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Suchergebnisse zu: Zeitraum: 01.01.1999

  • <p>Die Idee: Im Sommer wird Schmelzwasser in einem Modul aus Solarzellen und Katalysatoren in Wasserstoff (H<sub>2</sub>) und Sauerstoff gespalten. Das H<sub>2</sub> wird gespeichert.</p>NACHRICHT      22.05.2019

    Energieversorgung in der Antarktis: Ist solarer Wasserstoff eine Alternative zu Erdöl?

    Volkswagenstiftung fördert Machbarkeitsstudie durch HZB-Experten für künstliche Photosynthese

    Auch am Südpol scheint die Sonne – im Sommer sogar fast rund um die Uhr. Forschungsstationen könnten im Sommer mit Sonnenlicht „solaren Wasserstoff“ produzieren und so auf Erdöl weitgehend verzichten. Wasserstoff besitzt eine hohe Energiedichte, lässt sich gut speichern und bei Bedarf als Brennstoff nutzen, ohne die Umwelt zu belasten. Matthias May, HZB, und Kira Rehfeld, Uni Heidelberg, wollen nun überprüfen, ob  die solare Brennstofferzeugung in der Antarktis realisierbar ist. Das Projekt wird von der Volkswagenstiftung gefördert. [...]


  • NACHRICHT      21.05.2019

    Hörtipp: Die wissenschaftlichen Geschäftsführer im Interview des rbb-Inforadios

    „Physik made in Berlin“: Mitten in Berlin betreibt das HZB einen Forschungsreaktor und einen Teilchenbeschleuniger. Thomas Prinzler vom rbb-Inforadio spricht mit den wissenschaftlichen Geschäftsführern Prof. Bernd Rech und Prof. Jan Lüning darüber, was Forscher mit den kleinen Teilchen alles herausfinden können. Und warum die Anlagen ein Aushängeschild für Berlin sind. [...]


  • <p>Bassi untersucht Materialsysteme, die als Photoelektrokatalysatoren die Wasserspaltung mit Licht erm&ouml;glichen.</p>NACHRICHT      20.05.2019

    Posterpreis für HZB Postdoc Prince Saurabh Bassi

    Auf dem "International Bunsen-Discussion-Meeting on Fundamentals and Applications of (Photo) Electrolysis for Efficient Energy Storage” erhielt Dr. Prince Saurabh Bassi den Posterpreis. Bassi ist Postdoc bei Prof. Sebastian Fiechter am HZB-Institut für Solare Brennstoffe.

    [...]


  • <p>Sieben Schafe und zwei L&auml;mmer grasen nun auf dem Campus in Berlin-Wannsee und ersetzen den Rasenm&auml;her.</p>NACHRICHT      17.05.2019

    Schafe beweiden den Lise-Meitner-Campus in Wannsee

    Am 15. Mai 2019 sind sie auf dem Campus in Berlin-Wannsee angekommen: Sieben weibliche Schafe und zwei Lämmer der Hausschafrasse „Skudde“. Bis Herbst sollen sie den naturnahen Campus beweiden und dadurch zur Artenvielfalt beitragen. Durch den Verzicht auf großflächige Mahd sollen naturbelassene Wildwiesen entstehen, die besonders insekten- und bienenfreundlich sind. [...]


  • NACHRICHT      17.05.2019

    Nachruf für Prof. em. Dr. Hans-Joachim Lewerenz

    Wir trauern um Prof. em. Dr. Hans-Joachim Lewerenz, der am 24. April 2019 im Alter von 70 Jahren verstorben ist. Er arbeitete von 1981 bis 2014 als Wissenschaftler und Abteilungsleiter im Bereich „Erneuerbare Energien“ an unserem Forschungsinstitut. Er leistete Pionierarbeit mit seiner Forschung in der Photoelektrochemie und der Photovoltaik. Prof. Hans-Joachim Lewerenz war ein hochgeschätzter Kollege und Gesprächspartner, weit über das Zentrum hinaus. Im Nachruf würdigen wir sein Wirken.   [...]


  • <p>Im Innovationslabor HySPRINT arbeiten HZB-Teams an neuen Verfahren zur Herstellung von Perowskit-Solarzellen.</p>NACHRICHT      16.05.2019

    Europäische Perowskit-Initiative EPKI gestartet

    Perowskit-basierte Solarzellen haben in den letzten zehn Jahren enorme Fortschritte gemacht und erreichen im Labormaßstab bereits Wirkungsgrade von 24,2% (Anfang 2019) in Single-Junction-Architekturen und bis zu 28% im Tandem mit kristallinem Silizium. Dies macht sie zu der Solartechnologie, die sich bis heute am schnellsten entwickelt. Das Helmholtz-Zentrum Berlin hat in den letzten Jahren mit dem HySPRINT Projekt und der Rekrutierung talentierter Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler eine erhebliche Forschungskapazität im Bereich Perowskit-Materialien aufgebaut und beteiligt sich an der nun gestarteten Europäischen Perowskit-Initiative EPKI. [...]


  • NACHRICHT      15.05.2019

    Das HZB auf der INTERSOLAR in München

    Das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) präsentiert sich vom 15. bis 17. Mai auf der INTERSOLAR in München, der weltweit größten Solarmesse. Das HZB zählt international zu den führenden Forschungszentren im Bereich der Solarenergie und zeigt neueste Entwicklungen in der Photovoltaik und bei den solaren Brennstoffen. Das HZB bietet vielseitige Kooperationsmöglichkeiten für Unternehmen – von der Auftragsforschung bis zum gemeinsamen Forschungsprojekt. [...]


  • NACHRICHT      14.05.2019

    Bernd Stannowski ist Professor an der Beuth Hochschule für Technik Berlin

    Prof. Dr. Bernd Stannowski hat einen Ruf auf eine gemeinsame S-Professur für „Photovoltaik“ an die Beuth Hochschule für Technik Berlin erhalten und angenommen. Der Physiker leitet die Arbeitsgruppe „Silizium-Photovoltaik“ am Kompetenzzentrum Dünnschicht- und Nanotechnologie für Photovoltaik Berlin (PVcomB) des HZB. [...]


  • <p>Eine ferrimagnetische Probe aus einer Eisen-Gadolinium Legierung wurde am Femtoslicing-Experiment von BESSY II analysiert.</p>SCIENCE HIGHLIGHT      10.05.2019

    Laserinduzierte Spindynamik in Ferrimagneten: Wohin geht der Drehimpuls?

    Durch intensive Laserpulse kann die Magnetisierung eines Materials sehr schnell manipuliert werden. Magnetisierung wiederum ist fundamental mit dem Drehimpuls der Elektronen im Material verbunden. Ein Forscherteam des Max-Born-Instituts für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie (MBI) konnte nun an BESSY II den Drehimpulstransfer in einer ferrimagnetischen Eisen-Gadolinium-Legierung im Detail verfolgen. Dabei gelang es ihnen, am Femtoslicing-Experiment bei BESSY II die ultraschnelle optische Entmagnetisierung zu vermessen und deren grundlegende Prozesse und Geschwindigkeitsgrenzen zu verstehen. Die Forschungsergebnisse wurden in der Zeitschrift „Physical Review Letters“ veröffentlicht. [...]


  • <p>Ein erster Laserpuls (gr&uuml;n) regt die Elektronen im Cu<sub>2</sub>O an; Bruchteile von Sekunden sp&auml;ter folgt ein zweiter Laserpuls (UV-Licht), um die Energie des angeregten Elektrons zu messen.</p>SCIENCE HIGHLIGHT      09.05.2019

    Photokathoden aus Kupferoxid: Laserexperiment zeigt Ursachen für hohe Verluste

    Kupferoxid könnte in Solarzellen oder als Photokathode für die solare Energieumwandlung theoretisch hohe Wirkungsgrade ermöglichen. Praktisch aber kommt es zu großen Verlusten. Nun konnte ein Team am HZB mit einem raffinierten Femtosekunden-Laserexperiment aufklären, wo diese Verluste stattfinden: Sie treten weniger an den Grenzflächen auf, sondern vielmehr bereits im Innern des kristallinen Materials. Diese Ergebnisse geben Hinweise, um Kupferoxid und andere Metalloxide für Anwendungen als Energiematerialien zu optimieren. [...]


  • <p>Die Tomographie einer neuwertigen Lithium-Elektrode.</p>SCIENCE HIGHLIGHT      06.05.2019

    3D-Tomographien zeigen, wie Lithium-Akkus altern

    Lithium-Akkus verlieren mit der Zeit an Kapazität. Bei jeder neuen Aufladung können sich Mikrostrukturen an den Elektroden bilden, die die Kapazität weiter reduzieren. Nun hat ein HZB-Team zusammen mit Batterieforschern aus dem Forschungszentrum Jülich, der Universität Münster und Partnern aus Forschungseinrichtungen in China den Prozess der Degradation von Lithium-Elektroden erstmals im Detail dokumentiert. Dies gelang ihnen mithilfe eines 3D-Tomographieverfahrens mit Synchrotronstrahlung an BESSY II (HZB) sowie am Helmholtz-Zentrum Geesthacht (HZG). Ihre Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift Materials Today veröffentlicht (Open Access). [...]


  • <p></p> <p>Durch Ko-Verdampfung von C&auml;siumiodid und&nbsp; Bleiiodid&nbsp; lassen sich d&uuml;nne Schichten aus CsPbI<sub>3</sub> auch bei moderaten Temperaturen herstellen. Ein C&auml;sium-&Uuml;berschuss f&uuml;hrt zu stabilen Perowskit-Phasen.</p>SCIENCE HIGHLIGHT      29.04.2019

    Anorganische Perowskit-Absorber für den Einsatz in Dünnschicht-Solarzellen

    Einem Team am Helmholtz-Zentrum Berlin ist es gelungen, durch Ko-Verdampfung anorganische Perowskit-Dünnschichten bei moderaten Temperaturen herzustellen – ein Nachtempern bei hohen Temperaturen entfällt. Dadurch lassen sich Dünnschichtsolarzellen aus diesem Material deutlich leichter herstellen. Anorganische Perowskite sind im Gegensatz zu den hybriden metallorganischen Perowskiten thermisch stabiler. Die Arbeit ist im Fachjournal Advanced Energy Materials veröffentlicht. [...]


  • <p>Zinnselenid besitzt eine schichtartige orthorhombische Kristallstruktur (links). Oberhalb von 500 Grad Celsius (rechts) &auml;ndert sich die Anordnung der Schichten.</p>SCIENCE HIGHLIGHT      24.04.2019

    Thermoelektrika: Neue Einblicke ins Rekordmaterial Zinnselenid

    Bei den Thermoelektrika könnte Zinnselenid die bisherigen Rekordhalter aus Wismuttellurid an Effizienz deutlich übertreffen. Allerdings ist der thermoelektrische Effekt in Zinnselenid nur bei Temperaturen oberhalb von 500 Grad so enorm. Nun zeigen Messungen an den Synchrotronquellen BESSY II und PETRA III, dass sich Zinnselenid auch bei Raumtemperatur als Thermoelektrikum nutzen lässt – sofern man hohen Druck anlegt. [...]


  • <p>Das Enzym MHETase ist ein riesiges komplex gefaltetes Molek&uuml;l. MHET-Molek&uuml;le aus PET-Kunststoff docken an einer aktiven Stelle im Inneren der MHETase an und werden dort aufgespalten.</p>SCIENCE HIGHLIGHT      12.04.2019

    „Molekulare Schere“ für den Plastikmüll

    Ein Team der Universität Greifswald und des Helmholtz-Zentrums Berlin (HZB) hat an BESSY II die Struktur eines wichtigen Enzyms ("MHETase") entschlüsselt. Die MHETase wurde in einem Bakterium entdeckt und ist in der Lage, zusammen mit einem zweiten Enzym, der PETase, den weit verbreiteten Kunststoff PET in seine Grundbausteine zu zerlegen. Die 3D-Struktur der MHETase ermöglichte es den Forschern bereits, die Aktivität dieses Enzyms gezielt zu optimieren, um es zusammen mit der PETase für das nachhaltige Recycling von PET zu nutzen. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift Nature Communications veröffentlicht. [...]


  • <p>Frederike Lehmann hat f&uuml;r ihren Vortrag auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft f&uuml;r Kristallographie einen Preis erhalten.</p>NACHRICHT      11.04.2019

    HZB-Doktorandin erhält Preis auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kristallographie

    Frederike Lehmann hat auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kristallographie in Leipzig am 28. März 2019 einen Preis für ihren Vortrag erhalten. Sie promoviert in der Abteilung Struktur und Dynamik von Energiematerialien am HZB bei Prof. Dr. Susan Schorr im Rahmen der Graduiertenschule HyPerCell. [...]


  • NACHRICHT      08.04.2019

    Jetzt anmelden zur internationalen Sommerschule Quantsol

    Die Quantsol (International Summer School on Photovoltaics and New Concepts of Quantum Solar Energy Conversion) findet vom 1. bis 8. September 2019 im österreichischen Hirschegg im Kleinwalsertal statt. Interessierte können sich ab sofort bis zum 09. Juni 2019 bewerben. [...]


  • <p>Die Rasterelektronenmikroskopie zeigt einen Molybd&auml;nsulfidfilm, der bei Raumtemperatur aufgebracht wurde.</p>SCIENCE HIGHLIGHT      04.04.2019

    Katalysatorforschung für Solare Brennstoffe: Amorphes Molybdänsulfid funktioniert am besten

    Für die Produktion von Wasserstoff mit Sonnenlicht werden effiziente und preisgünstige Katalysatoren gebraucht. Molybdänsulfide gelten als gute Kandidaten. Nun hat ein Team am HZB aufgeklärt, welche Prozesse während der Katalyse an  Molybdänsulfiden ablaufen und wieso ausgerechnet amorphes Molydänsulfid am besten funktioniert. Die Ergebnisse wurden im Fachjournal ACS-Catalysis veröffentlicht. [...]


  • <p>Phillippe Wernet schl&auml;gt am Ende seines Beitrags einen gro&szlig;en Bogen von der Vergangenheit (Opticae Thesaurus, 1572) der Forschung mit Licht bis in die Zukunft.</p>SCIENCE HIGHLIGHT      02.04.2019

    HZB an Sonderausgabe zu Ultraschneller Dynamik mit Röntgenmethoden beteiligt

    In der jetzt erschienenen Sonderausgabe der „Philosophical Transactions of the Royal Society of London“  berichten international ausgewiesene Experten über neue Entwicklungen bei Röntgenquellen und ultraschnellen zeitaufgelösten Experimenten. Auch HZB-Physiker wurden zu Beiträgen aufgefordert und haben geliefert. [...]


  • NACHRICHT      28.03.2019

    Girls'Day am Helmholtz-Zentrum Berlin

    Mehr als 60 Mädchen haben am 28. März 2019 das Helmholtz-Zentrum Berlin besucht und an verschiedenen Workshops zum Girls'Day teilgenommen. [...]


  • NACHRICHT      27.03.2019

    Veranstaltungshinweis: Theater trifft Wissenschaft am 7. April im Berliner Ensemble

    Wie unterscheiden sich wissenschaftliche Erkenntnisse von bloßen Meinungsäußerungen? Ist die Wissenschaft mitverantwortlich für die zunehmend düsteren Zukunftsszenarien? Der Thementag über Wissenschaft zwischen Misstrauen und Verantwortung verspricht interessante Diskussionen. Mit dabei ist auch der HZB-Forscher Daniel Meza, der beim Science Slam am 7. April ab 14 Uhr auftreten wird. [...]


  • <p>Dr. Godehard W&uuml;stefeld erhielt den Horst-Klein-Forschungspreis.</p>NACHRICHT      25.03.2019

    Godehard Wüstefeld erhält den Horst-Klein-Forschungspreis

    Der Physiker Dr. Godehard Wüstefeld wurde auf der Jahrestagung der Deutschen Physikalischen Gesellschaft mit dem Horst-Klein-Forschungspreis ausgezeichnet. Der Preis würdigt seine herausragenden wissenschaftlichen Leistungen in der Beschleunigerphysik bei der Entwicklung von BESSY II und BESSY VSR. [...]


  • NACHRICHT      25.03.2019

    Rezeptbuch „Sciencefood“ zum Download

    In der aktuellen HZB-Zeitung „lichtblick“ haben wir bereits die Werbetrommel für unser neues Sciencefood-Kochbuch gerührt. Auf 60 Seiten haben wir darin die Rezepte von unseren Kolleginnen und Kollegen aus aller Welt veröffentlicht. Ob Pierogi, Quesadillas, Crêpes oder Tiramisu: Im Rezeptbuch findet bestimmt Jeder etwas Leckeres zum Nachkochen. Die Broschüre steht natürlich auch im Internet zum Download zur Verfügung. [...]


  • NACHRICHT      14.03.2019

    Neuer "lichtblick" erschienen

    Was leistet BESSY II? Und warum braucht die Nutzerschaft mittelfristig eine neue Synchrotron-Quelle? Diese Fragen haben wir Prof. Dr. Jan Lüning, den wissenschaftlichen Geschäftsführer für den Bereich „Materie“ am HZB, gefragt. Lesen Sie das Interview in der aktuellen Ausgabe der „lichtblick“ auf Seite 6. [...]


  • <p>Skizze einer Kohlenstoffstruktur mit Poren.</p>SCIENCE HIGHLIGHT      13.03.2019

    Röntgenanalyse von Kohlenstoff-Nanostrukturen hilft beim Materialdesign

    Nanostrukturen aus Kohlenstoff sind äußerst vielseitig: Sie können in Batterien und Superkondensatoren Ionen aufnehmen, Gase speichern oder Wasser entsalzen. Wie gut sie diese Aufgaben meistern, hängt von Größe und Form der Nanoporen ab. Über die Temperatur während der Synthese lassen sich die Nanoporen dabei stark verändern.  Bisher war es nur möglich, Form, Größe sowie die Verteilung der Nanoporen ungefähr abzuschätzen. Eine neue Studie zeigt nun, dass sich solche Informationen direkt und zuverlässig mit Hilfe der Kleinwinkel-Röntgenstreuung gewinnen lassen. Die Ergebnisse wurden in der Zeitschrift Carbon veröffentlicht. [...]


  • <p>Johannes Sutter erhielt auf der NIPHO19 einen Preis f&uuml;r sein Poster zur Nanostrukturierung von Solarzellen.</p>NACHRICHT      07.03.2019

    Posterpreis für Johannes Sutter

    Der HZB-Doktorand Johannes Sutter hat auf der "International Conference on Perovskite Solar Cells, Photonics and Optoelectronics (NIPHO19)" einen Poster Award gewonnen. Die Konferenz fand vom 25. -27. Februar 2019 in Jerusalem statt. [...]


  • <p>Dr. Marcel Risch kommt mit einem ERC-Starting-Grant an das HZB.</p>NACHRICHT      01.03.2019

    Marcel Risch baut Arbeitsgruppe am HZB mit einem ERC-Starting-Grant auf

    Das HZB bekommt Verstärkung bei der Erforschung von solaren Brennstoffen. Dr. Marcel Risch, der vor kurzem einen der begehrten ERC-Starting-Grants eingeworben hat, wechselt von der Georg-August-Universität Göttingen an das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB). Der Materialphysiker baut ab März 2019 eine eigene Arbeitsgruppe auf, um katalytische Materialien für die Wasserspaltung zu analysieren und zu optimieren. [...]


  • <p>Fassade mit integrierten CIGS-D&uuml;nnschicht-Solarmodulen am Institutsgeb&auml;ude des ZSW in Stuttgart.</p>NACHRICHT      28.02.2019

    CIGS-Dünnschicht-Photovoltaik ist eine Schlüsseltechnologie für die globale Energiewende

    Ein neues Whitepaper der Forschungsinstitute ZSW und HZB zeigt: CIGS-Dünnschicht-Solarzellen besitzen großes Potenzial für Klimaschutz und Wirtschaftswachstum. CIGS-Dünnschichtmodule bieten hohe Leistung zu geringen Kosten, und ihre Herstellung benötigt wenig Energie. Außerdem erlauben CIGS-Module auch ästhetisch anspruchsvolle Gestaltungen in Gebäuden und Fahrzeugen. Damit hat CIGS erhebliche Vorteile gegenüber anderen Technologien. Das neue Whitepaper beschreibt Stärken und Einsatzmöglichkeiten von CIGS und die daraus resultierenden großen Chancen auch für die Wirtschaft. [...]


  • NACHRICHT      28.02.2019

    HZB in Bildern - zwei neue Filme zum Abschluss des Jubiläumsjahres

    „Man muss den Mut haben, etwas zu entwickeln, von dem man nicht weiß, wie das Endresultat genau aussehen wird. Das ist eben Forschung und Entwicklung, sonst wäre es nur Bauen." Ein Schlüsselsatz, den Prof. Jens Knobloch im neuen HZB-Film sagt. [...]


  • <p>Arbeiten im neu eingerichteten HySPRINT-Labor f&uuml;r Perowskit-Solarzellen: Beim Industrietag werden Kooperationsm&ouml;glichkeiten - auch in anderen Themenfeldern und Laboren - vorgestellt.</p>NACHRICHT      22.02.2019

    Industrietag mit Schwerpunkt Optoelektronik und Photovoltaik am HZB in Adlershof

    Das Helmholtz-Zentrum Berlin lädt am 28. März 2019 zum Industrietag nach Adlershof ein, informiert über Kooperationsmöglichkeiten und zeigt Labore, die für gemeinsame Forschungsprojekte zur Verfügung stehen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet ein abwechslungsreiches Programm zur Material- und Bauelemententwicklung, Analytik und Simulation. Die Veranstaltung ist kostenfrei, um Anmeldung wird gebeten. [...]


  • <p>Mit R&ouml;ntgenlicht (blau) werden Wassermolek&uuml;le angeregt. Aus dem abgestrahlten Licht (lila) lassen sich Informationen &uuml;ber Wasserstoffbr&uuml;cken gewinnen.</p>SCIENCE HIGHLIGHT      20.02.2019

    Wasser ist homogener als gedacht

    Um die bekannten Anomalien in Wasser zu erklären, gehen manche Forscher davon aus, dass Wasser auch bei Umgebungsbedingungen aus einer Mischung von zwei Phasen besteht. Neue röntgenspektroskopische Analysen an BESSY II, der ESRF und der Swiss Light Source zeigen jedoch, dass dies nicht der Fall ist. Bei Raumtemperatur und normalem Druck bilden die Wassermoleküle ein fluktuierendes Netz mit durchschnittlich je 1,74 ± 2.1%  Donator- und Akzeptor-Wasserstoffbrückenbindungen pro Molekül, die eine tetrahedrische Koordination zwischen nächsten Nachbarn ermöglichen. [...]


  • <p>&Uuml;ber 250 geladene G&auml;ste feierten am 18. Februar im TIPI am Kanzleramt das zehnj&auml;hrige Jubil&auml;um des HZB.</p>NACHRICHT      18.02.2019

    10 Jahre Helmholtz-Zentrum Berlin: Ein starker Partner in der Wissenschaftslandschaft

    Das Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) feiert am 18. Februar 2019 mit rund 250 geladenen Gästen aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft sein zehnjähriges Bestehen. Das Zentrum zählt zu den Top-Institutionen weltweit und leistet einen entscheidenden Beitrag für Berlin als Standort der Spitzenforschung. Dies betont Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin, anlässlich des Jubiläums. [...]


  • <p>Die Kegel symbolisieren die Magnetisierung der Nanopartikel auf dem Bariumtitanat-Gitter. Ohne elektrisches Feld ist ihre Magnetisierung ungeordnet. &nbsp;</p>SCIENCE HIGHLIGHT      14.02.2019

    Grüne Spintronik: Mit Spannung Superferromagnetismus erzeugen

    Ein HZB-Team hat zusammen mit internationalen Partnern an der Lichtquelle BESSY II ein neues Phänomen in Eisen-Nanokörnern auf einem ferroelektrischen Substrat beobachtet: Die magnetischen Momente der Eisenkörner richten sich superferromagnetisch aus, sobald eine elektrische Spannung anliegt. Der Effekt funktioniert bei Raumtemperatur und könnte zu neuen Materialien für IT-Bauelemente und Datenspeicher führen, die weniger Energie verbrauchen. [...]


  • NACHRICHT      11.02.2019

    HZB beteiligt sich an zwei Exzellenzclustern

    Am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) forschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an neuartigen Materialsystemen, die Energie umwandeln oder speichern können. Diese Kompetenzen bringt das HZB nun auch in die Exzellenzcluster „MATH+“ und „UniSysCat“ ein, die von Berliner Universitäten koordiniert werden. Die Helmholtz-Gemeinschaft fördert die HZB-Beteiligung in den nächsten drei Jahren im Rahmen des Helmholtz-Exzellenznetzwerks mit insgesamt 1,8 Millionen Euro. [...]


  • <p>Neue Photovoltaik-Elemente lassen sich in Fassaden integrieren. Als besonders gelungenes Beispiel gilt die Copenhagen International School.</p>NACHRICHT      04.02.2019

    Klimaneutrale Stadt: Unabhängige Beratungsstelle für bauwerkintegrierte Photovoltaik

    Das Helmholtz-Zentrum Berlin eröffnet im Frühjahr die nationale Beratungsstelle für bauwerkintegrierte Photovoltaik (BAIP). Die Beratungsstelle unterstützt Bauherren, Architekten und Stadtplanung dabei, die Gebäudehülle für die Energiegewinnung zu aktivieren. Das Projekt wird von der Helmholtz-Gemeinschaft im Rahmen des Wissenstransfers für vier Jahre gefördert. [...]


  • <p>Eine extrem d&uuml;nne Zwischenschicht verbessert die Eigenschaften der CIGSe-Perowskit-Tandemzelle.</p>SCIENCE HIGHLIGHT      31.01.2019

    Hauchdünn und extrem effizient: Dünnschicht-Tandemzelle aus Perowskit- und CIGSe-Halbleitern

    Ein HZB-Team hat eine Tandem-Solarzelle mit reinen Dünnschicht-Solarzellen aus Perowskit und CIGSe hergestellt und charakterisiert. Dabei setzten sie auf ein einfaches, robustes Produktionsverfahren, das sich auch für die Aufskalierung auf große Flächen eignet. Die Tandem-Solarzelle besitzt einen sehr hohen Wirkungsgrad von 21.6 %. Durch weitere Optimierung könnte sie Wirkungsgrade über 30 % erreichen. [...]


  • <p>Sommerstudierende 2018</p>NACHRICHT      30.01.2019

    Jetzt bewerben für das Internationale Sommerstudentenprogramm am HZB

    Einen Sommer im Labor: Das Helmholtz-Zentrum Berlin lädt Studierende vom 8. Juli bis 30. August 2019 ein, während des Sommerstudentenprogramms an einem eigenen Forschungsprojekt zu arbeiten. Bewerben Sie sich jetzt bis zum 15. Februar für das internationale Sommerstudentenprogramm am HZB. [...]


  • <p>Wie Lithium in die Silizium-Anode einwandert, hat das Team mit Neutronenstrahlen (rote Pfeile) gemessen.</p>SCIENCE HIGHLIGHT      28.01.2019

    Batterien mit Siliziumanoden: Neutronenexperimente zeigen, wie Oberflächenstrukturen die Kapazität reduzieren

    Theoretisch könnten Anoden aus Silizium zehnmal mehr Lithium-Ionen speichern als die Graphit-Anoden, die seit vielen Jahren in kommerziellen Lithium-Batterien eingesetzt werden. Doch bisher sinkt die Kapazität von Silizium-Anoden mit jedem weiteren Lade-Entladezyklen stark ab. Nun hat ein HZB-Team mit Neutronenexperimenten am BER II in Berlin und am Institut Laue-Langevin in Grenoble aufgeklärt, was an der Oberfläche der Siliziumanode während des Aufladens passiert und welche Prozesse die Kapazität reduzieren. [...]


  • NACHRICHT      21.01.2019

    Beratungsbüro für Postdocs am HZB gegründet

    Das Helmholtz-Zentrum Berlin baut ein „Postdoc Career Office“ auf, das Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nach der Promotion bei der aktiven Planung des zukünftigen Berufslebens unterstützt. Seit 15. Januar 2019 ist Dr. Christoph Scherfer der Ansprechpartner für Postdocs am HZB. Die Helmholtz-Gemeinschaft fördert den Aufbau des Postdoc-Büros am HZB über fünf Jahre.     [...]


  • <p>Die Modellierung bezieht sich auf eine kubische Kristallstruktur (Pyrochlor-Gitter). Dabei wurden magnetische Wechselwirkungen nicht nur zwischen&nbsp; n&auml;chsten Nachbarn einbezogen, sondern auch noch zu den &uuml;bern&auml;chsten Nachbarn (siehe Zeichnung).</p>SCIENCE HIGHLIGHT      21.01.2019

    Neue Erkenntnisse über magnetische Quanteneffekte in Festkörpern

    Mit einer neuen theoretischen Methode gelang es einer internationalen Kooperation erstmals, magnetische Quanteneffekte im bekannten 3D Pyrochlor-Heisenberg-Modell systematisch zu untersuchen. Überraschende Erkenntnis: nur bei kleinen Spinwerten bilden sich quantenphysikalische Phasen. [...]


  • <p class="MsoPlainText">Die Atmosph&auml;re l&auml;sst sich mit einer Badewanne vergleichen, die nur bis zum Rand gef&uuml;llt werden kann, damit die Erderw&auml;rmung auf einen bestimmten Wert begrenzt bleibt. Mit negativen Emissionen k&ouml;nnte man einen weiteren kleinen Abfluss schaffen. Dennoch f&uuml;hrt kein Weg daran vorbei, den Hahn zuzudrehen.</p>SCIENCE HIGHLIGHT      16.01.2019

    Klimawandel: Was könnte künstliche Photosynthese beitragen, um die globale Erwärmung zu begrenzen?

    Wenn die CO2-Emissionen nicht rasch genug sinken, muss künftig CO2 aus der Atmosphäre entfernt werden, um die globale Erwärmung zu begrenzen. Nicht nur Aufforstung oder Biomasse, sondern auch neue Technologien für künstliche Photosynthese könnten dazu beitragen. Ein HZB-Physiker und eine Forscherin der Universität Heidelberg haben überschlagen, welche Flächen solche Lösungen benötigen. Die künstliche Photosynthese könnte CO2 zwar effizienter binden als das natürliche Vorbild, aber noch gibt es keine großen und langzeitstabilen Module. Ihre Berechnungen veröffentlichte das Team in „Earth System Dynamics“. [...]


  • NACHRICHT      15.01.2019

    2019 starten zwei neue Helmholtz-Nachwuchsgruppen am HZB

    Das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) baut ab 2019 zwei neue Helmholtz-Nachwuchsgruppen auf und stärkt damit die Kompetenzen in der Katalyse-Forschung. [...]


  • <p>Marcus B&auml;r, hier im EMIL-Labor des HZB, hat nun eine Professur an der FAU in Erlangen-N&uuml;rnberg angenommen.</p>NACHRICHT      11.01.2019

    Marcus Bär nimmt W2-Professur für Röntgenspektroskopie in Erlangen-Nürnberg an

    Prof. Marcus Bär hat den Ruf auf eine Professur für Röntgenspektroskopie an der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) angenommen. Bär leitet am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) die Abteilung „Grenzflächendesign“. Die neue W2-Professur wurde in Kooperation mit dem HZB und dem Forschungszentrum Jülich eingerichtet, um das Helmholtz-Institut Erlangen-Nürnberg für Erneuerbare Energien (HI ERN) zu verstärken. Bär wird damit in Zukunft auch HI ERN Forschungsthemen am HZB bearbeiten und so zur Intensivierung der Zusammenarbeit beitragen. [...]


  • <p>(a) Neutronen-Eigenspannungsmessung an einer Schwei&szlig;probe aus handels&uuml;blichen Stahl, (b) Magnetfeldmessung, (c) Schwei&szlig;nahtquerschliff.</p>SCIENCE HIGHLIGHT      21.12.2018

    Neutronenforschung hilft bei der Entwicklung von zerstörungsfreien Prüfverfahren

    Materialermüdung zeigt sich häufig zuerst daran, dass im Innern des Materials Bereiche mit stark unterschiedlichen Eigenspannungen aneinandergrenzen. An der Neutronenquelle BER II am HZB hat ein Team der Bundesanstalt für Materialforschung und –prüfung (BAM) die Eigenspannungen von Schweißnähten aus ferromagnetischem Stahl analysiert. Die Ergebnisse helfen zerstörungsfreie elektromagnetische Prüfverfahren zu verbessern. [...]


  • <p>Lena Gra&szlig; hat f&uuml;r ihre Masterarbeit einen Preis der GBM erhalten.</p>NACHRICHT      20.12.2018

    Herausragende Masterarbeit zur Struktur und Funktion eines Bakterien-Enzyms gewürdigt

    Die Doktorandin Lena Graß aus der Arbeitsgruppe Strukturbiochemie der Freien Universität Berlin ist am 17. Dezember 2018 mit dem Masterpreis der Gesellschaft für Biochemie und Molekularbiologie e.V. (GBM) ausgezeichnet worden. Für ihre Masterarbeit an der Freien Universität Berlin und den MX-Beamlines von BESSY II hat sie die Struktur und Funktion einer so genannten RNA-Helikase entschlüsselt. [...]


  • <p>Marko Topic, Bernd Rech, Janez Krc, Benjamin Lipovsek, Steve Albrecht, Marko Jost, Borut Pahor (v.l.n.r)</p>NACHRICHT      19.12.2018

    Slowenischer Präsident verleiht Preis an Berliner Wissenschaftler

    Marko Jošt, Steve Albrecht und Bernd Rech, Forscher des Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) und der Technischen Universität Berlin (TUB) nehmen heute, am 19. Dezember 2018, im slowenischen Präsidentenpalast eine seltene Ehrung entgegen. Aus den Händen des slowenischen Präsidenten, Borut Pahor, erhalten sie den „Apple of Inspiration“, einen Preis, den das slowenische Staatsoberhaupt in der Regel nur an einheimische Persönlichkeiten verleiht. Er würdigt damit Leistungen aus Kultur, Wissenschaft, Sport und Gesellschaft. Als erste Ausländer erhalten die Berliner Wissenschaftler den Preis zusammen mit Kollegen der Universität Ljubljana.  [...]


