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  <title>HZB Energie News</title>
  <link>http://www.helmholtz-berlin.de</link>
  <description>Energie-News aus dem Helmholtz-Zentrum Berlin</description>
  <language>de</language>
  <pubDate>Wed, 19 Jun 2013 11:57:30</pubDate>
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      <title>HZB</title>
      <link>http://www.helmholtz-berlin.de</link>
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	<item>
	   <title>Masdar PV und Helmholtz-Zentrum Berlin entwickeln gemeinsam die nächste Generation der kristallinen Dünnschicht-Silizium-PV-Technologie</title>
	   <description><![CDATA[<p>&bull; Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) erreicht ersten Meilenstein bei der Aufbringung einer 10 &mu;m d&uuml;nnen Siliziumschicht auf Glas mithilfe der Laser-Kristallisation<br />&bull; HZB-Forscher erreichen mit 582 mV Weltrekordwert f&uuml;r die Leerlaufspannung f&uuml;r c-Si auf Glas<br />&bull; Technologie der n&auml;chsten Generation kann einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil gegen&uuml;ber Herstellern kristalliner PV-Produkte bieten</p>
<p>Masdar PV und das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) haben ihre F&amp;E-Partnerschaft intensiviert, um ihre Ressourcen f&uuml;r die Entwicklung der n&auml;chsten Generation von D&uuml;nnschicht-Si-Technologie zu b&uuml;ndeln. Nach der erfolgreichen Zusammenarbeit bei der Herstellung der ersten und zweiten Generation von Masdar PVs D&uuml;nnschicht-Silizium-Solarmodulen soll nun die Entwicklung einer neuen Generation kristalliner D&uuml;nnschicht-Silizium-PV beschleunigt werden.</p>]]></description>
	   <link>http://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=13744;sprache=de;typoid=3228</link>
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	   <pubDate>Tue, 18 Jun 2013</pubDate>
	   		<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_datei?modus=TEASER&did=4936" hspace="5" align="left" ><p>&bull; Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) erreicht ersten Meilenstein bei der Aufbringung einer 10 &mu;m d&uuml;nnen Siliziumschicht auf Glas mithilfe der Laser-Kristallisation<br />&bull; HZB-Forscher erreichen mit 582 mV Weltrekordwert f&uuml;r die Leerlaufspannung f&uuml;r c-Si auf Glas<br />&bull; Technologie der n&auml;chsten Generation kann einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil gegen&uuml;ber Herstellern kristalliner PV-Produkte bieten</p>
<p>Masdar PV und das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) haben ihre F&amp;E-Partnerschaft intensiviert, um ihre Ressourcen f&uuml;r die Entwicklung der n&auml;chsten Generation von D&uuml;nnschicht-Si-Technologie zu b&uuml;ndeln. Nach der erfolgreichen Zusammenarbeit bei der Herstellung der ersten und zweiten Generation von Masdar PVs D&uuml;nnschicht-Silizium-Solarmodulen soll nun die Entwicklung einer neuen Generation kristalliner D&uuml;nnschicht-Silizium-PV beschleunigt werden.</p>]]></content:encoded>
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	</item>
	<item>
	   <title>Katalysator im Kunststoffmantel schützt „Künstliches Blatt“ </title>
