Willkommen am Helmholtz-Zentrum Berlin

Am Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) erforschen wir komplexe Materialsysteme, die dazu beitragen, Herausforderungen wie die Energiewende zu bewältigen. Zum HZB-Portfolio gehören Solarzellen, solare Brennstoffe, Thermoelektrika und Materialien, mit denen man eine neue energieeffiziente Informationstechnologie aufbauen kann (Spintronik). Die Forschung an diesen Energie-Materialien ist eng an den Betrieb und die Weiterentwicklung der Photonenquelle BESSY II geknüpft. Und unser Forschungsansatz sind immer Dünnschichttechnologien. Erfahren Sie mehr unter Zentrum im Überblick.

Aktuelle Informationen

  • <p>Das Anwendungslabor SupraLab@HZB wird mit Mitteln aus dem EFRE-Fonds gef&ouml;rdert.</p>11.01.2017

    7,4 Millionen Euro aus dem EFRE-Fonds: HZB baut neues Anwendungslabor für die Entwicklung supraleitender Beschleunigerkomponenten auf

    Das Helmholtz-Zentrum Berlin erhält 7,4 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE). Mit dem Geld wird das Anwendungslabor „SupraLab@HZB“ zur Weiterentwicklung von supraleitenden Hochstrom-Kavitäten aufgebaut. Solche Komponenten werden für den Betrieb von neuartigen, leistungsfähigen Synchrotronquellen der nächsten Generation benötigt. Das Labor wird auch komplexe Testvorrichtungen für supraleitende Komponenten bereitstellen, die Unternehmen und Forschungsinstitute der Region nutzen können. [...].

  • <p class="MsoPlainText"></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p>10.01.2017

    Graduiertenschule MatSEC geht in die nächste Runde

    Promotionsvorhaben nun auch zu Breitband-Halbleitermaterialien und Thermoelektrika

    Die ersten vier Studierenden der Graduiertenschule MatSEC (Materials for Solar Energy Conversion) haben erfolgreich ihre Promotion abgeschlossen. Nun geht die gemeinsam mit der Dahlem Research School der Freien Universität Berlin organisierte Graduiertenschule in die nächste Runde und hat neue Promotionsstellen ausgeschrieben. Dabei erweitert sich das Forschungsportfolio, das bisher auf Kesterite konzentriert war. Doktorarbeiten sind nun auch zu Breitband-Halbleitermaterialien für die solare Energiewandlung und Thermoelektrika möglich. [...].

  • <p>Am 19. Dezember 2016 wurde das BioRef aus dem HZB abtransportiert und nach Australien verschifft. die Reise wird knapp zwei Monate dauern. Bild: D. H&ouml;cker/HZB</p>05.01.2017

    Das Neutronenstreuinstrument BioRef wird am ANSTO in Australien wieder aufgebaut

    Am 19. Dezember 2016 hat das Neutronenstreuinstrument BioRef seine etwa zwei Monate dauernde Reise vom HZB nach Australien angetreten. Dort wird es bei der Australian Nuclear Science and Technology Organisation (ANSTO) an der Neutronenquelle OPAL in Sydney wieder aufgebaut. Ab 2018 soll es unter dem Namen „Spatz“ der internationalen Wissenschaftsgemeinschaft zur Verfügung stehen. [...].

  • <p>Prof. Dr. Martina Schmid</p>04.01.2017

    Prof. Dr. Martina Schmid übernimmt Professur für Experimentelle Physik an der Universität Duisburg-Essen

    Martina Schmid hat am 1. Januar 2017 die W2-Professur für „Experimentelle Physik“ im Fachbereich Physik an der Universität Duisburg Essen angetreten. Von 2012 bis Ende 2016 leitete die Forscherin am HZB die Helmholtz-Nachwuchsgruppe „Nanooptische Konzepte für die Photovoltaik“. [...].

  • <p>Dr. Matthew Mayer</p>22.12.2016

    Helmholtz-Zentrum Berlin etabliert Helmholtz-Nachwuchsgruppe zur elektrochemischen Umwandlung von Kohlenstoffdioxid

    Dr. Matthew T. Mayer von der École Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL), Schweiz, wird eine Helmholtz-Nachwuchsgruppe auf dem Gebiet der Energie-Material-Forschung am HZB aufbauen. Er wird erforschen, wie sich mithilfe von erneuerbaren Energien Kohlenstoffdioxid und Wasser elektrochemisch in Kohlenwasserstoffe wie Methan oder Methanol  umwandeln lassen. Für den Aufbau seiner Nachwuchsgruppe erhält Matthew Mayer 300.000 Euro pro Jahr für einen Zeitraum von fünf Jahren. [...].


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