Willkommen am Helmholtz-Zentrum Berlin

Am Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) erforschen wir komplexe Materialsysteme, die dazu beitragen, Herausforderungen wie die Energiewende zu bewältigen. Ein Schwerpunkt am HZB sind Materialien für die Dünnschicht-Photovoltaik und die Umwandlung von solarer Energie in chemische Energieträger (z.B. Wasserstoff).

Um Strukturen und Prozesse in Materialien zu untersuchen, betreibt das HZB zwei Forschungsinfrastrukturen, die auch von rund 3.000 Messgästen aus aller Welt genutzt werden: die Neutronenquelle BER II und die Synchrotronstrahlungsquelle BESSY II. An beiden Großgeräten haben HZB-Teams teilweise weltweit einmalige Instrumente entwickelt und arbeiten weiter daran, die Messgenauigkeit zu steigern und neue Einblicke zu ermöglichen. Das HZB ist Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft und hat das Kompetenzzentrum Photovoltaik (PVcomB) mit gegründet, um den Technologietransfer in die Industrie zu fördern.

 

Aktuelle Informationen

  • <p>Die organischen Molek&uuml;le (hier in einer Kuvette) wandeln niedrigenergetische (rote) Photonen in h&ouml;herenergetische (&bdquo;blaue&ldquo;) Photonen um, die in eine Solarzelle zur Stromerzeugung beitragen k&ouml;nnen. Bild: Y. Y. Cheng/UNSW</p>27.11.2014

    Organische Schicht addiert das Licht

    Solarzellen können nur Photonen mit einer bestimmten Mindestenergie für die Stromerzeugung nutzen. Ein deutsch-australisches Team hat ein organisches Material in Solarzellen eingesetzt, das Photonen mit niedriger Energie zu einem Photon mit höherer Energie „addiert“, dessen Energie für die Nutzung in der Solarzelle ausreicht. Nun geben die Forscher in einem eingeladenen Beitrag im renommierten Fachmagazin Energy & Environmental Science eine Übersicht über das interessante Phänomen der Aufkonversion und melden neue Ergebnisse. So bleiben die organischen Schichten länger stabil als erwartet und könnten sich auch für andere optoelektronische Bauteile eignen. [...].

  • <p>Prof. Dr. Andreas Marx ist Preistr&auml;ger des Karl Heinz Beckurts Preises 2014</p>26.11.2014

    Künstliche Evolution für medizinische Anwendungen

    Karl Heinz Beckurts-Preis 2014 für Prof. Dr. Andreas Marx

    Prof. Dr. Andreas Marx von der Universität Konstanz ist Träger des Karl Heinz Beckurts-Preises 2014. Ihm wird die mit 30.000 Euro dotierte Auszeichnung am Montag, 1. Dezember 2014, um 17.30 Uhr im Max-Joseph-Saal der Münchener Residenz überreicht. Die Beckurts-Stiftung ehrt damit einen interdisziplinär denkenden Wissenschaftler, der Fächer wie Chemie, Biologie und Biotechnologie miteinander verbindet. Marx´ Ansatz hat bereits zu wichtigen Anwendungen etwa für die medizinische Diagnostik und Therapie von Krebserkrankungen geführt. [...].

  • <p>Patient im Behandlungsstuhl</p> <p>Bild: Boris Geilert</p>25.11.2014

    2500. Augentumor-Patienten von der Charité mit Protonen am Helmholtz-Zentrum Berlin bestrahlt

    Am Freitag, dem 21. November 2014, wurde um 16:10 Uhr die Bestrahlungsserie der 2500.  Protonentherapiepatientin, am Helmholtz-Zentrum Berlin erfolgreich abgeschlossen. Seit 1998 behandelt die Augenklinik der Charité - Universitätsmedizin Berlin, Campus Benjamin Franklin, in Kooperation mit der dortigen Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie Augentumore, insbesondere Aderhautmelanome, mit dem Protonenstrahl des Helmholtz-Zentrums Berlin für Materialien und Energie am Campus Lise-Meitner in Berlin Wannsee. [...].

  • <p>Beide Abbildungen zeigen experimentelle Daten zum &bdquo;Dirac-Kegel&ldquo;.</p>14.11.2014

    Warping in Topologischen Isolatoren

  • <p>Logo der Jahrestagung FVEE 2014</p>11.11.2014

    Jahrestagung des ForschungsVerbund Erneuerbare Energien

  • <p><br />&bdquo;Explosionszeichnung&ldquo; der elektrochemischen Flie&szlig;zelle f&uuml;r R&ouml;ntgenspektroskopie mit weichem R&ouml;ntgenlicht. Die Membran (gelb) ist mit einem Metall beschichtet, das auch als Arbeitselektrode fungiert und als Tr&auml;ger f&uuml;r feste Proben.&nbsp; Die Gegen- und Referenz-Elektroden sind in der Fl&uuml;ssigkeits-Kammer platziert. Schl&auml;uche erlauben den raschen Austausch von Fl&uuml;ssigkeiten. Bild: HZB</p>05.11.2014

    Neue in situ Zelle für Untersuchungen an festen und flüssigen Proben und deren Grenzflächen unter elektrischer Spannung

  • <p>Eine gef&uuml;llte Zahnwurzel (Querschnitt) unter dem Lichtmikroskop.<br />Bild: P. Zaslansky</p>30.10.2014

    Wurzelkanalbehandlung im BESSY II-Test


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