Sommerschule zu Erneuerbaren Energien in der Schweiz: Noch können Bewerbungen eingereicht werden

Experimentieren mit schönster Kulisse: <br />Die Sommerschule ISUenergy vermittelt rund zwei Wochen lang <br />die Grundlagen der erneuerbaren Energien.

Experimentieren mit schönster Kulisse:
Die Sommerschule ISUenergy vermittelt rund zwei Wochen lang
die Grundlagen der erneuerbaren Energien.

Die Internationale Sommer-Universität zu Erneuerbaren Energien, ISUenergy 2012, findet vom 19.08. bis zum 31.08.2012 im Schweizerischen Falera statt. Master- und Diplomstudenten sowie Doktoranden, die teilnehmen möchten, können sich noch in den nächsten Wochen bewerben. Auf die Teilnehmer wartet ein abwechslungsreiches Programm aus Vorträgen und praktischen Übungen. Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung für die Sommerschule finden Sie auf unserer Website.

  • Link kopieren

Das könnte Sie auch interessieren

  • Perowskit-Solarzellen: Prognosen zur Langzeitstabilität
    Science Highlight
    25.06.2026
    Perowskit-Solarzellen: Prognosen zur Langzeitstabilität
    Zuverlässige Aussagen über die Langzeitstabilität von Perowskit-Solarzellen sind nach wie vor schwierig. Welche Verfahren zur Prognostik von Langzeitstabilität aussagekräftig sind, und wo noch Forschungsbedarf besteht, zeigt nun eine neue Studie aus dem Team um Dr. Carolin Ulbrich im renommierten Fachjournal Joule.
  • PV-Expertentreffen in Berlin
    Nachricht
    15.06.2026
    PV-Expertentreffen in Berlin
    Der 6. tandemPV-Workshop findet vom 17. bis 19. Juni 2026 in Berlin statt und ausgerichtet vom Helmholtz-Zentrum Berlin.
  • KI-Agenten liefern Ergebnisse – aber denken sie auch wissenschaftlich?
    Nachricht
    01.06.2026
    KI-Agenten liefern Ergebnisse – aber denken sie auch wissenschaftlich?
    Ein Forschungsteam unter gemeinsamer Leitung von Kevin Maik Jablonka vom Helmholtz-Institut für Polymere in Energieanwendungen Jena (HIPOLE Jena) und N. M. Anoop Krishnan vom Indian Institute of Technology Delhi hat mit Corral einen neuen Benchmark für KI-Agenten in der Wissenschaft entwickelt. Der Preprint „AI scientists produce results without reasoning scientifically“ ist auf arXiv erschienen (https://doi.org/10.48550/arXiv.2604.18805). Die Analyse zeigt, dass aktuelle Systeme zwar wissenschaftliche Workflows ausführen und Ergebnisse liefern können; häufig folgen sie dabei aber nicht den Grundprinzipien wissenschaftlicher Prüfung und Schlussfolgerung.