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  <title>HZB News</title>
  <link>http://www.helmholtz-berlin.de</link>
  <description>News aus dem Helmholtz-Zentrum Berlin</description>
  <language>de</language>
  <pubDate>Sun, 26 May 2013 01:39:22</pubDate>
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      <title>HZB</title>
      <link>http://www.helmholtz-berlin.de</link>
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	<item>
	   <title>HZB-Forscher Ahmed Ennaoui in den Vorsitz von IRESEN gewählt</title>
	   <description><![CDATA[<p class="MsoNormal">Marokko liegt im Sonneng&uuml;rtel der Erde, nutzt bislang aber noch haupts&auml;chlich importierte fossile Brennstoffe, um den Strombedarf zu decken. Doch das Land will die Forschung zu Solarenergie verst&auml;rken. Eine wichtige Rolle dabei wird das Institut IRESEN (Institut de Recherche en Energie Solaire et Energies Nouvelles) spielen, das als staatlicher Projekttr&auml;ger eine Forschungslandschaft in Marokko aufbauen und Industrie- und Grundlagenforschung miteinander verkn&uuml;pfen soll. Nun wurde der erfahrene HZB-Solarexperte Prof. Dr. Ahmed Ennaoui in den Vorsitz des wissenschaftlichen Rats der Forschungseinrichtung IRESEN gew&auml;hlt.</p>
<p></p>]]></description>
	   <link>http://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=13716;sprache=de;typoid=3228</link>
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	   <pubDate>Thu, 23 May 2013</pubDate>
	   		<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_datei?modus=TEASER&did=4899" hspace="5" align="left" ><p class="MsoNormal">Marokko liegt im Sonneng&uuml;rtel der Erde, nutzt bislang aber noch haupts&auml;chlich importierte fossile Brennstoffe, um den Strombedarf zu decken. Doch das Land will die Forschung zu Solarenergie verst&auml;rken. Eine wichtige Rolle dabei wird das Institut IRESEN (Institut de Recherche en Energie Solaire et Energies Nouvelles) spielen, das als staatlicher Projekttr&auml;ger eine Forschungslandschaft in Marokko aufbauen und Industrie- und Grundlagenforschung miteinander verkn&uuml;pfen soll. Nun wurde der erfahrene HZB-Solarexperte Prof. Dr. Ahmed Ennaoui in den Vorsitz des wissenschaftlichen Rats der Forschungseinrichtung IRESEN gew&auml;hlt.</p>
<p></p>]]></content:encoded>
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	</item>
	<item>
	   <title>Posterpreis auf Internationaler Teilchenbeschleunigerkonferenz an Julia Vogt</title>
	   <description><![CDATA[<p>Vom 12. bis 17. Mai tagte in Shanghai, China, die 4. Internationale Konferenz f&uuml;r Teilchenbeschleuniger (International Particle Accelerator Conference, IPAC13). Rund 1.200 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus aller Welt hatten sich versammelt, um sich &uuml;ber Fortschritte bei Lichtquellen und Teilchenbeschleunigern auszutauschen. Besonderes Gewicht legten die Organisatoren auf die Postersession, auf der Nachwuchswissenschaftler ihre Arbeiten vorstellen konnten. Dabei erhielt die HZB-Doktorandin Julia Vogt aus dem Institut SRF Wissenschaft und Technologie (G-ISRF) einen Preis f&uuml;r das beste Poster.</p>
<p>HZB-Experten waren auch im Vortragsprogramm sehr gut vertreten.<span>&nbsp; </span>&bdquo;Unsere Kollegen halten auf der IPAC13 drei Vortr&auml;ge&ldquo;, sagt Prof. Dr. Andreas Jankowiak, der das Institut Beschleunigerphysik des HZB leitet. &bdquo;Damit sind wir das deutsche Labor mit den meisten Vortr&auml;gen. Und aus Europa ist nur das CERN st&auml;rker vertreten als wir. <span></span>Wir liegen gleichauf mit den anderen gro&szlig;en internationalen Laboren."</p>]]></description>
	   <link>http://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=13715;sprache=de;typoid=3228</link>
