Themen: Forschungsreaktor (90) Spintronik (93) Veranstaltungen (396)

Nachricht    26.06.2014

Einladung: Empfang zur Endmontage des HFM

Nach sechs Jahren harter Arbeit zur Planung und Konstruktion des Hochfeldmagneten (HFM) können wir mit Stolz verkünden, dass die Endmontage nun vollständig abgeschlossen ist.

Bevor weitere Tests anstehen und der Anschluss des HFM an den Neutronenleiter erfolgt, möchten wir Sie zu einem Empfang am 10. Juli um 11 Uhr in den Hörsaal am HZB Wannsee einladen.

Dr. Peter Smeibidl (Projektmanager HFM), Dr. Mark Bird (NHMFL Tallahassee) und Bernd Tibes (DGI Architekten) werden von Ihren Aufgaben und Herausforderungen zum Bau des HFM und des Technikums berichten.

Nach einem Lunch-Buffet werden wir Interessierten die Möglichkeit bieten, sich den Hochfeldmagneten und das Technikum anzusehen und Fragen an Wissenschaftler und Ingenieure zu richten.

Wir bitten um Ihre Anmeldung bis zum 8. Juli bei Stefanie Kodalle. Teilen Sie uns bitte auch mit, ob Sie den Shuttleservice von Adlershof und zurück in Anspruch nehmen möchten.

Details zum Ablauf entnehmen Sie bitte dem Programm in der Download-Box.

SK


           



Das könnte Sie auch interessieren
  • <p>Eine ferrimagnetische Probe aus einer Eisen-Gadolinium Legierung wurde am Femtoslicing-Experiment von BESSY II analysiert.</p>SCIENCE HIGHLIGHT      10.05.2019

    Laserinduzierte Spindynamik in Ferrimagneten: Wohin geht der Drehimpuls?

    Durch intensive Laserpulse kann die Magnetisierung eines Materials sehr schnell manipuliert werden. Magnetisierung wiederum ist fundamental mit dem Drehimpuls der Elektronen im Material verbunden. Ein Forscherteam des Max-Born-Instituts für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie (MBI) konnte nun an BESSY II den Drehimpulstransfer in einer ferrimagnetischen Eisen-Gadolinium-Legierung im Detail verfolgen. Dabei gelang es ihnen, am Femtoslicing-Experiment bei BESSY II die ultraschnelle optische Entmagnetisierung zu vermessen und deren grundlegende Prozesse und Geschwindigkeitsgrenzen zu verstehen. Die Forschungsergebnisse wurden in der Zeitschrift „Physical Review Letters“ veröffentlicht. [...]


  • <p>Die Kegel symbolisieren die Magnetisierung der Nanopartikel auf dem Bariumtitanat-Gitter. Ohne elektrisches Feld ist ihre Magnetisierung ungeordnet. &nbsp;</p>SCIENCE HIGHLIGHT      14.02.2019

    Grüne Spintronik: Mit Spannung Superferromagnetismus erzeugen

    Ein HZB-Team hat zusammen mit internationalen Partnern an der Lichtquelle BESSY II ein neues Phänomen in Eisen-Nanokörnern auf einem ferroelektrischen Substrat beobachtet: Die magnetischen Momente der Eisenkörner richten sich superferromagnetisch aus, sobald eine elektrische Spannung anliegt. Der Effekt funktioniert bei Raumtemperatur und könnte zu neuen Materialien für IT-Bauelemente und Datenspeicher führen, die weniger Energie verbrauchen. [...]


  • <p>Wie Lithium in die Silizium-Anode einwandert, hat das Team mit Neutronenstrahlen (rote Pfeile) gemessen.</p>SCIENCE HIGHLIGHT      28.01.2019

    Batterien mit Siliziumanoden: Neutronenexperimente zeigen, wie Oberflächenstrukturen die Kapazität reduzieren

    Theoretisch könnten Anoden aus Silizium zehnmal mehr Lithium-Ionen speichern als die Graphit-Anoden, die seit vielen Jahren in kommerziellen Lithium-Batterien eingesetzt werden. Doch bisher sinkt die Kapazität von Silizium-Anoden mit jedem weiteren Lade-Entladezyklen stark ab. Nun hat ein HZB-Team mit Neutronenexperimenten am BER II in Berlin und am Institut Laue-Langevin in Grenoble aufgeklärt, was an der Oberfläche der Siliziumanode während des Aufladens passiert und welche Prozesse die Kapazität reduzieren. [...]




Newsletter