	   <description><![CDATA[<p>Speicherl&ouml;sungen f&uuml;r die unregelm&auml;&szlig;ig verf&uuml;gbare Solarenergie werden dringend gesucht. Eine L&ouml;sung ist es, die in Solarzellen erzeugte elektrische Energie zu nutzen, um durch Elektrolyse Wasser aufzuspalten und so den Brennstoff Wasserstoff zu erzeugen. Forscher am HZB-Institut f&uuml;r Solare Brennstoffe modifizieren so genannte Superstrat-Solarzellen, die eine sehr effiziente Architektur besitzen, um mit geeigneten Katalysatoren Wasserstoff aus Wasser zu produzieren. Diese Zelle funktioniert wie ein &bdquo;k&uuml;nstliches Blatt&ldquo;. Doch im w&auml;ssrigen Elektrolyten korrodiert die Solarzelle rasch. Nun hat eine Doktorandin des Teams, Diana Stellmach, als erste Wissenschaftlerin in Europa eine neue L&ouml;sung gefunden, um die Korrosion zu verhindern: Sie bettet die Katalysatoren in einen leitf&auml;higen Kunststoff ein und bringt sie dann auf die beiden Kontakte der Solarzelle auf. Damit versiegelt sie die empfindlichen Kontakte der Zelle gegen Korrosion und erm&ouml;glicht eine stabile Ausbeute von etwa 3,7 Prozent des Sonnenlichts.</p>]]></description>
	   <link>http://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=13734;sprache=de;typoid=3228</link>
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	   <pubDate>Mon, 17 Jun 2013</pubDate>
	   		<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_datei?modus=TEASER&did=4914" hspace="5" align="left" ><p>Speicherl&ouml;sungen f&uuml;r die unregelm&auml;&szlig;ig verf&uuml;gbare Solarenergie werden dringend gesucht. Eine L&ouml;sung ist es, die in Solarzellen erzeugte elektrische Energie zu nutzen, um durch Elektrolyse Wasser aufzuspalten und so den Brennstoff Wasserstoff zu erzeugen. Forscher am HZB-Institut f&uuml;r Solare Brennstoffe modifizieren so genannte Superstrat-Solarzellen, die eine sehr effiziente Architektur besitzen, um mit geeigneten Katalysatoren Wasserstoff aus Wasser zu produzieren. Diese Zelle funktioniert wie ein &bdquo;k&uuml;nstliches Blatt&ldquo;. Doch im w&auml;ssrigen Elektrolyten korrodiert die Solarzelle rasch. Nun hat eine Doktorandin des Teams, Diana Stellmach, als erste Wissenschaftlerin in Europa eine neue L&ouml;sung gefunden, um die Korrosion zu verhindern: Sie bettet die Katalysatoren in einen leitf&auml;higen Kunststoff ein und bringt sie dann auf die beiden Kontakte der Solarzelle auf. Damit versiegelt sie die empfindlichen Kontakte der Zelle gegen Korrosion und erm&ouml;glicht eine stabile Ausbeute von etwa 3,7 Prozent des Sonnenlichts.</p>]]></content:encoded>
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	</item>
	<item>
	   <title>Helmholtz-Zentrum Berlin stärkt Aktivitäten zur Forschung an solaren Brennstoffen in Zusammenarbeit mit der Universität Erlangen-Nürnberg</title>
	   <description><![CDATA[<p>Gestern hat der Senat der Helmholtz-Gemeinschaft seine Zustimmung gegeben f&uuml;r die Ansiedlung eines neuen Helmholtz-Instituts zur Erforschung Erneuerbarer Energien in Erlangen und N&uuml;rnberg, kurz HI ERN. Das Helmholtz-Zentrum Berlin f&uuml;r Materialien und Energie (HZB) ist neben dem Forschungszentrum J&uuml;lich und der Universit&auml;t Erlangen und N&uuml;rnberg einer der Kooperationspartner und wird seine Expertise auf dem Gebiet der D&uuml;nnschicht-Photovoltaik in das neue Institut einbringen.</p>]]></description>
	   <link>http://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=13735;sprache=de;typoid=3228</link>
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	   <pubDate>Thu, 06 Jun 2013</pubDate>
	   
	</item>
	<item>
	   <title>HZB-Forscher Ahmed Ennaoui in den Vorsitz von IRESEN gewählt</title>
	   <description><![CDATA[<p class="MsoNormal">Marokko liegt im Sonneng&uuml;rtel der Erde, nutzt bislang aber noch haupts&auml;chlich importierte fossile Brennstoffe, um den Strombedarf zu decken. Doch das Land will die Forschung zu Solarenergie verst&auml;rken. Eine wichtige Rolle dabei wird das Institut IRESEN (Institut de Recherche en Energie Solaire et Energies Nouvelles) spielen, das als staatlicher Projekttr&auml;ger eine Forschungslandschaft in Marokko aufbauen und Industrie- und Grundlagenforschung miteinander verkn&uuml;pfen soll. Nun wurde der erfahrene HZB-Solarexperte Prof. Dr. Ahmed Ennaoui in den Vorsitz des wissenschaftlichen Rats der Forschungseinrichtung IRESEN gew&auml;hlt.</p>
