Wiederherstellung von Daten aus dem zentralen Heimatverzeichnis

Daten, die im zentralen Heimatverzeichnis abgelegt sind, die sich also in einem Ordner befinden, den Sie über

\\home\kennung

bzw.

/net/home/kennung

ansprechen, werden regelmäßig gesichert und können mit Hilfe der Netbackup Software wiederhergestellt werden.

Eine solche Wiederherstellung geschieht in folgenden Schritten, in der angegebenen Reihenfolge:

  1. Aufruf des Restore-Programms
  2. Anmeldung auf einem Wiederherstellungsrechner
  3. Festlegung der Restore-Art
  4. Beschränkung des Auswahl-Angebots auf die Heimatverzeichnisse
  5. Eingabe des Pfadnamens Ihres Heimatverzeichnisses
  6. Angabe des Rechners, der die Heimatverzeichnisse beherbergt
  7. Auswahl der wiederherzustellenden Files
  8. Festlegung der Restore-Optionen
  9. Restore starten und seinen Ablauf verfolgen
  10. Restore-Programm beenden

Aufruf des Restore-Programms

Abb. 1: Start des NetBackup-Programms

Auf einem NetBackup-Client rufen Sie das zu diesem Client passende Restore-Programm auf. Dies geschieht von einem Windows-Rechner durch Anklicken der

NetBackup - Java Version

wie z. B. in Abbildung 1 dargestellt.

 

Auf einem UNIX-/Linux-Rechner steht Ihnen hierzu das Kommando

/usr/openv/netbackup/bin/jbpSA

zur Verfügung.

Alternativ können Sie auf einem  UNIX-/Linux-Rechner aber auch ein Programm mit anderer Nutzerführung wählen.

Anmeldung auf einem Wiederherstellungsrechner

Abb. 2: NetBackup-Anmeldefenster

Das aufgerufene Programm (NetBackup - Java Version oder jbpSA) bietet Ihnen als erstes ein NetBackup-Anmeldefenster (s. Abbildung 2).

In den Eingabefeldern dieses Fensters geben Sie als "Host name" den Namen "divrestore" oder einen anderen der möglichen Wiederherstellungsrechner an, im Feld "User name" Ihre Kennung, die normalerweise aus drei Buchstaben besteht, und im Feld "Password" Ihr zugehöriges Passwort. Anschließend klicken Sie auf den Button "Login".


Abb. 3: NetBackup Administration Console

Hatten Sie das NetBackup-Programm von einem Windows-Rechner aus gestartet, erhalten Sie nun die "NetBackup Administration Console" angezeigt (siehe Abbildung 3). Anderenfalls wird Ihnen gleich das "Backup, Archive, and Restore"-Fenster angeboten (siehe beispielsweise Abbildung 4a).

Im "NetBackup Administration Console"-Fenster werden in der linken Spalte sämtliche Administrationsaufgaben angezeigt, die dem Aufrufer zur Verfügung stehen. In Ihrem Fall ist dies allein die Funktion: "Backup, Archive, and Restore". Aus diesem Grunde können Sie auf die Anzeige der linken Spalte verzichten und dadurch einen besseren Überblick über die wesentlichen Teile dieses Fensters erhalten.

Zum Entfernen dieser Spalte klicken Sie auf eines der beiden Symbole, die in Abbildung 3 gelb und rot markiert sind. Anschließend erhalten Sie das "Backup, Archive, and Restore"-Fenster.


Festlegung der Restore-Art

Abb. 4a: Backup, Archive, and Restore - Fenster (File Restore)

Im "Backup, Archive, and Restore"-Fenster legen Sie zuerst den "Restore Type" fest. Hier stehen Ihnen zwei Möglichkeiten zur Wahl:

  1. Ein Restore beliebiger Dateien aus beliebigen Sicherungen.
  2. Ein Restore ganzer Verzeichnisse (inklusive eventuell vorhandener Unterverzeichnisse) in dem Zustand, den diese zu genau einem auswählbaren Sicherungszeitpunkt besaßen.

