Mit einem Festakt an der Freien Universität Berlin wurde am Montag, dem 19. Dezember, ein neues Helmholtz Virtuelles Institut (HVI) eröffnet, an dem neben dem federführenden Helmholtz-Zentrum Geesthacht in Teltow (HZG) und der Freien Universität Berlin auch das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) einer der Kernpartner ist. [...].
Around 100 guests attended the NEAT building’s topping-out ceremony / The experimental capabilities at NEAT II were discussed among other topics at the Workshop on Neutron Spectroscopy in the Terahertz Range
Barely four months after excavating the pit, the topping-out ceremony for the NEAT II building in Wannsee was celebrated. This extension of the neutron guide hall will house the detectors for the new flight time spectrometer. It should be completed by the end of March 2012. Construction of the building is costing one million euros. [...].
HZB intends to become more family-friendly and help employees balance work and family. Since May 2011, HZB has been under the scrutiny of the “Job and Family” audit of the non-profit Hertie Foundation. External advisors have been accompanying the process, working with those involved in-house to find solutions to permanently improve family friendliness. Once management agreed on objectives, the Foundation issued the “Job and Family” certificate at the beginning of December. HZB is now entitled to carry this certificate and include the logo on job ads, on the website or on brochures, for example. [...].
HZB researchers achieve X-ray spectroscopy at nanoscale spatial resolution
Researchers at Helmholtz Zentrum Berlin (HZB) have developed a new microscope for high spatial resolution X-ray spectroscopic studies. While conventional X-ray spectroscopy has so far fallen short of resolving single nanoparticles, the X-ray microscope at HZB’s synchrotron source BESSY II succeeds by using high-brilliancy X-rays. [...].
Catalysts will forever be a part of modern technology. They are crucial to industrial chemical processes, are fundamental to low-emission cars and will be essential for energy production inside next generation fuel cells. In a cooperative between Helmholtz Zentrum Berlin (HZB) and the Federal Institute for Materials Research and Testing (BAM), scientists have produced the first three-dimensional representations of ruthenium catalyst particles only two nanometres in diameter using electron tomography. [...].
Nanomagnets are used in many places nowadays, from medicine to data storage. Sometimes they have to be strong and and sometimes they have to be weak. Researchers from the Center for Nanointegration (CeNIDE) at University of Duisburg-Essen (UDE) have found out just how to produce these tiny magnets with highly specific properties, and have published their results. [...].
Fluorescent proteins are important investigative tools in the biosciences: Coupled to other proteins, they help us to study the processes of life inside cells and organisms at the molecular level. Fluorescent proteins are made to light up at specific target sites or to become dark again where necessary. In other words, they are switched on and off like light bulbs. Now, for the first time, Scientists at Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) have studied the structural characteristics involved in fluorescence on one single protein crystal when switched on and when switched off. Their results are published in Nature Biotechnology (doi:10.1038/nbt.1952). [...].
Ehrenvorsitzender des weltgrößten Automobilherstellers besucht das HZB
Eigentlich dürfen keine Autos auf dem Platz vor dem BESSY-Gebäude parken, doch an diesem Tag gab es eine Ausnahme, als Dr. Shoichiro Toyoda und seine Begleiter am Mittwoch, den 19. Oktober mit Lexus und Toyota vorfuhren, um BESSY II zu besichtigen. Der langjährige Firmenchef des weltgrößten Automobilherstellers und heutige Ehrenvorsitzende der Toyota Motor Company hat sich anderthalb Stunden Zeit für seinen Rundgang genommen, für den er eigens nach Berlin angereist ist. [...].
Martin Kreuzer reichte ein Foto vom Neutronen-Instrument BioREF mit einer ungewöhnlichen Perspektive ein – und gewann damit prompt den ersten Preis beim Fotowettbewerb von NMI3. Sein Foto wird den Titel der Novemberausgabe des Magazins Inside NMI3 schmücken. Den zweiten Platz hat die Jury an drei Fotografen vergeben. Einer der zweiten Plätze ging an Marcus Trapp, der ebenfalls ein Foto vom BioREF einreichte. Beide Preisträger sind Mitarbeiter der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg und als Kooperationspartner des Projekts BioRef regelmäßige Nutzer am BER II. [...].
Alles Gute ist nie beisammen. In der Welt komplexer Geräte gilt dies in besonderem Maße. Will man beispielsweise einen neuen Fernseher oder ein Smartphone kaufen, nutzen deshalb viele Konsumenten vergleichende Bewertungen wie zum Beispiel von Stiftung Warentest. Sie helfen bei der Abwägung: worin unterscheiden sich die Geräte, was können sie, welche Funktionen sind besonders wichtig, worauf kann man möglicherweise verzichten. Bei der Analyse von dünnen Solarzellen-Schichten stehen Wissenschaft und Industrie vor einem ähnlichen Problem. [...].
Wissenschafter des Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) haben einen Sensor für die Wasserstoffbrückenbindungen in flüssigem Wasser gefunden. In Röntgenspektren fanden sie einen Peak, der empfindlich auf das Brechen von Wasserstoffbrücken reagiert. Sie publizieren die Ergebnisse in der online-Ausgabe der Zeitschrift Angewandte Chemie (DOI: 10.1002/anie.201104161). [...].
HZB is involved in researching quantum beating, which expands our knowledge on the creation and destruction of chemical bonds.
Breaking the bond between two atoms is an elementary step in a chemical reaction. The atoms separate until they feel no more interaction. It turns, if one of the atoms comes close enough to another atom, then it can be captured by it, resulting in a new chemical bond. The quasi-classical prevailing notion of this process is that the atoms continuously move apart: When a bond breaks, the atoms can be found at any distance alike. [...].
Den Paläontologen Florian Witzmann und Oliver Hampe vom Museum für Naturkunde Berlin gelang in Kooperation mit Wissenschaftlern der Charité und des Helmholtz-Zentrums Berlin für Materialien und Energie eine aufsehenerregende Entdeckung: An einem 150 Millionen Jahre alten Wirbel des Dysalotosaurus lettowvorbecki konnten sie den bisher ältesten Nachweis von Viren erbringen. Der Pflanzen fressende Dinosaurier aus Tendaguru/Tansania hatte zu Lebzeiten eine Paget genannte Knochenkrankheit, die durch masernähnliche Viren ausgelöst wird und bislang nur von Menschen und Primaten bekannt ist. Die Wissenschaftler berichten darüber in der jüngsten Ausgabe der Zeitschrift Current Biology. [...].
Der Physiker Prof. Dr. Emad Flear Aziz, Wissenschaftler am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) und an der Freien Universität Berlin, wird mit einem „ERC Starting Grant“ des Europäischen Forschungsrates ausgezeichnet. Dieser umfasst eine Förderung von 1,5 Millionen Euro. Der Nachwuchswissenschaftler kann damit in den kommenden fünf Jahren die Untersuchung von funktionalen Materialien voranbringen. Aziz‘ Forschungsthema lautet „Structure and Dynamics of Porphyrin-Based Materials in Solution vs. Interfaces”. Ihm ist es gelungen, den ersten ERC Starting Grant für das HZB einzuwerben. Über den ERC-Grant hinaus fördert die Helmholtz-Gemeinschaft Aziz´ Forschung mit weiteren 250.000 Euro. [...].
Mehrere Projekte sollen mit Industriepartnern am PVcomB umgesetzt werden
Das PVcomB hat mit mehreren Industriepartnern Kooperationen unterzeichnet, um den Technologietransfer für industrielle Fragestellungen in der Photovoltaik zu unterstützen. Mit den Verbundpartnern Inventux, NEXT ENERGY und Hüttinger Elektronik wird nun ein gemeinsames Forschungsvorhaben gestartet, an dem das PVcomB beteiligt ist. Ein weiteres Forschungsprojekt soll mit Leybold Optics am PVcomB umgesetzt werden. [...].
Am 2. September wurde im Beisein von Bundeskanzlerin Angela Merkel das Ausbildungsjahr 2011/2012 im ABB-Ausbildungszentrum in Pankow feierlich eröffnet. Im Rahmen der Feierstunde wurde auch die ehemalige HZB-Auszubildende Katrin Kerrmann von der Bundeskanzlerin für ihren vorzeitigen guten Abschluss als Mechatronikerin geehrt. [...].
Unter dem Motto "Entdeckt, was Ihr wollt!" können Schüler am 22. und 23. September experimentieren
Zu den Tagen der Forschung in Adlershof bietet das HZB am 22. und 23.9.2011 Mitmach-Experimente für Schülerinnen und Schüler an. Unter dem Motto „Entdeckt, was Ihr wollt“ demonstrieren die Adlershofer Forscherinnen und Forscher in Workshops, Vorträgen, Laborführungen und Experimenten, dass Naturwissenschaften alles andere als langweilig sind. [...].
HZB scientists observe how a material at room temperature exhibits a unique property – a „multiferroic“ material with potential uses for cheap and quick data storage.
Researchers at Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) in close collaboration with colleagues in France and UK, have engineered a material that exhibits a rare and versatile trait in magnetism at room temperature. It’s called a “multiferroic,” and it means that the material has properties allowing it to be both electrically charged (ferroelectric) and also the ability to be magnetic (ferromagnetic), with its magnetisation controlled by electricity.
Objekt der Untersuchungen war Bariumtitanat (BaTiO3), ein ferroelektrisches Kristall. Bariumtitanat gilt als vielsprechender und kostengünstiger Rohstoff für zahlreiche Anwendungen in der Datenspeicherung. Ihre Erkenntnisse veröffentlichen die Wissenschaftler jetzt in Nature Materials unter dem Titel „Interface-induced room-temperature multiferroicity in BaTiO3”. [...].
Der neue Highlight-Bericht des HZB ist da. Im kürzlich erschienenen Jahresbericht können Sie sich auf einen Streifzug durch die Wissenschaft begeben. In allgemeinverständlichen Texten stellen wir Ihnen die besonderen Höhepunkte aus einem Jahr Forschung am HZB vor. Gern möchten wir Ihre Aufmerksamkeit auch auf unsere weiteren Druckschriften lenken, in denen Sie einen Überblick über die Forschungsthemen des HZB bekommen. [...].
Am Freitag, den 19. August findet der zweite Informationstag rund um die Forschungsneutronenquelle statt. Anwohnerinnen und Anwohner sowie interessierte Berlinerinnen und Berliner sind eingeladen, die Experimentiereinrichtungen rund um den BER II zu besichtigen. Außerdem wird es Vorträge zum Aufbau und Sicherheitskonzept des Forschungsreaktors geben. Wissenschaftler erläutern außerdem die Forschungen, die mit Neutronen gemacht werden. Detaillierte Informationen bietet die Seite zum Infotag. [...].
Die in Berlin auf dem Gebiet der Strukturbiologie forschenden Wissenschaftler betreiben seit einem Jahr gemeinsam das Joint Berlin MX Laboratory. Am 17. August findet der zweite gemeinsame Workshop statt. Gastgeber ist diesmal das Max-Delbrück-Centrum in Berlin-Buch. Wer noch teilnehmen möchte, kann sich gern noch anmelden - per email an Prof. Dr. Udo Heinemann: heinemann@mdc-berlin.de [...].
