Partner & Kooperationen

Unternehmen & Industrie

Centrotherm

Mit der Kooperation werden neue Wege in der Technologieentwicklung beschritten. Zusammen mit der am HZB & PVcomB vorhandenen Kompetenz in der CIGS-Forschung soll die Entwicklung der sequentiellen Prozessroute in der Fachwelt verankert werden. Ziel sind maßgebliche Fortschritte im Bereich der Prozesskontrolle und eine Wirkungsgradsteigerung des besonders kosteneffizienten centrotherm CIGS-Prozesses.

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Masdar PV

Ziel der Zusammenarbeit ist es, den Wirkungsgrad von großflächigen Photovoltaik-Modulen signifikant zu verbessern. Die Forschungskooperation findet unter dem Dach des PVcomB statt. Masdar PV wird so von einem renommierten Forschungsinstitut unterstützt und profitiert gleichzeitig vom Know-how einer der führenden Technischen Universitäten.

Pressemitteilung zur Kooperation (PDF)

 


Scheuten Solar


Forschung & Lehre

Technische Universität Berlin (TUB)

Die Technische Universität Berlin mit ihren mehr als 27.000 Studierenden ist eine aktive Forschungsuniversität, die sich konsequent energierelevanten Forschungsthemen verschrieben hat. Die Energieforschung von über 60 Fachgebieten der TU Berlin wird seit 2007 in dem ‚Innovationszentrum Energie‘ (IZE) interdisziplinär gebündelt und zusammengeführt. Das schon heute attraktive Lehrangebot für Photovoltaik wird mit nachdrücklicher Unterstützung des HZB & PVcomB weiter ausgebaut, so dass hier ein international einzigartiges Ausbildungszentrum für dieses Gebiet entsteht. Die Fokussierung der Lehre auf energierelevante Inhalte erfolgt innerhalb der Bachelor- und Masterstudiengänge ‚Energie- und Verfahrenstechnik’ und ‚Elektrotechnik’, durch gezielte Aktualisierungen der Curricula sowie durch die Schaffung des neuen Masterstudienganges ‚Regenerative Energien’.

TUB - Berlin Laboratory for innovative X-ray Technologies (BLiX)

Das "Berlin Laboratory for innovative X-ray Technologies" hat den Technologietransfer in diesem Feld zum Ziel. Unsere Vision geht dabei über die Vorstellung eines bilateralen, unidirektionalen Transfers von der Wissenschaft in die Industrie hinaus. Das BLiX soll vielmehr ein Ort kollaborativer Technologieentwicklung im Wissensdreieck Forschung - Ausbildung - Innovation sein.


TUB - Institut für Optik und Atomare Physik (IOAP)

Das Institut für Optik und Atomare Physik (IOAP) vereinigt leistungsfähige physikalische Messmethoden und deren Anwendungen unter einem gemeinsamen Dach. Damit ergeben sich faszinierende vorwiegend methodenorientierte Arbeiten in (nichtlinearer) Lichtoptik, Laserphysik, Spektroskopie, optische Technologien, Elektronenmikroskopie und -holographie, sowie Röntgenspektroskopie, Röntgenanalyse und Röntgenoptik. Diese Methoden werden dann auf spezielle experimentelle Untersuchungen auf den Gebieten der Atom-, Molekül-, Cluster- und Festkörperphysik angewandt und in der Lehre engagiert vertreten.

TUB - Fachgebiet Halbleiterbauelemente

Das Fachgebiet Halbleiterelemente forscht an Geräten auf dem Stand der Technik und mit Device-Simulation, um solche Techniken für die Herausforderungen der Nanoelektronik zu entwickeln. Diese Forschung ist einzigartig in Deutschland. Sie ist wichtig sowohl für die Equipment-Hersteller als auch für die Anwenderfirmen, entsprechend werden weltweit Kooperationsprojekte durchgeführt. Diese Analysekompetenz wird bei der Beteiligung von HLB am PVcomB sowie in gemeinsamen Projekten mit anderen Forschungsinstituten genutzt und weiterentwickelt.

Hochschule für Technik und Wirtschaft

Die kostengünstige Realisierung von Verschaltungskonzepten mittels modernster Lasertechnologien erfordert ein tiefes wissenschaftliches Verständnis der Materialeigenschaften von Dünnschichtmaterialien und Systemen, anderseits sind auch ingenieurstechnisches Fachwissen und Erfindungsgeist gefragt. Die Untersuchungen der Wechselwirkungsprozesse zwischen Hochleistungslaserstrahlung mit den Materialien der Dünnschicht-Solarzellentechnik werden das Verständnis der zugrundeliegenden Prozesse ermöglichen. Die gegenwärtigen Grenzen der Lasermikromaterialbearbeitung können somit - auch über den Bereich der Solartechnologie hinaus - erweitert werden.

