Willkommen am Helmholtz-Zentrum Berlin

Am Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) erforschen wir komplexe Materialsysteme, die dazu beitragen, Herausforderungen wie die Energiewende zu bewältigen. Ein Schwerpunkt am HZB sind Materialien für die Dünnschicht-Photovoltaik und die Umwandlung von solarer Energie in chemische Energieträger (z.B. Wasserstoff).

Um Strukturen und Prozesse in Materialien zu untersuchen, betreibt das HZB zwei Forschungsinfrastrukturen, die auch von rund 3.000 Messgästen aus aller Welt genutzt werden: die Neutronenquelle BER II und die Synchrotronstrahlungsquelle BESSY II. An beiden Großgeräten haben HZB-Teams teilweise weltweit einmalige Instrumente entwickelt und arbeiten weiter daran, die Messgenauigkeit zu steigern und neue Einblicke zu ermöglichen. Das HZB ist Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft und hat das Kompetenzzentrum Photovoltaik (PVcomB) mit gegründet, um den Technologietransfer in die Industrie zu fördern.

 

Aktuelle Informationen

  • <p><strong>F&uuml;r gut bescheinigt:</strong> Das HZB wurde erneut f&uuml;r seine familienfreundlichen Arbeitsbedingungen mit dem Zertifikat "berufundfamilie" ausgezeichnet. Foto: Hertie-Stiftung</p>03.07.2015

    HZB erneut mit dem Zertifikat berufundfamilie ausgezeichnet

    Am 29. Juni 2015 verlieh Iris Gleicke, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, dem HZB das Zertifikat „berufundfamilie“. Damit darf sich das Forschungszentrum auch weiterhin ganz offiziell als familienfreundlicher Arbeitgeber bezeichnen. Dieses Zertifikat genießt bei Unternehmen, Handelskammern, Verbänden und in der Politik große Anerkennung, denn es bescheinigt, dass die ausgezeichneten Unternehmen  die Arbeitsbedingungen tatsächlich familienfreundlicher gestaltet haben. In den ersten drei Jahren hat das HZB viele Strukturen geschaffen, die zu einer nachhaltigen Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie beitragen. [...].

  • <p>Alexander F&ouml;hlisch leitet das HZB-Institut f&uuml;r Methoden und Instrumentierung der Forschung mit Synchrotronstrahlung und ist Professor an der Universit&auml;t Potsdam. Foto: HZB</p>03.07.2015

    Von angeregten Atomen zur Funktionalität – ERC Advanced Grant für Alexander Föhlisch

    Im EU-Forschungs- und Innovationsprogramm „Horizon 2020“ hat Alexander Föhlisch einen ERC Advanced Grant eingeworben. Der Physiker ist Professor am Institut für Physik und Astronomie der Universität Potsdam und leitet am Helmholtz-Zentrum Berlin das Institut für Methoden und Instrumentierung der Forschung mit Synchrotronstrahlung. Mit dem ERC Advanced Grant erhält er für seine Arbeit an hochselektiven Nachweisverfahren mit Synchrotronlicht und Röntgenlasern insgesamt 2,5 Millionen Euro für fünf Jahre.  [...].

  • <p>Nano-Diamant-Materialien k&ouml;nnten helfen, Kohlendioxid zu wertvollen Brennstoffen weiterzuverarbeiten. Sonnenlicht soll sie als Katalysatoren aktivieren. Bild: T.Petit/H.Cords/HZB</p>02.07.2015

    Grüne Lösungen mit Diamant-Materialien

    Mit 3,9 Millionen Euro fördert das Europäische Forschungsprogramm Horizont 2020 ein internationales Projekt, das die Eignung von (Nano-)Diamant-Materialien als Katalysatoren untersucht: mit Hilfe von Sonnenlicht könnten solche Materialien Kohlendioxid in Brennstoffe umwandeln und damit Solarenergie chemisch speichern. [...].

  • <p>Promovierende der Graduiertenschule MatSEC</p>01.07.2015

    Forschungskolloquium der Graduiertenschule MatSEC

    Am 24. Juni trafen sich die Mitglieder der Graduiertenschule MatSEC zum halbjährlichen Forschungskolloquium auf dem Lise-Meitner-Campus. MatSEC wurde im Frühjahr 2013 unter dem Dach der Dahlem Research School der Freien Universität Berlin gegründet. Die Graduiertenschule bietet ein strukturiertes dreijähriges Promotionsprogramm und beschäftigt sich mit Kesterit-Verbindungshalbleiter. [...].

  • <p>Der Durchmesser der hexagonalen Einkristalle aus SrCo<sub>6</sub>O<sub>11</sub> misst h&ouml;chstens 0,2 Millimeter.</p>01.07.2015

    “Teufelstreppe” in einem Spin-Ventil-System

    Ein Japanisch-Deutsches Team entdeckt in einem komplexen Kobaltoxid-Einkristall an BESSY II, wie sich die Spins stufenweise zu einer ungewöhnlichen Anordnung formieren. Dies könnte neue spintronische Bauelemente ermöglichen. [...].

  • 24.06.2015

    40 Kindergartenkinder stürmen das HZB-Schülerlabor zum Tag der Kleinen Forscher

  • 24.06.2015

    Auf dem Weg zu Biosensoren mit Graphen

  • 24.06.2015

    Das Geheimnis starker Zähne: Nanostrukturen unter Spannung

  • 15.06.2015

    BESSY II - What can I do for you?


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