HZB Newsroom

Suchergebnisse zu: Stichwort: Solare Brennstoffe

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    04.06.2019
    Bundesforschungsministerium fördert die Entwicklung eines miniaturisierten EPR-Spektrometers
    Mehrere Forschungseinrichtungen entwickeln mit dem Industriepartner Bruker eine miniaturisierte EPR-Messvorrichtung, um Halbleitermaterialien, Solarzellen, Katalysatoren und Elektroden für Brennstoffzellen und Batterien zu untersuchen. Das „Lab on a Chip“ wird einen Technologiesprung in der Elektronenspinresonanz (EPR auf Englisch) ermöglichen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert das Projekt „EPR-on-a-Chip“ mit 6,7 Millionen Euro. Am 3. Juni 2019 fand das Auftakttreffen am Helmholtz-Zentrum Berlin statt. [...]
  • <p>Die Idee: Im Sommer wird Schmelzwasser in einem Modul aus Solarzellen und Katalysatoren in Wasserstoff (H<sub>2</sub>) und Sauerstoff gespalten. Das H<sub>2</sub> wird gespeichert.</p>
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    22.05.2019
    Energieversorgung in der Antarktis: Ist solarer Wasserstoff eine Alternative zu Erdöl?
    Volkswagenstiftung fördert Machbarkeitsstudie durch HZB-Experten für künstliche Photosynthese

    Auch am Südpol scheint die Sonne – im Sommer sogar fast rund um die Uhr. Forschungsstationen könnten im Sommer mit Sonnenlicht „solaren Wasserstoff“ produzieren und so auf Erdöl weitgehend verzichten. Wasserstoff besitzt eine hohe Energiedichte, lässt sich gut speichern und bei Bedarf als Brennstoff nutzen, ohne die Umwelt zu belasten. Matthias May, HZB, und Kira Rehfeld, Uni Heidelberg, wollen nun überprüfen, ob  die solare Brennstofferzeugung in der Antarktis realisierbar ist. Das Projekt wird von der Volkswagenstiftung gefördert. [...]

  • <p>Bassi untersucht Materialsysteme, die als Photoelektrokatalysatoren die Wasserspaltung mit Licht erm&ouml;glichen.</p>
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    20.05.2019
    Posterpreis für HZB Postdoc Prince Saurabh Bassi

    Auf dem "International Bunsen-Discussion-Meeting on Fundamentals and Applications of (Photo) Electrolysis for Efficient Energy Storage” erhielt Dr. Prince Saurabh Bassi den Posterpreis. Bassi ist Postdoc bei Prof. Sebastian Fiechter am HZB-Institut für Solare Brennstoffe.

    [...]

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    15.05.2019
    Das HZB auf der INTERSOLAR in München
    Das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) präsentiert sich vom 15. bis 17. Mai auf der INTERSOLAR in München, der weltweit größten Solarmesse. Das HZB zählt international zu den führenden Forschungszentren im Bereich der Solarenergie und zeigt neueste Entwicklungen in der Photovoltaik und bei den solaren Brennstoffen. Das HZB bietet vielseitige Kooperationsmöglichkeiten für Unternehmen – von der Auftragsforschung bis zum gemeinsamen Forschungsprojekt. [...]
  • <p>Ein erster Laserpuls (gr&uuml;n) regt die Elektronen im Cu<sub>2</sub>O an; Bruchteile von Sekunden sp&auml;ter folgt ein zweiter Laserpuls (UV-Licht), um die Energie des angeregten Elektrons zu messen.</p>
    Science Highlight
    09.05.2019
    Photokathoden aus Kupferoxid: Laserexperiment zeigt Ursachen für hohe Verluste
    Kupferoxid könnte in Solarzellen oder als Photokathode für die solare Energieumwandlung theoretisch hohe Wirkungsgrade ermöglichen. Praktisch aber kommt es zu großen Verlusten. Nun konnte ein Team am HZB mit einem raffinierten Femtosekunden-Laserexperiment aufklären, wo diese Verluste stattfinden: Sie treten weniger an den Grenzflächen auf, sondern vielmehr bereits im Innern des kristallinen Materials. Diese Ergebnisse geben Hinweise, um Kupferoxid und andere Metalloxide für Anwendungen als Energiematerialien zu optimieren. [...]
  • <p>Die Rasterelektronenmikroskopie zeigt einen Molybd&auml;nsulfidfilm, der bei Raumtemperatur aufgebracht wurde.</p>
    Science Highlight
    04.04.2019
    Katalysatorforschung für Solare Brennstoffe: Amorphes Molybdänsulfid funktioniert am besten
    Für die Produktion von Wasserstoff mit Sonnenlicht werden effiziente und preisgünstige Katalysatoren gebraucht. Molybdänsulfide gelten als gute Kandidaten. Nun hat ein Team am HZB aufgeklärt, welche Prozesse während der Katalyse an  Molybdänsulfiden ablaufen und wieso ausgerechnet amorphes Molydänsulfid am besten funktioniert. Die Ergebnisse wurden im Fachjournal ACS-Catalysis veröffentlicht. [...]
  • <p>Dr. Marcel Risch kommt mit einem ERC-Starting-Grant an das HZB.</p>
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    01.03.2019
    Marcel Risch baut Arbeitsgruppe am HZB mit einem ERC-Starting-Grant auf
    Das HZB bekommt Verstärkung bei der Erforschung von solaren Brennstoffen. Dr. Marcel Risch, der vor kurzem einen der begehrten ERC-Starting-Grants eingeworben hat, wechselt von der Georg-August-Universität Göttingen an das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB). Der Materialphysiker baut ab März 2019 eine eigene Arbeitsgruppe auf, um katalytische Materialien für die Wasserspaltung zu analysieren und zu optimieren. [...]
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    11.02.2019
    HZB beteiligt sich an zwei Exzellenzclustern
    Am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) forschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an neuartigen Materialsystemen, die Energie umwandeln oder speichern können. Diese Kompetenzen bringt das HZB nun auch in die Exzellenzcluster „MATH+“ und „UniSysCat“ ein, die von Berliner Universitäten koordiniert werden. Die Helmholtz-Gemeinschaft fördert die HZB-Beteiligung in den nächsten drei Jahren im Rahmen des Helmholtz-Exzellenznetzwerks mit insgesamt 1,8 Millionen Euro. [...]
  • <p class="MsoPlainText">Die Atmosph&auml;re l&auml;sst sich mit einer Badewanne vergleichen, die nur bis zum Rand gef&uuml;llt werden kann, damit die Erderw&auml;rmung auf einen bestimmten Wert begrenzt bleibt. Mit negativen Emissionen k&ouml;nnte man einen weiteren kleinen Abfluss schaffen. Dennoch f&uuml;hrt kein Weg daran vorbei, den Hahn zuzudrehen.</p>
    Science Highlight
    16.01.2019
    Klimawandel: Was könnte künstliche Photosynthese beitragen, um die globale Erwärmung zu begrenzen?
    Wenn die CO2-Emissionen nicht rasch genug sinken, muss künftig CO2 aus der Atmosphäre entfernt werden, um die globale Erwärmung zu begrenzen. Nicht nur Aufforstung oder Biomasse, sondern auch neue Technologien für künstliche Photosynthese könnten dazu beitragen. Ein HZB-Physiker und eine Forscherin der Universität Heidelberg haben überschlagen, welche Flächen solche Lösungen benötigen. Die künstliche Photosynthese könnte CO2 zwar effizienter binden als das natürliche Vorbild, aber noch gibt es keine großen und langzeitstabilen Module. Ihre Berechnungen veröffentlichte das Team in „Earth System Dynamics“. [...]