  • <p>Steve Albrecht leitet am HZB eine Nachwuchsgruppe zu Perowskit-Tandemsolarzellen.</p>NACHRICHT      19.12.2018

    Steve Albrecht ist Juniorprofessor an der Technischen Universität Berlin

    Die Technische Universität Berlin (TU) und das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) haben Prof. Dr. Steve Albrecht zum 15. Dezember 2018 auf die gemeinsame Juniorprofessur „Perowskit-Solarzellen“ berufen. Seit 2016 leitet Albrecht am HZB die Nachwuchsgruppe „Perowskit-Tandemsolarzellen“, die vom Bundesforschungsministerium gefördert wird. [...]


  • <p>Victoriia Saveleva (rechts) erhielt den Ernst Eckhard Koch Preis f&uuml;r die Analyse von Katalysator-Oberfl&auml;chen.</p>NACHRICHT      12.12.2018

    Ernst-Eckhard-Koch-Preis und Innovationspreis Synchrotronstrahlung

    Am 6. Dezember 2018 vergab der Freundeskreis Helmholtz-Zentrum Berlin den Ernst-Eckhard-Koch-Preis für eine herausragende Promotionsarbeit auf dem Gebiet der Forschung mit Synchrotronstrahlung am HZB oder bei DESY sowie den Europäischen Innovationspreis Synchrotronstrahlung. Die Preisverleihungen fanden während des 10. Nutzertreffens am HZB statt. [...]


  • <p>Photokathode im supraleitenden Photoinjektorsystem.</p>SCIENCE HIGHLIGHT      07.12.2018

    Meilenstein für bERLinPro: Photokathode mit hoher Quanteneffizienz

    Ein Team am HZB hat den Herstellungsprozess von Photokathoden optimiert, so dass diese nun hohe  Quanteneffizienz besitzen. Damit stehen geeignete Photokathoden zur Verfügung, um 2019 den ersten Elektronenstrahl in bERLinPro zu erzeugen.  [...]


  • <p>Im September haben Bahrdt und sein Team den CPMU17-Undulator in den Speicherring eingebaut, um R&ouml;ngenstrahlung f&uuml;r das EMIL-Labor bereit zu stellen.</p>PORTRAIT      06.12.2018

    Schlüsselkompetenzen BESSY III: Die Undulatoren

    Undulatoren aus dem HZB kommen nicht nur im Elektronenspeicherring BESSY II zum Einsatz. Auch  an anderen Großforschungseinrichtungen erfreuen sie sich großer Beliebtheit. [...]


  • <p>Lebhafter Austausch auf den Abendveranstaltungen - auch eine Tradition beim Nutzertreffen.</p>NACHRICHT      05.12.2018

    BER II und BESSY II: 10. Nutzertreffen am HZB

    Mehr als 400 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben sich in diesem Jahr zum 10. BER II und BESSY II Nutzertreffen am HZB angemeldet. Auf 52 Ständen präsentieren Hersteller von Präzisionsinstrumenten ihre Produkte. Die Tagung läuft von Mittwoch, den 5. Dezember bis Freitag, den 7. Dezember 2018. Der Freundeskreis des HZB zeichnet am Donnerstag herausragende Arbeiten im Bereich der Synchrotronstrahlung mit dem Innovation Award aus und vergibt den Ernst-Eckard-Koch-Preis für die beste Promotionsarbeit. [...]


  • <p>Von links nach rechts: Prof. Dr. Jan L&uuml;ning (HZB, design. GF), Dr. Roland Steitz (HZB), H.E. Dr. Khaled TOUKAN (Chairman of Jordan Atomic Energy Commission), Dr. Antje Vollmer (HZB), Mr Akram Hayjeneh (Jordan Embassy in Berlin), Dr. Samer Kahook (Manager of JRTR Jordan Atomic Energy Commission).</p>NACHRICHT      04.12.2018

    Delegation aus Jordanien zu Besuch am HZB

    Das Helmholtz-Zentrum Berlin wird die Zusammenarbeit mit jordanischen Großforschungseinrichtungen intensivieren. Das vereinbarte Prof. Dr. Jan Lüning mit Vertretern einer hochrangigen jordanischen Forschungsdelegation, die Ende November 2018 zu Gast am HZB war. [...]


  • <p>Mit einer Kombination aus Halbleitern und Katalysatorschichten l&auml;sst sich aus Licht und Wasser der Brennstoff Wasserstoff gewinnen.</p>NACHRICHT      28.11.2018

    Veranstaltungshinweis: Können Solare Brennstoffe einen Beitrag für die Energieversorgung der Zukunft leisten?

    Am 11. Dezember 2018 lädt die Botschaft des Königreichs der Niederlande in Berlin zusammen mit der Technischen Universität Delft zur "Karel Luyben Lecture" ein. Dabei gibt Professor Dr. Roel van de Krol einen Einblick in die Möglichkeiten, Solarenergie chemisch in Solaren Brennstoffen zu speichern. Die Anmeldung zur Veranstaltung ist bis 4.12. möglich. [...]


  • NACHRICHT      28.11.2018

    Video: Was machen eigentlich Metallographen?

    „Am Helmholtz-Zentrum Berlin kommen wir an die richtig krassen Elektronenmikroskope ran“, sagt Toni. Er ist gelernter Metallograph und erklärt im Video des LETTE Vereins Berlin, was man in dem Beruf alles können muss und welche Werkzeuge dafür nötig sind. [...]


  • <p>Der APPLE II UE56 Doppelundulator erzeugt brillantes Licht mit variabler Polarisation.</p>NACHRICHT      26.11.2018

    HZB baut Undulator für SESAME in Jordanien

    Das Helmholtz-Zentrum Berlin baut einen APPLE II Undulator für die Synchrotron-Lichtquelle SESAME in Jordanien. Der Undulator wird an der Helmholtz- SESAME-Beamline (HESEB) eingesetzt, die von fünf Helmholtz-Zentren an SESAME aufgebaut wird. Die Helmholtz-Gemeinschaft investiert 3,5 Millionen Euro in das Projekt, das von DESY koordiniert wird. [...]


  • <p>Das Molek&uuml;l organisiert sich entlang der Oberfl&auml;che der Elektroden, bis eine geschlossene Monolage entsteht.</p>SCIENCE HIGHLIGHT      23.11.2018

    Selbstorganisierte, molekulare Monolagen für effiziente Perowskit-Solarzellen

    Ein Team am HZB hat ein neues Verfahren entdeckt, um effiziente Kontaktschichten in Perowskit-Solarzellen zu realisieren: Es basiert auf Molekülen, die sich selbstorganisierend anordnen und eine Monolage bilden. Die Studie wurde in Advanced Energy Materials publiziert und ist auf dem Front-Cover des Journals erschienen. [...]


  • <p>Neu am HZB: DAAD-MOPGA-Fellow Dr. Yutsung Tsai.</p>NACHRICHT      22.11.2018

    „Make our Planet great again“: Neue Forschergruppe im Institut für Silizium-Photovoltaik

    Der Physiker Dr. Yutsung Tsai baut am Helmholtz-Zentrum Berlin eine eigene Forschergruppe zu Photovoltaik im Institut für Silizium-Photovoltaik auf. Sein Ziel ist es, zweidimensionale transparente Solarzellen zu entwickeln. Tsai erhält Forschungsmittel aus dem deutsch-französischen Programm „Make Our Planet Great Again – German Research Initiative“ (MOPGA-GRI), das durch das BMBF gefördert wird. [...]


  • NACHRICHT      20.11.2018

    Nutzerbetrieb an BESSY II wieder gestartet

    Am 20. November 2018 hat der Nutzerbetrieb an BESSY II nach einer längeren Betriebs- und Wartungspause wieder begonnen. Der Elektronenspeicherring wurde am 30. Juli 2018 abgeschaltet, um wichtige Komponenten einzubauen oder auszutauschen. [...]


  • <p>Prof. Efim Gluskin leitete von 2004 bis 2010 die Abteilung Beschleunigerphysik an der Advanced Photon Source und ist weiterhin aktiv in der Undulatorenentwicklung.</p>NACHRICHT      20.11.2018

    D-Lecture am 30. November 2018: Undulatoren für bestehende und zukünftige Lichtquellen

    Prof. Efim Gluskin vom Argonne National Laboratory stellt am 30. November 2018 seine Überlegungen zu Undulatoren für bestehende und zukünftige Lichtquellen vor. Im Anschluss an die Präsentation gibt es Zeit für Gespräche bei "Glühwein und Lebkuchen" im BESSY-Foyer. [...]


  • <p>Von links nach rechts: DTG-Vorstand Prof. E. M&uuml;ller (DLR) und Dipl.-Ing. N. Katenbrink (Fa. Quick-Ohm) &uuml;berreichten den Nachwuchspreis an Alexander Petsch (HZB), dessen Arbeit von Dr. K. Fritsch und PD Dr. K. Habicht (beide HZB) betreut wurde.&nbsp;</p>NACHRICHT      19.11.2018

    Alexander Petsch erhält Nachwuchspreis der Deutschen Thermoelektrik Gesellschaft

    Alexander Petsch aus der HZB-Abteilung „Methoden zur Charakterisierung von Transportphänomenen in Energiematerialien“ wurde für seine herausragende Bachelorarbeit mit dem diesjährigen Nachwuchspreis der Deutschen Thermoelektrik Gesellschaft (DTG) ausgezeichnet. Der Preis ist mit 1000 Euro dotiert. [...]


  • <p>Die Illustration zeigt eine Verbindung, in deren Zentrum ein Eisen-Atom sitzt. Es ist von 4 CN-Gruppen und einem Bipyridin Molek&uuml;l umgeben. Das h&ouml;chste besetzte Eisenorbital ist als gr&uuml;n-rote Wolke dargestellt. Sobald eine Cyangruppe da ist, beobachtet man wie sich die &auml;u&szlig;eren Eisenorbitale delokalisieren, sodass auch um die Stickstoffatome Elektronen dicht vorhanden sind. Bild. T. Splettst&ouml;&szlig;er/HZB</p>SCIENCE HIGHLIGHT      14.11.2018

    Übergangsmetallkomplexe: Gemischt geht's besser

    Ein Team hat an BESSY II untersucht, wie unterschiedliche Eisenkomplex-Verbindungen Energie aus eingestrahltem Licht verarbeiten. Dabei konnten sie zeigen, warum bestimmte Verbindungen das Potenzial haben, Licht in elektrische Energie umzuwandeln. Die Ergebnisse sind für die Entwicklung von organischen Solarzellen interessant. Die Studie wird auf dem Cover der Fachzeitschrift PCCP angekündigt. [...]


  • NACHRICHT      12.11.2018

    Veranstaltungstipp: Theaterstück Kernfragen über Lise Meitner am 13.11.2018

    Am 13. November 2018 wird an der Freien Universität ein Theaterstück zu Lise Meitner uraufgeführt, das durch das PORTRAITTHEATER aus Wien realisiert wird. Das Stück "KERNFRAGEN" basiert auf dokumentarischem Material, unter anderem dem umfangreichen Briefwechsel zwischen Lise Meitner und Max von Laue, der bislang wenig öffentlich bekannt ist. Der Eintritt ist frei, um Anmeldung wird gebeten. [...]


  • <p></p> <p>Die REM-Aufnahme zeigt den Querschnitt durch eine Silizium-Perowskit-Tandemsolarzelle.</p>SCIENCE HIGHLIGHT      12.11.2018

    Neue Rekorde bei Perowskit-Silizium-Tandemsolarzellen durch verbesserten Lichteinfang

    Durch mikrostrukturierte Schichten konnte ein HZB-Team den Wirkungsgrad von Perowskit-Silizium-Tandemsolarzellen auf aktuell 25,5 Prozent steigern, dem höchsten Wert, der bis jetzt publiziert werden konnte. Gleichzeitig gelang es mit Hilfe von rechnerischen Simulationen, die Lichtumwandlung in verschiedenen Zelldesigns zu untersuchen. Diese Modellierungen ermöglichen die Optimierung des Lichtmanagements sowie detaillierte Ertragsanalysen. Die Studie wurde nun in Energy & Environmental Science publiziert. [...]


  • <p>Die Messungen zeigen beim doppellagigem Graphen, dass die Bandstruktur einen flachen Bereich etwas unterhalb der Fermi-Energie aufweist.</p>SCIENCE HIGHLIGHT      10.11.2018

    Graphen auf dem Weg zur Supraleitung

    Doppelschichten aus Graphen haben eine Eigenschaft, die ihnen erlauben könnte, Strom völlig widerstandslos zu leiten. Dies zeigt nun eine Arbeit an BESSY II. Ein Team hat dafür die Bandstruktur dieser Proben mit hoher Präzision ausgemessen und an einer überraschenden Stelle einen flachen Bereich entdeckt. Möglich wurde dies durch die extrem hohe Auflösung des ARPES-Instruments an BESSY II.   [...]


  • <p>Der Informatiker Andreas Maier, die Materialforscherin Silke Christiansen und der Mediziner Georg Schett haben gemeinsam einen ERC Synergy Grant eingeworben. </p>NACHRICHT      23.10.2018

    ERC-Synergy-Grant mit HZB-Beteiligung eingeworben

    Neuartiges Röntgenmikroskop soll Mikrostrukturen in situ und in vivo abbilden [...]


  • <p>Andriy Zakutayev (NREL) hat Fredrike Lehmann im Namen der Jury&nbsp; f&uuml;r ihren Posterbeitrag auf der ICTMC-21 in Boulder, Colorado, USA, einen Preis &uuml;berreicht. Bild. Privat</p>NACHRICHT      19.10.2018

    Posterpreis an HZB-Doktorandin

    Frederike Lehmann aus der HZB-Abteilung Struktur und Dynamik von Energiematerialien hat auf einer internationalen Fachkonferenz, der ICTMC-21 in Boulder, Colorado, USA, einen Posterpreis erhalten. Sie stellte ihre Ergebnisse zur Synthese und Charakterisierung von Hybrid-Perowskit-Materialien vor, die als interessante Kandidaten für neuartige Solarzellen gelten. [...]


  • <p>Mit Fremdatomen dotierter Schaum aus Kohlenstoff. </p>SCIENCE HIGHLIGHT      18.10.2018

    Nanodiamanten als Photokatalysatoren

    Diamant-Nanomaterialien gelten als heiße Kandidaten für günstige Photokatalysatoren. Sie lassen sich durch Licht aktivieren und können dann bestimmte Reaktionen zwischen Wasser und CO2 beschleunigen und klimaneutrale „solare Brennstoffe“ erzeugen. Das EU-Projekt DIACAT hat nun solche Diamant-Materialien mit Bor dotiert und an BESSY II gezeigt, wie dies die photokatalytischen Eigenschaften deutlich verbessern könnte. [...]


  • <p>Prof. Dr. Andrea Denker leitet am HZB die Abteilung "Protonentherapie". </p>NACHRICHT      16.10.2018

    Andrea Denker ist Professorin für „Beschleunigerphysik für die Medizin“

    Die Beuth Hochschule für Technik Berlin und das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) haben Prof. Dr. Andrea Denker zum 1. Oktober 2018 auf die gemeinsame Professur „Beschleunigerphysik für die Medizin“ berufen. Die Physikerin leitet seit 2006 die Abteilung „Protonentherapie“ am HZB, die den Beschleuniger für die Augentumortherapie betreibt. Die Therapie, angeboten in Kooperation von der Charité – Universitätsmedizin Berlin und dem HZB, ist in Deutschland einzigartig. [...]


  • <p>Die STM-Aufnahme zeigt Blauen Phosphor auf einem Gold-Substrat. Blau eingezeichnet sind die errechneten Positionen der leicht erh&ouml;hten P-Atome, wei&szlig;, die der tiefer liegenden. Im STM-Bild zeigen sich Gruppen aus sechs erh&ouml;hten P-Atomen als Dreiecke. </p>SCIENCE HIGHLIGHT      15.10.2018

    Blauer Phosphor – jetzt erstmals vermessen und kartiert

    Die Existenz von „Blauem“ Phosphor war bis vor kurzem reine Theorie: Nun konnte ein HZB-Team erstmals Proben aus blauem Phosphor an BESSY II untersuchen und über ihre elektronische Bandstruktur bestätigen, dass es sich dabei tatsächlich um diese exotische Phosphor-Modifikation handelt. Blauer Phosphor ist ein interessanter Kandidat für neue optoelektronische Bauelemente. Die Ergebnisse sind nun in Nano Letters publiziert.
    [...]


  • <p>John Uhlrich, Editor-in-Chief bei Wiley VCH &uuml;berreichte Quentin Jeangros, EPFL, und Eike K&ouml;hnen, HZB, f&uuml;r ihre herausragenden Poster eine Auszeichnung (v.l.n.r.).  </p>NACHRICHT      12.10.2018

    Posterpreis für HZB-Doktorand

    Eike Köhnen hat für sein Poster zu Perowskit-Silizium-Tandemzellen auf der 4. Internationalen Konferenz über Perowskitsolarzellen und Optoelektronik (PSCO) in Lausanne, Schweiz, einen Preis erhalten. Er ist Doktorand in der Nachwuchsgruppe zu Perowskit-Tandemzellen, die von Dr. Steve Albrecht geleitet wird. [...]


  • NACHRICHT      10.10.2018

    Am 15. Oktober startet die Ringvorlesung der Freien Universität Berlin– Zum Gedenken an Lise Meitner

    Lise Meitner ist eine der bedeutendsten Wissenschaftlerinnen des 20. Jahrhunderts. Die Freie Universität Berlin würdigt im Rahmen einer Ringvorlesung die Leistungen Lise Meitners und arbeitet deren Bedeutung für die Wissenschaft und Kultur auf. Die Veranstaltung findet immer montags von 18.15 bis 19.45 Uhr statt, Beginn ist am 15. Oktober. [...]


  • <p>Die Theoriegruppe um Joe Dzubiella. Bild. HZB</p>NACHRICHT      08.10.2018

    Kooperation zwischen HZB und Universität Freiburg

    Mit einer gemeinsamen Forschungsgruppe zur „Simulation von Energiematerialien“ kann Prof. Dr. Joachim Dzubiella, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, die Zusammenarbeit mit dem HZB fortsetzen. Der theoretische Physiker hatte bis vor wenigen Monaten am HZB die Gruppe „Theorie und Simulation“ geleitet und dabei eng mit Kolleginnen und Kollegen aus der Experimentalforschung kooperiert. Die Forschungsgruppe wird sich mit elektrochemischer Energiespeicherung und solaren Brennstoffen beschäftigen. [...]


  • <p>Die Bilder zeigen den Verlauf der magnetischen Feldlinien im Inneren eines supraleitenden Blei-Quaders in zwei verschiedenen Schnittebenen (gestrichelter Umriss der Bleiprobe). Der Skalenstrich entspricht 5 mm. </p>SCIENCE HIGHLIGHT      02.10.2018

    Neutronen tasten Magnetfelder im Innern von Proben ab

    Mit Hilfe einer neu entwickelten Neutronen-Tomographie-Methode hat ein HZB-Team erstmals den Verlauf von magnetischen Feldlinien im Innern von Materialien abbilden können. Die „Tensorielle Neutronen-Tomographie“ verspricht neue Einblicke in Supraleiter, Batterie-Elektroden und andere Energiematerialien. [...]


  • <p>Darstellung des Prinzips einer Silizium-Multiplikatorsolarzelle mit organischen Kristallen<br /></p>SCIENCE HIGHLIGHT      02.10.2018

    HZB-Forscher finden Weg, die Wirkungsgrad-Grenze für Silizium-Solarzellen zu erhöhen

    Der Wirkungsgrad einer Solarzelle ist eine ihrer wichtigsten Kenngrößen. Er gibt an, wieviel Prozent der eingestrahlten Sonnenenergie in elektrische Energie umgewandelt wird. Die theoretische Grenze für Silizium-Solarzellen liegt aufgrund physikalischer Materialeigenschaften bei 29,3 Prozent. Im Fachjournal Materials Horizons beschreiben Forscher des Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) zusammen mit internationalen Kollegen, wie diese Grenze aufgehoben werden kann. Der Trick: sie bauen organische Schichten in die Solarzelle ein. Diese wandeln die Energie der hochenergetischen Photonen (grünes und blaues Licht) so um, dass sich die Stromausbeute in diesem Energiebereich verdoppelt. [...]


  • <p>Foto: HZB/J. Bierbaum</p>NACHRICHT      28.09.2018

    Wissenschaftliche Delegation aus China zu Besuch am HZB

    Am 28. September 2018 informierte sich eine 25-köpfige Delegation aus China über die Materialforschung am Helmholtz-Zentrum Berlin. Die Vertreter aus mehreren Forschungsinstituten, Universitäten und Industrieunternehmen besichtigten den Lise-Meitner-Campus in Wannsee und kamen mit HZB-Forschenden ins Gespräch. [...]


  • <p>Milena Meschenmoser legte den besten Ausbildungsabschluss ihres Jahrgangs hin. Nach ihrer Feinwerkmechniker-Lehre hat sie neue Pl&auml;ne.</p>NACHRICHT      28.09.2018

    Die landesbeste Feinwerkmechanikerin kommt aus dem HZB

    Milena Meschenmoser hat ihre Ausbildung zur Feinwerkmechanikerin als Beste des Landes Berlin abgeschlossen. Sie absolvierte von 2014 bis 2018 den praktischen Teil ihrer Ausbildung in der HZB-Werkstatt am Standort Wannsee. [...]


  • <p>Die Computersimulation zeigt, wie sich nach Anregung mit einem Laser in der Siliziumschicht mit Lochmuster das elektromagnetische Feld verteilt. Hier bilden sich Streifen mit lokalen Feldmaxima aus, so dass Quantenpunkte besonders stark leuchten. Bild. C. Barth/HZB</p>SCIENCE HIGHLIGHT      28.09.2018

    Maschinelles Lernen hilft, Photonik-Anwendungen zu optimieren

    Photonische Nanostrukturen erhöhen nicht nur die Effizienz von Solarzellen, sondern verbessern auch die Wirksamkeit von optischen Sensoren, die zum Beispiel als Krebsmarker verwendet werden. Mit Computersimulationen und dem Einsatz von maschinellem Lernen hat nun ein Team am HZB gezeigt, wie sich das Design solcher Nanostrukturen gezielt optimieren lässt. Die Ergebnisse sind in Communications Physics publiziert. [...]


  • <p>Monatliche Nachrichten aus dem HZB - bequem per Email.</p>SCIENCE HIGHLIGHT      24.09.2018

    Newsletter und Highlightbericht

    Vor genau zwanzig Jahren ist BESSY II in Betrieb gegangen. Im aktuellen September-Newsletter, den wir diese Woche verschicken, stellen wir die Jubiläums-Webseite vor, berichten über den neuen Highlightbericht 2017 und vermelden Erfolge im Technologietransfer. Haben Sie sich schon angemeldet für den Newsletter?
    [...]


  • <p>Prof. Dr. Atoosa Meseck</p>NACHRICHT      24.09.2018

    Atoosa Meseck ist Professorin für Beschleunigerphysik an der Universität Mainz

    Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz hat Atoosa Meseck zum 1. September 2018 auf die gemeinsame Professur für „Beschleunigerphysik – Kollektive Effekte und nichtlineare Strahldynamik“ berufen. Prof. Dr. Atoosa Meseck erforscht am HZB neuartige Konzepte für Undulatoren, die für die Erzeugung hochbrillanter Synchrotronstrahlung unentbehrlich sind. Sie entwickelt unter anderem Undulator-Konzepte für das Nachfolge-Großgerät BESSY III, das am HZB derzeit konzeptionell ausgearbeitet wird. [...]


  • <p>Ein Schwerlastkran hob den Undulator aus der Testinghalle auf einen LKW, der ihn bis zur LKW-Schleuse der Experimentierhalle transportierte. </p>NACHRICHT      21.09.2018

    Spektakulärer Umzug: Undulator im Elektronenspeicherring BESSY II eingebaut

    Ein am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) entwickelter, weltweit einzigartiger Undulator ist am 20. September 2018 im Speicherring BESSY II aufgestellt worden. Er versorgt das „Energy Materials In-Situ Lab EMIL“ mit dem harten Röntgenlicht von BESSY II. Der Transport des sechs Tonnen schweren Geräts war spektakulär: Mehrere Kräne kamen zum Einsatz, um den Undulator nur wenige hundert Meter vom Fertigungsgebäude bis zum Speicherring zu transportieren. [...]


  • <p>Die Nanostruktur zum Lichteinfang wird auf Siliziumoxid (blau) eingepr&auml;gt und dann mit Titanoxid (gr&uuml;n) &bdquo;eingeebnet&ldquo;. So entsteht eine optisch raue, aber dennoch glatte Schicht, auf der kristallines Silizium aufwachsen kann.</p>SCIENCE HIGHLIGHT      17.09.2018

    Patentierte Nanostruktur für Solarzellen: Raue Optik, glatte Oberfläche

    Kristalline Dünnschichtsolarzellen aus Silizium sind preisgünstig und schaffen Wirkungsgrade von gut 14 Prozent. Sie könnten allerdings noch mehr leisten, wenn ihre glänzenden Oberflächen weniger Licht reflektieren würden. Eine raffinierte, neue Lösung für dieses Problem hat ein Team um Prof. Dr. Christiane Becker vom Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) nun patentieren lassen. [...]


  • <p>Preistr&auml;ger des HQCQ 2018-Awards (von links: Alejandra Villanueva Tovar, Pavlo Perkhun, Erin Looney, Tom Veeken, Gizem Birant, Harald Reinhold). </p>NACHRICHT      09.09.2018

    Hanwha-Q-Cells-Quantsol-Preise 2018

    Sechs Nachwuchsforscherinnen und –forscher erhielten für ihre Photovoltaik-Lösungen einen Hanwha-Q-Cells-Quantsol-Preis. Dieser Award wird von den Organisatoren der internationalen Sommerschule Quantsol gemeinsam mit der Industrie vergeben. [...]


  • NACHRICHT      04.09.2018

    Neue HZB-Zeitung „lichtblick“ erschienen

    Das Potenzial der Solarenergie ist längst nicht ausgereizt. Es gibt viele Stellschrauben, um den Wirkungsgrad weiter zu erhöhen. So beschichtet Christiane Becker Gläser mit winzigen Strukturen, um den Lichteinfang in Solarzellen zu erhöhen – eine Technologie, die auch für die Industrie höchst interessant ist. In der Titelgeschichte der neuen "lichtblick" stellen wir die Physikerin vor, die sich beinahe für eine Laufbahn als Musikerin entschieden hätte. Bis sie auf das Thema der Erneuerbaren Energien stieß. [...]


  • <p>Die neuen Azubis und Studierenden am HZB Foto: HZB/S. Zerbe</p>NACHRICHT      03.09.2018

    Herzlich Willkommen: Das HZB begrüßt neue Azubis und Studierende

    Am 3. September 2018 war der offizielle Start für 14 neue Kolleginnen und Kollegen, die am HZB eine Ausbildung, ein duales Studium oder ein freiwilliges naturwissenschaftliches Jahr absolvieren. [...]


  • <p>HZB/P. Dera</p>NACHRICHT      29.08.2018

    Einladung zur Abschlusspräsentation der Sommerstudenten am 30. August

    Acht Wochen lang haben die Sommerstudierenden an eigenen Forschungsprojekten gearbeitet. Am 30. August ist nun ihr letzter Tag am HZB. Wir laden Sie herzlich zur Abschlussveranstaltung am Campus Wannsee ein. Drei ausgewählte Studierende halten einen Vortrag über ihr Forschungsprojekt. Anschließend freuen sich die Studierenden, bei einer Poster Session von den Ergebnissen und Fortschritten ihrer Arbeit am HZB zu berichten. Kommen Sie einfach ohne Anmeldung vorbei - wir freuen uns auf Sie! [...]


  • <p>Anja Karliczek, Bundesministerin f&uuml;r Bildung und Forschung, bei ihrem Besuch am HZB-Sch&uuml;lerlaborstand. Foto: BMBF</p>NACHRICHT      27.08.2018

    Händeschütteln und Experimentieren mit der Bundesforschungsministerin

    Bundesforschungsministerin Anja Karliczek besuchte das Zelt des Netzwerks „Schülerlabore in der Helmholtz-Gemeinschaft“ beim Tag der offenen Tür der Bundesregierung. Dort experimentierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vom Alfred-Wegner-Institut, DESY und HZB auf Einladung des BMBF mit den Besuchern. „Hinter uns liegen zwei tolle Tage mit interessanten Begegnungen, neugierigen Kindern und mit viel Action“, sagt Dr. Ulrike Witte vom HZB-Schülerlabor. [...]


  • <p>Blick in das neue HySPRINT-Labor am HZB, in dem Forscherinnen und Forscher Perowskit-Solarzellen herstellen und testen. Foto: HZB/M. Setzpfandt</p>NACHRICHT      24.08.2018

    Perowskit-Tandemsolarzellen in die Großserienfertigung bringen: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie bewilligt 2,8 Millionen Euro

    Das HZB beteiligt sich an einem neuen Konsortium, das die industrielle Produktion von Perowskit-Silizium-Tandemsolarzellen voranbringen will. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie mit 2,8 Millionen Euro gefördert. Die Oxford PV Germany GmbH, die eine Pilotlinie für solche Solarzellen in Brandenburg/Havel betreibt, koordiniert das Projekt. [...]


  • <p>Das aus einer Kupferl&ouml;sung aufgedruckte HySPRINT-Logo (Helmholtz Innovation Lab) symbolisiert, wie sich d&uuml;nnste Materialschichten kosteng&uuml;nstig herstellen lassen. M&ouml;gliche Anwendungen sind Solarzellen, organische LEDs und Transitoren. Herstellung und </p>NACHRICHT      22.08.2018

    Solarzellen und organische LEDs drucken

    Humboldt-Universität zu Berlin und Helmholtz-Zentrum Berlin gründen gemeinsames Labor und Forschergruppe „Generative Fertigungsprozesse für Hybride Bauelemente“. [...]


  • <p>Der Laserpuls (rot) erzeugt W&auml;rme im D&uuml;nnschichtsystem. Mit zeitaufgel&ouml;sten R&ouml;ntgendiffraktionsexperimenten l&auml;sst sich analysieren, wie sich die W&auml;rme verteilt. </p>SCIENCE HIGHLIGHT      21.08.2018

    Zukünftige Informationstechnologien: Wärmetransport auf der Nanoskala unter die Lupe genommen

    Ein Forscherteam aus dem Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) und der Universität Potsdam hat den Wärmetransport in einem Modellsystem aus nanometerdünnen metallischen und magnetischen Schichten untersucht. Ähnliche Systeme sind Kandidaten für künftige hocheffiziente Datenspeicher, die durch Laserpulse lokal erhitzt und neu beschrieben werden können (Heat-Assisted Magnetic Recording). Experimente mit kurzen Röntgenpulsen zeigten nun, dass sich in dem Modellsystem die Wärme hundertmal langsamer als erwartet verteilt. Die Ergebnisse sind in Nature Communications publiziert. [...]


  • NACHRICHT      14.08.2018

    Jetzt noch anmelden: Newsletter aus dem HZB

    Am Donnerstagabend verschicken wir den nächsten Newsletter mit Informationen aus dem HZB. Das Schwerpunktthema im August ist BESSY II und der Ausbau zu BESSY VSR. Nach der neuen Datenschutzrichtlinie dürfen wir den Newsletter nur an Personen schicken, die sich selbst angemeldet haben. Und haben Sie sich schon registriert? Hier ist der Anmeldelink. [...]


  • NACHRICHT      10.08.2018

    Sommer im Labor – und im HZB Science-Blog

    Sie kommen aus Ägypten, China, Mexiko oder Russland und studieren Naturwissenschaften oder Technik im Bachelor oder Master. Acht Wochen lang forschen unsere Sommerstudierenden in einem HZB-Team mit. Aber woran eigentlich genau? Und wie finden sie sich hier zurecht? Darüber bloggen sie gerade im HZB-Scienceblog. [...]


  • <p>Grau sind die Alu-Granulate dargestellt, bunt die Poren. Wie sich diese Poren mit der Zeit vergr&ouml;&szlig;ern, zeigt die Serie von 3D-Tomographien. </p>SCIENCE HIGHLIGHT      08.08.2018

    Weltrekord: Schnellste 3D-Tomographien an BESSY II

    Ein HZB-Team hat an der EDDI-Beamline an BESSY II einen raffinierten Präzisions-Drehtisch entwickelt und mit einer besonderen, schnellen Optik kombiniert. Damit konnten sie die Porenbildung in Metall-Körnern während des Aufschäumens mit 25 Tomographien pro Sekunde dokumentieren – ein Weltrekord. [...]


  • <p>Die untersuchte Perowskit-Zelle hat bereits eine Fl&auml;che von 1 cm<sup>2</sup>. </p>SCIENCE HIGHLIGHT      01.08.2018

    Einblick in Verlustprozesse in Perowskit-Solarzellen ermöglicht Verbesserung der Effizienz

    In Perowskit-Solarzellen gehen Ladungsträger vor allem durch Rekombination an Defekten an den Grenzflächen verloren. Rekombination an Defekten im Inneren der Perowskit-Schicht begrenzt  dagegen die Leistungsfähigkeit der Zellen gegenwärtig nicht. Diese interessante Einsicht konnten Teams der Universität Potsdam und am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB)  nun mit quantitativ äußerst genauen Photolumineszenz-Messungen an 1 cm2 großen Perowskit-Absorberschichten gewinnen. Ihre Ergebnisse tragen zur gezielten  Verbesserung von Perowskit-Solarzellen bei und sind nun in Nature Energy publiziert. [...]


  • <p>Auch bei der Photosynthese spielen Mangan-Verbindungen als Katalysatoren eine Rolle. </p>SCIENCE HIGHLIGHT      31.07.2018

    Elektronische Prozesse während der Katalyse mit neuartigem Röntgen-Spektroskopie-Verfahren beobachtet

    Einem internationalen Team ist an BESSY II ein Durchbruch gelungen. Erstmals konnten sie elektronische Prozesse an einem Übergangsmetall im Detail  untersuchen und aus den Messdaten zuverlässige Rückschlüsse auf deren katalytische Wirkung  ziehen. Ihre Ergebnisse sind hilfreich, um gezielt katalytische Systeme, in deren Zentren Übergangmetalle stehen, für zukünftige Anwendungen zu entwickeln. Die Arbeit ist nun in Chemical Science, dem Open Access Journal der Royal Society of Chemistry, veröffentlicht. [...]


