Portraits - Menschen im Forschungszentrum
Das HZB beschäftigt rund 1100 Mitarbeiterinnen. Im Schnitt qualifizieren sich rund 100 Doktoranden pro Jahr am HZB. Ferner machen am Institut jährlich etwa 50 junge Menschen in zwölf Berufen ihre Ausbildung. Über die Region Berlin-Brandenburg hinaus kooperiert das HZB mit rund 400 Partnern aus deutschen oder internationalen Hochschulen, Forschungseinrichtungen oder Unternehmen.
Menschen machen Forschung und sie kommen zum Teil aus unterschiedlichen Regionen der Welt, um gemeinsam zu arbeiten. Hier finden Sie Potraits von Menschen aus dem Forschungszentrum.
Sie ist Kristallographin, hat die Neutronenstreuung in die Solarzellenforschung getragen und nun möchte sie die Methode den Geologen schmackhaft machen. Von 2008 bis 2010 war sie Professorin an der FU Berlin. Nun ist sie auf eine gemeinsame S-Professur von FU Berlin und HZB berufen worden. Sie lehrt an der FU Berlin im Fachbereich Geowissenschaften und ist am HZB Abteilungsleiterin für Kristallographie. In Wannsee wird sie am Forschungsreaktor das Diffraktometer E9 betreuen. Portrait Prof. Dr. Susan Schorr
Eine hervorragende Ausbildung und intensives Lernen sind das wichtigste Fundament für eine erfolgreiche Karriere in der Wissenschaft. Dr. Aleksandr Matveenko arbeitet am HZB als Leiter der Nachwuchsgruppe ERL-Design Simulationen. Portrait Dr. Aleksandr Matveenko
Susanna Harndt hat ihre Diplomarbeit am HZB erfolgreich abgeschlossen. Sie kam als studentische Mitarbeiterin in die Solarenergieforschung des HZB. In ihrem Studium hat sie sich früh für die Photovoltaik begeistert. Mit viel Forschergeist im Blut hat Susanna Harndt auch die Betreuerin ihrer Diplomarbeit am HZB, Dr. Sophie Gledhill, überzeugt. „Ihre Arbeit hat ein ganz ungewöhnlich hohes Niveau und sie ist eine der besten Absolventen ihres Jahrgangs“, erzählt sie. Portrait Susanna Harndt
Dr. Edlira Suljoti arbeitet im Bereich „Methoden und Instrumentierung der Forschung mit Synchrotronstrahlung“. Sie forscht schon seit 2004 am früheren BESSY-Institut in Adlershof, das mittlerweile zum HZB gehört. So lange lebt sie auch schon in Deutschland. Aufgewachsen ist sie im südlichen Teil Albaniens. Portrait Dr. Edlira Suljoti
Dr. Karthik S. Paithankar ist in der südindischen Millionenstadt Madras, die heute Chennai heißt, aufgewachsen. Er hat in Madras studiert, erst Physik, dann setzte er noch einen Master in Biophysik drauf. Nach Stationen in Indien, England und Deutschland setzt er im HZB seinen Postdoc in der Arbeitsgruppe Makromolekulare Kristallographie fort. Außerdem betreut er externe Nutzer der HZB-MX-Beamlines. Portrait Dr. Karthik S. Paithankar