<p></p>]]></description>
	   <link>http://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=13716;sprache=de;typoid=3228</link>
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	   <pubDate>Thu, 23 May 2013</pubDate>
	   		<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_datei?modus=TEASER&did=4899" hspace="5" align="left" ><p class="MsoNormal">Marokko liegt im Sonneng&uuml;rtel der Erde, nutzt bislang aber noch haupts&auml;chlich importierte fossile Brennstoffe, um den Strombedarf zu decken. Doch das Land will die Forschung zu Solarenergie verst&auml;rken. Eine wichtige Rolle dabei wird das Institut IRESEN (Institut de Recherche en Energie Solaire et Energies Nouvelles) spielen, das als staatlicher Projekttr&auml;ger eine Forschungslandschaft in Marokko aufbauen und Industrie- und Grundlagenforschung miteinander verkn&uuml;pfen soll. Nun wurde der erfahrene HZB-Solarexperte Prof. Dr. Ahmed Ennaoui in den Vorsitz des wissenschaftlichen Rats der Forschungseinrichtung IRESEN gew&auml;hlt.</p>
<p></p>]]></content:encoded>
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	</item>
	<item>
	   <title>Schnappschüsse von einem zentralen Prozess des Lebens</title>
	   <description><![CDATA[<p><strong>Human Frontier Science Program f&ouml;rdert internationales Forschungsprojekt zu Photosynthese.<br /></strong></p>
<p class="MsoNormal">Die Photosynthese z&auml;hlt zu den zentralen Prozessen, die Leben erm&ouml;glichen, ist aber bisher nur grob verstanden. Mit ultrakurzen Schnappsch&uuml;ssen an modernen Lichtquellen wie BESSY II in Berlin und der Linac Coherent Light Source in Stanford will nun ein deutsch-amerikanisches Team die Zwischenschritte bei der komplexen katalytischen Reaktion beobachten. Daf&uuml;r hat ihnen das Human Frontier Science Program nun eine Unterst&uuml;tzung von rund 900.000 US-Dollar f&uuml;r die n&auml;chsten drei Jahre zugesichert.<span>&nbsp; </span>Zum Team geh&ouml;ren der HZB-Physiker Dr. Philippe Wernet, die Chemikerin Prof. Dr. Athina Zouni von der Humboldt-Universit&auml;t zu <span>&nbsp;</span>Berlin, Dr. Uwe Bergmann vom SLAC National Accelerator Laboratory und Dr. Junko Yano, Lawrence Berkeley National Laboratory, die das Projekt federf&uuml;hrend leitet.</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>]]></description>
	   <link>http://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=13709;sprache=de;typoid=3228</link>
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	   <pubDate>Wed, 15 May 2013</pubDate>
	   		<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_datei?modus=TEASER&did=4888" hspace="5" align="left" ><p><strong>Human Frontier Science Program f&ouml;rdert internationales Forschungsprojekt zu Photosynthese.<br /></strong></p>
<p class="MsoNormal">Die Photosynthese z&auml;hlt zu den zentralen Prozessen, die Leben erm&ouml;glichen, ist aber bisher nur grob verstanden. Mit ultrakurzen Schnappsch&uuml;ssen an modernen Lichtquellen wie BESSY II in Berlin und der Linac Coherent Light Source in Stanford will nun ein deutsch-amerikanisches Team die Zwischenschritte bei der komplexen katalytischen Reaktion beobachten. Daf&uuml;r hat ihnen das Human Frontier Science Program nun eine Unterst&uuml;tzung von rund 900.000 US-Dollar f&uuml;r die n&auml;chsten drei Jahre zugesichert.<span>&nbsp; </span>Zum Team geh&ouml;ren der HZB-Physiker Dr. Philippe Wernet, die Chemikerin Prof. Dr. Athina Zouni von der Humboldt-Universit&auml;t zu <span>&nbsp;</span>Berlin, Dr. Uwe Bergmann vom SLAC National Accelerator Laboratory und Dr. Junko Yano, Lawrence Berkeley National Laboratory, die das Projekt federf&uuml;hrend leitet.</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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	</item>
