Willkommen am Helmholtz-Zentrum Berlin

Am Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) erforschen wir komplexe Materialsysteme, die dazu beitragen, Herausforderungen wie die Energiewende zu bewältigen. Ein Schwerpunkt am HZB sind Materialien für die Dünnschicht-Photovoltaik und die Umwandlung von solarer Energie in chemische Energieträger (z.B. Wasserstoff).

Um Strukturen und Prozesse in Materialien zu untersuchen, betreibt das HZB zwei Forschungsinfrastrukturen, die auch von rund 3.000 Messgästen aus aller Welt genutzt werden: die Neutronenquelle BER II und die Synchrotronstrahlungsquelle BESSY II. An beiden Großgeräten haben HZB-Teams teilweise weltweit einmalige Instrumente entwickelt und arbeiten weiter daran, die Messgenauigkeit zu steigern und neue Einblicke zu ermöglichen. Das HZB ist Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft und hat das Kompetenzzentrum Photovoltaik (PVcomB) mit gegründet, um den Technologietransfer in die Industrie zu fördern.

 

Aktuelle Informationen

  • <p>Lernen im Gr&uuml;nen: Die Sommerstudentinnen und Studenten der Quantsol kamen 2014 aus der ganzen Welt, um Experten aus der Photovoltaik und Photokatalyse&nbsp; undzu treffen.</p>25.03.2015

    Sommerschule Quantsol: Anmeldung ist eröffnet

    Die internationale Sommerschule Quantsol vermittelt Grundlagen der Photovoltaik und solaren Energieumwandlung

    Angehende Solarforscher sind zur 8. Internationalen Photovoltaik-Sommerschule des HZB und der Technischen Universität Ilmenau eingeladen. Die Quantsol (International Summer School on Photovoltaics and New Concepts of Quantum Solar Energy Conversion) findet vom 6. bis 13. September 2015 im österreichischen Hirschegg im Kleinwalsertal statt. Interessierte können sich ab sofort bis zum 31. Mai 2015 bewerben. [...].

  • <p>Susan Schorr leitet am HZB die Abteilung f&uuml;r Kristallographie und erforscht, wie die Struktur eines Materials sich auf dessen Eigenschaften auswirkt. HZB / M. Setzpfandt</p>23.03.2015

    Susan Schorr zur Vorsitzenden der DGK gewählt

    Prof. Dr. Susan Schorr ist auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kristallographie (DGK) zur Vorsitzenden gewählt worden. Die Tagung fand vom 16. bis 19. März 2015 in Göttingen statt. Zuvor hatte Susan Schorr den Vorsitz des Nationalkomitees der DGK inne. [...].

  • <p>3D-Modelle der Beschleunigerhalle f&uuml;r bERLinPro</p>13.03.2015

    Baubeginn für Beschleunigerhalle bERLinPro am Helmholtz-Zentrum Berlin

    Am HZB- Standort Adlershof entsteht ein neuer Linearbeschleuniger mit Energierückgewinnung
     
    Nach komplexen Planungen und umfangreichen Vorarbeiten ist es nun endlich soweit. Die Bauarbeiten für die neue Beschleunigeranlage bERLinPro am Standort Adlershof haben begonnen. Auf dem Gelände des HZB mit direkter Grenze ans Ernst-Ruska-Ufer entsteht die neue, unterirdische Beschleunigerhalle. Sie bildet den Kern der kompakten Anlage bestehend aus einem Linearbeschleuniger (Linac) mit Energierückgewinnung. [...].

  • <p>Die Neutronentomographie-Aufnahmen (linke Spalte) zeigen, wie sich Fl&uuml;ssigkeit in dieser Zahnf&uuml;llung verteilt, w&auml;hrend die R&ouml;ntgen-CT-Aufnahmen (rechte Spalte) Mikrostruktur und Poren der gleichen Probe abbilden. Der Vergleich erlaubt zu sehen, welche Poren mit Fl&uuml;ssigkeit gef&uuml;llt sind. <span>Bild: HZB</span></p>13.03.2015

    Neutronen und Röntgen-CT zeigen, wie stabilere Zahnfüllungen gelingen

    Es gibt nicht nur unterschiedliche Materialien für Zahnfüllungen, sondern auch unterschiedliche Methoden, um das Füllmaterial anzurühren. Welche Zubereitung zum besten Ergebnis führt, ist nicht leicht herauszufinden. Ein Team aus Kopenhagen hat nun einen Weg gefunden, diese Frage für eine wichtige Klasse von Zahnfüllmaterialien zu beantworten: Sie untersuchten unterschiedlich angerührte Zahnfüllungen auf Basis eines Glasionomerzements mit Röntgen- und Neutronentomographie am HZB. Ihre Ergebnisse zeigen, dass die Zubereitung eine große Rolle spielt, um flüssigkeitsgefüllte Poren zu vermeiden, die die Stabilität der Füllung verringern. Die Arbeit ist nun in Scientific Reports publiziert. [...].

  • <p>Der Hochfeldmagnet (HFM) hat in einem ersten Test 26 Tesla erreicht und damit die Erwartungen &uuml;bertroffen. Das HFM-Team freut sich &uuml;ber den verdienten Erfolg.<br /><br />Foto: HZB/Ingo Kniest</p>19.02.2015

    Nach Unterbrechung: Neutronenquelle BER II nimmt Experimentierbetrieb wieder auf

    Wartungsarbeiten erfolgreich abgeschlossen - Hochfeldmagnet hat in erstem Test erfolgreich 26 Tesla erreicht. Neue Experimente für Wissenschaft möglich.

    Berlin, Februar 2015: Nach Abschluss der über ein Jahr dauernden Reparatur- und Ertüchtigungsarbeiten steht die Neutronenquelle BER II in Kürze ihrer internationalen Nutzerschaft wieder zur Verfügung. Am Mittwoch, den 18. Februar ist die Anlage hochgefahren worden. Sie hat jetzt ihre Nennleistung von 9,5 Megawatt erreicht. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des HZB bereiten derweil die Messinstrumente vor, so dass nach einer kurzen Einfahrzeit der Experimentierbetrieb wieder startet. [...].


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