Aktuelle News und Pressemitteilungen

  • <p>Das australische Team vom ANSTO nahm die drei Schiffscontainer mit dem Neutroneninstrument SPATZ (fr&uuml;her BioRef) mit Freude in Empfang. Es wird bis 2018 dort wiederaufgebaut. Foto: ANSTO</p>20.02.2017

    Neutroneninstrument BioREF sicher in Australien angekommen

    Das Neutroneninstrument BioREF wurde wie berichtet im Dezember 2016 von Hamburg nach Port Botany, Australien verschifft. Am 14. Februar 2017 nahmen die Mitarbeiter des australischen Forschungszentrums ANSTO die 29 Tonnen schwere Fracht mit Freude entgegen und teilten mit: Die drei Container haben die 45-tägige und 11.800 Seemeilen lange Reise gut überstanden. Das Gerät wird an der australischen Neutronenquelle unter den Namen SPATZ wiederaufgebaut und auch Forschenden aus Deutschland zur Verfügung stehen. [...].

  • <p>Gerrit G&uuml;nther und Veronka Grzimek helfen Zhilun Lu bei dem Experiment.Bild: HZB</p>16.02.2017

    Erste Gäste an NEAT II

    Das neu errichtete Flugzeitspektrometer NEAT II hat seine ersten Nutzer begrüßt. Jie Ma von der Shanghai Jiao Tong Universität und sein Kollege Zhilun Lu untersuchten magnetische Anregungen in kristallinen Proben und profitierten dabei von der hohen Datenrate und der vielseitigen Instrumentierung. Das NEAT-Team freut sich nun auf weitere spannende Nutzer-Experimente! [...].

  • <p>Am 27. Januar 2017 konnte der 3000. Patient von der Augentumortherapie mit Protonen profitieren. Bild: HZB</p>06.02.2017

    3000. Augentumor-Patient mit Protonen am HZB behandelt

    Ein Team der Charité – Universitätsmedizin Berlin und des Helmholtz-Zentrums Berlin (HZB) hat jetzt den 3000. Augentumor-Patienten mit einer speziellen Protonentherapie behandelt. Dabei wird der Tumor mit schnellen Wasserstoffkernen (Protonen) bestrahlt, die zuvor auf präzise einstellbare Energien beschleunigt werden. Diese Protonen durchdringen das gesunde Gewebe und setzen ihre Energie erst im Tumor selbst frei. [...].

  • <p><strong>Leuchtturmprojekt BESSY VSR:</strong> Mit dem Ausbau von BESSY II zu einem Variablen Pulsl&auml;ngenspeicherring wird sich die Attraktivit&auml;t der Synchrotronquelle f&uuml;r Forscherinnen und Forscher aus der ganzen Welt erh&ouml;hen. Foto &copy;: euroluftbild.de / Robert Grahn</p>01.02.2017

    Grünes Licht für den Ausbau von BESSY II zum Variablen Pulslängen-Speicherring BESSY VSR

    Die Mitgliederversammlung der Helmholtz-Gemeinschaft befürwortet einstimmig die Umsetzung eines weltweit einzigartigen Beschleunigerprojekts an der Synchrotronstrahlungsquelle BESSY II

    Die Mitgliederversammlung der Helmholtz-Gemeinschaft unterstützt einstimmig das vom Helmholtz-Zentrum Berlin eingebrachte Konzept für den Ausbau von BESSY II zu einem Variablen Pulslängenspeicherring (BESSY VSR). Das Gremium, dem die Vorstände der 18 Helmholtz-Zentren angehören, schlägt dem Senat der Helmholtz-Gemeinschaft einstimmig die finanzielle Bezuschussung von BESSY VSR in Höhe von 11,8 Millionen Euro vor. Der Ausbau von BESSY II zu einem Variablen Pulslängen-Speicherring ist ein in der Beschleunigerforschung weltweit einmaliges Projekt, das sehr große Beachtung und Befürwortung in der Fachgemeinschaft findet. [...].

  • <p>Dr. Alex Redinger geht an die Universit&auml;t Luxemburg und erh&auml;lt zwei Millionen aus dem Attract-Programm des Landes.</p>08.02.2017

    Dr. Alex Redinger erhält Assistenzprofessur an der Universität Luxemburg

    Dr. Alex Redinger erhält zwei Millionen Euro aus dem Förderfonds des Landes Luxemburg, um seine Forschung an Solarzellenmaterialen auszubauen. Damit verbunden ist eine Assistenzprofessur an der Universität Luxemburg mit der Perspektive auf eine dauerhafte Anstellung. Herr Redinger arbeitet als Postdoktorand in der Abteilung „Struktur und Dynamik von Energiematerialien“ (EM-ASD). [...].

  • <p>Dr. Pierre Schnizer ist seit 1. Januar 2017 technischer Projektleiter f&uuml;r BESSY VSR. Foto: HZB</p>01.02.2017

    Neuer technischer Projektleiter für BESSY VSR

    Dr. Pierre Schnizer ist seit dem 1. Januar 2017 technischer Projektleiter für BESSY VSR. In enger Absprache mit den wissenschaftlichen Projektleitern Prof. Andreas Jankowiak und Prof. Jens Knobloch betreut Schnizer unter anderen den Bau der benötigten Module, deren Infrastruktur und Integration in den Speicherring. Kurz gesagt ist er im Projektteam dafür verantwortlich, dass BESSY VSR technisch erfolgreich aufgebaut wird. [...].