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    15.01.2019
    2019 starten zwei neue Helmholtz-Nachwuchsgruppen am HZB
    Das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) baut ab 2019 zwei neue Helmholtz-Nachwuchsgruppen auf und stärkt damit die Kompetenzen in der Katalyse-Forschung. [...]
  • <p>Victoriia Saveleva (rechts) erhielt den Ernst Eckhard Koch Preis f&uuml;r die Analyse von Katalysator-Oberfl&auml;chen.</p>
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    12.12.2018
    Ernst-Eckhard-Koch-Preis und Innovationspreis Synchrotronstrahlung
    Am 6. Dezember 2018 vergab der Freundeskreis Helmholtz-Zentrum Berlin den Ernst-Eckhard-Koch-Preis für eine herausragende Promotionsarbeit auf dem Gebiet der Forschung mit Synchrotronstrahlung am HZB oder bei DESY sowie den Europäischen Innovationspreis Synchrotronstrahlung. Die Preisverleihungen fanden während des 10. Nutzertreffens am HZB statt. [...]
  • <p>Mit Fremdatomen dotierter Schaum aus Kohlenstoff. </p>
    Science Highlight
    18.10.2018
    Nanodiamanten als Photokatalysatoren
    Diamant-Nanomaterialien gelten als heiße Kandidaten für günstige Photokatalysatoren. Sie lassen sich durch Licht aktivieren und können dann bestimmte Reaktionen zwischen Wasser und CO2 beschleunigen und klimaneutrale „solare Brennstoffe“ erzeugen. Das EU-Projekt DIACAT hat nun solche Diamant-Materialien mit Bor dotiert und an BESSY II gezeigt, wie dies die photokatalytischen Eigenschaften deutlich verbessern könnte. [...]
  • <p>Preistr&auml;ger des HQCQ 2018-Awards (von links: Alejandra Villanueva Tovar, Pavlo Perkhun, Erin Looney, Tom Veeken, Gizem Birant, Harald Reinhold). </p>
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    09.09.2018
    Hanwha-Q-Cells-Quantsol-Preise 2018
    Sechs Nachwuchsforscherinnen und –forscher erhielten für ihre Photovoltaik-Lösungen einen Hanwha-Q-Cells-Quantsol-Preis. Dieser Award wird von den Organisatoren der internationalen Sommerschule Quantsol gemeinsam mit der Industrie vergeben. [...]
  • <p>Aufbau der Photokathode: Licht f&auml;llt durch die transparente Schutzschicht mit katalytisch aktiven Rhodium-Partikeln in die Tandemzelle. Bild ACS Energy Letters</p>
    Science Highlight
    05.07.2018
    Neuer Weltrekord bei der direkten solaren Wasserspaltung
    In einem nachhaltigen Energiesystem wird Wasserstoff als Speichermedium eine wichtige Rolle spielen. Einem internationalen Forscher-Team ist es jetzt gelungen, den Wirkungsgrad für die direkte solare Wasserspaltung zur Wasserstoffgewinnung auf 19 Prozent zu steigern. Sie kombinierten dafür eine Tandem-Solarzelle aus III-V-Halbleitern mit Rhodium-Nanopartikeln und kristallinem Titandioxid. An der Forschungsarbeit waren Teams aus dem California Institute of Technology, der University of Cambridge, der TU Ilmenau und dem Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme ISE beteiligt. Ein Teil der Experimente fand am Institut für Solare Brennstoffe am Helmholtz-Zentrum Berlin statt. [...]
  • <p>Zum <a href="http://www.spektrum.de/aktion/energiewende" class="Extern">Download des Spektrum Kompakt</a></p>
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    05.07.2018
    Kostenloser Download: HZB-Forschung in Spektrum Kompakt
    Noch bis zum 9. Juli steht das Spektrum Kompakt "Energiewende", herausgegeben vom Spektrum-Verlag, zum kostenlosen Download zur Verfügung. Darin enthalten ist eine 13-seitige Sonderveröffentlichung des HZB, aufgeteilt in drei Beiträge. Nach Ablauf des kostenlosen Zugangs wird der Download des Hefts auf den Spektrum-Seiten 4,99 € kosten. [...]
  • <p>Mit Sonnenlicht k&ouml;nnen PCN-Nanolagen Wasser aufspalten. </p>
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    28.02.2018
    Solarer Wasserstoff: Nanostrukturierung erhöht die Effizienz von Metall-freien Photokatalysatoren um den Faktor Elf
    Polymere Kohlenstoffnitride entfalten unter Sonnenlicht eine katalytische Wirkung, die sich für die Produktion von solarem Wasserstoff nutzen lässt. Allerdings ist die Effizienz dieser günstigen, metallfreien Materialien sehr gering. Durch einen einfachen Prozess ist es nun gelungen, ihre katalytische Wirkung um den Faktor elf zu erhöhen. Dies zeigte nun ein Team an der Tianjin-University in China mit einer Gruppe am Helmholtz-Zentrum Berlin. Die Arbeit wurde im Journal Energy & Environmental Science veröffentlicht. [...]
  • <p>Benjamin Rotenberg wird regelm&auml;&szlig;ig am HZB-Institut f&uuml;r Solare Brennstoffe zu Gast sein. </p>
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    23.02.2018
    Zu Gast am HZB: Bessel-Preisträger Benjamin Rotenberg
    Prof. Dr. Benjamin Rotenberg hat einen Friedrich Wilhelm Bessel-Forschungspreis der Alexander von Humboldt-Stiftung für 2018 erhalten und  kommt damit regelmäßig zu Gast an das Helmholtz-Zentrum Berlin. Rotenberg forscht am Centre National de Recherche Scientifique (CNRS) und leitet eine Arbeitsgrupe an der Sorbonne Universität in Paris. Er arbeitet auf dem Grenzgebiet zwischen Physik und Chemie und modelliert Transportprozesse in Materialien, an Grenzflächen und in Elektrolyten. [...]
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    01.02.2018
    Offiziell gestartet: Helmholtz-Forschungsschule in Kooperation mit Israel
    Am 1. Februar 2018 ist die internationale Forschungsschule HI-SCORE offiziell gestartet: Deutsche und israelische Forscherinnen und Forscher wollen gemeinsam Bauelemente für die Photovoltaik und für die Erzeugung solarer Brennstoffe entwickeln. Dafür kooperiert das HZB mit dem Weizmann-Institut in Rehovot, dem Technion in Haifa und drei israelischen Universitäten sowie den Universitäten in Berlin und Potsdam. [...]
  • <p>F&uuml;r konventionelle Elektronenspinresonanz-Spektrometer braucht man viel Platz, das "ESR on a Chip" passt hingegen in eine 10 Zentimeter gro&szlig;e Box. Bild. J.Anders</p>
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    22.11.2017
    Miniaturisiertes Spektrometer gewinnt ersten Preis auf internationaler Fachtagung
    Ein HZB-Team hat gemeinsam mit Experten der Universitäten Ulm und Stuttgart ein Elektronenspinresonanz-Spektrometer konstruiert, das in eine Box von zehn Zentimetern Kantenlänge passt. Das Team präsentierte das Gerät vor einer Fachjury auf der internationalen Fachtagung IEEE Sensors 2017 in Glasgow, Schottland, und erhielt den ersten Preis im Live-Demonstrationswettbewerb. Die ESR-Spektroskopie ist für die Erforschung von Energiematerialien wie Katalysatoren, Solarzellen und Batterieelektroden sehr nützlich. [...]
