Kunst und künstlerische Projekte am HZB

Akustische Skulpturen zum Thema BESSY VSR

Der Klangkünstler Gerriet K. Sharma komponiert zum Thema BESSY VSR. Gemeinsam mit Physikern aus dem HZB-Institut für Beschleunigerphysik arbeitet er seit Frühjahr 2016 daran, ein außergewöhnliches Klangkunstprojekt umzusetzen. Nach mehreren Monaten intensiver Arbeit wird der Künstler voraussichtlich im Sommer 2017 sein Werk aufführen. →Akustische Skulpturen

MyBeamline: Kevin Fuchs Fotografien rund um BESSY II

Ein Jahr lang fotografierte Kevin Fuchs am Helmholtz-Zentrum Berlin Menschen und Technik. Die Bilder sind das Abschlussprojekt seines Fotografie-Studiums an der Ostkreuzschule. Alufolie, Edelstahl, Schläuche und viel Improvisiertes sehen wir auf seinen Fotos: Was es damit auf sich hat und warum es Kevin Fuchs gereizt hat, sich ausgerechnet in eine Forschungseinrichtung zu begeben, erklärt er im Interview. Interview mit Kevin Fuchs

Lise Meitner Denkmal

Seit Juli 2014 erinnert im Ehrenhof der Humboldt-Universität zu Berlin ein Denkmal an eine der bedeutendsten Wissenschaftlerinnen. Das Helmholtz-Zentrum Berlin unterstützte den Bau des Lise-Meitner-Denkmals, das am 10. Juli feierlich im Ehrenhof vor dem Hauptgebäude Unter den Linden enthüllt wurde. Mehr zum Lise-Meitner-Denkmal

Graffiti im Hörsaal

Kunst und Forschung schafft neue Begegnungsräume und soll zum Dialog anregen. Ein richtungsweisendes Projekt ist die Neugestaltung des HZB-Hörsaals am Lise-Meitner-Campus in Wannsee durch das Künstler-Duo Heiko Zahlmann und Gerrit Peters. Beide Künstler sind seit Jahren in der Graffiti-Szene aktiv und haben die Forschungsthemen des HZB künstlerisch in einem riesigen Wandbild vereint. Die Künstler Gerrit Peters (TASEK) und Heiko Zahlmann (RKT one) berichten über dieses Projekt. Interview mit Gerrit Peters und Heiko Zahlmann

Ursa Schöpper Fotokunst

2010 war die Fotokünstlerin Ursa Schöpper mit ihrer Kamera am HZB unterwegs. An beiden Standorten des HZB hat sie Strukturen und Lichteffekte fotografiert. Entstanden sind Bilder, die ungewöhnliche Details der Labor- und Großgeräte zeigen. In der Nachbearbeitung wurden die Bilder zu neuen Bildwelten und farbintensiven Kompositionen weiterentwickelt. →Ursa Schöpper

Stolpersteine vor BESSY

Nur wenig erinnert an die Geschichte des Grundstücks, auf dem heute der Elektronenspeicherring BESSY II steht. Einen kleinen Hinweis geben zwei messingfarbene Stolpersteine: Sie tragen die Namen von Clara und Leo Fichtmann, die hier früher auf dem Gelände in einer Laubenkolonie lebten. Als Juden wurden sie 1942 verhaftet, deportiert und anschließend ermordet. Vor zehn Jahren, im Sommer 2005, verlegte der Initiator des Projekts „Stolpersteine“, der Künstler Gunter Demnig, zwei Betonquader mit den Namenstafeln im Pflaster auf der Albert-Einstein-Straße. Um an das Ehepaar Fichtmann zu erinnern.