Endspurt beim Sommerstudentenblog
Die Sommerstudenten nach ihrem Besuch von BESSY II. © Klaus-Martin Höfer
In einem eigenen Blog schreiben die Sommerstudenten des HZB in diesem Sommer über ihre Erfahrungen. 24 junge Leute sind aus Japan, Dänemark, Indien, Spanien, Griechenland, Russland oder anderen Ländern nach Berlin gekommen, um hier während der Sommermonate August und September am HZB ein wissenschaftliches Projekt zu verfolgen. Sie opfern bereitwillig ihre Sommerferien, um in einem Labor zu forschen.
Doch sie machen hier nicht nur ihre ersten wissenschaftlichen Erfahrungen, sondern viele von ihnen beteiligen sich auch an einem Kommunikationsprojekt, dem hzb2014summerschool – Blog: Manche schreiben vor allem über ihre Erlebnisse in Berlin, andere aber auch über ihre Erfahrungen, Rückschläge und Erfolge in ihrem Forschungsprojekt. Das könnte auch für künftige Studentinnen und Studenten spannend sein.
Bis jetzt gibt es 22 Blog-Beiträge, 24 Kommentare und mehr als 1000 Besucher. Für die letzten zwei Wochen hoffen wir auf auf viele weitere Blogbeiträge, insbesondere zum Thema „Mein Tag im Labor“.
Das Blog-Projekt bietet nicht nur eine abwechslungsreiche Lektüre, sondern auch ein Training im Kommunizieren und Schreiben über Wissenschaft. Kommentare und ein Austausch mit den Lesern sind dabei sehr erwünscht. Bitte schauen Sie mal rein!
Zum Blog: http://hzb2014summerschool.wordpress.com/
arö
https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=14039;sprache=de
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Mit 60 zu alt für die Forschung? Vom Kernphysiker zum Papyrus-Forscher
Wer sich für einen Beruf in der Wissenschaft entscheidet, findet oft persönliche Erfüllung. Dafür muss man auch Unplanbarkeit in Kauf nehmen: Themen werden nicht mehr gefördert oder Labore geschlossen. Wie im Fall von Heinz-Eberhard Mahnke, der sich mit Anfang 60 nach neuen Aufgaben umsehen musste. Heute ist der 81-Jährige immer noch aktiv in der Forschung und untersucht mit zerstörungsfreien Messmethoden antike Kulturgüter von unschätzbarem Wert. Antonia Rötger sprach mit dem Physiker über seinen außergewöhnlichen Karriereweg.
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Humboldt-Fellow am HZB: Kayode Adesina Adegoke
Kayode Adesina Adegoke forscht als Chemiker in der LAUTECH SDG 11 (Forschungsgruppe „Nachhaltige Städte und Gemeinden“) am Institut für Chemie der Ladoke Akintola University of Technology in Ogbomoso, Nigeria. Am HZB wird er mit Matthew Mayer die Degradation von Elektrokatalysatoren während der elektrochemischen CO₂-Reduktion untersuchen. Das Alexander-von-Humboldt-Stipendium ermöglicht ihm einen zweijährigen Forschungsaufenthalt am HZB.
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Humboldt-Fellow am HZB: Alexander R. Uhl
Alexander R. Uhl von der UBC Okanagan School of Engineering in Kelowna, Kanada, will mit Roel van de Krol vom HZB-Institut für Solare Brennstoffe einen effizienten und günstigen Photoelektrolyseur entwickeln, um mit Sonnenlicht Wasserstoff zu produzieren. Sein Aufenthalt wird von der Alexander von Humboldt-Stiftung gefördert.