TU Ilmenau und HZB unterzeichnen MoU für eine enge Kooperation in der Photovoltaik
Thomas Hannappel hat eine Stiftungsprofessur „Photovoltaik“ an der TU Ilmenau erhalten. Die Stiftungsurkunde wird Herrn Hannappel am 11. August 2011 im Rahmen einer Kick-off-Veranstaltung für die Solarforschungsinitiative der Ilmenauer Hochschule verliehen. Der Physiker leitete bisher kommissarisch die Abteilung „Materialien für die Photovoltaik“ am HZB. [...].
Vereinbarung über engere Zusammenarbeit geschlossen
Das Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) und die Freie Universität Berlin haben heute mit der feierlichen Unterzeichnung eines Memorandum of Understanding eine wichtige Grundlage für den Ausbau ihrer Zusammenarbeit geschaffen. [...].
Das Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) hat den Zuschlag der Helmholtz-Gemeinschaft für das Virtuelle Institut „Dynamic Pathways in Multidimensional Landscapes“ bekommen. Damit fördert die Helmholtz-Gemeinschaft das Institut über 4 Jahre mit insgesamt 2,29 Mio. Euro. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Virtuellen Instituts wollen in ineinandergreifenden Projekten die Wirkprinzipien funktionaler Materialien erforschen. [...].
Eine Erfolgsgeschichte feiert Geburtstag: Das Russisch-Deutsche Labor an der Speicherringanlage BESSY II des Helmholtz-Zentrums Berlin in Adlershof wird zehn Jahre alt. Die Einrichtung, in der Wissenschaftler zum fundamentalen Verständnis der Struktur von Materie forschen, ist eine in dieser Form einzigartige Kooperation zwischen deutschen und russischen Wissenschaftlern. [...].
Das Helmholtz-Zentrum Berlin vereinbart gemeinsam mit DLR und Forschungszentrum Jülich die Zusammenarbeit mit dem amerikanischen Energieforschungsinstitut NREL [...].
Verfahren des Helmholtz-Zentrum Berlin ermöglicht umweltverträgliche Herstellung von Dünnschicht-Solarzellen
Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) gehören zu den vier GERMAN HIGH TECH CHAMPIONS im Wettbewerb der Fraunhofer-Gesellschaft. Das Team um Professor Dr. Christian-Herbert Fischer ist gestern auf der Clean Technology Conference & Expo in Boston, USA, für sein patentiertes Ion Layer Gas Reaction-Verfahren (ILGAR) ausgezeichnet worden. In Boston haben die Forscher Gelegenheit, ihr Verfahren zur Herstellung von Dünnschicht-Solarzellen interessierten Unternehmen vorzustellen und mit ihnen Kontakte zu knüpfen. Außerdem hat das Team ein Preisgeld in Höhe von 10.000 € für die Reise in die USA erhalten und um die Präsentation ihres so genannten Business Case zielgruppengerecht aufzubereiten. [...].
Im ARD-Magazin Kontraste trat am Donnerstag abend ein ehemaliger Mitarbeiter auf, um aufbauend auf Halbwahrheiten und Lügen seinen ehemaligen Arbeitgeber zu diskreditieren. Das HZB hatte dem früheren Leiter der Werkstatt fristlos gekündigt. Die in der Sendung dargestellten bösartigen Behauptungen zu angeblichen gravierenden Sicherheitsmängeln, voll auf Skandal gebürstet, sind unzutreffend. Dies haben wir auch nachfragenden Medien mitgeteilt. [...].
Der Karl-Scheel-Preis 2011 der Physikalischen Gesellschaft zu Berlin geht an Prof. Dr. Emad Flear Aziz von der Freien Universität Berlin und dem Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie
Im Mittelpunkt der Forschungen von Emad Aziz steht die elektronische Struktur von Systemen in Lösung, wobei vor allem die Grenzfläche von Feststoff und Lösungsmittel und der Einfluss der Umgebungsparameter, zum Beispiel der Temperatur, von Interesse sind. Häufig untersuchte Stoffe sind Proteine. In ihrer natürlichen, also flüssigen Umgebung sind die lebensnotwendigen Molekülkomplexe bislang nur schwer zu untersuchen, denn die üblichen Röntgenmethoden erfordern ein Ultrahochvakuum, welches in Umgebung flüssiger Proben nicht erreicht werden kann. [...].
Helmholtz-Zentrum Berlin an der Untersuchung des fossilen „Missing Link“ beteiligt
Die Entdeckung einer 47 Millionen Jahre alten fossilen Eidechse widerlegt die klassische Theorie, dass Schlangen mit anderen beinlosen Reptilien verwandt sind. Und es erklärt, wie letztere unabhängig von Schlangen entstehen konnten. „Dieses Fossil ist das ‚Missing Link’, das wir so lange gesucht haben“, sagt Prof. Johannes Müller, Wissenschaftler am Museum für Naturkunde Berlin. Die Untersuchung, die in einer Zusammenarbeit zwischen dem Museum für Naturkunde, dem Helmholtz-Zentrum Berlin, der Erdgeschichtlichen Denkmalpflege in Mainz sowie der University of Toronto at Mississauga lief, wurde in dieser Woche im Fachmagazin „Nature“ veröffentlicht. [...].
Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) haben in Kooperation mit der schwedischen Universität Lund Synchrotronlicht von bisher unerreichter Qualität erzeugt: Weltweit erstmalig gelang es ihnen, kohärente Lichtpulse im extremen vakuum-ultravioletten Spektralbereich zu generieren (66nm), die nur 200 Femtosekunden lang sind und die eine variable Polarisation aufweisen. „Wir haben damit einen wichtigen Schritt auf dem Weg zu einem stabilen Freie Elektronen Laser vollzogen“, sagt Dr. Johannes Bahrdt, Leiter der HZB-Abteilung „Undulatoren“. [...].
Sintern ist ein Verfahren, um aus metallischen oder keramischen Pulvern Werkstoffe oder komplexe Bauteile herzustellen. Bei Temperaturen unterhalb des Schmelzpunktes entsteht aus einem Ausgangspulver ein Festkörper höherer Dichte. Mithilfe der hochauflösenden Synchrotron-Computer-Tomografie konnten HZB-Wissenschaftlern in einem gemeinsamen Forschungsprojekt den Prozess weiter aufklären und erstmals die Bewegung der Partikel in 3D darstellen. Dazu wurden hunderte von mikroskopischen und glatten Metallkugeln mit einem fokussierten Ionenstrahl angebohrt, um deren Bewegungen messen zu können. An dem Projekt beteiligt war Prof. Banhart, gemeinsam mit den Kollegen von der TU Dresden und der TU Berlin. Ihre Ergebnisse sind jetzt in der aktuellen Ausgabe des Onlinejournals Nature Communications erschienen. Weitere Informationen [...].
Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrum Berlin haben mit der Synchrotronstrahlungsquelle BESSY II an der Strukturaufklärung eines Proteins mitgewirkt, das für Antibiotikaresistenzen verantwortlich ist: Mit ihrer Unterstützung ist es Forschern der Universität Greifswald gelungen, die Struktur des Proteins Monooxygenase TetX zu entschlüsseln, das Bakterien eine Resistenz gegen Tetracyclin-Antibiotika vermittelt. Damit wurde erstmals ein Schlüssel zum Verständnis eines Resistenzmechanismus gefunden, noch bevor die klinische Anwendung eines Antibiotikums wirkungslos wird. Ein entsprechender Artikel wurde jetzt in der wissenschaftlichen Fachzeitschrift FEBS Letters veröffentlicht. [...].
Am 21. April 2011 hat das HZB mit einer supraleitenden Elektronenquelle (SRF Gun) die ersten Photoelektronen erzeugt und beschleunigt. Dies ist ein Meilenstein für das Projekt BERLinPro, und es ist zugleich weltweit das erste Mal, dass mit einem supraleitenden Hochfrequenz-Photoinjektor aus einer supraleitenden Photokathode ein Elektronenstrahl erzeugt worden ist.
Das Experiment wurde in internationaler Zusammenarbeit zwischen HZB (u.A. Institut für SRF Wissenschaft und Technologie und Institut für Beschleunigerphysik), Jefferson Accelerator Laboratory (USA), IPJ Swierk, DESY und dem Max-Born-Institut innerhalb von zwei Jahren geplant, aufgebaut und in Betrieb genommen. [...].
Kürzlich wurde die Ausstellung des Künstlers Michel Jacot im Helmholtz-Zentrum Berlin auf dem Wilhelm-Conrad-Röntgen-Campus eröffnet. Der Künstler, Fotograf und Journalist Jacot lebt und arbeitet in Berlin. Seine Kunstwerke können noch bis zum 8. Juli 2011 täglich von 8 bis 20 Uhr in der 3. Etage des Bürohauptgebäudes am BESSY II in Adlershof besichtigt werden. Das HZB bietet regelmäßig Künstlerinnen und Künstlerin die Möglichkeit, ihre Bilder auszustellen. Bis zu vier wechselnde Ausstellungen gibt es pro Jahr auf dem Campus in Adlershof. [...].
Die centrotherm photovoltaics AG, weltweit führender Technologie- und Equipmentanbieter der Photovoltaik-Branche, hat gestern mit dem Kompetenzzentrum Dünnschicht- und Nanotechnologie für Photovoltaik Berlin (PVcomB), einer führenden Forschungseinrichtung, einen Kooperationsvertrag im Geschäftsbereich Dünnschichtmodul unterzeichnet. Mit dem PVcomB, Teil des Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB), als Industriepartner soll die Prozesstechnologie zur Herstellung von Dünnschichtmodulen weiter entwickelt werden. [...].
Einmal im Jahr sind die Mädchen ihren männlichen Mitschülern auch in den Naturwissenschaften eine Nasenlänge voraus: Nämlich wenn deutschlandweit der Girls`Day stattfindet. Am 14. April war es wieder soweit. Im HZB gibt es eine lange Tradition, sich einen Tag lang speziell um die Mädchen zu kümmern und ihnen Einblicke in naturwissenschaftliche und technische Berufe zu geben. 50 Mädchen kamen an den Standort Wannsee, 25 Schülerinnen ans HZB nach Adlershof . [...].
Wissenschaftler aus aller Welt kommen ans HZB, um die beiden Großgeräte – die Synchrotronstrahlungsquelle in Adlershof und den Forschungsreaktor in Wannsee – für ihre Untersuchungen zu nutzen. Doch bevor es mit den Messungen losgehen kann, müssen die Forscher Anträge einreichen, die ein international besetztes Gremium begutachtet. Dieser Aufwand wird betrieben, um für die aussichtsreichsten wissenschaftlichen Ideen Messzeit zur Verfügung zu stellen. Nicht selten führen sie zu herausragenden Publikationen. Ein aktuelles Beispiel ist ein Nutzerexperiment, das am Speicherring BESSY II von dem Team von Dr. Hermann Stoll vom Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme (ehemals Max-Planck-Institut für Metallforschung) zusammen mit Kollegen aus Gent und Regensburg durchgeführt wurde. [...].
A newly discovered magnetic phenomenon could accelerate data storage by several orders of magnitude.
With a constantly growing flood of information, we are being inundated with increasing quantities of data, which we in turn want to process faster than ever. Oddly, the physical limit to the recording speed of magnetic storage media has remained largely unresearched. In experiments performed on the particle accelerator BESSY II of Helmholtz-Zentrum Berlin, Dutch researchers have now achieved ultrafast magnetic reversal and discovered a surprising phenomenon. [...].