	<item>
	   <title>Materialforschung mit ultrahochempfindlicher Spektroskopie</title>
	   <description><![CDATA[<p>Neues Labor zur Erforschung biologischer Zellen und Solarzellen des Helmholtz-Zentrums Berlin und der Freien Universit&auml;t Berlin in Adlershof er&ouml;ffnet</p>
<p>Das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) und die Freie Universit&auml;t haben am Donnerstag ein neues Labor zur Erforschung von Materialien mithilfe der Elektronenspinresonanz (Electron Paramagentic Resonance, kurz EPR) er&ouml;ffnet. Ziel des in Kooperation beider Institutionen betriebenen <strong>&bdquo;Berlin Joint EPR Laboratory&ldquo; (BeJEL)</strong> ist es, EPR-basierte Methoden zu entwickeln, mit denen beispielsweise neue Materialien f&uuml;r D&uuml;nnschichtsolarzellen oder andere Anwendungen in der Photovoltaik sowie biologische Systeme untersucht werden k&ouml;nnen.</p>]]></description>
	   <link>http://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=13693;sprache=de;typoid=3228</link>
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	   <pubDate>Fri, 12 Apr 2013</pubDate>
	   		<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_datei?modus=TEASER&did=4876" hspace="5" align="left" ><p>Neues Labor zur Erforschung biologischer Zellen und Solarzellen des Helmholtz-Zentrums Berlin und der Freien Universit&auml;t Berlin in Adlershof er&ouml;ffnet</p>
<p>Das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) und die Freie Universit&auml;t haben am Donnerstag ein neues Labor zur Erforschung von Materialien mithilfe der Elektronenspinresonanz (Electron Paramagentic Resonance, kurz EPR) er&ouml;ffnet. Ziel des in Kooperation beider Institutionen betriebenen <strong>&bdquo;Berlin Joint EPR Laboratory&ldquo; (BeJEL)</strong> ist es, EPR-basierte Methoden zu entwickeln, mit denen beispielsweise neue Materialien f&uuml;r D&uuml;nnschichtsolarzellen oder andere Anwendungen in der Photovoltaik sowie biologische Systeme untersucht werden k&ouml;nnen.</p>]]></content:encoded>
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	</item>
	<item>
	   <title>In der Dünnschicht-Photovoltaik liegt enormes Potenzial - Experten für Dünnschichtsolarzellen treffen sich vom 16. bis 18. April auf der „Photovoltaics Thin-Film Week“ in Berlin</title>
	   <description><![CDATA[<p>Die Krise in der Solarbranche ist noch nicht durchgestanden. Chinesische Unternehmen dominieren mit Billigpreisen den Markt f&uuml;r Solarmodule, aber auch in Asien k&ouml;nnen viele Unternehmen dem Wettbewerbsdruck nicht standhalten. Einen Wettbewerbsvorteil k&ouml;nnen hiesige Solarfirmen nur durch Technologievorsprung und konsequente Innovationen erreichen. Die D&uuml;nnschicht-Photovoltaik bietet ein gro&szlig;es, l&auml;ngst noch nicht ausgesch&ouml;pftes Potenzial f&uuml;r kosteng&uuml;nstige und leistungsf&auml;hige Solarmodule. Vom 16. bis 18. April treffen sich in Berlin Experten aus aller Welt bei der &bdquo;Photovotaics Thinfilm-Week&ldquo;. Forscher und Fachleute aus der Industrie tauschen sich &uuml;ber neuste Ergebnisse aus Forschung und Entwicklung der D&uuml;nnschichtphotovoltaik aus und beraten &uuml;ber notwendige politische Rahmenbedingungen.</p>]]></description>