  • <p></p>
    Science Highlight
    28.08.2017
    Solarer Wasserstoff mit „künstlichem Blatt“:
    Forschungsteam findet heraus, warum eine einfache Behandlung die Effizienz von preiswerten Metall-Oxid-Photoelektroden steigert [...]
  • <p>Schwebendes Ufo bei der Lange Nacht am HZB. </p>
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    26.06.2017
    1130 Besucher bei der Langen Nacht der Wissenschaften am Standort Wannsee
    Das HZB begrüßte zur „Klügsten Nacht des Jahres“ am 24. Juni 2017 mehr als tausend Gäste, darunter viele Kinder und Jugendliche. Quirliges Treiben auf unserer Wissenschaftsstraße, großer Andrang bei den Mitmach-Experimenten und beim Schülerlabor, interessierte Fragen zum Forschungsreaktor: Die Lange Nacht der Wissenschaften am HZB war bunt und facettenreich – und bot für jeden Geschmack etwas. Hier haben wir die schönsten Momente zusammengestellt. [...]
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    14.06.2017
    Neues Labor für Elektrochemische Grenzflächen an BESSY II
    Das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) baut mit der Max-Planck-Gesellschaft (MPG) ein gemeinsames Labor für elektrochemische Untersuchungen an Fest-Flüssig-Grenzflächen auf. Das „Berlin Joint Lab for Electrochemical Interfaces“, kurz BElChem, nutzt Röntgenlicht von BESSY II, um Materialien für die regenerative Energiegewinnung zu analysieren. [...]
  • <p>Die Intersolar Europe ist die weltweit f&uuml;hrende Fachmesse f&uuml;r die Solarwirtschaft und ihre Partner. Sie findet j&auml;hrlich in M&uuml;nchen statt.</p>
<p>&copy; Solar Promotion GmbH</p>
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    31.05.2017
    Intersolar Europe in München: HZB-Forschung trifft Solarwirtschaft
    Das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) präsentiert auf der großen internationalen Photovoltaik-Fachmesse vom 31. Mai bis 2. Juni 2017 Forschungsprojekte zur Solarenergie und stellt Kooperationsmöglichkeiten mit der Industrie im Bereich der Photovoltaik (PV) vor. [...]
  • <p>Die Nanodiamanten in L&ouml;sung wurden mit unterschiedlichen Molek&uuml;lgruppen modifiziert. </p>
    Science Highlight
    26.04.2017
    Nanodiamanten als Energiematerialien: kleine „Anhänger“ mit großer Wirkung
    Ein internationales Forscherteam hat neue Einblicke in die Wechselwirkungen zwischen Nanodiamanten und Wassermolekülen gewonnen. Durch Versuche an Synchrotronquellen konnten sie feststellen, dass kleine Molekülgruppen auf den Nanodiamantoberflächen großen Einfluss auf das Wasserstoffbrücken-Netzwerk ausüben. Dies könnte insbesondere für (photo)-katalytische Anwendungen interessant sein, zum Beispiel für die Produktion von solaren Brennstoffen mit Kohlendioxid und Licht. [...]
  • <p>Lernen im Gr&uuml;nen: Die Quantsol-Sommerschule findet vom 3. - 10. September 2017 im Kleinwalsertal in &Ouml;sterreich statt. </p>
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    24.04.2017
    Jetzt anmelden zur Internationalen Sommerschule Quantsol
    Angehende Solarforscher sind zur 10. Internationalen Photovoltaik-Sommerschule des HZB und der Technische Universität Ilmenau eingeladen. Die Quantsol (International Summer School on Photovoltaics and New Concepts of Quantum Solar Energy Conversion) findet vom 3. bis 10. September 2017 im österreichischen Hirschegg im Kleinwalsertal statt. Interessierte können sich ab sofort bis zum 21. Mai 2017 bewerben. [...]
  • <p>Prof. Dr. Anke Kaysser-Pyzalla, Prof. Dr. Roel van de Krol, Dirk Mielke, Dr. Catherine Dubourdieu und Monica Wurfbaum (v.l.n.r.). Foto: HZB/J. Bierbaum</p>
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    27.03.2017
    Meilenstein für die Energieforschung am Campus Wannsee
    Am 23. März 2017 wurde die Grundsteinlegung für ein Laborgebäude gefeiert, das vielfältige Methoden für die Synthese und Charakterisierung von Energiematerialien bieten wird. [...]
  • <p>Die Abbildung zeigt, dass Beimischungen von Chrom die katalytische Wirkung erh&ouml;hen (sichtbar an der Stromdichte, die von rot zu gr&uuml;n ansteigt). </p>
    Science Highlight
    23.03.2017
    Preiswerte Katalysatoren finden und verstehen: Auf das Eisen kommt es an
    Ein Team hat mehr als hundert Eisen-Nickel-Katalysatoren mit unterschiedlichen Beimischungen von Chrom untersucht. Dabei analysierten sie an BESSY II auch die elektronischen Strukturen der einzelnen Elemente. Sie zeigten, dass ein steigender Chromanteil vor allem die elektronische Struktur des Eisens beeinflusst, die wichtig für die Wirkung als Katalysator ist. Die Ergebnisse dieser Hochdurchsatzstudie helfen bei der wissensbasierten und gezielten Suche nach besseren Katalysatoren. [...]
  • <p>Die Projektpartner haben sich Mitte Januar am HZB getroffen, um den &bdquo;Startschuss&ldquo; zum Projekt zu geben.</p>
    Nachricht
    30.01.2017
    Solare Wasserstofferzeugung: EU-Projekt PECSYS strebt technologischen Durchbruch an
    Entwicklung von Vorführsystemen mit bis zu zehn Quadratmetern Fläche [...]
  • <p>Dr. Matthew Mayer</p>
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    22.12.2016
    Helmholtz-Zentrum Berlin etabliert Helmholtz-Nachwuchsgruppe zur elektrochemischen Umwandlung von Kohlenstoffdioxid
    Dr. Matthew T. Mayer von der École Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL), Schweiz, wird eine Helmholtz-Nachwuchsgruppe auf dem Gebiet der Energie-Material-Forschung am HZB aufbauen. Er wird erforschen, wie sich mithilfe von erneuerbaren Energien Kohlenstoffdioxid und Wasser elektrochemisch in Kohlenwasserstoffe wie Methan oder Methanol  umwandeln lassen. Für den Aufbau seiner Nachwuchsgruppe erhält Matthew Mayer 300.000 Euro pro Jahr für einen Zeitraum von fünf Jahren. [...]
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    08.12.2016
    Wege zur CO2-freien Energieversorgung
    Sieben Helmholtz-Zentren arbeiten an Systemlösungen für die künftige Energieversorgung   [...]
