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Nachrichten und Science Highlights

Auswahl der Nachrichten und Science Highlights der letzten Jahre zu den Themen Technologietransfer und Innovation. 

  • <p></p> <p class="Default">Mit einer leitf&auml;higen AFM Spitze wird die Probenoberfl&auml;che einer a-Si:H/c-Si Grenzfl&auml;che unter Ultrahochvakuum auf der nm-Skala abgetastet und so die Tranportkan&auml;le der Ladungstr&auml;ger&nbsp; &uuml;ber Defekte im a-Si:H (rote Zust&auml;nde im vergr&ouml;&szlig;erten Ausschnitt) sichtbar gemacht.</p> <p></p>
    Science Highlight
    17.03.2021
    Solarzellen: Verluste auf der Nanoskala sichtbar gemacht
    Solarzellen aus kristallinem Silizium erreichen Spitzenwirkungsgrade, insbesondere in Verbindung mit selektiven Kontakten aus amorphem Silizium (a-Si:H). Ihre Effizienz wird jedoch durch Verluste in diesen Kontaktschichten begrenzt. Nun hat erstmals ein Team am HZB und der University of Utah, USA, experimentell gezeigt, wie solche Kontaktschichten auf der Nanometerskala Verlustströme generieren und was deren physikalischer Ursprung ist. Mit einem leitfähigen Atom-Kraftmikroskop tasteten sie die Solarzellenoberflächen im Ultrahochvakuum ab, und wiesen winzige, nanometergroße Kanäle für die nachteiligen Dunkelströme nach, die auf Unordnung in der a-Si:H Schicht beruhen.

    [...]

  • <p>An der Fassade der HZB-Testinghalle in Berlin-Adlershof sind CIGS-PV-Module in die Fassade integriert. Ein Team analysiert Ertrag und Entwicklung der Module unter Realbedingungen.</p>
    Nachricht
    23.04.2021
    Berliner Energietage: Integrierte Photovoltaik – Aktive Flächen für die Energiewende
    Die Energiewende braucht Photovoltaik und Photovoltaik braucht Fläche. Dabei gibt es große Flächen, die bislang kaum genutzt werden: So lassen sich Solarzellen in die Hülle von Gebäuden und Fahrzeugen integrieren oder in Verkehrswege, über Ackerland und gefluteten Tagebauen installieren. Am Mittwoch, den 28. April 2021, stellen Experten der HZB-Beratungsstelle BAIP und weitere Forschungseinrichtungen diese Optionen vor. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Berliner Energietage statt, die Teilnahme ist nach Anmeldung kostenfrei.

    [...]

  • <p></p> <p>Mit einem neuen Instrument an BESSY II lassen sich Molybd&auml;n-Sulfid-D&uuml;nnschichten untersuchen, die als Katalysatoren f&uuml;r die solare Wasserstoffproduktion interessant sind. Ein Lichtpuls l&ouml;st einen Phasen&uuml;bergang von der halbleitenden in die metallische Phase aus und verst&auml;rkt so die katalytische Aktivit&auml;t.</p> <p></p>
    Science Highlight
    05.03.2021
    Instrument an BESSY II zeigt, wie Licht MoS2-Dünnschichten katalytisch aktiviert
    Dünnschichten aus Molybdän und Schwefel gehören zu einer Klasse von Materialien, die als (Photo)-Katalysatoren infrage kommen. Solche günstigen Katalysatoren werden gebraucht, um mit Sonnenenergie auch den Brennstoff Wasserstoff zu erzeugen. Allerdings sind sie bislang noch wenig effizient. Ein neues Instrument an BESSY II am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) zeigt nun, wie ein Lichtpuls die Oberflächeneigenschaften der Dünnschicht verändert und das Material katalytisch aktiviert.

    [...]

  • Science Highlight
    24.02.2021
    Beschleunigerphysik: Experiment zeigt neue Optionen für Synchrotronlicht-Quellen auf
    Ein internationales Team hat mit einem aufsehenerregenden Experiment gezeigt, wie vielfältig die Möglichkeiten von Synchrotronlicht-Quellen sind. Beschleunigerexperten des Helmholtz-Zentrums Berlin (HZB), der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) und der Tsinghua Universität in Peking haben an der Metrology Light Source der PTB Elektronenpakete mit einem Laser so manipuliert, dass diese intensive Lichtpulse mit einer laserartigen Qualität emittierten. Mit dieser Methode wären spezialisierte Synchrotronstrahlungs-Quellen potenziell in der Lage, eine Lücke im Arsenal verfügbarer Lichtquellen zu füllen und die Voraussetzung für industrielle Anwendungen zu bieten. Die Arbeit wurde am 24. Februar 2021 in der führenden Wissenschaftspublikation „Nature“ veröffentlicht.

    [...]

  • <p>Die &bdquo;Tinte&ldquo; aus Perowskit-Vorstufe, L&ouml;sungsmittel und Zusatzstoff kommt aus einer schlitzf&ouml;rmigen D&uuml;se und beschichtet das darunter entlangfahrende Glassubstrat.</p>
    Science Highlight
    22.02.2021
    Wie das Salz in der Suppe: Die perfekte Mischung für effiziente Perowskit-Solarzellen
    Solarzellen, die das Sonnenlicht so effizient wie Silizium in elektrische Energie umwandeln, sich dabei aber einfach und aus kostengünstigen Materialien herstellen lassen – für Materialforscher ist das ein langgehegter Traum. Dem sind Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums Berlin nun ein Stück nähergekommen. Sie haben ein Verfahren verbessert, mit dem sich günstige Perowskit-Schichten einfach aus Lösungen auf Trägermaterien aufbringen lassen. Dabei haben sie nicht nur entdeckt, welch entscheidende Rolle eines der verwendeten Lösungsmittel spielt, sondern auch die Lagerfähigkeit der Materialtinten genauer unter die Lupe genommen.

    [...]

  • <p>Ein Teil der IRIS Forschungslabore wird f&uuml;r die Forschung an Katalysatoren ausgestattet.</p>
    Nachricht
    25.01.2021
    HZB und Humboldt-Universität vereinbaren den Aufbau eines Katalyse-Labors
    Das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) und die Humboldt-Universität zu Berlin (HU) haben eine Kooperationsvereinbarung geschlossen mit dem Ziel, ein gemeinsames Forschungs­labor für Katalyse im IRIS-Forschungsbau der HU in Adlershof aufzubauen. Der IRIS-Forschungsbau bietet optimale Bedingungen für die Erforschung und Entwicklung von komplexen Materialsystemen.

    [...]

  • Nachricht
    12.01.2021
    21.01.: Seminar zu klimaneutralem Planen, Bauen und Betreiben
    Bauwerkintegrierte Photovoltaik (BIPV) bietet in Städten und Gemeinden enorme Möglichkeiten, aktiv zum Klimaschutz beizutragen. Im Seminar geht es um die baurechtlichen Anforderungen, den Brandschutz und den Einsatz verschiedener PV-Materialien.

    [...]

  • <p>Die Illustration zeigt schematisch den Aufbau der Tandemsolarzelle.</p>
    Science Highlight
    11.12.2020
    Perowskit/Silizium Tandemsolarzellen an der Schwelle zu 30 % Wirkungsgrad
    In Science berichtet ein HZB-Team, wie es den aktuellen Weltrekord von 29,15 % in einer Tandemsolarzelle aus Silizium und Perowskit erreichen konnte. Die Tandemzelle zeigt selbst ohne Verkapselung über 300 Stunden eine stabile Leistung. Die Gruppe um Steve Albrecht hat dafür physikalische Prozesse an den Grenzflächen untersucht und gezielt den Ladungsträgertransport verbessert. [...]
  • <p>Den Siegerentwurf hat das B&uuml;ro h4a Gessert + Randecker Architekten eingereicht.</p>
    Nachricht
    07.12.2020
    Architekturwettbewerb für neues Katalyse-Zentrum entschieden
    In Berlin-Adlershof wird ein innovatives Labor- und Bürogebäude für die Katalyseforschung entstehen: CatLab soll zum internationalen Leuchtturm für die Katalyseforschung werden und die Entwicklung neuartiger Katalysatormaterialien vorantreiben, die insbesondere für die Erzeugung von grünem Wasserstoff für die Energiewende dringend benötigt werden. Nun wurde der Architekturwettbewerb entschieden und vier Siegerentwürfe vorgestellt. Das Besondere: Alle Entwürfe legen großes Gewicht auf Nachhaltigkeit und Klimaschutz.

    [...]

  • Nachricht
    01.12.2020
    CatLab - Leuchtturm für die Wasserstoff-Forschung
    In Berlin entsteht mit CatLab eine Forschungsplattform für die Katalyse, um Innovationssprünge in der Wasserstoff-Forschung zu erreichen.