  • <div id="infowindow_7baf4b2e2c_2d5f6a_2d11d2_2d8f20_2d0000c0e166dc_7d" class="infowindow_7baf4b2e2c_2d5f6a_2d11d2_2d8f20_2d0000c0e166dc_7d infoValueContainer">
<div class="readOnlyInfoValue">Blick in die Experimentierhalle von BESSY II. HZB / D.Butensch&ouml;n&nbsp;</div>
</div>NACHRICHT      30.07.2018

    Shutdown BESSY II: Die Arbeiten haben begonnen

    Ab 30. Juli 2018 wird BESSY II für mehrere Wochen abgeschaltet. Im Sommer-Shutdown stehen Austausch und Überarbeitung wichtiger Komponenten im Speicherringtunnel an. Dabei beginnen auch die ersten Umbauarbeiten für das Projekt BESSY VSR. Der Ausbau von BESSY II zu einem Variablen-Pulslängen-Speicherring (BESSY VSR) wird Forschenden weltweit einzigartige Experimentierbedingungen ermöglichen. Der Shutdown endet am 30. September 2018, der Nutzerbetrieb beginnt am 30. Oktober 2018. [...]


  • <p>Antonio Abate z&auml;hlt zu den international bekannten Perowskit-Forschern. </p>NACHRICHT      27.07.2018

    ERC Starting Grant an Antonio Abate

    Der HZB-Forscher Dr. Antonio Abate hat für sein Forschungsprojekt zu Perowskit-Solarzellen einen ERC Starting Grant erhalten. Der ERC Starting Grant fördert herausragende Forscherinnen und Forscher in einer frühen Phase ihrer wissenschaftlichen Karriere mit bis zu 1,5 Millionen Euro für fünf Jahre und gilt als eine der wichtigsten europäischen Auszeichnungen. [...]


  • <div class="ce__subline ce__subline--black font--h7">&Uuml;bergabe der Technologieberichte an den parlamentarischen Staatssekret&auml;r Thomas Barei&szlig; (BMWi) durch Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick und Dr. Peter Viebahn, (Wuppertal Institut) sowie Prof. Dr. Martin Wietschel (Fraunhofer ISI) und Juri Horst (IZES gGmbH). Quelle: Susanne Eriksson/BMWi</div>
<div class="ce__data-full"></div>SCIENCE HIGHLIGHT      26.07.2018

    Wissenstransfer: Neues Standardwerk zu Energietechnologien in Deutschland

    Vertreter des Wuppertal Instituts haben dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) einen mehrbändigen Bericht zu Energietechnologien übergeben. Dabei haben Experten aus dem HZB-Institut PVcomB am Themenfeld Photovoltaik mitgewirkt. Im Herbst verabschiedet die Bundesregierung das neue 7. Energieforschungsprogramm (EFP). Der Bericht liefert eine wissenschaftliche Basis für die Entwicklung des Programms. [...]


  • NACHRICHT      26.07.2018

    HZB Newsletter jetzt auch englisch

    Ab jetzt kann man sich anmelden, um den monatlich erscheinenden Newsletter des HZB automatisch per email zu bekommen. Er enthält immer zwei bis drei wissenschaftliche Highlights aus der Forschung, Veranstaltungshinweise, Personalia sowie Video- und Lesetipps, zum Beispiel Links zu Porträts und Reportagen aus der HZB-Zeitung Lichtblick oder zum Campus- und Science-Blog des HZB. [...]


  • <p>Wie die pl&ouml;tzliche Erw&auml;rmung die magnetische Ordnung ver&auml;ndert, konnten die Forscher mit diesem Versuchsaufbau im Detail untersuchen.</p>SCIENCE HIGHLIGHT      16.07.2018

    Zukünftige Informationstechnologie: Schritt für Schritt aufgeklärt, was bei plötzlicher Erwärmung in Magneten passiert

    Magnetische Festkörper können sich bei Erhitzung entmagnetisieren. Trotz jahrzehntelanger Forschung war bisher unklar, wie dieser Prozess im Detail abläuft. Nun hat eine internationale Gruppe erstmals Schritt für Schritt beobachtet, wie sich bei plötzlicher Erhitzung die magnetische Ordnung in einem ferrimagnetischen Isolator verändert. Das Ergebnis: Die magnetische Ordnung ändert sich auf zwei Zeitskalen. Der erste Prozess ist überraschend schnell und benötigt nur eine Pikosekunde, während der zweite Prozess 100.000 mal länger dauert. Diese Einsicht könnte dazu beitragen, die Schaltgeschwindigkeit in magnetischen Speichermedien um mindestens den Faktor 1000 zu erhöhen.  Die Arbeit ist in Science Advances publiziert. [...]


  • <p>Katherine Ann Mazzio wurde f&uuml;r ihr Poster auf der ICT2018 in Caen ausgezeichnet.&nbsp;</p>NACHRICHT      15.07.2018

    Posterpreis für HZB-Forscherin auf der ICT2018

    Auf der Internationalen Konferenz zu Thermoelektrika Anfang Juli in Caen, Frankreich, hat Dr. Katherine Ann Mazzio vom HZB-Institut für Nanospektroskopie einen Preis für ihr Poster erhalten. Die Konferenz ist die weltweit größte Fachtagung zu thermoelektrischen Materialien. [...]


  • <p>Weitere Informationen finden Sie hier: https://bvmatwerk.de</p>NACHRICHT      13.07.2018

    Bundesvereinigung Materialwissenschaft und Werkstofftechnik wählt Susan Schorr zur Generalsekretärin

    Auf der letzten Mitgliederversammlung der Bundesvereinigung Materialwissenschaft und Werkstofftechnik (BVMatWerk) wurde Prof. Dr. Susan Schorr einstimmig zur Generalsekretärin gewählt. Sie tritt das Amt ab 2019 an, die Amtszeit dauert zwei Jahre. [...]


  • <p>Am 25. Juni 2018 fand das Auftakttreffen zu GRECO in Madrid statt.</p>NACHRICHT      11.07.2018

    GRECO-Auftakt in Madrid: Photovoltaik durch „offene Wissenschaft“ voranbringen

    [...]


  • <p>Einen &Uuml;berblick gibt die Webseite:&nbsp;<a href="http://grafox.pdi-berlin.de/"> http://grafox.pdi-berlin.de/</a></p>NACHRICHT      10.07.2018

    HZB-Expertin bei Leibniz-Plattform GraFOx eingebunden

    Die Plattform „GraFOx“ der Leibniz-Gemeinschaft bündelt die Aktivitäten und Kompetenzen von Berliner Forschungsinstituten und Universitäten im Bereich der Oxidforschung für elektronische Anwendungen. Nun wurde Prof. Dr. Catherine Dubourdieu als assoziierte Partnerin mit eingebunden. Die international renommierte Expertin leitet am Helmholtz-Zentrum Berlin das Institut „Funktionale Oxide für die energieeffiziente Informationstechnologie“. [...]


  • <p>Nils M&aring;rtensson, Universit&auml;t Uppsala, hat das Uppsala Berlin Joint Lab am HZB mit aufgebaut.</p>NACHRICHT      09.07.2018

    Nils Mårtensson erhält Helmholtz International Fellow Award

    Die Helmholtz-Gemeinschaft hat den schwedischen Physiker Nils Mårtensson mit einem „Helmholtz International Fellow Award“ ausgezeichnet.  Der Synchrotron-Experte der Universität Uppsala, der auch den Vorsitz des Nobelpreis-Komitees für Physik innehat, kooperiert eng mit dem  HZB und hat das Uppsala Berlin Joint Lab mit aufgebaut.
    [...]


  • <p>21 Studierende aus aller Welt forschen nun zwei Monate in HZB-Teams. </p>NACHRICHT      09.07.2018

    Sommer im Labor: 21 Sommerstudierende beginnen am HZB ihr Forschungsprojekt

    Aus aller Welt haben sich junge Menschen am Helmholtz-Zentrum beworben, um an dem jährlichen Sommerprogramm teilzunehmen: acht Wochen lang werden sie, gut betreut von einem HZB-Team, ihr eigenes Forschungsprojekt verfolgen. Nun sind 21 Studierende aus insgesamt elf Ländern angekommen und freuen sich auf ihr Forschungsprojekt.  Am 30. August stellen sie ihre Ergebnisse vor. [...]


  • <p>Aufbau der Photokathode: Licht f&auml;llt durch die transparente Schutzschicht mit katalytisch aktiven Rhodium-Partikeln in die Tandemzelle. Bild ACS Energy Letters</p>SCIENCE HIGHLIGHT      05.07.2018

    Neuer Weltrekord bei der direkten solaren Wasserspaltung

    In einem nachhaltigen Energiesystem wird Wasserstoff als Speichermedium eine wichtige Rolle spielen. Einem internationalen Forscher-Team ist es jetzt gelungen, den Wirkungsgrad für die direkte solare Wasserspaltung zur Wasserstoffgewinnung auf 19 Prozent zu steigern. Sie kombinierten dafür eine Tandem-Solarzelle aus III-V-Halbleitern mit Rhodium-Nanopartikeln und kristallinem Titandioxid. An der Forschungsarbeit waren Teams aus dem California Institute of Technology, der University of Cambridge, der TU Ilmenau und dem Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme ISE beteiligt. Ein Teil der Experimente fand am Institut für Solare Brennstoffe am Helmholtz-Zentrum Berlin statt. [...]


  • <p>Zum <a href="http://www.spektrum.de/aktion/energiewende" class="Extern">Download des Spektrum Kompakt</a></p>NACHRICHT      05.07.2018

    Kostenloser Download: HZB-Forschung in Spektrum Kompakt

    Noch bis zum 9. Juli steht das Spektrum Kompakt "Energiewende", herausgegeben vom Spektrum-Verlag, zum kostenlosen Download zur Verfügung. Darin enthalten ist eine 13-seitige Sonderveröffentlichung des HZB, aufgeteilt in drei Beiträge. Nach Ablauf des kostenlosen Zugangs wird der Download des Hefts auf den Spektrum-Seiten 4,99 € kosten. [...]


  • <p>Zertifikats&uuml;bergabe in Berlin: Familienministerin Dr. Franziska Giffey und die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Gemeinn&uuml;tzigen Hertie-Stiftung und der berufundfamilie Service GmbH &uuml;berreichten die Auszeichnung. </p>NACHRICHT      29.06.2018

    Helmholtz-Zentrum Berlin erhält Zertifikat zum „audit berufundfamilie“

    Das HZB ist am 27. Juni 2018 in Berlin für seine strategisch angelegte familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik mit dem Zertifikat zum „audit berufundfamilie“ ausgezeichnet worden. Das Zertifikat nahm Anja Seehrich, Themenverantwortliche am HZB für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, von der Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey entgegen. [...]


  • <p>Hannes Hempel und Sara Niedenzu wurden f&uuml;r ihre Beitr&auml;ge auf der E-MRS 2018 ausgezeichnet.</p>NACHRICHT      28.06.2018

    E-MRS: Preise für zwei Promovierende am HZB

    Auf dem Frühjahrestreffen der European Materials Research Society vom 18.-22. Juni 2018 in Straßburg erhielt Hannes Hempel den Preis für den besten Vortrag und Sara Niedenzu wurde für ihr Poster ausgezeichnet. Beide promovieren in der Graduiertenschule MatSEC am HZB. Die Frühjahrstagung E-MRS ist mit 2500 Teilnehmenden die größte Konferenz für Materialforschung in Europa. [...]


  • NACHRICHT      26.06.2018

    HZB Newsletter mit monatlichen Highlights und Veranstaltungstipps

    Ab jetzt kann man sich anmelden, um den monatlich erscheinenden Newsletter des HZB automatisch per email zu bekommen. Er enthält immer zwei bis drei wissenschaftliche Highlights aus der Forschung, Veranstaltungshinweise, Personalia sowie Video- und Lesetipps, zum Beispiel Links zu Porträts und Reportagen aus der HZB-Zeitung Lichtblick oder zum Campus- und Science-Blog des HZB. [...]


  • <p>Verleihung des Posterpreises an Ra&uuml;l Garcia Diez. </p>NACHRICHT      26.06.2018

    Dr. Raül Garcia Diez auf internationaler Synchrotronkonferenz mit Posterpreis ausgezeichnet

    HZB-Forscher stellt einzigartige operando-Charakterisierungsmethode vor [...]


  • <p>Silizium-Heterojunction-Solarzelle, entwickelt vom PVcomB.</p>SCIENCE HIGHLIGHT      22.06.2018

    Silizium-Heterojunction-Solarzelle erzielt 23,1 Prozent Wirkungsgrad

    Forschende am Kompetenzzentrum Dünnschicht- und Nanotechnologie für Photovoltaik Berlin (PVcomB) haben Silizium-Heterojunction (SHJ)-Solarzellen mit einem zertifizierten Wirkungsgrad von über 23 Prozent (auf 4 cm² Zellfläche) entwickelt. Dieses Ergebnis präsentierte Dr. Anna Morales vom PVcomB auf der Photovoltaik-Weltkonferenz (WCPEC-7) im Juni 2018 in Hawaii. [...]


  • <p>Maxi W., 6 Jahre, freut sich &uuml;ber ihr selbstgebasteltes Spektroskop, das sie nat&uuml;rlich mit nach Hause nehmen darf.</p>NACHRICHT      21.06.2018

    Tag der Kleinen Forscher: 150 Kita-Kinder experimentieren am HZB

    Warum ist das Licht weiß? Und der Himmel blau? Kinder stellen viele Fragen und wollen Dinge ausprobieren. Dazu hatten 150 Vorschulkinder beim „Tag der Kleinen Forscher“ im HZB-Schülerlabor viele Möglichkeiten. Mit selbstgebauten Spektroskopen untersuchten sie die Farben des Lichts. [...]


  • NACHRICHT      14.06.2018

    Helmholtz-Gemeinschaft fördert ATHENA-Projekt mit 29,99 Mio. Euro

    ATHENA („Accelerator Technology HElmholtz iNfrAstructure”) heißt eine neue Forschungs- und Entwicklungsplattform für Beschleunigertechnologien, in der sich alle sechs Helmholtz-Beschleunigerzentren (DESY, FZJ, HZB, HZDR, KIT und GSI) mit dem Helmholtzinstitut Jena zusammentun. Die Helmholtz-Gemeinschaft hat jetzt entschieden, ATHENA als strategische Ausbaumaßnahme mit fast 30 Millionen Euro zu fördern. [...]


  • <p>Perowskit-basierte Tandem-Solarzellen erreichen nun Wirkungsgrade &uuml;ber 25%.</p>SCIENCE HIGHLIGHT      14.06.2018

    Wirkungsgrad von 25,2 % für Perowskit-Silizium-Tandem-Solarzelle zertifiziert

    Eine 1 cm2 Perowskit-Silizium-Tandem-Solarzelle erreicht einen Wirkungsgrad von 25,2%. Diese Neuigkeit wurde diese Woche auf einer Fachkonferenz in Hawaii, USA, vorgestellt. Die Zelle wurde gemeinsam vom HZB, der Universität Oxford und Oxford PV - The Perovskite CompanyTM  entwickelt. Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE hat den Wirkungsgrad zertifiziert. [...]


  • <p>Semitransparente PV-Elemente auf dem Dach des TGV-Bahnhofs in Perpignan, Frankreich. </p>NACHRICHT      13.06.2018

    Allianz Bauwerkintegrierte Photovoltaik wählt Björn Rau in den Vorstand

    Die Mitgliederversammlung der Allianz Bauwerkintegrierte Photovoltaik (BIPV) hat den Physiker und Photovoltaik-Experten Dr. Björn Rau, Helmholtz-Zentrum Berlin, einstimmig in den Vorstand gewählt. [...]


  • NACHRICHT      12.06.2018

    HZB-Experten stellen Kooperationsmöglichkeiten auf der Intersolar Europe in München vor

    Die internationale Messe „Intersolar“ bringt Photovoltaik-Forschung und Solarindustrie zusammen. Das ist eine ideale Gelegenheit für die Forscherinnen und –Forscher des Helmholtz-Zentrum Berlin, Dünnschicht-Photovoltaiktechnologien und Projekte unter anderem zu Perowskit-Solarzellen und Tandemsolarzellen vorzustellen. [...]


  • <p>alle </p>NACHRICHT      11.06.2018

    Besucherrekord bei der Langen Nacht der Wissenschaften am HZB in Adlershof

    4700 Besucherinnen und Besuchern besichtigten den Elektronenbeschleuniger BESSY II sowie die Energielabore und Experimentierstände zum Thema Solarenergie. Damit kamen fast 20 Prozent mehr Interessierte als beim letzten Mal an den HZB-Standort in Adlershof. [...]


  • <p>Prof. Sir Richard Friend spricht am HZB (</p>NACHRICHT      07.06.2018

    Pionier der organischen Halbleiterelektronik als Gastredner am Helmholtz-Zentrum Berlin

    Am 14. Juni spricht Prof. Sir Richard Friend im Hörsaal von BESSY II über die Physik, die Durchbrüche in der organischen Elektronik  ermöglicht. [...]


  • <p>Alle </p>NACHRICHT      05.06.2018

    Hereinspaziert: Helmholtz-Zentrum Berlin öffnet zur Langen Nacht der Wissenschaften BESSY II und Energieforschungslabore

    Solarzellen, die hocheffizient, sehr preiswert und lange haltbar sind. Wasserstoff, der mit Sonnenenergie gewonnen wird und Autos antreibt. Computer, die mit geringstem Energieverbrauch riesige Datenmengen verarbeiten: Die Forscherinnen und Forscher des Helmholtz-Zentrum Berlin arbeiten daran, dass diese Zukunftsvisionen Realität werden. Zur Langen Nacht der Wissenschaften öffnen sie ihre Labore in Adlershof, stellen ihre Arbeit vor und laden zum Experimentieren ein. [...]


  • <p>Auch Fossilien wie dieser 250 Mio. Jahre alte Lystrosaurus-Sch&auml;del lassen sich mit Neutronentomographie zerst&ouml;rungsfrei untersuchen. </p>SCIENCE HIGHLIGHT      05.06.2018

    Neutronentomographie: Einblick ins Innere von Zähnen, Wurzelballen, Batterien und Brennstoffzellen

    Einen umfassenden Überblicksbeitrag über bildgebende Verfahren mit Neutronen hat ein Team am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) und der Europäischen Spallationsquelle ESS im renommierten Fachjournal Materials Today (Impaktfaktor 21,6) publiziert.  Die Autoren berichten über die neuesten Entwicklungen in der Neutronentomographie. An Beispielen zeigen sie die Einsatzmöglichkeiten dieser zerstörungsfreien Methode auf. Neutronentomographien haben Durchbrüche in der Zahnmedizin, Kunstgeschichte, Pflanzenphysiologie, Paläobiologie, Batterieforschung oder Werkstoffanalyse ermöglicht. [...]


  • <p></p>NACHRICHT      31.05.2018

    Thorsten Kamps ist Professor für Beschleunigerphysik an der Humboldt-Universität zu Berlin

    Am 24. Mai 2018 hat die Humboldt-Universität zu Berlin (HUB) Thorsten Kamps gemeinsam mit dem Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) zum Professor für „Beschleunigerphysik – Erzeugung und Charakterisierung von hochbrillanten Elektronenstrahlen“ ernannt. Kamps leitet am HZB eine Arbeitsgruppe im Institut für Beschleunigerphysik. Mit seinem Team entwickelt er hochbrillante Elektronenquellen, die eine wichtige Schlüsselkomponente für neue Beschleunigeranlagen sind. [...]


  • NACHRICHT      30.05.2018

    Neue HZB-Zeitung „lichtblick“ erschienen

    In den letzten Wochen ist viel passiert am HZB: das Beschleunigerteam hat einen neuen Betriebsmodus erfolgreich getestet, eine Begleitgruppe zum Rückbau des Forschungsreaktors hat ihre Arbeit aufgenommen – und es gibt jetzt eine Energiemanagerin am HZB. Das sind nur einige Themen, über die wir berichten. [...]


  • <p></p>NACHRICHT      30.05.2018

    Start eines mehrjährigen Genehmigungsverfahrens

    HZB reicht Absichtserklärung ein, die letzten Brennelemente aus dem Forschungsreaktor BER II in Ahaus zwischenlagern zu wollen. [...]


  • <p>Prof. Dr. Rutger Schlatmann</p>NACHRICHT      18.05.2018

    "Tandemtechnologie" - Wie die Produktion von Solarzellen nach Europa zurückkehren könnte

    Der Direktor des PVcomB am HZB im pv-magazine Interview

    "Das Potenzial der Photovoltaik ist nicht mal annähernd ausgereizt", sagt Rutger Schlatmann im Interview. So liege der Wirkungsgrade bei kommerziellen Modulen aktuell bei zirka 20 Prozent. Mit Tandem-Solarmodulen wären bis zu 40 Prozent möglich - und sie ließen sich wahrscheinlich auch wirtschaftlich produzieren. Schlatmann zeigt die Vorteile der Dünnschicht- und der Wafer-Technologie auf und wagt eine Prognose: Welche Technologie wird das Rennen machen? Und unter welchen Bedingungen könnte die Photovoltaik-Produktion nach Deutschland zurückkehren? Lesen Sie mehr im Interview des pv magazine. [...]


  • <p>Erstautorin ist die Mathematikerin Sibylle Bergmann, die im Rahmen von MiCo promoviert. </p>SCIENCE HIGHLIGHT      17.05.2018

    Publikation aus dem Helmholtz Virtuellen Institut Mico ausgezeichnet

    Das Helmholtz Virtuelle Institut MiCo bietet eine Plattform, auf der das Helmholtz-Zentrum Berlin mit Universitäten und anderen Partnern gemeinsam zu Mikrostrukturen für Dünnschichtsolarzellen forscht. Nun hat die Fachzeitschrift „Modelling and Simulation in Materials Science and Engineering“ eine Publikation, die im Rahmen von MiCo entstanden ist, als Highlight des Jahres 2017 ausgewählt. [...]


  • <p>CIGS-Solarzellen sind auch am HZB ein wichtiges Forschungsgebiet. </p>NACHRICHT      07.05.2018

    Internationaler Workshop zu CIGS-Dünnschicht-Solarmodulen am 18. Juni 2018 in Stuttgart

    Dünnschicht-Solarmodule mit einem Halbleiter aus Kupfer, Indium, Gallium und Selen (CIGS) machen derzeit große Fortschritte bei der kommerziellen Fertigung. Welche Verbesserungen die Industrie in den letzten Jahren erzielt hat, wo die CIGS-Dünnschichttechnologie heute steht und was künftig noch erreichbar ist, diskutieren internationale Experten am 18. Juni 2018 auf dem neunten Workshop IW-CIGSTech in Stuttgart. Veranstaltet wird der jährlich stattfindende Austausch vom Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und dem Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB). Der Workshop richtet sich an Fachleute aus Wissenschaft, Technik und Industrie. [...]


  • <p>Dr. Charles Hages war zwei Jahre Postdoc am HZB, dann kam der Ruf als Assistant Professor an die University of Florida. <strong><br /></strong></p>NACHRICHT      03.05.2018

    Ruf nach Florida angenommen

    Dr. Charles Hages hat einen Ruf als Assistant Professor an der University of Florida an der Fakultät für Chemieingenieurswesen erhalten. Hages forscht seit zwei Jahren als Postdoc am HZB in der Abteilung Struktur und Dynamik von Energiematerialien im Team von Dr. Thomas Unold. In Florida setzt Hages seine Forschung an Energiematerialien fort und freut sich auf die weitere Zusammenarbeit mit dem HZB. [...]


  • NACHRICHT      26.04.2018

    "Es war voll super!" - Girls Day & Zukunftstag am HZB

    Die Mädchen und Jungen zum Zukunftstag am HZB waren einstimmig begeistert - "Es war voll super!". Genau das Feedback gaben die Schülerinnen und Schüler gestern an die Betreuerinnen und Betreuer weiter. Insgesamt haben über 90 Mädchen und Jungen an den dreizehn verschiedenen Workshops in Adlershof und Wannsee teilgenommen. Neu dabei: Das Team der Augentumortherapie hat sich erstmalig im Rahmen des "Zukunftstag 2018" mit einem ganztägigen Workshop für Mädchen & Jungen beteiligt. [...]


  • <p>Die Quantsol findet vom 2. bis 9. September 2018 im &ouml;sterreichischen Hirschegg im Kleinwalsertal statt. </p>NACHRICHT      26.04.2018

    Sommerschule Quantsol: Ab sofort sind Anmeldungen möglich

    Angehende Solarforscherinnen und Solarforscher sind zur 11. Internationalen Photovoltaik-Sommerschule des HZB und der Technischen Universität Ilmenau eingeladen. Die Quantsol (International Summer School on Photovoltaics and New Concepts of Quantum Solar Energy Conversion) findet vom 2. bis 9. September 2018 im österreichischen Hirschegg im Kleinwalsertal statt. Interessierte können sich ab sofort bis zum 18. Mai 2018 bewerben. [...]


  • <p>&Uuml;ber 50 Teilnehmende aus Israel und Berlin kamen zum ersten Arbeitstreffen an das HZB, um die internationale Forschungsschule HI-SCORE zu initiieren.</p>NACHRICHT      25.04.2018

    "HI-SCORE Research School" startet mit Auftakt-Treffen in Berlin

    Die internationale Forschungsschule zu Solarenergie baut auf Austausch zwischen Deutschland und Israel und eine gemeinsame, exzellente Betreuung von Promovierenden. [...]


  • <p>Die Gutachterinnen und Gutachter f&uuml;r den Forschungsbereich "Materie" bei ihrem Besuch am HZB.</p>
<p>Foto: HZB/J. Bierbaum</p>NACHRICHT      19.04.2018

    Evaluation durch internationales Expertengremium: HZB geht mit Rückenwind in die Zukunft und wird aufgefordert, BESSY III jetzt zügig zu planen

    Im Rahmen einer wissenschaftlichen Begutachtung aller Helmholtz-Forschungszentren hat das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) eine exzellente Bewertung erhalten. Mit dieser ist die Basis gelegt für die zukünftige Finanzierung des HZB.   [...]


  • <p>Foto: HZB/J. Bierbaum</p>NACHRICHT      18.04.2018

    Hochrangige chinesische Delegation zu Besuch am HZB

    Der Vize-Oberbürgermeister von Peking, der Gesandte Botschaftsrat und der Generalsekretär der chinesischen Botschaft in Deutschland besuchten am 11. April 2018 das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB). Die Delegation informierte sich über die Forschungsthemen, Infrastrukturen und den Nutzerdienst am HZB. In Peking soll eines von drei großen nationalen Innovationszentren mit Großgeräten für die internationale Nutzergemeinschaft entstehen. [...]


  • <p align="left">Laserlicht zum Schreiben und L&ouml;schen von Informationen: Ein starker Laserpuls bringt die atomare Ordnung in einer Legierung durcheinander und erzeugt magnetische Strukturen (links). Ein zweiter, schw&auml;cherer Laserpuls erm&ouml;glicht den Atomen, auf ihre angestammten Gitterpl&auml;tze zur&uuml;ckzukehren (rechts). </p>SCIENCE HIGHLIGHT      18.04.2018

    Laser erzeugt Magnet – und radiert ihn wieder aus

    Mit einem Laserstrahl in einer Legierung magnetische Strukturen zu erzeugen und anschließend wieder zu löschen – das gelang Forschern vom Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) in Kooperation mit dem Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) und der Universität von Virginia in Charlottesville, USA. Der überraschende Effekt ist zudem reversibel. Da Laser in der Industrie weit verbreitet sind, könnten sich für die Materialbearbeitung, für optische Technologien oder die Datenspeicherung ganz neue Perspektiven eröffnen. [...]


  • <p>Die magnetischen Nanoteilchen bilden im Innern der Zelle eine Kette, zeigt die Elektronenkryotomographie. </p>SCIENCE HIGHLIGHT      16.04.2018

    Experiment an BESSY II zeigt, wie der Kompass in magnetisch empfindlichen Bakterien funktioniert

    Bakterien sind ungeheuer vielfältig, nicht nur von Gestalt, sondern auch in ihren Eigenschaften. Magnetotaktische Bakterien können mit Hilfe von magnetischen Nanopartikeln das Erdmagnetfeld „spüren“.  Nun hat eine Kooperation aus spanischen Teams und einer Gruppe am Helmholtz-Zentrum Berlin den inneren Kompass in Magnetospirillum gryphiswaldense an der Synchrotronquelle BESSY II untersucht.  Die Ergebnisse können für die Entwicklung von biomedizinischen Anwendungen wie Nanorobotern und Nanosensoren nützlich sein. [...]


  • <p>Foto: HZB/K.Kolatzki</p>NACHRICHT      10.04.2018

    HZB-Schülerlabor: Jetzt Termine für das 1. Schulhalbjahr 2018/2019 buchen

    Die Schülerlabore des HZB in Wannsee und Adlershof sind sehr beliebt. Bis zu 3000 Schülerinnen und Schüler experimentieren pro Jahr zu Themen wie Magnetismus und Supraleitung, Solarenergieforschung und Licht und Farben in der forschungsnahen Umgebung des HZB. Für das neue Schulhalbjahr (August 2018 - Januar 2019) bietet das Schülerlabor 76 Projekttage für Grund- und Oberschulen an. Die Projekttage sind kostenfrei. Restplätze für Oberschulklassen können noch gebucht werden. [...]


  • <p>Die Einblendung zeigt den typischen Aufbau eines Kristalls mit  Kesteritstruktur, im Hintergrund sind die Kristallstruktur und die Elementarzelle angedeutet. </p>SCIENCE HIGHLIGHT      29.03.2018

    Solarzellen aus Kesteriten: Germanium statt Zinn verspricht bessere optoelektronische Eigenschaften

    Durch gezielte Veränderungen der Zusammensetzung von Kesterit-Halbleitern lässt sich ihre Eignung als Absorbermaterial in Solarzellen verbessern. Wie ein Team am Helmholtz-Zentrum Berlin zeigte, gilt dies besonders für Kesterite, in denen Zinn durch Germanium ersetzt wurde. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler untersuchten die Proben mit Hilfe von Neutronenbeugung am BER II und weiteren Methoden. Die Arbeit wurde für das Titelblatt der Zeitschrift CrystEngComm ausgewählt. [...]


  • NACHRICHT      23.03.2018

    Solarenergie, nicht nur vom Hausdach

    Auf der interdisziplinären Konferenz „INNOVATION IN SOLAR BUILDING SKINS & ENERGY EFFICIENCY TOWARDS SUSTAINABLE CITIES”, vom 19. Zum 20. März 2018 in Berlin, diskutierten Fachleute aus der Baubranche, Finanzwelt, Photovoltaik und Politik innovative Lösungen für die energieeffiziente Stadt der Zukunft. Dabei konnten sie Hindernisse und Chancen für den breiten Einsatz von gebäudeintegrierter Photovoltaik (BIPV) identifizieren. [...]


  • NACHRICHT      22.03.2018

    LEAPS: Europas Lichtquellen planen den Weg in die Zukunft

    Eine einzigartige Forschungslandschaft aus beschleunigerbasierten Lichtquellen ermöglicht in Europa internationale Spitzenforschung. Diese Lichtquellen dienen als Supermikroskope oder erlauben Einblicke in extrem rasche Prozesse. Nun liegt die Strategie 2030 vor, um die Weiterentwicklung der Lichtquellen aufeinander abzustimmen. Dies sorgt für optimalen Einsatz der Ressourcen und sichert beste Forschungsbedingungen in Europa. LEAPS-Vizepräsidentin Dr. Caterina Biscari, Direktorin von ALBA, hat nun die Strategie 2030 an Jean-David Malo, Direktor Forschung und Innovation der EU-Kommission übergeben. [...]


  • NACHRICHT      20.03.2018

    HZB erneut als familienfreundlicher Arbeitgeber zertifiziert

    Seit 2011 trägt das HZB das Zertifikat der gemeinnützigen Hertie-Stiftung „berufundfamilie“. Alle drei Jahre muss das HZB seine Angebote zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie/Privatleben auf dem Prüfstand stellen lassen. Im März 2018 haben unabhängige Gutachter bestätigt, dass das HZB weiterhin als familienfreundlicher Arbeitgeber zertifiziert ist. [...]


  • <p>Dr. Nele Thielemann-K&uuml;hn hat den Innomag Dissertationspreis 2018 erhalten. </p>NACHRICHT      19.03.2018

    HZB-Forscherin gewinnt Dissertationspreis auf der Frühjahrstagung der Deutschen-Physikalischen Gesellschaft

    Dr. Nele Thielemann-Kühn hat auf der Frühjahrstagung der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) in Berlin den Dissertationspreis der AG Magnetismus erhalten. Der „INNOMAG e.V. Dissertationspreis 2018 zeichnet herausragende Forschung auf dem Gebiet des Magnetismus aus. [...]


  • <p>Ein Abbild des Strahlungsquellpunktes an einem Dipolmagneten im Twin Orbit Modus. Der zweite Orbit schlie&szlig;t sich nach drei Uml&auml;ufen und windet sich um den Standardorbit im Zentrum.</p>SCIENCE HIGHLIGHT      15.03.2018

    Neuer Betriebsmodus erstmals im Nutzerbetrieb an BESSY II erfolgreich getestet

    Die erste “Twin Orbit Nutzertestwoche” im Februar 2018 war ein großer Erfolg und verdeutlicht, dass der Modus bei weiterer Entwicklung zukünftig regelmäßig im Nutzerbetrieb angeboten werden könnte. Im Twin Orbit Modus kreisen Elektronenpakete auf zwei unterschiedlichen Umlaufbahnen, ohne sich zu stören. Der Vorteil: So lassen sich ganz unterschiedliche Anforderungen der Messgäste an die Zeitstruktur der Photonenpulse gleichzeitig erfüllen. Außerdem bietet der Twin Orbit Modus eine elegante Möglichkeit, beim Upgrade auf BESSY VSR lange und kurze Lichtpulse zu trennen.   [...]


  • NACHRICHT      12.03.2018

    Jetzt noch rasch anmelden: Smart City - Interdisziplinäre Konferenz zu Solarenergie und Architektur

    Die „INNOVATION IN SOLAR BUILDING SKINS & ENERGY EFFICIENCY TOWARDS SUSTAINABLE CITIES” findet vom 19. bis 20. März in Berlin statt.

