Scannen mit den Konica-Minolta Multifunktionsgeräten

Es gibt zwei Wege zum Scan:

  • Versand der Scans mit E-Mail (empfiehlt sich für eine geringe Seitenanzahl):

    Dazu müssen Sie eine E-Mail-Adresse als Ziel eingeben. Scans größer als 2 MB werden in Teilen verschickt, welche umständlich von Hand wieder zusammengesetzt werden müssen. Der Betreff sieht dann etwa so aus:

    [Image File] ,druckername, #nnn

    Die Absenderadresse ist druckername@helmholtz-berlin.de. Im Anhang befindet sich das eingescannte Dokument mit einem Dateinamen wie dpkomi31c20070803154957.pdf. Er setzt sich zusammen aus:

    • dem Gerätenamen: dpkomi31c
    • dem Datum: 20070803
    • der Uhrzeit: 154957
    • und dem Dateityp: pdf oder tif
    Die Absenderadresse ist druckername@helmholtz-berlin.de hat zur Folge, dass es keine Fehlermeldung gibt, falls der Scan nicht zugestellt werden kann, z.B. weil Sie sich bei Eingabe der Zieladresse vertippt haben.
  • Scan in einen ftp-Server  (empfiehlt sich für eine größere Seitenanzahl):

    Sie müssen dazu die Option "direkt ftp" verwenden. Das eingescannte Dokument wird an den ftp-Server direkt-scan geschickt und dort in einem Verzeichnis mit dem Druckernamen abgelegt. Der Dateiname ist wie beim Versand über E-Mail aufgebaut. Zugang gibt es über die Windows-Freigabe \\direkt-scan\drucker mit ihrer HZB-Kennung und dem internen Passwort.

Näheres in der detaillierten Anleitung (HTML) (PDF).