  • <p>Das neue Energy Materials in situ Laboratory (EMIL) mit direktem Zugang zum R&ouml;ntgenlicht von BESSY II wurde am 31. Oktober er&ouml;ffnet. </p>
    Nachricht
    21.11.2016
    Forschen für die Energiewende: EMIL@BESSY II startklar für das Kopernikus Projekt „Power-to-X“
    Das Speichern von Überschussstrom aus Solar- und Windenergie zählt zu den großen Herausforderungen der Energiewende. Daher hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das Kopernikus-Projekt „Power-to-X“ (P2X) aufgesetzt, um Forschungsprojekte zur Umwandlung von elektrischer Energie aus Sonne und Wind in chemische Grundstoffe, gasförmige Energieträger und Kraftstoffe voran zu bringen. An dem Forschungsvorhaben beteiligt sich auch das Helmholtz-Zentrum Berlin. Mit dem jetzt eröffneten Laborkomplex EMIL@BESSY II stehen einzigartige Synthese- und Analytiktools mit direktem Zugang zum Röntgenlicht von BESSY II zur Verfügung. Insgesamt sind 17 Forschungseinrichtungen, 26 Industrieunternehmen sowie drei zivilgesellschaftliche Organisationen eingebunden. In der ersten Entwicklungsphase fördert das BMBF das Projekt mit 30 Millionen Euro. [...]
  • <p><span class="Beschriftung1"><span>ANSTO: Adi Paterson, Simone Richter, HZB: Prof Anke Kaysser-Pyzalla und Thomas Frederking (v.l.n.r.). </span></span></p>
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    08.11.2016
    HZB und ANSTO erweitern ihr Memorandum zur wissenschaftlichen Zusammenarbeit
    Gemeinsam die Energie-Material-Forschung vorantreiben [...]
  • <p>von links: Prof. Robert Schl&ouml;gl, Prof. Anke Kaysser-Pyzalla, Prof. Johanna Wanka, Prof. Otmar Wiestler, Dr. Jutta Koch-Unterseher, Thomas Frederking; Foto: HZB/D. Au&szlig;erhofer</p>
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    01.11.2016
    2000 Quadratmeter großer Laborkomplex für die Erforschung neuer Energie-Materialien eröffnet
    Bundesforschungsministerin Prof. Johanna Wanka weihte gemeinsames Labor von Helmholtz-Zentrum Berlin und Max-Planck-Gesellschaft ein [...]
  • <p>Fabian Weber (rechts) untersucht nun im Team von Dr. Annika Bande (links) die Dynamik von Elektronen-Prozessen in Graphen-Oxid-Quantenpunkten. Solche Quantenpunkte k&ouml;nnten als Katalysatoren die solare Wasserspaltung effizienter machen. Mit den theoretischen Modellierungen von Weber lassen sich aus den experimentellen Daten der Gruppe um Dr. Tristan Petit sehr viel mehr Informationen gewinnen. </p>
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    01.08.2016
    Zwei Freigeist-Fellows am HZB verflechten ihre Forschung
    Am HZB-Institut für Methoden der Materialentwicklung forschen zwei Freigeist-Fellows, die von der VolkswagenStiftung gefördert werden: Die theoretische Chemikerin Dr. Annika Bande modelliert schnelle Elektronen-Prozesse und Dr. Tristan Petit untersucht Nanoteilchen aus Kohlenstoff. Nun konnte Annika Bande mit einem  Modulantrag bei der VolkswagenStiftung zusätzlich 150.000 Euro für eine weitere dreijährige Doktorandenstelle einwerben. Die Doktorarbeit wird beide Freigeist-Vorhaben miteinander verknüpfen. [...]
  • <p>Prof. Klaus Lips, Prof. Emad Aziz und Dr. Alexander Schnegg (v.l.n.r) sind von der Monash-University zu APL-Professoren ernannt worden.</p>
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    07.07.2016
    Monash University ernennt drei HZB-Forscher zu APL-Professoren
    Die Zusammenarbeit zwischen dem Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) und der Monash-University, Melbourne, Australien, intensiviert sich. Nun hat die Monash-University drei HZB-Wissenschaftler mit außerplanmäßigen Professuren ausgezeichnet. Prof. Klaus Lips, Dr. Alexander Schnegg und Prof. Emad Aziz arbeiten bereits seit mehreren Jahren mit dem international bekannten Chemiker Prof. Leone Spiccia von der Monash University im Bereich Energiematerialforschung zusammen. [...]
  • <p>Opening of the CIGSTech Workshop by Prof. Dr. Rutger Schlatmann (HZB) and Prof. Dr. Michael Powalla (ZSW)</p>
<p>Foto: Zentrum f&uuml;r Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-W&uuml;rttemberg (ZSW)</p>
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    01.07.2016
    Helmholtz-Zentrum Berlin auf der European Photovoltaic Solar Energy Conference
    On 23rd June, Helmholtz-Zentrum Berlin and the ZSW jointly organised the IW-CIGSTech 7 as a side event of the EU-PVSEC Conference in Munich. About 150 international attendees, mainly from Europe, Asia and North America came together to get an extensive overview of the latest CIGS scientific and technological developments in CIGS thin-film solar cells and their industrial applications worldwide. [...]
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    10.05.2016
    Helmholtz Innovation Labs: Neues Förderinstrument der Helmholtz-Gemeinschaft
    Das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) erhält eine von sieben Projektförderungen und stärkt damit den Technologietransfer im Themenfeld Energiematerialien [...]
  • <p>EU PVSEC 2015</p>
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    29.04.2016
    Intersolar Europe / EU PVSEC / 7th IW-CIGSTech Workshop 2016 – Munich, 20-24 June 2016
    We cordially invite you to visit the HZB booth during Intersolar Europe - The world’s leading exhibition for the solar industry and its partners from 22 to 24 June 2016 in Munich, Germany. Also the online registration is open for the EU-PVSEC and we invite you to join the 7th IW-CIGSTech Workshop and Dinner on 23 June 2016, a joint meeting from HZB and ZSW organised as a parallel event of the EU-PVSEC. [...]
  • <p>Lernen im Gr&uuml;nen: Die Sommerstudentinnen und Studenten der Quantsol kommen aus der ganzen Welt in die Alpen, um Experten aus der Photovoltaik und Photokatalyse zu treffen. Die Schule kann bis zu 56 Studentinnen und Studenten aufnehmen.</p>
    Nachricht
    14.04.2016
    Anmeldung startet: Sommerschule Quantsol zu Photovoltaik und solarer Energieumwandlung
    Angehende Solarforscherinnen und -forscher sind zur 9. Internationalen Photovoltaik-Sommerschule des HZB und der Technischen Universität Ilmenau eingeladen. Die Quantsol (International Summer School on Photovoltaics and New Concepts of Quantum Solar Energy Conversion) findet vom 4. bis 11. September 2016 im österreichischen Hirschegg im Kleinwalsertal statt. Interessierte können sich ab sofort bis zum 31. Mai 2016 bewerben. [...]
  • <p>Das Bild zeigt, wie Sonnenlicht zun&auml;chst  ein Farbstoffmolek&uuml;l anregt und ein Elektron freisetzt. Dieses Elektron kann jedoch an der Grenzfl&auml;che zwischen Farbstoff- und ZnO-Halbleiterschicht eingefangen werden. </p>
    Science Highlight
    13.04.2016
    Rätsel um Effizienzverlust von Zinkoxid-basierten Farbstoffsolarzellen aufgeklärt
    Um Sonnenenergie in Strom oder solare Brennstoffe umzuwandeln, benötigt man spezielle Materialsysteme. Zum Beispiel solche, die aus organischen und anorganischen dünnen Schichten bestehen. Bei der Umwandlung der Sonnenenergie spielen Prozesse an den Grenzflächen dieser Schichten eine entscheidende Rolle. Nun hat ein HZB-Team um Prof. Emad Aziz erstmals mit ultrakurzen Laserpulsen direkt beobachtet, wie sich zwischen den organischen Farbstoffmolekülen und einer Zinkoxid-Halbleiterschicht Grenzflächenzustände bilden, in denen Ladungsträger eingefangen werden. Dies erklärt, warum ZnO-Farbstoffsolarzellen aktuell hinter den Erwartungen zurückbleiben. Die Ergebnisse sind im Rahmen einer Zusammenarbeit mit der australischen Monash-University am Joint Lab vom Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) und der Freien Universität Berlin (FU) entstanden und im Open Access Magazin von Nature, den Scientific Reports, online publiziert. [...]