Bernd Rech vom Helmholtz-Zentrum Berlin spricht auf Deutsche Welle TV über Solarenergie. "Prinzipiell scheint die Sonne in einer Stunde so viel auf die Erde, wie die Weltbevölkerung derzeit das ganze Jahr braucht. Das heißt, es ist 10.000 mal mehr. Es geht nur darum, einen kleinen Teil davon zu nutzen", sagte Prof. Bernd Rech im Interview. Wie wir diese Energie nutzen können und warum die Anwendungen bisher weniger effizient sind, erfahren Sie im Video. Der Physiker arbeitet am Institut für Silizium-Photovoltaik des Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie. [...].
EurekAlert ist ein Onlineportal, auf dem Universitäten, Forschungsinstitute und forschungsnahe Organisationen ihre Nachrichten und Pressemitteilungen veröffentlichen können. Anders als einzelne Webseiten wird das Portal global genutzt und dient Journalisten oft als erste Informationsquelle für Themen aus den Naturwissenschaften, der Medizin und Technik. Eine Pressemitteilung des HZB wurde nun zur Top-Story 2010 gekürt. Die meiste Beachtung fand im letzten Jahr der Goldene Schnitt in der Quantenwelt, den Alan Tennant mit seinem Team entdeckt hat. Fast 130.000 Aufrufe zählte EurekAlert für diese Meldung. Damit gab es für die Nachricht mehr Aufmerksamkeit als für die beliebten Themen aus dem medizinischen Umfeld. [...].
Das Kompetenzzentrum Dünnschicht- und Nanotechnologie für Photovoltaik Berlin (PVcomB) produziert erste Solarmodule. Zugleich Baubeginn des Zentrums für Photovoltaik (ZPV).
Zunächst war es eine Idee, dann folgte eine unterschriebene Willensbekundung aller Beteiligten - heute nun produziert das Berliner Kompetenzzentrum für Photovoltaik, PVcomB, erste Dünnschicht-Solarmodule der Größe 30 mal 30 Quadratzentimeter. Am Mittwoch, den 30. März 2011 wurde das PVcomB, eine gemeinsame Einrichtung aus öffentlich getragener Forschung und Industriepartnern, im Beisein von BMBF-Staatssekretär Dr. Georg Schütte, des Präsidenten der Helmholtz-Gemeinschaft, Prof. Dr. Jürgen Mlynek, des Berliner Wissenschaftssenators, Prof. Dr. Jürgen Zöllner sowie des Präsidenten der Technischen Universität Berlin, Prof. Dr.-Ing. Jörg Steinbach und vieler Vertreter der Solarwirtschaft und -wissenschaft offiziell eingeweiht. [...].
Haare, Haut, Blutkreislauf und Nervensystem – alles wird von winzigen biologischen Bausteinen gesteuert. Wer nach diesen kleinsten Bausteinen des Lebens forscht, landet automatisch bei ihnen: den Proteinen. Um diese Grundbausteine des Lebens und die Vorgänge, die sie bewirken, besser zu verstehen, archivieren Wissenschaftler in aller Welt ihre Erkenntnisse über Proteine in einer gemeinsamen Datenbank. Die HZB-Forschungsgruppe Makromolekulare Kristallografie (MX) stellt Nutzern am BESSY II die Technik zur Verfügung, mit der sie Protein-Strukturen entschlüsseln können. Vor kurzem wurde die bereits 500ste Struktur an diesen MX-Strahlrohren des HZB von Wissenschaftlern der Bayer Healthcare Pharmaceuticals Berlin entschlüsselt. [...].
Im Jahr 2010 haben fast 2000 Schülerinnen und Schüler die Angebote des Schülerlabors wahrgenommen. Das sind etwa 600 Teilnehmer mehr als im Vorjahr. Bis zu den Sommerferien 2011 sind bereits alle Termine ausgebucht. Von August bis Dezember 2011 sind noch wenige Termine frei. Das Schülerlabor des HZB bietet Schülerinnen und Schülern aller Alterstufen Projekttage zu Themen, die in unmittelbarer Verbindung zum HZB stehen. [...].
Joint press release of European XFEL GmbH, Helmholtz-Zentrum Berlin and Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY, a Research Centre of the Helmholtz Association
Scientists devise a method to study processes with a precision of a few femtoseconds using high-intensity ultrashort X-ray pulses
Many physical and chemical processes occur on extremely short time and length scales – as a rule within quadrillionths of a second on lengths of billionths of a metre. Researchers study such processes using intense ultrashort X-ray flashes. As is well known from photography: the faster a process occurs, the shorter the exposure must be which makes it visible. [...].
Scientists develop a method to film nanostructures
When we catch a cold, the immune system steps in to defend us. This is a well-known biological fact, but is difficult to observe directly. Processes at a molecular level are not only miniscule, they are often extremely fast, and therefore difficult to capture in action. Scientists at Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) and the Technische Universität Berlin (TUB) now present a method in Nature Photonics that takes us a good step towards producing a “molecular movie”. They can record two pictures at such a short time interval that it will soon be possible to observe molecules and nanostructures in real time. [...].
HZB richtet Technologiezentrum für hocheffiziente optische Präzisionsgitter ein
Der Berliner Senat für Wissenschaft und Forschung hat finanzielle Mittel aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) bewilligt, um ein Technologiezentrum für hocheffiziente optische Präzisionsgitter am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) aufzubauen. Das Vorhaben wird vom EFRE mit fünf Millionen Euro gefördert und vom neuen HZB-Institut für Nanometeroptik und Technologie umgesetzt. Das neue Technologiezentrum wird die Bedeutung Berlins als Standort für Präzisionsoptiken weiter stärken. Im Technologiezentrum für hocheffiziente optische Präzisionsgitter sollen neue Beugungsgitter für Synchrotronstrahlung entwickelt werden. [...].
Die Einstein-Stiftung Berlin hat 18 exzellente, engagierte junge Menschen zum Workshop „Berlin der Begegnung“ ausgewählt. Das Interesse an diesem Workshop ist groß, denn er ist ein wichtiges Instrument der Spitzenförderung Berlins. Die Wahl der Einstein-Stiftung fiel auf Nils Nüsse, der als Doktorand im Institut Nanometeroptik und Technologie des HZB arbeitet.
Wir gratulieren Herrn Nüsse herzlich zu dieser Auszeichnung. [...].
Wissenschaftler können nur trockene Texte verfassen? Von wegen! Der Solarforscher Henning Döscher hat gestern dieses Vorurteil klar widerlegt: Er erzielte den ersten Preis im Essay-Wettbewerb „Welt der Zukunft ‚Energie 2050‘ “. Im Rahmen der Abschlussveranstaltung zum Wissenschaftsjahr der Energie, welches vom HZB intensiv unterstützt wurde, erhielt er gestern von Forschungsministerin Schavan die Sieger-Urkunde – und die Aussicht auf einen spannenden Preis: Döscher wird an einer Reise eines Forschungsschiffes des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft teilnehmen. [...].
Am 17. Dezember wird Dr. Frank Osterloh einen Vortrag an der TU Berlin halten, der im Rahmen des gemeinsamen Berufungsverfahren der TU Berlin und des HZB auf eine W3-Professur "Solar Fuels" stattfinden wird. Der Vortrag beginnt um 9 Uhr c.t. und findet an der TU Berlin, Raum MA 415, Straße des 17. Juni 136, 10623 Berlin, statt. [...].
Für seine erfolgreich am HZB abgeschlossene Dissertation hat Dr. Jan Behrends den Ernst-Reuter-Preis verliehen bekommen. Der mit 5000 Euro dotierte Preis wird jährlich für herausragende und zukunftsweisende Promotionsarbeiten von der Freien Universität Berlin vergeben. Die Preisübergabe fand am 6. Dezember im Rahmen einer Festveranstaltung statt, an der auch seine Betreuer Dr. Klaus Lips vom Institut für Silizium-Photovoltaik und Prof. Dr. Robert Bittl vom Fachbereich Physik an der FU Berlin teilnahmen. [...].
So far, it has only been possible to image magnetic domains in two dimensions. Now, for the first time, Scientists at Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) have managed to create three-dimensional images of these domains deep within magnetic materials.
Although they exist in almost every magnetic material, you cannot see them: magnetic domains are microscopically small regions of uniform magnetization. Every magnetic material is divided into such domains. Scientists call them “Weiss domains” after physicist Pierre-Ernest Weiss, who predicted their existence theoretically more than a hundred years ago. In 1907, he recognized that the magnetic moments of atoms within a bounded domain are equally aligned. [...].
Die Arbeiten am PVcomB (Kompetenzzentrum Dünnschicht- und Nanotechnologie für Photovoltaik Berlin) gehen in die heiße Phase: Am 15.11. erfolgte die erste eigene Beschichtung von 30 x 30 cm² Glassubstraten mit Dünnschicht Silizium. Die Deposition erfolgte an einer Beschichtungsanlage der Firma Applied Materials, die am PVcomB aufgebaut wird. [...].
HZB researchers can take images of small cellular components in their natural environment – while the cell remains intact
Researchers at Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) have developed a new X-ray nanotomography microscope. Using their new system, they can reveal the structures on the smallest components of mammalian cells in three dimensions. For the first time, there is no need to chemically fix, stain or cut cells in order to study them. Instead, whole living cells are fast-frozen and studied in their natural environment. The new method delivers an immediate 3-D image, thereby closing a gap between conventional microscopic techniques. [...].
Dr. Aleksandr Matveenko und sein russischer Kollege Dr. Oleg Shevchenko können sich freuen: Denn sie haben sich im Helmholtz-internen Wettbewerb gegen 23 hochrangige Vorschläge durchgesetzt und werden als eine von sechs neuen russisch-deutschen Nachwuchsgruppen mit bis zu 150.000 Euro jährlich gefördert. Mit diesem Geld sollen enge Kooperationen zu Nachwuchswissenschaftlern in Russland ermöglicht werden, um gemeinsame Forschungsprojekte, Experimente und Expeditionen durchzuführen. [...].
Scientists from Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) observed exotic be-haviour from beryllium oxide (BeO) when they bombarded it with high-speed heavy ions: After being shot in this way, the electrons in the BeO appeared “confused”, and seemed to completely forget the material properties of their environment. The researchers’ measurements show changes in the electronic structure that can be explained by extremely rapid melting around the firing line of the heavy ions. If this interpre-tation is correct, then this would have to be the fastest melting ever observed.
The researchers are publishing their results in Physical Review Letters (DOI: 10.1103/ Phys.Rev.Lett.105, 187603 (2010)). The measuring was made at the cyclotron Ionenstrahllabor (ISL) that was closed in 2006 und led afterwards to this paper. [...].
HZB researchers solve the case of lost current in organic solar cells
Conventional solar cells made from crystalline silicon are difficult and energy-intensive to manufacture. Organic solar cells are cheaper, but have always produced less electricity. Why this is so has never been fully explained. Now, a method developed by HZB researchers reveals that current flow inside a solar cell can be affected by the spin of the charge-carrying particles.
Scientists have been working on organic solar cells for about a decade. Their manufacture is environmentally friendly and they can be applied to all kinds of materials, such as plastic film, for instance. The trouble is, they only yield a fifth of the electrical energy that silicon solar cells do, with most of the electrical current trickling away into the material instead. [...].
am Donnerstag, den 28. Oktober, Beginn: 11:00 Uhr
u.a. mit einer 5. Klasse der Grundschule am Mohrweg. Die Kinder zeigen in einer kurzen Performance mit farbigen Luftkissen, wie sich die Grundfarben des Lichts vereinigen. Dies und weitere Experimente zum Thema Licht und Farben.
