Willkommen am Helmholtz-Zentrum Berlin

Am Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) erforschen wir komplexe Materialsysteme, die dazu beitragen, Herausforderungen wie die Energiewende zu bewältigen. Ein Schwerpunkt am HZB sind Materialien für die Dünnschicht-Photovoltaik und die Umwandlung von solarer Energie in chemische Energieträger (z.B. Wasserstoff).

Um Strukturen und Prozesse in Materialien zu untersuchen, betreibt das HZB zwei Forschungsinfrastrukturen, die auch von rund 3.000 Messgästen aus aller Welt genutzt werden: die Neutronenquelle BER II und die Synchrotronstrahlungsquelle BESSY II. An beiden Großgeräten haben HZB-Teams teilweise weltweit einmalige Instrumente entwickelt und arbeiten weiter daran, die Messgenauigkeit zu steigern und neue Einblicke zu ermöglichen. Das HZB ist Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft und hat das Kompetenzzentrum Photovoltaik (PVcomB) mit gegründet, um den Technologietransfer in die Industrie zu fördern.

 

Aktuelle Informationen

  • <p>Die Skizze zeigt den Aufbau der beiden Metalloxidschichten. Die interessanten neuen Eigenschaften zeigen sich genau an der Grenzfl&auml;che. Bild: M.Bibes</p>04.02.2016

    Sandwiches aus Metalloxiden: Wie sich Eigenschaften der Grenzflächen manipulieren lassen

    Eine französisch-deutsche Kooperation hat ein Schichtsystem aus Übergangsmetalloxiden an BESSY II untersucht. Dabei entdeckten die Wissenschaftler eine neue Möglichkeit, um Eigenschaften der Grenzfläche gezielt zu verändern, zum Beispiel den Ladungstransfer oder die magnetischen Eigenschaften. Möglicherweise könnte man damit sogar neue Formen der Hochtemperatur-Supraleitung erzeugen. [...].

  • <p>Mehr &uuml;ber die Arbeit von Galina Gurieva, Franziska Huschmann und Alex Redinger finden Sie <a href="/angebote/ausbildung/postdocs/postdoc-of-the-month_en.html" class="Extern">hier. </a></p>05.02.2016

    Webtipp: Postdoc-Initiative stellt Postdoc des Monats vor

    Was haben Galina Gurieva, Franziska Huschmann und Alex Redinger gemeinsam? Sie forschen als Postdoktoranden am HZB. Um sich besser zu vernetzen, stellt die Postdoc-Initiative des HZB jeden Monat einen Postdoktoranden im Internet vor. Die Nachwuchsforscherinnen und -forscher beschreiben kurz, woran sie arbeiten und welche Instrumente am HZB sie nutzen oder betreuen. Und damit man sich ihre Arbeit besser vorstellen kann, gibt es immer Fotos von den Beamlines, Laboren und Geräten. Hier geht es zur Seite.   [...].

  • <p>Skizziert ist eine Nanoinsel aus Graphen, in die Eisen-Stickstoff-Komplexe eingelagert sind. Katalytisch wirksam sind FeN<sub>4</sub>-Komplexe (orange markiert). Bild: S. Fiechter/HZB</p>27.01.2016

    Alternative zu Platin: Katalysator aus Eisen-Stickstoff-Komplexen in Graphen

    Mit einem neuen Präparationsverfahren haben Teams am HZB und der TU Darmstadt ein preiswertes Katalysatormaterial für Brennstoffzellen hergestellt und eingehend analysiert: Es besteht aus Eisen-Stickstoff-Komplexen, die in Graphen-Inseln von nur wenigen Nanometern im Durchmesser eingebettet sind. Dabei sorgen nur die FeN4-Zentren für die hervorragende katalytische Wirkung, die an Platin heranreicht. Die Ergebnisse lassen sich auch für die solare Wasserstoffproduktion nutzen und sind im Journal of the American Chemical Society veröffentlicht. [...].


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