  • <p>Preis&uuml;bergabe an Oliver Supplie (3.v.l.). Personen auf dem Foto (v.l.n.r.): Prof. Dr. M. M&uuml;hlberg (Preiskommission), Prof. Dr. M. Heuken (Preiskommission, Vorsitzender AK Epitaxie), O. Supplie, Dr. W. Miller (Vorsitzender DGKK), Dr. J. Friedrich (Chair GCCCG)</p>
<p>Foto: Thomas Jau&szlig;</p>
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    22.03.2016
    Nachwuchsforscherpreis für Oliver Supplie
    Die Deutsche Gesellschaft für Kristallzüchtung und Kristallwachstum (DGKK) zeichnete am 16. März 2016 Oliver Supplie mit einem Nachwuchspreis in Dresden aus. Supplie arbeitet an der TU Ilmenau und am Helmholtz-Zentrum Berlin. Mit dem Preis würdigt die DGKK Oliver Supplies hervorragende Arbeit zum besseren Verständnis von Grenzflächen zwischen III-V Halbleitern und Silizium. Das ist unter anderem für die Herstellung hocheffizienter Bauelemente bedeutend. Supplie nahm den mit 2.500 Euro dotierten Preis auf der „1st German Czechoslovak Conference on Crystal Growth“ entgegen. [...]
  • <p>Die Skizze zeigt den Aufbau der Probe: die n-dotierte Siliziumschicht (schwarz), eine d&uuml;nne Siliziumoxidschicht (grau), eine Zwischenschicht (gelb) und schlie&szlig;lich die Schutzschicht (braun), auf der die Katalysatorpartikel mit dem Elektrolyten (gr&uuml;n) in Kontakt kommen. </p>
    Science Highlight
    21.03.2016
    Solare Brennstoffe: Raffinierte Schutzschicht für das „Künstliche Blatt”
    Ein Team am HZB-Institut für Solare Brennstoffe hat ein Verfahren entwickelt, um empfindliche Halbleiter für die solare Wasserspaltung („Künstliches Blatt“) mit einer organischen transparenten Schutzschicht zu versehen. Die extrem dünne Schutzschicht aus vernetzten Kohlenstoffatomen ist stabil und leitfähig und mit Katalysator-Nanopartikeln aus Metalloxiden bedeckt. Diese beschleunigen die Spaltung von Wasser unter Lichteinstrahlung. Die so hergestellte Hybridstruktur zeigt als Photoanode für die Sauerstoffentwicklung Stromdichten von über als 15 mA/cm2. Die Ergebnisse sind nun in Advanced Energy Materials veröffentlicht. [...]
  • <p>Aafke Bronneberg in ihrem Labor am HZB-Institut f&uuml;r Solare Brennstoffe. </p>
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    29.02.2016
    Marie-Curie-Stipendium für Aafke Bronneberg
    Seit Sommer 2013 arbeitet Aafke Bronneberg als Postdoc am HZB-Institut für Solare Brennstoffe. Nun hat die Physikerin eines der begehrten europäischen Marie-Sklodowska-Curie-Stipendien erhalten. Das Stipendium fördert herausragende Wissenschaftlerinnen oder Wissenschaftler in der Postdoktorandenphase. Dabei ist ein Wechsel der Forschungseinrichtung und des Landes vorgesehen. Aafke Bronneberg wird daher ab Februar 2017 an das Dutch Institute for Fundamental Energy Research (DIFFER) in Eindhoven, Niederlande, gehen. [...]
  • <p>Preistr&auml;ger des Helmholtz-Doktorandenpreises 2015 mit Otmar D. Wiestler (Mitte), Pr&auml;sident der Helmholtz-Gemeinschaft, und Stephanie Dittmer (rechts), Bereichsleiterin Strategie/ Impuls- und Vernetzungsfonds der Helmholtz-Gemeinschaft, auf dem Neujahrsempfang 2016. Foto: Simone M. Neumann/helmholtz</p>
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    28.01.2016
    Matthias May mit dem Doktorandenpreis der Helmholtz-Gemeinschaft ausgezeichnet
    Dr. Matthias May erforschte in seiner Promotion am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB), wie man mit Sonnenlicht noch effizienter Wasser spalten und in Form von Wasserstoff speichern kann. Für seine Arbeit erhielt er am 27. Januar 2016 den mit 5.000 Euro dotierten Doktorandenpreis der Helmholtz-Gemeinschaft. May forscht seit Januar 2016 als Postdoktorand an der Universität Cambridge. [...]
  • <p>Skizziert ist eine Nanoinsel aus Graphen, in die Eisen-Stickstoff-Komplexe eingelagert sind. Katalytisch wirksam sind FeN<sub>4</sub>-Komplexe (orange markiert). </p>
    Science Highlight
    27.01.2016
    Alternative zu Platin: Katalysator aus Eisen-Stickstoff-Komplexen in Graphen
    Mit einem neuen Präparationsverfahren haben Teams am HZB und der TU Darmstadt ein preiswertes Katalysatormaterial für Brennstoffzellen hergestellt und eingehend analysiert: Es besteht aus Eisen-Stickstoff-Komplexen, die in Graphen-Inseln von nur wenigen Nanometern im Durchmesser eingebettet sind. Dabei sorgen nur die FeN4-Zentren für die hervorragende katalytische Wirkung, die an Platin heranreicht. Die Ergebnisse lassen sich auch für die solare Wasserstoffproduktion nutzen und sind im Journal of the American Chemical Society veröffentlicht. [...]
  • <p>Rowan MacQueen</p>
    Nachricht
    07.01.2016
    Rowan MacQueen erforscht optische Energiewandler für die Brennstofferzeugung: Förderung durch das Helmholtz-Postdoktorandenprogramm
    Dr. Rowan W. MacQueen wird im Mai 2016 an das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) kommen und erhält eine Förderung durch das Helmholtz-Postdoktorandenprogramm. Er will die optoelektronischen Eigenschaften an den Grenzflächen von dünnen organischen Schichten zu Oxiden untersuchen. Sie sind relevant, um optische Energiewandler für die Brennstofferzeugung zu entwickeln. Das „Helmholtz-Postdoktorandenprogramm“ fördert den Australier jährlich mit 100.000 Euro für einen Zeitraum von bis zu drei Jahren.  [...]
  • <div id="infowindow_7baf4b2e2c_2d5f6a_2d11d2_2d8f20_2d0000c0e166dc_7d" class="infowindow_7baf4b2e2c_2d5f6a_2d11d2_2d8f20_2d0000c0e166dc_7d infoValueContainer">
<div class="readOnlyInfoValue">Dr. Kathrin Aziz-Lange</div>
<div class="readOnlyInfoValue">Foto: HZB / B. Schurian&nbsp;</div>
</div>
    Nachricht
    01.01.2016
    Helmholtz-Zentrum Berlin stärkt Forschung zu Solaren Brennstoffen: Kathrin Aziz-Lange startet mit ihrer neuen Helmholtz-Nachwuchsgruppe
    Dr. Kathrin Maria Aziz-Lange baut seit Jahresbeginn eine Helmholtz-Nachwuchsgruppe zum Thema Solare Brennstoffe am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) auf. Über einen Zeitraum von fünf Jahren erhält sie eine jährliche Förderung in Höhe von 250.000 Euro, die zur Hälfte aus dem Impuls- und Vernetzungsfonds der Helmholtz-Gemeinschaft und zur anderen Hälfte durch das HZB finanziert wird. Die Gruppe untersucht Materialsysteme, die mit Sonnenlicht Wasser spalten und so die flüchtige Solarenergie chemisch im Brennstoff Wasserstoff speichern können. [...]