    Im Energiesystem der Zukunft nimmt grüner Wasserstoff eine Schlüsselfunktion ein. Wasserstoff-basierte chemische Energieträger werden als Langzeitspeicher im Energiesystem benötigt und sind entscheidend für die klimaneutrale Gestaltung industrieller Prozesse. Die Nationale Wasserstoffstrategie der Bundesregierung benennt klar den großen Bedarf an Forschung. Sie ist die Basis für Durchbrüche und Innovationssprünge. Das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) und die beiden Max-Planck-Institute, Fritz-Haber-Institut (FHI) und Institut für Chemische Energiekonversion (MPI CEC), bündeln hierfür ihre Kompetenzen und bauen gemeinsam mit der Humboldt-Universität zu Berlin die Forschungsplattform CatLab auf. CatLab soll eine Brücke zwischen Grundlagenforschung und Industrie schlagen und wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit mehr als 50 Millionen Euro gefördert. Insgesamt umfasst das fünfjährige Aufbauprojekt rund 100 Millionen Euro. [...]

  • <p>Schematische Darstellung: Aus der Tinte bildet sich &uuml;ber Zwischenphasen eine polykristalline Perowskit-D&uuml;nnschicht.</p>
    Science Highlight
    27.11.2020
    Perowskit-Solarzellen: Auf dem Weg zum gezieltem Design von Tinten für die industrielle Fertigung
    Für die Herstellung von hochwertigen Perowskit-Dünnfilmen für großflächige Photovoltaikmodule werden oft optimierte „Tinten“ verwendet, die eine Mischung von Lösungsmitteln enthalten. Ein HZB-Team hat nun an BESSY II analysiert, wie die Kristallisationsprozesse in solchen Mischungen ablaufen. Mit einem neu entwickelten Modell ist es zudem nun möglich, die Kinetik der Kristallisationsprozesse für verschiedene Lösungsmittelgemische vorab zu bewerten. Dies ist hilfreich für die Produktion von Perowskit-Modulen im industriellen Maßstab.

    [...]

  • <p>Neun Proben mit unterschiedlicher Zusammensetzung: von reinem CsPbBr<sub>2</sub>I (Tinte 1, links) bis zu reinem CsPbI<sub>3</sub> (Tinte 2 rechts).</p>
    Science Highlight
    16.11.2020
    Solarenergie: Cäsium-basierte anorganische Halogenid-Perowskite kartiert
    Forscherinnen und Forscher am HZB haben verschiedene Zusammensetzungen von Cäsium-basierten Halogenidperowskiten (CsPb(BrxI1-x)3 (0 ≤ x ≤ 1)) gedruckt und untersucht. In einem Temperaturbereich zwischen Raumtemperatur und 300 Celsius beobachten sie strukturelle Phasenübergänge, die die elektronischen Eigenschaften beeinflussen. Die Studie bietet eine schnelle und einfache Methode zur Bewertung neuer Zusammensetzungen von Perowskitmaterialien, um Kandidaten für Anwendungen in Dünnschichtsolarzellen und optoelektronischen Bauelementen zu identifizieren.

    [...]

  • <p>Die Teilnehmer nach der Unterzeichnung des Kooperationsvertrags zwischen IKZ und HZB in Corona-konformen Abstand: (von links nach rechts) Dr. Andreas Popp (IKZ), Dr. Manuela Urban (FVB), Dr. Peter Gaal (IKZ), Prof. Dr. Catherine Dubourdieu (HZB), Prof. Dr. Thomas Schr&ouml;der (IKZ), Prof. Dr. Bernd Rech (HZB), Thomas Frederking (HZB).</p>
    Nachricht
    29.09.2020
    HZB & IKZ bündeln ihre Kompetenzen bei kristallinen Energie- und Quantenmaterialien
    Am 11. September 2020 unterzeichneten das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) und das Leibniz-Institut für Kristallzüchtung (IKZ) ein Kooperationsabkommen, um die gemeinsame Forschung an Energie- und Quantenmaterialien voran zu bringen. Im Rahmen der Kooperation werden auch neuartige Röntgenoptiken für Synchrotronstrahlungsquellen entwickelt.

    [...]

  • <p>So wird die Erweiterungshalle aussehen, nachdem das Ger&uuml;st entfernt worden ist. Die blauen Module umschlie&szlig;en das Geb&auml;ude wie eine Klammer.</p>
    Nachricht
    24.09.2020
    Solarfassade am HZB im Praxistest
    In kräftigem Blau schimmern die Solarmodule an der Fassade einer neuen Halle am HZB. Es sind spezielle CIGS-Dünnschichtmodule, die in Deutschland produziert werden und speziell für die Integration in die Gebäudehülle entwickelt wurden. Die Solarfassade deckt nicht nur einen Teil des Strombedarfs, sondern ist gleichzeitig auch selbst ein Real-Labor: Ein HZB-Team überwacht das Verhalten der Module im Langzeitverlauf und bei unterschiedlichen Außenbedingungen und wertet die Daten aus.  [...]
  • <p>Prof. Birgit Kanngie&szlig;er leitet eine Forschungsgruppe zu R&ouml;ntgenmethoden, die von TU Berlin und HZB gemeinsam finanziert wird.</p>
    Nachricht
    21.09.2020
    HZB und TU Berlin: Neue gemeinsame Forschungsgruppe an BESSY II
    Birgit Kanngießer baut eine gemeinsame Forschungsgruppe zur Kombination von Röntgenmethoden in Laboren und an Großgeräten auf. Insbesondere will die Physikerin untersuchen, wie sich Röntgenexperimente  an kleineren Labor-Instrumenten optimal mit komplexeren Experimenten ergänzen, die nur an Synchrotronquellen wie BESSY II möglich sind.  [...]
  • <p>Abbildung einer gro&szlig;fl&auml;chigen Silizium-Perowskit-Tandemsolarzelle</p>
    Science Highlight
    07.09.2020
    Silizium-Perowskit-Tandemsolarzellen: Neue Anlagen ebnen den Weg zu einer industrienahen Produktion

    Perowskite gelten als aussichtsreiche Materialien für Solarzellen, die zugleich kostengünstig herstellbar und sehr effizient sind. Sie eignen sich vor allem für Tandem-Solarzellen, die Zellen aus Silizium und Perowskit miteinander kombinieren. Dadurch wird das Sonnenlicht besonders umfassend zur Gewinnung von elektrischer Energie genutzt. Bislang lassen sich die Vorteile solcher Zellen nur in kleinem Maßstab im Labor nutzen. Mit zwei neuen hochinnovativen Fertigungsanlagen schaffen Forscher am Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) nun die Grundlage für eine künftige Produktion im industriellen Maßstab.  [...]

  • <p>Periodische Metaoberfl&auml;chen (grau) k&ouml;nnen die Photon Aufkonvertierung durch Nanoteilchen (gelb) um mehr als drei Gr&ouml;&szlig;enordnungen steigern.</p>
    Science Highlight
    04.09.2020
    „Upconversion“ von Photonen bei schwacher Lichtintensität – der Schlüssel zu neuen Anwendungen in Energie- und Biotechnik
    Durch Umwandlung von energiearmen in energiereiche Photonen lässt sich der nutzbare Bereich des Lichtspektrums deutlich erweitern. Doch bisher gelang das nur bei hoher Lichtintensität. Durch die Kombination bestimmter Nanopartikel mit einer sogenannten Metaoberfläche konnten Wissenschaftler des HZB und der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) den Effekt erstmals auch für relativ schwaches Licht nutzbar machen. Das ebnet den Weg für künftige Anwendungen in der Photovoltaik, zum Nachweis biologischer Substanzen oder als Messfühler für elektrische Felder. [...]
  • <p></p> <p>Daniel Abou-Ras und sein Team ermitteln die mikroskopische Struktur einer sehr guten CIGS-D&uuml;nnschicht-Solarzelle (oben). Sie dient als Vorbild f&uuml;r eine Computersimulation (unten)</p>
    Science Highlight
    21.08.2020
    Forscherteam liefert konkreten Ansatzpunkt, um die Leistung von CIGS-Solarzellen zu verbessern
    Ein Forscherteam hat mithilfe von Elektronenmikroskopen und Computersimulationen ermittelt, warum es zu Verlusten in Dünnschichtsolarzellen kommt. Die Forschenden von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, vom Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und vom Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) geben konkrete Hinweise, wie sich der bereits hohe Wirkungsgrad von CIGS-Solarzellen verbessern lässt. Die Ergebnisse wurde in der Zeitschrift Nature Communication veröffentlicht. [...]
  • <p>Integriertes PV-EC-Device bei Leistungstests am Freiluftteststand f&uuml;r realistische Betriebsbedingungen.</p>
    Nachricht
    04.08.2020
    Die besten Elektrolyseur-Photovoltaik-Kombinationen, demonstriert in Testfeldern
    Eine der vielversprechendsten Strategien, um die Verfügbarkeit der Sonnenenergie zu steigern, ist die Umwandlung überschüssiger Energie in Wasserstoff. Das Projekt PECSYS untersuchte, welche Kombinationen aus Werkstoffen und Technologien sich am besten für einen solchen Vorgang eignen.

