Themen: Energie (312) Solarenergie (247) Solare Brennstoffe (77) Personalia (243)

Nachricht    07.07.2016

Monash University ernennt drei HZB-Forscher zu APL-Professoren

Prof. Klaus Lips, Prof. Emad Aziz und Dr. Alexander Schnegg (v.l.n.r) sind von der Monash-University zu APL-Professoren ernannt worden.
Copyright: HZB

Die Zusammenarbeit zwischen dem Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) und der Monash-University, Melbourne, Australien, intensiviert sich. Nun hat die Monash-University drei HZB-Wissenschaftler mit außerplanmäßigen Professuren ausgezeichnet. Prof. Klaus Lips, Dr. Alexander Schnegg und Prof. Emad Aziz arbeiten bereits seit mehreren Jahren mit dem international bekannten Chemiker Prof. Leone Spiccia von der Monash University im Bereich Energiematerialforschung zusammen.

Spiccia forscht an Fragen der künstlichen Photosynthese, also daran, wie sich Sonnenenergie chemisch in Form von Wasserstoff speichern lässt. Dabei hat er in 2011 und 2014 auch als Gastforscher am HZB gearbeitet.  Zahlreiche gemeinsame Publikationen bezeugen die fruchtbare Zusammenarbeit zwischen Spiccia und den HZB-Teams um Lips, Aziz und Schnegg.

Die Gast-Professuren eröffnen den HZB-Forschern nun die Möglichkeit, Workshops und Blockseminare an der Monash-University zu halten und gemeinsame Forschungsprojekte voran zu treiben. Dabei können die HZB-Forscher nun auch Ressourcen des ARC Centre of Excellence for Electromaterials Science an der Monash University nutzen.

arö


           



Das könnte Sie auch interessieren
  • <p>Jakob Bombsch hat auf dem Fr&uuml;hjahrstreffen 2019 der Materials Research Society einen Preis f&uuml;r sein Poster zu CIGSe-Absorbern erhalten.</p>NACHRICHT      24.05.2019

    HZB-Doktorand erhält Posterpreis

    Auf dem Frühjahrstreffen der Materials Research Society hat Jakob Bombsch für sein Poster zu CIGSe-Absorbern für die Dünnschichtphotovoltaik eine Auszeichnung erhalten. Bombsch forscht in der Abteilung Grenzflächendesign, die von Prof. Marcus Bär geleitet wird.  [...]


  • <p>Die Idee: Im Sommer wird Schmelzwasser in einem Modul aus Solarzellen und Katalysatoren in Wasserstoff (H<sub>2</sub>) und Sauerstoff gespalten. Das H<sub>2</sub> wird gespeichert.</p>NACHRICHT      22.05.2019

    Energieversorgung in der Antarktis: Ist solarer Wasserstoff eine Alternative zu Erdöl?

    Volkswagenstiftung fördert Machbarkeitsstudie durch HZB-Experten für künstliche Photosynthese

    Auch am Südpol scheint die Sonne – im Sommer sogar fast rund um die Uhr. Forschungsstationen könnten im Sommer mit Sonnenlicht „solaren Wasserstoff“ produzieren und so auf Erdöl weitgehend verzichten. Wasserstoff besitzt eine hohe Energiedichte, lässt sich gut speichern und bei Bedarf als Brennstoff nutzen, ohne die Umwelt zu belasten. Matthias May, HZB, und Kira Rehfeld, Uni Heidelberg, wollen nun überprüfen, ob  die solare Brennstofferzeugung in der Antarktis realisierbar ist. Das Projekt wird von der Volkswagenstiftung gefördert. [...]


  • <p>Bassi untersucht Materialsysteme, die als Photoelektrokatalysatoren die Wasserspaltung mit Licht erm&ouml;glichen.</p>NACHRICHT      20.05.2019

    Posterpreis für HZB Postdoc Prince Saurabh Bassi

    Auf dem "International Bunsen-Discussion-Meeting on Fundamentals and Applications of (Photo) Electrolysis for Efficient Energy Storage” erhielt Dr. Prince Saurabh Bassi den Posterpreis. Bassi ist Postdoc bei Prof. Sebastian Fiechter am HZB-Institut für Solare Brennstoffe.

    [...]




Newsletter