Das Schülerlabor Blick in die Materie hat nun - wie das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) zwei Standorte: Berlin-Wannsee und Berlin-Adlershof. In Wannsee haben seit seiner Eröffnung im Jahr 2004 bereits über 5000 Kinder und Jugendliche das Angebot zum selbstständigen Experimentieren genutzt. In Adlershof können Schülerinnen und Schüler nun in der Umgebung des Elektronenspeicherrings BESSY II die Faszination der Physik erleben. Die altersgerechte Aufbereitung der Experimentiertage, engagierte Betreuung vor Ort und ein hohes Maß an Selbstständigkeit charakterisiert die Arbeit im Labor. [...].
Helmholtz-Zentrum Berlin entwickelt neuartige Beschleunigertechnologie
Der Helmholtz-Senat, das oberste Entscheidungsgremium der Helmholtz-Gemeinschaft, hat in seiner Herbstsitzung einstimmig die Realisierung des Projekts BERLinPro unter Federführung des Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) empfohlen. Die Finanzierung des Projekts als strategische Ausbauinvestition ist damit sichergestellt. Über eine Laufzeit von fünf Jahren investieren die Helmholtz-Gemeinschaft, das Land Berlin und das HZB insgesamt 25 Millionen Euro.
Mit dem Projekt BERLinPro [...].
HZB researcher honoured with solar award for his successful research
Prof. Dr. Hans-Werner Schock, department head and spokesman for Solar Energy Research at Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB), received on 9th september the prestigious “Becquerel Prize” at the 25th “European Photovoltaic Solar Energy Conference and Exhibition” in Valencia. The EU Commission honoured the HZB scientist for his life’s work in the field of photovoltaics.
The award ceremony took place as a highlight of the European photovoltaics conference which was held this year together with the 5th “World Conference on Photovoltaic Energy Conversion”. Hans-Werner Schock received the “Becquerel Prize” following his plenary lecture on “The Status and Advancement of CIS and Related Solar Cells”. The chairman was Daniel Lincot, head of solar energy research at the Ecole Nationale Supérieure de Chimie de Paris (ENSCP). [...].
Until now, the only way to study liquids by soft X-ray emission spectroscopy (XES) has been through a membrane window. Now, researchers of Helmholtz-Zentrum Berlin have carried out an XES study of a free micro-liquid jet on the synchrotron.
X-rays are the medium of choice for many scientific studies. When you shine them on a sample, they literally shed light on the material’s structure, providing loads of information about it. Unfortunately, this mostly applies to solids only, since the sample has to be in a vacuum for the entire time it is being irradiated with soft X-rays. For liquids, that means you have to remove all the water. In the case of biological samples such as proteins, however, this destroys their natural environment. The solution to this problems has always been to measure liquids through membranes. These membranes keep the evacuated side separate from the non-evacuated side. The trouble is, one can never really be sure whether or not membrane effects are distorting the measurement results. [...].
HZB-Scientists discovered a unique feature of Superconductivity
Since their discovery in 2008, a new class of superconductors has precipitated a flood of research the world over. Unlike the previously familiar copper ceramics (cuprates), the basic structure of this new class consists of iron compounds. Because the structure of these compounds differs from the cuprates in many fundamental ways, there is hope of gaining new insights into how the phenomenon of superconductivity arises.
In cooperation with an international research group, researchers from Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) have now discovered a magnetic signature that occurs universally among all iron-based superconductors, even if the parent compounds from which the superconductors are made possess different chemical properties. [...].
Frau Kathrin Lange, Doktorandin in der Nachwuchsgruppe für Funktionale Materialien in Flüssigkeiten, unter der Leitung von Prof. Dr. Emad Flear Aziz Bekhit am Helmholtz-Zentrum Berlin gibt Ihr Statement zum Thema "Fachkräftemangel in Deutschland" im ersten Beitrag des ZDF heute journals vom 7. September 2010.
Link:
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnavigation/startseite/#/beitrag/video/1132988/ZDF-heute-journal-vom-07092010 [...].
Grundlagenforschung zu magnetischen Ordnungsphänomenen in Festkörpern ist eine der Hauptforschungsrichtungen am HZB, bei denen die Kombination von Neutronen- und Röntgenstreuung eine herausragende Rolle spielt. Materialien mit komplexen magnetischen Strukturen wie z.B. antiferromagnetische Halbleiter lassen sich mit solchen Methoden untersuchen. Hier ordnen sich unterhalb einer bestimmten Temperatur die magnetischen Momente in atomaren Schichten mit alternierender Magnetisierungsrichtung an. Dies führt zu magnetischen Beugungsreflexen, die auch mit Neutronen beobachtet werden können. Röntgenstreuung als komplementäre Methode kann zusätzlich eine hohe Ortsauflösung und, in Kombination mit ultrakurzen Röntgenpulsen, eine sehr hohe Zeitauflösung erreichen. Dies ermöglicht nun die Untersuchung der bisher nicht zugänglichen magnetischen Dynamik solcher komplexer Strukturen. [...].
Using “dark channel” fluorescence, scientists can explain how biochemical substances carry out their function
Spectroscopic techniques are among the most important methods by which scientists can look inside materials. They exploit the interaction of light waves with a given sample.
Using X-ray absorption spectroscopy, researchers from Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) have observed the moving of electric charges from solute to solvent – so-called electron transfer. They can even make assertions on the temporal sequence of this process. As one example, they can find out how solute biochemical substances carry out their microscopic functions in their natural environment at room temperature and normal pressure. Until recently, studying such systems by soft X-ray radiation has not been possible. [...].
Fullerene and graphene, two forms of carbon only recently discovered, have been stimulating the imaginations of researchers ever since their discovery (fullerene in 1970, graphene in 2004). With graphene especially, researchers see a chance for a new chapter in electronics, since this semiconductor material could one day replace the long-standing key element silicon. For this to happen, it would have to be possible to dope graphene – which is a single-atom layer of graphite – with foreign atoms. And in such a way that the important structural properties of graphene remain intact. In the online preprint of August issue of the journal Advanced Materials (DOI: 10.1002/adma. 201000695) researchers from Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) report on a new technique of microscopy. With it, they can show how individual fullerene molecules used for doping push their way under a graphene layer that has been previously deposited onto a nickel substrate. [...].
All 2.500 telephone sets of the HZB receive new phone extensions!
The change of the phone system to new, HZB far valid phone numbers occurs between
Friday 9th of July, and Sunday 11th of July, 2010.
The new telephone numbers:
Lise-Meitner-Campus (Wannsee): 8062 4 + phone extension
Wilhelm-Conrad-Röntgen-Campus (Adlershof): 8062 1 + phone extension
[...].
Wie kann der Wirkungsgrad von Solarzellen weiter gesteigert werden? Wie können die Kosten gesenkt werden? Antworten auf diese und andere Fragen zur Dünnschichtphotovoltaik geben das Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST und das Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) künftig gemeinsam. Beide Institute wollen ihre zentralen Kompetenzen zukünftig bündeln: das Fraunhofer IST bringt sein know how zur Dünnschichttechnik ein, das HZB ist führend auf dem Gebiet der Dünnschichtphotovoltaik. [...].
Bei sommerlichem Wetter besuchten etwa 4.600 Besucher das Zentrum, ließen sich unsere Wissenschaft erklären und bestaunten die Exprimentierplätze der Großgeräte sowie die Labore der Solarenergie und experimentierten fleißig im Schülerlabor.
Groß und Klein genossen den Nachtmittag und Abend in der Sonne bei einem bunten Rahmenprogramm und guter Laune. [...].
Novel storage materials of the future will be made out of magnetic films. Researchers at HZB are the first to find out just how fast magnetic particles can be controlled.
Christian Stamm and his colleagues at the Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) can look back on six years of pioneering work at the synchrotron BESSY II. They have set up a unique experiment on so-called femtoslicing, and are now publishing a result obtained in collaboration with an external user group. Together with their colleagues from Strasbourg, they report in the upcoming issue of Nature how fast the magnetism of a material can be influenced. [...].
The boundaries between grains in certain thin-film materials are no obstacle to charge carriers. They even help prevent losses in charge transport. Researchers from Helmholtz-Zentrum Berlin obtain experimental evidence for a bold theory, published in Physical Review Letters. [...].
A new test method developed in Berlin could soon find its way into textbooks. It makes thick, compact magnetic materials accessible, as well as materials used in spintronics and semiconductor technology. [...].
Vom 27.04.-03.06.2010 ist Adlershof die 6. Station für die Wanderausstellung "Wunderkammer Wissenschaft" der Helmholtz-Gemeinschaft. Faszinierende Einblicke in die Welt der Wissenschaften geben rund 500 akustisch untermalte und zum Teil bewegte Bilder aus den 16 Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft.
Die Ausstellung befindet sich im Zentrum für IT und Medien, Albert-Einstein-Straße 14, 12489 Berlin - direkt gegenüber vom Hauptgebäude des HZB.
Öffnungszeiten:
Montag-Freitag: 08:00-18:00 Uhr
Der Eintritt ist frei! [...].
70 Mädchen aus dem Klassenstufen 5-10 haben am 22. April die Möglichkeit, an beiden Standorten des HZB eher „männertypische“ Berufe und Arbeitsplätze kennenzulernen. [...].
Der langjährige Geschäftsführer der Berliner Elektronenspeicherring-Gesellschaft für Synchrotronstrahlung (BESSY) wird für seine Verdienste zur Entwicklung von Teilchenbeschleunigern geehrt
Prof. Dr. Eberhard Jaeschke, 1991 bis 2008 Technischer Geschäftsführer der Berliner Elektronenspeicherring-Gesellschaft für Synchrotronstrahlung (BESSY), erhält am 21. April aus den Händen des Berliner Wissenschaftssenators, Jürgen Zöllner, das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse. [...].
Wichtige physiologische Prozesse beim Fettabbau und Sauerstofftransport aufgeklärt
Die Katalase ist eines der wichtigsten Enzyme im menschlichen Organismus und daher vielfach untersucht. Trotzdem war bislang nicht bekannt, warum das Protein, dessen aktives Zentrum ähnlich wie beim Methämoglobin aufgebaut ist, ein deutlich anderes Verhalten zeigt. Forscher des Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) haben in Kooperation mit einem internationalen Wissenschaftlerteam dieses Rätsel gelöst. Sie publizieren die Ergebnisse in der online erscheinenden Ausgabe der Zeitschrift Physical Chemistry Chemical Physics. [...].
Vorstellung des Programms zur Langen Nacht der Wissenschaften 2010 in Wannsee am 14.04. und in Adlershof am 20.04.
Es werden noch Helfer gebraucht... [...].
Ein rundes Jubiläum hat heute die Betriebsfeuerwehr am Standort Wannsee des HZB gefeiert: Die „Löschgruppe HMI“ der Siemens-Werksfeuerwehr nahm am 1. April 1990 ihren Dienst auf. Seitdem sorgen Siemens-Mitarbeiter im Auftrag des heutigen HZB dafür, dass das Forschungszentrum sich professionell gegen Brand- und Katastrophenfälle schützt [...].
