Netzwerk- und Sicherheitsvorgaben für die Neuzulassung eines Windows-PCs zum HZB-Intranet

Mit Inbetriebnahme eines Rechners mit einem Windows-Betriebssystem und Anschluss an das HZB-Rechnernetz sind Sie verpflichtet, die geltenden Netzwerk - und Sicherheitsvorgaben des HZB (DV-Benutzungsordnung) einzuhalten.

In Ausführung dieser Ordnung gelten folgende Regeln:

  1. Vorraussetzung zur Inbetriebnahme eines Rechners im HZB-Intranet ist eine von der Abteilung FM-D zugelassene Hardware (wird über den zentralen Einkauf sichergestellt) und bei Windows als Betriebssystem ausschließlich die Professional-Variante. Die Nutzung von Windows in der Home-Variante im HZB-Intranet ist wegen des fehlenden Sicherheitskonzepts nicht zugelassen.
  2. Auf allen Windows-Systemen, die im HZB-Intranet betrieben werden, muss der von der Abteilung FM-D angebotene Virenscanner installiert sein. Firewall-Produkte eines Drittanbieters sind untersagt, da eine falsch konfigurierte Firewall sicherheitsrelevante Richtlinien und Updates blockiert. Alle Windows-Systeme werden durch die zentral konfiguriete Windows-Firewall geschützt.
  3. Der Windows-PC muss Mitglied der Windows-Domäne HMI-Domain oder der neuen Windows-Domäne BasisIT sein.
  4. Aus Sicherheitsgründen muss für das normale Arbeiten die HZB-Kennung mit internem Passwort (Domänenkennung) verwendet werden, denn nur zu Installations- bzw. Konfigurationszwecken wird eine lokale Administratorkennung benötigt.
  5. Die Installation von Diensten, die ins Netzwerk eingreifen, wird nur als Ausnahme nach Absprache mit der Abteilung FM-D zugelassen. Dazu zählen z.B. folgende Dienste:
    • DNS
    • WINS
    • Internet Information Server
    • Active Directory Service
    • DHCP
    • Druck-Server
  6. Vertrauliche Daten müssen von Ihnen vor unberechtigten Zugriff geschützt werden. Hinweise hierzu entnehmen Sie bitte unserer Security-Seite.