Neues Werkzeug, um die Chemie der Natur zu erforschen

Intensitätsverteilung des XUV-Lichts.

Intensitätsverteilung des XUV-Lichts. © HZB/FU

Die schematische Zeichnung zeigt, wie die Lichtpulse durch die Zonenplatte monochromatisiert auf die Probe geleitet werden (oberer Teil der Grafik). Im Zoom (unterer Grafikteil) erkennt man den winzigen Flüssigkeitsstrahl (Mikrojet), der die zu untersuchenden Moleküle enthält. Kredit: FU/HZB

Die schematische Zeichnung zeigt, wie die Lichtpulse durch die Zonenplatte monochromatisiert auf die Probe geleitet werden (oberer Teil der Grafik). Im Zoom (unterer Grafikteil) erkennt man den winzigen Flüssigkeitsstrahl (Mikrojet), der die zu untersuchenden Moleküle enthält. Kredit: FU/HZB © HZB/FU

Das Team um Emad Aziz hat am Joint Lab der Freien  Universität Berlin und dem HZB ein neues Instrument aufgebaut, um chemische Prozesse in Flüssigkeiten und an Grenzflächen zu untersuchen: Es besteht aus einem Laser, der ultrakurze Lichtpulse von nur 45 Femtosekunden im harten Ultraviolettbereich (XUV) erzeugt. Um einzelne Wellenlängen herauszugreifen, haben sie spezielle Reflektions-Zonenplatten installiert, die vom HZB-Team um Alexei Erko entwickelt und produziert wurden.

doi:10.1364/OE.22.010747

arö

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