Danke für die tolle Lange Nacht der Wissenschaften!
Am 6. Juni 2026 öffneten wir wieder unsere Türen bei der Langen Nacht der Wissenschaften. Das Interesse war riesig. Mit 3100 Besucher*innen kamen 500 Menschen mehr als beim letzten Mal zu BESSY II. Wir danken allen für das große Interesse! In der Bildergalerie haben wir die schönsten Momente dieses Abends festgehalten.
Auf dem Rundgang durch den Beschleuniger BESSY II war es an vielen Stellen rappelvoll. Viele Menschen standen auf der Brücke, staunten und hatten viele Fragen. Besonders gefragt waren wieder die vielen Mitmach-Experimente. Großer Andrang war auch bei Ständen des Kompetenzzentrum Photovoltaik, der Batterieforschung und der Proteinkristallografie. Das Team von BESSY III informierte über die neue Nachfolgequelle und hat von unseren Gästen sehr viel positives Feedback bekommen.
Auf Instagramm gibt es ein Video mit Eindrücken vom Abend.
„Das ist nicht selbstverständlich“ - Großes Interesse an Wissenschaft in ganz Berlin
„Die Lange Nacht der Wissenschaften in Berlin ist das größte Wissenschaftsfestival in ganz Deutschland. Fast 60 Einrichtungen und viele Forschende wirken daran mit. Wir hatten rund 30.000 Besucher*innen – das ist nicht selbstverständlich. Wie kann besser Rückhalt für die Wissenschaft entstehen als in direkten Begegnungen?“, sagt Dr. Christina Quensel, Geschäftsführerin des Vereins Lange Nacht der Wissenschaften e.V.
Die nächste Lange Nacht der Wissenschaften ist für den 19. Juni 2027 vorgesehen.
(sz)
https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=34246;sprache=de 
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Grüner Wasserstoff mit PEC-Elektrolyseuren: Die Transportprozesse im Blick
Eine Option, um die Energie des Sonnenlichts zu speichern, ist die Erzeugung von Wasserstoff in PEC-Elektrolyseuren. Die Aufskalierung dieser Technologie ist allerdings noch eine Herausforderung. Ein Team am HZB-Institut für Solare Brennstoffe hat nun mit 2D-Fluoreszenz-Bildgebung und Partikelvelozimetrie beobachtet, wie sich Ionen und gelöste Gase im Elektrolyten während der Elektrolyse bewegen. Die Einblicke sind neu und können bei der Entwicklung von größeren PEC-Elektrolyseuren nützlich sein.
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Neues Kontaktmaterial steigert Wirkungsgrad von Perowskit-Solarzellen
Ein neu entwickeltes Material für den Elektronenkontakt verbessert die Wirkungsgrade von Perowskit-Einzelsolarzellen und Perowskit/Silizium Tandemsolarzellen. Das neue Material basiert auf einem Carboran-Molekül und bietet gegenüber dem bisher genutzten Standardmaterial aus so genannten Fußballmolekülen eine Reihe von Vorteilen, zeigt die Studie, die federführend von einem Team um Steve Albrecht erarbeitet wurde. Inzwischen ist das Material patentiert und kommerziell erhältlich.
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Präzise Grenzflächenchemie steigert Wirkungsgrad von Perowskit-Solarzellen
Im Rahmen einer internationalen Forschungskooperation wurde eine neue molekulare Strategie entwickelt, um eine der Grenzflächen in Perowskit-Solarzellen zu verbessern. Die daraus resultierenden Solarzellen erreichten in der n-i-p-Architektur einen Energieumwandlungswirkungsgrad von 26,19 % bei gleichzeitig hoher Betriebsstabilität unter längerer Bestrahlung und erhöhten Temperaturen. Die Ergebnisse wurden im „Journal of the American Chemical Society“ veröffentlicht.