Themen: Energie (293) Solarenergie (232) Kooperationen (133) Veranstaltungen (382)

Nachricht    13.02.2015

BerOSE - Joint Lab für Modellierung von Nanooptischen Strukturen

Schon auf der Eröffnungsveranstaltung war das HZB gut vertreten. Viele Arbeitsgruppen freuen sich nun auf die enge Zusammenarbeit im neuen Joint Lab mit den Kolleginnen und Kollegen aus der Theorie und der Simulation. Foto: Andreas Kubatzki/HZB

HZB gründet mit FU Berlin und Zuse Institut Berlin das „Berlin Joint Lab for Optical Simulations for Energy Research (BerOSE)“

Im Joint Lab werden die speziellen Erfahrungen der Partnerinstitutionen in experimenteller und theoretischer Forschung sowie im Scientific Computing zusammengeführt. „Für die wissenschaftliche und technologische Entwicklung von komplexen nanostrukturierten Materialien für die solare Energieerzeugung und für solare Brennstoffe sind voraussagende und unterstützende dreidimensionale optische Simulationen unentbehrlich“, erklärt Prof. Dr. Christiane Becker vom HZB.

Das Joint Lab baut auf der mehrjährigen Kooperation der Partner zu Dünnschicht-Solarzellen auf. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Joint Lab konzentrieren sich nun auf Nanoplasmonik in Solarzellen, künstliche Photosynthese, nanooptische Konzepte für die Sensorik und funktionale optische Komponenten. Die geplante Forschung beinhaltet Fragestellungen aus Elektrodynamik, Moleküldynamik, Reaktionskinetik, Fluiddynamik.

Insgesamt hat das HZB mit dem Joint Lab BerOSE bereits acht gemeinsame Forschungsplattformen mit Universitäten und weiteren Partnern zu konkreten Forschungsfeldern eingerichtet. Inzwischen gelten die Joint Labs als Modell für eine langfristige Forschungszusammenarbeit zwischen außeruniversitären und universitären Forschungspartnern.

Einweihung BerOSE Joint Lab:

WANN: Am Dienstag, den 17. Februar 2015, um 10:00 Uhr
Wo: Im Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik Berlin
Takustraße 7, 14195 Berlin

Zur Homepage des BerOSE am ZIB

Mehr zu den Joint Labs des HZB erfahren sie hier:

arö


           



Das könnte Sie auch interessieren
  • <p>Die Modellierung bezieht sich auf eine kubische Kristallstruktur (Pyrochlor-Gitter). Dabei wurden magnetische Wechselwirkungen nicht nur zwischen&nbsp; n&auml;chsten Nachbarn einbezogen, sondern auch noch zu den &uuml;bern&auml;chsten Nachbarn (siehe Zeichnung).</p>SCIENCE HIGHLIGHT      21.01.2019

    Neue Erkenntnisse über magnetische Quanteneffekte in Festkörpern

    Mit einer neuen theoretischen Methode gelang es einer internationalen Kooperation erstmals, magnetische Quanteneffekte im bekannten 3D Pyrochlor-Heisenberg-Modell systematisch zu untersuchen. Überraschende Erkenntnis: nur bei kleinen Spinwerten bilden sich quantenphysikalische Phasen. [...]


  • <p>Marcus B&auml;r, hier im EMIL-Labor des HZB, hat nun eine Professur an der FAU in Erlangen-N&uuml;rnberg angenommen.</p>NACHRICHT      11.01.2019

    Marcus Bär nimmt W2-Professur für Röntgenspektroskopie in Erlangen-Nürnberg an

    Prof. Marcus Bär hat den Ruf auf eine Professur für Röntgenspektroskopie an der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) angenommen. Bär leitet am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) die Abteilung „Grenzflächendesign“. Die neue W2-Professur wurde in Kooperation mit dem HZB und dem Forschungszentrum Jülich eingerichtet, um das Helmholtz-Institut Erlangen-Nürnberg für Erneuerbare Energien (HI ERN) zu verstärken. Bär wird damit in Zukunft auch HI ERN Forschungsthemen am HZB bearbeiten und so zur Intensivierung der Zusammenarbeit beitragen. [...]




Newsletter