 

Forschungszentrum Jülich (FZJ)

Das Institut für Energie- und Klimaforschung (IEK-5) - Photovoltaik am FZJ gehört zu den weltweit größten und wissenschaftlich wie technologisch führenden Instituten im Bereich Silizium-Dünnschicht-Photovoltaik. Es untersucht sowohl die physikalischen Grundlagen als auch die Technologie für effiziente und preisgünstige Dünnschichtsolarmodule. Hierbei wird das gesamte Spektrum der Forschung und Entwicklung von Materialwissenschaft über Prozess- und Solarzellenentwicklung bis hin zur Demonstration von industrierelevanten Herstellungsverfahren abgedeckt.

Joint Lab IHP/BTU

Am Joint Lab IHP / BTU Cottbus, das Materialforschung betreibt, wird bereits seit langem ein Teil der Forschungskapazität für die Photovoltaik eingesetzt. Das betrifft sowohl Si-waferbasierte PV als auch Dünnfilm-PV der 3. Generation.
Durch die Zusammenarbeit mit PVcomB können die Arbeiten des IHP und des Joint Lab IHP/BTU noch gezielter in der Region Berlin-Brandenburg verankert werden. Die vom IHP in der Zukunft beabsichtigte Ausweitung von Forschungskapazitäten zur PV soll in Abstimmung mit PVcomB erfolgen.

MATHEON

Das DFG-Forschungszentrum MATHEON – Mathematik für Schlüsseltechnologien bündelt international anerkannte Kompetenz auf wichtigen, technologie-relevanten Forschungsgebieten der angewandten Mathematik. Zurzeit ist unter anderem ein Matheon Transferbereich zum Thema Photovoltaik in Planung.

Universität Potsdam - Physik weicher Materie

Ziel der Zusammenarbeit mit PVcomB ist es, durch die Kombination organischer Halbleiter mit amorphem Silizium neuartige hybride Dünnschichtzellen herzustellen und im Hinblick auf eine Kommerzialisierung weiterzuentwickeln. Die diesbezüglichen Arbeiten haben folgende Schwerpunkte: Optische Schichten aus organischen Halbleitern, a-Silizium als Elektronenakzeptor in hybriden Dünnschicht-Solarzellen sowie Hybride Tandemstrukturen.

 


Netzwerke & Verbände

Berlin Solar Network

Die Aufgaben des Berlin Solar Network sind

  • Förderung der Wissenschaft und Forschung auf dem Gebiet der Solartechnologie insbesondere durch Vernetzung der verschiedenen Forschungs- und Produktionsebenen
  • Förderung der Anwendung der Solartechnologie im Land Berlin durch die Initiierung und Unterstützung von Modellprojekten, auch durch die Einbindung öffentlicher Einrichtungen
  • Förderung der Wahrnehmung der Chancen der Solartechnologie in der Bevölkerung


Solarregion Berlin-Brandenburg

Das 2007 initiierte Netzwerk Solarregion Berlin-Brandenburg ging aus der Ursprungsinitiative Solarregion Ostbrandenburg hervor und vertritt seit 2009 als Verein gleichberechtigt die Interessen beider Bundesländer. Die Solarregion Berlin-Brandenburg unterstützt die Energiestrategien der Länder Berlin und Brandenburg und fördert die Vernetzung von Industrie, Wissenschaft und Verwaltung. Darüber hinausgehende Ziele sind die Sicherung von Fachkräften sowie die Förderung der regionalen Wertschöpfung.


Solarvalley Mitteldeutschland

Die Dichte an Industrieunternehmen der Photovoltaik in Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt ist weltweit einzigartig. Die Branche hat sich im Cluster Solarvalley Mitteldeutschland organisiert. Im Rahmen der Hightech-Strategie der Bundesregierung wird Solarvalley Mitteldeutschland, Gewinner des bundesweiten Wettbewerbs, als Spitzencluster des Bundesministeriums für Bildung- und Forschung (BMBF) seit 2008 gefördert.
Im Zentrum der gemeinsamen Anstrengungen steht das Ziel, Solarstrom wettbewerbsfähig zu machen. Dies gelingt in einem anspruchsvollen Strategiekonzept, in dem Wirtschaft, Wissenschaft und Bildung eng verzahnt an der Erreichung des gemeinsamen Ziels arbeiten.