Die Abteilung FM-D hat zusammen mit dem damaligen DV-Ausschuss festgelegt, welche Betriebssysteme im HZB eingesetzt werden sollen. Die Anforderungen der Software-Hersteller sowie die Hardware-Architekturen machen es unmöglich, sich auf ein Betriebssystem zu beschränken. Es werden deshalb zwei Familien unterstützt:
Auf alten Systemen finden Sie auch noch die nicht mehr für den Nutzerbetrieb unterstützen Betriebssysteme
Jede Familie gliedert sich in verschiedene Versionen, welche neben der aktuellen Version (dem jeweiligen HZB-Standard) auch die älteren Versionen der letzten Jahre umfasst. Wie lange ältere Versionen gepflegt werden, hängt von der Lieferung von Updates durch die Hersteller ab.
Updates (Einspielen von Korrekturen) werden bei Windows und Linux nach HZB-Standard automatisch ausgeführt.
Wir müssen die Zahl der Versionen klein halten und stellen deshalb die Unterstützung alter Versionen nach einiger Zeit ein. Möglicherweise können solche Systeme nicht mehr am Netz betrieben werden.
Durch Upgrades (Einspielen einer neuen Version) sollten die Rechner aktuell gehalten werden. Bei Arbeitsplatzrechnern mit einer Lebensdauer von ca. 5 Jahren empfehlen wir ein einmaliges Upgrade nach ca. 2 Jahren. Nach 5 Jahren sollte der PC dann ausgesondert oder vom Netz genommen werden.