Die in Wannsee und Adlershof an zentralen Orten stehenden Konica-Minolta Kopierer sind Multifunktionsgeräte. Man kann mit ihnen nicht nur kopieren, sondern (soweit ans HZB-Netzwerk angeschlossen) auch drucken und scannen und, falls ans HZB-Telefonnetz angeschlossen, auch faxen.
Die Geräte sind über alle Druckerserver (Windows, CUPS/IPP) erreichbar, die Warteschlangen (die Namen enthalten komi) sind auf doppelseitigen Ausdruck eingestellt. Weitere zusätzliche Eigenschaften werden nach Bedarf konfiguriert.
Die Scan-Qualität und das Ausgabeformat können eingestellt werden. Durch den Papiereinzug und die Duplex-Einheit können auch sehr bequem doppelseitige Dokumente größeren Umfangs gescannt werden. Mehr als ca. 20 Seiten sollte man in Portionen scannen, da die Drucker sonst zu wenig Speicher haben und der Versand andere Druckjobs behindern könnte.
Die Scanner können (mit Ausnahme der wenigen Farbkopierer) nur schwarz/weiße- oder Grauton-Vorlagen erzeugen.
Dazu müssen Sie eine E-Mail-Adresse als Ziel eingeben. Scans größer als 2 MB werden in Teilen verschickt, welche umständlich von Hand wieder zusammengesetzt werden müssen. Der Betreff sieht dann etwa so aus:
[Image File] ,druckername, #nnn
Die Absenderadresse ist druckername@helmholtz-berlin.de. Im Anhang befindet sich das eingescannte Dokument mit einem Dateinamen wie dpkomi31c20070803154957.pdf. Er setzt sich zusammen aus:
Sie müssen dazu die Option "direkt ftp" verwenden. Das eingescannte Dokument wird an den ftp-Server direkt-scan geschickt und dort in einem Verzeichnis mit dem Druckernamen abgelegt. Der Dateiname ist wie beim Versand über E-Mail aufgebaut. Zugang gibt es über die Windows-Freigabe \\direkt-scan\drucker mit ihrer HZB-Kennung und dem internen Passwort.
Näheres in der detaillierten Anleitung (HTML) (PDF).