    [...]

  • <p>Grosspeter Tower, Basel 2016</p>
    Nachricht
    16.07.2020
    Seminar für Architekt*innen Bauwerkintegrierte Photovoltaik: Architektur – Gestaltung und Ausführung
    Im September veranstaltet die Beratungsstelle für bauwerkintegrierte Photovoltaik (BIPV) „BAIP“ zusammen mit der Architektenkammer Niedersachsen ein Seminar für Architekt*innen zum Thema Bauwerkintegrierte Photovoltaik: Architektur-Gestaltung und Ausführung [...]
  • <p>Kompakt und sehr vielseitig einsetzbar: Der neue LumY Pro bestimmt die Lumineszenz-Effizienz von einzelnen Schichten, Schichtstapeln und ganzen Bauteilen.</p>
    Nachricht
    19.06.2020
    Mit neuem kompakten Messgerät opto-elektronische Bauteile optimieren

    Um effiziente opto-elektronische Bauteile wie Solarzellen oder LEDs zu entwickeln, ist es entscheidend, die Qualität der eingesetzten Halbleiter zu verbessern. Dafür ist es notwendig, die Lumineszenz-Ausbeute des Halbleiter-Materials zu ermitteln. Für diese Charakterisierung hat ein Forscherteam am HZB ein neues Messgerät entwickelt, das die Lumineszenz präzise bestimmt und das obendrein sehr kompakt ist. Um das Potenzial für kommerzielle Anwendungen auszuloten, erhält das Team nun eine Field Study Fellowship der Helmholtz-Gemeinschaft. [...]

  • <p>Grafische Darstellung des Druckprozesses f&uuml;r die Perowskit-LED.</p>
    Science Highlight
    12.06.2020
    Perowskit-LED aus dem Drucker – auf dem Weg zu einem neuen Standard für die Elektronik
    Einem Team von Forschern des HZB und der Humboldt-Universität zu Berlin ist es zum ersten Mal gelungen, Leuchtdioden (LEDs) aus einem hybriden Perowskit-Halbleitermaterial per Tintenstrahldruck herzustellen. Das Tor zu einer breiten Anwendung solcher Materialien in vielerlei elektronischen Bauelementen ist damit geöffnet. Der Durchbruch gelang den Wissenschaftlern mithilfe eines Tricks: dem „Impfen“ der Oberfläche mit bestimmen Kristallen.

    [...]

  • <p>Die Abbildung zeigt die Ver&auml;nderungen in der Struktur von FASnI3:PEACl-Filmen w&auml;hrend der Behandlung bei verschiedenen Temperaturen.</p>
    Science Highlight
    11.05.2020
    Auf dem Weg zu bleifreien und stabilen Perowskit-Solarzellen
    Die besten Perowskit-Solarzellen schaffen zwar enorme Wirkungsgrade, enthalten aber giftiges Blei. Bleifreie Perowskit-Solarzellen erreichten bislang nur geringe Wirkungsgrade, die zudem schnell abnehmen. Eine neue Arbeit einer internationalen Kooperation zeigt nun, wie sich stabile Perowskit-Schichten herstellen lassen, die Zinn anstelle von Blei enthalten. Dabei schützen organische Verbindungen das Zinn vor Oxidation und sorgen für Stabilität. [...]
  • <p>Steve Albrecht findet im Helmholtz Innovation Lab HySPRINT die geeigneten Techniken vor, um die weltweit effizientesten Perowskit-Solarzellen herzustellen.</p>
    Portrait
    23.04.2020
    Im Portrait: Der Sportler im Laborkittel

    Steve Albrecht forscht an Perowskit-Solarzellen und hält mit seinem Team mehrere Wirkungsgrad-Weltrekorde. Als Schüler stand er vor der Entscheidung, Leistungsturner zu werden – und entschied sich für die Wissenschaft. Der sportliche Ehrgeiz begleitet ihn aber auch in seiner Forschung. [...]

  • <p>Die CIGS-Pero-Tandemzelle wurde in einer typischen Laborgr&ouml;&szlig;e von einem Quadratzentimeter realisiert.</p>
    Science Highlight
    14.04.2020
    Tandemsolarzellen-Weltrekorde: Neuer Zweig im NREL-Chart
    Eigens für eine Entwicklung aus dem HZB gibt es nun in der Grafik für Solarzellen-Weltrekorde einen neuen Zweig. Die neue Weltrekord-Zelle besteht aus den Halbleitern Perowskit und CIGS, die zu einer monolithischen „zwei-Terminal“-Tandemzelle verschaltet sind. Aufgrund der verwendeten Dünnschichttechnologien überleben solche Tandemzellen im Weltall deutlich länger und können sogar auf biegsamen Folien produziert werden. Die neue Tandemzelle erreicht einen zertifizierten Wirkungsgrad von 24,16 Prozent. [...]
  • <p>F&uuml;r jeden Patienten wird eine individuelle Augenblende angefertigt, die das umliegende Gewebe vor dem Protonenstrahl sch&uuml;tzt.</p>
    Nachricht
    25.02.2020
    20 Prozent mehr Patienten erhielten 2019 eine Protonentherapie

    Seit mehr als 20 Jahren bieten die Charité – Universitätsmedizin Berlin und das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) gemeinsam die Bestrahlung von Augentumoren mit Protonen an. 2019 wurden so viele Patienten wie noch nie zuvor in Berlin-Wannsee behandelt. 276 Patienten – und damit 20 Prozent mehr als im Vorjahr – unterzogen sich der Protonentherapie. Die Behandlung ist auf Aderhautmelanome des Auges spezialisiert. Der Protonenbeschleuniger am HZB ist die einzige Therapiestätte für diese Erkrankung in Deutschland.  [...]

  • Nachricht
    14.02.2020
    Doktorand erhält Erhard-Höpfner-Studienpreis

    Max Grischek erhielt am 11. Februar 2020 den mit 2000 Euro dotierten Erhard-Höpfner-Studienpreis, den eine Fachjury der Berliner Wissenschaftlichen Gesellschaft für herausragende Abschlussarbeiten vergibt. Grischek studierte an der Technischen Universität Berlin und schrieb seine Masterarbeit in der Nachwuchsgruppe „Perowskit-Tandemsolarzellen“ am HZB. [...]