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	   <pubDate>Tue, 21 May 2013</pubDate>
	   		<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_datei?modus=TEASER&did=4898" hspace="5" align="left" ><p>Vom 12. bis 17. Mai tagte in Shanghai, China, die 4. Internationale Konferenz f&uuml;r Teilchenbeschleuniger (International Particle Accelerator Conference, IPAC13). Rund 1.200 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus aller Welt hatten sich versammelt, um sich &uuml;ber Fortschritte bei Lichtquellen und Teilchenbeschleunigern auszutauschen. Besonderes Gewicht legten die Organisatoren auf die Postersession, auf der Nachwuchswissenschaftler ihre Arbeiten vorstellen konnten. Dabei erhielt die HZB-Doktorandin Julia Vogt aus dem Institut SRF Wissenschaft und Technologie (G-ISRF) einen Preis f&uuml;r das beste Poster.</p>
<p>HZB-Experten waren auch im Vortragsprogramm sehr gut vertreten.<span>&nbsp; </span>&bdquo;Unsere Kollegen halten auf der IPAC13 drei Vortr&auml;ge&ldquo;, sagt Prof. Dr. Andreas Jankowiak, der das Institut Beschleunigerphysik des HZB leitet. &bdquo;Damit sind wir das deutsche Labor mit den meisten Vortr&auml;gen. Und aus Europa ist nur das CERN st&auml;rker vertreten als wir. <span></span>Wir liegen gleichauf mit den anderen gro&szlig;en internationalen Laboren."</p>]]></content:encoded>
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	</item>
	<item>
	   <title>Physiker lassen erstmals magnetische Dipole auf der Nanoskala wechselwirken</title>
	   <description><![CDATA[<p class="MsoNormal"><strong>Ergebnisse sind interessant f&uuml;r zuk&uuml;nftige Festplatten</strong></p>
<p class="MsoNormal">Wie sich winzige Inseln aus magnetischem Material anordnen, wenn man sie in ein regelm&auml;&szlig;iges Gitter sortiert, haben Physiker der Ruhr-Universit&auml;t Bochum (RUB) durch Messungen an BESSY II herausgefunden. Anders als erwartet richteten sich die Nord- und S&uuml;dpole der Magnetinseln nicht in einem Zickzack-Muster, sondern in Ketten aus. &bdquo;Das Verst&auml;ndnis der treibenden Wechselwirkungen ist von hohem technischen Interesse f&uuml;r zuk&uuml;nftige Festplatten, die aus kleinen Magnetinseln bestehen werden&ldquo;, sagt Prof. Dr. Hartmut Zabel von der RUB. Gemeinsam mit Dr. Akin &Uuml;nal, &nbsp;Dr. Sergio Valencia und Dr. Florian Kronast vom Helmholtz-Zentrum Berlin berichten die Bochumer Forscher in der Zeitschrift &bdquo;Physical Review Letters&ldquo; &uuml;ber ihre Ergebnisse.</p>
<p class="MsoNormal">Die vollst&auml;ndige Info lesen Sie in der <a href="http://aktuell.ruhr-uni-bochum.de/pm2013/pm00144.html.de" class="Extern">Presseinfo der RUB</a></p>
<p class="MsoNormal"></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>]]></description>
	   <link></link>
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	   <pubDate>Thu, 16 May 2013</pubDate>
	   		<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_datei?modus=TEASER&did=4896" hspace="5" align="left" ><p class="MsoNormal"><strong>Ergebnisse sind interessant f&uuml;r zuk&uuml;nftige Festplatten</strong></p>
<p class="MsoNormal">Wie sich winzige Inseln aus magnetischem Material anordnen, wenn man sie in ein regelm&auml;&szlig;iges Gitter sortiert, haben Physiker der Ruhr-Universit&auml;t Bochum (RUB) durch Messungen an BESSY II herausgefunden. Anders als erwartet richteten sich die Nord- und S&uuml;dpole der Magnetinseln nicht in einem Zickzack-Muster, sondern in Ketten aus. &bdquo;Das Verst&auml;ndnis der treibenden Wechselwirkungen ist von hohem technischen Interesse f&uuml;r zuk&uuml;nftige Festplatten, die aus kleinen Magnetinseln bestehen werden&ldquo;, sagt Prof. Dr. Hartmut Zabel von der RUB. Gemeinsam mit Dr. Akin &Uuml;nal, &nbsp;Dr. Sergio Valencia und Dr. Florian Kronast vom Helmholtz-Zentrum Berlin berichten die Bochumer Forscher in der Zeitschrift &bdquo;Physical Review Letters&ldquo; &uuml;ber ihre Ergebnisse.</p>