Mit Ende der dritten Behandlungswoche des Jahres 2010 ist eine runde Zahl erreicht: Am 19. März 2010 um 17:08 Uhr haben Ärzte der Charité den Augentumor des 1500. Patienten abschließend mit Protonen am Helmholtz-Zentrum Berlin bestrahlt.
Geliefert wird der Protonenstrahl, der den Augentumor zerstört, vom HZB-Zyklotron. Der Strahl zerstört den Tumor und schont das umliegende gesunde Gewebe weitgehend. [...].
Prof. Dr. Michael Steiner, langjähriger Geschäftsführer des Hahn-Meitner-Instituts (HMI), erhält am 18. März aus den Händen von Bundesforschungsministerin, Annette Schavan, das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse. Mit dieser Auszeichnung würdigt der Bundespräsident vor allem Steiners Beiträge „zur Weiterentwicklung des deutschen Wissenschaftssystems über die bestehenden Grenzen hinaus“. Steiner habe sich mit unermüdlichem Engagement für die Stärkung der europäischen Wissenschaftsinfrastruktur eingesetzt und dabei die Wissenschafts- und Technologieentwicklung eng vernetzt, heißt es in der Begründung. Betont wird dabei, dass Steiner für die am HMI etablierte Solarenergieforschung neue Strukturen geschaffen hat, die es erleichtern, wissenschaftliche Ergebnisse in die Technologieentwicklung zu überführen. [...].
HZB richtet SNI 2010 aus, zu der sich ab 24. Februar mehr als 700 Wissenschaftler in Berlin treffen
Die Forschung mit Synchrotron-, Neutronen- und Ionenstrahlen (SNI) gestattet Einblicke in die kleinsten Strukturen, aus denen Materie besteht. Wissenschaftler, die mit solchen Methoden arbeiten, treffen vom 24. bis 26. Februar in Berlin zusammen (Konferenz SNI 2010), was einen spannenden Erfahrungsaustausch erwarten lässt. Neue Ergebnisse eingeschlossen. [...].
Beim Science Slam handelt es sich wie bei seinem Vorbild, dem Poetry Slam, um einen Wettbewerb im Vortragen. Anstelle selbstgeschriebener Texte präsentieren die Teilnehmer hier jedoch selbst erarbeitete Forschungsergebnisse. Das Publikum bildet die Jury und bestimmt, wer am Ende des Abends zum Science-Slam-Sieger gekürt wird. [...].
Electric control of aligned Spins improves Computer Memory
Researchers from Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) and the French research facility CNRS, south of Paris, are using electric fields to manipulate the property of electrons known as "spin" to store data permanently. This principle could not only improve random access memory in computers, it could also revolutionize the next generation of electronic devices. [...].
Stickstoff ist als Hauptbestandteil der Luft ein allgegenwertiges, aber trotzdem wenig beachtetes Element. Das Molekül gilt als reaktionsträge, man nennt es auch inert. Im Labor arbeitet man deshalb immer dann unter Stickstoffatmosphäre, wenn Sauerstoff oder die Feuchtigkeit der Luft zu aggressiv für empfindliche Proben sind. Der Grund für die Trägheit: Zwei Stickstoffatome sind im Molekül derart fest aneinandergebunden, dass sie für ihre Umgebung kaum Interesse haben. Forscher des Helmholtz-Zentrums Berlin für Materialien und Energie (HZB) kratzen nun an dem sauberen Stickstoff-Image. Im Fachmagazin Physical Review Letters erklären sie, was tatsächlich passiert, wenn Stickstoff mit einem Festkörper, wie zum Beispiel Zinkoxid in Verbindung tritt. [...].
Researchers from the Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB), in cooperation with colleagues from Oxford and Bristol Universities, as well as the Rutherford Appleton Laboratory, UK, have for the first time observed a nanoscale symmetry hidden in solid state matter. They have measured the signatures of a symmetry showing the same attributes as the golden ratio famous from art and architecture. The research team is publishing these findings in Science on the 8. January. [...].
Die Wechselwirkungen zwischen Elektronen und dem Atomgerüst in einem Festkörper sind die Grundlage von Materialeigenschaften, die eine zunehmend wichtige technologische Rolle spielen. Dazu gehört zum Beispiel das schnelle Schalten magnetischer Medien, wie es etwa für die Speicherung von Daten auf Computerfestplatten erforderlich ist. Diesen Vorgang untersuchen und optimieren Wissenschaftler derzeit im Labor [...].
Die Zementindustrie gehört zu den Branchen, die wesentlich zum Kohlendioxid-Ausstoß beitragen. Fünf bis sieben Prozent beträgt ihr Anteil an der weltweiten Emission. Technologieentwicklungen zielen deshalb darauf ab, die Haltbarkeit des Betons entscheidend zu verbessern, um so weniger Beton herstellen zu müssen. Dazu muss vor allem der Wasserfluss im Zement reduziert werden, was nur gelingt, wenn man das Prinzip der Wasser-Mobilität während des Aushärtens versteht. Forscher des Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) haben in Kooperation mit internationalen Kollegen neue Einblicke in diese Prozesse gewonnen. In der Fachzeitschrift ACS Applied Materials & Interfaces stellen Heloisa Bordallo (HZB) und ihr Team Neutronenmessungen vor, mit denen sie auf einzigartige Weise den Wassertransport im Zement verfolgen können. [...].
At the “First Joint BER II and BESSY II Users´ Meeting” on November 12th / 13th the “Freundeskreis Helmholtz-Zentrum Berlin e. V.” bestowed the “Ernst-Eckhard-Koch-Prize" and the „Innovation-Award on Synchrotron Radiation“ for 2009. [...].
Das derzeit modernste Rasterröntgenmikroskop wird vom Stuttgarter Max-Planck-Institut für Metallforschung am Helmholtz-Zentrum Berlin eingeweiht; Experten treffen sich zum Workshop über Röntgenmikroskopie Stuttgart/Berlin: Am 10. und 11. November weiht das Stuttgarter Max-Planck-Institut für Metallforschung (MPI-MF) im Rahmen des internationalen Workshops „New Frontiers in Soft X-Ray Microscopy“ feierlich sein neues Rasterröntgenmikroskop MAXYMUS an der Berliner Synchrotronstrahlungsquelle BESSY II ein. Unter der Schirmherrschaft von Professor Dr. Anke Rita Kaysser-Pyzalla, Wissenschaftliche Geschäftsführerin am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB), Professor Dr. Gisela Schütz, Direktorin der Abteilung „Moderne magnetische Materialien“ am MPI-MF und Dr. Brigitte Baretzky, Projektleiterin am MPI-MF treffen sich zahlreiche hochrangige Experten aus aller Welt, um über die neuesten Entwicklungen auf dem Gebiet der Röntgenmikroskopie zu diskutieren. [...].
The former scientific director of HMI (1998 bis 2008), Prof. Michael Steiner, is the new chairman of the European Neutron Scattering Association (ENSA). ENSA is an affiliation of the national neutron scattering societies which directly represent about 4500 european neutron scatterers. In his first words
[...].
Superconductors are materials that conduct electricity with almost no resistance, and engineers are simply crazy about them. Physicists around the world are working hard to explain this physical phenomenon. Yet, to this day, nobody knows exactly why some materials suddenly become superconductors below a certain temperature.
Researchers at Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) present new findings in the current issue of Nature Materials that could finally resolve a long-standing dispute as to which theory is correct. [...].
Publikationen im Internet abrufen zu können – kostenfrei und zugänglich für alle – das ist die Idee des Open Access. Jeder Produzent von wissenschaftlicher Erkenntnis, aber auch die gesamte Öffentlichkeit sollen die Ergebnisse öffentlich geförderter Forschung einsehen können, einschließlich der Original- und Metadaten. Die Nutzer sollen die gesamten Texte uneingeschränkt lesen, kopieren, verteilen, drucken, in ihnen suchen oder auf sie verweisen können, ohne dabei an finanzielle, gesetzliche oder technische Barrieren zu stoßen. Bislang ist dies nur bedingt möglich, denn kommerziell arbeitende Verlage sowie oft auch Verlage von Wissenschaftsgesellschaftenmachen Vertriebsrechte geltend und verkaufen die Publikationen. Die Wissenschaft hat begonnen, sich dagegen zu wehren und gründet zunehmend Open Access-Journale oder fordert das Recht, die eigenen Ergebnisse nach einer Erstpublikation in einem klassischen Verlag auch online veröffentlichen zu dürfen. Über die vielen Möglichkeiten, die das Open-Access-Publizieren bietet, soll auf einer internationalen Aktionswoche, vom 19. bis 23. Oktober, informiert werden. [...].
Professor Dr. Alexander Föhlisch leitet seit dem 1. Oktober das Institut für „Methoden und Instrumentierung der Forschung mit Synchrotronstrahlung“ am HZB. Am 22. Juli hatte er den Ruf an die Universität Potsdam und das Helmholtz-Zentrum Berlin angenommen. Professor Föhlisch studierte Physik in Tübingen, Stony Brook und Hamburg und promovierte an der Universität Uppsala/Advanced Light Source in Berkeley. Zuletzt war er als Privatdozent am Institut für Experimentalphysik der Universität Hamburg sowie am Centre for Free-Electron Laser Science (DESY) tätig. Jenseits der Physik [...].
International Conference on RF-Superconductivity and Accelerator Physics was a great success!
The HZB hosted an important international conference, SRF 2009 (International Conference of Radiofrequency Superconductivity) from September 20 to 25. Professor Dr. Anke Rita Kaysser-Pyzalla welcomed the interested scientists in her opening speech at dbb Forum in Berlin. The number of attendants exceeded all expectations. More than 300 scientists took advantage of this opportunity to discuss the latest results in SRF research and technology development.
RF superconductivity has evolved over the last decades into the enabling technology for many accelerators for [...].
Am 7. und 8. Oktober 2009 findet am Helmholtz-Zentrum Berlin am Standort Adlershof der Workshop "Orbital 2009" mit 95 Teilnehmern aus aller Welt statt.
Workshopthema ist die Rolle orbitaler Freiheitsgrade in Phänomenen wie unkonventionelle Supraleitung, Ladungsordnung, Multiferroika und komplexe magnetische Phänomene. In dem Workshop werden innovative Entwicklungen in diesen Bereichen von eingeladenen Rednern aus Europa, Japan und den USA präsentiert. Besondere Highlights des Workshops sind die Arbeiten auf dem Gebiet der neuen High-Tc-Supraleiter von Gruppen aus dem IFW-Dresden und Ames Laboratory (USA) und neuer magneto-elektrischer Materialien von der Rutgers University und der Universität Osaka.
Dieser Workshop ist der 7. in einer Reihe, die von Dr. Dimitri Argyriou von HZB und Prof. Michael Rübhausen von der Universität Hamburg organisiert wird. Der Workshop findet ersten Mal unter der Flagge des HZB am Elektronenspeicherring BESSY II statt.
