17. Dezember: Berufungsvortrag für die W3-Professur Solar Fuels

Am 17. Dezember wird Dr. Frank Osterloh einen Vortrag an der TU Berlin halten, der im Rahmen des gemeinsamen Berufungsverfahren der TU Berlin und des HZB auf eine W3-Professur "Solar Fuels" stattfinden wird. Der Vortrag beginnt um 9 Uhr c.t.  Ort: TU Berlin, Raum MA 415, Straße des 17. Juni 136, 10623 Berlin

Hier finden Sie den Titel und Abstract

Dr. Frank E. Osterloh
Department of Chemistry, University of California, Davis, California, USA,

Making Fuel with Sunlight – Opportunities with Nanomaterials and Beyond

The photochemical water splitting reaction is of interest for the conversion of solar energy into hydrogen fuel.  Many inorganic materials catalyze this reaction but suffer from low efficiency and instability. We aim to overcome these problems with a new class of catalysts that are obtained by linkage of metal oxide and metal nanocrystals. Upon ultraviolet or visible irradiation these nanostructures are active for photocatalytic hydrogen evolution from water, with the activity depending on the nature of the components. Electrochemistry, time-resolved optical and vibrational spectroscopy are used to probe charge generation and transport in these structures and to learn about the molecular mechanism of water splitting.  Alternative approaches to solar hydrogen generation will also be discussed.

Frank Osterloh was educated at the Carl von Ossietzky Universität in Oldenburg, Germany and graduated with B.S., M.S., and Ph.D. degrees in chemistry.  After postdoctoral work (1997-2000) at Harvard University under the supervision of Prof. Richard H. Holm, he joined the faculty in Chemistry at the University of California at Davis as an Assistant Professor in 2000 and was promoted to Associate Professor in 2006.

Ansprechpartner/Person of contact: Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfgang Eberhardt

SZ

  • Link kopieren

Das könnte Sie auch interessieren

  • Mit 60 zu alt für die Forschung? Vom Kernphysiker zum Papyrus-Forscher
    Interview
    29.04.2026
    Mit 60 zu alt für die Forschung? Vom Kernphysiker zum Papyrus-Forscher
    Wer sich für einen Beruf in der Wissenschaft entscheidet, findet oft persönliche Erfüllung. Dafür muss man auch Unplanbarkeit in Kauf nehmen: Themen werden nicht mehr gefördert oder Labore geschlossen. Wie im Fall von Heinz-Eberhard Mahnke, der sich mit Anfang 60 nach neuen Aufgaben umsehen musste. Heute ist der 81-Jährige immer noch aktiv in der Forschung und untersucht mit zerstörungsfreien Messmethoden antike Kulturgüter von unschätzbarem Wert. Antonia Rötger sprach mit dem Physiker über seinen außergewöhnlichen Karriereweg.
  • Ein Duo für die Röntgenquelle BESSY III
    Interview
    10.03.2026
    Ein Duo für die Röntgenquelle BESSY III
    Seit dem 1. März 2026 sind Renske van der Veen und Andreas Jankowiak das Leitungsteam von BESSY III. Gemeinsam werden sie das zentrale Projekt am HZB voranbringen: die Planung und Realisierung der neuen Röntgenquelle BESSY III in Berlin-Adlershof. Hier sprechen sie über ihre Motivation, die nächsten Schritte und warum BESSY III ein generationsübergreifendes Projekt ist.
  • Humboldt-Fellow am HZB: Alexander R. Uhl
    Nachricht
    02.03.2026
    Humboldt-Fellow am HZB: Alexander R. Uhl
    Alexander R. Uhl von der UBC Okanagan School of Engineering in Kelowna, Kanada, will mit Roel van de Krol vom HZB-Institut für Solare Brennstoffe einen effizienten und günstigen Photoelektrolyseur entwickeln, um mit Sonnenlicht Wasserstoff zu produzieren. Sein Aufenthalt wird von der Alexander von Humboldt-Stiftung gefördert.