Für ein Restore der ersten Art wählen Sie bitte "Normal Backups" aus (siehe Abbildung 4a).


Abb. 4b: Backup, Archive, and Restore - Fenster (Directory Restore)

Für ein Restore der zweiten Art wählen Sie bitte "True Image Backups" aus (siehe Abbildung 4b).

Je nach gewählter Art erhalten Sie nach Eingabe weiterer Angaben alle gesicherten Files oder lediglich Verzeichnisse zur Auswahl angeboten.


Beschränkung des Auswahl-Angebots auf die Heimatverzeichnisse

Abb. 5: Set Keyword 1

Nach Auswahl der Restore-Art legen Sie fest, dass NetBackup nur diejenigen Sicherungen zum Wiederherstellen anbieten soll, die die Heimatverzeichnisse betreffen. Dies geschieht über die Auswahl "Set Keyword..." im Pull Down Menu "Actions" (siehe Abbildung 5), der Eingabe der Zeichenfolge "home" und dem Anklicken des "OK"-Buttons (siehe Abbildung 6).

Abb. 6: Set Keyword 2


Abb. 7: Warning Message

Sie erhalten nun die in Abbildung 7 dargestellte Warnung, die Sie jetzt und jedes weitere Mal durch Anklicken des "OK"-Buttons ignorieren können, und zwar bis Sie die letzte aller notwendigen Angaben eingegeben bzw. ausgewählt haben. Danach sollte sie nur noch erscheinen, wenn tatsächlich keine Sicherungsdaten durch Ihre Auswahl gefunden werden konnten.


Eingabe des Pfadnamens Ihres Heimatverzeichnisses

Abb. 8: Specify Browse Directory

Nachdem Sie das Auswahl-Angebot der gesicherten Files auf die Heimatverzeichnisse beschränkt haben, müssen Sie im Feld "Browse directory" den Pfadnamen Ihres Heimatverzeichnisses einsetzen. Dieser besteht aus drei Teilen, durch "/" voneinander getrennt:

  1. Der Zeichenfolge "nas2" anstelle der eventuell sonst gebräuchlichen Folge "net".
  2. Der festen Zeichenfolge "home".
  3. Ihrer Benutzerkennung "username", die in der Regel aus drei Buchstaben besteht.

In Abbildung 8 sehen Sie als Beispiel den Pfadnamen des Heimatverzeichnisses vom Nutzer mit der Kennung "dkf".


Angabe des Rechners, der die Heimatverzeichnisse beherbergt

Abb. 9: Specify NetBackup Machines 1

Nachdem Sie den Pfadnamen Ihres Heimatverzeichnisses eingegeben haben, teilen Sie dem NetBackup-Programm mit, dass Sie auf Sicherungen des Clients nas zurückgreifen wollen. Dies geschieht über die Auswahl "Specify NetBackup Maschines and Policy Type..." im Pull Down Menu "Actions" (siehe Abbildung 9).


Abb. 10: Specify NetBackup Machines 2

Sie erhalten nun ein Fenster mit der Auswahl "Source client for restores" angeboten (siehe Abbildung 10).

Hier muss der Name "nas" ausgewählt werden und anschließend der Button "OK" angeklickt werden. Danach fahren Sie mit der Auswahl der wiederherzustellenden Files fort.


Abb. 11: Specify NetBackup Machines 3

Sollte der Name "nas" jedoch nicht zur Auswahl angeboten werden, müssen Sie die Auswahlliste erst einmal erweitern. Dies geschieht durch Anklicken des Buttons "Edit Client List" (siehe Abbildung 11).


Abb. 12: Specify NetBackup Machines 4

Sie erhalten daraufhin das in Abbildung 12 dargestellte Fenster angeboten.