  • <p>Die Arbeiten am EU Projekt Sharc25 fanden auch im EMIL-Labor statt, wo D&uuml;nnschichten und Materialien mit R&ouml;ntgenstrahlung von BESSY II analysiert werden k&ouml;nnen.</p>
    Nachricht
    05.02.2020
    Dünnschichtsolarzellen aus CIGSe: EU-Projekt Sharc25 steigert Wirkungsgrade
    Dünnschichtsolarzellen aus Kupfer, Indium, Gallium und Selen (CIGSe) sind kostengünstig in der Herstellung und erreichen nun Wirkungsgrade von deutlich mehr als 20 Prozent. Dies wurde durch Nachbehandlungen mit Alkali-Elementen erreicht, die auch für eine industrielle Produktion geeignet sind. Ergebnisse zur Wirkungsweise dieser Alkali-Nachbehandlungen aus dem EU-Projekt Sharc25 sind nun in Advanced Energy Materials publiziert. [...]
  • Science Highlight
    31.01.2020
    Perowskit-Solarzellen: Internationaler Konsens über Alterungs-Messprotokolle
    Expertinnen und Experten aus 51 Forschungseinrichtungen, darunter auch aus dem HZB, haben sich nun auf die Verfahren geeinigt, um die Stabilität von Perowskit-Solarzellen zu messen und ihre Qualität zu bewerten. Die Konsenserklärung wurde in Nature Energy publiziert und gilt als Meilenstein für die weitere Entwicklung dieses neuen Solarzellen-Typs auf dem Weg zur industriellen Anwendung. [...]
  • <p>Die Tandemsolarzelle wurde im typischen Laborma&szlig;stab von einem Quadratzentimeter realisiert. Das Aufskalieren ist jedoch m&ouml;glich.</p>
    Science Highlight
    29.01.2020
    Rekord: Wirkungsgrad von Perowskit-Tandemsolarzelle springt auf 29,15 Prozent
    Im Rennen um immer höhere Wirkungsgrade liegt ein HZB-Entwicklungsteam wieder vorne. Die Gruppen von Steve Albrecht und Bernd Stannowski  haben eine Tandemsolarzelle aus den Halbleitern Perowskit und Silizium entwickelt, die 29,15 Prozent des eingestrahlten Lichts in elektrische Energie umwandelt. Dieser Wert ist offiziell durch das CalLab des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme (ISE) zertifiziert. Damit ist die Überwindung der 30% Effizienz-Marke in greifbare Nähe gerückt. [...]
  • <p>Die Grafik visualisiert die Durchschnittstemperatur f&uuml;r Deutschland zwischen 1881 und 2017; jeder Streifen steht f&uuml;r ein Jahr, Basis ist der Datensatz des DWD.</p>
    Nachricht
    03.12.2019
    Einladung: Klimawandel – vom Wissen zum Handeln
    Der Klimawandel und seine Ursachen sind unstrittig. Aber wie kommen wir vom Wissen zum Handeln? Was kann die Wissenschaft dazu beitragen? Am Donnerstag, den 5.12.2019 um 17:00 diskutieren Clara Mayer (Fridays for Future), Volker Quaschning (HTW Berlin und Scientists for Future); Bernd Rech (wissenschaftlicher Geschäftsführer des HZB) und Kira Vinke (Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung) diese Frage. Die Veranstaltung findet im Bunsen-Hörsaal der WISTA in Adlershof statt und ist öffentlich. Der Eintritt ist frei. [...]
  • <p>Die Preisverleihung im Dinosauriersaal des Museums f&uuml;r Naturkunde Berlin: Der Regierende B&uuml;rgermeister Michael M&uuml;ller, Preistr&auml;ger Steve Albrecht und Laudator J&uuml;rgen Mlnyek.</p>
    Nachricht
    07.11.2019
    Berliner Wissenschaftspreis: Nachwuchspreis für Steve Albrecht
    Am 7. November 2019 zeichnete Michael Müller, der Regierende Bürgermeister von Berlin und Senator für Wissenschaft und Forschung, zum zwölften Mal herausragende Forschungsleistungen aus. Mit dem Nachwuchspreis wurde in diesem Jahr Prof. Dr. Steve Albrecht für seine Forschung an neuartigen Tandemsolarzellen geehrt. Albrecht lehrt als Juniorprofessor am Institut für Hochfrequenz- und Halbleiter-Systemtechnologien der Technischen Universität Berlin und leitet am Helmholtz-Zentrum Berlin die Forschungsgruppe “Perowskit Tandemzellen”. Der Nachwuchspreis wird an Wissenschaftlerinnen oder Wissenschaftler vergeben, die nicht älter als 35 Jahre sind und ist mit 10.000 Euro dotiert. [...]
  • <p>Das Aktiv-Stadthaus in Frankfurt am Main erreicht den Effizienzhaus Plus Standard trotz schwieriger Bedingungen.</p>
    Nachricht
    28.10.2019
    Mit bauwerkintegrierter Photovoltaik die Klimaziele erreichen
    Bis 2050 muss der Gebäudebestand in Deutschland nahezu klimaneutral gestaltet sein, um die Klimaziele zu erreichen – ein ambitioniertes Ziel. Gerade in den Städten mit mehrgeschossiger Bauweise bieten Dachflächen allein nicht ausreichend Platz, um einen wesentlichen Anteil des Strombedarfs durch Photovoltaik zu decken. Inzwischen gibt es eine große Bandbreite an Fassadenelementen, die photovoltaisch Strom erzeugen. Bislang werden solche gebäudeintegrierten PV-Module jedoch nur selten eingebaut. Die Beratungsstelle für bauwerkintegrierte Photovoltaik (BAIP) am HZB will das ändern. [...]
  • Nachricht
    16.10.2019
    HZB vergibt Preis für Technologietransfer
    Am 15. November wird das beste Innovationsprojekt aus dem HZB mit dem Technologietransfer-Preis 2019 ausgezeichnet. Die Preisverleihung ist öffentlich und findet um 14:00 Uhr im BESSY II Hörsaal am HZB-Standort in Berlin-Adlershof statt. Über alle zum Wettbewerb eingereichten Projekte informiert eine Ausstellung ab Montag, den 21. Oktober zunächst in Wannsee, ab 4. November in Adlershof. [...]
  • <p>Marko Jo&scaron;t hat seine Doktorarbeit zu Tandem-Solarzellen bei Steve Albrecht im HySPRINT-Labor absolviert (Bild). Nun wird er an der Universit&auml;t in Lubljana weiter forschen.</p>
    Nachricht
    09.10.2019
    Helmholtz-Gemeinschaft fördert Kooperation zwischen HZB und Slowenien zu Perowskit-Silizium-Tandem-Solarzellen
    Ein HZB-Team hat erfolgreich Fördermittel aus dem "Helmholtz European Partnering"-Programm der Helmholtz-Gemeinschaft eingeworben, um die Zusammenarbeit mit der Universität Ljubljana, Slowenien, auszubauen. Thema der Kooperation sind Tandem-Solarzellen aus Perowskit und Silizium und insbesondere ihre genaue Charakterisierung. [...]
  • <p>Bis zu drei Tropfen Proteinl&ouml;sung k&ouml;nnen auf den Probenhalter gegeben werden.</p>
    Science Highlight
    16.09.2019
    Neuer Probenhalter für die Proteinkristallographie
    Ein HZB-Team hat einen neuartigen Probenhalter entwickelt, der die Messung von Proteinkristallen deutlich erleichtert. In einem kurzen Video zeigen die Forscher, wie Proteine in Lösung auf den neuen Probenhaltern selbst auskristallisieren und im Anschluss an den MX-Beamlines von BESSY II analysiert werden können. Ein Patent ist bereits erteilt und ein Hersteller gefunden. [...]
  • <p>Die Pero-CIGS-Tandemzelle erreicht den Rekordwirkungsgrad von 23,26 Prozent.</p>
    Science Highlight
    09.09.2019
    Weltrekord für Perowskit-CIGS-Tandem-Solarzelle
    Ein Team um Prof. Steve Albrecht aus dem HZB stellt auf der weltgrößten internationalen Fachkonferenz EU PVSEC in Marseille am 11. September 2019 einen neuen Weltrekord für eine Tandem-Solarzelle vor. Die Solarzelle kombiniert die Halbleitermaterialien Perowskit und CIGS und erreicht damit einen zertifizierten Wirkungsgrad von 23,26 Prozent. Ein Grund für diesen Erfolg liegt in einer Zwischenschicht aus organischen Molekülen, die sich selbstorganisiert so anordnen, dass auch raue Halbleiter-Oberflächen lückenlos bedeckt werden. Dafür wurden zwei Patente eingereicht. [...]
  • <p>Dr. Paul Harten leitet die neue Abteilung "Technologietransfer und Innovation"</p>
    Nachricht
    09.09.2019
    Das HZB stärkt den Technologietransfer
    Das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) will Technologien gemeinsam mit Industriepartnern schneller an den Markt bringen und seine Expertise in der Material- und Energieforschung nutzen, um Fragestellungen aus der Industrie in gemeinsamen Projekten zu untersuchen. Die neu gegründete Stabsabteilung „Technologietransfer und Innovation“ wird dafür Kooperationspartner und Anwendungen, die industriell interessant ist, identifizieren. [...]
