Willkommen am Helmholtz-Zentrum Berlin

Das Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) betreibt die Neutronenquelle BER II und die Synchrotronquelle BESSY II, die tiefe Einblicke in den Aufbau von Materialien und die darin ablaufenden Prozesse ermöglichen. Beide Großgeräte werden auch von externen Gästen intensiv für die Forschung genutzt (rund 3000 Besuche im Jahr). Ein wichtiger Schwerpunkt am HZB ist die  Dünnschicht-Photovoltaik sowie die Umwandlung von solarer Energie in Wasserstoff (Solare Brennstoffe). Das HZB ist Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft und hat das Kompetenzzentrum Photovoltaik (PVcomB) mit gegründet, um den Technologietransfer in die Industrie zu fördern.

Aktuelle Informationen

  • 22.08.2014

    Proteine: Neue Materialklasse entdeckt

    Deutsch-chinesisches Forscherteam führt zentrale Untersuchungen zu „Protein Crystalline Frameworks“ an BESSY II des HZB durch

    Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) haben in Zusammenarbeit mit Forschern der chinesischen Fudan-Universität eine neue Materialklasse charakterisiert: so genannte Protein Crystalline Frameworks (PCFs). [...].

  • <p>Kryo-TEM Aufnahme von Gold Nanoteilchen in dem besonderen L&ouml;sungsmittel. Die Sputterzeit betr&auml;gt 300 s. Dom&auml;nen mit selbstangeordneten Nanoteilchen sind rot markiert.<br />Bild: HU Berlin/HZB</p>04.08.2014

    Nanoteilchen aus Gold gruppieren sich selbständig

    Eine erstaunliche Beobachtung haben Forscher des HZB und der Humboldt-Universität zu Berlin gemacht: Sie untersuchten die Bildung von Gold-Nanoteilchen in einem Lösungsmittel und stellten fest, dass sich die Nanoteilchen nicht gleichmäßig verteilten, sondern von selbst zu kleinen Clustern gruppierten. [...].

  • <p>Die Neutronentomografie zeigt, wie sich die beiden unterschiedlichen kristallinen Phasen Austenit und Martensit in der Stahlprobe verteilen. Links ist die Probe nach Torsion gezeigt. Rechts nach Zugspannung.<br />Foto:&nbsp; HZB/Wiley VCH</p>31.07.2014

    Was passiert in Stahl unter Belastung?

    Umwandlung von Kristalliten mit neuartiger Neutronentomografie dreidimensional kartiert

    Rostfreier Stahl wird überall eingesetzt und muss stellenweise höchsten Belastungen standhalten. Um abzuschätzen, wann das Material „ermüden“ könnte oder um z.B. industrielle Umformungsprozesse zu charakterisieren, muss man wissen, wo Belastungen Phasenumwandlungen auslösen, die das Gefüge verändern. [...].

  • <p><span>Im Kontrollraum von BESSY II lie&szlig; sich der DFG-Pr&auml;sident Prof. Dr. Peter Strohschneider erl&auml;utern, wie die Synchrotronquelle betrieben wird. Foto: HZB</span></p>29.07.2014

    DFG-Präsident besucht BESSY II

  • <p>Der parlamentarische Staatssekret&auml;r des BMBF Stefan M&uuml;ller im Kontrollraum von BESSY II. Foto: HZB</p>28.07.2014

    BMBF-Staatsekretär Stefan Müller bei BESSY II zu Gast

  • <p>Sebastian Seiffert forscht am HZB-Institut "Weiche Materie und funktionale Materialien" und leitet auch an der Freien Universit&auml;t Berlin eine Arbeitsgruppe.</p>28.07.2014

    GDCh zeichnet Sebastian Seiffert aus


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