HZB-Expertin übernimmt Vorsitz im Scientific Advisory Board des Barcelona Research Center
Prof. Dr. Susan Schorr © CCEM
Prof. Dr. Susan Schorr ist in das neugegründete Scientific Advisory Board des Barcelona Research Center in Multiscale Science and Engineering berufen und zu dessen Vorsitzenden gewählt worden.
Das Barcelona Research Center in Multiscale Science and Engineering (CCEM) gehört zur Universitat Politècnica de Catalunya in Barcelona. Es zählt international zur Spitze der Materialwissenschaften, insbesondere in den Bereichen Mikro- und Nanotechnik, Nanotechnologie sowie Biomaterialien. Im Jahr 2024 erhielt das CCEM die Excellence-Akkreditierung „Excelencia María de Maeztu“. Damit werden international renommierte Forschungsinstitute gefördert, die maßgeblich zur Weiterentwicklung des spanischen Wissenschafts- und Technologiestandorts beitragen.
Dem Scientific Advisory Board des CCEM gehören insgesamt sieben erfahrene Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Italien, Spanien, Schweden, den Niederlanden und Deutschland an.
Susan Schorr leitet die Abteilung „Struktur und Dynamik von Energiematerialien“ (SE-ASD) am Helmholtz-Zentrum Berlin und ist Professorin im Fachbereich Geowissenschaften an der Freien Universität Berlin. Mit ihrem Team am HZB erforscht sie grundlegende Struktur-Eigenschafts-Beziehungen von Materialien für die Energiewandlung, unter anderem neuartige Materialien für Solarzellen.
HZB-Expertise in Beiräten, Gremien und wissenschaftlichen Kommissionen
25 Wissenschaftler*innen aus dem HZB engagieren sich derzeit in wissenschaftlichen Beiräten, Aufsichtsräten oder ähnlichen Beratungsgremien. Dort bringen sie aktuelles Fachwissen sowie kritische Einordnungen ein, die einen Beitrag zu fundierten Entscheidungen leisten.
(sz)
https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=32426;sprache=de 
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Magnetfeld während der Synthese des Katalysators verdreifacht Ammoniakausbeute
Ein externes Magnetfeld während der Synthese von CoFe₂O₄-Dünnschichten verdreifacht beim Einsatz in der Elektrokatalyse die Ammoniakausbeute. Das Magnetfeld verändert die Oberflächenzustände der Spinell-Oxid-Dünnschichten, so dass die katalytisch aktiven Zentren stärker exponiert sind. Im Fachjournal 'Advanced Functional Materials' zeigt ein Team um Marcel Risch, HZB, und Sanjay Mathur, Universität Köln, eine skalierbare Strategie, um Elektrokatalysatoren der nächsten Generation für effiziente und nachhaltige chemische Umwandlungen zu entwickeln.
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Imaging-Ellipsometrie für die Prozesskontrolle in Dünnschichtbauelementen
Ein deutsch-israelisches Forschungsteam unter der Leitung von Dr. Andreas Furchner hat gezeigt, wie Imaging-Ellipsometrie die zerstörungsfreie Charakterisierung und Qualitätskontrolle mikrostrukturierter MXene-Dünnschichten während der Bauelementherstellung ermöglicht. Die Autoren nutzten zwei komplementäre ellipsometrische Ansätze für einen präzisen, skalenübergreifenden Zugang zu Materialeigenschaften. Die Arbeit etabliert Imaging-Ellipsometrie als leistungsfähige Methode zur Überwachung von Schichthomogenität, Bauelementintegrität und Funktionalität entlang des Herstellungsprozesses, einschließlich lithografischer Schritte. Die Studie wurde in Applied Physics Letters veröffentlicht und als „Editor’s Pick“ ausgewählt.
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Kühlung von Impfstoffen im ländlichen Kenia: Solarlösung ausgezeichnet
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