Willkommen am Helmholtz-Zentrum Berlin

Am Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) erforschen wir komplexe Materialsysteme, die dazu beitragen, Herausforderungen wie die Energiewende zu bewältigen. Zum HZB-Portfolio gehören Solarzellen, solare Brennstoffe, Thermoelektrika und Materialien, mit denen man eine neue energieeffiziente Informationstechnologie aufbauen kann (Spintronik). Die Forschung an diesen Energie-Materialien ist eng an den Betrieb und die Weiterentwicklung der Photonenquelle BESSY II geknüpft. Und unser Forschungsansatz sind immer Dünnschichttechnologien. Erfahren Sie mehr unter Über uns.

Aktuelle Informationen

  • 20.06.2017

    Die Lange Nacht der Wissenschaften am 24. Juni macht schlau - auch am HZB in Wannsee

    Das Helmholtz-Zentrum Berlin lädt am Samstag auf dem Campus Wannsee zur Langen Nacht der Wissenschaft ein. Unsere Highlights für Sie: Führungen durch die Experimentierbereiche um den Forschungsreaktor, durch die Energie-Labore und den Beschleuniger für die Augentumortherapie, eine Wissenschafts-Show und ein vielseitiges Kinderprogramm. [...].

  • <p>Kindergartenkinder haben mit selbstgebauten Spektroskopen die Farben des Lichts untersucht. Foto: HZB/S.Zerbe</p>20.06.2017

    100 Kindergartenkinder experimentierten beim Tag der kleinen Forscher am HZB

    Kindergartenkinder sind neugierig, wollen Dingen auf den Grund gehen – und stellen viele Fragen. Beim bundesweiten Aktionstag „Tag der kleinen Forscher“ am 19. Juni haben etwa 100 Kinder die HZB-Schülerlabore in Adlershof und Wannsee besucht und die Farben des Lichts untersucht. [...].

  • 20.06.2017

    EU-Projekt CALIPSOplus gestartet: Freier Zugang zu europäischen Lichtquellen

    Die EU fördert das von 19 europäischen Lichtquellen eingereichte Projekt CALIPSOplus mit zehn Millionen Euro. Das Projektkonsortium, zu dem auch das Helmholtz-Zentrum Berlin gehört, hat im Mai 2017 seine Arbeit aufgenommen. CALIPSOplus will den internationalen Austausch von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und den transnationalen Zugang zu den europäischen Lichtquellen fördern. Schwerpunkte sind auch die Integration der bisher weniger aktiven Regionen in Europa sowie die Initiierung von Forschungsprojekten mit kleineren und mittleren Unternehmen.  [...].

  • <p>Klaus Habicht hat die Methode der Neutronen-Resonanz-Spin-Echo-Spektroskopie weiterentwickelt, um Gitterschwingungen in Proben zu vermessen. Bild: HZB</p>19.06.2017

    HZB-Forscher hat sich habilitiert

    Dr. Klaus Habicht hat das Habilitationsverfahren an der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Potsdam erfolgreich abgeschlossen. Damit erhält er auch offiziell die Lehrbefähigung für Physik der kondensierten Materie. Habicht hat seit 2011 zahlreiche Vorlesungen und Seminare an der Uni Potsdam gehalten, insbesondere zur Festkörperphysik und zu Methoden der Neutronenforschung. Am HZB leitet er die Abteilung für Methoden zur Charakterisierung von Transportphänomenen in Energiematerialien. [...].

  • <p>In diesem optischen Zonenschmelzofen enstehen gro&szlig;e Einkristalle. Bild: M. Setzpfandt/HZB</p>19.06.2017

    Neu am Campus Wannsee: CoreLab Quantenmaterialien

    Das Helmholtz-Zentrum Berlin erweitert sein Angebot an CoreLabs für die Forschung an Energiematerialien. Zusätzlich zu den fünf bereits etablierten CoreLabs wurde nun ein CoreLab für Quantenmaterialien eingerichtet. Ein Forscherteam vom HZB-Institut für Quantenphänomene in neuen Materialien betreut das CoreLab mit dem modernen Gerätepark. Das CoreLab steht auch Messgästen aus anderen Forschungseinrichtungen offen.   [...].

  • 14.06.2017

    Neues Labor für Elektrochemische Grenzflächen an BESSY II

  • 02.06.2017

    Spitzenforschung in Berlin: Lichtquelle BESSY II wird mit neuen Funktionen ausgestattet


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