  • <p>Prof. Dr. Christiane Becker im Reinraum am HZB-Standort Berlin-Adlershof</p>
    Portrait
    05.08.2019
    IM FOKUS: Mehr Licht in Solarzellen einfangen
    Christiane Becker erhöht mit winzigen Strukturen den Lichteinfang in Solarzellen und arbeitet daran, diese Technologie in die industriellen Umsetzung zu bringen. „Über allem schwebt am HZB dieser Spirit, dass wir an den erneuerbaren Energien der Zukunft mitarbeiten, und das ist ungemein beflügelnd“, erzählt sie im Portrait. [...]
  • <p>Die Physikalische Gesellschaft zu Berlin zeichnet Steve Albrecht mit dem Karl-Scheel-Preis aus.</p>
    Nachricht
    28.06.2019
    Steve Albrecht gewinnt den Karl-Scheel-Preis 2019
    Mit dem diesjährigen Karl-Scheel-Preis würdigt die Physikalische Gesellschaft zu Berlin Steve Albrecht vom Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie für seine Arbeiten auf dem Gebiet von hocheffizienten Tandem-Solarzellen mit Absorbern aus Metall-Halogenid-Perowskiten. [...]
  • <p>1. Platz: "Das Innere eines Elektronenstrahlverdampfers in Betrieb"</p>
    Nachricht
    18.06.2019
    1. Platz für „Glühenden Siliziumsee“ beim HZB-Fotowettbewerb zur Langen Nacht der Wissenschaften
    Mehr als 200 Menschen haben ihre Lieblingsbilder beim Fotowettbewerb „Augenblicke im HZB“ während der Langen Nacht der Wissenschaften ausgewählt. Nun stehen die Gewinner fest, die Entscheidung war äußerst knapp. [...]
  • Nachricht
    05.06.2019
    Photovoltaik wächst rasanter als erwartet im globalen Energiesystem
    Dramatische Kostensenkungen und der rasante Ausbau der Produktionskapazitäten machen die Photovoltaik zu einer der attraktivsten Technologien für eine globale Energiewende. Nicht nur der Stromsektor, sondern auch Verkehr, Wärme, Industrie und Chemieprozesse werden in Zukunft maßgeblich durch Solarstrom versorgt, weil der bereits jetzt in großen Teilen der Welt die preiswerteste Form der Stromerzeugung darstellt. Darin liegen Chancen, aber auch Herausforderungen – auf der Ebene des Energiesystems ebenso wie für Forschung und Industrie. Die Eckpunkte der zukünftigen Entwicklungen beschreiben führende internationale Photovoltaik-Forscher rund um die Global Alliance for Solar Energy Research Institutes in einem Artikel, der am 31. Mai im Journal »Science« erschien. [...]
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    04.06.2019
    Entwicklung eines miniaturisierten EPR-Spektrometers
    Mehrere Forschungseinrichtungen entwickeln mit dem Industriepartner Bruker eine miniaturisierte EPR-Messvorrichtung, um Halbleitermaterialien, Solarzellen, Katalysatoren und Elektroden für Brennstoffzellen und Batterien zu untersuchen. Das „Lab on a Chip“ wird einen Technologiesprung in der Elektronenspinresonanz (EPR auf Englisch) ermöglichen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert das Projekt „EPR-on-a-Chip“ mit 6,7 Millionen Euro. Am 3. Juni 2019 fand das Auftakttreffen am Helmholtz-Zentrum Berlin statt. [...]
  • <p>Im Innovationslabor HySPRINT arbeiten HZB-Teams an neuen Verfahren zur Herstellung von Perowskit-Solarzellen.</p>
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    16.05.2019
    Europäische Perowskit-Initiative EPKI gestartet
    Perowskit-basierte Solarzellen haben in den letzten zehn Jahren enorme Fortschritte gemacht und erreichen im Labormaßstab bereits Wirkungsgrade von 24,2% (Anfang 2019) in Single-Junction-Architekturen und bis zu 28% im Tandem mit kristallinem Silizium. Dies macht sie zu der Solartechnologie, die sich bis heute am schnellsten entwickelt. Das Helmholtz-Zentrum Berlin hat in den letzten Jahren mit dem HySPRINT Projekt und der Rekrutierung talentierter Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler eine erhebliche Forschungskapazität im Bereich Perowskit-Materialien aufgebaut und beteiligt sich an der nun gestarteten Europäischen Perowskit-Initiative EPKI. [...]
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    15.05.2019
    Das HZB auf der INTERSOLAR in München
    Das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) präsentiert sich vom 15. bis 17. Mai auf der INTERSOLAR in München, der weltweit größten Solarmesse. Das HZB zählt international zu den führenden Forschungszentren im Bereich der Solarenergie und zeigt neueste Entwicklungen in der Photovoltaik und bei den solaren Brennstoffen. Das HZB bietet vielseitige Kooperationsmöglichkeiten für Unternehmen – von der Auftragsforschung bis zum gemeinsamen Forschungsprojekt. [...]
  • <p>Fassade mit integrierten CIGS-D&uuml;nnschicht-Solarmodulen am Institutsgeb&auml;ude des ZSW in Stuttgart.</p>
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    28.02.2019
    CIGS-Dünnschicht-Photovoltaik ist eine Schlüsseltechnologie für die globale Energiewende
    Ein neues Whitepaper der Forschungsinstitute ZSW und HZB zeigt: CIGS-Dünnschicht-Solarzellen besitzen großes Potenzial für Klimaschutz und Wirtschaftswachstum. CIGS-Dünnschichtmodule bieten hohe Leistung zu geringen Kosten, und ihre Herstellung benötigt wenig Energie. Außerdem erlauben CIGS-Module auch ästhetisch anspruchsvolle Gestaltungen in Gebäuden und Fahrzeugen. Damit hat CIGS erhebliche Vorteile gegenüber anderen Technologien. Das neue Whitepaper beschreibt Stärken und Einsatzmöglichkeiten von CIGS und die daraus resultierenden großen Chancen auch für die Wirtschaft. [...]
  • <p>Neue Photovoltaik-Elemente lassen sich in Fassaden integrieren. Als besonders gelungenes Beispiel gilt die Copenhagen International School.</p>
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    04.02.2019
    Klimaneutrale Stadt: Unabhängige Beratungsstelle für bauwerkintegrierte Photovoltaik
    Das Helmholtz-Zentrum Berlin eröffnet im Frühjahr die nationale Beratungsstelle für bauwerkintegrierte Photovoltaik (BAIP). Die Beratungsstelle unterstützt Bauherren, Architekten und Stadtplanung dabei, die Gebäudehülle für die Energiegewinnung zu aktivieren. Das Projekt wird von der Helmholtz-Gemeinschaft im Rahmen des Wissenstransfers für vier Jahre gefördert. [...]
  • <p>(a) Neutronen-Eigenspannungsmessung an einer Schwei&szlig;probe aus handels&uuml;blichen Stahl, (b) Magnetfeldmessung, (c) Schwei&szlig;nahtquerschliff.</p>
    Science Highlight
    21.12.2018
    Neutronenforschung hilft bei der Entwicklung von zerstörungsfreien Prüfverfahren
    Materialermüdung zeigt sich häufig zuerst daran, dass im Innern des Materials Bereiche mit stark unterschiedlichen Eigenspannungen aneinandergrenzen. An der Neutronenquelle BER II am HZB hat ein Team der Bundesanstalt für Materialforschung und –prüfung (BAM) die Eigenspannungen von Schweißnähten aus ferromagnetischem Stahl analysiert. Die Ergebnisse helfen zerstörungsfreie elektromagnetische Prüfverfahren zu verbessern. [...]
  • <p>Von links nach rechts: Prof. Dr. Jan L&uuml;ning (HZB, design. GF), Dr. Roland Steitz (HZB), H.E. Dr. Khaled TOUKAN (Chairman of Jordan Atomic Energy Commission), Dr. Antje Vollmer (HZB), Mr Akram Hayjeneh (Jordan Embassy in Berlin), Dr. Samer Kahook (Manager of JRTR Jordan Atomic Energy Commission).</p>
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    04.12.2018
    Delegation aus Jordanien zu Besuch am HZB
    Das Helmholtz-Zentrum Berlin wird die Zusammenarbeit mit jordanischen Großforschungseinrichtungen intensivieren. Das vereinbarte Prof. Dr. Jan Lüning mit Vertretern einer hochrangigen jordanischen Forschungsdelegation, die Ende November 2018 zu Gast am HZB war. [...]
  • <p>Der APPLE II UE56 Doppelundulator erzeugt brillantes Licht mit variabler Polarisation.</p>