    Fachleute aus der Baubranche, Photovoltaik-Forschung und Finanzsektor diskutieren vom 19. bis 20. März 2018 in Berlin innovative Lösungen für Solarfassaden in Kombination mit Energieeffizienz in Gebäuden und Städten. Die gebäudeintegrierte Photovoltaik ist ein wichtiger Baustein für die energieeffiziente Stadt der Zukunft.

    Die Online-Anmeldung läuft nur noch bis Mittwoch, den 14. März. Studierende können zum Studententarif teilnehmen. [...]


  • NACHRICHT      08.03.2018

    Anwohnerinformation: Fehlalarm am Forschungsreaktor BER II am 7. März 2018

    Wir möchten Sie informieren, dass es am Mittwoch, dem 7. März 2018 um 21:19 Uhr zu einer Fehlauslösung des Reaktoralarms am Berliner Experimentierreaktor BER II gekommen ist. Der BER II war zu diesem Zeitpunkt kontinuierlich störungsfrei im Normalbetrieb. Nach Klärung der Ursache des Fehlalarms erfolgte eine mündliche Entwarnung über die Lautsprecheranlage des Campus. [...]


  • <p>Mit Sonnenlicht k&ouml;nnen PCN-Nanolagen Wasser aufspalten. </p>SCIENCE HIGHLIGHT      28.02.2018

    Solarer Wasserstoff: Nanostrukturierung erhöht die Effizienz von Metall-freien Photokatalysatoren um den Faktor Elf

    Polymere Kohlenstoffnitride entfalten unter Sonnenlicht eine katalytische Wirkung, die sich für die Produktion von solarem Wasserstoff nutzen lässt. Allerdings ist die Effizienz dieser günstigen, metallfreien Materialien sehr gering. Durch einen einfachen Prozess ist es nun gelungen, ihre katalytische Wirkung um den Faktor elf zu erhöhen. Dies zeigte nun ein Team an der Tianjin-University in China mit einer Gruppe am Helmholtz-Zentrum Berlin. Die Arbeit wurde im Journal Energy & Environmental Science veröffentlicht. [...]


  • <p>Benjamin Rotenberg wird regelm&auml;&szlig;ig am HZB-Institut f&uuml;r Solare Brennstoffe zu Gast sein. </p>NACHRICHT      23.02.2018

    Zu Gast am HZB: Bessel-Preisträger Benjamin Rotenberg

    Prof. Dr. Benjamin Rotenberg hat einen Friedrich Wilhelm Bessel-Forschungspreis der Alexander von Humboldt-Stiftung für 2018 erhalten und  kommt damit regelmäßig zu Gast an das Helmholtz-Zentrum Berlin. Rotenberg forscht am Centre National de Recherche Scientifique (CNRS) und leitet eine Arbeitsgrupe an der Sorbonne Universität in Paris. Er arbeitet auf dem Grenzgebiet zwischen Physik und Chemie und modelliert Transportprozesse in Materialien, an Grenzflächen und in Elektrolyten. [...]


  • <p>Der GaAs-Nanokristall hat sich als Dodekaeder auf einer Silizium-Germanium-Nadel abgeschieden, zeigt diese Rasterelektronenmikroskopie. Zur besseren Unterscheidbarkeit sind die rhombischen Au&szlig;enfl&auml;chen eingef&auml;rbt. </p>SCIENCE HIGHLIGHT      22.02.2018

    Leuchtende Nanoarchitekturen aus Galliumarsenid

    Einem Team am HZB ist es gelungen, Nanokristalle aus Galliumarsenid auf winzigen Säulen aus Silizium und Germanium aufzuwachsen. Damit lassen sich auf der Basis von Siliziumchips sehr effiziente Bauelemente in für die Optoelektronik interessanten Frequenzbereichen realisieren. [...]


  • <p>Dr. Raul Garcia Diez erhielt den Dissertationspreis Adlershof f&uuml;r 2017.</p>NACHRICHT      20.02.2018

    Dr. Raul Garcia Diez gewinnt den Dissertationspreis Adlershof für 2017

    Mit seinem Vortrag über die Eigenschaften von Nanopartikeln und wie sie sich an BESSY II noch genauer messen lassen, überzeugte Dr. Raul Garcia Diez die Jury und erhielt den Dissertationspreis Adlershof für 2017. Der Preis ist mit 3000 Euro dotiert, Preisstifter sind die Humboldt-Universität zu Berlin, IGAFA e. V. und die WISTA-MANAGEMENT GmbH. Garcia Diez hatte seine Promotion an der PTB und der TU Berlin abgeschlossen und forscht nun als Postdoktorand am HZB. [...]


  • <p>Hier geht es zur<a href="https://www.helmholtz-berlin.de/media/media/aktuell/print//lichtblick/206/hzb_lichtblick-34_februar-2018_web_extern.pdf"> Online-Ausgabe.</a></p>NACHRICHT      19.02.2018

    Neue HZB-Zeitung lichtblick erschienen

    Perowskit-Solarzellen haben einen rasanten Aufstieg hingelegt – und vermutlich einen noch steileren vor sich. Die Materialien sind so interessant, dass jetzt schon Industriepartner auf den Zug aufspringen, um diese Entwicklung nicht zu verpassen. Lesen Sie in der neuen Ausgabe, was die Solarzellen so besonders macht und warum Oxford PV, ein führender Anbieter auf diesem Gebiet, jetzt mit dem HZB kooperiert (S. 3 und S. 6-7). [...]


  • <p>Ein normaler HB-Bleistift und B&uuml;ropapier reichen aus, um - kombiniert mit einem leitf&auml;higen Kunststofflack- ein thermoelektrisches Element zu bauen. Bild. HZB</p>SCIENCE HIGHLIGHT      16.02.2018

    Verborgene Talente: Mit Bleistift und Papier Wärme in Strom umwandeln

    Thermoelektrische Materialien können Wärmeunterschiede zur Stromerzeugung nutzen. Nun gibt es eine preiswerte und umweltfreundliche Lösung, um sie mit einfachsten Zutaten herzustellen: Ein normaler Bleistift, Kopierpapier und ein leitfähiger Kunststofflack reichen aus, um eine Temperaturdifferenz über den thermoelektrischen Effekt in Strom umzuwandeln. Dies hat nun ein Team am Helmholtz-Zentrum Berlin demonstriert. [...]


  • NACHRICHT      12.02.2018

    Gemeinsame Graduiertenschule zur Data Science fördert erste Projekte

    Die Helmholtz-Gemeinschaft, das Einstein Center Digital Future (ECDF) und die Berliner Universitäten bauen in Berlin eine neue Graduiertenschule im Bereich Data Science auf. Daran beteiligt sich auch das Helmholtz-Zentrum Berlin mit mehreren Projekten. Die ersten Promotionsstellen sind nun ausgeschrieben.  [...]


  • <p>Schematische Darstellung der &ldquo;Streifen-Ordnung&rdquo;: Die blauen Streifen sind die geladenen, supraleitenden Bereiche. Abbildung mit &Auml;nderungen &uuml;bernommen von Physical Review Letters.</p> <p>&nbsp;</p>SCIENCE HIGHLIGHT      09.02.2018

    Nutzerforschung am BER II: Neue Erkenntnisse zur Hochtemperatur-Supraleitung

    Auch nach 30 Jahren Forschung bleiben viele Eigenschaften von Hochtemperatur-Supraleitern rätselhaft. So bildet sich in einigen Kuprat-Supraleitern eine magnetische “Streifen-Ordnung” aus. Ein dänisches Forscherteam hat diese Streifen mit Hilfe von Neutronen an den hochauflösenden Spektrometern FLEXX (HZB) und ThALES (ILL, Grenoble) genauer untersucht. Ihre Ergebnisse, die jetzt in Physical Review Letters veröffentlicht wurden, stellen das gängige Verständnis dieser „Streifen-Ordnung“ in Frage. Sie tragen dazu bei, das Phänomen der  Hochtemperatur-Supraleitung weiter zu entschlüsseln. [...]


  • <p>Aus verschiedenen Kristallrichtungen im Inneren der Probe sowie von der Oberfl&auml;che werden Elektronen emittiert, die mit ARPES gemessen werden. Links betr&auml;gt die Probentemperatur 25 K, rechts nur 1 K. Aus diesen Daten l&auml;sst sich die Energieverteilung der Leitungs- und der Valenzbandelektronen ermitteln. Bei sehr tiefen T (1K) bleibt nur die Oberfl&auml;che leitend. </p>SCIENCE HIGHLIGHT      06.02.2018

    Streitfrage in der Festkörperphysik nach 40 Jahren entschieden

    Ein internationales Team um Prof. Oliver Rader hat an BESSY II gezeigt, dass  Samariumhexaborid kein topologischer Isolator ist. Durch einen Quanteneffekt wird dieses metallische Material bei sehr tiefen Temperaturen zu einem Kondo-Isolator, zeigt aber dennoch eine Restleitfähigkeit. Theoretische und erste experimentelle Arbeiten hatten zuvor darauf hingedeutet, dass dies auf einen topologischer Isolator schließen lässt. Das Team hat nun in Nature Communications eine überzeugende alternative Erklärung vorgestellt. [...]


  • NACHRICHT      01.02.2018

    Offiziell gestartet: Helmholtz-Forschungsschule in Kooperation mit Israel

    Am 1. Februar 2018 ist die internationale Forschungsschule HI-SCORE offiziell gestartet: Deutsche und israelische Forscherinnen und Forscher wollen gemeinsam Bauelemente für die Photovoltaik und für die Erzeugung solarer Brennstoffe entwickeln. Dafür kooperiert das HZB mit dem Weizmann-Institut in Rehovot, dem Technion in Haifa und drei israelischen Universitäten sowie den Universitäten in Berlin und Potsdam. [...]


  • <p>Der neue Baustein (links, roter Umriss) besteht aus zwei konvertierten Ausgangsmolek&uuml;len, die durch ein Silber-Atom (blau) verbunden sind. Dadurch entstehen komplexe, halbregul&auml;re &bdquo;Parkettmuster&ldquo; (rechts, Mikroskopbild). </p>SCIENCE HIGHLIGHT      23.01.2018

    Nutzerexperiment an BESSY II: Komplexe Parkettmuster, außergewöhnliche Materialien

    Einfache organische Moleküle bilden komplexe Materialien durch Selbstorganisation [...]


  • NEWS      22.01.2018

    Application open for Young Investigator Workshop

    The Virtual Institute (VI) “Dynamic Pathways in Multidimensional Landscapes” explores the governing principles of material functions and is internationally highly visible. Young scientists are invited to participate in the Young Investigators Workshop which takes place from 22 to 27 April 2018 in Grainau. Please apply by 20th February 2018. 
    [...]


  • <p>Rasterelektronenmikroskopien der Perowskit-Solarzellen, links mit glatter, rechts mit mesopor&ouml;ser Grenzschicht. Zur Verdeutlichung wurden die Bilder halbseitig eingef&auml;rbt: Metalloxid (t&uuml;rkis), Grenzschicht (rot), Perowskit (braun), lochleitende Schicht (dunkelblau) sowie Goldkontakt. Die Skala zeigt 200 nm. </p>
<p> </p>SCIENCE HIGHLIGHT      18.01.2018

    Perowskit-Solarzellen: mesoporöse Zwischenschicht mildert Einfluss von Defekten

    Für die Stabilität des Wirkungsgrads von Perowskit-Solarzellen spielt ihre innere Architektur eine entscheidende Rolle. Dies zeigten nun zwei Forscherteams von Helmholtz-Zentrum Berlin und der TU München. Sie kombinierten dafür ihre Experimente mit numerischen Simulationen. [...]


  • <p>Vereinfachter Querschnitt durch eine Perowskit-Solarzelle: Die Perowskit-Schicht bedeckt nicht die gesamte Fl&auml;che, sondern weist &bdquo;L&ouml;cher&ldquo; auf. Allerdings bildet sich dort eine Schutzschicht, die einen Kurzschluss verhindert, zeigte das Team um Marcus B&auml;r.</p>SCIENCE HIGHLIGHT      15.01.2018

    Perowskit-Solarzellen: Es muss gar nicht perfekt sein

    Untersuchungen an BESSY II zeigen, warum selbst „löchrige“ Perowskit-Filme gut funktionieren [...]


  • <p>Oxford PV baut in Brandenburg an der Havel einen Produktionsstandort auf, um die Herstellung von Perowskit-Silizium-Tandemzellen auf industriellen Ma&szlig;stab aufzuskalieren.</p>NACHRICHT      09.01.2018

    Oxford PV und HZB verstärken Zusammenarbeit, um Perowskit-Solarzellen zur Marktreife zu bringen

    Oxford PVTM – The Perovskite CompanyTM, das führende Unternehmen im Bereich Perowskit-Solartechnologien, will künftig eng mit dem Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) kooperieren, das führend in der Energiematerialforschung in Deutschland ist. Beide Partner wollen die Aufskalierbarkeit von Perowskit-Silizium-Tandemzellen demonstrieren und sie zur Marktreife bringen. [...]


  • <p>Blick ins Labor, in dem die Komponenten der Elektronenquelle getestet werden.</p>NACHRICHT      08.01.2018

    Meilenstein erreicht: Erster Strahl aus der Elektronenquelle für bERLinPro

    Am HZB-Standort in Adlershof bauen Forschende einen Prototyp eines Linearbeschleunigers mit Energierückgewinnung (bERLinPro) auf. An der Entwicklung der weltweit einzigartigen Schlüsselkomponenten, die für die Anlage benötigt werden, wird seit Jahren intensiv geforscht. Nun haben die Wissenschaftler einen wichtigen Meilenstein erreicht: Aus dem Zusammenspiel von Kathode, Laserpuls und elektrischem Feld in der Kavität sind zum ersten Mal in einem Testsystem Elektronen erzeugt und beschleunigt worden. [...]


  • NACHRICHT      21.12.2017

    Frohe Weihnachten und alles Gute für 2018!

    Wir wünschen Ihnen ein frohes Fest und ruhige, besinnliche Feiertage. Wir bedanken uns bei allen Kooperations- und Geschäftspartnern für die Zusammenarbeit. Den Leserinnen und Lesern unserer Webseite danken wir für ihre Treue. Wir wünschen Ihnen ein schönes Restjahr und freuen uns auf ein ereignisreiches neues Jahr 2018! [...]


  • <p>Prof. Dr. Bernd Rech; Foto: HZB/M. Setzpfandt</p>NACHRICHT      20.12.2017

    Auszeichnung und gesellschaftliches Engagement zugleich: Prof. Dr. Bernd Rech ist neues Mitglied von acatech

    Die „Deutsche Akademie der Technikwissenschaften – acatech“ hat Prof. Dr. Bernd Rech, Experte für Erneuerbare Energien, in den Kreis ihrer Mitglieder aufgenommen. Bernd Rech leitet seit 2006 das Institut für Silizium-Photovoltaik am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) und ist seit Mai 2017 kommissarischer wissenschaftlicher Geschäftsführer des HZB. Seit vielen Jahren engagiert er sich in vielen Funktionen für den Wissenstransfer. „Die Wahl ist eine Auszeichnung der wissenschaftlichen Leistung und beinhaltet gleichzeitig ein ehrenamtliches Mandat“, schreibt acatech in ihrer Pressemitteilung. Die von Bund und Ländern geförderte Akademie berät Politik und Gesellschaft in technologiebezogenen Fragen. [...]


  • <p>Der Innovation Award des Freundeskreises des HZB ging an ein Team des DESY, Hamburg. </p>NACHRICHT      18.12.2017

    600 Besucher beim BER II und BESSY II-Nutzertreffen am HZB

    Mehr als 600 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler kamen zum 9. BER II und BESSY II-Nutzertreffen an das HZB, das vom 13. bis 15. Dezember 2017 stattfand. Der Freundeskreis des Helmholtz-Zentrums Berlin zeichnete im Rahmen des Nutzertreffens ein Team vom DESY mit dem Innovation Award aus. Dr. Nele Thielemann-Kühn erhielt den Ernst-Eckard-Koch-Preis für die beste Promotionsarbeit. [...]


  • <p>HZB / P. Dera</p>NACHRICHT      11.12.2017

    15 Jahre russisch-deutsche Zusammenarbeit an BESSY II

    Gespannt warteten 70 Mitarbeiter und Gäste, die anlässlich des 15-jährigen Bestehens des „Russisch-Deutschen Labors“ an das HZB gekommen waren, auf ein Paket aus Sibirien. Es kam etwas verspätet, aber zum Glück noch rechtzeitig: Im Paket war das Relief einer russischen Bildhauerin, das bei der Veranstaltung im Dezember 2017 feierlich enthüllt wurde. [...]


  • NACHRICHT      11.12.2017

    Fortschritte bei Solartechnologien – von der Forschung in die Anwendung

    EU-Verbundprojekt präsentiert Ergebnisse: Hohe Wirkungsgrade mit weniger Materialeinsatz [...]


  • <p>Das Bild (backscattered electron micrograph) zeigt CZTSe-Kristalle (grau) in einer Epoxid-Matrix (schwarz). </p>SCIENCE HIGHLIGHT      07.12.2017

    Solarenergie: Defekte in Kesterit-Halbleitern mit Neutronen untersucht

    Ein Forschungsteam am HZB hat die verschiedenen Defekt-Typen in Kesterit-Halbleitern erstmals genau charakterisiert. Dies gelang ihnen mit Hilfe von Neutronenstreuung am BER II und am Oak Ridge National Laboratory, USA. Die Ergebnisse zeigen Möglichkeiten zur gezielten Optimierung von Kesterit-Solarzellen auf. [...]


  • <p>Prof. Dr. Catherine Dubourdieu leitet am HZB das Institut f&uuml;r Funktionale Oxide f&uuml;r die energieeffiziente IT. </p>NACHRICHT      04.12.2017

    HZB-Forscherin Catherine Dubourdieu erhält Sonder-Professur an der Freien Universität Berlin

    Seit Dezember 2017 ist Catherine Dubourdieu Professorin an der Freien Universität Berlin, die zu den insgesamt elf Elite-Universitäten im Rahmen der deutschen Exzellenz-Initiative zählt. Die gemeinsame Berufung auf eine W3-S-Professur ermöglicht es Catherine Dubourdieu, ihre Forschung am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) fortzuführen. Die Physikerin gilt als Expertin auf dem Gebiet der funktionalen Metalloxide, die interessante Kandidaten für die Informationstechnologie der Zukunft sind. [...]


  • <p>Der MultiFLEXX-Detektor. Bild. HZB</p>SCIENCE HIGHLIGHT      01.12.2017

    Neutronen-Spektroskopie: Neues Detektormodul MultiFLEXX verzehnfacht Zählrate

    Am Drei-Achsen-Spektrometer FLEXX an der Neutronenquelle BER II steht ein neues Detektormodul für den Nutzerbetrieb zur Verfügung. Es misst viele Winkel und mehrere Energieüberträge gleichzeitig und ermöglicht so, etwa zehnmal so viele Daten pro Stunde zu messen. Die Neutronen-Nutzer können so ihre Messzeit optimal nutzen. [...]


  • <p>Auf dem Freifeld-Teststand des PVcomB erfasst eine Arbeitsgruppe die Ertr&auml;ge von CIGS-Modulen unter realen Bedingungen. Bild. HZB</p>NACHRICHT      28.11.2017

    Neues Forschungsprojekt mit AVANCIS optimiert CIGS-Dünnschichtsolarmodule im Außeneinsatz

    Das Photovoltaik-Kompetenzzentrum (PVcomB) am Helmholtz-Zentrum Berlin bringt seine Expertise zur Optimierung der CIGS-Dünnschichtproduktion in das Verbundforschungsprojekt MyCIGS ein. Der CIGS-Modulhersteller AVANCIS, München, koordiniert das Projekt, das vom Bundeswirtschaftsministerium gefördert wird. Mit beteiligt sind auch die Universitäten in Oldenburg und Erlangen-Nürnberg. [...]


  • <p>Von unabh&auml;ngiger Seite best&auml;tigt: Der T&Uuml;V S&uuml;d zertifiziert den Nutzerservice des HZB. Pr&uuml;fsiegel ISO 9001 Zertifiziertes Qualit&auml;tsmanagementsystem, Zertifikat-Registrier-Nr.: 12 100 54875 (www.tuev-sued.de/ms-zert)</p> <p></p>NACHRICHT      27.11.2017

    Der Nutzerdienst des HZB ist Vorreiter beim Qualitätsmanagement

    Der TÜV Süd zertifiziert die Abteilung Nutzerkoordination nach ISO 9001 [...]


  • <p>Thomas Frederking, Wolfgang H&uuml;lsebeck (Leiter der Potsdamer Feuerwehr), Jann Jakobs (Oberb&uuml;rgermeister von Potsdam), Prof. Bernd Rech, Stephan Welzel (v.l.n.r.)</p>
<p>Foto: HZB</p>NACHRICHT      24.11.2017

    Eine Chance für die Forschung – mitten zwischen Berlin und Potsdam

    Potsdams Oberbürgermeister Jann Jakobs informiert sich am Helmholtz-Zentrum Berlin über die Pläne zum Rückbau des Forschungsreaktors BER II. [...]


  • <p>Die Illustration zeigt, wie Licht die gekoppelten Molek&uuml;le wieder in einzelne Molek&uuml;le zerlegt, die dann als n-Dotanden im organischen Halbleiter fungieren. </p>SCIENCE HIGHLIGHT      23.11.2017

    Licht ermöglicht „unmögliches“ n-Dotieren von organischen Halbleitern

    Einsatzbereiche in Leuchtdioden oder Solarzellen [...]


  • <p>F&uuml;r konventionelle Elektronenspinresonanz-Spektrometer braucht man viel Platz, das "ESR on a Chip" passt hingegen in eine 10 Zentimeter gro&szlig;e Box. Bild. J.Anders</p>NACHRICHT      22.11.2017

    Miniaturisiertes Spektrometer gewinnt ersten Preis auf internationaler Fachtagung

    Ein HZB-Team hat gemeinsam mit Experten der Universitäten Ulm und Stuttgart ein Elektronenspinresonanz-Spektrometer konstruiert, das in eine Box von zehn Zentimetern Kantenlänge passt. Das Team präsentierte das Gerät vor einer Fachjury auf der internationalen Fachtagung IEEE Sensors 2017 in Glasgow, Schottland, und erhielt den ersten Preis im Live-Demonstrationswettbewerb. Die ESR-Spektroskopie ist für die Erforschung von Energiematerialien wie Katalysatoren, Solarzellen und Batterieelektroden sehr nützlich. [...]


  • <p>Zu Gast im Sch&uuml;lerlabor des HZB: Die f&uuml;nfte Klasse aus der Grundschule am Lindenpark in Nauen. </p>NACHRICHT      22.11.2017

    Helmholtz-Tag im Schülerlabor des HZB

    „Kennt ihr Hermann von Helmholtz?“ Die meisten Grundschulkinder schütteln bei dieser Frage den Kopf. Dabei gehört der Namenspatron der Helmholtz-Gemeinschaft zu den bedeutendsten Naturwissenschaftlern und Universalgelehrten des 19. Jahrhunderts. Deshalb fand im November 2017 zum sechsten Mal der Helmholtz-Tag in den Schülerlaboren der Helmholtz-Gemeinschaft statt. Das HZB lud eine 5. Klasse aus Nauen, Brandenburg, zum Experimentieren in das Schülerlabor nach Wannsee ein. [...]


  • <p>Foto v.l.n.r.: Dr. Javier Santisteban (wissenschaftlicher Direktor des LAHN), Thomas Frederking (kaufm&auml;nnischer Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer des HZB), Karina Pierpauli (CEO des LAHN) und Prof. Dr. Bernd Rech (wissenschaftlicher Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer des HZB) kamen zur Vertragsunterzeichnung in Berlin zusammen. Foto: Silvia Zerbe</p>NACHRICHT      17.11.2017

    HZB knüpft Kontakte zum argentinischen Neutronenzentrum

    Das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) hat eine Kooperationsvereinbarung mit der argentinischen Forschungseinrichtung für Neutronenforschung - LAHN (Argentinian Neutron Beams Laboratory) unterzeichnet. Das HZB wird dabei die Forschenden aus Argentinien beim Aufbau von zwei Neutroneninstrumenten beraten. Darüber hinaus ist ein Austauschprogramm für Forschende aus beiden Ländern geplant. [...]


  • <p>F&uuml;r das HZB mit der Lichtquelle BESSY II nahm Prof. Bernd Rech an dem LEAPS-Treffen teil.</p>NACHRICHT      15.11.2017

    LEAPS – Europas Lichtquellen entwickeln sich gemeinsam weiter für die Spitzenforschung

    In Brüssel hat sich ein neuer strategischer Zusammenschluss der europäischen Forschungslichtquellen gegründet. Ziel des LEAPS-Konsortiums (League of European Accelerator-based Photon Sources) ist es, die europäische Kooperation dieser „Supermikroskope“ auf eine neue Ebene zu heben, um mit der geballten wissenschaftlichen Exzellenz globale Herausforderungen zu lösen sowie die europäische Wettbewerbsfähigkeit und Integration zu stärken. Vertreter von 16 Institutionen legten dazu im Beisein des Generaldirektors für Forschung und Innovation der Europäischen Union, Robert-Jan Smits, eine gemeinsame Erklärung vor. [...]


  • NACHRICHT      14.11.2017

    Einladung: Informationsveranstaltung zum Rückbau des Berliner Experimentierreaktors BER II am 21. November

    Ende 2019 schaltet das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) den Berliner Experimentierreaktor BER II endgültig ab. Über die gesetzlich vorgeschriebene Öffentlichkeitsbeteiligung hinaus möchte das HZB deshalb mit allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern in einen Dialog über Stilllegung und Rückbau des BER II treten. Dafür lädt das Forschungszentrum zu einer Informationsveranstaltung ein am Dienstag, den 21. November 2017, von 18 Uhr bis ca. 21 Uhr in der Aula der Johannes-Tews-Grundschule in der Wasgenstraße 50 in 14129 Berlin. [...]


  • <p class="bodytext">Das Helmholtz-B&uuml;ro Peking (Foto) f&ouml;rdert die Kooperation zwischen den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der 18 Helmholtz-Zentren und ihren chinesischen Partnern. </p>
<p></p>NACHRICHT      13.11.2017

    Das HZB beteiligt sich am neuen Helmholtz-Austauschprogramm mit China

    Die Helmholtz-Gemeinschaft und das Büro des chinesischen Postdoc-Beirates (Office of China Postdoctoral Council - OCPC) etablieren ein gemeinsames Austauschprogramm für chinesische Postdoktoranden. Die jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler werden an acht Helmholtz-Zentren für zwei Jahre forschen und anschließend nach China zurückkehren. Auch das HZB beteiligt sich am Austauschprogramm, das von 2017 bis 2021 läuft. [...]


  • <p>Ein kurzer Laserpuls trifft auf die Dysprosium-Probe und ver&auml;ndert deren magnetische Ordnung. Dies geschieht deutlich rascher, wenn das Dysprosium vorher antiferromagnetisch (links) war als wenn es ferromagnetisch war (rechts). </p>SCIENCE HIGHLIGHT      06.11.2017

    Informationstechnologien der Zukunft: Antiferromagnetisches Dysprosium zeigt magnetisches Schalten mit weniger Energie

    HZB-Wissenschaftler haben einen Mechanismus identifiziert, mit dem sich möglicherweise schnellere und energiesparendere magnetische Speicher realisieren lassen. Sie verglichen, wie unterschiedliche magnetische Ordnungen im Seltenerd-Metall Dysprosium auf einen kurzen Laserpuls reagieren. Dabei fanden sie heraus, dass sich die magnetische Ordnung sehr viel schneller und mit deutlich geringerem Energieeinsatz verändern lässt, wenn die magnetischen Momente der einzelnen Atome nicht alle in dieselbe Richtung weisen (ferromagnetisch), sondern gegeneinander verdreht sind (antiferromagnetisch). Die Studie erschien am 6.11.2017 in der Fachzeitschrift Physical Review Letters und schmückt auch die Titelseite. [...]


  • <p>Hier geht es zur <a href="https://www.helmholtz-berlin.de/media/media/aktuell/print//lichtblick/202/hzb_lichtblick-33_oktober-2017_extern_web.pdf">Online-Ausgabe.</a></p>SCIENCE HIGHLIGHT      02.11.2017

    Neue HZB-Zeitung lichtblick erschienen

    Die Solarenergie ist eine stark unterschätzte Technologie und könne sich zum Grundpfeiler der Stromversorgung entwickeln, so lautet das Ergebnis einer Studie des Mercator Instituts. In der neuen HZB-Zeitung erfahren Sie, warum es in der Photovoltaik noch so viel Spielraum nach oben gibt. Jüngstes Beispiel sind Perowskit-Solarzellen, deren Wirkungsgrade sich rasant entwickeln. Drei Nachwuchsgruppen und mehrere Institute am HZB forschen daran, damit diese Solarzellen zu einer echten Alternative auf dem Markt werden können (Seite 2).   [...]


  • NACHRICHT      01.11.2017

    Bewilligt! EU-Projekt INFINITE-CELL

    Im November 2017 startet ein großes EU-Forschungsprojekt zu Tandemsolarzellen, an dem auch das HZB beteiligt ist. Ziel ist es, Halbleiter-Dünnschichten aus Silizium und Kesteriten zu besonders preiswerten Tandemzellen mit Wirkungsgraden von über 20 Prozent zu kombinieren. An dem Projekt arbeiten mehrere große Forschungseinrichtungen aus Europa, Marokko, Südafrika und Weißrußland und zwei Industriepartner. [...]


  • <p>Auf der 13. IUPAC International Conference on Novel Materials and their Synthesis im Oktober, 2017 in Nanjing, China, wurde Prof. Norbert Koch f&uuml;r seine Forschung ausgezeichnet.</p>NACHRICHT      01.11.2017

    “Distinguished Award 2017 for Novel Materials and their Synthesis” für Norbert Koch

    Im Rahmen der IUPAC NMS-XIII Konferenz in Nanjing wurde Prof. Dr. Norbert Koch der “Distinguished Award 2017 for Novel Materials and their Synthesis” verliehen. IUPAC ist das Akronym für „International Union of Pure and Applied Chemistry“. Koch erhielt die Auszeichnung für seine Forschung zu hybriden elektronischen Materialien und deren Grenzflächen in elektronischen und optoelektronischen Bauelementen. Der Physiker lehrt an der Humboldt-Universität zu Berlin und leitet eine gemeinsame Forschergruppe am Helmholtz-Zentrum Berlin. [...]


  • NACHRICHT      26.10.2017

    HZB-Doktorandin erhält Posterpreis auf internationaler Konferenz zu Thermoelektrika

    Monika Raja Thulasimani promoviert über thermoelektrische Materialien in der Graduiertenschule MatSec am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB). Auf der European Conference on Thermoelectrics 2017 hat die Doktorandin einen Posterpreis gewonnen. Sie erklärte ein Verfahren, mit dem sich effizientere hybride thermoelektrische Materialien aus einer Polymerverbindung und Silbertellurit herstellen lassen. [...]


  • NACHRICHT      20.10.2017

    Großes Interesse am HySPRINT-Industrietag: Gemeinsam Perowskit-Solarzellen voranbringen

    70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer besuchten am 13. Oktober 2017 den ersten Industrietag des Helmholtz Innovation Labs HySPRINT zum Thema Perowskit-Solarzellen am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB). Damit wurden die Erwartungen der Veranstalter weit übertroffen. Der Austausch auf dem Industrietag ermöglicht es, die Zusammenarbeit mit strategisch wichtigen Unternehmen im Rahmen von HySPRINT weiter zu vertiefen. [...]


  • <p><strong>Stolze Leistung: </strong>Philipp Janusch hat seine Ausbildung zum "Feinwerkmechaniker" als Bester in Berlin abgeschlossen.</p>NACHRICHT      20.10.2017

    HZB-Azubi ist bester Feinwerkmechaniker des Landes Berlin 2017

    Philipp Janusch absolvierte am Helmholtz-Zentrum Berlin eine Ausbildung zum „Feinwerkmechaniker“ und hat seine Gesellenprüfung als Jahrgangsbester des Landes Berlin abgeschlossen. Dabei hat er sogar die dreieinhalbjährige Ausbildung um ein ganzes Jahr verkürzt. Janusch tritt im November beim Bundesleistungswettbewerb des Metallhandwerks 2017 für das Land Berlin an. [...]


  • <p>Ab einem Magnetfeld von 23 Tesla erscheinen zus&auml;tzliche Flecken auf dem Neutronendetektor, die etwas &uuml;ber die neue magnetische Ordnung im Kristall verraten. </p>SCIENCE HIGHLIGHT      19.10.2017

    Hochfeldmagnet am BER II: Einblick in eine versteckte Ordnung

    Seit dreißig Jahren gibt eine bestimmte Uranverbindung der Forschung Rätsel auf. Obwohl die Kristallstruktur einfach ist, versteht niemand, was beim Abkühlen unter eine bestimmte Temperatur genau passiert.  Offenbar entsteht eine so genannte „versteckte Ordnung“, deren Natur völlig unklar ist. Nun haben Physiker erstmals diese versteckte Ordnung näher charakterisiert und auf mikroskopischer Skala untersucht. Dazu nutzten sie den Hochfeldmagneten am HZB, der Neutronenexperimente unter extrem hohen magnetischen Feldern ermöglicht. [...]


  • <p>Zum Vergr&ouml;&szlig;ern bitte anklicken.</p>NACHRICHT      18.10.2017

    Für den Klimaschutz: HZB-Team landet auf 7. Platz beim STADTRADELN

    63 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind im September für das HZB-Team bei der bundesweiten Aktion STADTRADELN angetreten. Sie sind in drei Wochen insgesamt 16.240 Kilometer gefahren und landeten damit auf dem siebten Platz – gleich hinter der Berliner Feuerwehr und der TU Berlin. Und das Beste: zusammen haben die HZB-Kollegen damit 2306 Kilogramm Kohlenstoffdioxid gespart. [...]


  • <p>Der Bismut-Anteil nimmt von 0% (links) auf 2,2% (rechts) zu. Dadurch entsteht eine so genannte Bandl&uuml;cke in den Energieniveaus der Elektronen, zeigen die Messungen an BESSY II. </p>
<p></p>SCIENCE HIGHLIGHT      17.10.2017

    Topologische Isolatoren: Neuer Phasenübergang entdeckt

    Physiker des HZB haben an BESSY II Materialien untersucht, die zu den topologischen Isolatoren gehören. Dabei entdeckten sie einen neuen Phasenübergang zwischen zwei unterschiedlichen topologischen Phasen. Eine dieser Phasen ist ferroelektrisch: das bedeutet, dass sich im Material spontan eine elektrische Polarisation ausbildet, die sich durch ein äußeres elektrisches Feld umschalten lässt. Dieses Ergebnis könnte neue Anwendungen wie das Schalten zwischen unterschiedlichen Leitfähigkeiten ermöglichen. [...]