  • News
    19.11.2015
    Distinguished Lectures at HZB: Prof. T. Krauss will talk about Photovoltaics and Photonic nanostructures
    Solar power has the highest potential among all renewable energy sources, it is clean and practically inexhaustible. Despite the already very high performance of silicon solar cells with 25% efficiency and low costs, a lot of research is yet required in order to realise the vision of a solar-powered society. Can we reduce module cost by integrating solar cells into buildings? Can we improve efficiency without increasing cost, by adding low-cost materials such as perovskites? What role can photonic nanostructures play to help control the flow of light? [...]
  • <p>Ladungstr&auml;ger nehmen stets den Weg senkrecht zu den Ebenen, zeigte die Gruppe um Merschjann: Dabei erzeugt Licht ein Elektron-Loch-Paar. Umgekehrt kommt es beim Aufeinandertreffen von Elektron und Loch unter bestimmten Voraussetzungen (Bildung eines Singlet-Exzitons) zur Abgabe von Licht (Fluoreszenz). Im Hintergrund ist ein Graphennetz angedeutet. <br /><br /></p>
    Nachricht
    12.11.2015
    Neue Materialklasse für die organische Elektronik:
    Kooperation klärt erstmals Ladungstransport in polymeren Kohlenstoffnitriden auf

    Polymeres Kohlenstoffnitrid ist ein organisches Material mit interessanten optoelektronischen Eigenschaften. So kann es als preisgünstiger Photokatalysator die Spaltung von Wasser mit Sonnenlicht befördern. Nun hat eine Kooperation aus dem Helmholtz-Zentrum Berlin, der Universität Rostock sowie der Freien Universität Berlin und anderer Partner erstmals untersucht, wie Licht in dieser Materialklasse Ladungsträger erzeugt und die Beweglichkeit und Lebensdauern von Ladungsträgern ermittelt. Dabei kamen sie zu überraschend hohen Werten, die neue Anwendungen, zum Beispiel in Verbindung mit Graphen, in Aussicht stellen. [...]

  • Nachricht
    10.11.2015
    Uppsala Berlin Joint Laboratory „Unser Willen zur Kooperation ist unsere Stärke“
    Großes politisches Interesse für das neue Uppsala Berlin Joint Laboratory (UBjL): Der Botschafter Schwedens in Deutschland, Dr. Lars Danielsson, kam am 4. November persönlich zur Einweihung des Gemeinschaftsprojekts an das HZB, wo das UBjL etabliert wird. [...]
  • <p><strong>Lernen mit Blick auf die Alpen:</strong> 53 Teilnehmende aus aller Welt lernten bei der Quantsol-Sommerschule Grundlagen der Photovoltaik und solaren Brennstofferzeugung. Foto: HZB</p>
    Nachricht
    30.09.2015
    Quantsol Sommerschule 2015 – erfolgreich im 8. Jahr
    Die International Summer School on Photovoltaics and New Concepts of Quantum Solar Energy Conversion (Quantsol) fand vom 6. bis 13. September 2015 zum achten Mal in Folge im österreichischen Hirschegg/Kleinwalsertal statt. Über 50 angehende Solarforscherinnen und -forschern aus 19 Ländern besuchten die Veranstaltung. [...]
  • <p>Neuer Rekordwirkungsgrad: Die kleine Zelle wandelt rund 14 % der einfallenden Solarenergie in Wasserstoff um. </p>
    Science Highlight
    15.09.2015
    Wasserstoff aus Sonnenlicht: Neuer Effizienzrekord bei der künstlichen Photosynthese
    Einem internationalen Team ist es gelungen, den Wirkungsgrad für die direkte solare Wasserspaltung jetzt deutlich zu steigern. Sie nutzen dafür eine Tandem-Solarzelle, deren Oberflächen sie gezielt modifizierten. Der neue Bestwert liegt bei 14 Prozent und damit deutlich über dem bisherigen Rekordwert von 12,4 Prozent, der damit seit 17 Jahren erstmals gebrochen wurde. An der Kooperation sind Forscher vom Institut für Solare Brennstoffe am Helmholtz-Zentrum Berlin, der TU Ilmenau, vom Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE in Freiburg und vom California Institute of Technology beteiligt. Die Ergebnisse sind in Nature Communications veröffentlicht. [...]
  • <p>Dr. Tristan Petit wird mit der Freigeist-Fellowship seine Forschung an Nanokohlenstoffmaterialien vertiefen. </p>
    Nachricht
    23.07.2015
    Freigeist-Fellowship für Tristan Petit
    Für sein Projekt zu Nanodiamantmaterialien und Nanokohlenstoffen hat Dr. Tristan Petit eine Freigeist-Fellowship bei der VolkswagenSiftung erhalten. Die Förderung ist auf fünf Jahre ausgelegt und ermöglicht ihm den Aufbau eines eigenen Teams. Die VolkswagenStiftung fördert mit den Freigeist-Fellowships exzellente Postdocs mit originellen Forschungsvorhaben, die über die Grenzen ihres eigenen Fachs hinausblicken. [...]
  • <p>Nano-Diamant-Materialien k&ouml;nnten helfen, Kohlendioxid zu wertvollen Brennstoffen weiterzuverarbeiten. Sonnenlicht soll sie als Katalysatoren aktivieren. </p>
    Nachricht
    02.07.2015
    Grüne Lösungen mit Diamant-Materialien
    Mit 3,9 Millionen Euro fördert das Europäische Forschungsprogramm Horizont 2020 ein internationales Projekt, das die Eignung von (Nano-)Diamant-Materialien als Katalysatoren untersucht: mit Hilfe von Sonnenlicht könnten solche Materialien Kohlendioxid in Brennstoffe umwandeln und damit Solarenergie chemisch speichern. [...]
  • <p><strong>Frostige Wissenschaften:</strong> Experimente mit fl&uuml;ssigem Stickstoff</p>
    Nachricht
    11.06.2015
    Eine lange Nacht geballtes Wissen tanken
    Führungen an der Neutronenquelle, Experimente zur Energie für Groß und Klein, Licht-Show und vieles mehr [...]
  • <p>Dieser <a href="http://www.youtube.com/watch?v=ma-ZXS4XUp4" class="Extern">kurze Filmclip</a> zeigt die Herstellung der Photokathode mit dem ILGAR-Verfahren.</p>
    Science Highlight
    13.05.2015
    Künstliche Photosynthese: Neue Photokathode mit viel Potential
    Ein Team des HZB-Instituts für Solare Brennstoffe hat eine neue Komposit-Photokathode entwickelt, um mit Sonnenlicht effizient Wasserstoff zu erzeugen. Damit kann Solarenergie chemisch gespeichert werden. Die Photokathode besteht aus einer Chalkopyrit-Dünnschicht vom PVComB, die mit einem neu entwickelten dünnen Film aus Titandioxid beschichtet ist, in den Platin-Nanoteilchen eingebettet sind. Diese Schicht schützt die Chalkopyrit-Dünnschicht nicht nur vor Korrosion, sondern beschleunigt außerdem als Katalysator die Wasserstoffbildung und weist selbst hohe Photostromdichte und Photospannung auf. [...]