Hier geben Sie im Feld "Enter names to add to list (separated by commas)" die Zeichenfolge "nas" ein, klicken anschließend auf den Button "Add Name(s)", dann auf "OK".

Sie erhalten daraufhin erneut das in Abbildung 10 dargestellte Fenster angeboten und sollten spätestens jetzt die Möglichkeit haben, den Client nas  als "Source client for restores" auszuwählen.

Nachdem Sie "nas" ausgewählt haben, klicken Sie bitte den Button "OK" an.


Auswahl der wiederherzustellenden Files

Abb. 13: Contents of Selected Directory 1

Nach Auswahl des NetBackup-Clients "nas" als denjenigen Rechner, dessen Daten wiederhergestellt werden sollen, wird die Anzeige im "Backup, Archive, and Restore"-Fenster aktualisiert, und zwar in den Teilfenstern "Directory Structure" und "Contents of selected directory", wie in Abbildung 13 als Beispiel dargestellt. Dies kann einige Momente dauern.

Sollte stattdessen auch jetzt wieder die Warnungsmeldung aus Abbildung 7 erscheinen, haben Sie sich vermutlich bei einem der vorangegangenen Schritte vertan. Überprüfen Sie dies bitte in diesem Fall und korrigieren Sie die irrtümliche Angabe wie zuvor beschrieben.

Im Teilfenster "Directory Structure" sehen Sie nun die Verzeichnisstruktur, die sich aus Ihrer Pfadangabe im Feld "Browse directory" ergeben hat. Dabei ist vor dem Verzeichnis mit dem Namen Ihrer Kennung (in diesem Fall "dkf") ein waagerechter Schlüssel dargestellt, der in Abbildung 13 rot markiert ist. Er deutet an, dass in diesem Verzeichnis weitere Unterverzeichnisse enthalten sein können, aber nicht angezeigt werden. Dies kann durch Anklicken des Schlüssels geändert werden.

Außerdem ist der Name dieses Verzeichnisses blau unterlegt. Dies bedeutet, dass der Inhalt dieses Verzeichnisses im benachbarten Teilfenster "Contents of selected directory"  angezeigt wird. Wollen Sie den Inhalt eines anderen Verzeichnisses dort angezeigt bekommen, klicken Sie im Teilfenster "Directory Structure" auf den Namen des anderen Verzeichnisses.

Bitte beachten Sie, dass im Teilfenster "Contents of selected directory"  nur dann alle Arten von gesicherten Files angezeigt werden, wenn Sie zuvor als "Restore type" "Normal Backups" ausgewählt hatten. Hatten Sie dagegen "True Image Backups" ausgewählt, werden Sie hier nur Verzeichnisse sehen, keine Files anderer Art.

Im Teilfenster "Contents of selected directory" wird jedes Files aus dem blau unterlegten Verzeichnis angezeigt, das innerhalb eines bestimmten Zeitintervalls mindestens einmal gesichert wurde. Beginn und Ende dieses Zeitintervalls werden von NetBackup über dem Teilfenster angezeigt (in Abbildung 13 grün und gelb umrahmt). Wurde ein File innerhalb dieses Zeitintervalls mehrfach gesichert, zeigt NetBackup die zugehörigen Daten der letzten (jüngsten) Sicherung dieses Files an.

Abb. 14: Show All Backups

Wollen Sie alle gesicherten Versionen eines Files zur Auswahl angeboten bekommen, klicken Sie auf das Pull Down Menu "view" und wählen dort "Show All Backups" aus (siehe Abbildung 14).


Abb. 15: Contents of Selected Directory 2

Als Beispiel sehen Sie in Abbildung 15 die Wirkung dieser Auswahl im Vergleich mit Abbildung 14. Hier können Sie die Versionen jedes gesicherten Files anhand des ausgewiesenen Backupdatums unterscheiden.


