HZB-Expertin bei Leibniz-Plattform GraFOx eingebunden

Einen &Uuml;berblick gibt die Webseite:&nbsp;<a href="http://grafox.pdi-berlin.de/"> http://grafox.pdi-berlin.de/</a>

Einen Überblick gibt die Webseite:  http://grafox.pdi-berlin.de/

Die Plattform „GraFOx“ der Leibniz-Gemeinschaft bündelt die Aktivitäten und Kompetenzen von Berliner Forschungsinstituten und Universitäten im Bereich der Oxidforschung für elektronische Anwendungen. Nun wurde Prof. Dr. Catherine Dubourdieu als assoziierte Partnerin mit eingebunden. Die international renommierte Expertin leitet am Helmholtz-Zentrum Berlin das Institut „Funktionale Oxide für die energieeffiziente Informationstechnologie“.

Der Leibniz WissenschaftsCampus GraFOx bietet eine Plattform für den Austausch von Wissen und die Koordination von Aktivitäten, mit dem Ziel,  das Verständnis von Oxiden zu vertiefen und neuartige Anwendungen zu entwickeln. Dabei steht GraFOx für "Growth and Fundamentals of Oxides (GraFOx) for electronic applications" ("Wachstum und Grundlagen von Oxiden für elektronische Anwendungen"). Catherine Dubourdieu wird vor allem ihre langjährige Erfahrung mit multifunktionalen Perowskiten auf unterschiedlichen Substraten inklusive ihrer Integration mit Halbleitermaterialien beitragen.

Information zu GraFOx: http://grafox.pdi-berlin.de/

 

red.


Das könnte Sie auch interessieren

  • Schlüsselrolle von Nickel-Ionen im Simons-Prozess entdeckt
    Science Highlight
    21.05.2024
    Schlüsselrolle von Nickel-Ionen im Simons-Prozess entdeckt
    Forscher*innen der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) und der Freien Universität Berlin haben erstmals den genauen Mechanismus des Simons-Prozesses entschlüsselt. Das interdisziplinäre Forschungsteam nutzte dafür die Synchrotronquelle BESSY II am Helmholtz-Zentrum Berlin.

  • Indiumphosphid bei der Arbeit zugeschaut
    Science Highlight
    15.05.2024
    Indiumphosphid bei der Arbeit zugeschaut
    Indiumphosphid ist ein vielfältig einsetzbarer Halbleiter. Das Material lässt sich für Solarzellen, zur Wasserstoffgewinnung und sogar für Quantencomputer nutzen – und das mit rekordverdächtiger Effizienz. Was dabei an seiner Oberfläche vor sich geht, ist bisher aber kaum erforscht. Diese Lücke haben Forschende jetzt geschlossen und mit ultraschnellen Lasern die Dynamik der Elektronen im Material unter die Lupe genommen.
  • Gefriergussverfahren – Eine Anleitung für komplex strukturierte Materialien
    Science Highlight
    25.04.2024
    Gefriergussverfahren – Eine Anleitung für komplex strukturierte Materialien
    Gefriergussverfahren sind ein kostengünstiger Weg, um hochporöse Materialien mit hierarchischer Architektur, gerichteter Porosität und multifunktionalen inneren Oberflächen herzustellen. Gefriergegossene Materialien eignen sich für viele Anwendungen, von der Medizin bis zur Umwelt- und Energietechnik. Ein Beitrag im Fachjournal „Nature Reviews Methods Primer“ vermittelt nun eine Anleitung zu Gefriergussverfahren, zeigt einen Überblick, was gefriergegossene Werkstoffe heute leisten, und skizziert neue Einsatzbereiche. Ein besonderer Fokus liegt auf der Analyse dieser Materialien mit Tomoskopie.