	   <link>http://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=13689;sprache=de;typoid=3228</link>
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	   <pubDate>Fri, 05 Apr 2013</pubDate>
	   		<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_datei?modus=TEASER&did=4867" hspace="5" align="left" ><p>Die Krise in der Solarbranche ist noch nicht durchgestanden. Chinesische Unternehmen dominieren mit Billigpreisen den Markt f&uuml;r Solarmodule, aber auch in Asien k&ouml;nnen viele Unternehmen dem Wettbewerbsdruck nicht standhalten. Einen Wettbewerbsvorteil k&ouml;nnen hiesige Solarfirmen nur durch Technologievorsprung und konsequente Innovationen erreichen. Die D&uuml;nnschicht-Photovoltaik bietet ein gro&szlig;es, l&auml;ngst noch nicht ausgesch&ouml;pftes Potenzial f&uuml;r kosteng&uuml;nstige und leistungsf&auml;hige Solarmodule. Vom 16. bis 18. April treffen sich in Berlin Experten aus aller Welt bei der &bdquo;Photovotaics Thinfilm-Week&ldquo;. Forscher und Fachleute aus der Industrie tauschen sich &uuml;ber neuste Ergebnisse aus Forschung und Entwicklung der D&uuml;nnschichtphotovoltaik aus und beraten &uuml;ber notwendige politische Rahmenbedingungen.</p>]]></content:encoded>
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	</item>
	<item>
	   <title>Magnetischer Fingerabdruck von Grenzflächendefekten im Photostrom von Siliziumsolarzellen gefunden</title>
	   <description><![CDATA[<p>HZB-Physiker haben mit einer hochempfindlichen Messmethode an Heterokontakt-Siliziumsolarzellen erstmals wichtige Defektzust&auml;nde direkt nachgewiesen, denen man schon lange auf der Spur war . Unterst&uuml;tzt durch Computersimulationen, die an der Universit&auml;t Paderborn erstellt wurden, konnten sie nun die Natur dieser Defekte mit atomarer Genauigkeit bestimmen. Die Defekte lagern sich genau an der Grenze zwischen dem Siliziumwafer und der nur wenige Millionstel Meter d&uuml;nnen Schicht aus amorphem Silizium an.</p>]]></description>
	   <link>http://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=13677;sprache=de;typoid=3228</link>
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	   <pubDate>Wed, 27 Mar 2013</pubDate>
	   		<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_datei?modus=TEASER&did=4860" hspace="5" align="left" ><p>HZB-Physiker haben mit einer hochempfindlichen Messmethode an Heterokontakt-Siliziumsolarzellen erstmals wichtige Defektzust&auml;nde direkt nachgewiesen, denen man schon lange auf der Spur war . Unterst&uuml;tzt durch Computersimulationen, die an der Universit&auml;t Paderborn erstellt wurden, konnten sie nun die Natur dieser Defekte mit atomarer Genauigkeit bestimmen. Die Defekte lagern sich genau an der Grenze zwischen dem Siliziumwafer und der nur wenige Millionstel Meter d&uuml;nnen Schicht aus amorphem Silizium an.</p>]]></content:encoded>
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	</item>
	<item>
	   <title>Internationale Sommerschule Quantsol vermittelt Grundlagen der Photovoltaik und solaren Energieumwandlung</title>
	   <description><![CDATA[<p>Bereits zum sechsten Mal sind angehende Solarforscher zur internationalen Photovoltaik-Sommerschule (International Summer School on Photovoltaics and New Concepts of Quantum Solar Energy Conversion &ndash; Quantsol) eingeladen. Sie findet vom 8. bis 15. September 2013 im &ouml;sterreichischen Hirschegg statt. Das Helmholtz-Zentrum Berlin und die Technische Universit&auml;t Ilmenau organisieren gemeinsamen diese Sommerschule. Interessierte k&ouml;nnen sich bis zum 26. Mai 2013 bewerben.</p>]]></description>
