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Cornelia Streeck
 Cornelia Streeck
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Röntgenfluoreszenzanalyse an dünnen Schichten (RFA)

Durch hochenergetische (einige keV) Elektronen oder Photonen a) können Elektronen aus inneren Schalen angeregt werden b). Elektronen aus höheren Schalen fallen in das entstandende Loch. Dabei treten konkurrierend die Emission von Röntgenfluoreszenzstrahlung c) oder der Auger-Effekt d) auf.


Prinzip der Röntgenfluoreszenzanalyse. Die einfallende Röntgenstrahlung regt in den unterschiedlichen Schichten charakteristische Fluoreszenzstrahlung an. Mit einem passenden Detektor kann das ganze Spektrum unterschiedlicher Fluoreszenzsignale erfasst werden. Die relativen Intensitäten können über geeignete Eichproben wahlweise für die Auswertung der Schichtdicken oder der Schichtzusammensetzung genutzt werden.


Fluoreszenzspektrum einer CuInS2-Dünnschicht (S,In,Cu - Peak) auf einem Glasträger (Si,Ca,Fe – Peak).