
What is the purpose of the HZB research reactor?
What is being done for safety?
FAQ - Frequently Asked Questions about the Safety of the Research Reactor BER II

Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) was established from the former Hahn-Meitner-Institut (HMI) and the Berliner Elektronenspeicherring-Gesellschaft für Synchrotronstrahlung (BESSY). It provides two large facilities for materials research: the neutron source BER II and the synchrotron source BESSY II. With its unique researching infrastructure, HZB attracts around 2500 of the most brilliant minds in science and technology to Berlin each year. A common user platform ensures a uniform procedure for allocating measurement time. In the field of solar energy research, HZB scientists are paving the way for new generations of solar cells and solar fuels to conquer the market. As a member of the Photovoltaic Competence Centre (PVcomB), HZB promotes the transfer of technology and knowledge into industry. HZB is a member of the Helmholtz Association.
Marokko liegt im Sonnengürtel der Erde, nutzt bislang aber noch hauptsächlich importierte fossile Brennstoffe, um den Strombedarf zu decken. Doch das Land will die Forschung zu Solarenergie verstärken. Eine wichtige Rolle dabei wird das Institut IRESEN (Institut de Recherche en Energie Solaire et Energies Nouvelles) spielen, das als staatlicher Projektträger eine Forschungslandschaft in Marokko aufbauen und Industrie- und Grundlagenforschung miteinander verknüpfen soll. Nun wurde der erfahrene HZB-Solarexperte Prof. Dr. Ahmed Ennaoui in den Vorsitz des wissenschaftlichen Rats der Forschungseinrichtung IRESEN gewählt.
Vom 12. bis 17. Mai tagte in Shanghai, China, die 4. Internationale Konferenz für Teilchenbeschleuniger (International Particle Accelerator Conference, IPAC13). Rund 1.200 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus aller Welt hatten sich versammelt, um sich über Fortschritte bei Lichtquellen und Teilchenbeschleunigern auszutauschen. Besonderes Gewicht legten die Organisatoren auf die Postersession, auf der Nachwuchswissenschaftler ihre Arbeiten vorstellen konnten. Dabei erhielt die HZB-Doktorandin Julia Vogt aus dem Institut SRF Wissenschaft und Technologie (G-ISRF) einen Preis für das beste Poster.
HZB-Experten waren auch im Vortragsprogramm sehr gut vertreten. „Unsere Kollegen halten auf der IPAC13 drei Vorträge“, sagt Prof. Dr. Andreas Jankowiak, der das Institut Beschleunigerphysik des HZB leitet. „Damit sind wir das deutsche Labor mit den meisten Vorträgen. Und aus Europa ist nur das CERN stärker vertreten als wir. Wir liegen gleichauf mit den anderen großen internationalen Laboren." [...].
Human Frontier Science Program provides funding of 900,000 US Dollars in support of international collaboration on photosynthesis.
Photosynthetic water-oxidation is one of the central processes of life on Earth but remains incompletely understood. Now, a German-American team of scientists has set out to observe the intermediate stages of this complex catalytic reaction using ultrashort snap shots taken at light sources including BESSY II in Berlin and the Linac Coherent Light Source at Stanford. To support their efforts, the Human Frontier Science Program has now pledged funding of approximately 900,000 US Dollars for a total three-year period. The team includes HZB physicist Dr. Philippe Wernet, chemist Prof. Dr. Athina Zouni of Humboldt University of Berlin, Dr. Uwe Bergmann of the SLAC National Accelerator Laboratory and Dr. Junko Yano of the Lawrence Berkeley National Laboratory, who is in charge of the project. [...].
Die Qualität des Alexander-von-Humboldt-Stipendiums ist weltweit anerkannt. Die Nachwuchswissenschaftler Stefano Angioletti-Uberti und Jan Heyda haben sich für dieses Stipendium entschieden, obwohl sie gleich mehrere Angebote für einen Forschungsaufenthalt im Ausland bekommen hatten. Beide forschen am HZB-Institut für Weiche und Funktionale Materialien bei Joachim Dzubiella. Sie interessieren sich für stimuli-responsive Polymaterialien. Wir stellen sie in der neuen Ausgabe der Lichtblick vor. [...].