Willkommen am Helmholtz-Zentrum Berlin

Am Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) erforschen wir komplexe Materialsysteme, die dazu beitragen, Herausforderungen wie die Energiewende zu bewältigen. Zum HZB-Portfolio gehören Solarzellen, solare Brennstoffe, Thermoelektrika und Materialien, mit denen man eine neue energieeffiziente Informationstechnologie aufbauen kann (Spintronik) oder die zur elektrochemischen Speicherung von Energie dienen. Die Forschung an diesen Energie-Materialien ist eng an den Betrieb und die Weiterentwicklung der Photonenquelle BESSY II geknüpft. Und unser Forschungsansatz sind immer Dünnschichttechnologien. Erfahren Sie mehr unter Über uns.

Aktuelle Informationen


  • NACHRICHT      21.01.2019

    Beratungsbüro für Postdocs am HZB gegründet

    Das Helmholtz-Zentrum Berlin baut ein „Postdoc Career Office“ auf, das Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nach der Promotion bei der aktiven Planung des zukünftigen Berufslebens unterstützt. Seit 15. Januar 2019 ist Dr. Christoph Scherfer der Ansprechpartner für Postdocs am HZB. Die Helmholtz-Gemeinschaft fördert den Aufbau des Postdoc-Büros am HZB über fünf Jahre.     [...]


  • <p>Die Modellierung bezieht sich auf eine kubische Kristallstruktur (Pyrochlor-Gitter). Dabei wurden magnetische Wechselwirkungen nicht nur zwischen&nbsp; n&auml;chsten Nachbarn einbezogen, sondern auch noch zu den &uuml;bern&auml;chsten Nachbarn (siehe Zeichnung).</p>SCIENCE HIGHLIGHT      21.01.2019

    Neue Erkenntnisse über magnetische Quanteneffekte in Festkörpern

    Mit einer neuen theoretischen Methode gelang es einer internationalen Kooperation erstmals, magnetische Quanteneffekte im bekannten 3D Pyrochlor-Heisenberg-Modell systematisch zu untersuchen. Überraschende Erkenntnis: nur bei kleinen Spinwerten bilden sich quantenphysikalische Phasen. [...]


  • <p class="MsoPlainText">Die Atmosph&auml;re l&auml;sst sich mit einer Badewanne vergleichen, die nur bis zum Rand gef&uuml;llt werden kann, damit die Erderw&auml;rmung auf einen bestimmten Wert begrenzt bleibt. Mit negativen Emissionen k&ouml;nnte man einen weiteren kleinen Abfluss schaffen. Dennoch f&uuml;hrt kein Weg daran vorbei, den Hahn zuzudrehen.</p>NACHRICHT      16.01.2019

    Klimawandel: Was könnte künstliche Photosynthese beitragen, um die globale Erwärmung zu begrenzen?

    Wenn die CO2-Emissionen nicht rasch genug sinken, muss künftig CO2 aus der Atmosphäre entfernt werden, um die globale Erwärmung zu begrenzen. Nicht nur Aufforstung oder Biomasse, sondern auch neue Technologien für künstliche Photosynthese könnten dazu beitragen. Ein HZB-Physiker und eine Forscherin der Universität Heidelberg haben überschlagen, welche Flächen solche Lösungen benötigen. Die künstliche Photosynthese könnte CO2 zwar effizienter binden als das natürliche Vorbild, aber noch gibt es keine großen und langzeitstabilen Module. Ihre Berechnungen veröffentlichte das Team in „Earth System Dynamics“. [...]


  • NACHRICHT      15.01.2019

    2019 starten zwei neue Helmholtz-Nachwuchsgruppen am HZB

    Das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) baut ab 2019 zwei neue Helmholtz-Nachwuchsgruppen auf und stärkt damit die Kompetenzen in der Katalyse-Forschung. [...]


  • <p>Marcus B&auml;r, hier im EMIL-Labor des HZB, hat nun eine Professur an der FAU in Erlangen-N&uuml;rnberg angenommen.</p>NACHRICHT      11.01.2019

    Marcus Bär nimmt W2-Professur für Röntgenspektroskopie in Erlangen-Nürnberg an

    Prof. Marcus Bär hat den Ruf auf eine Professur für Röntgenspektroskopie an der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) angenommen. Bär leitet am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) die Abteilung „Grenzflächendesign“. Die neue W2-Professur wurde in Kooperation mit dem HZB und dem Forschungszentrum Jülich eingerichtet, um das Helmholtz-Institut Erlangen-Nürnberg für Erneuerbare Energien (HI ERN) zu verstärken. Bär wird damit in Zukunft auch HI ERN Forschungsthemen am HZB bearbeiten und so zur Intensivierung der Zusammenarbeit beitragen. [...]



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