D-Lecture: A Light and a Beam
The Advanced Photon Source facility illuminated by lightning. ( © Argonne National Laboratory
Alexander Zholents is the Director of the Accelerator Systems Division at Argonne National Laboratory.
Dr. Alexander Zholents from Argonne National Laboratory will present on 18th December 2014 his thoughts on "A Light and a Beam: a Theme with Variations". The presentation will be given at the lecture hall of the Wilhem-Conrad-Röntgen-Campus of HZB at 2 pm. After the presentation, we invite you to “Glühwein” and informal discussion.
What: D-Lecture
When: 14:00, 18. december 2014
Where: BESSYII, Lecture Hall
In his Distinguished Lecture, Aexander Zholents will discuss various techniques for making better beams of charged particles and beams better matched to applications. His examples will include the optical stochastic cooling, formation of the electron bunches for free-electron lasers, generation of x-rays pulses suitable for four-wave mixing experiments, laser-assisted electron beam conditioning for free-electron lasers, beam conditioning in storage rings for generation of picosecond x-ray pulses and more.
Alexander Zholents is the Director of the Accelerator Systems Division at Argonne National Laboratory. His research interests are focused on design, construction, commissioning and operations of synchrotron radiation sources and x-ray free-electron lasers.
We are happy to inform you that we will provide you with a shuttle from Wannsee to Adlershof and return. If you like to use this shuttle for one-way, return or both, then please send an e-mail to jennifer.bierbaum@helmholtz-berlin.de. The shuttle from Wannsee will leave at 1 pm and return at 4 pm (sharp).
red.
https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=14108;sprache=dehttp://
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BESSY II: Erster Film von Spinwellen im Nano-Oszillator
Spin-Hall-Nano-Oszillatoren sind winzige Bauelemente auf Basis von ultradünnen CoFeB-Schichten. Sie wandeln Gleichstrom in Mikrowellensignale um und gelten als Option für eine besonders effiziente drahtlose Kommunikation oder für eine neue Technologie der Datenverarbeitung, die vom Gehirn inspiriert ist. Ein schwedisch-deutsches Team konnte nun an BESSY II zum ersten Mal die Magnetisierungsdynamik im Inneren eines solchen Spin-Hall-Nano-Oszillators abbilden, sozusagen filmen. Dazu nutzten sie die zeitaufgelöste Röntgen-Rastertransmissionsmikroskopie am MAXYMUS-Instrument. Die Abbildungen zeigen Merkmale von Spinwellen, die in den bisherigen indirekten Messverfahren nicht sichtbar waren. Die Studie ist in „Advanced Materials“ veröffentlicht.
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BESSY II: Hochaufgelöste Einblicke in einzelne Biomoleküle und Katalysatoren
Winzige biologische Proben und sogar einzelne Biomoleküle können nun an der BESSY-II-Infrarot-Beamline unter lebensnahen Bedingungen in höchster Auflösung untersucht werden. Die nanoskalige Infrarotspektroskopie (s-SNOM) wurde dafür verbessert und gründlich validiert. Ultradünne Membrane auf Siliziumbasis ermöglichen dabei die Untersuchung im wässrigen Medium. Ein internationales Team um den HZB-Experten Dr. Alexander Veber konnte nach einem ersten Proof-of-Concept nachweisen, dass Nano-IR-Messungen in wässriger Umgebung mit den erwarteten Fernfeld-IR-Spektren übereinstimmen. Dieser methodische Fortschritt ermöglicht nun tiefere Einblicke in Biomaterialien, aber auch die Beobachtung katalytischer Prozesse in flüssigen Umgebungen.
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Neue Methode zeigt, wie molekulare Schalter von ihren Nachbarn beeinflusst werden
Forschende der Friedrich-Schiller-Universität Jena und des Helmholtz-Zentrums Berlin (HZB) können erstmals direkt erkennen, wie die Umgebung eines molekularen Schalters dessen elektronische Struktur beeinflusst. Molekulare Schalter sind Moleküle, die sich durch äußere Einflüsse wie Temperaturänderungen zwischen zwei Zuständen umschalten lassen – ähnlich einem Schalter mit den Positionen „An“ und „Aus“. Solche Moleküle werden als mögliche Bausteine für künftige Datenspeicher oder Sensormaterialien erforscht. Mit Hilfe der magnetischen Terahertz-Spektroskopie an BESSY II konnten die Forschenden nun erstmals unterscheiden, ob benachbarte Moleküle in einem Material gleich oder anders geschaltet sind. Die Ergebnisse sind in der Zeitschrift „Angewandte Chemie International Edition“ erschienen.