  • <p>Schick und nachhaltig produziert: Aus dem neuen HZB-Mehrwegbecher schmeckt der Kaffee genauso gut - und jeder leistet einen kleinen Beitrag f&uuml;r die Umwelt.</p>NACHRICHT      13.10.2017

    Pappbecher Ade: Ab 16. Oktober gibt es nur noch Mehrwegbecher in der Kantine Wannsee

    Jeden Werktag werden in der Kantine Wannsee bis zu 150 Coffee-to-Go-Becher benutzt. Die Becher lassen sich nicht vernünftig recyceln und landen einfach auf dem Müll. Nun macht die Kantine Schluss mit dem Wegwerfen. Ab 16. Oktober kann der Kaffee nur noch in den neuen HZB-Pfandbechern (für 5 Euro an der Kasse erhältlich) oder in mitgebrachten Tassen gezapft werden. [...]


  • NACHRICHT      12.10.2017

    Anwohnerinformation: Notfallübung am 14. Oktober am HZB in Berlin-Wannsee

    Am 14. Oktober findet die jährliche Notfallübung am Helmholtz-Zentrum Berlin in Wannsee statt. Die Übung dauert von 8.30 bis ca. 12 Uhr. Während dieser Zeit fahren viele Feuerwehrfahrzeuge zum Helmholtz-Zentrum Berlin. Auch der Einsatz von Theaterrauch ist geplant. Bitte seien Sie unbesorgt, es handelt sich um eine Übung. An der landesweiten Katastrophenschutzübung beteiligten sich auch die Berliner Feuerwehr und mehrere Berliner Behörden. Der Zutritt zum HZB ist während der Übungszeit nicht möglich, auch nicht für HZB-Mitarbeiter. [...]


  • <p>Im Campusblog k&ouml;nnen Kolleginnen und Kollegen &uuml;ber das Leben (und Arbeiten) an den HZB-Standorten schreiben. Im Mittelpunkt stehen Menschen.</p>NACHRICHT      09.10.2017

    Neu: Ein Campusblog für das HZB

    Eine Anekdote aus der Kantine, ein kurioses Labor-Foto, eine spannende Begegnung: Viele Geschichten vom HZB-Campus in Adlershof und in Wannsee müssen einfach mal aufgeschrieben werden. Dafür gibt es jetzt den Campusblog des Helmholtz-Zentrums. Im neuesten Beitrag berichten wir über einen HZB-Mitarbeiter, der mit der Feiwilligen Feuerwehr Zehlendorf beim Sturm Xavier die ganze Nacht mit der Kettensäge Wege freigeräumt hat. [...]


  • NACHRICHT      02.10.2017

    Die Nutzerkoordination auf Roadtour: Werben für europäische Lichtquellen

    Synchrotrons sind hervorragende Werkzeuge, um Materialien, Zellen oder auch Kulturgüter zu untersuchen. Doch vielen Forschenden aus Osteuropa sind diese Möglichkeiten unbekannt. Das soll sich nun dank des EU-Projektes CALIPSOplus ändern. [...]


  • <p>Schema des Photosystems II. </p>SCIENCE HIGHLIGHT      30.09.2017

    Neues Röntgenspektrometer ermöglicht es, Einzelschritte der Photosynthese zu beobachten

    HZB Wissenschaftler haben an BESSY II ein neuartiges Spektrometer entwickelt, das detaillierte Einblicke in Katalyse-Prozesse an Metall-Enzymen ermöglicht. In internationaler Zusammenarbeit gelang es ihnen, einzelne Prozesse im Photosystem II aufzuklären. Ihre Studie haben sie nun in der Zeitschrift Structural Dynamics veröffentlicht. Das Photosystem II gehört zur Photosynthese, die u.a. in Pflanzen und Algen stattfindet und Sonnenenergie in chemische Energie umwandelt. [...]


  • <p></p>NACHRICHT      29.09.2017

    Türen auf für Kinder am 3. Oktober: Maus-Tag an BESSY II

    Am Dienstag, den 3. Oktober 2017 findet in Deutschland wieder der große „Türöffner-Tag“ der „Sendung mit der Maus“ statt. Dann öffnen speziell solche Einrichtungen ihre Türen, die normalerweise für Kinder nicht zugänglich sind. Auch das Helmholtz-Zentrum Berlin macht mit und lädt Kinder ab vier Jahren in die große Experimentierhalle des Berliner Elektronen-Speicherrings BESSY II ein. [...]


  • <p>Gerriet K. Sharma mit einem Ikosaederlautsprecher bei BESSY II. </p>NACHRICHT      26.09.2017

    Akustische Skulpturen BESSY VSR - Uraufführung am 30. September 2017

    Vom 28. September bis 1. Oktober wird die Akademie der Künste am Hanseatenweg mit Konzerten, Klanginstallationen, Künstlergesprächen und Workshops zu einem großen Experimentallabor. Das Festival KONTAKTE 17 bietet 28 Ur- und Erstaufführungen von elektroakustischer Musik und Klangkunst. [...]


  • <p>Die Rastertunnelmikroskopie zeigt: Graphen w&ouml;lbt sich &uuml;ber den Goldclustern und bildet ein regelm&auml;&szlig;iges Muster, das an das Polster eines Chsterfield-Sofas erinnert. </p>SCIENCE HIGHLIGHT      18.09.2017

    Wundermaterial Graphen: Gewölbt wie das Polster eines Chesterfield-Sofas

    Graphen besitzt extreme Eigenschaften und ist vielseitig verwendbar. Mit einem Trick lassen sich sogar die Spins im Graphen kontrollieren. Dies gelang einem HZB-Team schon vor einiger Zeit: Die Physiker haben dafür eine Lage Graphen auf einem Nickelsubstrat aufgebracht und Goldatome dazwischen eingeschleust. Im Fachblatt 2D Materials zeigen sie nun, warum dies sich derartig stark auf die Spins auswirkt. Graphen kommt so auch als Material für künftige Informationstechnologien infrage, die auf der Verarbeitung von Spins als Informationseinheiten basieren. [...]


  • <p>Am HZB arbeiten Forschungsgruppen daran, die Materialklasse der metallorganischen Perowskite f&uuml;r Solarzellen nutzbar zu machen. Das Bild zeigt eine Perowskit-Silizium-Tandemsolarzelle. Bild. HZB</p>NACHRICHT      15.09.2017

    Einladung zum HySPRINT – Industrietag „New Frontiers in PV Research: Emerging Perovskite Semiconductors"

    Am 13. Oktober veranstaltet das Helmholtz-Zentrum Berlin erstmals einen Industrietag zum Thema Perowskit-Solarzellen. Nach einem Überblick über den aktuellen Stand von Forschung und Entwicklung sowie das Zukunftspotenzial von Perowskit-Solarzellen gibt es für die Teilnehmer aus der Industrie die Möglichkeit, das Interesse ihres Unternehmens an dem Thema in einer Kurzpräsentation darzustellen. Intensive Diskussionen im Rahmen des Industrietages bilden den Ausgangspunkt für zukünftige Kooperationen. [...]


  • NACHRICHT      14.09.2017

    Die HZB-Webseite wird überarbeitet: Online-Umfrage zu Ihren Wünschen und Bedürfnissen

    Sie ist die wichtigste Visitenkarte eines Unternehmens: die Webseite. Der Internetauftritt des HZB ist sehr umfangreich und über die Jahre ständig gewachsen. Es gibt tolle Inhalte, doch mitunter leidet dadurch auch die Übersichtlichkeit. Um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern, wollen wir die Webseite einem kontinuierlichen Relaunch unterziehen. Hier sind Sie gefragt! Wozu nutzen Sie das HZB-Internet? Was gefällt Ihnen – und was nicht? [...]


  • <p>Das Strahlrohr von BESSY II gelangt &uuml;ber ein kleines "Fenster" (unten links) in das Energy Materials in-situ Lab (EMIL@BESSY II), in dem nun die erste Undulator-Strahlung gemessen wurde.</p>
<p>Foto: HZB/David Ausserhofer</p>NACHRICHT      12.09.2017

    Durchbruch bei EMIL: Erstmalig Undulator-Strahlung am CAT-Experiment

    Als das EMIL-Labor (Energy-Materials In-Situ Laboratory Berlin) vor einem Jahr im Beisein von Bundesforschungsministerin, Johanna Wanka, feierlich eingeweiht wurde, war dies ein großer Meilenstein für die Energiematerial-Forschung am HZB. Seitdem wird darauf hingearbeitet, das Röntgenlicht aus BESSY II zu den EMIL-Apparaturen durchzuleiten. Bis das BESSY-Licht zur Verfügung steht, arbeiten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit Röntgenlicht aus einer konventionellen Laborquelle. Nun ist es den Strahlrohrverantwortlichen gelungen, die aus dem Undulator UE48 kommende Strahlung erstmalig von der BESSY II-Experimentierhalle bis in das EMIL-Labor zum CAT-Experiment zu fädeln. Dort wurde es mit einer Fokus-Messkammer quantitativ vermessen. [...]


  • <p>Blick auf den Lago Maggiore.</p>NACHRICHT      11.09.2017

    Atomiade 2018: Jetzt Voranmelden für das sportliche Highlight am Lago Maggiore

    Vom 8. bis 11. Juni 2018 findet die 16. Atomiade in Varese, Italien statt. Um besser planen zu können, bitten die Veranstalter bereits jetzt um eine unverbindliche Voranmeldung. Bei der Atomiade treten Mitarbeitende von europäischen Forschungseinrichtungen alle drei Jahre in sportlichen Wettkämpfen gegeneinander an. Spaß am Sport und am gegenseitigen Austausch stehen dabei im Vordergrund. [...]


  • <p></p>SCIENCE HIGHLIGHT      28.08.2017

    Solarer Wasserstoff mit „künstlichem Blatt“:

    Forschungsteam findet heraus, warum eine einfache Behandlung die Effizienz von preiswerten Metall-Oxid-Photoelektroden steigert [...]


  • <p>Schematischer Aufbau des Experiments.</p>
<p></p>SCIENCE HIGHLIGHT      25.08.2017

    Magnetische Speicher mit Licht schalten – Neue Erkenntnisse zu grundlegenden Mechanismen

    Ein Forscherteam hat am Helmholtz-Zentrum (HZB) zum ersten Mal gezeigt, wie das Schalten von magnetischen Materialeigenschaften per Laserlicht durch Wärmeeffekte beeinflusst wird und unter welchen Bedingungen der Schaltprozess abläuft. Zugleich entdeckten die Wissenschaftler eine bislang unbekannte Abhängigkeit von der Dicke der magnetischen Schicht: ein wichtiger Hinweis für das theoretische Verständnis von optisch steuerbaren Magnet-Datenspeichern. Die Arbeit wird heute in der Fachzeitschrift Scientific Reports publiziert.
    [...]


  • <p>Die Sommerstudenten kommen &Auml;gypten, Argentinien, Australien,  Brasilien, Jordanien, Kolumbien, Kuba, Litauen, &Ouml;sterreich, Polen, Portugal, Russland, Serbien, T&uuml;rkei und Wei&szlig;russland. </p>NACHRICHT      07.08.2017

    Sommer im Labor

    22 junge Leute aus aller Welt forschen acht Wochen lang am HZB [...]


  • <p>Skizze eines &bdquo;Eierschalen-Nanoreaktors&ldquo;: zwei Ausgangsmolek&uuml;le, A und B, diffundieren aus der L&ouml;sung durch die Reaktorh&uuml;lle und reagieren am katalytischen Nanoteilchen (gelb) zum Produkt C.</p>
<p class="MsoPlainText"> </p>SCIENCE HIGHLIGHT      04.08.2017

    Erstmals Reaktionen zwischen zwei Molekülen in Nanoreaktoren modelliert

    Ein Theorie-Team aus dem HZB hat erstmals mathematisch beschrieben, wie zwei verschiedene Moleküle mit Hilfe von Nanoreaktoren miteinander reagieren. So genannte Nanoreaktoren sind winzige Systeme, die chemische Reaktionen beschleunigen, also wie ein Katalysator wirken. Die teilweise überraschenden Einsichten ermöglichen Vorhersagen, wie sich Reaktionen besser steuern lassen. Das Modell ist auf viele Forschungsfragen anwendbar, insbesondere auch auf Prozesse in Energiematerialien. [...]


  • <p>Hier geht es zur <a href="https://www.helmholtz-berlin.de/media/media/aktuell/print//lichtblick/200/hzb_lichtblick-32_juli-2017_extern_web_01.pdf">Online-Ausgabe</a>.</p>NACHRICHT      25.07.2017

    Neue lichtblick erschienen

    "Das Photon ist unsere Stärke", sagt Bernd Rech. Er ist seit Mai 2017 kommissarisch wissenschaftlicher Geschäftsführer des HZB. In der aktuellen HZB-Zeitung „lichtblick" sprachen wir mit ihm über seine wichtigsten Aufgaben, über die Stärken des HZB und Überraschungen im Job (S.2). [...]


  • <p>Zeitaufgel&ouml;ste Tomographie einer Lupinenwurzel (gelbgr&uuml;n), nachdem deuteriertes Wasser (D<sub>2</sub>O) von unten zugegeben wurde. Der Zeitverlauf zeigt die aufsteigende Wasserfront (H<sub>2</sub>O, dunkelblau), die durch das D<sub>2</sub>O von unten verdr&auml;ngt wird. Die komplette Abfolge ergibt ein Video. Urheber: Christian T&ouml;tzke &copy; Universit&auml;t Potsdam</p>SCIENCE HIGHLIGHT      25.07.2017

    Nutzerforschung am BER II: Lupinenwurzeln beim Trinken zugeschaut

    Lupinen bilden nicht nur bunte Blüten aus, sondern auch nahrhafte, eiweißreiche Bohnen. Wie diese Pflanzen mit ihren Wurzeln im Boden Wasser ziehen, hat nun ein Team der Universität Potsdam an der Berliner Neutronenquelle BER II erstmals in 3D beobachtet. Dafür verbesserten sie zusammen mit der HZB-Bildgebungsgruppe die Zeitauflösung der Neutronentomographie gleich um mehr als das Hundertfache: Alle zehn Sekunden erstellten sie eine detaillierte 3D-Aufnahme. Diese ultraschnelle Neutronentomographie ist auch für die Analyse dynamischer Prozesse in porösen Materialien generell geeignet. [...]


  • <p>Labortour am HZB-Institut f&uuml;r Siliziumphotovoltaik, anl&auml;sslich des HyPerCells Forschungskolloquiums im Mai 2017. </p>
<p></p>NACHRICHT      24.07.2017

    Rekord-Solarzellen in HyPerCells Graduiertenschule

    Erst vor zwei Jahren haben die Universität Potsdam und das Helmholtz-Zentrum Berlin die Graduiertenschule HyPerCells mit dem Forschungsschwerpunkt Perowskite gegründet. Nun haben Gruppen im Rahmen der Graduiertenschule Perowskit-Solarzellen mit Rekord-Effizienzen von über 20 Prozent hergestellt. Damit ist die Graduiertenschule in Deutschland absoluter Spitzenreiter und im internationalen Vergleich (ganz) vorne mit dabei. [...]


  • <p><!-- [if !mso]>

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<p>Die Rasterelektronenmikrographie zeigt eine 10 Mikrometer gro&szlig;e fl&auml;chige Abscheidung. Die Silberkristalle sind etwa 100 Nanometer gro&szlig;. </p>
<p></p>SCIENCE HIGHLIGHT      24.07.2017

    Schreiben mit dem Elektronenstrahl: Jetzt auch Nanostrukturen aus Silber

    Ein internationales Team hat erstmals Nanostrukturen aus Silber mit einem Elektronenstrahl auf ein Substrat „geschrieben“. Silbernanostrukturen zeichnen sich durch ihre Fähigkeit aus, sichtbares Licht auf der Nanoskala zu konzentrieren. Mögliche Anwendungen liegen in der Sensorik (Nachweis von Molekülen), aber auch in der Datenverarbeitung mit Licht. [...]


  • SCIENCE HIGHLIGHT      19.07.2017

    Modern, kurz, informativ: Das HZB stellt sich in neuer Broschüre vor

    Eine Info-Broschüre, illustriert mit einer Kombination aus Zeichnungen und Fotografien, ist die neue Visitenkarte des HZB. Knapp und verständlich beschreibt sie die wichtigsten Forschungsschwerpunkte des Zentrums, stellt Großgeräte und Labore vor und zeigt, warum das HZB ein weltweit attraktiver Arbeitsort ist. [...]


  • <p>Spektakul&auml;re Anlieferung und Aufstellung. Alle Fotos (au&szlig;er Nr. 4 und 7): HZB/W. Anders</p>NACHRICHT      17.07.2017

    Stickstofftank für das Beschleunigerprojekt bERLinPro in Adlershof aufgestellt

    18 Meter ragt der Stickstofftank in die Höhe, der am 18. Juli 2017 auf dem Gelände des Helmholtz-Zentrum Berlin in Adlershof aufgestellt wurde. Darin können bis zu 80 Kubikmeter flüssiger Stickstoff gespeichert werden. Er wird für die Vorkühlung der Kälteanlage verwendet, die für den Betrieb des neuen Linearbeschleunigers mit Energierückgewinnung (bERLinPro) benötigt wird. Die HZB-Expertinnen und Experten bauen derzeit einen Prototyp auf, um das Potenzial dieser Beschleunigertechnologie zu testen. [...]


  • <p>Am 19. Juni 2017 fand das erste Arbeitstreffen statt: Prof. Borisenko, Dr. Rienks, Prof. B&uuml;chner (alle IFW), der Leiter der Nachwuchsgruppe Dr. Fedorov; Dr. Varykhalov und apl. Prof. Rader (beide HZB) (v. l. n. r.). </p>NACHRICHT      03.07.2017

    Startschuss für gemeinsames Labor mit dem IFW Dresden

    Das Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden e.V (IFW) und das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) bauen ein Joint-Lab für „Funktionelle Quantenmaterialien“ auf. Unter seinem Dach arbeitet auch eine neue Nachwuchsgruppe. [...]


  • <p>Schwebendes Ufo bei der Lange Nacht am HZB. </p>NACHRICHT      26.06.2017

    1130 Besucher bei der Langen Nacht der Wissenschaften am Standort Wannsee

    Das HZB begrüßte zur „Klügsten Nacht des Jahres“ am 24. Juni 2017 mehr als tausend Gäste, darunter viele Kinder und Jugendliche. Quirliges Treiben auf unserer Wissenschaftsstraße, großer Andrang bei den Mitmach-Experimenten und beim Schülerlabor, interessierte Fragen zum Forschungsreaktor: Die Lange Nacht der Wissenschaften am HZB war bunt und facettenreich – und bot für jeden Geschmack etwas. Hier haben wir die schönsten Momente zusammengestellt. [...]


  • <p>Kindergartenkinder haben mit selbstgebauten Spektroskopen die Farben des Lichts untersucht. Foto: HZB/S.Zerbe</p>NACHRICHT      20.06.2017

    100 Kindergartenkinder experimentierten beim Tag der kleinen Forscher am HZB

    Kindergartenkinder sind neugierig, wollen Dingen auf den Grund gehen – und stellen vor allem viele Fragen. Beim bundesweiten Aktionstag „Tag der kleinen Forscher“ am 19. Juni haben etwa 100 Kinder die HZB-Schülerlabore in Adlershof und Wannsee besucht und die Farben des Lichts untersucht. [...]


  • NACHRICHT      20.06.2017

    Die Lange Nacht der Wissenschaften am 24. Juni macht schlau - auch am HZB in Wannsee

    Das Helmholtz-Zentrum Berlin lädt am Samstag auf dem Campus Wannsee zur Langen Nacht der Wissenschaft ein. Unsere Highlights für Sie: Führungen durch die Experimentierbereiche um den Forschungsreaktor, durch die Energie-Labore und den Beschleuniger für die Augentumortherapie, eine Wissenschafts-Show und ein vielseitiges Kinderprogramm. [...]


  • NACHRICHT      20.06.2017

    EU-Projekt CALIPSOplus gestartet: Freier Zugang zu europäischen Lichtquellen

    Die EU fördert das von 19 europäischen Lichtquellen eingereichte Projekt CALIPSOplus mit zehn Millionen Euro. Das Projektkonsortium, zu dem auch das Helmholtz-Zentrum Berlin gehört, hat im Mai 2017 seine Arbeit aufgenommen. CALIPSOplus will den internationalen Austausch von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und den transnationalen Zugang zu den europäischen Lichtquellen fördern. Schwerpunkte sind auch die Integration der bisher weniger aktiven Regionen in Europa sowie die Initiierung von Forschungsprojekten mit kleineren und mittleren Unternehmen.  [...]


  • <p>Klaus Habicht hat die Methode der Neutronen-Resonanz-Spin-Echo-Spektroskopie weiterentwickelt, um Gitterschwingungen in Proben zu vermessen. </p>SCIENCE HIGHLIGHT      19.06.2017

    HZB-Forscher hat sich habilitiert

    Dr. Klaus Habicht hat das Habilitationsverfahren an der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Potsdam erfolgreich abgeschlossen. Damit erhält er auch offiziell die Lehrbefähigung für Physik der kondensierten Materie. Habicht hat seit 2011 zahlreiche Vorlesungen und Seminare an der Uni Potsdam gehalten, insbesondere zur Festkörperphysik und zu Methoden der Neutronenforschung. Am HZB leitet er die Abteilung für Methoden zur Charakterisierung von Transportphänomenen in Energiematerialien. [...]


  • <p>In diesem optischen Zonenschmelzofen enstehen gro&szlig;e Einkristalle. </p>NACHRICHT      19.06.2017

    Neu am Campus Wannsee: CoreLab Quantenmaterialien

    Das Helmholtz-Zentrum Berlin erweitert sein Angebot an CoreLabs für die Forschung an Energiematerialien. Zusätzlich zu den fünf bereits etablierten CoreLabs wurde nun ein CoreLab für Quantenmaterialien eingerichtet. Ein Forscherteam vom HZB-Institut für Quantenphänomene in neuen Materialien betreut das CoreLab mit dem modernen Gerätepark. Das CoreLab steht auch Messgästen aus anderen Forschungseinrichtungen offen.   [...]


  • NACHRICHT      14.06.2017

    Neues Labor für Elektrochemische Grenzflächen an BESSY II

    Das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) baut mit der Max-Planck-Gesellschaft (MPG) ein gemeinsames Labor für elektrochemische Untersuchungen an Fest-Flüssig-Grenzflächen auf. Das „Berlin Joint Lab for Electrochemical Interfaces“, kurz BElChem, nutzt Röntgenlicht von BESSY II, um Materialien für die regenerative Energiegewinnung zu analysieren. [...]


  • <p>Der FIB Workshop l&auml;dt Interessierte vom 6. bis 7. November nach Berlin ein; das Enblem wurde mit einem Zeiss Crossbeam 340 KMAT erzeugt.</p>NACHRICHT      09.06.2017

    Forschen mit fokussierten Ionenstrahlen: HZB-Workshop über Techniken und Anwendungsgebiete

    Fokussierte Ionenstrahlen sind für Forscherinnen und Forscher verschiedener Disziplinen sehr nützliche Werkzeuge. Mit ihnen lassen sich Proben im Mikro- und Nanometerbereich strukturieren. Am HZB stehen moderne Ionenmikroskope sowie deren komplementären Techniken zur Verfügung, die von Wissenschaftlern von Universitäten und Instituten weltweit genutzt werden können. Um die Methoden und ihre Anwendungsgebiete vorzustellen, organsiert das HZB erstmalig einen Workshop. Er findet vom 6. bis 7. November statt. Abstracts können bis 15. Juni eingereicht werden. [...]


  • <p>Leuchtturmprojekt BESSY-VSR: Mit dem Ausbau von BESSY II zu einem Variablen Pulsl&auml;ngenspeicherring wird sich die Attraktivit&auml;t der Synchrotronquelle f&uuml;r Forscherinnen und Forscher aus der ganzen Welt erh&ouml;hen.</p>
<p>Foto &copy;: euroluftbild.de / Robert Grahn</p>NACHRICHT      02.06.2017

    Spitzenforschung in Berlin: Lichtquelle BESSY II wird mit neuen Funktionen ausgestattet

    Mit dem Ausbau der Lichtquelle BESSY II zum Variablen Pulslängen-Speicherring wird Berlin noch attraktiver als Wissenschaftsstandort für Forschende aus aller Welt [...]


  • <p>Ein Beispiel aus der Arbeit: Die &bdquo;operando-Radiographie" (A)&ndash;(C) zeigt, wie sich beim Entladen und Laden einer Lithium-Schwefel-Zelle Schwefelverbindungen (schwarze Strukturen) auf der Kohlenstoff-Kathode (grau) ablagern. </p>SCIENCE HIGHLIGHT      01.06.2017

    HZB-Publikation in der Festschrift des Journal of Physics D: Applied Physics

    Das „Journal of Physics D: Applied Physics“ hat eine Arbeit zur Röntgentomographie an unterschiedlichen Batterietypen als Highlight für die Veröffentlichung in einem exklusiven Sonderband ausgewählt. An der Publikation waren zwei Gruppen am HZB und ein Team der Justus-Liebig-Universität Gießen beteiligt. [...]


  • <p>Die Intersolar Europe ist die weltweit f&uuml;hrende Fachmesse f&uuml;r die Solarwirtschaft und ihre Partner. Sie findet j&auml;hrlich in M&uuml;nchen statt.</p>
<p>&copy; Solar Promotion GmbH</p>NACHRICHT      31.05.2017

    Intersolar Europe in München: HZB-Forschung trifft Solarwirtschaft

    Das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) präsentiert auf der großen internationalen Photovoltaik-Fachmesse vom 31. Mai bis 2. Juni 2017 Forschungsprojekte zur Solarenergie und stellt Kooperationsmöglichkeiten mit der Industrie im Bereich der Photovoltaik (PV) vor. [...]


  • <p>Die Daten zeigen Bandl&uuml;cken und Wirkungsgrade von unterschiedlichen Perowskitmaterialien.  Dabei sinken die Wirkungsgrade bei gro&szlig;en Bandl&uuml;cken aufgrund des unerw&uuml;nschten Entmischungseffekts. </p>SCIENCE HIGHLIGHT      30.05.2017

    Trends und Wege zu hocheffizienten Perowskit-Solarzellen

    Perowskit-Solarzellen waren die Überraschung der letzten Jahre. Binnen kürzester Zeit konnte ihr Wirkungsgrad von knapp 10 auf 22 Prozent gesteigert werden. Kein anderes Photovoltaik-Material hat bisher solche rasche Fortschritte verzeichnet. Forschergruppen weltweit widmen sich deshalb der neuen Materialklasse. Eva Unger und Steve Albrecht aus dem Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) haben auf Einladung der renommierten Fachzeitschrift Journal of Materials Chemistry A die Trends in der Materialentwicklung von Perowskithalbleitern der letzten Jahre ausgewertet. Dabei haben sie Chancen und Begrenzungen dieser Halbleiterklasse in Abhängigkeit von ihrem Absorptionsbereich in einem Überblicksartikel zusammengefasst. [...]


  • <p>REM-Aufnahmen von<strong> </strong>3D-Graphen mit unterschiedlichen Porengr&ouml;&szlig;en (a,b,c, Strich in a entspricht 1&mu;m). Dadurch lassen die optischen Eigenschaften (d,e,f) pr&auml;zise einstellen. </p>NACHRICHT      18.05.2017

    Dreidimensionales Graphen: Experiment an BESSY II zeigt, dass optische Eigenschaften einstellbar sind

    Eine internationale Forschergruppe hat an der Infrarot-Beamline IRIS am Elektronenspeicherring BESSY II erstmals die optischen Eigenschaften von dreidimensionalem nanoporösen Graphen untersucht. Die Experimente zeigen, dass sich die plasmonischen Anregungen (Schwingungen der Ladungsdichte) in diesem neuen Material durch Porengröße und das Einbringen von Fremdatomen präzise steuern lassen. Dies könnte die Herstellung von hochempfindlichen chemischen Sensoren ermöglichen. [...]


  • <p>Die Ti<sub>4</sub>O<sub>7</sub>-Nanopartikel weisen gro&szlig;e Poren auf, zeigt die Elektronenmikroskopieaufnahme. <strong><a href="http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/adfm.201701176/abstract;jsessionid=F0393DC7BB4AAE76B24CFD675C8CC430.f03t04   " class="Extern">adfm.201701176</a></strong></p>SCIENCE HIGHLIGHT      17.05.2017

    Bessere Kathodenmaterialien für Lithium-Schwefel-Akkus

    Ein Team am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) hat erstmals Nanopartikel aus einer Titanoxidverbindung (Ti4O7) mit extrem großen Oberflächen hergestellt und in Lithium-Schwefelbatterien als Kathodenmaterial getestet. Das hochporöse Nanomaterial besitzt eine hohe Speicherkapazität, die über viele Ladezyklen annähernd stabil bleibt.  [...]


  • <p>Foto: privat</p>NACHRICHT      16.05.2017

    Neue Helmholtz-Nachwuchsgruppe zur elektrochemischen Umwandlung von Kohlenstoffdioxid gestartet

    Dr. Matthew T. Mayer baut seit Mai 2017 eine Helmholtz-Nachwuchsgruppe am HZB auf. Er will erforschen, wie sich mithilfe von erneuerbaren Energien Kohlenstoffdioxid und Wasser elektrochemisch in wertvolle Kohlenwasserstoffe umwandeln lassen. Für seine Forschung erhält er jährlich 300.000 Euro für einen Zeitraum von fünf Jahren. [...]


  • NACHRICHT      15.05.2017

    HZB und Freie Universität Berlin gründen gemeinsame Forschergruppe „Röntgenmikroskopie“, um komplexe Vorgänge in Zellen zu untersuchen

    Im Mai startet die gemeinsame Forschergruppe „Röntgenmikroskopie“, in der die Teams von Prof. Dr. Gerd Schneider (Helmholtz-Zentrum Berlin) und Prof. Dr. Helge Ewers (Freie Universität Berlin) ihre Expertisen bündeln. Während Ewers‘ Gruppe ihre Erfahrung auf dem Gebiet der Lichtmikroskopie und der biologischen Grundlagenforschung einbringt, betreut die HZB-Arbeitsgruppe die Röntgenmikroskopie an der Synchrotronquelle BESSY II. Beide Methoden helfen Forscherinnen und Forschern, einen detaillierten Einblick in die Abläufe innerhalb von Zellen zu bekommen. [...]


  • NEWS      05.05.2017

    HZB Distinguished Lecture on 13 June, 2 pm: Prof. Douglas MacFarlane speaks about “Hydrogen and Ammonia as Energy Carriers and for Energy Storage”

    We cordially invite you to the next “HZB Distinguished Lecture”, which will also be a commemorative event for our friend and colleague, Prof. Leone Spiccia, who passed away in December 2016. Leone held a professorship at Monash University in Australia and was connected with us through Humboldt and Helmholtz International Fellowships. To continue our work in his spirit, a close friend and collaborator of Leone, Prof. Douglas R. MacFarlane from Monash University, will deliver the key lecture on “Hydrogen and Ammonia as Energy Carriers and for Energy Storage – Progress and Perspectives”. [...]


  • <p>The YIW2017's dynamic discussions crowd.</p>NEWS      04.05.2017

    The Young Investigators Workshop 2017 on Dynamic Pathways in Multidimensional Landscapes

    24 scientists from various countries participated in the Young Investigators Workshop 2017 on Dynamic Pathways in Multidimensional Landscapes in Grainau am Eibsee in the Bavarian Alps. This workshop which was organized by Professor Alexander Föhlisch was dedicated to study the research topics of the Helmholtz Virtual Institute 419. It included both experimental and theoretical projects on molecular and chemical dynamics, phase transitions and switching as well as fundamental light-matter interaction. [...]


  • <p>Die beiden Aufnahmen zeigen ein identisches Testobjekt, links mit der alten HZB-XM-Beamline und rechts mit der neuen Beamline. </p>NACHRICHT      03.05.2017

    Das HZB-Röntgenmikroskop TXM steht wieder bereit

    Das Röntgenmikroskop HZB-TXM ist wieder in Betrieb. Das TXM ermöglicht Aufnahmen mit deutlich besserer Qualität im Vergleich zum Vorgängermodell. [...]


  • <p>Prof. Anke Kaysser-Pyzalla dankte den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, den Zuwendungsgebern, den Kooperationspartnern und Herrn Frederking f&uuml;r die vertrauensvolle Zusammenarbeit. Foto: HZB/Phil Dera</p>NACHRICHT      03.05.2017

    Eindrücke von der Verabschiedung von Prof. Anke Kaysser-Pyzalla

    Am 2. Mai haben wir Prof. Dr. Anke Kaysser-Pyzalla mit einem Festkolloquium feierlich verabschiedet. Über 200 Gäste und Wegbegleiter aus der Wissenschaft und Politik sind gekommen, um ihr für die hervorragende Zusammenarbeit und ihr großes Engagement für das HZB zu danken. Unser Fotograf hat die schönsten Momente eingefangen.   [...]


  • <p>Bernd Rech wird zum 1. Mai 2017 kommissarischer wissenschaftlicher Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer des HZB</p>NACHRICHT      28.04.2017

    Bernd Rech wird zum 1. Mai 2017 kommissarischer wissenschaftlicher Geschäftsführer des HZB

    Nach dem Wechsel der langjährigen Geschäftsführerin, Prof. Dr. Anke Kaysser-Pyzalla, an die TU Braunschweig hat der Aufsichtsrat des Helmholtz-Zentrum Berlin Prof. Dr. Bernd Rech als kommissarischen wissenschaftlichen Geschäftsführer bestellt. Er wird diese Funktion zum 1. Mai 2017 übernehmen. Bernd Rech leitet seit 2006 am HZB das Institut für Silizium-Photovoltaik und wird als Experte für erneuerbare Energien weltweit hochgeschätzt. [...]


