Themen: Karriere (50) Personalia (235)

Nachricht    28.09.2018

Die landesbeste Feinwerkmechanikerin kommt aus dem HZB

Milena Meschenmoser legte den besten Ausbildungsabschluss ihres Jahrgangs hin. Nach ihrer Feinwerkmechniker-Lehre hat sie neue Pläne.

Milena Meschenmoser hat ihre Ausbildung zur Feinwerkmechanikerin als Beste des Landes Berlin abgeschlossen. Sie absolvierte von 2014 bis 2018 den praktischen Teil ihrer Ausbildung in der HZB-Werkstatt am Standort Wannsee.

Milena Meschenmoser führt ihren Erfolg auf die sehr gute Betreuung und den gut organisierten Ausbildungsablauf am HZB zurück: „In der Ausbildung beschäftigten wir uns tatsächlich nur mit prüfungsrelevanten Aufgaben und bekamen viel Zeit für die Prüfungsvorbereitung. Gleich zu Beginn der Ausbildung durften wir selbständig arbeiten und Eigenverantwortung übernehmen. Mein Ausbilder Christian Remus war immer für Fragen ansprechbar und hat mir weitergeholfen.“

Nach dem erfolgreichen Ausbildungsabschluss im Februar 2018 hat Milena Meschenmoser ein halbes Jahr weiter am HZB gearbeitet. Seit etwa eineinhalb Jahren engagiert sie sich in der Jugend- und Ausbildungsvertretung des HZB. Ab Herbst 2018 wird sie Metalltechnik und Politik auf Lehramt an der Technischen Universität Berlin und der Freien Universität Berlin studieren.

Lesen Sie ein Portrait über Milena Meschenmoser im HZB-Campusblog:

Ein Umweg, der keiner ist: Die landesbeste Feinwerkmechanikerin will Berufsschullehrerin werden

(sz)


           



Das könnte Sie auch interessieren
  • NACHRICHT      21.01.2019

    Beratungsbüro für Postdocs am HZB gegründet

    Das Helmholtz-Zentrum Berlin baut ein „Postdoc Career Office“ auf, das Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nach der Promotion bei der aktiven Planung des zukünftigen Berufslebens unterstützt. Seit 15. Januar 2019 ist Dr. Christoph Scherfer der Ansprechpartner für Postdocs am HZB. Die Helmholtz-Gemeinschaft fördert den Aufbau des Postdoc-Büros am HZB über fünf Jahre.     [...]


  • <p>Marcus B&auml;r, hier im EMIL-Labor des HZB, hat nun eine Professur an der FAU in Erlangen-N&uuml;rnberg angenommen.</p>NACHRICHT      11.01.2019

    Marcus Bär nimmt W2-Professur für Röntgenspektroskopie in Erlangen-Nürnberg an

    Prof. Marcus Bär hat den Ruf auf eine Professur für Röntgenspektroskopie an der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) angenommen. Bär leitet am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) die Abteilung „Grenzflächendesign“. Die neue W2-Professur wurde in Kooperation mit dem HZB und dem Forschungszentrum Jülich eingerichtet, um das Helmholtz-Institut Erlangen-Nürnberg für Erneuerbare Energien (HI ERN) zu verstärken. Bär wird damit in Zukunft auch HI ERN Forschungsthemen am HZB bearbeiten und so zur Intensivierung der Zusammenarbeit beitragen. [...]




Newsletter