Änderung der angezeigten Sicherungsauswahl

Abb. 16: Select Set Date Range Calendar

Wollen Sie das Zeitintervall ändern, das die Auswahl der angezeigten Sicherungsdaten bestimmt, können Sie dies über das Pull Down Menu "Actions" und der Auswahl "Set Date Range" und "Calendar" (siehe Abbildung 16).


Abb. 17: Set Date Range

Sie erhalten daraufhin das "Set Date Range"-Fenster (siehe Abbildung 17).

Hier können Sie den Anfangszeitpunkt des Intervalls durch Anklicken des Reiters "Start Date" (grün umrahmt) als auch den Endzeitpunkt durch Anklicken des Reiters "End Date" (rot umrahmt) ändern. In beiden Fällen sehen Sie darunter eine Art Kalenderblatt, in dem Sie über die blau und lila markierten Pull Down Menus den Monat und das Jahr des gewünschten Zeitpunktes auswählen können. Den Tag wählen Sie durch Anklicken des entsprechenden Rechtecks (gelb markiert). Zu guter Letzt können Sie noch die Uhrzeit für den gewünschten Zeitpunkt im braun umrahmten Feld einstellen

Im hier abgebildeten Beispiel wurde für den Endzeitpunkt der 18. August 2011, 23 Uhr 59 und 59 Sekunden ausgewählt.


Abb. 18: Contents of Selected Directory 3

Durch Anklicken des "OK"-Buttons werden die ausgewählten Werte für den Anfangs- und den Endzeitpunkt des Intervalls übernommen und es erscheint das in Abbildung 18 dargestellte Fenster mit einem aktualisierten Inhalt des Teilfensters "Contents of selected directory".

Hier sehen Sie nun (nur noch) diejenigen gesicherten Files im Teilfenster "Contents of selected directory", die zu einem Zeitpunkt gesichert wurden, der innerhalb des ausgewählten Zeitintervalls lag. Die Wirkung des neu gewählten Zeitintervalls ist an seiner Wiedergabe (siehe hier den grün umrahmten Teil) und dem Inhalt des Teilfensters zu erkennen, der sich deutlich vom vorangegangenen unterscheidet (siehe Abbildung 16).

Hinweis: Wenn die Breite der Spalten den dargestellten Inhalt nicht geeignet anzeigt, können Sie diese auch beliebig verändern. Hierzu klicken Sie den senkrechten Strich in der Überschrift an (siehe rote Markierung in Abbildung 18) und ziehen diesen bei gedrückter Maustaste in die gewünschte Position.  Dies ist hier beispielsweise für die Spalte "Name" geschehen, und zwar schon zur Darstellung der Abbildung 16.


Festlegung der wiederherzustellenden Files

Im Teilfenster "Directory Structure" klicken Sie nun auf den symbolisch dargestellten waagerechten Schlüssel, der vor Ihrem blau unterlegten Benutzernamen steht (siehe Abbildung 18). Es werden daraufhin alle gesicherten Unterordner Ihres Heimatverzeichnisses dort angezeigt, mit einem vorangehenden waagerechten Schlüssel.

In der Liste der untergeordneten Ordner klicken Sie bei Bedarf auf einen weiteren waagerechten Schlüssel, der sich vor dem Namen des gewünschten nächst tieferen Unterordners befindet. Diesen Vorgang wiederholen Sie so oft, bis Sie dasjenige Verzeichnis im Teilfenster "Directory Structure" sehen, in dem sich die gewünschten wiederherzustellenden Files befinden.

Abb. 19: Specify Files to Restore

Klicken Sie nun den Namen dieses Verzeichnisse im Teilfenster "Directory Structure" an. Dieser Name wird daraufhin farbig unterlegt und die in diesem Verzeichnis befindlichen gesicherten Files werden nun im rechten Teilfenster "Contents of selected directory" angezeigt. In Abbildung 19 sehen Sie das ausgewählte Verzeichnis (blau umrahmt) und die beiden Schlüssel, die durch Anklicken den Blick in ihre zugeordneten Ordner erlauben (grün umrahmt).