<p class="MsoNormal">Die vollst&auml;ndige Info lesen Sie in der <a href="http://aktuell.ruhr-uni-bochum.de/pm2013/pm00144.html.de" class="Extern">Presseinfo der RUB</a></p>
<p class="MsoNormal"></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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	</item>
	<item>
	   <title>Schnappschüsse von einem zentralen Prozess des Lebens</title>
	   <description><![CDATA[<p><strong>Human Frontier Science Program f&ouml;rdert internationales Forschungsprojekt zu Photosynthese.<br /></strong></p>
<p class="MsoNormal">Die Photosynthese z&auml;hlt zu den zentralen Prozessen, die Leben erm&ouml;glichen, ist aber bisher nur grob verstanden. Mit ultrakurzen Schnappsch&uuml;ssen an modernen Lichtquellen wie BESSY II in Berlin und der Linac Coherent Light Source in Stanford will nun ein deutsch-amerikanisches Team die Zwischenschritte bei der komplexen katalytischen Reaktion beobachten. Daf&uuml;r hat ihnen das Human Frontier Science Program nun eine Unterst&uuml;tzung von rund 900.000 US-Dollar f&uuml;r die n&auml;chsten drei Jahre zugesichert.<span>&nbsp; </span>Zum Team geh&ouml;ren der HZB-Physiker Dr. Philippe Wernet, die Chemikerin Prof. Dr. Athina Zouni von der Humboldt-Universit&auml;t zu <span>&nbsp;</span>Berlin, Dr. Uwe Bergmann vom SLAC National Accelerator Laboratory und Dr. Junko Yano, Lawrence Berkeley National Laboratory, die das Projekt federf&uuml;hrend leitet.</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>]]></description>
	   <link>http://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=13709;sprache=de;typoid=3228</link>
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	   <pubDate>Wed, 15 May 2013</pubDate>
	   		<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_datei?modus=TEASER&did=4888" hspace="5" align="left" ><p><strong>Human Frontier Science Program f&ouml;rdert internationales Forschungsprojekt zu Photosynthese.<br /></strong></p>
<p class="MsoNormal">Die Photosynthese z&auml;hlt zu den zentralen Prozessen, die Leben erm&ouml;glichen, ist aber bisher nur grob verstanden. Mit ultrakurzen Schnappsch&uuml;ssen an modernen Lichtquellen wie BESSY II in Berlin und der Linac Coherent Light Source in Stanford will nun ein deutsch-amerikanisches Team die Zwischenschritte bei der komplexen katalytischen Reaktion beobachten. Daf&uuml;r hat ihnen das Human Frontier Science Program nun eine Unterst&uuml;tzung von rund 900.000 US-Dollar f&uuml;r die n&auml;chsten drei Jahre zugesichert.<span>&nbsp; </span>Zum Team geh&ouml;ren der HZB-Physiker Dr. Philippe Wernet, die Chemikerin Prof. Dr. Athina Zouni von der Humboldt-Universit&auml;t zu <span>&nbsp;</span>Berlin, Dr. Uwe Bergmann vom SLAC National Accelerator Laboratory und Dr. Junko Yano, Lawrence Berkeley National Laboratory, die das Projekt federf&uuml;hrend leitet.</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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	</item>
	<item>
	   <title>Zwei Humboldt-Stipendiaten forschen am HZB: In der neuen Lichtblick stellen wir Jan Heyda und Stefano Angioletti-Uberti vor</title>
	   <description><![CDATA[<p>Die Qualit&auml;t des Alexander-von-Humboldt-Stipendiums ist weltweit anerkannt. Die Nachwuchswissenschaftler Stefano Angioletti-Uberti und Jan Heyda haben sich f&uuml;r dieses Stipendium entschieden, obwohl sie gleich mehrere Angebote f&uuml;r einen Forschungsaufenthalt im Ausland bekommen hatten. Beide forschen am HZB-Institut f&uuml;r Weiche und Funktionale Materialien bei Joachim Dzubiella. Sie interessieren sich f&uuml;r stimuli-responsive Polymaterialien. Wir stellen sie in der neuen Ausgabe der Lichtblick vor.</p>]]></description>
