Willkommen am Helmholtz-Zentrum Berlin

Am Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) erforschen wir komplexe Materialsysteme, die dazu beitragen, Herausforderungen wie die Energiewende zu bewältigen. Zum HZB-Portfolio gehören Solarzellen, solare Brennstoffe, Thermoelektrika und Materialien, mit denen man eine neue energieeffiziente Informationstechnologie aufbauen kann (Spintronik) oder die zur elektrochemischen Speicherung von Energie dienen. Die Forschung an diesen Energie-Materialien ist eng an den Betrieb und die Weiterentwicklung der Photonenquelle BESSY II geknüpft. Und unser Forschungsansatz sind immer Dünnschichttechnologien. Erfahren Sie mehr unter Über uns.

Aktuelle Informationen


  • <p>Mit R&ouml;ntgenlicht (blau) werden Wassermolek&uuml;le angeregt. Aus dem abgestrahlten Licht (lila) lassen sich Informationen &uuml;ber Wasserstoffbr&uuml;cken gewinnen.</p>SCIENCE HIGHLIGHT      20.02.2019

    Wasser ist homogener als gedacht

    Um die bekannten Anomalien in Wasser zu erklären, gehen manche Forscher davon aus, dass Wasser auch bei Umgebungsbedingungen aus einer Mischung von zwei Phasen besteht. Neue röntgenspektroskopische Analysen an BESSY II, der ESRF und der Swiss Light Source zeigen jedoch, dass dies nicht der Fall ist. Bei Raumtemperatur und normalem Druck bilden die Wassermoleküle ein fluktuierendes Netz mit durchschnittlich je 1,74 ± 2.1%  Donator- und Akzeptor-Wasserstoffbrückenbindungen pro Molekül, die eine tetrahedrische Koordination zwischen nächsten Nachbarn ermöglichen. [...]


  • <p>&Uuml;ber 250 geladene G&auml;ste feierten am 18. Februar im TIPI am Kanzleramt das zehnj&auml;hrige Jubil&auml;um des HZB.</p>NACHRICHT      18.02.2019

    10 Jahre Helmholtz-Zentrum Berlin: Ein starker Partner in der Wissenschaftslandschaft

    Das Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) feiert am 18. Februar 2019 mit rund 250 geladenen Gästen aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft sein zehnjähriges Bestehen. Das Zentrum zählt zu den Top-Institutionen weltweit und leistet einen entscheidenden Beitrag für Berlin als Standort der Spitzenforschung. Dies betont Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin, anlässlich des Jubiläums. [...]


  • <p>Die Kegel symbolisieren die Magnetisierung der Nanopartikel auf dem Bariumtitanat-Gitter. Ohne elektrisches Feld ist ihre Magnetisierung ungeordnet. &nbsp;</p>SCIENCE HIGHLIGHT      14.02.2019

    Grüne Spintronik: Mit Spannung Superferromagnetismus erzeugen

    Ein HZB-Team hat zusammen mit internationalen Partnern an der Lichtquelle BESSY II ein neues Phänomen in Eisen-Nanokörnern auf einem ferroelektrischen Substrat beobachtet: Die magnetischen Momente der Eisenkörner richten sich superferromagnetisch aus, sobald eine elektrische Spannung anliegt. Der Effekt funktioniert bei Raumtemperatur und könnte zu neuen Materialien für IT-Bauelemente und Datenspeicher führen, die weniger Energie verbrauchen. [...]


  • NACHRICHT      11.02.2019

    HZB beteiligt sich an zwei Exzellenzclustern

    Am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) forschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an neuartigen Materialsystemen, die Energie umwandeln oder speichern können. Diese Kompetenzen bringt das HZB nun auch in die Exzellenzcluster „MATH+“ und „UniSysCat“ ein, die von Berliner Universitäten koordiniert werden. Die Helmholtz-Gemeinschaft fördert die HZB-Beteiligung in den nächsten drei Jahren im Rahmen des Helmholtz-Exzellenznetzwerks mit insgesamt 1,8 Millionen Euro. [...]


  • <p>Neue Photovoltaik-Elemente lassen sich in Fassaden integrieren. Als besonders gelungenes Beispiel gilt die Copenhagen International School.</p>NACHRICHT      04.02.2019

    Klimaneutrale Stadt: Unabhängige Beratungsstelle für bauwerkintegrierte Photovoltaik

    Das Helmholtz-Zentrum Berlin eröffnet im Frühjahr die nationale Beratungsstelle für bauwerkintegrierte Photovoltaik (BAIP). Die Beratungsstelle unterstützt Bauherren, Architekten und Stadtplanung dabei, die Gebäudehülle für die Energiegewinnung zu aktivieren. Das Projekt wird von der Helmholtz-Gemeinschaft im Rahmen des Wissenstransfers für vier Jahre gefördert. [...]


  • <p>Eine extrem d&uuml;nne Zwischenschicht verbessert die Eigenschaften der CIGSe-Perowskit-Tandemzelle.</p>SCIENCE HIGHLIGHT      31.01.2019

    Hauchdünn und extrem effizient: Dünnschicht-Tandemzelle aus Perowskit- und CIGSe-Halbleitern

    Ein HZB-Team hat eine Tandem-Solarzelle mit reinen Dünnschicht-Solarzellen aus Perowskit und CIGSe hergestellt und charakterisiert. Dabei setzten sie auf ein einfaches, robustes Produktionsverfahren, das sich auch für die Aufskalierung auf große Flächen eignet. Die Tandem-Solarzelle besitzt einen sehr hohen Wirkungsgrad von 21.6 %. Durch weitere Optimierung könnte sie Wirkungsgrade über 30 % erreichen. [...]



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