Mehr Informationen finden Sie unter: /events/orbital2009/ [...].SAS Konferenz im Jahr 2015 in Berlin! Die internationale Konferenz „Small Angle Scattering“ (SAS) wird im Jahr 2015 in Berlin stattfinden. Das entschied sich während der SAS2009, die vom 13. bis 18. September in Oxford stattfand. Bei der SAS-Konferenzreihe steht die Forschung zu zerstörungsfreien Strukturcharakterisierungs-Methode der Kleinwinkelstreuung („Small Angle Scattering“) im Vordergrund, mit denen sich komplexe Materialsysteme untersuchen lassen . Die SAS-Konferenz ist eine ideale Plattform, Röntgen- wie auch Neutronenanwendungen in verschiedenen Forschungsdisziplinen zu verknüpfen. Die Ausrichtung der SAS2015 eröffnet Sylvio Haas Posterpreisträger der SAS2009 Der Nachwuchswissenschaftler Sylvio Haas, Institut für Angewandte Materialforschung des HZB, ist Posterpreisträger der SAS2009. Prämiert wurden vier Forschungsarbeiten von insgesamt 330 Posterbeiträgen, die in Oxford präsentiert wurden. Der junge Forscher erhielt den Preis für seine herausragende Arbeit zur Nanostrukturaufklärung mit der ASAXS-Methode (Anomalous Small-Angle X-ray Scattering). Während die Kleinwinkelstreuung [...].
Die Helmholtz-Gemeinschaft hat in einem Auswahlverfahren 20 Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler ausgewählt, die an den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft ihre eigene Forschungsgruppe aufbauen können. In diesem Verfahren haben sich auch zwei Kandidaten des HZB durchgesetzt: Dr. Emad Flear Aziz Bekhit und Dr. Aleksander Matveenko. [...].
Researchers from the Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) have, in cooperation with colleagues from Dresden (Germany), St. An-drews (UK), La Plata (Argentina) and Oxford (UK), for the first time observed magnetic monopoles and how they emerge in a real material. They publish this result in the journal Science within the Science Express web site on 3. September. Magnetic monopoles are hypothetical particles proposed by physicists that carry a single magnetic pole, either [...].
Workshop zur synchrotron-basierten biologischen Strukturforschung am HZB in Adlershof
„Diffraction Data Collection Using Synchrotron Radiation“ heißt der internationale Workshop, der zur Ausbildung von jungen Strukturforschern an Großgeräten vom 13. bis 15. August am Elektronenspeicherring BESSY II stattfand. 20 Nachwuchswissenschaftler aus sieben europäischen Ländern nahmen an der Veranstaltung teil. Vertreten waren Deutschland, Österreich, Schweiz, Niederlande, Belgien, Tschechien sowie Dänemark.
Dr. Uwe Müller (HZB) und Dr. Manfred Weiss, (EMBL, European Molecular Biology Laboratory) organisierten ein abwechslungsreiches, praxisnahes Programm um die synchrotron-basierten Methoden der biologischen Strukturforschung an die interessierten Doktoranden und jungen Postdocs weiter zu vermitteln.
Sieben namhafte Wissenschaftler ihres Fachgebietes waren als Tutoren geladen. Neben neun Einführungsvorträgen zum Thema, standen den Jungwissenschaftlern bei BESSY II die Beamlines 14.1 und 14.2 (MX und PX) zwei Tage lang für fünf kristallographische Experimente unter optimaler Betreuung zur Verfügung. [...].
Am Donnerstag hing er noch am Kran - reisefertig verpackt. Der Undulator UE65 trat in den Abendstunden des 30. Juli seinen Weg nach Hamburg zum Deutschen Elektronen-Synchrotron (DESY) an. Das Gerät wurde von den Experten bei BESSY II am HZB speziell für den Einsatz im neuen Speicherring PETRA III entwickelt und gebaut. Bestehend aus Permanentmagneten, sind Undulatoren bei der Erzeugung qualitativ hochwertiger Synchrotronstrahlung von großer Bedeutung. Der Einbau in den Speicherring PETRA III ist für kommenden Mittwoch, den 5. August geplant. Mit einer Magnetlänge von 5m ist das Gerät der weltweit größte Undulator vom APPLE-Typ (Advanced Polarized Photon Light Emitter). Damit entsteht die erste Quelle zirkular polarisierten Lichts am neuen Hamburger Speicherring, der 2010 in Betrieb gehen wird. [...].
Junior scientist from Berlin extents the range of application of X-ray methods and receives prestigious award.
Dr. Emad Aziz Bekhit from the Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) is this year's recipient of the renowned Dale Sayers Award–an award presented every three years by the International X-ray Absorption Society (IXAS), hon-ouring successful junior scientists.
The award will be presented in Camerino (Italy) on July 31, 2009 during the largest conference on research with X-rays worldwide. The award is [...].
„Physik zum Frühstück“ – die traditionelle Sommervorstellung in Adlershof Über 70 Interessierte fanden am letzten Sonntag den Weg nach Adlershof in den Hörsaal der Albert-Einstein-Straße zum alljährlichen „Physik zum Frühstück“. Eine lebendige Veranstaltung für Kinder und Erwachsene ab 8 Jahren. Dr. Klaus Lips, Institut für Silizium-Photovoltaik, brachte dem engagierten Publikum jenseits aller grauen Theorie Wissenswertes zum Thema „Solarenergie“ näher.„Wie lange muss Angelika auf einem Energiefahrrad strampeln um das Wohnzimmer zu erleuchten?“ Welche Rolle spielt die Solarenergie? Wie fühlt man sich als Siliziummolekül in einer Solarzelle? Woran arbeiten Wissenschaftler bei der Optimierung von Dünnschichtsolarzellen? [...].
22. Juli 2009
Heute, am 22. Juli, hat Professor Dr. Alexander Föhlisch den Ruf an die Universität Potsdam und das Helmholtz-Zentrum Berlin angenommen. Damit wird er am HZB zukünftig das Institut für „Methoden und Instrumentierung der Forschung mit Synchrotronstrahlung“ leiten.
Professor Föhlisch ist derzeit noch als Assistant Professor (C1) am Institut für Experimentalphysik der Universität Hamburg sowie am Deutschen Elektronen Synchrotron (DESY) tätig.
Das Helmholtz-Zentrum Berlin freut sich über die Entscheidung von Professor Föhlisch. .
Forschungsministerium bewilligt Millioneninvestition, um dieser Frage nachzugehen Es ist sei langem bekannt - doch keiner weiß, warum Silizium altert und die Stromausbeute dünner, amorpher Siliziumschichten in den ersten tausend Betriebsstunden stetig sinkt. Im Verbundprojekt EPR-Solar haben sich deshalb Wissenschaftler aus fünf Instituten zusammengeschlossen, um diesem Geheimnis mithilfe der EPR-Spektroskopie auf die Spur zu kommen. [...].
Im Ranking eines internationalen Wissenschafts-Verlages über Forschungsleistungen auf dem Gebiet der alternativen Energien schneidet das HZB als beste europäische Forschungseinrichtung ab und belegt weltweit den 3. Platz. [...].
Im Ranking eines internationalen Wissenschafts-Verlages über Forschungsleistungen auf dem Gebiet der alternativen Energien schneidet das HZB als beste europäische Forschungseinrichtung ab und belegt weltweit den 3. Platz. Der Verlag Elsevier analysierte [...].
Die Lange Nacht der Wissenschaften war auch in diesem Jahr ein voller Erfolg! Von 17:00-01:00 Uhr nachts nutzten Tausende die Möglichkeit, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. [...].
Die Strahlenschutzverordnung verpflichtet die Betreiber von Kernreaktoren, im Abstand von 5 Jahren die Anwohner in direkter Umgebung über Notfallschutzpläne zu informieren. In diesem Jahr ist es wieder soweit. Am 20. und 21. Mai haben wir die aktualisierte Notfallschutzbroschüre an alle umliegenden Haushalte in der Umgebung (4 km Radius) verteilt. Als Ergänzung dazu wird es am 26. und 27. Mai zwei Bürgerversammlungen geben und schließlich am 6. Juni von 14 bis 18:00 Uhr den Tag der offenen Tür im HZB Wannsee. [...].
Erfolg für das PVcomB (Kompetenzzentrum Photovoltaik). Das Verbundprojekt von Forschungsinstituten und Hochschulen aus Berlin und Brandenburg hat den Zuschlag für die Förderung im Rahmen des Programms "Spitzenforschung und Innovationen in den neuen Ländern" erhalten. Das Programm wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit 12 Millionen Euro gefördert, der Senat Berlin fügt 25% der Fördersumme hinzu. Die Partner im Verbundprojekt, das von den führenden Technologiefirmen der Dünnschicht-Photovoltaik unterstützt wird, bauen mit dem Geld ein Forschungszentrum zur Optimierung der Dünnschicht-Photovoltaik weiter aus. Lesen Sie dazu unsere Pressemitteilung
und auch ein Blick auf unsere Presseschau lohnt mal wieder (am Ende der News) [...].
Am 14. Mai eröffnete Frau Prof. Dr. Anke Rita Pyzalla den ersten internationalen ASAXS Workshop in Adlershof. ASAXS, kurz für „Anomalous Small Angle X-ray Scattering“, ist eine zerstörungsfreie Streumethode zur umfassenden Analyse von Nanostrukturen komplexer Materialsysteme.
Den engagierten Organisatoren Dr. Armin Hoell, Dipl.-Phys. Sylvio Haas und Yvonne Herzog gelang es mit der zweitägigen Veranstaltung, wichtige Begründer der Methode (Prof. H. Stuhrmann, Dr. J.-P. Simon und Dr. H.-G. Haubold) mit erfahrenen Wissenschaftlern, sowie Studenten und jungen Wissenschaftlern zusammenzubringen. [...].
Das Kompetenzzentrum "Dünnschicht- und Nanotechnologie für Photovoltaik Berlin (PVcomB)", ein Verbundprojekt von Forschungsinstituten und Hochschulen aus Berlin und Brandenburg, ist eines der Gewinnerprojekte des BMBF-Förderprogramms "Spitzenforschung und Innovationen in den neuen Ländern". Im Rahmen dieses Programms erhält das PVcomB 12 Millionen Euro, der Senat Berlin fügt 25% der Fördersumme hinzu. Die Partner im Verbundprojekt, das von den führenden Technologiefirmen der Dünnschicht-Photovoltaik unterstützt wird, bauen mit dem Geld ein Forschungszentrum zur Optimierung der Dünnschicht-Photovoltaik weiter aus. [...].
Helmholtz-Zentrum Berlin und Humboldt-Universität zu Berlin schaffen neue, einmalige Infrastruktur für junge Wissenschaftler Feierlich weihten Prof. Dr. Uwe Jens Nagel, Vizepräsident für Studium und Internationales der Humboldt-Universität zu Berlin (HU), und Prof. Dr. Anke Rita Pyzalla, Wissenschaftliche Geschäftsführerin des Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB), am Freitag den 8. Mai 2009 die neue Ausbildungsstrahllinie BEST (Beamline of Education and Scientific Training) ein. [...].
Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums Berlin für Materialien und Energie (HZB) gewinnen neue, überraschende Einblicke in das Phänomen der Supraleitung. In Kooperation mit mehreren internationalen Forschergruppen berichten sie dies in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Nature Materials, die eine Online-Version als Highlight-Beitrag vorab veröffentlicht. [...].
Der Wissenschafts- und Technologiepark Adlershof (WISTA) entwickelt sich zu einem der weltweit führenden Standorte der Photovoltaik-Forschung und -Produktion.Vom 20. bis 24. April veranstalten hier das HZB – Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie, das PVcomB – Kompetenzzentrum Dünnschicht- und Nanotechnologie für Photovoltaik Berlin sowie der solare Wissensdienstleiter Solarpraxis die „Photovoltaics Thin-Film Week“. [...].
