Information und Dokumente

Die Informationsveranstaltung zu Stilllegung und Rückbau des Forschungsreaktors BER II vom 21.11.2017

Am 21. November 2017 hat das Helmholtz-Zentrum Berlin in der Johannes-Tews-Grundschule in Berlin-Zehlendorf über seine Pläne zur Stilllegung und zum Rückbau des Forschungsreaktors BER II informiert. Etwa 100 Besucherinnen und Besucher aus Berlin und Brandenburg waren bei der Veranstaltung anwesend. Zunächst stellten der kommissarische wissenschaftliche Geschäftsführer, Prof. Dr. Bernd Rech, und Dr. Stephan Welzel, Reaktorleiter und Projektleiter für den Rückbau, den Stand der Dinge und die Pläne des HZB vor. Die Folien zu diesen Vorträgen finden Sie auf dieser Seite.

Im zweiten Teil der Veranstaltung waren die Teilnehmenden eingeladen, ihre Wünsche, Bedenken und Anregungen zum Rückbauvorhaben zu formulieren und auf bereit gestellten Pinnwänden zu dokumentieren. Die ModeratorInnen der Veranstaltung, Silke Freitag und Sascha Kilburg, gaben an dem Abend eine erste kurze Zusammenfassung der Beiträge und sorgten anschließend für eine Verschriftlichung. Die Dokumentation der schriftlichen Beiträge der Teilnehmenden ist ebenfalls auf dieser Seite abrufbar.

Die Anwesenden entschieden sich dafür, ab Januar den Versuch zu unternehmen, in einen kontinuierlichen Gesprächsprozess mit dem HZB zu treten. Ein erstes Treffen zwischen bislang fünfzehn Personen aus Kommunalpolitik, Initiativen und Umweltverbänden sowie Anwohnenden einerseits und Vertreterinnen und Vertretern des HZB andererseits ist für Mitte Januar geplant. Dieses Treffen steht weiteren Interessierten, die sich vorstellen können, dauerhaft in einer Dialoggruppe mitzuarbeiten, selbstverständlich offen.

Wir werden Sie auf dieser Seite auch darüber informieren, wie Sie sich zukünftig  über den weiteren Prozess auf dem Laufenden halten können, sobald feststeht, wie und wo die Ergebnisse aus dem Dialogprozess veröffentlicht werden.

Bei Fragen oder Anregungen steht Ihnen Herr Hannes Schlender gern zur Verfügung.

* Auf Seite 22 wurde „Scoping“ durch "Vorbereitung UVP" (Umweltverträglichkeitsprüfung) ersetzt. Der Grund ist, dass der Scoping-Termin nur einen Teil der Umweltverträglichkeitsprüfung ist. Das HZB möchte jedoch die Begleitgruppe in den gesamten Verfahrensschritt „Umweltverträglichkeitsprüfung“ mit einbeziehen.