Willkommen am Helmholtz-Zentrum Berlin

Am Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) erforschen wir komplexe Materialsysteme, die dazu beitragen, Herausforderungen wie die Energiewende zu bewältigen. Zum HZB-Portfolio gehören Solarzellen, solare Brennstoffe, Thermoelektrika und Materialien, mit denen man eine neue energieeffiziente Informationstechnologie aufbauen kann (Spintronik). Die Forschung an diesen Energie-Materialien ist eng an den Betrieb und die Weiterentwicklung der Photonenquelle BESSY II geknüpft. Und unser Forschungsansatz sind immer Dünnschichttechnologien. Erfahren Sie mehr unter Zentrum im Überblick.

Aktuelle Informationen

  • <p>Sch&uuml;lerUni: Zwei Mal im Jahren geh&ouml;ren die H&ouml;rs&auml;ale der Freien Universit&auml;t Berlin den Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;lern der 5. und 6. Klasse. Foto: FU Berlin</p>30.09.2016

    HZB-Schülerlabor zu Gast bei der SchülerUni der Freien Universität Berlin

    Vom 26. bis 30. September 2016 öffnet die Freie Universität Berlin ihren Campus für Berliner Schulen. Unter dem Motto „Lernen für eine zukunftsfähige Welt“ bietet sie 80 verschiedene Workshops an und verwandelt Hörsäle und Seminarräume in Mitmachlabore und Kreativwerkstätten. Das HZB-Schülerlabor unterstützt die SchülerUni mit zwei Workshops zum Thema „Nachhaltigkeit und Klimaschutz“. [...].

  • <p>SEM &ndash; Abbildung eines metallischen Nano Netzwerks in (links) periodischer&nbsp; Aufbau und&nbsp; eine optische Abbildung einer fraktalen Struktur (rechts). Bild: M. Giersig/HZB</p>27.09.2016

    Nanotechnologie für Energie-Materialien: Elektroden wie Blattadern

    Nano-dimensionierte Metalldrähte finden zunehmend Interesse als leitfähige Elemente für die Herstellung transparenter Elektroden. Zum Einsatz kommen solche transparenten Elektroden in Solarzellen oder Touchscreen-Panels. Zu den wichtigsten Parametern einer Elektrode für die Anwendung in der Photovoltaik gehört neben einer hohen elektrischen Leitfähigkeit eine exzellente optische Durchlässigkeit. Ein internationales Team um den HZB-Wissenschaftler Prof. Dr. Michael Giersig hat kürzlich demonstriert, dass metallische Netze, die fraktal-ähnliche Nanostrukturen besitzen, andere metallische Netze in ihrer Nützlichkeit für die genannten Anwendungen übertreffen. Diese Ergebnisse wurden jetzt in der jüngsten Ausgabe des renommierten Journals Nature Communications veröffentlicht. [...].

  • <p>Das Expertensystem analysierte die Datens&auml;tze von 364 Kristallen aus einem bestimmten Protein, die mit unterschiedlichen Fragmentmolek&uuml;len getr&auml;nkt waren.&nbsp;Bild: Structure 2016: doi: 10.1016/j.str.2016.06.010</p>26.09.2016

    Methodenentwicklung an BESSY II: Automatische Auswertung beschleunigt die Suche nach neuen Wirkstoffen

    Die MX-Beamlines der Röntgenquelle BESSY II am HZB sind auf die hochautomatisierte Strukturanalyse von Proteinkristallen spezialisiert. Mit bereits über 2000 bestimmten Proteinstrukturen sind sie in Deutschland mit Abstand die produktivsten Beamlines dieser Art und werden von Forschung und Industrie stark nachgefragt. Nun haben Teams der Philipps-Universität Marburg und des HZB auch die Auswertung der Datensätze automatisiert: Das neu entwickelte Computerprogramm (Expertensystem) identifiziert aus den Rohdaten einer Röntgenstrukturanalyse diejenigen Molekülfragmente, die sich als Startpunkt für die Entwicklung eines Wirkstoffs eignen. An einer Serie von 364 Proben demonstrierten die Kooperationspartner, dass das Expertensystem zuverlässig arbeitet und die Suche nach einem passenden Wirkstoff beschleunigen kann. Die Arbeit ist im Journal Structure publiziert. [...].

  • <p>Lesen Sie <a href="/media/media/aktuell/print//lichtblick/155/hzb_lichtblick-29_september-2016_extern_web.pdf">hier </a>die Online-Ausgabe.</p>26.09.2016

    Neue HZB-Zeitung "lichtblick" erschienen

    In der neuen Ausgabe erwarten Sie viele interessante Themen. Unter anderem erzählt Simone Raoux, warum sich viele Forscherinnen und Forscher auf die Eröffnungen des Energy Materials In-situ Laboratory (EMIL)-Labors am 31. Oktober 2016 freuen. Mit dem Anschluss an das Synchrotronlicht von BESSY II können die Forschenden eine unglaubliche Vielfalt an Energie-Materialien charakterisieren. Hier geht es zur Online-Ausgabe. [...].

  • <p>Participants of QENS 2016 and WINS 2016</p>12.09.2016

    International conference QENS 2016 and Workshop WINS 2016 in Potsdam

    (english)

    From 5th to 9th of September HZB has hosted two international scientific events dedicated to the study of the dynamics at nanoscale, QENS and WINS 2016. While Quasielastic Neutron scattering conference (QENS 2016) was dedicated to the scientific applications, international Workshop on Inelastic spectrometers WINS 2016 allowed to touch on the instrumental aspects. 108 scientists from all over the world participated in these events organized in the heart of the Potsdam. [...].

  • 09.09.2016

    Aus der Forschung der Nutzer: Wie Wasser Glas bewegt


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