Willkommen am Helmholtz-Zentrum Berlin

Am Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) erforschen wir komplexe Materialsysteme, die dazu beitragen, Herausforderungen wie die Energiewende zu bewältigen. Ein Schwerpunkt am HZB sind Materialien für die Dünnschicht-Photovoltaik und die Umwandlung von solarer Energie in chemische Energieträger (z.B. Wasserstoff).

Um Strukturen und Prozesse in Materialien zu untersuchen, betreibt das HZB zwei Forschungsinfrastrukturen, die auch von rund 3.000 Messgästen aus aller Welt genutzt werden: die Neutronenquelle BER II und die Synchrotronstrahlungsquelle BESSY II. An beiden Großgeräten haben HZB-Teams teilweise weltweit einmalige Instrumente entwickelt und arbeiten weiter daran, die Messgenauigkeit zu steigern und neue Einblicke zu ermöglichen. Das HZB ist Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft und hat das Kompetenzzentrum Photovoltaik (PVcomB) mit gegründet, um den Technologietransfer in die Industrie zu fördern.

 

Aktuelle Informationen

  • <p>Aus dem Technikum</p>18.12.2014

    Hochfeldmagnet sucht Neutronenleiter

    Am Freitag, den 12. Dezember 2014 fand der Umzug des Hochfeldmagneten an seinen endgültigen Aufstellungsort in der Neutronenleiterhalle statt. Eine Spezialfirma für Maschinentransporte bugsierte den über 25 Tonnen schweren Stahlkoloss aus dem HFM-Technikum heraus und setzte ihn in Bewegung. [...].

  • <p>Prof. Dr. Oguz Okay lehrt Physikalische Chemie an der Istanbul Technical University und gilt als einer der besten Polymerforscher der T&uuml;rkei. Nun kommt er als Gast ans HZB.</p>18.12.2014

    Georg-Forster-Forschungspreis an Oguz Okay

    Die Alexander von Humboldt-Stiftung hat gestern acht mit jeweils 60.000 Euro dotierten Georg Forster-Forschungspreise vergeben. Unter den Ausgezeichneten ist  Prof. Dr. Oguz Okay (59), Istanbul Technical University, der nun für einen Gastaufenthalt an das HZB-Institut für Weiche Materie und Funktionale Materialien nach Berlin kommt. [...].

  • <p>Die organischen Molek&uuml;le (hier in einer Kuvette) wandeln niedrigenergetische (rote) Photonen in h&ouml;herenergetische (&bdquo;blaue&ldquo;) Photonen um, die in eine Solarzelle zur Stromerzeugung beitragen k&ouml;nnen. Bild: Y. Y. Cheng/UNSW</p>27.11.2014

    Organische Schicht addiert das Licht

    Solarzellen können nur Photonen mit einer bestimmten Mindestenergie für die Stromerzeugung nutzen. Ein deutsch-australisches Team hat ein organisches Material in Solarzellen eingesetzt, das Photonen mit niedriger Energie zu einem Photon mit höherer Energie „addiert“, dessen Energie für die Nutzung in der Solarzelle ausreicht. Nun geben die Forscher in einem eingeladenen Beitrag im renommierten Fachmagazin Energy & Environmental Science eine Übersicht über das interessante Phänomen der Aufkonversion und melden neue Ergebnisse. So bleiben die organischen Schichten länger stabil als erwartet und könnten sich auch für andere optoelektronische Bauteile eignen. [...].

  • <p>Prof. Dr. Andreas Marx ist Preistr&auml;ger des Karl Heinz Beckurts Preises 2014</p>26.11.2014

    Künstliche Evolution für medizinische Anwendungen

  • <p>Patient im Behandlungsstuhl</p> <p>Bild: Boris Geilert</p>25.11.2014

    2500 Augentumor-Patienten von der Charité mit Protonen am Helmholtz-Zentrum Berlin bestrahlt

  • <p>Beide Abbildungen zeigen experimentelle Daten zum &bdquo;Dirac-Kegel&ldquo;.</p>14.11.2014

    Warping in Topologischen Isolatoren


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