Physiker lassen erstmals magnetische Dipole auf der Nanoskala wechselwirken
Magnetinseln: Rasterelektronenmikroskopische Aufnahme von einem regelmäßig angeordneten quadratischen Gitter aus magnetischen Inseln. Die Inseln stellten die Forscher mit Elektronenstrahllithographie her. © modifiziert nach / modified from Physical Review Letters
Ergebnisse sind interessant für zukünftige Festplatten
Wie sich winzige Inseln aus magnetischem Material anordnen, wenn man sie in ein regelmäßiges Gitter sortiert, haben Physiker der Ruhr-Universität Bochum (RUB) durch Messungen an BESSY II herausgefunden. Anders als erwartet richteten sich die Nord- und Südpole der Magnetinseln nicht in einem Zickzack-Muster, sondern in Ketten aus. „Das Verständnis der treibenden Wechselwirkungen ist von hohem technischen Interesse für zukünftige Festplatten, die aus kleinen Magnetinseln bestehen werden“, sagt Prof. Dr. Hartmut Zabel von der RUB. Gemeinsam mit Dr. Akin Ünal, Dr. Sergio Valencia und Dr. Florian Kronast vom Helmholtz-Zentrum Berlin berichten die Bochumer Forscher in der Zeitschrift „Physical Review Letters“ über ihre Ergebnisse.
Die vollständige Info lesen Sie in der Presseinfo der RUB
RUB
https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=13713;sprache=deamp
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