  • <p>Foto: HZB/S. Kodalle</p>NACHRICHT      27.04.2017

    Ansturm auf die 70 Plätze beim Girl’s Day im HZB

    Wie sieht die Arbeit von Wissenschaftlerinnen, Ingenieurinnen oder Programmiererinnen aus? Beim Girls‘ Day können Mädchen MINT-Berufe (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) kennenlernen, die noch immer nicht besonders beliebt bei den Berufsanfängerinnen sind. Die 70 Plätze für den Girl’s Day an den beiden HZB-Standorten waren schnell vergeben.  [...]


  • <p>Die Nanodiamanten in L&ouml;sung wurden mit unterschiedlichen Molek&uuml;lgruppen modifiziert. </p>SCIENCE HIGHLIGHT      26.04.2017

    Nanodiamanten als Energiematerialien: kleine „Anhänger“ mit großer Wirkung

    Ein internationales Forscherteam hat neue Einblicke in die Wechselwirkungen zwischen Nanodiamanten und Wassermolekülen gewonnen. Durch Versuche an Synchrotronquellen konnten sie feststellen, dass kleine Molekülgruppen auf den Nanodiamantoberflächen großen Einfluss auf das Wasserstoffbrücken-Netzwerk ausüben. Dies könnte insbesondere für (photo)-katalytische Anwendungen interessant sein, zum Beispiel für die Produktion von solaren Brennstoffen mit Kohlendioxid und Licht. [...]


  • NACHRICHT      24.04.2017

    Michael Müller besucht das HZB

    HZB ist "wichtiger Impulsgeber für die Zukunft der Brain City Berlin" [...]


  • <p>Lernen im Gr&uuml;nen: Die Quantsol-Sommerschule findet vom 3. - 10. September 2017 im Kleinwalsertal in &Ouml;sterreich statt. </p>NACHRICHT      24.04.2017

    Jetzt anmelden zur Internationalen Sommerschule Quantsol

    Angehende Solarforscher sind zur 10. Internationalen Photovoltaik-Sommerschule des HZB und der Technische Universität Ilmenau eingeladen. Die Quantsol (International Summer School on Photovoltaics and New Concepts of Quantum Solar Energy Conversion) findet vom 3. bis 10. September 2017 im österreichischen Hirschegg im Kleinwalsertal statt. Interessierte können sich ab sofort bis zum 21. Mai 2017 bewerben. [...]


  • <p>Ein magnetisches Feld wird kurz angelegt und erzeugt zwei Dom&auml;nenw&auml;nde, die sich nach Abschalten des &auml;u&szlig;eren Felds aufeinander zu bewegen und vernichten. Nach 58 Nanosekunden ist die Magnetisierung im Nanoring umgedreht. </p>NACHRICHT      19.04.2017

    Energieeffiziente IT: Neuer Schaltprozess in spintronischen Bauelementen beobachtet

    Ein Forscherteam aus Berlin, Stuttgart und Mainz hat in einem ferromagnetischen Material einen neuartigen magnetischen Schaltprozess beobachtet, der sehr schnell abläuft und kaum Energieaufwand erfordert. Voraussetzung ist, dass das Material aus ringförmigen Nanostrukturen besteht. Solche Strukturen könnten ein Weg zu energiesparenden neuen Datenspeichern sein. Die Ergebnisse sind als "Highlight" in Physical Review Applied veröffentlicht. [...]


  • NACHRICHT      18.04.2017

    Neue HZB-Zeitung „lichtblick“ erschienen

    In ihrem letzten Interview als Geschäftsführerin des HZB erläutert Anke Kaysser-Pyzalla, warum sie gerade jetzt geht, obwohl sie eigentlich noch gern geblieben wäre. Nils Martensson lernen wir als Pendler zwischen Nobel-Komitee und HZB kennen. Und Marcus Bär erzählt, warum es sich in jedem Fall lohnt, bei den Kopernikus-Projekten der Bundesregierung dabei zu sein und warum die Forscherinnen und Forscher aus verschiedenen Disziplinen dabei erst einmal Vokabeln lernen müssen. (Online-Ausgabe) Auf der Mittelseite der lichtblick stellen wir das Projekt näher vor, an dem sich das HZB beteiligt.
    [...]


  • <p>Prof. Dr. Yan Lu ist Professorin an der Universit&auml;t Potsdam.</p>NACHRICHT      10.04.2017

    Yan Lu erhält Professur an der Universität Potsdam

    Prof. Dr. Yan Lu ist Gruppenleiterin im Institut für „Weiche Materie und Funktionale Materialien“. Am HZB erforscht sie funktionale Hybridmaterialien, die aus Kolloidpartikeln bestehen.  Zum 1. April 2017 ist Yan Lu als W2-Professorin für Polymerbasierte Hybridmaterialien an die Universität Potsdam berufen worden. [...]


  • <p>Die Experimente zeigen: Lichtpulse k&ouml;nnen Wasserstoffkerne abl&ouml;sen, ohne weitere Bindungen im Molek&uuml;l zu zerst&ouml;ren. </p>
<p></p>SCIENCE HIGHLIGHT      07.04.2017

    Protonentransfer: Forscher finden molekularen Schutzmechanismus gegen lichtinduzierte Schädigungen

    Ein internationales Team aus Forschenden des Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) sowie aus Schweden und den USA hat einen Mechanismus untersucht, der Biomoleküle wie die Erbsubstanz DNA gegen Schädigung durch Licht schützt. Sie beobachteten, wie die Energie der einfallenden Photonen im Molekül aufgenommen wird ohne wichtige Bindungen des Biomoleküls zu beschädigen. Die Experimente fanden am Freie Elektronen-Laser LCLS in Kalifornien und an der Synchrotronquelle BESSY II des HZB in Berlin statt, wo mit der Methode der resonanten inelastischen Röntgenstreuung, RIXS, ein sehr empfindliches Messverfahren bereit steht. [...]


  • NACHRICHT      07.04.2017

    CIGS-Dünnschicht-Solarmodule: HZB lädt zum Workshop ein

    Die weltweite Nachfrage nach Photovoltaikanlagen steigt rasant. Derzeit rücken besonders CIGS-Dünnschichtmodule in den Fokus der Solarwirtschaft. Welche technischen und industriellen Fortschritte bei dieser Solartechnologie bislang erreicht wurden und was künftig noch möglich ist, diskutieren internationale Experten am 30. Mai 2017 auf dem jährlich stattfindenden Workshop IW-CIGSTech in Stuttgart. Veranstalter der inzwischen achten Auflage sind das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und das Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB). [...]


  • <p>Prof. Dr. Anke Kaysser-Pyzalla, Prof. Dr. Roel van de Krol, Dirk Mielke, Dr. Catherine Dubourdieu und Monica Wurfbaum (v.l.n.r.). Foto: HZB/J. Bierbaum</p>NACHRICHT      27.03.2017

    Meilenstein für die Energieforschung am Campus Wannsee

    Am 23. März 2017 wurde die Grundsteinlegung für ein Laborgebäude gefeiert, das vielfältige Methoden für die Synthese und Charakterisierung von Energiematerialien bieten wird. [...]


  • <p>Die Abbildung zeigt, dass Beimischungen von Chrom die katalytische Wirkung erh&ouml;hen (sichtbar an der Stromdichte, die von rot zu gr&uuml;n ansteigt). </p>SCIENCE HIGHLIGHT      23.03.2017

    Preiswerte Katalysatoren finden und verstehen: Auf das Eisen kommt es an

    Ein Team hat mehr als hundert Eisen-Nickel-Katalysatoren mit unterschiedlichen Beimischungen von Chrom untersucht. Dabei analysierten sie an BESSY II auch die elektronischen Strukturen der einzelnen Elemente. Sie zeigten, dass ein steigender Chromanteil vor allem die elektronische Struktur des Eisens beeinflusst, die wichtig für die Wirkung als Katalysator ist. Die Ergebnisse dieser Hochdurchsatzstudie helfen bei der wissensbasierten und gezielten Suche nach besseren Katalysatoren. [...]


  • NACHRICHT      22.03.2017

    Die Deutsche Gesellschaft für Materialkunde zu Gast am HZB

    Vom 15. bis 16. März fand die Vorstandsklausur und Beiratssitzung der Deutschen Gesellschaft für Materialkunde (DGM) am HZB statt. Die Expertinnen und Experten besuchten dabei auch die Synchrotronstrahlungsquelle BESSY II und die Neutronenquelle BER II und erhielten einen Einblick in wichtige Zukunftsprojekte des HZB. [...]


  • <p>Prof. Dr. Christiane Becker lehrt an der Hochschule f&uuml;r Technik und Wirtschaft Berlin und forscht am HZB.</p>NACHRICHT      22.03.2017

    Christiane Becker erhält Professur an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin

    Prof. Dr. Christiane Becker hat einen Ruf auf eine W2-Professur für das Fachgebiet „Experimentalphysik mit den Schwerpunkten Materialwissenschaften und Photonik“ an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) erhalten. Sie leitet seit Oktober 2012 eine vom Bundesforschungsministerium geförderte Nachwuchsgruppe am HZB. [...]


  • <p>Dr. Antonio Abate</p>NACHRICHT      17.03.2017

    Dr. Antonio Abate will mit neuer Helmholtz-Nachwuchsgruppe die Langzeitstabilität von Perowskit-Solarzellen verbessern

    Dr. Antonio Abate baut seit Februar 2017 eine Helmholtz-Nachwuchsgruppe am HZB auf. Mit seinem Team will er Perowskit-Solarzellen weiterentwickeln, damit sie eine interessante Alternative zu den weitverbreiteten Silizium-Solarzellen werden. Dafür ist es nötig, ein besseres Verständnis der Grenzflächen von Perowskit-Solarzellen zu erhalten. Sein Ziel ist es, diese Zellen so zu optimieren, dass sie eine Lebensdauer von 25 Jahren haben. [...]


  • <p>Dr. Eva Unger leitet die Nachwuchsgruppe Hy-Per-FORME. </p>NACHRICHT      17.03.2017

    Neue Nachwuchsgruppe am HZB will Perowskit-Solarzellen skalieren

    Dr. Eva Unger leitet eine neue Nachwuchsgruppe Hy-Per-FORME am HZB. Sie will Herstellungsverfahren entwickeln, um Halbleiterschichten aus Perowskit auch auf größeren Flächen abzuscheiden. Ziel sind großflächige hybride Tandem-Solarmodule, die Perowskit- mit Silizium-Schichten kombinieren. Damit leistet sie auch einen Beitrag zum Technologietransfer. [...]


  • <p>In Vortr&auml;gen stellen f&uuml;hrende Spektroskopie-Experten ihre Forschungsergebnisse vor. Foto: Sandra Fischer</p>NACHRICHT      16.03.2017

    20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei der Photon School

    Das HZB lädt Studierende zur ersten Photon School ein, die vom 14. bis 24. März stattfindet. 20 Teilnehmende aus acht Ländern haben zurzeit die Gelegenheit, einen theoretischen und praktischen Einblick in die Erforschung von komplexen Energiematerialien zu bekommen und mehr über die Eigenschaften, Strukturen und dynamischen Prozesse in diesen Stoffen zu erfahren. [...]


  • <p>Uschi Steigenberger wurde mit einem Orden als "Officer of the British Empire" ausgezeichnet. </p>NACHRICHT      15.03.2017

    Uschi Steigenberger erhält hohen britischen Orden für ihre wissenschaftlichen Verdienste

    Die weltweit anerkannte Physikerin Dr. Uschi Steigenberger wurde mit einer der höchsten Auszeichnungen von Großbritannien für ihre Verdienste um die Wissenschaft geehrt. Sie erhielt einen Orden als Officer of the British Empire (OBE), der ihr vom britischen Wissenschaftsminister Jo Johnson übergeben wurde. Uschi Steigenberger hat über viele Jahre auch den Vorsitz im wissenschaftlichen Beirat des HZB geführt. [...]


  • <p>Nanostrukturen fangen das Licht ein, zeigt diese Illustration auf dem Titel von Advanced Optical Materials. </p>SCIENCE HIGHLIGHT      14.03.2017

    Ultradünne CIGSE-Solarzellen: Nanostrukturen steigern den Wirkungsgrad

    Ultradünne CIGSe-Solarzellen sparen Material und Energie bei der Herstellung. Allerdings sinkt auch ihr Wirkungsgrad. Mit Nanostrukturen auf der Rückseite lässt sich dies verhindern, zeigt eine Forschungsgruppe vom HZB zusammen mit einem Team aus den Niederlanden. Sie erzielten bei den ultradünnen CIGSe-Zellen einen neuen Rekord bei der Kurzschlussstromdichte. [...]


  • NACHRICHT      13.03.2017

    NextGen@Helmholtz Konferenz 2017 für Doktoranden aus der Helmholtz-Gemeinschaft

    Konferenz für Promovierende vom 5. bis 7. Juli - Anmeldung bis 30. April möglich [...]


  • <p>Robert Seidel leitet die Nachwuchsgruppe Operando Grenzfl&auml;chen-Photochemie. </p>SCIENCE HIGHLIGHT      09.03.2017

    Hochempfindliche Methode zum Nachweis von Ionen-Paaren in wässriger Lösung

    Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrum Berlin, der Freien Universität Berlin, der Universität Heidelberg und der Universität für Chemie und Technologie Prag haben einen zuvor nur theoretisch vorhergesagten, speziellen Elektronentransfer in einer wässrigen Salz-Lösung experimentell nachgewiesen. Von den Ergebnissen erhoffen sie sich eine extrem sensitive Methode zum Nachweis von Ionenpaaren in Lösungen. [...]


  • <p>Vertragsunterzeichnung: Die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrungen von HZB und dem polnischen NCBJ machten den Weg frei f&uuml;r die Nachnutzung von drei Neutroneninstrumenten ab 2019.</p>NACHRICHT      07.03.2017

    Vertragsunterzeichnung: Drei Neutroneninstrumente des HZB gehen 2019 an den polnischen Forschungsreaktor MARIA

    Das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) und das National Centre for Nuclear Research (NCBJ) aus Polen haben vereinbart, dass drei Neutroneninstrumente des HZB an den polnischen Forschungsreaktor MARIA im Jahr 2019 transferiert und dort wiederaufgebaut werden. Derzeit wird die Anlage in der Nähe von Warschau mit einer Förderung des polnischen Forschungsministeriums auf den neusten technischen Stand gebracht. Sie bietet attraktive Forschungsmöglichkeiten für die Neutronenforscherinnen und -forscher aus Deutschland und Europa. [...]


  • <p><strong>Gemeinsame Nachwuchsausbildung:</strong> In Lehrveranstaltungen stellen Studierende Proben her und untersuchen sie an den MX-Beamlines von BESSY II. Foto: HZB</p>NACHRICHT      03.03.2017

    HZB und Freie Universität Berlin bauen die gemeinsame Forschergruppe „Makromolekulare Kristallographie“ auf

    Seit acht Jahren kooperiert die HZB-Arbeitsgruppe „Makromolekulare Kristallographie“ erfolgreich mit dem Lehrstuhl „Strukturbiochemie“ unter der Leitung von Prof. Markus Wahl an der Freien Universität Berlin. Nun wird sich diese Zusammenarbeit weiter intensivieren. Beide Einrichtungen bauen eine gemeinsame Forschergruppe auf, um biochemische Vorgänge bei der Verarbeitung von genetischen Informationen zu untersuchen. Die Forschergruppe profitiert dabei insbesondere vom Zugang zu den drei MX-Beamlines, an denen Proteinkristalle mit dem Synchrotronlicht von BESSY II untersucht werden können. [...]


  • NACHRICHT      02.03.2017

    Jetzt anmelden für den Girls’ Day am HZB

    Am 27. April 2017 ist wieder Girls' Day! An diesem Tag schnuppern Schülerinnen der Klassen 5 bis 10 deutschlandweit in die Welt der Technik, Ingenieur- und Naturwissenschaften. Auch am Helmholtz-Zentrum Berlin finden zum Girls‘ Day wieder spannende Workshops statt. Jetzt startet die Anmeldung dafür auf der zentralen GirlS’Day-Webseite. Es stehen an beiden Standorten insgesamt 70 Plätze zur Verfügung. [...]


  • <p>Blick ins Sch&uuml;lerlabor des HZB. Foto: HZB/A. Kubatzki</p>NACHRICHT      28.02.2017

    Schülerlabore des HZB und der Helmholtz-Gemeinschaft sind immer stärker besucht

    Kindern und Jugendlichen durch Experimente den Spaß an der Wissenschaft zu vermitteln, ist das Ziel der Helmholtz-Schülerlabore. Das Helmholtz-Zentrum Berlin betreibt seit 2004 am Campus Wannsee und seit 2010 am Standort Adlershof ein Schülerlabor. Mehr als 20.000 Besucher nahmen seitdem an den altersgerechten Projekttagen am HZB teil – Tendenz weiter steigend. [...]


  • <p>Das australische Team vom ANSTO nahm die drei Schiffscontainer mit dem Neutroneninstrument SPATZ (fr&uuml;her BioRef) mit Freude in Empfang. Es wird bis 2018 dort wiederaufgebaut. Foto: ANSTO</p>NACHRICHT      20.02.2017

    Neutroneninstrument BioREF sicher in Australien angekommen

    Das Neutroneninstrument BioREF wurde wie berichtet im Dezember 2016 von Hamburg nach Port Botany, Australien verschifft. Am 14. Februar 2017 nahmen die Mitarbeiter des australischen Forschungszentrums ANSTO die 29 Tonnen schwere Fracht entgegen und teilten mit: Die drei Container haben die 45-tägige und 11.800 Seemeilen lange Reise gut überstanden. Das Gerät wird an der australischen Neutronenquelle unter den Namen SPATZ wiederaufgebaut und auch Forschenden aus Deutschland zur Verfügung stehen. [...]


  • <p>Gerrit G&uuml;nther und Veronka Grzimek helfen Zhilun Lu bei dem Experiment.</p>NACHRICHT      16.02.2017

    Erste Gäste an NEAT II

    Das neu errichtete Flugzeitspektrometer NEAT II hat seine ersten Nutzer begrüßt. Jie Ma von der Shanghai Jiao Tong Universität und sein Kollege Zhilun Lu untersuchten magnetische Anregungen in kristallinen Proben und profitierten dabei von der hohen Datenrate und der vielseitigen Instrumentierung. Das NEAT-Team freut sich nun auf weitere spannende Nutzer-Experimente! [...]


  • <p>Dr. Alex Redinger geht an die Universit&auml;t Luxemburg und erh&auml;lt zwei Millionen aus dem Attract-Programm des Landes.</p>NACHRICHT      08.02.2017

    Dr. Alex Redinger erhält Assistenzprofessur an der Universität Luxemburg

    Dr. Alex Redinger erhält zwei Millionen Euro aus dem Förderfonds des Landes Luxemburg, um seine Forschung an Solarzellenmaterialen auszubauen. Damit verbunden ist eine Assistenzprofessur an der Universität Luxemburg mit der Perspektive auf eine dauerhafte Anstellung. Herr Redinger arbeitet als Postdoktorand in der Abteilung „Struktur und Dynamik von Energiematerialien“ (EM-ASD). [...]


  • <p>Am 27. Januar 2017 konnte der 3000. Patient von der Augentumortherapie mit Protonen profitieren.</p>NACHRICHT      06.02.2017

    3000. Augentumor-Patient mit Protonen am HZB behandelt

    Ein Team der Charité – Universitätsmedizin Berlin und des Helmholtz-Zentrums Berlin (HZB) hat jetzt den 3000. Augentumor-Patienten mit einer speziellen Protonentherapie behandelt. Dabei wird der Tumor mit schnellen Wasserstoffkernen (Protonen) bestrahlt, die zuvor auf präzise einstellbare Energien beschleunigt werden. Diese Protonen durchdringen das gesunde Gewebe und setzen ihre Energie erst im Tumor selbst frei. [...]


  • <p><strong>Leuchtturmprojekt BESSY VSR:</strong> Mit dem Ausbau von BESSY II zu einem Variablen Pulsl&auml;ngenspeicherring wird sich die Attraktivit&auml;t der Synchrotronquelle f&uuml;r Forscherinnen und Forscher aus der ganzen Welt erh&ouml;hen. Foto &copy;: euroluftbild.de / Robert Grahn</p>NACHRICHT      01.02.2017

    Grünes Licht für den Ausbau von BESSY II zum Variablen Pulslängen-Speicherring BESSY VSR

    Die Mitgliederversammlung der Helmholtz-Gemeinschaft befürwortet einstimmig die Umsetzung eines weltweit einzigartigen Beschleunigerprojekts an der Synchrotronstrahlungsquelle BESSY II [...]


  • <p>Dr. Pierre Schnizer ist seit 1. Januar 2017 technischer Projektleiter f&uuml;r BESSY VSR. Foto: HZB</p>NACHRICHT      01.02.2017

    Neuer technischer Projektleiter für BESSY VSR

    Dr. Pierre Schnizer ist seit dem 1. Januar 2017 technischer Projektleiter für BESSY VSR. In enger Absprache mit den wissenschaftlichen Projektleitern Prof. Andreas Jankowiak und Prof. Jens Knobloch betreut Schnizer unter anderem den Bau der benötigten Module, deren Infrastruktur und Integration in den Speicherring. Kurz gesagt ist er im Projektteam dafür verantwortlich, dass BESSY VSR technisch erfolgreich aufgebaut wird. [...]


  • <p>Die Projektpartner haben sich Mitte Januar am HZB getroffen, um den &bdquo;Startschuss&ldquo; zum Projekt zu geben. </p>NACHRICHT      30.01.2017

    Solare Wasserstofferzeugung: EU-Projekt PECSYS strebt technologischen Durchbruch an

    Entwicklung von Vorführsystemen mit bis zu zehn Quadratmetern Fläche [...]


  • NEWS      24.01.2017

    Young Investigators Workshop of the Helmholtz Virtual Institute "Dynamic Pathways in Multidimensional Landscapes"

    The Virtual Institute explores the governing principles of material’s function in an internationally highly visible centre of excellence. From now on, young scientists (PhD students, master students, and young postdocs) are invited to participate in the Young Investigators Workshop that will take place from 23rd to 28th April 2017 at the Eibsee-Hotel in the Bavarian Alps. It focuses on the research topics of the Helmholtz Virtual Institute 419 and includes both experimental and theoretical projects on molecular and chemical dynamics, phase transitions and switching as well as fundamental light-matter interaction. [...]


  • NACHRICHT      23.01.2017

    Transparente Photovoltaik-Schichten liefern Strom für Displays

    Sunpartner Technologies und Helmholtz-Zentrum Berlin unterzeichnen Lizenzvereinbarung [...]


  • <p>Das Anwendungslabor SupraLab@HZB wird mit Mitteln aus dem EFRE-Fonds gef&ouml;rdert.</p>NACHRICHT      11.01.2017

    7,4 Millionen Euro aus dem EFRE-Fonds: HZB baut neues Anwendungslabor für die Entwicklung supraleitender Beschleunigerkomponenten auf

    Das Helmholtz-Zentrum Berlin erhält 7,4 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE). Mit dem Geld wird das Anwendungslabor „SupraLab@HZB“ zur Weiterentwicklung von supraleitenden Hochstrom-Kavitäten aufgebaut. Solche Komponenten werden für den Betrieb von neuartigen, leistungsfähigen Synchrotronquellen der nächsten Generation benötigt. Das Labor wird auch komplexe Testvorrichtungen für supraleitende Komponenten bereitstellen, die Unternehmen und Forschungsinstitute der Region nutzen können. [...]


  • <p class="MsoPlainText"></p> <p><strong>&nbsp;</strong></p>NACHRICHT      10.01.2017

    Graduiertenschule MatSEC geht in die nächste Runde

    Promotionsvorhaben nun auch zu Breitband-Halbleitermaterialien und Thermoelektrika [...]


  • <p>Am 19. Dezember 2016 wurde das BioRef aus dem HZB abtransportiert und nach Australien verschifft. die Reise wird knapp zwei Monate dauern. </p>NACHRICHT      05.01.2017

    Das Neutronenstreuinstrument BioRef wird am ANSTO in Australien wieder aufgebaut

    Am 19. Dezember 2016 hat das Neutronenstreuinstrument BioRef seine etwa zwei Monate dauernde Reise vom HZB nach Australien angetreten. Dort wird es bei der Australian Nuclear Science and Technology Organisation (ANSTO) an der Neutronenquelle OPAL in Sydney wieder aufgebaut. Ab 2018 soll es unter dem Namen „Spatz“ der internationalen Wissenschaftsgemeinschaft zur Verfügung stehen. [...]


  • <p>Prof. Dr. Martina Schmid</p>NACHRICHT      04.01.2017

    Prof. Dr. Martina Schmid übernimmt Professur für Experimentelle Physik an der Universität Duisburg-Essen

    Martina Schmid hat am 1. Januar 2017 die W2-Professur für „Experimentelle Physik“ im Fachbereich Physik an der Universität Duisburg Essen angetreten. Von 2012 bis Ende 2016 leitete die Forscherin am HZB die Helmholtz-Nachwuchsgruppe „Nanooptische Konzepte für die Photovoltaik“. [...]


  • NACHRICHT      23.12.2016

    Frohe Weihnachten und alles Gute für 2017!

    Wir wünschen Ihnen ein frohes Fest und bedanken uns bei allen Kooperations- und Geschäftspartnern für die Zusammenarbeit. Den Leserinnen und Lesern unserer Webseite danken wir für ihre Treue. Wir wünschen Ihnen ein schönes Restjahr und freuen uns auf ein ereignisreiches neues Jahr 2017! [...]


  • <p>Dr. Matthew Mayer</p>NACHRICHT      22.12.2016

    Helmholtz-Zentrum Berlin etabliert Helmholtz-Nachwuchsgruppe zur elektrochemischen Umwandlung von Kohlenstoffdioxid

    Dr. Matthew T. Mayer von der École Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL), Schweiz, wird eine Helmholtz-Nachwuchsgruppe auf dem Gebiet der Energie-Material-Forschung am HZB aufbauen. Er wird erforschen, wie sich mithilfe von erneuerbaren Energien Kohlenstoffdioxid und Wasser elektrochemisch in Kohlenwasserstoffe wie Methan oder Methanol  umwandeln lassen. Für den Aufbau seiner Nachwuchsgruppe erhält Matthew Mayer 300.000 Euro pro Jahr für einen Zeitraum von fünf Jahren. [...]


  • <p><a href="https://www.helmholtz-berlin.de/media/media/aktuell/print//lichtblick/166/hzb_lichtblick-30_dezember-2016_extern_web.pdf">Hier </a>finden Sie die Online-Ausgabe der lichtblick.&nbsp;</p>NACHRICHT      21.12.2016

    Neue HZB-Zeitung "lichtblick" erschienen

    Die neue Ausgabe der "lichtblick" ist online. Ein Schwerpunkt ist dieses Mal die Stärkung der Internationalität am HZB. Wir stellen Catalina Jiménez vor, die sich im Büro der Geschäftsführung dafür einsetzt, neue internationale Kontakte zu Universitäten und Forschungszentren aus der ganzen Welt zu knüpfen. Thomas Frederking erzählt im Interview, wie Forscherinnen und Forscher aus dem Ausland noch besser am HZB unterstützt werden können. [...]


  • <p>Die  PFIA-Molek&uuml;le ordnen sich mit ihrem wasserabweisenden R&uuml;ckgrat (schwarze Linie) so an, dass die wasserfreundlichen Seitenketten zueinander zeigen und nanometergro&szlig;e Wasserkan&auml;le bilden: Jede Seitenkette besitzt dabei zwei Andockstellen (gelbe und rote Kreise) f&uuml;r Wasserstoff-Ionen (H+). Diese Andockstellen bestehen aus S&auml;uregruppen, die in der Lupe gezeigt werden.  </p>SCIENCE HIGHLIGHT      19.12.2016

    Brennstoffzellen mit PFIA-Membranen:

    Experimente an BESSY II zum Wassermanagement geben Hinweise auf weitere Optimierung von Brennstoffzellen  [...]


  • <p><a href="https://youtu.be/LsShwGenrYo" class="Extern">Video Gerriet K. Shama im HZB</a>. </p>NACHRICHT      19.12.2016

    Video über akustische Skulpturen zu BESSY VSR erschienen

    Der Klangkünstler Gerriet K. Sharma arbeitet an einem Projekt, zu dem ihn das Ausbauvorhaben BESSY VSR am HZB inspiriert hat. Dabei erschafft er in seinen Kompositionen  akustische Skulpturen, die mit einem Ikosaederlautsprecher hörbar werden. Die Technik stellt die Firma Sonible zur Verfügung. Nun hat Sonible ein Video über dieses Projekt produziert, das ab sofort im Netz zu sehen (und zu hören!) ist. [...]


  • <p>Prof. Dr.-Ing. Anke Kaysser-Pyzalla.&nbsp;Foto: TU Braunschweig</p>NACHRICHT      15.12.2016

    Prof. Anke Kaysser-Pyzalla soll Präsidentin der TU Braunschweig werden

    Der Senat der Technischen Universität Braunschweig hat am 14. Dezember 2016 dem niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur Frau Prof. Dr.-Ing. Anke Kaysser-Pyzalla als Präsidentin der Carolo-Wilhelmina-Universität vorgeschlagen. Die Wahl erfolgte in einer gemeinsamen Sitzung mit dem Hochschulrat. Das Ministerium wird nun über den Vorschlag entscheiden. Frau Kaysser-Pyzalla ist seit Oktober 2008 wissenschaftliche Geschäftsführerin am Helmholtz-Zentrum Berlin. Sie hat in dieser Zeit das HZB hervorragend in der deutschen und internationalen Forschungslandschaft positioniert und die Sichtbarkeit seiner Forschungsleistungen maßgeblich erhöht. [...]


  • <p>Dr. Antonio Abate baut eine Helmholtz-Nachwuchsgruppe am HZB auf. Er will Perowskit-Solarzellen weiterentwickeln, damit sie eine wirtschaftliche Alternative zu den weitverbreiteten Silizium-Solarzellen werden.</p>NACHRICHT      15.12.2016

    Helmholtz-Zentrum Berlin stärkt mit neuer Helmholtz-Nachwuchsgruppe zu Perowskit-Solarzellen die Energie-Material-Forschung

    Dr. Antonio Abate forscht daran, die Lebensdauer von Perowskit-Solarzellen auf 25 Jahre und mehr zu verbessern [...]


  • <p>Dr. Joachim Robert Gr&auml;fe (rechts) zusammen mit Prof. Mathias Richter vom Freundeskreis Helmholtz-Zentrum Berlin w&auml;hrend der Verleihung des Ernst-Eckhard-Koch-Preis am 8. Dezember 2016 in Berlin-Adlershof.</p>NACHRICHT      15.12.2016

    Ernst-Eckhard-Koch-Preis und Innovationspreis Synchrotronstrahlung

    Am 8. Dezember 2016 vergab der Freundeskreis Helmholtz-Zentrum Berlin zum 26. mal den Ernst-Eckhard-Koch-Preis für eine herausragende Promotionsarbeit auf dem Gebiet der Forschung mit Synchrotronstrahlung sowie den Innovationspreis Synchrotronstrahlung. Die Preisverleihung fand während des 8. BER II und BESSY II Nutzertreffens statt. [...]


  • <p>Der Posterpreis ging an die Doktorandin Christine B&uuml;low, HZB-Institut Methoden und Instrumentierung der Forschung mit Synchrotronstrahlung. </p>NACHRICHT      08.12.2016

    BER II und BESSY II: Nutzertreffen am HZB

    Mehr als 500 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler hatten sich in diesem Jahr zum BER II und BESSY II Nutzertreffen am HZB angemeldet. Die Tagung lief von Mittwoch, den 7. Dezember bis Freitag, den 9. Dezember 2016. Dabei vergab der Freundeskreis Helmholtz-Zentrum Berlin den Innovation Award und den Ernst-Eckard-Koch Preis. Auf der Postersession zeichnete eine Fachjury das beste Poster aus. [...]


  • <p>Moderator Ulli Zelle und HZB-Mitarbeiter John Schneider in der Reaktorwerkstatt. Foto: G&uuml;nther Trept</p>
<p></p>NACHRICHT      08.12.2016

    rbb Heimatjournal zu Gast am HZB

    Ein Blick übern Gartenzaun, ein Besuch in der Reaktorwerkstatt. Das HZB ist fester Bestandteil der Region Wannsee und bekam Besuch vom rbb Heimatjournal. Die Vorabendsendung des rbb besucht regelmäßig interessante Orte in Berlin und Brandenburg. Am 10. Dezember 2016 wurde die Sendung mit dem Titel "Ulli Zelle erkundet das alte Dorf Wannsee" im rbb ausgestrahlt. Wer sie verpasst hat, kann sie hier anschauen. [...]


  • NACHRICHT      08.12.2016

    Wege zur CO2-freien Energieversorgung

    Sieben Helmholtz-Zentren arbeiten an Systemlösungen für die künftige Energieversorgung   [...]


  • <p>Prof. Dr. Michael Steiner</p>NACHRICHT      06.12.2016

    Physik-Nobelpreis: Arbeiten aus Berlin trugen zum Nachweis der theoretischen Vorhersagen bei – Forschung heute

    Mit der Messung von Quanteneffekten in neue Bereiche der Physik vorstoßen [...]


  • NACHRICHT      02.12.2016

    Erstes Thermoelektrik-Kolloquium am HZB brachte Expertinnen und Experten zusammen

    Am 24. November 2016 lud das HZB zum ersten HZB-Thermoelektrik-Kolloquium ein. Im Mittelpunkt standen Fachvorträge von international bekannten Forscherinnen und Forschern zur Entwicklung und Charakterisierung neuartiger thermoelektrischer Materialien. Darüber hinaus diskutierten die Forschenden über Materialeigenschaften, die für die Anwendung in thermoelektrischen Generatoren wichtig sind. Mehr als 50 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nahmen an der Veranstaltung teil. [...]


  • NACHRICHT      01.12.2016

    Personalia: Berufungen

    Das HZB hat kürzlich gemeinsam mit Universitäten und Hochschulen aus Berlin, Potsdam und Bielefeld mehrere Berufungsverfahren erfolgreich abgeschlossen. Mehr erfahren Sie in diesem Überblick: [...]


