Das HZB Graduate Center ist da
Die HZB „Promovierendenkoordinierung“ wird zum HZB Graduate Center. Bereits seit Anfang 2018 baut die Promovierendenkoordinierung die Angebote und Standards am HZB für Promovierende und deren Betreuende kontinuierlich aus. Wegweisend dabei sind die Ideen und Anregungen, die in Gesprächen mit zahlreichen Stakeholdern und in verschiedenen HZB Gremien zu diesem Thema gesammelt werden konnten. Sie gehen ein in den Aufbau einer einheitlichen HZB-weiten Dachstruktur für Promovierende und deren Betreuende – dem HZB Graduate Center.
Übergeordnetes Ziel ist dabei, bestmögliche Bedingungen für die erfolgreiche Durchführung einer Promotionsarbeit zu schaffen und dabei den Promovierenden gleichzeitig Raum für individuelle Entwicklungs- und Entfaltungsmöglichkeiten zu bieten.
Anfang letzten Jahres wurde mit der Einführung der überarbeiteten Promotionsleitlinien und einer HZB-Betreuungsvereinbarung bereits ein wichtiger Meilenstein beim Aufbau der Dachstruktur erreicht. Einheitliche, transparente und verlässliche Standards für alle HZB Promovierende sind etabliert, Unterstützungs- und Qualifizierungsangebote für sie sowie ihre Betreuenden werden kontinuierlich ausgebaut und weiterentwickelt.
Ab sofort stellt das HZB Graduate Center alle Angebote und Leistungen der früheren „Promovierendenkoordinierung“ bereit.
Für weitere Informationen zu den Standards und Angeboten für Promovierende am HZB werfen Sie gerne einen Blick auf die Homepage des Graduate Center oder kontaktieren Sie direkt dessen Mitarbeiterinnen.
nbs
https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=22503;sprache=de/
- Link kopieren
-
Kühlung von Impfstoffen im ländlichen Kenia: Solarlösung ausgezeichnet
Im Mai ist Tabitha Awuor Amollo zu Gast am HZB und analysiert Perowskit-Solarzellen an BESSY II. Die kenianische Physikerin von der Egerton University in Nairobi wurde kürzlich für ihre Leistungen in Forschung und Lehre mit einem außerordentlichen Preis gewürdigt. Für die Entwicklung eines solarbetriebenen Kühlsystems, das in ländlichen Gesundheitszentren eingesetzt werden kann, erhielt sie den „2026 Organization for Women in Science for the Developing World (OWSD)–Elsevier Foundation Award“. Im Interview mit Antonia Rötger spricht sie über dieses außergewöhnliche Projekt, aber auch über die Schwierigkeiten, ein Labor am Laufen zu halten.
-
Mit 60 zu alt für die Forschung? Vom Kernphysiker zum Papyrus-Forscher
Wer sich für einen Beruf in der Wissenschaft entscheidet, findet oft persönliche Erfüllung. Dafür muss man auch Unplanbarkeit in Kauf nehmen: Themen werden nicht mehr gefördert oder Labore geschlossen. Wie im Fall von Heinz-Eberhard Mahnke, der sich mit Anfang 60 nach neuen Aufgaben umsehen musste. Heute ist der 81-Jährige immer noch aktiv in der Forschung und untersucht mit zerstörungsfreien Messmethoden antike Kulturgüter von unschätzbarem Wert. Antonia Rötger sprach mit dem Physiker über seinen außergewöhnlichen Karriereweg.
-
83 Schülerinnen beim Girls'Day am HZB
Am 23. April 2026 fand der jährliche Girl's Day statt, bei dem Schülerinnen Einblicke in verschiedene Berufe im Bereich der Naturwissenschaften, Technik und IT erhielten. 83 Schülerinnen besuchten die HZB-Standorte Adlershof und Wannsee und erlebten einen Tag voller spannender Experimente.