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    26.11.2018
    HZB baut Undulator für SESAME in Jordanien
    Das Helmholtz-Zentrum Berlin baut einen APPLE II Undulator für die Synchrotron-Lichtquelle SESAME in Jordanien. Der Undulator wird an der Helmholtz- SESAME-Beamline (HESEB) eingesetzt, die von fünf Helmholtz-Zentren an SESAME aufgebaut wird. Die Helmholtz-Gemeinschaft investiert 3,5 Millionen Euro in das Projekt, das von DESY koordiniert wird. [...]
  • <p>Die Bilder zeigen den Verlauf der magnetischen Feldlinien im Inneren eines supraleitenden Blei-Quaders in zwei verschiedenen Schnittebenen (gestrichelter Umriss der Bleiprobe). Der Skalenstrich entspricht 5 mm. </p>
    Science Highlight
    02.10.2018
    Neutronen tasten Magnetfelder im Innern von Proben ab
    Mit Hilfe einer neu entwickelten Neutronen-Tomographie-Methode hat ein HZB-Team erstmals den Verlauf von magnetischen Feldlinien im Innern von Materialien abbilden können. Die „Tensorielle Neutronen-Tomographie“ verspricht neue Einblicke in Supraleiter, Batterie-Elektroden und andere Energiematerialien. [...]
  • <p>Die Nanostruktur zum Lichteinfang wird auf Siliziumoxid (blau) eingepr&auml;gt und dann mit Titanoxid (gr&uuml;n) &bdquo;eingeebnet&ldquo;. So entsteht eine optisch raue, aber dennoch glatte Schicht, auf der kristallines Silizium aufwachsen kann.</p>
    Science Highlight
    17.09.2018
    Patentierte Nanostruktur für Solarzellen: Raue Optik, glatte Oberfläche
    Kristalline Dünnschichtsolarzellen aus Silizium sind preisgünstig und schaffen Wirkungsgrade von gut 14 Prozent. Sie könnten allerdings noch mehr leisten, wenn ihre glänzenden Oberflächen weniger Licht reflektieren würden. Eine raffinierte, neue Lösung für dieses Problem hat ein Team um Prof. Dr. Christiane Becker vom Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) nun patentieren lassen. [...]
  • <p>Blick in das neue HySPRINT-Labor am HZB, in dem Forscherinnen und Forscher Perowskit-Solarzellen herstellen und testen. Foto: HZB/M. Setzpfandt</p>
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    24.08.2018
    Perowskit-Tandemsolarzellen in die Großserienfertigung bringen: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie bewilligt 2,8 Millionen Euro
    Das HZB beteiligt sich an einem neuen Konsortium, das die industrielle Produktion von Perowskit-Silizium-Tandemsolarzellen voranbringen will. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie mit 2,8 Millionen Euro gefördert. Die Oxford PV Germany GmbH, die eine Pilotlinie für solche Solarzellen in Brandenburg/Havel betreibt, koordiniert das Projekt. [...]
  • <p>Das aus einer Kupferl&ouml;sung aufgedruckte HySPRINT-Logo (Helmholtz Innovation Lab) symbolisiert, wie sich d&uuml;nnste Materialschichten kosteng&uuml;nstig herstellen lassen. M&ouml;gliche Anwendungen sind Solarzellen, organische LEDs und Transitoren. Herstellung und </p>
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    22.08.2018
    Solarzellen und organische LEDs drucken
    Humboldt-Universität zu Berlin und Helmholtz-Zentrum Berlin gründen gemeinsames Labor und Forschergruppe „Generative Fertigungsprozesse für Hybride Bauelemente“. [...]
  • <p>Grau sind die Alu-Granulate dargestellt, bunt die Poren. Wie sich diese Poren mit der Zeit vergr&ouml;&szlig;ern, zeigt die Serie von 3D-Tomographien. </p>
    Science Highlight
    08.08.2018
    Weltrekord: Schnellste 3D-Tomographien an BESSY II
    Ein HZB-Team hat an der EDDI-Beamline an BESSY II einen raffinierten Präzisions-Drehtisch entwickelt und mit einer besonderen, schnellen Optik kombiniert. Damit konnten sie die Porenbildung in Metall-Körnern während des Aufschäumens mit 25 Tomographien pro Sekunde dokumentieren – ein Weltrekord. [...]
  • <div class="ce__subline ce__subline--black font--h7">&Uuml;bergabe der Technologieberichte an den parlamentarischen Staatssekret&auml;r Thomas Barei&szlig; (BMWi) durch Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick und Dr. Peter Viebahn, (Wuppertal Institut) sowie Prof. Dr. Martin Wietschel (Fraunhofer ISI) und Juri Horst (IZES gGmbH). Quelle: Susanne Eriksson/BMWi</div>
<div class="ce__data-full"></div>
    Science Highlight
    26.07.2018
    Wissenstransfer: Neues Standardwerk zu Energietechnologien in Deutschland
    Vertreter des Wuppertal Instituts haben dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) einen mehrbändigen Bericht zu Energietechnologien übergeben. Dabei haben Experten aus dem HZB-Institut PVcomB am Themenfeld Photovoltaik mitgewirkt. Im Herbst verabschiedet die Bundesregierung das neue 7. Energieforschungsprogramm (EFP). Der Bericht liefert eine wissenschaftliche Basis für die Entwicklung des Programms. [...]
  • <p>Einen &Uuml;berblick gibt die Webseite:&nbsp;<a href="http://grafox.pdi-berlin.de/"> http://grafox.pdi-berlin.de/</a></p>
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    10.07.2018
    HZB-Expertin bei Leibniz-Plattform GraFOx eingebunden
    Die Plattform „GraFOx“ der Leibniz-Gemeinschaft bündelt die Aktivitäten und Kompetenzen von Berliner Forschungsinstituten und Universitäten im Bereich der Oxidforschung für elektronische Anwendungen. Nun wurde Prof. Dr. Catherine Dubourdieu als assoziierte Partnerin mit eingebunden. Die international renommierte Expertin leitet am Helmholtz-Zentrum Berlin das Institut „Funktionale Oxide für die energieeffiziente Informationstechnologie“. [...]
  • <p>Silizium-Heterojunction-Solarzelle, entwickelt vom PVcomB.</p>
    Science Highlight
    22.06.2018
    Silizium-Heterojunction-Solarzelle erzielt 23,1 Prozent Wirkungsgrad
    Forschende am Kompetenzzentrum Dünnschicht- und Nanotechnologie für Photovoltaik Berlin (PVcomB) haben Silizium-Heterojunction (SHJ)-Solarzellen mit einem zertifizierten Wirkungsgrad von über 23 Prozent (auf 4 cm² Zellfläche) entwickelt. Dieses Ergebnis präsentierte Dr. Anna Morales vom PVcomB auf der Photovoltaik-Weltkonferenz (WCPEC-7) im Juni 2018 in Hawaii. [...]
  • <p>Perowskit-basierte Tandem-Solarzellen erreichen nun Wirkungsgrade &uuml;ber 25%.</p>
    Science Highlight
    14.06.2018
    Wirkungsgrad von 25,2 % für Perowskit-Silizium-Tandem-Solarzelle zertifiziert
    Eine 1 cm2 Perowskit-Silizium-Tandem-Solarzelle erreicht einen Wirkungsgrad von 25,2%. Diese Neuigkeit wurde diese Woche auf einer Fachkonferenz in Hawaii, USA, vorgestellt. Die Zelle wurde gemeinsam vom HZB, der Universität Oxford und Oxford PV - The Perovskite CompanyTM  entwickelt. Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE hat den Wirkungsgrad zertifiziert. [...]
  • <p>Semitransparente PV-Elemente auf dem Dach des TGV-Bahnhofs in Perpignan, Frankreich.</p>
    Nachricht
    13.06.2018
    Allianz Bauwerkintegrierte Photovoltaik wählt Björn Rau in den Vorstand
    Die Mitgliederversammlung der Allianz Bauwerkintegrierte Photovoltaik (BIPV) hat den Physiker und Photovoltaik-Experten Dr. Björn Rau, Helmholtz-Zentrum Berlin, einstimmig in den Vorstand gewählt. [...]
  • Nachricht
    12.06.2018
    HZB-Experten stellen Kooperationsmöglichkeiten auf der Intersolar Europe in München vor
    Die internationale Messe „Intersolar“ bringt Photovoltaik-Forschung und Solarindustrie zusammen. Das ist eine ideale Gelegenheit für die Forscherinnen und –Forscher des Helmholtz-Zentrum Berlin, Dünnschicht-Photovoltaiktechnologien und Projekte unter anderem zu Perowskit-Solarzellen und Tandemsolarzellen vorzustellen. [...]
  • <p>Prof. Dr. Rutger Schlatmann</p>
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    18.05.2018
    "Tandemtechnologie" - Wie die Produktion von Solarzellen nach Europa zurückkehren könnte
    Der Direktor des PVcomB am HZB im pv-magazine Interview