	   <link>http://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=13711;sprache=de;typoid=3228</link>
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	   <pubDate>Wed, 15 May 2013</pubDate>
	   		<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_datei?modus=TEASER&did=4892" hspace="5" align="left" ><p>Die Qualit&auml;t des Alexander-von-Humboldt-Stipendiums ist weltweit anerkannt. Die Nachwuchswissenschaftler Stefano Angioletti-Uberti und Jan Heyda haben sich f&uuml;r dieses Stipendium entschieden, obwohl sie gleich mehrere Angebote f&uuml;r einen Forschungsaufenthalt im Ausland bekommen hatten. Beide forschen am HZB-Institut f&uuml;r Weiche und Funktionale Materialien bei Joachim Dzubiella. Sie interessieren sich f&uuml;r stimuli-responsive Polymaterialien. Wir stellen sie in der neuen Ausgabe der Lichtblick vor.</p>]]></content:encoded>
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	</item>
	<item>
	   <title>Girls‘ Day 2013: 95 Mädchen stürmen das Helmholtz-Zentrum Berlin</title>
	   <description><![CDATA[<p>95 junge M&auml;dchen zwischen 10 und 15 Jahren sind am Girls&lsquo; Day, den 25. April 2013,&nbsp; zum Helmholtz-Zentrum Berlin gekommen. Sowohl am Standort Wannsee als auch am Standort Adlershof hatte das HZB-Sch&uuml;lerlabor viele Wissenschaftlerinnen und Mitarbeiter daf&uuml;r gewinnen k&ouml;nnen, die M&auml;dchen in kleinen Gruppen zu betreuen und ihnen einen Eindruck von ihrer Arbeit zu vermitteln.</p>]]></description>
	   <link>http://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=13704;sprache=de;typoid=3228</link>
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	   <pubDate>Thu, 25 Apr 2013</pubDate>
	   		<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_datei?modus=TEASER&did=4883" hspace="5" align="left" ><p>95 junge M&auml;dchen zwischen 10 und 15 Jahren sind am Girls&lsquo; Day, den 25. April 2013,&nbsp; zum Helmholtz-Zentrum Berlin gekommen. Sowohl am Standort Wannsee als auch am Standort Adlershof hatte das HZB-Sch&uuml;lerlabor viele Wissenschaftlerinnen und Mitarbeiter daf&uuml;r gewinnen k&ouml;nnen, die M&auml;dchen in kleinen Gruppen zu betreuen und ihnen einen Eindruck von ihrer Arbeit zu vermitteln.</p>]]></content:encoded>
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	</item>
	<item>
	   <title>Forschung für Quantencomputer</title>
	   <description><![CDATA[<p>An der Freien Universit&auml;t hat am Montag, den 22. April, der dreit&auml;gige Kick-off-Workshop des <strong>Helmholtz-Virtuellen-Instituts &bdquo;New states of matter and their excitations</strong>&ldquo; begonnen. In dem vom HZB unter der Leitung von Prof. Alan Tennant koordinierten Institut geht es um das kollektive Verhalten und neue Phasen der Materie.</p>
<p>Die Vizepr&auml;sidentin der Freien Universit&auml;t, Prof. Dr. Brigitta Sch&uuml;tt, freute sich bei der Auftaktveranstaltung dar&uuml;ber, dass der Workshop f&uuml;r diese wichtige Kooperation - an der auch das Max-Planck-Institut f&uuml;r Physik komplexer Systeme in Dresden, die Technische Universit&auml;t Dresden, die Universit&auml;t G&ouml;ttingen und die Technische Universit&auml;t Dortmund beteiligt sind - in Dahlem stattfindet. Sie betonte, dass sich die St&auml;rke der Forschungsregion Berlin aus der Leistungsf&auml;higkeit der wissenschaftlichen Einrichtungen vor Ort und ihrer gro&szlig;en Kooperationsbereitschaft speise.</p>]]></description>
	   <link>http://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=13702;sprache=de;typoid=3228</link>
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	   <pubDate>Tue, 23 Apr 2013</pubDate>