  • <p>Am HZB-Institut f&uuml;r Solare Brennstoffe werden auch nanostrukturierte Metalloxide auf ihre Eignung als effiziente und preiswerte Katalysatoren f&uuml;r die k&uuml;nstliche Photosynthese untersucht.  </p>
    Nachricht
    12.05.2015
    Erfolgsquote 100 Prozent: Drittmittel für Projekte zu Solaren Brennstoffen
    Die flüchtige Energie der Sonne umzuwandeln und zu speichern, zählt zu den großen Herausforderungen der Energiewende. Über eine „künstliche Photosynthese“ kann Solarenergie zur Erzeugung von Wasserstoff genutzt werden. Forscherteams am HZB-Institut für Solare Brennstoffe arbeiten an neuen anorganischen Materialsystemen, um kompakte, robuste und preiswerte Lösungen für diese künstliche Photosynthese zu entwickeln. Gemeinsam mit Partnern aus Universitäten haben sie vier Forschungsvorhaben bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft DFG im Schwerpunktprogramm „Regenerativ produzierte Brennstoffe durch lichtinduzierte Wasserspaltung“ (SPP 1613) eingereicht. Alle vier Projekte werden nun durch die DFG gefördert. [...]
  • <p>Nachdem eine Carbonylgruppe abgetrennt wurde, wirkt das verbleibende Molek&uuml;l (Eisentetracarbonyl) als Katalysator. Nun konnten die Wissenschaftler die darauffolgenden extrem raschen Prozesse erstmals experimentell beobachten: Daf&uuml;r verfolgten sie die Entwicklung der &auml;u&szlig;eren Orbitale mit einem R&ouml;ntgenlaser und interpretierten die so erhaltenen Energielandkarten mit quantenchemischen Berechnungen. Illustration: SciStyle Thomas Splettst&ouml;&szlig;er</p>
    Nachricht
    02.04.2015
    Femto-Schnappschüsse von der Reaktionskinetik
    Bindungsverhalten von Eisenpentacarbonyl entschlüsselt. Anwendung als Katalysator für die Speicherung von Sonnenenergie. [...]
  • <p>Lernen im Gr&uuml;nen: Die Sommerstudentinnen und Studenten der Quantsol kamen 2014 aus der ganzen Welt, um Experten aus der Photovoltaik und Photokatalyse&nbsp; undzu treffen.</p>
    Nachricht
    25.03.2015
    Sommerschule Quantsol: Anmeldung ist eröffnet
    Die internationale Sommerschule Quantsol vermittelt Grundlagen der Photovoltaik und solaren Energieumwandlung [...]
  • <p>Anke Kaysser-Pyzalla, Thomas Frederking, Gerhard Sagerer und Stephan Becker (v. l.) unterzeichnen den Kooperationsvertrag.Foto: Universit&auml;t Bielefeld</p>
    Nachricht
    26.02.2015
    Universität Bielefeld und HZB kooperieren zu Nanoschichten und komplexen Materialien
    Im Februar 2015 haben Uni-Rektor Professor Dr.-Ing. Gerhard Sagerer, Uni-Kanzler Dr. Stephan Becker und die Geschäftsführer des HZB, Professorin Dr.-Ing. Anke Kaysser-Pyzalla und Thomas Frederking eine Vereinbarung über die Zusammenarbeit unterschrieben. Darin heißt es: „Die Kooperation soll zur Steigerung der wissenschaftlichen Exzellenz der Partner und zur Entwicklung regionaler Kompetenznetzwerke in Forschung, Lehre und Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses beitragen.“ [...]
  • <p>K&uuml;nstliche Katalysatoren ahmen das Prinzip der Photosynthese nach.<br /></p>
    Science Highlight
    21.01.2015
    Auf dem Weg zur künstlichen Photosynthese
    HZB-Forscher beschreiben effizienten Mangan-Katalysator für die Umwandlung von Licht in chemische Energie [...]
  • <p>Logo der Jahrestagung FVEE 2014</p>
    Nachricht
    11.11.2014
    Jahrestagung des ForschungsVerbund Erneuerbare Energien
    Unter dem Motto „Forschung für die Energiewende – Phasenübergänge aktiv gestalten“ fand am 7. und 8. November die Jahrestagung des ForschungsVerbund Erneuerbare Energien (FVEE) im Umweltforum Berlin statt. Vertreter aus Wissenschaft und Politik referierten über den proaktiven Umgang mit den technologischen, ökonomischen sowie politisch-gesellschaftlichen Herausforderungen der Energiewende. [...]
  • <p>Das HZB beteiligt sich am Aufbau zweier Studieng&auml;nge an derT&uuml;rkisch-Deutschen Universit&auml;t in Istanbul. <a href="http://www.tau.edu.tr" class="Extern">www.tau.edu.tr</a></p>
    Nachricht
    28.10.2014
    Deutsch-Türkische Universität am HZB zu Gast
    Vizerektor und Dekan der Naturwissenschaftlichen Fakultät besuchte mehrere Institute des HZB [...]
  • <p>Das Adlershofer Forschungsforum bietet Gelegenheit zum Austausch.</p>
    Nachricht
    16.10.2014
    "SAVE THE DATE" : Adlershofer Forschungsforum mit Posterschau am 11.11.2014
    Am 11. November 2014 findet das „Adlershofer Forschungsforum“ (AFF) der Humboldt-Universität zu Berlin und der IGAFA statt. Das Forum soll Adlershofer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern Einblicke in das „Adlershofer Wissen“ und Gelegenheit zum Austausch geben. [...]
  • Science Highlight
    26.09.2014
    Deutsche Gesellschaft für Materialkunde zeichnet Publikation mit HZB-Beteiligung aus.

    Die Deutsche Gesellschaft für Materialkunde (DGM) hat auf ihrer Jahrestagung am 22. September 2014 den Werner-Köster-Preis für die beste Publikation in der Zeitschrift „International Journal of Materials Research“ vergeben. Zu den Autoren gehört auch der HZB-Wissenschaftler Dr. Michael Tovar. Die Arbeit untersucht die katalytische Wirkung von Vanadiumpentoxid bei der Synthese von Propen aus Propan mit spektroskopischen, mikroskopischen und röntgenografischen Methoden. [...]

  • <p>Rasterelektronenmikroskopie der Oberfl&auml;che vor der Pyrolyse (a) und nach der Pyrolyse (b und c). </p>
    Science Highlight
    01.07.2014
    Künstliches Mottenauge als Lichtfänger
    Forscher der EMPA bei Zürich und der Universität Basel haben an BESSY II eine photoelektrochemische Zelle untersucht, deren Oberfläche ähnlich wie ein Mottenauge strukturiert ist. So fängt sie deutlich mehr Licht ein, was Ausbeute an gewonnenem Wasserstoff erhöht. Für die Strukturierung verwendeten sie preiswerte Materialien wie Wolframoxid und Rost. [...]
