Themen: Personalia (228)

Nachricht    13.07.2018

Bundesvereinigung Material- und Werkstoffwissenschaften wählt Susan Schorr zur Generalsekretärin

Weitere Informationen finden Sie hier: https://bvmatwerk.de

Auf der letzten Mitgliederversammlung der Bundesvereinigung Material- und Werkstoffwissenschaften (BVMatWerk) wurde Prof. Dr. Susan Schorr einstimmig zur Generalsekretärin gewählt. Sie tritt das Amt ab 2019 an, die Amtszeit dauert zwei Jahre.

 Die BVMatWerk ist ein Zusammenschluss von insgesamt 33 Organisationen und Verbänden, die in der Material- und Werkstoffforschung tätig sind. Susan Schorr leitet am HZB die Abteilung Struktur und Dynamik von Energiematerialien und ist Professorin für Mineralogie an der Freien Universität Berlin. Sie vertritt seit vielen Jahren die Deutsche Gesellschaft für Kristallographie (DGK), die Mitglied der BVMatWerk ist, in den Mitgliederversammlungen. Ziel der BVMatwerk ist es, die Zusammenarbeit zwischen den Verbänden und Organisationen zu intensivieren und deren Interessen zu vertreten. Hierbei fungiert die BVMatWerk als Schnittstelle zu Wissenschaft, Wirtschaft und Politik.

 

Weitere Informationen finden Sie hier: https://bvmatwerk.de

 

red.


           



Das könnte Sie auch interessieren
  • <p>Victoriia Saveleva (rechts) erhielt den Ernst Eckhard Koch Preis f&uuml;r die Analyse von Katalysator-Oberfl&auml;chen.</p>NACHRICHT      12.12.2018

    Ernst-Eckhard-Koch-Preis und Innovationspreis Synchrotronstrahlung

    Am 6. Dezember 2018 vergab der Freundeskreis Helmholtz-Zentrum Berlin den Ernst-Eckhard-Koch-Preis für eine herausragende Promotionsarbeit auf dem Gebiet der Forschung mit Synchrotronstrahlung am HZB oder bei DESY sowie den Europäischen Innovationspreis Synchrotronstrahlung. Die Preisverleihungen fanden während des 10. Nutzertreffens am HZB statt. [...]


  • NACHRICHT      30.11.2018

    Zwei neue Helmholtz-Nachwuchsgruppen am HZB bewilligt

    Das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) baut ab 2019 zwei neue Helmholtz-Nachwuchsgruppen auf und stärkt damit die Kompetenzen in der Katalyse-Forschung. Die Helmholtz-Gemeinschaft fördert jede Gruppe jährlich mit 150.000 Euro über einen Zeitraum von fünf Jahren; hinzukommen Eigenmittel des HZB in der gleichen Höhe. [...]




Newsletter