European Workshop on Nanophotonics for Solar Energy
Participants of the European Workshop on Nanophotonics for Solar Energy. © HZB
On 25 and 26 November 2015, about 40 researchers from seven European countries visited Helmholtz-Zentrum Berlin to attend the “European Workshop on Nanophotonics for Solar Energy”.
During this workshop, current trends and developments in this field were discussed. Further, future opportunities and possibilities for collaboration were explored during discussions, which were initiated with a talk on funding within the European Commission Horizon 2020 program by Dr. David Kolman from the Brussels Office of the Helmholtz Association. The highlight of the workshop was the Distinguished Lecture by Prof. Thomas F. Krauss from the University of York (UK), in which he shared his vision on the future of Photovoltaics and informed us about the latest research results from his group.
This workshop was initiated and organized by Christiane Becker, Sven Burger and Klaus Jäger within the Berlin Joint Lab for Optical Simulations for Energy (BerOSE), which is a collaboration between Helmholtz-Zentrum Berlin, Zuse Institute Berlin and the Free University Berlin.
Klaus Jäger
https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=14387;sprache=de
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Neues Kontaktmaterial steigert Wirkungsgrad von Perowskit-Solarzellen
Ein neu entwickeltes Material für den Elektronenkontakt verbessert die Wirkungsgrade von Perowskit-Einzelsolarzellen und Perowskit/Silizium Tandemsolarzellen. Das neue Material basiert auf einem Carboran-Molekül und bietet gegenüber dem bisher genutzten Standardmaterial aus so genannten Fußballmolekülen eine Reihe von Vorteilen, zeigt die Studie, die federführend von einem Team um Steve Albrecht erarbeitet wurde. Inzwischen ist das Material patentiert und kommerziell erhältlich.
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BESSY II: Neue Probenumgebung erlaubt Einblick in thermokatalytische Prozesse
Eine neuartige Messzelle ermöglicht erstmals Untersuchungen mit weicher und harter Röntgenstrahlung unter hohen Drücken von bis zu 20 bar und Temperaturen von bis zu 400 °C. Dies liefert neue Erkenntnisse über thermokatalytische Prozesse, wie beispielsweise die Fischer-Tropsch-Synthese zur Herstellung synthetischer Kraftstoffe. Die Entwicklung der Messzelle gilt als Meilenstein im Rahmen des Care-O-Sene-Projekts.
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Präzise Grenzflächenchemie steigert Wirkungsgrad von Perowskit-Solarzellen
Im Rahmen einer internationalen Forschungskooperation wurde eine neue molekulare Strategie entwickelt, um eine der Grenzflächen in Perowskit-Solarzellen zu verbessern. Die daraus resultierenden Solarzellen erreichten in der n-i-p-Architektur einen Energieumwandlungswirkungsgrad von 26,19 % bei gleichzeitig hoher Betriebsstabilität unter längerer Bestrahlung und erhöhten Temperaturen. Die Ergebnisse wurden im „Journal of the American Chemical Society“ veröffentlicht.