07.07.2011

Forschungscampus Dahlem: Helmholtz-Zentrum Berlin und Freie Universität Berlin rücken zusammen

          1. Goran Krstin, Pressesprecher des Präsidenten der Freien Universität Berlin, Telefon: 030 / 838-73106, Telefax: 030 / 838-473106, E-Mail: goran.krstin@fu-berlin.de
          2. Hannes Schlender, Stabsstelle Kommunikation, Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH, Telefon: 030 / 8062-42034, Telefax: 030 / 8062-42998, E-Mail: hannes.schlender@helmholtz-berlin.de

        Das Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) und die Freie Universität Berlin haben heute mit der feierlichen Unterzeichnung eines Memorandum of Understanding eine wichtige Grundlage für den Ausbau ihrer Zusammenarbeit geschaffen.

        Prof. Dr. Peter-André Alt, Präsident der Freien Universität Berlin, zeigte sich über die Fortsetzung der vertrauensvollen Zusammenarbeit mit dem HZB sehr erfreut. „Unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler kooperieren bereits jetzt in vielen Projekten. Die heute vereinbarte Erweiterung der gemeinsamen Forschung und Nachwuchsförderung ist ein wesentlicher Bestandteil der regionalen Netzwerkstrategie der Freien Universität auf dem ‚Forschungscampus Dahlem‘", sagte Alt.

         

        Im Fokus der Kooperationsvereinbarung stehen die Bereiche Forschung, Nachwuchsförderung und Internationalisierung. So planen das Helmholtz-Zentrum und die Freie Universität in den kommenden Jahren beispielsweise, Forschungsprojekte von Doktoranden und Nachwuchswissenschaftlern im Rahmen von „Joint Labs" zu fördern. Damit werden die Kompetenzen der beiden beteiligten Einrichtungen gebündelt und die Ressourcen der Labore optimal genutzt.

        „Die enge Vernetzung mit der Freien Universität Berlin ist eine sehr wichtige strategische Maßnahme für das HZB", sagt die Wissenschaftliche Geschäftsführerin des HZB, Prof. Dr. Anke Kaysser-Pyzalla: „Die verschiedenen Instrumente der Zusammenarbeit wie Joint Labs und gemeinsame Forschergruppen sensibilisieren die Wissenschaftler für die gemeinsame Nutzung der Großgeräte des HZB. Das ist die Basis für exzellente wissenschaftliche Ergebnisse."

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        Herausgegeben von der Freien Universität Berlin