  • <p>Die zweiatomaren Nickel-Ionen (grau) sind bei tiefen Temperaturen in einer RF-Ionenfalle gefangen, dabei dient kaltes Helium-Gas (blau) zur W&auml;rmeabfuhr. Das magnetische Feld richtet die Ionen aus.</p>SCIENCE HIGHLIGHT      28.11.2016

    Neuer Rekord an BESSY II: Zehn Millionen Ionen in einer Ionen-Falle erstmals bis auf 7,4 Kelvin gekühlt

    Magnetische Grundzustände von Nickel2-Ionen spektroskopisch ermittelt [...]


  • <p>Anregungszust&auml;nde des Elektronenspins k&ouml;nnten k&uuml;nftig dazu beitragen, Solarzellen noch effizienter zu machen. </p>NACHRICHT      25.11.2016

    Mehr Energie aus der Sonne – Neue Ergebnisse zur Rolle von Spins in Energie-Materialien zeigen Wege zu Wirkungsgrad-Steigerungen auf

    HZB und FU Berlin betreiben gemeinsam das Berlin Joint EPR Lab, um die Rolle von Spin-Zuständen in Energie-Materialien zu analysieren. Ein internationales Team aus Berlin und Cambridge hat nun in organischen Halbleitern untersucht, wie durch Lichtabsorption erzeugte so genannte Singulett-Anregungszustände sich aufspalten. Sie konnten komplexe Anregungszustände beobachten, die deutlich länger als erwartet stabil blieben. Ihre Ergebnisse eröffnen neue Wege, um die Singulett-Aufspaltung gezielt zu nutzen, nicht nur für die Optimierung von Solarzellen, sondern auch in spintronischen Bauelementen. Die Arbeit ist nun im Fachjournal Nature Physics veröffentlicht worden. [...]


  • <p>Ihr Vortrag war spitze: Martina Schmid erhielt einen &bdquo;Best Oral Presentation Award&ldquo; auf der PVSEC-26 in Singapur.</p>NACHRICHT      23.11.2016

    PVSEC 26: Vortrag von Martina Schmid ausgezeichnet

    Ende Oktober fand in Singapur die PVSEC-26 statt, die zu den größten internationalen Konferenzen im Bereich Photovoltaik zählt. Für ihren Vortrag im Bereich „Neue Materialien und Konzepte“ erhielt Prof. Dr. Martina Schmid einen „Best Oral Presentation Award“. [...]


  • <p>Das neue Energy Materials in situ Laboratory (EMIL) mit direktem Zugang zum R&ouml;ntgenlicht von BESSY II wurde am 31. Oktober er&ouml;ffnet. </p>NACHRICHT      21.11.2016

    Forschen für die Energiewende: EMIL@BESSY II startklar für das Kopernikus Projekt „Power-to-X“

    Das Speichern von Überschussstrom aus Solar- und Windenergie zählt zu den großen Herausforderungen der Energiewende. Daher hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das Kopernikus-Projekt „Power-to-X“ (P2X) aufgesetzt, um Forschungsprojekte zur Umwandlung von elektrischer Energie aus Sonne und Wind in chemische Grundstoffe, gasförmige Energieträger und Kraftstoffe voran zu bringen. An dem Forschungsvorhaben beteiligt sich auch das Helmholtz-Zentrum Berlin. Mit dem jetzt eröffneten Laborkomplex EMIL@BESSY II stehen einzigartige Synthese- und Analytiktools mit direktem Zugang zum Röntgenlicht von BESSY II zur Verfügung. Insgesamt sind 17 Forschungseinrichtungen, 26 Industrieunternehmen sowie drei zivilgesellschaftliche Organisationen eingebunden. In der ersten Entwicklungsphase fördert das BMBF das Projekt mit 30 Millionen Euro. [...]


  • <p>Die Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler kamen aus Reinickendorf zum Helmholtz-Tag nach Wannsee und brachten gute Laune mit. Foto: HZB/S. Kodalle&nbsp;</p>NACHRICHT      17.11.2016

    Helmholtz-Tag im HZB-Schülerlabor

    Am 15. November 2016 lud das Schülerlabor zum Helmholtz-Tag nach Wannsee ein. Die Fünftklässler der Peter-Witte-Grundschule aus Reinickendorf erhielten einen Einblick in die Arbeit von Hermann von Helmholtz und experimentierten zum Thema Magnetismus. Der Helmholtz-Tag fand zum fünften Mal in den Schülerlaboren in der Helmholtz-Gemeinschaft statt. [...]


  • <p>Prof. Dr. Stuart Parkin, Max Planck Institute of Microstructure Physics, Alexander von Humboldt Professor, Martin Luther University Halle-Wittenberg; Photo </p>NEWS      16.11.2016

    HZB Distinguished Lecture on 21 November: Prof. Stuart Parkin speaks about spin and ion currents for future computing technologies

    We cordially invite you to the "HZB Distinguished Lectures". Prof. Stuart Parkin from the Max Planck Institute of Microstructure Physics, Alexander von Humboldt Professor, Martin Luther University Halle-Wittenberg will present on 21 November 2016 his thoughts on "Beyond charge currents: spin and ion currents for future computing technologies". [...]


  • <p>Dr. Schr&ouml;der-Smeibidl. Foto: Kathleen Friedrich</p>NACHRICHT      15.11.2016

    Birgit Schröder-Smeibidl ist administrativer Vorstand am Deutschen Institut für Ernährungsforschung

    Die langjährige Hauptabteilungsleiterin des „Facility Managements“ und Sicherheitsbevollmächtigte des HZB, Dr. Birgit Schröder-Smeibidl, wechselte zum 1. November als administrativer Vorstand an das Deutsche Institut für Ernährungsforschung in Potsdam. Die Geschäftsführung des HZB gratulierte Frau Schröder-Smeibidl zu ihrer neuen Aufgabe. [...]


  • <p>Die R&ouml;ntgenreflektivit&auml;t des Mo/Si Multilagenspiegels wird durch den um &Delta;<em>t</em> zeitversetzten Laserpuls stark ver&auml;ndert. </p>SCIENCE HIGHLIGHT      14.11.2016

    Methodenentwicklung an BESSY II: Standard-Röntgenspiegel nun auch für ultraschnelle Experimente einsetzbar

    Elektronische, magnetische und strukturelle Prozesse in Energiematerialien finden auf Zeitskalen zwischen Femtosekunden und 100 Pikosekunden statt. Um solche Prozesse zu beobachten, wird die Probe mit einem ersten Lichtpuls angeregt und dann mit einem zeitlich verzögerten Abfragepuls „abgetastet“. Dabei ist es allerdings entscheidend, dass der zeitliche Überlapp beider ultrakurzen Lichtpulse exakt bekannt ist. Nun hat ein Team vom HZB und der Universität Potsdam eine neue und überraschend simple Lösung gefunden, um auch bei Lichtpulsen mit unterschiedlichen Wellenlängen, z.B. aus dem Infrarot- und Röntgenbereich, den zeitlichen Überlapp genau zu messen: Sie setzen dafür einen Standard-Röntgenspiegel ein, der auch sonst in BESSY II  verwendet wird. Der Spiegel besteht aus alternierenden Nanolagen von Molybdän und Silizium, die durch Laseranregung dynamisch ihre Dicke ändern, was sich auf die Reflektivität des Spiegels auswirkt. [...]


  • <p>Am Kompetenz-Zentrum Photovoltaik soll mit den F&ouml;rdergeldern ein Verdampfungsprozess optimiert werden, damit sich CIGS-Module schneller industriell fertigen lassen. Foto: HZB</p>NACHRICHT      14.11.2016

    Die Herstellung von CIGS-Solarzellen beschleunigen

    Bundeswirtschaftsministerium fördert Projekt speedCIGS mit 4,7 Millionen Euro [...]


  • <p><span class="Beschriftung1"><span>ANSTO: Adi Paterson, Simone Richter, HZB: Prof Anke Kaysser-Pyzalla und Thomas Frederking (v.l.n.r.). </span></span></p>NACHRICHT      08.11.2016

    HZB und ANSTO erweitern ihr Memorandum zur wissenschaftlichen Zusammenarbeit

    Gemeinsam die Energie-Material-Forschung vorantreiben [...]


  • <p>Kathrin Aziz-Lange im Elektronenspeicherring BESSY II. Foto: HZB/A. Kubatzki</p>NACHRICHT      03.11.2016

    Kathrin Aziz-Lange ist Professorin an der Universität Bielefeld

    Seit 1. November 2016 ist Kathrin Aziz-Lange Junior-Professorin an der Fakultät für Chemie der Universität Bielefeld. Die Physikerin leitet seit Januar 2016 eine Helmholtz-Nachwuchsgruppe am Helmholtz-Zentrum Berlin. Mit ihrem Team erforscht sie Defekte in Materialsystemen für die solare Brennstofferzeugung und nutzt dafür die vielfältigen Operando-Charakterisierungsmöglichkeiten der Synchrotronquelle BESSY II. [...]


  • <p>von links: Prof. Robert Schl&ouml;gl, Prof. Anke Kaysser-Pyzalla, Prof. Johanna Wanka, Prof. Otmar Wiestler, Dr. Jutta Koch-Unterseher, Thomas Frederking; Foto: HZB/D. Au&szlig;erhofer</p>NACHRICHT      01.11.2016

    2000 Quadratmeter großer Laborkomplex für die Erforschung neuer Energie-Materialien eröffnet

    Bundesforschungsministerin Prof. Johanna Wanka weihte gemeinsames Labor von Helmholtz-Zentrum Berlin und Max-Planck-Gesellschaft ein [...]


  • <p>Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Autumn School 2016.</p>NACHRICHT      19.10.2016

    Nachwuchsforschende aus elf Ländern bei der Herbstschule des Helmholtz Virtuellen Instituts “Microstructure Control for Thin-Film Solar Cells”

    Die „Autumn School on Microstructural Characterization and Modelling of Thin-Film Solar Cells” brachte vom 9. bis 14. Oktober 2016 Vortragende und Teilnehmende aus elf Ländern zusammen. 30 Doktorierende sowie Postdoktoranden und -doktorandinnen diskutierten in der Akademie Berlin-Schmöckwitz über Charakterisierungs- und Simulationsmethoden für die Entwicklung effizienter Dünnschichtsolarzellen. [...]


  • <p>Ein Laserpuls versetzt die gel&ouml;sten Molek&uuml;le in einen angeregten elektronischen Zustand. Dann kann die Bindungsenergie der angeregten Elektronen gemessen werden. Solche Laserexperimente sind nur im Ultrahochvakuum m&ouml;glich. </p>SCIENCE HIGHLIGHT      19.10.2016

    Methodenentwicklung am HZB: Ionische Flüssigkeiten vereinfachen Laserexperimente mit flüssigen Proben

    Ein HZB-Team hat eine neue Methode entwickelt, um Moleküle in Lösung mit Laserexperimenten analysieren zu können. Dies war bisher schwierig, weil sich dafür die Probe im Vakuum befinden muss, Flüssigkeiten unter Vakuum aber verdampfen.  Dem Team ist es nun gelungen, das Lösungsmittel durch eine ionische Flüssigkeit zu ersetzen, die im Vakuum nicht verdampft: So können die  Moleküle mit einem Laserpuls angeregt werden, und das Verhalten der angeregten Zustände im Vakuum gemessen werden. Dies gibt Aufschluss über physikalische und chemische Prozesse in neuartigen flüssigen Energie-Materialien, wie sie etwa in organischen Solarzellen oder Katalysatoren zum Einsatz kommen. [...]


  • <p>Unter dem Eisen-Nickel-Film befindet sich ein supraleitender Punkt (gestricheltes Quadrat). X-PEEM-Messungen zeigen die magnetischen Dom&auml;nen innerhalb der Eisen-Nickel-Legierung vor (links) und nach dem Einschreiben (rechts). In dieser Probe ist ein Monopol entstanden (Pfeile, rechts). </p>SCIENCE HIGHLIGHT      10.10.2016

    Zukünftige Informationstechnologien: Neues Materialsystem ermöglicht lokale magnetische Monopole - Ausblick auf energieeffiziente Datenspeicher

    Ein internationales Team hat an BESSY II einen neuen Weg gefunden, um exotische magnetische Muster wie Monopole oder Wirbel in einer dünnen magnetischen Schicht zu erzeugen. Dies eröffnet neue Möglichkeiten für schnelle und energieeffiziente Datenspeicher. Das neue Materialsystem besteht aus einer supraleitenden Mikrostruktur, die mit einem extrem dünnen ferromagnetischen Film beschichtet ist. Ein kurzfristig angelegtes äußeres Magnetfeld regt Ströme in den supraleitenden Bereichen an. Durch diese Ströme werden die gewünschten magnetischen Muster stabil in die ferromagnetische Dünnschicht eingeschrieben. Die Ergebnisse sind in Advanced Science publiziert. [...]


  • NACHRICHT      10.10.2016

    Im Twitter-Storify: Worüber auf dem Zukunftsworkshop zur Energie-Material-Forschung an BESSY II diskutiert wurde

    Das Helmholtz-Zentrum Berlin entwickelt neuartige Materialien, mit denen sich zukünftig Energie effizienter umwandeln und speichern lässt. Um über neue Themen in der Energie-Material-Forschung zu diskutieren, lädt das HZB Nutzerinnen und Nutzer von Universitäten, Forschungseinrichtungen und aus der Industrie zum BESSY II Foresight Workshop on Energy Materials Research ein, der vom 10. bis 11. Oktober 2016 stattfindet. Der Dialog mit den Teilnehmenden ist sehr wichtig, um neue Forschungsfelder sowie die Erwartungen und zukünftigen Bedürfnisse der Nutzerinnen und Nutzer von BESSY II kennenzulernen. Hier geht es zum Programm. [...]


  • NACHRICHT      05.10.2016

    Diana Quintero Castro wird Professorin an der Universität Stavanger in Norwegen

    Diana Quintero Castro wird Professorin an der technisch-naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Stavanger. Am HZB erforscht die Physikerin magnetische Materialien und betreut an der Neutronenquelle BER II das Dreiachsen-Spektrometer FLEXX. Nach ihrem Wechsel nach Norwegen wird sie weiterhin mit Neutronenstreuung an verschiedenen europäischen Neutronenquellen arbeiten. Frau Quintero Castro hat den Ruf angenommen und wird das HZB Ende Dezember 2016 verlassen. [...]


  • <p>Sch&uuml;lerUni: Zwei Mal im Jahren geh&ouml;ren die H&ouml;rs&auml;ale der Freien Universit&auml;t Berlin den Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;lern der 5. und 6. Klasse. Foto: FU Berlin</p>NACHRICHT      30.09.2016

    HZB-Schülerlabor zu Gast bei der SchülerUni der Freien Universität Berlin

    Vom 26. bis 30. September 2016 öffnet die Freie Universität Berlin ihren Campus für Berliner Schulen. Unter dem Motto „Lernen für eine zukunftsfähige Welt“ bietet sie 80 verschiedene Workshops an und verwandelt Hörsäle und Seminarräume in Mitmachlabore und Kreativwerkstätten. Das HZB-Schülerlabor unterstützt die SchülerUni mit zwei Workshops zum Thema „Nachhaltigkeit und Klimaschutz“. [...]


  • <p>SEM &ndash; Abbildung eines metallischen Nano Netzwerks in (links) periodischer  Aufbau und  eine optische Abbildung einer fraktalen Struktur (rechts). </p>SCIENCE HIGHLIGHT      27.09.2016

    Nanotechnologie für Energie-Materialien: Elektroden wie Blattadern

    Nano-dimensionierte Metalldrähte finden zunehmend Interesse als leitfähige Elemente für die Herstellung transparenter Elektroden. Zum Einsatz kommen solche transparenten Elektroden in Solarzellen oder Touchscreen-Panels. Zu den wichtigsten Parametern einer Elektrode für die Anwendung in der Photovoltaik gehört neben einer hohen elektrischen Leitfähigkeit eine exzellente optische Durchlässigkeit. Ein internationales Team um den HZB-Wissenschaftler Prof. Dr. Michael Giersig hat kürzlich demonstriert, dass metallische Netze, die fraktal-ähnliche Nanostrukturen besitzen, andere metallische Netze in ihrer Nützlichkeit für die genannten Anwendungen übertreffen. Diese Ergebnisse wurden jetzt in der jüngsten Ausgabe des renommierten Journals Nature Communications veröffentlicht. [...]


  • <p>Das Expertensystem analysierte die Datens&auml;tze von 364 Kristallen aus einem bestimmten Protein, die mit unterschiedlichen Fragmentmolek&uuml;len getr&auml;nkt waren. </p>SCIENCE HIGHLIGHT      26.09.2016

    Methodenentwicklung an BESSY II: Automatische Auswertung beschleunigt die Suche nach neuen Wirkstoffen

    Die MX-Beamlines der Röntgenquelle BESSY II am HZB sind auf die hochautomatisierte Strukturanalyse von Proteinkristallen spezialisiert. Mit bereits über 2000 bestimmten Proteinstrukturen sind sie in Deutschland mit Abstand die produktivsten Beamlines dieser Art und werden von Forschung und Industrie stark nachgefragt. Nun haben Teams der Philipps-Universität Marburg und des HZB auch die Auswertung der Datensätze automatisiert: Das neu entwickelte Computerprogramm (Expertensystem) identifiziert aus den Rohdaten einer Röntgenstrukturanalyse diejenigen Molekülfragmente, die sich als Startpunkt für die Entwicklung eines Wirkstoffs eignen. An einer Serie von 364 Proben demonstrierten die Kooperationspartner, dass das Expertensystem zuverlässig arbeitet und die Suche nach einem passenden Wirkstoff beschleunigen kann. Die Arbeit ist im Journal Structure publiziert. [...]


  • <p>Lesen Sie <a href="https://www.helmholtz-berlin.de/media/media/aktuell/print//lichtblick/155/hzb_lichtblick-29_september-2016_extern_web.pdf">hier </a>die Online-Ausgabe.</p>NACHRICHT      26.09.2016

    Neue HZB-Zeitung "lichtblick" erschienen

    In der neuen Ausgabe erwarten Sie viele interessante Themen. Unter anderem erzählt Simone Raoux, warum sich viele Forscherinnen und Forscher auf die Eröffnungen des Energy Materials In-situ Laboratory (EMIL)-Labors am 31. Oktober 2016 freuen. Mit dem Anschluss an das Synchrotronlicht von BESSY II können die Forschenden eine unglaubliche Vielfalt an Energie-Materialien charakterisieren. Hier geht es zur Online-Ausgabe. [...]


  • <p>&Uuml;ber hundert Expertinnen und Experten tauschten sich auf der internationalen Konferenz zu "Dynamic Pathways in Multidimensional Landscapes" aus, die im September in Berlin stattgefunden hat. </p>NACHRICHT      19.09.2016

    VI-Konferenz "Dynamic Pathways in Multidimensional Landscapes 2016"

    Mitten in Berlin, gegenüber dem Pergamonmuseum, fand letzte Woche die Internationale Konferenz "Dynamic Pathways in Multidimensional Landscapes 2016" statt. Über 100 Expertinnen und Experten kamen vom 12. – 16. September 2016 im Magnus-Haus der Deutschen Physikalischen Gesellschaft zusammen. [...]


  • <p>Cover: WILEY-VCH Verlag</p>SCIENCE HIGHLIGHT      15.09.2016

    Handbuch zu Charakterisierungsmethoden von Dünnschicht-Solarzellen unter Mitwirkung von HZB-Forschern erschienen

    Im August 2016 ist die zweite, erweiterte Auflage des Fachbuchs „Advanced Characterization Techniques for Thin-Film Solar Cells“ beim renommierten WILEY-VCH Verlag erschienen. Mit-Herausgeber ist der HZB-Forscher Dr. Daniel Abou-Ras; insgesamt elf Autorinnen und Autoren aus dem HZB haben Beiträge für dieses Nachschlagewerk verfasst. Es liefert einen umfassenden Überblick über zahlreiche Charakterisierungs- und Modellierungstechniken, die für Solarzellenmaterialien und -bauelemente angewandt werden. [...]


  • NACHRICHT      15.09.2016

    Aktion STADTRADELN: HZB-Team derzeit auf dem vierten Platz in Berlin

    3100 Kilometer haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des HZB-Team in nur einer Woche mit dem Rad zurückgelegt. Damit landet das HZB im berlinweiten Ranking der Aktion STADTRADELN derzeit auf Platz 4. Die Aktion zeigt: Radfahren für den Klimaschutz - das geht. Denn in nur einer Woche hat das HZB-Team insgesamt mehr als 440 Kilogramm Kohlenstoffdioxid eingespart. Der Aktionszeitraum läuft vom 9. bis 29. September 2016. [...]


  • <p>Participants of QENS 2016 and WINS 2016</p>NEWS      12.09.2016

    International conference QENS 2016 and Workshop WINS 2016 in Potsdam

    From 5th to 9th of September HZB has hosted two international scientific events dedicated to the study of the dynamics at nanoscale, QENS and WINS 2016. While Quasielastic Neutron scattering conference (QENS 2016) was dedicated to the scientific applications, international Workshop on Inelastic spectrometers WINS 2016 allowed to touch on the instrumental aspects. 108 scientists from all over the world participated in these events organized in the heart of the Potsdam. [...]


  • <p>Eine neue Generation von Sensoren: die Schuppen des "versteinerten" Kiefernzapfens biegen sich bei Befeuchtung gegen die Schwerkraft aufw&auml;rts und beim Trocknen wieder zuru&#776;ck. </p>NACHRICHT      09.09.2016

    Aus der Forschung der Nutzer: Wie Wasser Glas bewegt

    Pflanzen nutzen Kapillarkräfte, um Flüssigkeit hochzuziehen. Dafür besitzen sie ein Netz aus dünnen Röhren (Kapiilaren), das auch dafür sorgt, dass sich das Material bei Flüssigkeitsaufnahme ausdehnt. Auch bei Zapfen von Nadelbäumen verhält es sich so. Ein Team am Lehrstuhl für Biogene Polymere der Technischen Universität München (TUM) am Wissenschaftszentrum Straubing (WZS) hat nun die pflanzlichen Bestandteile durch Silikatglas ersetzt. Dabei stellten sie fest, dass sich auch die Schuppen des künstlich versteinerten Zapfens bei Aufnahme von Feuchtigkeit bewegen. Untersuchungen an der Synchrotronquelle BESSY II in Berlin zeigten, dass die innere Struktur des Kiefernzapfens auch im fossilisierten Zustand bin in den Nanometerbereich erhalten bleibt. Die Arbeit legt Grundlagen für eine neue Generation von Sensoren. [...]


  • <p>Die Wissenschaftsetage im Bildungsforum pr&auml;sentiert zwei spannende Veranstaltungen zum Thema Nachhaltigkeit in Forschung und Kunst unter Mitwirkung von zwei HZB-Mitarbeitern. Foto: cK. Fritze</p>NACHRICHT      06.09.2016

    Veranstaltungshinweis: Vortrag Potsdamer Köpfe mit Daniel Abou-Ras und Vernissage der Ausstellung „Das Bild entsteht im Kopf“ von Kerstin Berthold

    Am 8. September lädt die Wissenschaftsetage im Bildungsforum Potsdam zu zwei interessanten Veranstaltungen ein. Den Auftakt macht Daniel Abous-Ras um 18 Uhr mit seinem Vortrag: „Das lässt tief blicken – Solarzellen unter dem Mikroskop“. Der Physiker zeigt dabei, wie die Entwicklung neuer Solarzellen durch verschiedene Methoden der Mikroskopie unterstützt werden kann. Diese Bilder inspirierten die Künstlerin Kerstin Berthold unter anderem zu ihren Collagen, die im Anschluss an den Vortrag in der Ausstellung „Das Bild entsteht im Kopf“ zu sehen sind. Die Vernissage findet um 19:30 Uhr statt. [...]


  • <p>12 neue Mitarbeitende:&nbsp;Sieben Auszubildende und f&uuml;nf Teilnehmer dualer Studieng&auml;nge starten dieses Jahr am&nbsp;HZB in das Berufsleben.</p>NACHRICHT      01.09.2016

    Start in das Berufsleben

    Sieben Auszubildende und fünf Teilnehmer dualer Studiengänge beginnen dieses Jahr ihre Ausbildung am HZB. Am 1. September wurden sie von Thomas Frederking, dem kaufmännischen Geschäftsführer des HZB, und den Ausbildenden herzlich begrüßt. [...]


  • <p>Robert Seidels Ergebnisse sind wichtig f&uuml;r das Design von Experimenten und die korrekte Auswertung von Messdaten. </p>NACHRICHT      31.08.2016

    Posterpreis mit Redezeit

    Mittlere freie Weglänge für Elektronenstreuung in flüssigem Wasser deutlich kürzer als vermutet [...]


  • NACHRICHT      29.08.2016

    Europäisches Projekt zu Dünnschicht-Kesterit-Solarzellen erfolgreich abgeschlossen

    Elf Partner aus verschiedenen europäischen Ländern haben sich in dem EU-Forschungsprojekt KESTCELLS (2012-2016) zusammengeschlossen. Die Kooperation hatte sich zum Ziel gesetzt, neue Expertinnen und Experten auszubilden und dabei die Effizienz von Kesterit-Solarzellen zu steigern. Zum Abschluss des Projekts, Ende August 2016, sind diese Ziele nicht nur erreicht, sondern sogar übertroffen: [...]


  • <p>Lithium-Ionen wandern durch den Elektrolyten (gelb) in die Schicht aus kristallinem Silizium (c-Si) ein. Im Lauf der Beladung bildet sich eine 20 Nanometer d&uuml;nne Schicht (rot) in der Silizium-Elektrode, die extrem viele Lithium-Atome aufnimmt. Skizze: HZB</p>NACHRICHT      08.08.2016

    Energie speichern mit Silizium-Dünnschichten - Neue Hinweise für das Design von Silizium-Lithium-Akkus durch Neutronenmessungen

    Lithium-Ionen-Akkus könnten ihre Kapazität theoretisch versechsfachen, wenn ihre Anode statt aus Graphit aus Silizium bestünde. Ein HZB-Team hat erstmals mit Neutronenmessungen detailliert beobachtet, wie Lithium-Ionen in Silizium einwandern. Ihre Arbeit zeigt, dass schon extrem dünne Silizium-Schichten ausreichen, um eine maximale Beladung mit Lithium zu ermöglichen. Die Arbeit ist in der Zeitschrift ACSnano der American Chemical Society veröffentlicht. [...]


  • <p>18 Studierende aus neun L&auml;ndern sind f&uuml;r die n&auml;chsten zwei Monate am HZB zu Gast. </p>NACHRICHT      03.08.2016

    Sommerstudentenprogramm gestartet

    Im August und September sind 18 Studierende aus aller Welt am HZB zu Gast. Sie nehmen am internationalen Sommerstudentenprogramm teil, das das HZB seit über 25 Jahren organisiert. Im Lauf des achtwöchigen Praktikums arbeiten sie, gut betreut durch ein HZB-Team, an einem eigenen Projekt in der Energie- und Materialforschung. [...]


  • <p>Fabian Weber (rechts) untersucht nun im Team von Dr. Annika Bande (links) die Dynamik von Elektronen-Prozessen in Graphen-Oxid-Quantenpunkten. Solche Quantenpunkte k&ouml;nnten als Katalysatoren die solare Wasserspaltung effizienter machen. Mit den theoretischen Modellierungen von Weber lassen sich aus den experimentellen Daten der Gruppe um Dr. Tristan Petit sehr viel mehr Informationen gewinnen. </p>NACHRICHT      01.08.2016

    Zwei Freigeist-Fellows am HZB verflechten ihre Forschung

    Am HZB-Institut für Methoden der Materialentwicklung forschen zwei Freigeist-Fellows, die von der VolkswagenStiftung gefördert werden: Die theoretische Chemikerin Dr. Annika Bande modelliert schnelle Elektronen-Prozesse und Dr. Tristan Petit untersucht Nanoteilchen aus Kohlenstoff. Nun konnte Annika Bande mit einem  Modulantrag bei der VolkswagenStiftung zusätzlich 150.000 Euro für eine weitere dreijährige Doktorandenstelle einwerben. Die Doktorarbeit wird beide Freigeist-Vorhaben miteinander verknüpfen. [...]


  • <p>Richtfest der neuen Beschleunigerhalle am 27. Juli 2016. </p>NACHRICHT      27.07.2016

    Richtfest für die neue Beschleunigerhalle des HZB

    Der Rohbau der Halle für „bERLinPro“ – die Testanlage eines Linearbeschleunigers mit Energierückgewinnung – am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) steht. Das äußerst komplexe Bauwerk wurde innerhalb von nur zehn Monaten auf dem Wilhelm-Conrad-Röntgen-Campus des HZB in Berlin-Adlershof errichtet. Das Richtfest fand am 27. Juli 2016 in Anwesenheit der Baufirmen, hochrangiger Gäste und der Mitarbeitenden des HZB statt. [...]


  • <p>Ein Ausschnitt aus dem Kristallgitter der Probe verdeutlicht, dass die Spins widerspr&uuml;chlichen Anforderungen ausgesetzt sind. Die gr&uuml;nen und roten Balken zwischen Gitterpl&auml;tzen symbolisieren ferromagnetische Wechselwirkungen. Die blauen Balken dagegen die antiferromagnetischen. </p>SCIENCE HIGHLIGHT      25.07.2016

    Exotischer Materiezustand: "Flüssige" Quantenspins bei tiefsten Temperaturen beobachtet

    Ein Team am HZB hat experimentell eine sogenannte Quanten-Spinflüssigkeit in einem Einkristall aus Kalzium-Chrom-Oxid nachgewiesen. Dabei handelt es sich um einen neuartigen Materiezustand. Das Besondere an dieser Entdeckung: Nach gängigen Vorstellungen war das Quantenphänomen in diesem Material gar nicht möglich. Nun liegt eine Erklärung vor. Die Arbeit erweitert das Verständnis von kondensierter Materie und könnte auch für die zukünftige Entwicklung von Quantencomputern von Bedeutung sein. Die Ergebnisse sind nun in Nature Physics veröffentlicht. [...]


  • <p>Entwurf &amp; Rendering: DGI Bauwerk</p>NACHRICHT      25.07.2016

    Einladung - Richtfest für die neue Beschleunigerhalle des HZB

    Der Rohbau der Halle für „bERLinPro“ – die Testanlage eines Linearbeschleunigers mit Energierückgewinnung – am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) steht. Das äußerst komplexe Bauwerk wurde innerhalb von nur zehn Monaten auf dem Wilhelm-Conrad-Röntgen-Campus des HZB in Berlin-Adlershof errichtet. Das Richtfest findet am 27. Juli 2016 um 13 Uhr in Anwesenheit der Baufirmen, hochrangiger Gäste und der Mitarbeitenden des HZB statt. [...]


  • NACHRICHT      22.07.2016

    Klangkunst im Speicherring, Ausstellung im Rohbau: Der Juli steht ganz im Zeichen der Kunst am HZB

    Malerei, Installation, Foto, Video, Performance: Studierende und bereits etablierte Kunstschaffende stellen in der unterirdischen Teilchenbeschleunigerhalle bERLinPro aus. Das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) als Bauherr, DGI Bauwerk als Architekten und der Kurator Enno Wallis laden unter dem Titel SPEED zu einer außergewöhnlichen Kunstausstellung ein. Sie wird am Freitag, den 29. Juli um 19 Uhr eröffnet und wird dann für zwei Tage bis zum 31. Juli zu sehen sein. Am Sonntag wird um 15:00 Uhr der TIBES ART AWARD II verliehen - ein Kunstpreis, der an drei Aussteller geht. Der erste Preis wird von DGI Bauwerk gestiftet. Der Eintritt ist frei.
    [...]


  • <p><strong>Blick in die unterirdische Beschleunigerhalle:</strong> Sie verwandelt sich f&uuml;r drei Tage in einen Ausstellungsort f&uuml;r Kunst. Foto: HZB/S.Zerbe</p>NACHRICHT      22.07.2016

    Kunstausstellung im Beschleuniger-Rohbau des HZB vom 29. bis 31. Juli

    Malerei, Installation, Foto, Video, Performance: Studierende und bereits etablierte Kunstschaffende stellen in der unterirdischen Teilchenbeschleunigerhalle bERLinPro aus. Das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) als Bauherr, DGI Bauwerk als Architekten und der Kurator Enno Wallis laden unter dem Titel SPEED zu einer außergewöhnlichen Kunstausstellung ein. Sie wird am Freitag, den 29. Juli um 19 Uhr eröffnet und bis zum 31. Juli zu sehen sein. Der Eintritt ist frei.
    [...]


  • <p>Foto: DPG/B&ouml;ttcher</p>NACHRICHT      21.07.2016

    HZB-Experten diskutierten auf dem Parlamentarischen Abend der Deutschen-Physikalischen Gesellschaft über Energieversorgung

    Das Helmholtz-Zentrum Berlin beteiligte sich als eine der großen deutschen Forschungseinrichtungen der Energieforschung am Parlamentarischen Abend der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG). Prof. Dr. Bernd Rech aus dem HZB-Institut für Silizium-Photovoltaik übernahm dabei die wissenschaftliche Leitung der Veranstaltung. Die Schirmherrin des Abends zum Thema „Die Energie von Morgen und Übermorgen“ war Edelgard Bulmahn, Vize-Präsidentin des Deutschen Bundestages. [...]


  • <p>Gerriet K. Sharma beim Aufbau des Ikosaederlautsprechers, Foto: Kristijan Smok (izlog)</p>NACHRICHT      12.07.2016

    Klangkünstler Gerriet K. Sharma entwirft akustische Skulpturen zu BESSY VSR

    Von 13. bis 19. Juli 2016 zeichnet der Künstler Klänge vor Ort auf [...]


  • <p>Die R&ouml;ntgendiffraktometer im X-Ray CoreLab stehen allen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zur Verf&uuml;gung. </p>NACHRICHT      11.07.2016

    X-Ray CoreLab steht bereit

    Ab sofort können alle Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Gäste am HZB die vielfältigen Röntgendiffraktometrie-Geräte am X-Ray CoreLab nutzen. Jedes Instrument ist technisch auf dem neuesten Stand und auf bestimmte Untersuchungen spezialisiert. Die Messzeit wird über einen Online-Kalender vergeben. [...]