	   <link>http://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=13671;sprache=de;typoid=3228</link>
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	   <pubDate>Thu, 28 Feb 2013</pubDate>
	   		<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_datei?modus=TEASER&did=4847" hspace="5" align="left" ><p>Bereits zum sechsten Mal sind angehende Solarforscher zur internationalen Photovoltaik-Sommerschule (International Summer School on Photovoltaics and New Concepts of Quantum Solar Energy Conversion &ndash; Quantsol) eingeladen. Sie findet vom 8. bis 15. September 2013 im &ouml;sterreichischen Hirschegg statt. Das Helmholtz-Zentrum Berlin und die Technische Universit&auml;t Ilmenau organisieren gemeinsamen diese Sommerschule. Interessierte k&ouml;nnen sich bis zum 26. Mai 2013 bewerben.</p>]]></content:encoded>
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	</item>
	<item>
	   <title>Organische Elektronik: Wie der Kontakt zwischen Kohlenstoffverbindungen und Metall gelingt</title>
	   <description><![CDATA[<p>&bdquo;Organische Elektronik&ldquo; steckt schon heute im Display von Smart-Phones und verspricht auch in Zukunft interessante Produkte, zum Beispiel biegsame Leuchtfolien, die Gl&uuml;hbirnen ersetzen sollen, oder Solarzellen, die Sonnenlicht in Strom umwandeln. Ein Problem besteht dabei stets darin, die aktive organische Schicht gut mit Metallkontakten zu verbinden. Auch f&uuml;r diese Aufgabe werden oft organische Molek&uuml;le eingesetzt. Allerdings war es bisher nicht m&ouml;glich, genau vorherzusagen, welche Molek&uuml;le diese Aufgabe auch erf&uuml;llen. Sie mussten daher im Wesentlichen durch Ausprobieren identifiziert werden. Nun hat ein&nbsp;internationales Team von Wissenschaftlern um Dr. Georg Heimel und Prof. Dr. Norbert Koch vom HZB und der Humboldt-Universit&auml;t zu Berlin herausgefunden, was diese Molek&uuml;le miteinander gemeinsam haben. Ihre Ergebnisse k&ouml;nnten es erm&ouml;glichen, die Kontaktschichten zwischen Metallelektroden und aktivem Material in organischen Bauelementen gezielter zu verbessern.</p>]]></description>
	   <link>http://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=13665;sprache=de;typoid=3228</link>
	   <guid>http://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=13665;sprache=de;typoid=3228</guid>
	   <pubDate>Mon, 18 Feb 2013</pubDate>
	   		<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_datei?modus=TEASER&did=4833" hspace="5" align="left" ><p>&bdquo;Organische Elektronik&ldquo; steckt schon heute im Display von Smart-Phones und verspricht auch in Zukunft interessante Produkte, zum Beispiel biegsame Leuchtfolien, die Gl&uuml;hbirnen ersetzen sollen, oder Solarzellen, die Sonnenlicht in Strom umwandeln. Ein Problem besteht dabei stets darin, die aktive organische Schicht gut mit Metallkontakten zu verbinden. Auch f&uuml;r diese Aufgabe werden oft organische Molek&uuml;le eingesetzt. Allerdings war es bisher nicht m&ouml;glich, genau vorherzusagen, welche Molek&uuml;le diese Aufgabe auch erf&uuml;llen. Sie mussten daher im Wesentlichen durch Ausprobieren identifiziert werden. Nun hat ein&nbsp;internationales Team von Wissenschaftlern um Dr. Georg Heimel und Prof. Dr. Norbert Koch vom HZB und der Humboldt-Universit&auml;t zu Berlin herausgefunden, was diese Molek&uuml;le miteinander gemeinsam haben. Ihre Ergebnisse k&ouml;nnten es erm&ouml;glichen, die Kontaktschichten zwischen Metallelektroden und aktivem Material in organischen Bauelementen gezielter zu verbessern.</p>]]></content:encoded>
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