	   		<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_datei?modus=TEASER&did=4881" hspace="5" align="left" ><p>An der Freien Universit&auml;t hat am Montag, den 22. April, der dreit&auml;gige Kick-off-Workshop des <strong>Helmholtz-Virtuellen-Instituts &bdquo;New states of matter and their excitations</strong>&ldquo; begonnen. In dem vom HZB unter der Leitung von Prof. Alan Tennant koordinierten Institut geht es um das kollektive Verhalten und neue Phasen der Materie.</p>
<p>Die Vizepr&auml;sidentin der Freien Universit&auml;t, Prof. Dr. Brigitta Sch&uuml;tt, freute sich bei der Auftaktveranstaltung dar&uuml;ber, dass der Workshop f&uuml;r diese wichtige Kooperation - an der auch das Max-Planck-Institut f&uuml;r Physik komplexer Systeme in Dresden, die Technische Universit&auml;t Dresden, die Universit&auml;t G&ouml;ttingen und die Technische Universit&auml;t Dortmund beteiligt sind - in Dahlem stattfindet. Sie betonte, dass sich die St&auml;rke der Forschungsregion Berlin aus der Leistungsf&auml;higkeit der wissenschaftlichen Einrichtungen vor Ort und ihrer gro&szlig;en Kooperationsbereitschaft speise.</p>]]></content:encoded>
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	</item>
	<item>
	   <title>Materialforschung mit ultrahochempfindlicher Spektroskopie</title>
	   <description><![CDATA[<p>Neues Labor zur Erforschung biologischer Zellen und Solarzellen des Helmholtz-Zentrums Berlin und der Freien Universit&auml;t Berlin in Adlershof er&ouml;ffnet</p>
<p>Das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) und die Freie Universit&auml;t haben am Donnerstag ein neues Labor zur Erforschung von Materialien mithilfe der Elektronenspinresonanz (Electron Paramagentic Resonance, kurz EPR) er&ouml;ffnet. Ziel des in Kooperation beider Institutionen betriebenen <strong>&bdquo;Berlin Joint EPR Laboratory&ldquo; (BeJEL)</strong> ist es, EPR-basierte Methoden zu entwickeln, mit denen beispielsweise neue Materialien f&uuml;r D&uuml;nnschichtsolarzellen oder andere Anwendungen in der Photovoltaik sowie biologische Systeme untersucht werden k&ouml;nnen.</p>]]></description>
	   <link>http://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=13693;sprache=de;typoid=3228</link>
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	   <pubDate>Fri, 12 Apr 2013</pubDate>
	   		<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_datei?modus=TEASER&did=4876" hspace="5" align="left" ><p>Neues Labor zur Erforschung biologischer Zellen und Solarzellen des Helmholtz-Zentrums Berlin und der Freien Universit&auml;t Berlin in Adlershof er&ouml;ffnet</p>
<p>Das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) und die Freie Universit&auml;t haben am Donnerstag ein neues Labor zur Erforschung von Materialien mithilfe der Elektronenspinresonanz (Electron Paramagentic Resonance, kurz EPR) er&ouml;ffnet. Ziel des in Kooperation beider Institutionen betriebenen <strong>&bdquo;Berlin Joint EPR Laboratory&ldquo; (BeJEL)</strong> ist es, EPR-basierte Methoden zu entwickeln, mit denen beispielsweise neue Materialien f&uuml;r D&uuml;nnschichtsolarzellen oder andere Anwendungen in der Photovoltaik sowie biologische Systeme untersucht werden k&ouml;nnen.</p>]]></content:encoded>
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	</item>
	<item>
	   <title>In der Dünnschicht-Photovoltaik liegt enormes Potenzial - Experten für Dünnschichtsolarzellen treffen sich vom 16. bis 18. April auf der „Photovoltaics Thin-Film Week“ in Berlin</title>