    "Das Potenzial der Photovoltaik ist nicht mal annähernd ausgereizt", sagt Rutger Schlatmann im Interview. So liege der Wirkungsgrade bei kommerziellen Modulen aktuell bei zirka 20 Prozent. Mit Tandem-Solarmodulen wären bis zu 40 Prozent möglich - und sie ließen sich wahrscheinlich auch wirtschaftlich produzieren. Schlatmann zeigt die Vorteile der Dünnschicht- und der Wafer-Technologie auf und wagt eine Prognose: Welche Technologie wird das Rennen machen? Und unter welchen Bedingungen könnte die Photovoltaik-Produktion nach Deutschland zurückkehren? Lesen Sie mehr im Interview des pv magazine. [...]

  • <p>Die Quantsol findet vom 2. bis 9. September 2018 im &ouml;sterreichischen Hirschegg im Kleinwalsertal statt. </p>
    Nachricht
    26.04.2018
    Sommerschule Quantsol: Ab sofort sind Anmeldungen möglich
    Angehende Solarforscherinnen und Solarforscher sind zur 11. Internationalen Photovoltaik-Sommerschule des HZB und der Technischen Universität Ilmenau eingeladen. Die Quantsol (International Summer School on Photovoltaics and New Concepts of Quantum Solar Energy Conversion) findet vom 2. bis 9. September 2018 im österreichischen Hirschegg im Kleinwalsertal statt. Interessierte können sich ab sofort bis zum 18. Mai 2018 bewerben. [...]
  • Nachricht
    23.03.2018
    Solarenergie, nicht nur vom Hausdach
    Auf der interdisziplinären Konferenz „INNOVATION IN SOLAR BUILDING SKINS & ENERGY EFFICIENCY TOWARDS SUSTAINABLE CITIES”, vom 19. Zum 20. März 2018 in Berlin, diskutierten Fachleute aus der Baubranche, Finanzwelt, Photovoltaik und Politik innovative Lösungen für die energieeffiziente Stadt der Zukunft. Dabei konnten sie Hindernisse und Chancen für den breiten Einsatz von gebäudeintegrierter Photovoltaik (BIPV) identifizieren. [...]
  • <p>Oxford PV baut in Brandenburg an der Havel einen Produktionsstandort auf, um die Herstellung von Perowskit-Silizium-Tandemzellen auf industriellen Ma&szlig;stab aufzuskalieren.</p>
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    09.01.2018
    Oxford PV und HZB verstärken Zusammenarbeit, um Perowskit-Solarzellen zur Marktreife zu bringen
    Oxford PVTM – The Perovskite CompanyTM, das führende Unternehmen im Bereich Perowskit-Solartechnologien, will künftig eng mit dem Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) kooperieren, das führend in der Energiematerialforschung in Deutschland ist. Beide Partner wollen die Aufskalierbarkeit von Perowskit-Silizium-Tandemzellen demonstrieren und sie zur Marktreife bringen. [...]
  • <p>Prof. Dr. Bernd Rech; Foto: HZB/M. Setzpfandt</p>
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    20.12.2017
    Auszeichnung und gesellschaftliches Engagement zugleich: Prof. Dr. Bernd Rech ist neues Mitglied von acatech
    Die „Deutsche Akademie der Technikwissenschaften – acatech“ hat Prof. Dr. Bernd Rech, Experte für Erneuerbare Energien, in den Kreis ihrer Mitglieder aufgenommen. Bernd Rech leitet seit 2006 das Institut für Silizium-Photovoltaik am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) und ist seit Mai 2017 kommissarischer wissenschaftlicher Geschäftsführer des HZB. Seit vielen Jahren engagiert er sich in vielen Funktionen für den Wissenstransfer. „Die Wahl ist eine Auszeichnung der wissenschaftlichen Leistung und beinhaltet gleichzeitig ein ehrenamtliches Mandat“, schreibt acatech in ihrer Pressemitteilung. Die von Bund und Ländern geförderte Akademie berät Politik und Gesellschaft in technologiebezogenen Fragen. [...]
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    11.12.2017
    Fortschritte bei Solartechnologien – von der Forschung in die Anwendung
    EU-Verbundprojekt präsentiert Ergebnisse: Hohe Wirkungsgrade mit weniger Materialeinsatz [...]
  • <p>Auf dem Freifeld-Teststand des PVcomB erfasst eine Arbeitsgruppe die Ertr&auml;ge von CIGS-Modulen unter realen Bedingungen. Bild. HZB</p>
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    28.11.2017
    Neues Forschungsprojekt mit AVANCIS optimiert CIGS-Dünnschichtsolarmodule im Außeneinsatz
    Das Photovoltaik-Kompetenzzentrum (PVcomB) am Helmholtz-Zentrum Berlin bringt seine Expertise zur Optimierung der CIGS-Dünnschichtproduktion in das Verbundforschungsprojekt MyCIGS ein. Der CIGS-Modulhersteller AVANCIS, München, koordiniert das Projekt, das vom Bundeswirtschaftsministerium gefördert wird. Mit beteiligt sind auch die Universitäten in Oldenburg und Erlangen-Nürnberg. [...]
  • <p>F&uuml;r konventionelle Elektronenspinresonanz-Spektrometer braucht man viel Platz, das "ESR on a Chip" passt hingegen in eine 10 Zentimeter gro&szlig;e Box. Bild. J.Anders</p>
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    22.11.2017
    Miniaturisiertes Spektrometer gewinnt ersten Preis auf internationaler Fachtagung
    Ein HZB-Team hat gemeinsam mit Experten der Universitäten Ulm und Stuttgart ein Elektronenspinresonanz-Spektrometer konstruiert, das in eine Box von zehn Zentimetern Kantenlänge passt. Das Team präsentierte das Gerät vor einer Fachjury auf der internationalen Fachtagung IEEE Sensors 2017 in Glasgow, Schottland, und erhielt den ersten Preis im Live-Demonstrationswettbewerb. Die ESR-Spektroskopie ist für die Erforschung von Energiematerialien wie Katalysatoren, Solarzellen und Batterieelektroden sehr nützlich. [...]
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    20.10.2017
    Großes Interesse am HySPRINT-Industrietag: Gemeinsam Perowskit-Solarzellen voranbringen
    70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer besuchten am 13. Oktober 2017 den ersten Industrietag des Helmholtz Innovation Labs HySPRINT zum Thema Perowskit-Solarzellen am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB). Damit wurden die Erwartungen der Veranstalter weit übertroffen. Der Austausch auf dem Industrietag ermöglicht es, die Zusammenarbeit mit strategisch wichtigen Unternehmen im Rahmen von HySPRINT weiter zu vertiefen. [...]
  • <p>Am HZB arbeiten Forschungsgruppen daran, die Materialklasse der metallorganischen Perowskite f&uuml;r Solarzellen nutzbar zu machen. Das Bild zeigt eine Perowskit-Silizium-Tandemsolarzelle. Bild. HZB</p>
    Nachricht
    15.09.2017
    Einladung zum HySPRINT – Industrietag „New Frontiers in PV Research: Emerging Perovskite Semiconductors"
    Am 13. Oktober veranstaltet das Helmholtz-Zentrum Berlin erstmals einen Industrietag zum Thema Perowskit-Solarzellen. Nach einem Überblick über den aktuellen Stand von Forschung und Entwicklung sowie das Zukunftspotenzial von Perowskit-Solarzellen gibt es für die Teilnehmer aus der Industrie die Möglichkeit, das Interesse ihres Unternehmens an dem Thema in einer Kurzpräsentation darzustellen. Intensive Diskussionen im Rahmen des Industrietages bilden den Ausgangspunkt für zukünftige Kooperationen. [...]
  • <p>Die Intersolar Europe ist die weltweit f&uuml;hrende Fachmesse f&uuml;r die Solarwirtschaft und ihre Partner. Sie findet j&auml;hrlich in M&uuml;nchen statt.</p>
<p>&copy; Solar Promotion GmbH</p>
    Nachricht
    31.05.2017
    Intersolar Europe in München: HZB-Forschung trifft Solarwirtschaft
    Das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) präsentiert auf der großen internationalen Photovoltaik-Fachmesse vom 31. Mai bis 2. Juni 2017 Forschungsprojekte zur Solarenergie und stellt Kooperationsmöglichkeiten mit der Industrie im Bereich der Photovoltaik (PV) vor. [...]
  • <p>Die Ti<sub>4</sub>O<sub>7</sub>-Nanopartikel weisen gro&szlig;e Poren auf, zeigt die Elektronenmikroskopieaufnahme. <strong><a href="http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/adfm.201701176/abstract;jsessionid=F0393DC7BB4AAE76B24CFD675C8CC430.f03t04   " class="Extern">adfm.201701176</a></strong></p>
    Science Highlight
    17.05.2017
    Bessere Kathodenmaterialien für Lithium-Schwefel-Akkus
    Ein Team am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) hat erstmals Nanopartikel aus einer Titanoxidverbindung (Ti4O7) mit extrem großen Oberflächen hergestellt und in Lithium-Schwefelbatterien als Kathodenmaterial getestet. Das hochporöse Nanomaterial besitzt eine hohe Speicherkapazität, die über viele Ladezyklen annähernd stabil bleibt.  [...]
  • <p>Dr. Eva Unger leitet die Nachwuchsgruppe Hy-Per-FORME. </p>
    Nachricht
    17.03.2017
    Neue Nachwuchsgruppe am HZB will Perowskit-Solarzellen skalieren
    Dr. Eva Unger leitet eine neue Nachwuchsgruppe Hy-Per-FORME am HZB. Sie will Herstellungsverfahren entwickeln, um Halbleiterschichten aus Perowskit auch auf größeren Flächen abzuscheiden. Ziel sind großflächige hybride Tandem-Solarmodule, die Perowskit- mit Silizium-Schichten kombinieren. Damit leistet sie auch einen Beitrag zum Technologietransfer. [...]
  • <p>Die Projektpartner haben sich Mitte Januar am HZB getroffen, um den &bdquo;Startschuss&ldquo; zum Projekt zu geben.</p>
    Nachricht
    30.01.2017
    Solare Wasserstofferzeugung: EU-Projekt PECSYS strebt technologischen Durchbruch an
    Entwicklung von Vorführsystemen mit bis zu zehn Quadratmetern Fläche [...]
  • Nachricht
    23.01.2017
    Transparente Photovoltaik-Schichten liefern Strom für Displays
    Sunpartner Technologies und Helmholtz-Zentrum Berlin unterzeichnen Lizenzvereinbarung [...]
  • <p>Das Anwendungslabor SupraLab@HZB wird mit Mitteln aus dem EFRE-Fonds gef&ouml;rdert.</p>
    Nachricht
    11.01.2017
    7,4 Millionen Euro aus dem EFRE-Fonds: HZB baut neues Anwendungslabor für die Entwicklung supraleitender Beschleunigerkomponenten auf
    Das Helmholtz-Zentrum Berlin erhält 7,4 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE). Mit dem Geld wird das Anwendungslabor „SupraLab@HZB“ zur Weiterentwicklung von supraleitenden Hochstrom-Kavitäten aufgebaut. Solche Komponenten werden für den Betrieb von neuartigen, leistungsfähigen Synchrotronquellen der nächsten Generation benötigt. Das Labor wird auch komplexe Testvorrichtungen für supraleitende Komponenten bereitstellen, die Unternehmen und Forschungsinstitute der Region nutzen können. [...]
  • <p>Das neue Energy Materials in situ Laboratory (EMIL) mit direktem Zugang zum R&ouml;ntgenlicht von BESSY II wurde am 31. Oktober er&ouml;ffnet. </p>
    Nachricht
    21.11.2016
    Forschen für die Energiewende: EMIL@BESSY II startklar für das Kopernikus Projekt „Power-to-X“
    Das Speichern von Überschussstrom aus Solar- und Windenergie zählt zu den großen Herausforderungen der Energiewende. Daher hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das Kopernikus-Projekt „Power-to-X“ (P2X) aufgesetzt, um Forschungsprojekte zur Umwandlung von elektrischer Energie aus Sonne und Wind in chemische Grundstoffe, gasförmige Energieträger und Kraftstoffe voran zu bringen. An dem Forschungsvorhaben beteiligt sich auch das Helmholtz-Zentrum Berlin. Mit dem jetzt eröffneten Laborkomplex EMIL@BESSY II stehen einzigartige Synthese- und Analytiktools mit direktem Zugang zum Röntgenlicht von BESSY II zur Verfügung. Insgesamt sind 17 Forschungseinrichtungen, 26 Industrieunternehmen sowie drei zivilgesellschaftliche Organisationen eingebunden. In der ersten Entwicklungsphase fördert das BMBF das Projekt mit 30 Millionen Euro. [...]
  • <p>Am Kompetenz-Zentrum Photovoltaik soll mit den F&ouml;rdergeldern ein Verdampfungsprozess optimiert werden, damit sich CIGS-Module schneller industriell fertigen lassen. Foto: HZB</p>
    Nachricht
    14.11.2016
    Die Herstellung von CIGS-Solarzellen beschleunigen
    Bundeswirtschaftsministerium fördert Projekt speedCIGS mit 4,7 Millionen Euro [...]
  • Nachricht
    10.05.2016
    Helmholtz Innovation Labs: Neues Förderinstrument der Helmholtz-Gemeinschaft
    Das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) erhält eine von sieben Projektförderungen und stärkt damit den Technologietransfer im Themenfeld Energiematerialien [...]
  • <p>Sebastian Schmidt zeigt eines der CIGS-Module. </p>
    Nachricht
    04.05.2016
    HZB erhält Fördermittel, um den Herstellungsprozess für CIGS-Solarzellen zu optimieren
    Das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) hat ein großes Projekt eingeworben, um mit Partnern aus Deutschland und den Niederlanden den Herstellungsprozess für CIGS-Dünnschichtsolarzellen weiter zu optimieren. Der vakuumfreie Prozess kommt ohne giftige Gase aus und wird günstiger. Das Projekt läuft unter dem Akronym ACCESS-CIGS, das für „Atmospheric Cost Competitive Elemental Sulpho-Selenisation for CIGS” steht. [...]
  • <p>Flexible CIGS-Module. </p>
    Science Highlight
    26.01.2016
    Wettlauf der Solarstrom-Technologien: Dünnschicht-Photovoltaik holt auf
    ZSW und HZB legen aktuelle Daten vor – neue Chancen für die EU-Solarindustrie [...]
  • <p>Die Nutzertreffen bieten immer reichlich Gelegenheit zum Austausch, nicht nur durch die Kurzvortr&auml;ge, sondern auch durch Pausen und Rahmenprogramm. </p>
<p></p>
    Nachricht
    07.12.2015
    Drei Tage für den Austausch: Nutzertreffen am HZB
    Vom 9. bis 10. Dezember finden Vorträge und Postersessions rund um Forschung mit Synchrotron-Strahlung im WISTA-Zentrum, Berlin-Adlershof statt. Am 11. Dezember HZB-Standort tagt der Neutron-Day am HZB-Standort Wannssee. Der Freundeskreis Helmholtz-Zentrum Berlin e.V. vergibt am Donnerstag den Innovation Award und den Ernst-Eckart-Koch Preis. Öffentliche Höhepunkte sind der Science Slam am Mittwochabend um 18:30 und der Vortrag von David Cahen am Donnerstag um 17:00 über die Rolle von Wissenschaft als Stimme in der Gesellschaft mit dem Titel: “Science: Bridge over troubled water". [...]
  • <p>2.500 Photovoltaik-Experten aus aller Welt trafen sich auf der 31. EU PVSEC in Hamburg. </p>
    Nachricht
    29.09.2015
    Helmholtz-Zentrum Berlin erfolgreich auf internationaler Photovoltaik-Konferenz in Hamburg
    Vom 14. bis 18. September trafen sich mehr als 2.500 Photovoltaik-Experten aus aller Welt auf der 31. EU PVSEC in Hamburg, um die neusten Forschungsergebnisse zu diskutieren. Das HZB war mit Vorträgen, Postern und einem eigenem Stand auf der Konferenz und Ausstellung präsent. Eine gemeinsame Publikation des Photovoltaik-Kompetenzzentrum (PVcomB) [...]
  • <p>CIGS-Solarzellen sind die leistungsst&auml;rksten D&uuml;nnschicht-Solarzellen und werden auch am PVcomB mit Industriepartnern gemeinsam weiter-entwickelt. </p>
    Nachricht
    04.05.2015
    Große Wachstumschancen für CIGS-Solarzellen
    CIGS-Solarzellen Workshop gibt Grund zu Optimismus: höhere Effizienz, vereinfachte Produktion [...]
  • <p>Die a-Si:H-Unterzellen werden auf dem transparenten Frontkontakt (AZO) abgeschieden, als R&uuml;ckkontakt dient eine ITO-Schicht. Die organische Sub-Zelle besitzt einen Frontkontakt aus leitf&auml;higem PEDOT und einen metallischen R&uuml;ckkontakt.</p>
    Science Highlight
    12.01.2015
    Maximale Effizienz, minimaler Einsatz
    Dünnschichtsolarzelle auf Siliziumbasis nutzt mit organischer Zusatzschicht auch infrarotes  Licht  [...]
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    24.09.2008
    Ausgründungsvorhaben µTools wird durch den Helmholtz Enterprise-Fonds gefördert
    Das Ausgründungsvorhaben µTools des Anwenderzentrum für Mikrotechnik wird vom Helmholtz Enterprise-Fonds für ein Jahr gefördert. Ziel der Förderung ist die Unterstützung bei der Marktanalyse und einer abgestimmten Marketingstrategie sowie die Erstellung eines Businessplans. [...]
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    13.02.2007
    Kompetenzzentrum Dünnschicht- und Nanotechnologie für Photovoltaik wird in Berlin aufgebaut