Im rechten Teilfenster "Contents of selected directory" klicken Sie nun die Kästchen vor denjenigen Files an, die Sie wiederhergestellt haben möchten. Die ausgewählten Files werden daraufhin mit einem Häkchen im Kästchen dargestellt (siehe rote Markierung in Abbildung 19).


Sollten Sie versehentlich Files ausgewählt haben, die Sie überhaupt nicht wiederherstellen wollen, so können Sie diese Auswahl wieder rückgängig machen, indem Sie erneut auf die Kästchen vor diesen Files klicken.

Festlegung der Restore-Optionen

Sobald Sie alle wiederherzustellenden Files markiert haben, klicken Sie auf den Button "Restore" (siehe Abbildung 19).

Abb. 20: Redirect restored Files 1

Es öffnet sich daraufhin ein Fenster, in dem Angaben zum Ablageort der wiederherzustellenden Files erfragt werden (siehe Abbildung 20).

Hier müssen Sie als Wiederherstellungsziel einen anderen Pfad angeben als den ursprünglichen. Dies kann individuell für jedes einzelne File angegeben werden, jedoch auch gemeinsam für alle wiederherzustellenden Files. Für den letztgenannten Fall klicken Sie nun bitte auf den in Abbildung 20 rot markierten runden Button vor dem Text "Restore everything to a different location (maintaining existing structure)".

Daraufhin wird das darunter befindliche Feld "Destination" mit der ursprünglichen Pfadangabe deutlich angezeigt (nachdem es zuvor ausgegraut war).


Abb. 21: Redirect restored Files 2

In dem Feld "Destination" müssen Sie nun den Beginn der Pfadangabe ("/nas1") durch "/net" ersetzen (in Abbildung 21 rot unterstrichen). Diese Änderung genügt, wenn Sie die wiederherzustellenden Dateien an ihren ursprünglichen Plätzen ablegen lassen wollen.

Wollen Sie dagegen die wiederherzustellenden Dateien an einem anderen Ort ablegen lassen, so können Sie auch ein anderes Verzeichnis angeben, dass ggf. auch erst von NetBackup erzeugt wird. In Abbildung 21 ist anstelle des ursprünglichen Ordnernamens "Log" der bisher nicht existierende Ordner "Log.restored" angegeben worden (siehe blaue Unterstreichung).


Restore starten und seinen Ablauf verfolgen

Abb. 22: Progress View Query

Nach Festlegung der Restore-Optionen klicken Sie auf den Button "Start Restore" (siehe Abbildung 21) und es öffnet sich das in Abbildung 22 dargestellte Fenster, in dem Sie bitte den Button "Yes" anklicken.


Abb. 23: Restore Progress 1

Es öffnet sich dadurch ein neues Teilfenster mit dem Reiter "Task Progress" (siehe Abbildung 23).

Hier klicken Sie auf die unterste Zeile im Teilfenster "Tasks Performed", falls diese nicht bereits farbig unterlegt ist (siehe grün umrahmte Zeile in Abbildung 23).

Um den Fortschritt der Wiederherstellung der ausgewählten Files beobachten zu können, klicken Sie nun auf das Kästchen "Auto Refresh", so dass darin ein Häkchen erscheint (siehe rote Markierung in Abbildung 23).


Restore-Programm beenden

Abb. 24: Restore Progress 2

Sobald Sie im untersten Teilfenster der "Task Progress"-Anzeige (siehe Abbildung 24) den Text "the requested operation was successfully completed." lesen, ist der Wiederherstellungsprozess beendet. Sie können dann das "Backup, Archive, and Restore"-Fenster schließen. Hierzu klicken Sie auf das Pull Down Menu "File" und wählen "Exit" (siehe rote Markierung in Abbildung 24).


Anschließend stehen Ihnen die wiederhergestellten Files zur Verfügung, und zwar an den Stellen, die Sie als "Destination" angegeben hatten (siehe Abbildung 21).