  • <p>Matthias May</p>
    Nachricht
    03.06.2014
    Matthias May mit Posterpreis auf dem Wilhelm und Else-Heraeus-Seminar ausgezeichnet
    Matthias May, Doktorand am HZB-Institut für Solare Brennstoffe, wurde auf dem 562. WE-Heraeus-Seminar „From Sunlight to Fuels“ für seine wissenschaftliche Arbeit mit einem Posterpreis geehrt. Die Teilnehmenden des WE-Heraeus- Seminars widmeten sich vom 11. bis 16. Mai 2014 intensiv  dem Thema „Umwandlung von Sonnenlicht in Wasserstoff“ und diskutierten über neue Materialien und Prozesse für photovoltaische und (photo)katalytische Anwendungen. [...]
  • <p>In den Pausen tauschten sich die Teilnehmer angeregt &uuml;ber die Vortr&auml;ge und ihre eigenen Forschungsarbeiten aus. Foto: FAU&nbsp;</p>
    Nachricht
    15.05.2014
    Das ganze Spektrum der Elektrokatalyse an einem Tag
    Am 4. April 2014 lud das Helmholtz-Institut Erlangen-Nürnberg (HI ERN) zu seiner ersten wissenschaftlichen Veranstaltung ein. Beim internationalen Symposium „Recent Achievements and Future Trends in Electrocatalysis“ präsentierten zehn führende Wissenschaftler auf dem Gebiet der “Elektrokatalyse” von hochrangigen nationalen und internationalen Forschungsstätten den rund 90 Teilnehmern ihre Forschungsarbeiten. [...]
  • <p>Roel van de Krol, Leiter des HZB-Instituts f&uuml;r Solare Brennstoffe, koordiniert das internationale Forschungsprojekt PECDEMO. Foto: P.Dera/HZB</p>
    Nachricht
    31.03.2014
    PECDEMO: Wasserstoff aus Sonnenlicht
    In nur drei Jahren wollen die Forschungspartner des EU-Projekts PECDEMO ein praxistaugliches System entwickeln, das mehr als acht Prozent der Sonnenergie in Wasserstoff umwandelt. Das könnte den Durchbruch für die praktische Anwendung bedeuten. Roel van de Krol, der am HZB das Institut für Solare Brennstoffe leitet, koordiniert das internationale Forschungsprojekt. [...]
  • Nachricht
    19.03.2014
    Die internationale Sommerschule Quantsol vermittelt Grundlagen der Photovoltaik und solaren Energieumwandlung
    Die Anmeldung ist nun offen: Angehende Solarforscher sind zur 7. Internationalen Photovoltaik-Sommerschule des HZB und der Technische Universität Ilmenau eingeladen. Die Quantsol (International Summer School on Photovoltaics and New Concepts of Quantum Solar Energy Conversion) findet vom 7. bis 14. September 2014 im österreichischen Hirschegg im Kleinwalsertal statt. Interessierte können sich ab sofort bis zum 1. Juni 2014 bewerben. [...]
  • <p>Dr. Sebastian Br&uuml;ckner untersuchte Silizium- und Germaniumsubstrate f&uuml;r Hochleistungssolarzellen. Foto: HZB / Silvia Zerbe</p>
    Nachricht
    09.12.2013
    Hochleistungssolarzellen kostengünstiger herstellen
    Dr. Sebastian Brückner promovierte mit „summa cum laude“ über Solarzellen aus III-V-Halbleitern [...]
  • <p>Prof. Dr. Harry Tuller, MIT, war im August am HZB-Institut f&uuml;r Solare Brennstoffe zu Gast.</p>
    Nachricht
    29.08.2013
    Gast im Interview: MIT-Forscher Harry Tuller besuchte im August das HZB-Institut für Solare Brennstoffe
    Wird es jemals ein einfaches und preiswertes System geben, das mit Solarenergie Wasserstoff erzeugen kann? Was motiviert junge Leute, sich wieder mehr für die Naturwissenschaften zu begeistern? Und warum arbeiten viele Wissenschaftler wirklich gerne, auch über das Pensionsalter hinaus? Diese Fragen beantwortet Prof. Dr. Harry L. Tuller im Interview, das wir in unserer Mediathek zum Anhören bereitstellen. Und wer lieber lesen möchte, was Tuller zu sagen hat, kann sich die Mitschrift herunterladen. [...]
  • <p>F&auml;llt Licht auf das System, entsteht eine elektrische Spannung. Die Metalloxid-Schicht fungiert als Photo-Anode, dort bildet sich Sauerstoff. Sie ist durch eine leitf&auml;hige Br&uuml;cke aus Graphit (schwarz) mit der Solarzelle verbunden. Da nur die Metalloxid-Schicht mit dem Elektrolyten in Kontakt kommt, bleibt die restliche Solarzelle vor Korrosion gesch&uuml;tzt. Eine Platin-Spirale dient als Kathode, hier bildet sich Wasserstoff. </p>
    Nachricht
    29.07.2013
    Das Beste aus zwei Welten: Durchbruch bei Solarer Wasserstoffproduktion
    Mit einer einfachen Solarzelle und einer Photo-Anode aus Metalloxid konnten Forscher aus dem HZB und der TU Delft fast fünf Prozent der Solarenergie chemisch in Form von Wasserstoff speichern. Dies ist ein Durchbruch, weil die verwendete Solarzelle deutlich einfacher aufgebaut ist, als die sonst eingesetzten Hochleistungs-Zellen, die aus „triple junctions“ von dünnen, amorphen Siliziumschichten oder teuren III-V-Halbleitern bestehen. Die Photo-Anode aus dem Metalloxid Wismut-Vanadat (BiVO4) wurde – versetzt mit zusätzlichen Wolfram-Atomen –  einfach aufgesprüht und mit einem preisgünstigen Kobalt-Phosphat Katalysator beschichtet. „Wir haben hier das Beste aus zwei Welten kombiniert“, sagt Prof. Dr. Roel van de Krol, Leiter des HZB-Instituts für Solare Brennstoffe: „Wir nutzen die chemische Stabilität und den niedrigen Preis von Metalloxiden, bringen dies mit einer sehr guten, aber recht einfachen Silizium-Dünnschicht-Solarzelle zusammen und erhalten so eine günstige, sehr stabile und leistungsstarke Zelle.“ [...]
  • Nachricht
    06.06.2013
    Helmholtz-Zentrum Berlin stärkt Aktivitäten zur Forschung an solaren Brennstoffen in Zusammenarbeit mit der Universität Erlangen-Nürnberg

    Gestern hat der Senat der Helmholtz-Gemeinschaft seine Zustimmung gegeben für die Ansiedlung eines neuen Helmholtz-Instituts zur Erforschung Erneuerbarer Energien in Erlangen und Nürnberg, kurz HI ERN. Das Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) ist neben dem Forschungszentrum Jülich und der Universität Erlangen und Nürnberg einer der Kooperationspartner und wird seine Expertise auf dem Gebiet der Dünnschicht-Photovoltaik in das neue Institut einbringen. [...]

  • Nachricht
    28.02.2013
    Internationale Sommerschule Quantsol vermittelt Grundlagen der Photovoltaik und solaren Energieumwandlung
    Bereits zum sechsten Mal sind angehende Solarforscher zur internationalen Photovoltaik-Sommerschule (International Summer School on Photovoltaics and New Concepts of Quantum Solar Energy Conversion – Quantsol) eingeladen. Sie findet vom 8. bis 15. September 2013 im österreichischen Hirschegg statt. Das Helmholtz-Zentrum Berlin und die Technische Universität Ilmenau organisieren gemeinsamen diese Sommerschule. Interessierte können sich bis zum 26. Mai 2013 bewerben. [...]