28.04.2016

70 Mädchen beim Girls‘ Day am HZB

(german)

Eine Zitrone als Batterie. Wir zeigen wie das geht!

Foto: S. Kodalle

Experimente mit Stickstoff: Immer wieder ein Highlight.

Foto: S. Kodalle

Raus aus der Schule, rein ins Labor: Dem Aufruf folgten deutschlandweit rund 100.000 Mädchen zum bundesweiten Aktionstag „Girls‘ Day“ und wählten aus insgesamt 9.500 verschiedenen Angeboten.

70 von ihnen, im Alter von 9 bis 15 Jahren, kamen an das Helmholtz-Zentrum Berlin. Sie informierten sich, welche naturwissenschaftlichen und technischen Berufe man in einem Forschungszentrum braucht – und schlüpften in Workshops selbst in die Rolle einer Forscherin oder Programmiererin.

Die Schülerinnen bauten unter anderem Farbstoff-Solarzellen und züchteten Kristalle. Dass Zitronen nicht nur sauer sind, sondern sogar Dioden zum Leuchten bringen, konnten sie mit selbstgebauten Batterien beweisen. Zusammen mit unseren IT-Expertinnen und Experten programmierten einige Mädchen ein kleines kreatives Programm. Ein besonderes Highlight war auch das Herstellen von Schleim, der in vielen Farben schimmerte.

Beim gemeinsamen Mittagessen erzählten sich die Mädchen gegenseitig von ihren erlebnisreichen Vormittagen. Alle waren sich einig: Dieser etwas andere „Schultag“ hat Riesenspaß gemacht.

Viele HZB-Mitarbeiterinnen haben heute dazu beigetragen, dass die Mädchen viel Neues und Spannendes an den HZB-Standorten in Wannsee und Adlershof erleben konnten. Herzlichen Dank für diese Unterstützung!

Drei Mitarbeiterinnen haben uns erzählt, warum ihnen der Girls‘ Day Spaß macht und warum sie ihn wichtig finden. Die Interviews finden Sie hier.

(sz)