06.03.2015

Eine neue Schülerlabor-AG am Helmholtz-Zentrum Berlin experimentiert zu Energiefragen im Alltag

Experimentieren mit Spaß: Die Schülerlabor-AG trifft sich immer donnerstags in Wannsee. Foto: HZB

Wie viel Strom verbraucht ein Smartphone? Wo kommt unser Strom her? Und ist er eigentlich teuer? Das Schülerlabor des Helmholtz-Zentrum Berlin bietet am Standort Wannsee für Kinder der 5. bis 7. Klassen eine neue Arbeitsgruppe an. Immer donnerstags treffen sich zehn Mädchen und Jungen, um zu experimentieren und diesen Fragen auf den Grund zu gehen.   

„Über das selbstständige Experimentieren sollen die Kinder ein besseres Verständnis für die physikalisch-chemischen Hintergründe der Energieerzeugung, -speicherung und -effizienz bekommen“, sagt Dr. Michael Tovar. Gemeinsam mit dem Physikstudenten Milan Gajewski hat er die Schülerlabor-AG konzipiert. Milan Gajewski betreut die Kinder in der AG und führt mit ihnen die Experimente durch.

Während der ersten beiden Termine bauten die Kinder Batterien aus Kartoffeln und Zitronen und verglichen verschiedene Lichtquellen miteinander. Wichtig ist den Initiatoren, die Kinder für den Umgang mit Energie zu sensibilisieren. So wird sich die AG auch mit dem ökologischen Fußabdruck und anderen grundsätzlichen Fragen beschäftigen. Die Schüler sollen unter anderem herausfinden, welche Energiequellen es gibt, was die Vor- und Nachteile sind und wie der Strommix in Deutschland aktuell aussieht. 

Die Schülerlabor-AG findet donnerstags von 15.30 bis 17 Uhr im Schülerlabor des Helmholtz-Zentrum Berlin, Hahn-Meitner-Platz 1, 14109 Berlin statt.

Information zur Anmeldung

Derzeit sind alle Plätze in der Schülerlabor-AG bereits vergeben. Wenn Sie Interesse an der AG haben, fragen Sie bitte unverbindlich nach (schuelerlabor@helmholtz-berlin.de). Das Schülerlabor teilt Ihnen kurzfristig mit, wenn ein Platz in der passenden Alterstufe frei ist.


weitere Informationen

mt/sz