    Das Hahn-Meitner-Institut (HMI), die Technische Universität Berlin (TUB) sowie acht führende Industrie-Unternehmen unterzeichnen ein Memorandum of Understanding (MoU) zur Gründung des Kompetenzzentrum Dünnschicht- und Nanotechnologie für Photovoltaik. [...]

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    09.02.2006
    EU-Projekt ATHLET will Dünnschichtsolarzellen an den Markt bringen

    Die Kostensenkung von Solarzellen ist die zentrale Herausforderung der modernen Photovoltaik. In Berlin startet am 20. Februar das europaweit größte Forschungsprojekt, das sich dieser Herausforderung stellt. Universitäten, Forschungseinrichtungen und Unternehmen aus 11 Ländern arbeiten zusammen, um den Übergang der zweiten Generation von Solarzellen, so genannten Dünnschichtzellen, aus den Laboren in den Markt zu beschleunigen. [...]

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    19.10.2000
    Nanoröhrchen sollen Bildschirme zum Leuchten bringen

    Der von IBM-Deutschland gestiftete Hahn-Meitner-Technologie-Transfer- Preis zeichnet Materialforscher des Hahn-Meitner-Instituts aus. Fünf Forscher haben unter Leitung von Prof. Dr. Alois Weidinger für ihre innovativen - und vermarktungsfähigen - Entwicklungsarbeiten erhalten. Ihre Forschungsergebnisse könnten die Herstellung neuartiger Flachbildschirme, so genannter Feld-Emissions-Displays (FED), entscheidend verbessern. [...]