Willkommen am Helmholtz-Zentrum Berlin

Am Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) erforschen wir komplexe Materialsysteme, die dazu beitragen, Herausforderungen wie die Energiewende zu bewältigen. Ein Schwerpunkt am HZB sind Materialien für die Dünnschicht-Photovoltaik und die Umwandlung von solarer Energie in chemische Energieträger (z.B. Wasserstoff).

Um Strukturen und Prozesse in Materialien zu untersuchen, betreibt das HZB zwei Forschungsinfrastrukturen, die auch von rund 3.000 Messgästen aus aller Welt genutzt werden: die Neutronenquelle BER II und die Synchrotronstrahlungsquelle BESSY II. An beiden Großgeräten haben HZB-Teams teilweise weltweit einmalige Instrumente entwickelt und arbeiten weiter daran, die Messgenauigkeit zu steigern und neue Einblicke zu ermöglichen. Das HZB ist Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft und hat das Kompetenzzentrum Photovoltaik (PVcomB) mit gegründet, um den Technologietransfer in die Industrie zu fördern.

 

Aktuelle Informationen

  • <p>Der Durchmesser der hexagonalen Einkristalle aus SrCo<sub>6</sub>O<sub>11</sub> misst h&ouml;chstens 0,2 Millimeter.</p>01.07.2015

    “Teufelstreppe” in einem Spin-Ventil-System

    Ein Japanisch-Deutsches Team entdeckt in einem komplexen Kobaltoxid-Einkristall an BESSY II, wie sich die Spins stufenweise zu einer ungewöhnlichen Anordnung formieren. Dies könnte neue spintronische Bauelemente ermöglichen. [...].

  • <p>Promovierende der Graduiertenschule MatSEC</p>01.07.2015

    Forschungskolloquium der Graduiertenschule MatSEC

    Am 24. Juni trafen sich die Mitglieder der Graduiertenschule MatSEC zum halbjährlichen Forschungskolloquium auf dem Lise-Meitner-Campus. MatSEC wurde im Frühjahr 2013 unter dem Dach der Dahlem Research School der Freien Universität Berlin gegründet. Die Graduiertenschule bietet ein strukturiertes dreijähriges Promotionsprogramm und beschäftigt sich mit Kesterit-Verbindungshalbleiter. [...].

  • <p><strong>Kleine Himmelsgucker</strong>: Die Kindergarten-Kinder untersuchten mit selbstgebauten Spektroskopen das Licht.</p>24.06.2015

    40 Kindergartenkinder stürmen das HZB-Schülerlabor zum Tag der Kleinen Forscher

    Der Besuch von jungen Gästen ist im Schülerlabor des Helmholtz-Zentrum Berlin keine Seltenheit – doch am 23. Juni 2015 durften auch die Kleinsten in die Rolle von Forschern schlüpfen und experimentieren. Das Schülerlabor nahm an der bundesweiten Aktion „Tag der Kleinen Forscher“ teil und lud 40 Kinder im Alter zwischen fünf und sieben Jahren in die Räumlichkeiten nach Adlershof ein. Sie bauten Spektroskope und untersuchten damit verschiedene Arten des Lichts. Nach einer guten Stunde intensiven Experimentierens hielt jedes Kind stolz sein „Forscherdiplom“ in den Händen. [...].

  • <p>Die Zeichnung veranschaulicht wie Maleimid-Verbindungen an der Graphenoberfl&auml;che andocken. Dabei liegt die Graphen-Monolage auf einer d&uuml;nnen Schicht aus Siliziumnitrid (rot) auf einer Quarzmikrowaage (blau) und kann mit einem Goldkontakt (gelb) unter Spannung gesetzt werden.</p> <p>Illustration: Marc A. Gluba/HZB</p>24.06.2015

    Auf dem Weg zu Biosensoren mit Graphen

    Erstmals ist es einem Team gelungen, nicht nur präzise zu messen, sondern sogar zu steuern, wie stark eine Graphenschicht eine organische Verbindung absorbiert. Dies könnte in Zukunft ermöglichen, Graphen als empfindlichen Sensor für Biomoleküle zu nutzen. [...].

  • <p>Die Illustration skizziert die komplexe Biostruktur von Dentin: Die dentalen Tubuli (gelbe Hohlzylinder, etwa 1 Mikrometer im Durchmesser) sind von einem Gewebe aus Kollagenfasern umgeben, in das auch die winzigen mineralischen Nanopartikel eingebettet sind. Da deren Durchmesser nur wenige Nanometer betragen, sind sie in dieser Skizze nicht gezeigt. Bild: J.B. Forien@Charit&eacute;.</p>24.06.2015

    Das Geheimnis starker Zähne: Nanostrukturen unter Spannung

    Ergebnisse könnten in das Design neuer keramischer Materialien einfließen

    Einem interdisziplinäreun Team um Forscher der Charité – Universitätsmedizin Berlin ist es gelungen, die Biostruktur der Zahnsubstanz Dentin und deren innere Mechanismen zu entschlüsseln. Denn anders als Knochen kann Dentin Risse oder Brüche weder reparieren noch heilen, dennoch gilt es  als eines der beständigsten organischen Materialien. Nun haben die Wissenschaftler an den Synchrotronquellen BESSY II am HZB und an der European Synchrotron Radiation Facility ESRF, Grenoble, einen Grund dafür aufgedeckt: Innere Spannungen sorgen dafür, dass Schäden oft erst gar nicht entstehen oder begrenzt bleiben, schreiben sie in der Fachzeitschrift Nano Letters. [...].

  • 16.06.2015

    Das HZB-Team sichert sich bei der Atomiade mit 37 Medaillen den dritten Platz

  • 15.06.2015

    BESSY II - What can I do for you?

  • 11.06.2015

    Öffentliche Einweihung des Lise-Meitner-Denkmal am 13. Juni zur Langen Nacht der Wissenschaften


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