Nicht alle Tage bekommt das HZB so hochrangigen Besuch: Am 31. März kam der chinesische Minister für Forschung und Technik, Professor Wan Gang, zusammen mit dem Botschaftsrat der Volksrepublik China und weiteren chinesischen Spitzenpolitikern nach Wannsee, um sich über die Forschung am HZB zu informieren. [...].
Helmholtz-Zentrum Berlin und Uni Potsdam starten erste gemeinsame Forschergruppe unter der Leitung von Professor Bargheer
Berlin/Potsdam, 31. März 2009̶ Zum Start des Sommersemesters richtet das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) die erste gemeinsame Forschergruppe mit der Universität Potsdam ein. Die Leitung der Gruppe übernimmt der Physiker Professor Dr. Matias Bargheer, der am 1. April 2009 zum W3-Professor für „Ultraschnelle Dynamik kondensierter Materie“ an der Universität Potsdam (UP) ernannt wird. Diese Berufung der UP in Kooperation mit dem HZB und dem Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung steht für die enge Verbindung von Universität und außeruniversitären Forschungseinrichtungen im Rahmen des neuen Potsdamer Forschungsnetzwerks „pearls“. Die Finanzierung der Gruppe durch das HZB, zu der ein Doktorand und zwei Postdocs gehören, ist auf fünf Jahre angelegt. Im Sinne der Verbundidee von „pearls“ (s.u.) werden sich die Postdocs der Gruppe an der Be-treuung externer Nutzer an den Beamlines von Bessy II beteiligen. [...].
Am HZB forschen Frauen unter anderem für bessere Brennstoffzellen und für Materialien für „organische Elektronik". Sie blicken Rembrandtgemälden unter den Lack, lassen Protonen aufmarschieren zur Krebsbekämpfung oder sie sind für 1100 Mitarbeiter/-innen und einen 100 Millionen-Euro-Etat verantwortlich. Vier der HZB Forscherinnen sprechen am 7. April 2009, 19:30 Uhr in der Urania im Rahmen der TSB Veranstaltung "Lebensläufe: Durchblick" mit dem Wissenschaftsjournalisten Thomas Prinzler ... Flyer - Einladung [...].
In der Zeit vom 9. März bis 8. Mai 2009 präsentiert die TSB Technologiestiftung Berlin in der Urania Berlin die Fotoausstellung „Frauen, die forschen“. Die Ausstellung zeigt 24 Professorinnen im Porträt: deutsche Spitzenwissenschaftlerinnen der Mathematik, Informatik, Astronomie, Chemie oder Physik. Unter den ausgewählten Frauen ist auch die HZB-Physikerin und Abteilungsleiterin Prof. Dr. Martha Lux-Steiner. Der Eintritt ist frei. [...].
Neues Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) gegründet.
Neutronenquelle und Synchrotronquelle werden nun aus einer Hand betrieben [...].
Im Rahmen des gemeinsamen Berufungsverfahrens der Freien Universität Berlin und des Helmholtz-Zentrums Berlin:
“S/W3-Professur „Ladungsträgerdynamik in Solarzellen“
finden am 5. März und 6. März 2009 die Vorstellungsvorträge an der Freien Universität Berlin statt. Die Vorträge finden - jeweils ab 14:00 Uhr - im FB Physik statt:
Hörsaal A (1. Obergeschoss, Raum 1.3.14), Arnimallee 14, 14195 Berlin
Die Titel und Zeiten der Vorträge finden Sie hier im pdf
Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind herzlich eingeladen. [...].
Was bedeutet die Fusion von BESSY und Hahn Meitner Institut zum Helmholtz Zentrum Berlin für Materialien und Energie für die Forschungs- und Wirtschaftsregion Berlin? Diese Frage stand am am Montag, den 23. Februar im Mittelpunkt einer Podiumsdiskussion mit den HZB-Geschäftsführern. Moderiert von Prof. Dr. Manfred Hennecke, Präsident der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) diskutierten die HZB Geschäftsführern und beantworteten Fragen aus dem interessierten Publikum. Dr. Hans-Gerhard Husung, Staatssekretär für Wissenschaft und Forschung war leider verhindert. Veranstalter ist der Verein Berliner Wirtschaftsgespräche e.V. .
Im Rahmen des gemeinsamen Berufungsverfahrens der Humboldt Universität Berlin und des Helmholtz-Zentrums Berlin zur "S/W3 Professur Beschleunigerphysik" finden am 12. und 13. Februar 2009 die Vorstellungsvorträge statt. .
Emad Flear Aziz erhält für seine innovative Arbeit den Adlershofer Dissertationspreis 2008 Das Auswahlgremium hat einstimmig beschlossen, den diesjährigen Adlershofer Dissertationspreis an Dr. Emad Flear Aziz Bekhit, Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie, für seine exzellente Arbeit: "Local Electronic and Geometric Structure of Ions, Molecules, and Polymers in Liquid Phase" zu vergeben. Die feierliche Verleihung erfolgt am heutigen 4. Februar im Rahmen des 1. Adlershofer Festkolloquiums für "Computation on the Sciences". [...].
Neues Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) gegründet.
Neutronenquelle und Synchrotronquelle werden nun aus einer Hand betrieben [...].
im Rahmen des gemeinsamen Berufungsverfahrens der Universität Potsdam und des Helmholtz-Zentrums Berlin: “W3 – University Professor and Institute Director for Methods and Instrumentation in Synchrotron Radiation Research“ finden am 12.Dezember und 13. Dezember 2008 die Vorstellungsvorträge statt. Alle Vorträge finden Sie hier .
Automatisierungs-Software revolutioniert Synchrotron-basierte Forschung in der makromolekularen Kristallographie [...].
HZB-Forscher Dr. Christian Pettenkofer wird Professor an der Brandenburgisch Technischen Universität Cottbus (BTU) [...].
Jubiläum für Spitzenforschung am Elektronenspeicherring in Berlin-Adlershof [...].
Während die Olympischen Spiele in Peking in wenigen Tagen eröffnet werden, bereitet man sich hierzulande bereits auf ein eigenes sportliches Großevent vor. Vom 12.-15.Juni 2009 wird in Berlin die 13. ATOMIADE stattfinden, die Europameisterschaft der Wissenschaftler. 1966 erstmals mit Fußball als einziger Disziplin ausgeführt, finden die Wettkämpfe seit 1973 unter dem Namen ATOMIADE statt. Ausrichter ist 2009 die Betriebssportgemeinschaft (BSG) des HZB – und damit Gastgeber für etwa 1400 Sportler von 38 Forschungseinrichtungen aus 13 europäischen Ländern. Der Teilnehmerkreis beschränkt sich längst nicht mehr auf Nuklearforscher (was dem Event einst seinen Namen einbrachte), und von Badminton bis Segeln haben sich inzwischen 17 Sportarten als Bestandteil der Wettkämpfe etabliert. Die BSG hofft auf rege Beteiligung in allen Disziplinen, und auch freiwillige Helfer für die Organisation werden noch gesucht. Ansprechpartner und weiter Infos finden Sie hier [...].
Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie blickt auf ein halbes Jahrhundert erfolgreiche Forschung zurück [...].
Der 44-jährige Biologe und Forschungsmanager, Dr. Rolf Zettl, wird ab 1. Oktober neuer Geschäftsführer in der Helmholtz-Geschäftsstelle. Er übernimmt die Aufgabe für zunächst fünf Jahre. Zettl leitet zurzeit den Geschäftsbereich Strategische Unternehmensentwicklung bei der Charité - Universitätsmedizin Berlin. [...].
Am 14. Juni2008 laden wir Besucher ein, unsere Forschungsstätten in Wannsee und Adlershof zu besuchen. [...].
Antike Schriftstücke vor dem Verfall zu bewahren oder sie zu restaurieren ist eine Kunst für sich. Um sie auszuüben, ist es von enormer Bedeutung herauszufinden, wie beispielsweise Pergament durch bestimmte Tinten über die Jahrhunderte zerstört wird; und wie dies zu vermeiden wäre. Für solche Untersuchungen ist Röntgenstrahlung ein hervorragendes Werkzeug. Um diese Forschungsarbeiten zu unterstützen, hat BESSY nun einen Röntgenmessplatz so ausgestattet, dass auch sehr empfindliche Objekte, wie antike Pergamentrollen oder Gemälde auf Leinwand oder Holz untersucht werden können, ohne dabei Schaden zu nehmen. Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier [...].
Operational News - Based on the ongoing commissioning work, we are now able to offer a much improved purity for single bunch operation. The purity has improved by more than one order of magnitude (>10^4), being independant of beam current and life time of the fill.
The bunch purity gives the ratio of electrons concentrated in one bunch to electrons in other locations in the storage ring. The better the purity, the better the experimental conditions for researchers involved in time-resolved studies. .
Für Experimente auf dem Gebiet der Ultrakurzzeitspektroskopie bietet BESSY an der Femtoslicing Beamline ultrakurze Röntgenpulse mit linearer und zirkularer Polarisation an. Generiert werden diese Pulse, indem ein Femtosekunden Laserpulse in einem Undulator mit dem Elektronenpaket überlagert wird. Die Röntgenpulse werden damit von 50 ps auf weniger als 150 fs verkürzt. Nach einer längeren Planungs- und Umbauphase ist jetzt die neue Lasereinkopplung der Femtoslicing Facility in Betrieb gegangen. Die neue Strahlführung des Lasers im Vakuum und eine stabilere Anbindung der Spiegelhalter verbessert die Lang- und Kurzzeitstabiltät deutlich. Das Signal/ Rauschverhältnis wurde mindestens um den Faktor 5 erhöht. Auch die systematische Drift in Abhängigkeit des Ringstromes ist nun beseitigt. Damit baut BESSY seine Expertise auf dem Gebiet ultrakurzer Pulse im soft X-ray Bereich weiter aus. Im Gegensatz zum seit Jahren etablierten Betriebsmodus des Low-Alpha, der in speziellen Nutzerschichten Pulslängen von ca. 10 ps FWHM ermöglicht, wird das Femtoslicing im normalen Nutzerbetrieb angeboten. Mit einer Pulslänge von ca. 120 fs FWHM ist das ein weiterer Schritt in Richtung Ultrakurzzeitspektroskopie im Röntgen-Spektralbereich. .
Humboldt-Awardee Joseph Nordgren from Uppsala University started his research semester at BESSY.
He has pioneered soft X-ray emission spectroscopy with synchrotron radiation which has become an invaluable tool at modern generation synchrotron sources. The method enables novel insights into technological processes, such as the charging and discharging of batteries. .
The group of Norbert Koch and Jürgen P. Rabe from the Humboldt University has proposed a novel explanation for "Orientation-dependent ionization energies and interface dipoles in ordered molecular assemblies". Their findings are based on theoretical calculations and on XPS and UPS measurements carried out at BESSY and HASYLAB in collaboration with colleagues from University of Hamburg. Their results have important implications for organic electronics.
The work is available online and will be published in Nature Materials in April: S. Duhm, G. Heimel, I. Salzmann, H. Glowatzki, R.L. Johnson, A. Vollmer, J. Rabe, N. Koch, Orientation-dependent ionization energies and interface dipoles in ordered molecular assemblies.
Here you can find the original paper. .