	   <description><![CDATA[<p>Die Krise in der Solarbranche ist noch nicht durchgestanden. Chinesische Unternehmen dominieren mit Billigpreisen den Markt f&uuml;r Solarmodule, aber auch in Asien k&ouml;nnen viele Unternehmen dem Wettbewerbsdruck nicht standhalten. Einen Wettbewerbsvorteil k&ouml;nnen hiesige Solarfirmen nur durch Technologievorsprung und konsequente Innovationen erreichen. Die D&uuml;nnschicht-Photovoltaik bietet ein gro&szlig;es, l&auml;ngst noch nicht ausgesch&ouml;pftes Potenzial f&uuml;r kosteng&uuml;nstige und leistungsf&auml;hige Solarmodule. Vom 16. bis 18. April treffen sich in Berlin Experten aus aller Welt bei der &bdquo;Photovotaics Thinfilm-Week&ldquo;. Forscher und Fachleute aus der Industrie tauschen sich &uuml;ber neuste Ergebnisse aus Forschung und Entwicklung der D&uuml;nnschichtphotovoltaik aus und beraten &uuml;ber notwendige politische Rahmenbedingungen.</p>]]></description>
	   <link>http://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=13689;sprache=de;typoid=3228</link>
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	   <pubDate>Fri, 05 Apr 2013</pubDate>
	   		<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_datei?modus=TEASER&did=4867" hspace="5" align="left" ><p>Die Krise in der Solarbranche ist noch nicht durchgestanden. Chinesische Unternehmen dominieren mit Billigpreisen den Markt f&uuml;r Solarmodule, aber auch in Asien k&ouml;nnen viele Unternehmen dem Wettbewerbsdruck nicht standhalten. Einen Wettbewerbsvorteil k&ouml;nnen hiesige Solarfirmen nur durch Technologievorsprung und konsequente Innovationen erreichen. Die D&uuml;nnschicht-Photovoltaik bietet ein gro&szlig;es, l&auml;ngst noch nicht ausgesch&ouml;pftes Potenzial f&uuml;r kosteng&uuml;nstige und leistungsf&auml;hige Solarmodule. Vom 16. bis 18. April treffen sich in Berlin Experten aus aller Welt bei der &bdquo;Photovotaics Thinfilm-Week&ldquo;. Forscher und Fachleute aus der Industrie tauschen sich &uuml;ber neuste Ergebnisse aus Forschung und Entwicklung der D&uuml;nnschichtphotovoltaik aus und beraten &uuml;ber notwendige politische Rahmenbedingungen.</p>]]></content:encoded>
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	</item>
	<item>
	   <title>Ultraschnelle Spin-Manipulation bei Terahertz-Frequenzen</title>
	   <description><![CDATA[<p><span>Ein internationales Team hat einen Weg entdeckt, um Spins in einer bislang unerreichten Geschwindigkeit zu steuern. Dies ist f&uuml;r Datenverarbeitung und &ndash;Speicherung interessant. Sie nutzten daf&uuml;r Femtosekunden-Laserpulse &uuml;ber einen weiten Energiebereich bis zu Terahertz-Frequenzen</span><span>. </span><span>An der Arbeit waren Forscher vom Fritz-Haber-Institut, der Universit&auml;ten G&ouml;ttingen und Uppsala sowie vom Forschungszentrum J&uuml;lich und Helmholtz-Zentrum Berlin beteiligt; ihre Ergebnisse sind nun in der Online-Ausgabe von Nature Nanotechnology publiziert. </span><span></span></p>]]></description>
	   <link>http://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=13688;sprache=de;typoid=3228</link>
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	   <pubDate>Mon, 01 Apr 2013</pubDate>
	   		<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_datei?modus=TEASER&did=4866" hspace="5" align="left" ><p><span>Ein internationales Team hat einen Weg entdeckt, um Spins in einer bislang unerreichten Geschwindigkeit zu steuern. Dies ist f&uuml;r Datenverarbeitung und &ndash;Speicherung interessant. Sie nutzten daf&uuml;r Femtosekunden-Laserpulse &uuml;ber einen weiten Energiebereich bis zu Terahertz-Frequenzen</span><span>. </span><span>An der Arbeit waren Forscher vom Fritz-Haber-Institut, der Universit&auml;ten G&ouml;ttingen und Uppsala sowie vom Forschungszentrum J&uuml;lich und Helmholtz-Zentrum Berlin beteiligt; ihre Ergebnisse sind nun in der Online-Ausgabe von Nature Nanotechnology publiziert. </span><span></span></p>]]></content:encoded>
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