  • <p>Die Projektpartner haben sich Mitte Januar am HZB getroffen, um den &bdquo;Startschuss&ldquo; zum Projekt zu geben. Bild: J. Bierbaum/HZB</p>30.01.2017

    Solare Wasserstofferzeugung: EU-Projekt PECSYS strebt technologischen Durchbruch an

    Entwicklung von Vorführsystemen mit bis zu zehn Quadratmetern Fläche

    Das HZB koordiniert ein EU-Projekt, das innerhalb von vier Jahren eine wirtschaftlich umsetzbare Technologie für die solare Wasserstofferzeugung entwickeln soll. Die Solarenergie wird dadurch in chemische Energie umgewandelt und im Brennstoff Wasserstoff gespeichert. Dabei sollen die Kosten unter fünf Euro pro Kilogramm Wasserstoff liegen. Zum Abschluss planen die Partner aus Deutschland, Schweden und Italien den Aufbau mehrerer Module mit einer Gesamtfläche von zehn Quadratmetern, um Stabilität und Ertrag auf großer Fläche zu demonstrieren. Das Projekt läuft im Rahmen des EU-Forschungsprogramms Horizon2020 über vier Jahre und wird mit 2,5 Millionen Euro gefördert. [...].

  • 24.01.2017

    Young Investigators Workshop of the Helmholtz Virtual Institute "Dynamic Pathways in Multidimensional Landscapes"

    (english)

    The Virtual Institute explores the governing principles of material’s function in an internationally highly visible centre of excellence. Young scientists (PhD students, master students, and young postdocs) are invited to participate in the Young Investigators Workshop that takes place from 23rd to 28th April 2017 at the Eibsee-Hotel in the Bavarian Alps. It focuses on the research topics of the Helmholtz Virtual Institute 419 and includes both experimental and theoretical projects on molecular and chemical dynamics, phase transitions and switching as well as fundamental light-matter interaction.  [...].

  • 23.01.2017

    Transparente Photovoltaik-Schichten liefern Strom für Displays

    Sunpartner Technologies und Helmholtz-Zentrum Berlin unterzeichnen Lizenzvereinbarung

    Das französische Unternehmen Sunpartner Technologies hat eine Lizenzvereinbarung mit dem HZB unterzeichnet, um die Expertise des HZB-Instituts PVcomB (Kompetenzzentrum Photovoltaik Berlin) für die Produktion von speziellen Wysips®-Beschichtungen zu nutzen. Wysips® steht für „What you see is photovoltaic surface“. Im Prinzip handelt es sich um transparente ultradünne Solarzellschichten, die auf Displays von Smartphones, Uhren oder auch auf Fenstern aufgetragen werden und zur Stromversorgung der Geräte beitragen. Sunpartner Technologies hat diese spezielle Beschichtungstechnologie entwickelt. 
    [...].

  • <p>Das Anwendungslabor SupraLab@HZB wird mit Mitteln aus dem EFRE-Fonds gef&ouml;rdert.</p>11.01.2017

    7,4 Millionen Euro aus dem EFRE-Fonds: HZB baut neues Anwendungslabor für die Entwicklung supraleitender Beschleunigerkomponenten auf

    Das Helmholtz-Zentrum Berlin erhält 7,4 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE). Mit dem Geld wird das Anwendungslabor „SupraLab@HZB“ zur Weiterentwicklung von supraleitenden Hochstrom-Kavitäten aufgebaut. Solche Komponenten werden für den Betrieb von neuartigen, leistungsfähigen Synchrotronquellen der nächsten Generation benötigt. Das Labor wird auch komplexe Testvorrichtungen für supraleitende Komponenten bereitstellen, die Unternehmen und Forschungsinstitute der Region nutzen können. [...].

  • <p class="MsoPlainText"></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p>10.01.2017

    Graduiertenschule MatSEC geht in die nächste Runde

    Promotionsvorhaben nun auch zu Breitband-Halbleitermaterialien und Thermoelektrika

    Die ersten vier Studierenden der Graduiertenschule MatSEC (Materials for Solar Energy Conversion) haben erfolgreich ihre Promotion abgeschlossen. Nun geht die gemeinsam mit der Dahlem Research School der Freien Universität Berlin organisierte Graduiertenschule in die nächste Runde und hat neue Promotionsstellen ausgeschrieben. Dabei erweitert sich das Forschungsportfolio, das bisher auf Kesterite konzentriert war. Doktorarbeiten sind nun auch zu Breitband-Halbleitermaterialien für die solare Energiewandlung und Thermoelektrika möglich. [...].

  • <p>Am 19. Dezember 2016 wurde das BioRef aus dem HZB abtransportiert und nach Australien verschifft. die Reise wird knapp zwei Monate dauern. Bild: D. H&ouml;cker/HZB</p>05.01.2017

    Das Neutronenstreuinstrument BioRef wird am ANSTO in Australien wieder aufgebaut

    Am 19. Dezember 2016 hat das Neutronenstreuinstrument BioRef seine etwa zwei Monate dauernde Reise vom HZB nach Australien angetreten. Dort wird es bei der Australian Nuclear Science and Technology Organisation (ANSTO) an der Neutronenquelle OPAL in Sydney wieder aufgebaut. Ab 2018 soll es unter dem Namen „Spatz“ der internationalen Wissenschaftsgemeinschaft zur Verfügung stehen. [...].

  • 04.01.2017

    Prof. Dr. Martina Schmid übernimmt Professur für Experimentelle Physik an der Universität Duisburg-Essen