Research carried out by BESSY scientists in collaboration with colleagues from SLAC and SOLEIL has been featured as Editors’ Choice in the Nov. 23 issue of the Science Magazine. In the Optics Letters article by W. F. Schlotter et al., multiplexed x-ray holograms generated simultaneously from many objects are presented. The feasibility of this approach implies that ultrafast pump-probe time sequences can be recorded with free electron x-ray lasers in this way.
W. F. Schlotter, J. Lüning, R. Rick, K. Chen, A. Scherz, S. Eisebitt, C. M. Günther, W. Eberhardt, O. Hellwig, J. Stöhr, Extended Field of View Soft X-ray Fourier Transform Holography: Towards Imaging Ultrafast Evolution in a Single Shot, Optics Letters, 32, 3110 (2007) Here you can find the full text. .
Position der Mitgliederversammlung der Helmholtz- Gemeinschaft zu den Voraussetzungen einer programmorientierten Förderung [...].
Die BESSY Highlights 2007 sind druckfrisch im Hause und liegen im Foyer bei BESSY aus! Sichern Sie sich Ihr Exemplar. .
Das Hahn-Meitner-Institut Berlin (HMI) trägt ab Juni den Namen "Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie". [...].
Erstmals 3D-Bilder von Magnetfeldern im Inneren von massiven, nicht transparenten Materialien dargestellt [...].
Termin: Donnerstag, 14. Februar 2008, 15.00 Uhr [...].
Erfolgreich haben drei HMI-Forscher in Schwerelosigkeit untersucht, wie die Erdanziehung die Eigenschaften eines Metallschaums beeinflusst. [...].
1000. Charité-Patientin am Hahn-Meitner-Institut behandelt [...].
Vollklimatisierter Röntgenmessplatz für die Untersuchung extrem empfindlicher Objekte bei BESSY [...].
Solarenergieforschung kooperiert mit BTU Cottbus [...].
Zu einem ungewöhnlichen Experiment in die Schwerelosigkeit brechen HMI-Forscher Mitte November auf. [...].
Presseeinladung [...].
Hahn-Meitner-Institut und Solarpraxis AG ermöglichen Eröffnung einer einzigartigen Experimentierstätte in Berlin-Schöneberg [...].
BMBF unterstützt Projekt mit 2 Millionen Euro [...].
Hahn-Meitner-Institut und BESSY begrüßen die
Entscheidung von BMBF und Berliner Senat [...].
Wissenschaftlern des Hahn-Meitner-Instituts Berlin (HMI) sowie der Freien Universität (FU) Berlin ist ein außergewöhnlicher Einblick ins Innere von organischen Materialien gelungen. [...].
Hahn-Meitner-Institut Berlin (HMI) und BESSY präsentieren sich in diesem Jahr gemeinsam auf der Langen Nacht. [...].
In zwei Jahren feiern wir das 50-jährige Bestehen unseres Instituts. Bis dahin haben wir noch etwas Zeit. Der Blick in die Geschichte zeigt jedoch, dass schon der 25. Mai 1957 ein besonderer Tag war. An diesem Tag, also vor 50 Jahren wurde der Grundstein für das spätere Hahn-Meitner-Institut gelegt. [...].
Die TU Berlin hat Dr. Christoph Genzel, Kristallograph am Berliner Hahn-Meitner-Institut (HMI), zum Professor (apl) für zerstörungsfreie Werkstoffcharakterisierung ernannt. [...].
"Und nun das Wetter – der Kampf gegen den Klimawandel" : Ausschnitt aus der Sendung von Focus TV Spezial mit dem Beitrag über die HMI-Solarzellenforschung. [...].
Kooperationsvertrag zwischen dem Hahn-Meitner-Institut Berlin (HMI) und dem National High Magnetic Field Laboratory (NHMFL) Tallahassee (Florida State University) unterschrieben [...].
Hahn-Meitner-Institut (HMI), Technische Universität Berlin (TUB) sowie acht führende Industrie-Unternehmen unterzeichnen ein Memorandum of Understanding (MoU) [...].
Augentumorpatienten können weiterhin von der rettenden Protonentherapie profitieren. [...].
Natriumkobaltoxid als perfektes Material für Laptop-Batterien,
als Kühlmittel oder Supraleiter [...].
Eine Forscherin des Hahn-Meitner-Instituts (HMI) hat den diesjährigen Shell Förderpreis für Wissenschaftlerinnen gewonnen [...].
Verleihung des Ernst-Eckhard-Koch-Preis an Fani Pinakidou von der Aristoteles Universität [...].
Innovationspreis Synchrotronstrahlung für hochauflösendes Elektronenmikroskop [...].
Für ein vor acht Jahren vorgeschlagenes Konzept zur Realisierung von Quantencomputern aus Phosphor und Silizium ist ein Prinzip gefunden worden, mit dem die Information nach Beendigung des Rechenprozesses ausgelesen werden kann. [...].
Dünnschichtsolarzellen aus Chalkopyriten, so genannte CIS-Zellen (wie z.B. Kupfer-Indium-Sulfid und Kupfer-Indium-Selenid) weisen in der polykristallinen Form - im Gegensatz zu Silizium-Zellen - höhere Effizienzen auf als in der monokristallinen Form. [...].
Berliner Forscher haben ein industriell etabliertes Beschichtungsverfahren für die Herstellung von Dünnschichtsolarzellen modifiziert. [...].
Internationale Konferenz FEL06 über technologische Konzepte und experimentelle Aspekte [...].
In Anerkennung seiner langjährigen Unterstützung beim Aufbau der Forschung mit Methoden der Neutronenstreuung hat das "China Institute of Atomic Energy (CIAE)" dem wissenschaftlichen Geschäftsführer des Hahn-Meitner-Instituts Prof. Dr. Michael Steiner am 18. Mai in Bejing eine Ehrenprofessur verliehen. [...].
Der Wissenschaftsrat unterstützt die Realisierung des neuen Großgeräts [...].
Junge Forscher lernen, den Aufbau der Materie zu erkunden [...].
21. bis 25. Februar 2006, Messegelände unter dem Funkturm [...].
Die Kostensenkung von Solarzellen ist die zentrale Herausforderung der modernen Photovoltaik. [...].
Wissenschaftlern am Berliner Hahn-Meitner-Institut ist es erstmals gelungen, in deutlichen Bildern zu beobachten, wie schnell eine Pflanze Wasser aufnimmt. [...].
Dr. Ulrich Breuer ist vom Aufsichtsrat des Hahn-Meitner-Instituts mit Wirkung zum 1. Juli 2005 zum neuen kaufmännischen Geschäftsführer bestellt worden. [...].
durch den Senator für Bildung, Jugend und Sport Klaus Böger und den wissenschaftlichen Geschäftsführer des Hahn-Meitner-Instituts Prof. Michael Steiner am 29.November 2004. [...].
500 Patienten am Berliner Hahn-Meitner-Institut wegen Augentumoren behandelt [...].
Optische und kristallographische Experimente belegen erstmals, dass man magnetische Signale durch elektrische Felder erzeugen kann. [...].
mehr Platz für Experimente am Forschungsreaktor im Hahn-Meitner-Institut [...].
In einem Experiment am Hahn-Meitner-Institut in Berlin wurden zum ersten Mal die magnetischen Eigenschaften eines Kristalls für die Erzeugung eines Bose-Einstein-Kondensats genutzt. [...].
In Anwesenheit des Aufsichtrats des Hahn-Meitner-Instituts erfolgte am 9. Dezember 2003 die Grundsteinlegung für den Neubau einer Neutronenleiterhalle am Forschungsreaktor im Hahn-Meitner-Institut Berlin. [...].
Eine biografische Ausstellung zum 125. Geburtstag
Ausstellungseröffnung 6. November 2003,18 Uhr
Ausstellung: 7. November bis 13. Dezember 2003 [...].
Erwin Schrödinger Preis 2003 für interdisziplinäre Forschung von Physik und Chemie [...].
Firmenausgründung zur Produktion von Dünnschicht-Solarmodulen [...].
In der Abteilung Theorie des Berliner Hahn-Meitner-Instituts studieren Physiker anhand einfacher mathematischer Modelle die Eigenschaften des Straßenverkehrs in der Zelle. [...].
Helmholtz-Ausstellung "Kunstwerk Erde" kommt vom 3. bis 21. April 2003 in die Hauptstadt [...].
Neutronen haben eine große Eindringtiefe. Die Atomkerne der Farbpigmente in den Gemälden werden durch die Bestrahlung mit Neutronen aktiviert. [...].
Hahn-Meitner-Institut und BESSY feiern am 4. Oktober [...].
Wissenschaft und Wirtschaft verabreden gemeinsam Strategien für die Energieforschung der Zukunft [...].
Der Bereich Solarenergieforschung des Hahn- Meitner- Instituts beteiligt sich mit dem Exponat "Spektrale Empfindlichkeit von Solarzellen"an der diesjährigen ScienceFair. [...].
47. Internationales Feld- Emissions- Symposium in Berlin (29.7 - 3.8. 2001) würdigt die Arbeiten Erwin W. Müllers [...].
Das Hahn-Meitner-Institut verleiht für die beste allgemeinverständliche Präsentation einer Doktorarbeit den Hahn- Meitner- Kommunikationspreis [...].
Mädchen-Technik-Tag in der Strukturforschung am Samstag, dem 30. Juni 2001, 10 bis 14 Uhr [...].
Sehr hohes Magnetfeld bei tiefsten Temperaturen für Untersuchungen am HMI-Forschungsreaktor [...].
Helmholtz-Gemeinschaft unverzichtbar für die deutsche Forschung [...].
Arbeitskreis der Pressereferenten der Hermann von Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren [...].
Sonder-Ausstellung "Lebendige Wissenschaft" zeigt Forschungsthemen aus der Helmholtz-Gemeinschaft im Deutschen Museum München [...].
die ersten Schüler-Wissenschaftsprojekttage des HMI [...].
Nanoröhrchen sollen Bildschirm zum Leuchten bringen [...].
Richtfest für einen Anbau an einem Gebäude von BESSY [...].
Mit einer Förderung von rund einer Million Euro, verteilt über drei Jahre, startet am Hahn-Meitner-Institut ein internationales physikalisches Grundlagenprojekt, das der weiteren Erforschung der faszinierenden exotischen Eigenschaften des Helium-3 Atoms gilt. [...].
in der Solarenergieforschung
am 25. Mai 2000: Sonne macht Spaß [...].
(CIS = Materialverbindung aus Kupfer, Indium und Selen) [...].
Neutronen verraten den Wasserstoff in Eiweißen [...].
Catenhusen: Umstellung ist ein wichtiger Schritt für die
Materialforschung mit Neutronen im Hahn-Meitner-Institut [...].
Wesentlich genauere Bestimmung der Zerfallszeit des Neutrons wird möglich [...].
Physikerin Dr. Margarita Russina erhält Promotionspreis
mit Arbeit über atomare Diffusionsprozesse bei der Glasbildung [...].
Helmholtz-Spitzenprojekte im Strategiefonds 1999 bis 2002 [...].
Die Physikerin Prof. Dr. sc. nat. Martha Christina Lux-Steiner erhält am 5. Oktober 1999 im Berliner Schloß Bellevue aus der Hand des Bundespräsidenten Johannes Rau den Bundesverdienstorden der Bundesrepublik Deutschland. [...].
Europäische Auszeichnung für Berliner Physiker [...].
Das Klinikum-Benjamin-Franklinund das Hahn-Meitner-Institutladen Sie herzlich ein zum Festkolloqium [...].