Berlin Joint EPR lab organisiert 7te Sommerschule der "European Federation of EPR groups" mit 120 Teilnehmenden aus 26 Ländern

In einer Woche Sommerschule erhielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen Einblick in die Methodenvielfalt der Elektronenspinresonanz.

In einer Woche Sommerschule erhielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen Einblick in die Methodenvielfalt der Elektronenspinresonanz. © HZB

100 Studierende sowie 20 Dozentinnen und Dozenten aus aller Welt kamen Ende August für eine Woche nach Berlin, um an der größten und traditionsreichsten Schule auf dem Gebiet der Elektronen Paramagnetische Resonanz (EPR) teilzunehmen. Organisiert wurde die Sommerschule mit Unterstützung des HZB von den Gruppen des Berlin Joint EPR labs (BeJEL) des HZB und der Freien Universität Berlin.


Rückmeldung von Teilnehmenden der Schule:

“It was truly a wonderful experience for me. Coming from a biology-focused background, it was really a unique  experience for me to interact with physicists, and hear how full-time EPR labs think about the technique and pushing it forward. From these discussions I learned many things that are immediately helpful to me in my research. Because the lectures were so comprehensive, I was also able to also identify areas where I can learn more, and was given excellent resources for further study of EPR.”


“Thank you again for a very interesting and motivating summer school. I am sure that we all benefitted a lot from lectures, discussions and in particular from networking both with the professors but also with our fellow young researchers. I can see that a lot of people are connecting via facebook these days :-)”

“I would like to thank you and your team for the organization of the 7th EPR summer school. Everything was perfect. I learned a lot about different applications of EPR and I have met wonderful people thanks to you.”


“Thanks again for arranging such an excellent summer school! It’s definitely been a highlight of the summer and highly beneficial!”

  • Link kopieren

Das könnte Sie auch interessieren

  • Humboldt-Fellow am HZB-Institut für Solare Brennstoffe: Kayode Adesina Adegoke
    Nachricht
    18.03.2026
    Humboldt-Fellow am HZB-Institut für Solare Brennstoffe: Kayode Adesina Adegoke
    Kayode Adesina Adegoke forscht als Chemiker in der LAUTECH SDG 11 (Forschungsgruppe „Nachhaltige Städte und Gemeinden“) am Institut für Chemie der Ladoke Akintola University of Technology in Ogbomoso, Nigeria. Am HZB wird er mit Matthew Mayer die Degradation von Elektrokatalysatoren während der elektrochemischen CO₂-Reduktion untersuchen. Das Alexander-von-Humboldt-Stipendium ermöglicht ihm einen zweijährigen Forschungsaufenthalt am HZB.
  • Humboldt-Fellow am HZB-Institut für Solare Brennstoffe: Alexander R. Uhl
    Nachricht
    02.03.2026
    Humboldt-Fellow am HZB-Institut für Solare Brennstoffe: Alexander R. Uhl
    Alexander R. Uhl von der UBC Okanagan School of Engineering in Kelowna, Kanada, will mit Roel van de Krol vom HZB-Institut für Solare Brennstoffe einen effizienten und günstigen Photoelektrolyseur entwickeln, um mit Sonnenlicht Wasserstoff zu produzieren. Sein Aufenthalt wird von der Alexander von Humboldt-Stiftung gefördert.
  • Helmholtz-Nachwuchsgruppe zu Magnonen
    Nachricht
    24.11.2025
    Helmholtz-Nachwuchsgruppe zu Magnonen
    Dr. Hebatalla Elnaggar baut am HZB eine neue Helmholtz-Nachwuchsgruppe auf. An BESSY II will die Materialforscherin sogenannte Magnonen in magnetischen Perowskit-Dünnschichten untersuchen. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, mit ihrer Forschung Grundlagen für eine zukünftige Terahertz-Magnon-Technologie zu legen: Magnonische Bauelemente im Terahertz-Bereich könnten Daten mit einem Bruchteil der Energie verarbeiten, die moderne Halbleiterbauelemente benötigen, und das mit bis zu tausendfacher Geschwindigkeit.

    Dr. Hebatalla Elnaggar will an BESSY II magnetische Perowskit-Dünnschichten untersuchen und damit die Grundlagen für eine künftige Magnonen-Technologie schaffen.