  • <p>Prof. Klaus Lips, Prof. Emad Aziz und Dr. Alexander Schnegg (v.l.n.r) sind von der Monash-University zu APL-Professoren ernannt worden.</p>NACHRICHT      07.07.2016

    Monash University ernennt drei HZB-Forscher zu APL-Professoren

    Die Zusammenarbeit zwischen dem Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) und der Monash-University, Melbourne, Australien, intensiviert sich. Nun hat die Monash-University drei HZB-Wissenschaftler mit außerplanmäßigen Professuren ausgezeichnet. Prof. Klaus Lips, Dr. Alexander Schnegg und Prof. Emad Aziz arbeiten bereits seit mehreren Jahren mit dem international bekannten Chemiker Prof. Leone Spiccia von der Monash University im Bereich Energiematerialforschung zusammen. [...]


  • <p>Forschung in einem k&uuml;nstlerischen Kontext: Besucher bei der Er&ouml;ffnung der Ausstellung im Martin-Gropius-Bau. Foto: Oliver Rader</p>NACHRICHT      01.07.2016

    Veranstaltungshinweis: Thomas Struths Ausstellung "Nature & Politics" im Martin-Gropius-Bau mit Fotografie von BESSY II

    Thomas Struth zählt zu den international wichtigen Künstlern seiner Generation. Erstmals präsentiert er 37 großformatige Fotografien aus den Jahren 2005 bis 2016 im Berliner Martin-Gropius-Bau. Gleich im Eingangsbereich zur Ausstellung wird das großformatige Werk "Measuring, Helmholtz-Zentrum, Berlin 2012" gezeigt. Die Ausstellung "Nature & Politics" kann bis zum 18. September 2016 besucht werden. [...]


  • <p>Opening of the CIGSTech Workshop by Prof. Dr. Rutger Schlatmann (HZB) and Prof. Dr. Michael Powalla (ZSW)</p>
<p>Foto: Zentrum f&uuml;r Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-W&uuml;rttemberg (ZSW)</p>NACHRICHT      01.07.2016

    Helmholtz-Zentrum Berlin auf der European Photovoltaic Solar Energy Conference

    On 23rd June, Helmholtz-Zentrum Berlin and the ZSW jointly organised the IW-CIGSTech 7 as a side event of the EU-PVSEC Conference in Munich. About 150 international attendees, mainly from Europe, Asia and North America came together to get an extensive overview of the latest CIGS scientific and technological developments in CIGS thin-film solar cells and their industrial applications worldwide. [...]


  • <p>Hier geht`s zur <a href="https://www.helmholtz-berlin.de/mediathek/bildarchiv/pincollection.jspx?collectionName={95770378-0dfd-42a0-9b7d-63d5e42d3048}#1467098954837_0">Bildergalerie</a>; </p>NACHRICHT      28.06.2016

    Bildergalerie: Lange Nacht der Wissenschaften am HZB

    Es war ein toller Abend: Zur Langen Nacht der Wissenschaften kamen 4.000 interessierte Besucher ans HZB. Viele Stationen im Elektronenspeicherring, im Schülerlabor und in der Kekuléstraße lockten mit Experimenten. Unser Fotograf Phil Dera hat die schönsten Augenblicke mit seiner Kamera eingefangen. Hier geht es zur Bildergalerie. [...]


  • <p>Den Umgang mit Forschungsdaten, die an den Gro&szlig;ger&auml;ten des HZB entstehen, regelt nun eine <a href="http://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/vademecumdatei?did=326">Data Policy</a>. Foto: HZB/M.Muske</p>NACHRICHT      27.06.2016

    Data Policy für Forschungsdaten am HZB beschlossen

    Forschende erhalten fünf Jahre exklusiven Zugriff auf ihre Daten [...]


  • <p>BFO hat eine Perowskit-Kristallstruktur. </p>SCIENCE HIGHLIGHT      22.06.2016

    Neuer Effekt beim Laserinduzierten Umschalten von Bits für höhere Speicherdichten

    Ein internationales Team hat an BESSY II eine neue Möglichkeit entdeckt, wie sich die Informationsdichte in Speichermedien künftig weiter erhöhen lässt. Sie beschossen dafür das ferromagnetische Material BaFeO3 (BFO) mit kurzen Laserpulsen, welche einen kurzzeitigen Phasenübergang im Material bewirken. Das ermöglichte es, ansonsten stabile magnetische Regionen sehr lokal umzuschalten. Dies konnten sie mit ultrakurzen Röntgenpulsen an der Femtospex-Anlage nachweisen. Dieser Effekt könnte einen neuen Weg eröffnen, um Daten zu speichern. Die Ergebnisse sind nun in Phys. Rev. Letters publiziert. [...]


  • <p>Die Grafik veranschaulicht, wie Jodatome (lila) zwischen das organische Netz und die metallische Unterlage wandern und so die Haftung reduzieren. </p>SCIENCE HIGHLIGHT      22.06.2016

    Aus der Forschung der Nutzer: Sanftes Entkoppeln legt Nanostrukturen frei

    Am Synchrotronspeicherring BESSY II des Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) hat ein internationales Team einen raffinierten Weg gefunden, um organische Nanostrukturen von Metalloberflächen abzukoppeln. Die Messungen belegen: Durch Einschleusen von Jod erhält man ein Netz aus organischen Molekülen, die fast wie ein freistehendes Netz erscheinen. Dies könnte ein Weg sein, um Nanostrukturen von Metalloberflächen auf andere Oberflächen zu übertragen, die sich besser für molekulare Elektronik eignen. Die Ergebnisse sind in der Zeitschrift „Angewandte Chemie“ publiziert. [...]


  • <p>Mit Hilfe der EELS-Elektronenspektroskopie lassen sich im Rasterelektronenmikroskop die einzelnen Atome in der Heterostruktur kartieren: Die supraleitenden YBaCuO-Regionen sind an Yttrium (Blau) und Kupfer (pink) erkennbar, w&auml;hrend in der ferromagnetischen Schicht Mangan (gr&uuml;n) und Lanthan (rot) eingebaut ist. </p>SCIENCE HIGHLIGHT      21.06.2016

    Koexistenz von Supraleitung und Ladungsdichtewellen beobachtet

    [...]


  • <p>Dr. Catherine Dubourdieu ist Expertin f&uuml;r die Integration funktionaler Oxide auf Halbleitern. Foto: privat</p>NACHRICHT      20.06.2016

    Antrittsvortrag von Dr. Catherine Dubourdieu am 23. Juni 2016

    Seit April 2016 baut die renommierte Physikerin Dr. Catherine Dubourdieu am Helmholtz-Zentrum Berlin das Institut „Funktionale Oxide für die energieeffiziente Informationstechnologie" auf. Wir laden Sie herzlich zum Antrittsvortrag am 23. Juni 2016 um 13 Uhr in den Hörsaal am Lise-Meitner-Campus ein. Das Thema ihres Vortrags lautet:“Functional Oxides for Energy Efficient Information Technology: From Material to Device". [...]


  • <p>Die Illustration zeigt, wie die Goldatome unter dem Graphen sitzen. </p>SCIENCE HIGHLIGHT      16.06.2016

    Graphen auf Halbleitersubstrat als Kandidat für Spintronik

    Graphen auf Siliziumkarbid könnte ein interessantes Materialsystem für künftige spintronische Bauelemente werden.  Durch eingeschleuste Goldatome kann die Spin-Bahn-Wechselwirkung punktuell so stark erhöht werden, dass sich die Spins kontrollieren lassen. Dies zeigen erste Ergebnisse an BESSY II, die nun in den Applied Physics Letters veröffentlicht sind.  [...]


  • <p>Die Membran besitzt Poren im Abstand von 105 Nanometern, die als Haftstellen f&uuml;r die magnetischen Dom&auml;nenw&auml;nde wirken. </p>SCIENCE HIGHLIGHT      14.06.2016

    Spintronik: Effizientes Materialsystem für die wärmeunterstützte Datenspeicherung

    Ein HZB-Team hat Dünnschichten aus Dysprosium-Kobalt über einer nanostrukturierten Membran an BESSY II untersucht. Sie zeigten, dass eine Erwärmung auf nur 80 Grad Celsius ausreicht, um die Magnetisierung von winzigen Nano-Regionen neu auszurichten. Dies ist weit weniger als bislang für die wärmeunterstützte magnetische Datenspeicherung (Heat Assisted Magnetic Recording) nötig war. Ziel dieser Forschung sind schnelle und energieeffiziente Datenspeicher, die mehr Informationen auf kleinster Fläche speichern. Die Ergebnisse sind in dem neuen Fachjournal Physical Review Applied veröffentlicht. [...]


  • NACHRICHT      13.06.2016

    Forschungsmagazin Sichtbar erschienen

    Eine neue Ausgabe des HZB-Forschungsmagazins Sichtbar ist erschienen. Das Magazin richtet sich an eine breite Öffentlichkeit und stellt Menschen am HZB und ihre Forschung an Energie-Materialien vor. [...]


  • <p><strong>Besucheranstrum am Elektronenspeicherring BESSY II: </strong>2900 kamen zum Schauen, Staunen und Fragen stellen. Foto: HZB/P.Dera</p>NACHRICHT      13.06.2016

    4000 Besucher bei der Langen Nacht der Wissenschaften am HZB

    Am 11. Juni 2016 strömten fast 4000 Menschen zur Langen Nacht der Wissenschaften an das Helmholtz-Zentrum Berlin am Standort Adlershof. Mitgebracht haben die Besucher viele Fragen, Neugier und Spaß am Experimentieren. Ein Besuchermagnet war der Elektronenspeicherring BESSY II, den 2900 Menschen besichtigten. Das Institut für Silizium-Photovoltaik lockte mit Laborführungen, Vorträgen und Experimente zum Thema Energie 1100 Besucher an. In einem Storify haben wir die schönsten Momente eingefangen. Außerdem gibt es eine Bildergalerie. [...]


  • <p><strong>Blick in die Experimentierhalle am Beschleuniger BESSY II:</strong> Nur zur Langen Nacht der Wissenschaften ist der Beschleunigerring f&uuml;r alle offen. Foto: HZB/M.Setzpfandt</p>NACHRICHT      08.06.2016

    Lange Nacht der Wissenschaften am 11. Juni von 17 bis 24 Uhr am HZB – Vorbeikommen und Staunen

    Wissenschaft hochaktuell – das gibt es an vielen Instituten und Universitäten wieder am 11. Juni zur Langen Nacht der Wissenschaften. Doch einen Teilchenbeschleuniger von innen bestaunen – das können die Besucher nur am HZB. Wir laden Sie herzlich ein, sich auf einen Rundgang durch BESSY II in Adlershof zu begeben. Warum braucht man solche aufwendigen Anlagen? Und wofür ist das Licht gut, das im Beschleuniger entsteht? Kommen Sie am 11. Juni vorbei – und finden Sie es selbst heraus. [...]


  • <p>Biostruktur des Dentins: Tubuli und Netz von Kollagenfasern, in denen mineralische Nanopartikel eingebettet sind. <span>Charit&eacute;</span> &ndash; Universit&auml;tsmedizin Berlin</p>SCIENCE HIGHLIGHT      02.06.2016

    Nutzerforschung an BESSY II: Was Zähne fester macht als jedes bekannte künstliche Material

    Dentin gilt als einer der beständigsten biologischen Stoffe überhaupt. Wie Wissenschaftler der Charité–Universitätsmedizin Berlin nun zeigen konnten, ist es in seiner Zusammensetzung langlebiger als jedes künstlich geschaffene Material. Der Grund dafür liegt in seinen winzigen Nanostrukturen und hier insbesondere im Wechselspiel der einzelnen Komponenten. Die präzise Interaktion zwischen Proteinfasern und mineralischen Nanopartikeln ist dafür verantwortlich, dass Dentin ausgesprochen hohem Druck standhalten kann. Dies haben Messungen an der Synchrotronquelle BESSY II des Helmholtz-Zentrums Berlin nachgewiesen. Die Ergebnisse sind jetzt in der Fachzeitschrift Chemistry of Materials veröffentlicht. [...]


  • <p>Hier geht es zur <a href="https://www.helmholtz-berlin.de/media/media/aktuell/print//lichtblick/150/lichtblick_juni-2016_extern_web.pdf" class="Extern">Online-Ausgabe</a>.</p>NACHRICHT      02.06.2016

    Neuer „lichtblick“ erschienen

    Ein Forscher mit Vision: Das ist der Franzose Tristan Petit. Er will synthetische Nanodiamanten entwickeln, die mit Sonnenlicht und Kohlendioxid solare Brennstoffe wie Methan produzieren. In der Titelgeschichte erzählt der Freigeist-Stipendiat aus dem Team von Emad Aziz, was er alles vorhat. [...]


  • NEWS      02.06.2016

    Call for Applications: 20 doctoral fellowships offered by Graduate School of Analytical Sciences Adlershof

    SALSA, the Graduate School of Analytical Sciences Adlershof at Humboldt-Universität zu Berlin, is announcing 20 doctoral fellowships. The program offers a structured, three-year period of multidisciplinary research combined with an integrated curriculum in Analytical Sciences. The HZB supports SALSA by supervising some PhD students. Deadline for application is June 13th, 2016. [...]


  • <p>Durch die Kombination von zwei unterschiedlichen Methoden (RIXS und Fluoreszenzspektroskopie) konnte das Team die elektronischen Zust&auml;nde der Probe im Detail vermessen. </p>SCIENCE HIGHLIGHT      11.05.2016

    Chemie von Eisen in wässriger Lösung entschlüsselt

    Ein HZB-Team hat an der Synchrotronquelle BESSY II zwei unterschiedliche Methoden kombiniert, um mehr Informationen zur Chemie von Übergangsmetallverbindungen in Lösung zu gewinnen. Solche Verbindungen können als Katalysatoren in Energiematerialien gewünschte Reaktionen befördern, sind aber bislang noch nicht vollständig verstanden.  Sie zeigten an einem einfachen Modellsystem aus Eisen in Wasser, wie sich aus dem systematischen Vergleich sämtlicher elektronischer Wechselwirkungsprozesse ein detailliertes Bild der elektronischen Zustände ermitteln lässt. Die Ergebnisse sind im Open Access Journal von Nature, den Scientific Reports, publiziert. [...]


  • NACHRICHT      10.05.2016

    Helmholtz Innovation Labs: Neues Förderinstrument der Helmholtz-Gemeinschaft

    Das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) erhält eine von sieben Projektförderungen und stärkt damit den Technologietransfer im Themenfeld Energiematerialien [...]


  • <p>Akademie Schm&ouml;ckwitz, Berlin</p>NACHRICHT      04.05.2016

    Autumn School on Microstructural Characterization and Modelling of Thin-Film Solar Cells

    After the successful first edition of this school in 2014, we invite you cordially to join this Autumn School to be held at Akademie Schmöckwitz, Berlin, Germany, October 9-14, 2016. Application submission will be possible until June 30, 2016. [...]


  • <p>Sebastian Schmidt zeigt eines der CIGS-Module. </p>NACHRICHT      04.05.2016

    HZB erhält Fördermittel, um den Herstellungsprozess für CIGS-Solarzellen zu optimieren

    Das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) hat ein großes Projekt eingeworben, um mit Partnern aus Deutschland und den Niederlanden den Herstellungsprozess für CIGS-Dünnschichtsolarzellen weiter zu optimieren. Der vakuumfreie Prozess kommt ohne giftige Gase aus und wird günstiger. Das Projekt läuft unter dem Akronym ACCESS-CIGS, das für „Atmospheric Cost Competitive Elemental Sulpho-Selenisation for CIGS” steht. [...]


  • <p>EU PVSEC 2015</p>NACHRICHT      29.04.2016

    Intersolar Europe / EU PVSEC / 7th IW-CIGSTech Workshop 2016 – Munich, 20-24 June 2016

    We cordially invite you to visit the HZB booth during Intersolar Europe - The world’s leading exhibition for the solar industry and its partners from 22 to 24 June 2016 in Munich, Germany. Also the online registration is open for the EU-PVSEC and we invite you to join the 7th IW-CIGSTech Workshop and Dinner on 23 June 2016, a joint meeting from HZB and ZSW organised as a parallel event of the EU-PVSEC. [...]


  • <p>Die Skizze zeigt die charakteristische Spin-Ausrichtung (Pfeile) von Elektronen in einem topologischen Isolator (unten). Ein zirkular polarisierter Laserpuls dreht die Spins aus der Oberfl&auml;chenebene der Probe heraus (Mitte). Dies l&auml;sst sich mit einem linear polarisierten zweiten Puls nachweisen (oben).</p>SCIENCE HIGHLIGHT      29.04.2016

    Spintronik für künftige energieeffiziente Informationstechnologien: Spin-Ströme in Topologischen Isolatoren kontrolliert

    Ein internationales Team um den HZB-Forscher Jaime Sánchez-Barriga hat gezeigt, wie sich in Proben aus einem Topologischen Isolator-Material spinpolarisierte Ströme gezielt in Gang setzen lassen. Zudem konnten sie die Ausrichtung der Spins in diesen Strömen kontrollieren. Damit demonstrierten sie, dass sich diese Materialklasse dafür eignet, mithilfe von Spins Daten zu verarbeiten. Die Arbeit ist in der renommierten Zeitschrift Physical Review B erschienen und wurde als "Editor's Suggestion" ausgezeichnet. [...]


  • NEWS      28.04.2016

    Helmholtz Virtual Institute International Conference "Dynamic Pathways in Multidimensional Landscapes" 2016

    We invite you to join the International Conference "Dynamic Pathways in Multidimensional Landscapes" which will take place in the heart of Berlin at the Magnus-Haus of the German Physical Society from September, 12th -16th, 2016. Now, the Online registration is open. [...]


  • <p>Eine Zitrone als Batterie. Wir zeigen wie das geht!</p>
<p>Foto: S. Kodalle</p>NACHRICHT      28.04.2016

    70 Mädchen beim Girls‘ Day am HZB

    Raus aus der Schule, rein ins Labor: Dem Aufruf folgten deutschlandweit rund 100.000 Mädchen zum bundesweiten Aktionstag „Girls‘ Day“ und wählten aus insgesamt 9.500 verschiedenen Angeboten. [...]


  • <p>Hier geht es zur Online-Ausgabe der lichtblick.</p>NACHRICHT      22.04.2016

    Neuer lichtblick: HZB-Strategie für die Zukunft, Soziale Netzwerke, Helmholtz-Laborplattform

    Das HZB schärft sein Profil. In unserer aktuellen Ausgabe stellen wir Ihnen die Strategie und Vision des HZB sowie wichtige Ziele und Handlungsfelder vor.  [...]


  • <p>Die Messergebnisse (Photonenenergie versus Zeit) belegen Defekte (unteres Signal), die nach etwa 120 Minuten rasch verschwinden. Dies entspricht dem &Uuml;bergang von der kupferarmen Phase in die kupferreiche Phase.</p>SCIENCE HIGHLIGHT      21.04.2016

    Dünnschicht-Solarzellen: Wie Defekte in CIGSe-Zellen entstehen und verschwinden

    Kupferanteil spielt entscheidende Rolle

    Eine internationale Kollaboration aus deutschen, israelischen und britischen Teams hat die Abscheidung von einzelnen Chalkopyrit-Dünnschichten untersucht. An der Röntgenquelle BESSY II des Helmholtz-Zentrums Berlin konnten sie beobachten, wann sich während der Deposition bestimmte Defekte bilden und unter welchen Umständen sie ausheilen. Die Ergebnisse geben Hinweise für die Optimierung der Herstellungsprozesse und sind nun in „Energy & Environmental Science“ publiziert. [...]


  • <p>Lernen im Gr&uuml;nen: Die Sommerstudentinnen und Studenten der Quantsol kommen aus der ganzen Welt in die Alpen, um Experten aus der Photovoltaik und Photokatalyse zu treffen. Die Schule kann bis zu 56 Studentinnen und Studenten aufnehmen.</p>NACHRICHT      14.04.2016

    Anmeldung startet: Sommerschule Quantsol zu Photovoltaik und solarer Energieumwandlung

    Angehende Solarforscherinnen und -forscher sind zur 9. Internationalen Photovoltaik-Sommerschule des HZB und der Technischen Universität Ilmenau eingeladen. Die Quantsol (International Summer School on Photovoltaics and New Concepts of Quantum Solar Energy Conversion) findet vom 4. bis 11. September 2016 im österreichischen Hirschegg im Kleinwalsertal statt. Interessierte können sich ab sofort bis zum 31. Mai 2016 bewerben. [...]


  • <p>Das Bild zeigt, wie Sonnenlicht zun&auml;chst  ein Farbstoffmolek&uuml;l anregt und ein Elektron freisetzt. Dieses Elektron kann jedoch an der Grenzfl&auml;che zwischen Farbstoff- und ZnO-Halbleiterschicht eingefangen werden. </p>SCIENCE HIGHLIGHT      13.04.2016

    Rätsel um Effizienzverlust von Zinkoxid-basierten Farbstoffsolarzellen aufgeklärt

    Um Sonnenenergie in Strom oder solare Brennstoffe umzuwandeln, benötigt man spezielle Materialsysteme. Zum Beispiel solche, die aus organischen und anorganischen dünnen Schichten bestehen. Bei der Umwandlung der Sonnenenergie spielen Prozesse an den Grenzflächen dieser Schichten eine entscheidende Rolle. Nun hat ein HZB-Team um Prof. Emad Aziz erstmals mit ultrakurzen Laserpulsen direkt beobachtet, wie sich zwischen den organischen Farbstoffmolekülen und einer Zinkoxid-Halbleiterschicht Grenzflächenzustände bilden, in denen Ladungsträger eingefangen werden. Dies erklärt, warum ZnO-Farbstoffsolarzellen aktuell hinter den Erwartungen zurückbleiben. Die Ergebnisse sind im Rahmen einer Zusammenarbeit mit der australischen Monash-University am Joint Lab vom Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) und der Freien Universität Berlin (FU) entstanden und im Open Access Magazin von Nature, den Scientific Reports, online publiziert. [...]


  • <p>Dr. Catherine Dubourdieu ist Expertin f&uuml;r die Integration funktionaler Oxide auf Halbleitern. Foto: privat</p>NACHRICHT      12.04.2016

    Energie-Materialien: Dr. Catherine Dubourdieu baut Institut "Funktionale Oxide für die energieeffiziente Informationstechnologie" auf

    Das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) stärkt seine Energie-Material-Forschung und baut ein neues Institut auf. Dank der Helmholtz-Rekrutierungsinitiative konnte das HZB die renommierte Forscherin Catherine Dubourdieu als Institutsleiterin gewinnen. In dem neu gegründeten Institut „Funktionale Oxide für die energieeffiziente Informationstechnologie" erforscht sie Dünnschichten aus Metalloxiden, die besonders interessante Kandidaten für die Informationstechnologie der Zukunft sind. Frau Dubourdieu wechselte vom Institut „Nanotechnologies de Lyon“ des CNRS und arbeitet seit dem 11. April 2016 am HZB. [...]


  • <p>Foto: Wista Management GmbH</p>NACHRICHT      11.04.2016

    Veranstaltungstipp: „Battle den Horst“ – Science Slam mit HZB-Physiker am 14. April im Technologiepark Adlershof

    Der Science Slam „Battle den Horst“ geht in die nächste Runde – dieses Mal mit Beteiligung eines HZB-Kandidaten. Beim Adlershofer Science Slam am 14. April erklären Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, wie effizient Solarzellen sind und wie Nanospaghetti Krebs besiegen. Sie rappen über Supraleiter und geben erste Hilfe-Tipps, um unangenehme Schweißströme zu stoppen. In nur zehn Minuten bringen die Slammer ihre Forschungsthemen auf verständliche Weise auf den Punkt. [...]


  • <p>Die dreidimensionale Netzwerkstruktur des ultrapor&ouml;sen und flexiblen Materials DUT-49 besitzt eine hohe Speicherkapazit&auml;t f&uuml;r Methangas. &copy; TU Dresden, Prof. AC1</p>SCIENCE HIGHLIGHT      08.04.2016

    Energiespeichermaterialien unter Druck

    Überraschendes Ergebnis an BESSY II: Hoher Druck kann Gasaufnahmekapazität von MOFs zunächst verringern [...]


  • NACHRICHT      04.04.2016

    Schwerpunktprogramm zu Topologischen Isolatoren geht in die zweite Förderperiode

    Die Bewerber um Fördermittel für Forschung an Topologischen Isolatoren haben sich am 15. und 16. Februar am HZB in Adlershof getroffen. Es handelt sich um die zweite Förderperiode für das Schwerpunktprogramm SPP 1666 der Deutschen Forschungsgemeinschaft, die Mitte 2016 bis 2019 läuft. In Schwerpunktprogrammen bringen Forscher aus ganz Deutschland ihre jeweilige Expertise ein.
    [...]


  • <p>Preis&uuml;bergabe an Oliver Supplie (3.v.l.). Personen auf dem Foto (v.l.n.r.): Prof. Dr. M. M&uuml;hlberg (Preiskommission), Prof. Dr. M. Heuken (Preiskommission, Vorsitzender AK Epitaxie), O. Supplie, Dr. W. Miller (Vorsitzender DGKK), Dr. J. Friedrich (Chair GCCCG)</p>
<p>Foto: Thomas Jau&szlig;</p>NACHRICHT      22.03.2016

    Nachwuchsforscherpreis für Oliver Supplie

    Die Deutsche Gesellschaft für Kristallzüchtung und Kristallwachstum (DGKK) zeichnete am 16. März 2016 Oliver Supplie mit einem Nachwuchspreis in Dresden aus. Supplie arbeitet an der TU Ilmenau und am Helmholtz-Zentrum Berlin. Mit dem Preis würdigt die DGKK Oliver Supplies hervorragende Arbeit zum besseren Verständnis von Grenzflächen zwischen III-V Halbleitern und Silizium. Das ist unter anderem für die Herstellung hocheffizienter Bauelemente bedeutend. Supplie nahm den mit 2.500 Euro dotierten Preis auf der „1st German Czechoslovak Conference on Crystal Growth“ entgegen. [...]


  • <p>Die Skizze zeigt den Aufbau der Probe: die n-dotierte Siliziumschicht (schwarz), eine d&uuml;nne Siliziumoxidschicht (grau), eine Zwischenschicht (gelb) und schlie&szlig;lich die Schutzschicht (braun), auf der die Katalysatorpartikel mit dem Elektrolyten (gr&uuml;n) in Kontakt kommen. </p>SCIENCE HIGHLIGHT      21.03.2016

    Solare Brennstoffe: Raffinierte Schutzschicht für das „Künstliche Blatt”

    Ein Team am HZB-Institut für Solare Brennstoffe hat ein Verfahren entwickelt, um empfindliche Halbleiter für die solare Wasserspaltung („Künstliches Blatt“) mit einer organischen transparenten Schutzschicht zu versehen. Die extrem dünne Schutzschicht aus vernetzten Kohlenstoffatomen ist stabil und leitfähig und mit Katalysator-Nanopartikeln aus Metalloxiden bedeckt. Diese beschleunigen die Spaltung von Wasser unter Lichteinstrahlung. Die so hergestellte Hybridstruktur zeigt als Photoanode für die Sauerstoffentwicklung Stromdichten von über als 15 mA/cm2. Die Ergebnisse sind nun in Advanced Energy Materials veröffentlicht. [...]


  • <p>Das Team konnte erstmals mit der Methode der inelastischen R&ouml;ntgenstreuung beobachten, wie der Aufbau von Wasserstoffbr&uuml;cken die C=O Bindung im Azeton-Molek&uuml;l ver&auml;ndert.  </p>
<p></p>SCIENCE HIGHLIGHT      16.03.2016

    Die Vermessung der Chemie: Lokaler Fingerabdruck von Wasserstoffbrücken-Bindungen experimentell erfasst

    Ein Team aus dem Helmholtz-Zentrum Berlin konnte nun erstmals messen, wie neue Verbindungen zwischen Molekülen diese beeinflussen: Sie haben aus Messdaten an der Swiss Lightsource des Paul-Scherrer-Instituts die „Energielandschaft“ von Azeton-Molekülen rekonstruiert und so experimentell den Aufbau von Wasserstoffbrücken zwischen Azeton- und Chloroform-Molekülen nachgewiesen. Die Ergebnisse sind in Nature Scientific Reports veröffentlicht  und helfen, grundlegende Phänomene der Chemie zu verstehen. [...]


  • <p>Aafke Bronneberg in ihrem Labor am HZB-Institut f&uuml;r Solare Brennstoffe. </p>NACHRICHT      29.02.2016

    Marie-Curie-Stipendium für Aafke Bronneberg

    Seit Sommer 2013 arbeitet Aafke Bronneberg als Postdoc am HZB-Institut für Solare Brennstoffe. Nun hat die Physikerin eines der begehrten europäischen Marie-Sklodowska-Curie-Stipendien erhalten. Das Stipendium fördert herausragende Wissenschaftlerinnen oder Wissenschaftler in der Postdoktorandenphase. Dabei ist ein Wechsel der Forschungseinrichtung und des Landes vorgesehen. Aafke Bronneberg wird daher ab Februar 2017 an das Dutch Institute for Fundamental Energy Research (DIFFER) in Eindhoven, Niederlande, gehen. [...]


  • <p>In reinem Bismut-Selenid (links) gibt es keine Bandl&uuml;cke. Bei Zugabe von magnetischem Mangan (4%, 8%) bildet sich jedoch eine Bandl&uuml;cke (gestrichelte Linien). Dadurch verschwindet die elektrische Leitf&auml;higkeit. Dieser Effekt ist sogar bei Raumtemperatur nachweisbar und hat wider Erwarten nichts mit dem Magnetismus des Mangans zu tun, der sich erst unterhalb von 10 Kelvin (minus 263 Grad Celsius) einstellt. </p>SCIENCE HIGHLIGHT      19.02.2016

    Topologische Isolatoren: Magnetismus spielt keine Rolle beim Zusammenbruch der Leitfähigkeit

    Werden Topologische Isolatoren mit magnetischen Fremdatomen dotiert, dann verliert ihre Oberfläche ihre Leitfähigkeit. Doch anders als bisher angenommen, spielt dabei der Magnetismus, der Fremdatome keine Rolle. Dies zeigten Experimente an der Synchrotronquelle BESSY II des HZB, die nun in Nature Communications veröffentlicht sind.  Das Verständnis dieser Effekte ist eine wichtige Voraussetzung, um Topologische Isolatoren in der Informationstechnologie anwenden zu können. [...]


  • <p>Mehr &uuml;ber die Arbeit von Galina Gurieva, Franziska Huschmann und Alex Redinger finden Sie <a href="https://www.helmholtz-berlin.de/angebote/jobskarriere/postdocs/postdoc-of-the-month_en.html" class="Extern">hier. </a></p>NACHRICHT      05.02.2016

    Webtipp: Postdoc-Initiative stellt Postdoc des Monats vor

    Was haben Galina Gurieva, Franziska Huschmann und Alex Redinger gemeinsam? Sie forschen als Postdoktoranden am HZB. Um sich besser zu vernetzen, stellt die Postdoc-Initiative des HZB jeden Monat einen Postdoktoranden im Internet vor. Sie beschreiben auf der Webseite kurz, woran sie arbeiten und welche Instrumente sie am HZB nutzen oder betreuen. Und damit man sich ihre Arbeit besser vorstellen kann, gibt es immer Fotos von den Beamlines, Laboren und Geräten. Hier geht es zur Seite. [...]


  • <p>Die Skizze zeigt den Aufbau der beiden Metalloxidschichten. Die interessanten neuen Eigenschaften zeigen sich genau an der Grenzfl&auml;che. </p>SCIENCE HIGHLIGHT      04.02.2016

    Sandwiches aus Metalloxiden: Wie sich Eigenschaften der Grenzflächen manipulieren lassen

    Eine französisch-deutsche Kooperation hat ein Schichtsystem aus Übergangsmetalloxiden an BESSY II untersucht. Dabei entdeckten die Wissenschaftler eine neue Möglichkeit, um Eigenschaften der Grenzfläche gezielt zu verändern, zum Beispiel den Ladungstransfer oder die magnetischen Eigenschaften. Möglicherweise könnte man damit sogar neue Formen der Hochtemperatur-Supraleitung erzeugen. [...]


  • <p>Preistr&auml;ger des Helmholtz-Doktorandenpreises 2015 mit Otmar D. Wiestler (Mitte), Pr&auml;sident der Helmholtz-Gemeinschaft, und Stephanie Dittmer (rechts), Bereichsleiterin Strategie/ Impuls- und Vernetzungsfonds der Helmholtz-Gemeinschaft, auf dem Neujahrsempfang 2016. Foto: Simone M. Neumann/helmholtz</p>NACHRICHT      28.01.2016

    Matthias May mit dem Doktorandenpreis der Helmholtz-Gemeinschaft ausgezeichnet

    Dr. Matthias May erforschte in seiner Promotion am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB), wie man mit Sonnenlicht noch effizienter Wasser spalten und in Form von Wasserstoff speichern kann. Für seine Arbeit erhielt er am 27. Januar 2016 den mit 5.000 Euro dotierten Doktorandenpreis der Helmholtz-Gemeinschaft. May forscht seit Januar 2016 als Postdoktorand an der Universität Cambridge. [...]


  • <p>Skizziert ist eine Nanoinsel aus Graphen, in die Eisen-Stickstoff-Komplexe eingelagert sind. Katalytisch wirksam sind FeN<sub>4</sub>-Komplexe (orange markiert). </p>SCIENCE HIGHLIGHT      27.01.2016

    Alternative zu Platin: Katalysator aus Eisen-Stickstoff-Komplexen in Graphen

    Mit einem neuen Präparationsverfahren haben Teams am HZB und der TU Darmstadt ein preiswertes Katalysatormaterial für Brennstoffzellen hergestellt und eingehend analysiert: Es besteht aus Eisen-Stickstoff-Komplexen, die in Graphen-Inseln von nur wenigen Nanometern im Durchmesser eingebettet sind. Dabei sorgen nur die FeN4-Zentren für die hervorragende katalytische Wirkung, die an Platin heranreicht. Die Ergebnisse lassen sich auch für die solare Wasserstoffproduktion nutzen und sind im Journal of the American Chemical Society veröffentlicht. [...]


  • <p>Flexible CIGS-Module. </p>SCIENCE HIGHLIGHT      26.01.2016

    Wettlauf der Solarstrom-Technologien: Dünnschicht-Photovoltaik holt auf

    ZSW und HZB legen aktuelle Daten vor – neue Chancen für die EU-Solarindustrie [...]


  • <p>Vertikaler Schnitt durch einen Quadrupol-Magneten: Schwarz: Feldverteilung in einem definierten vertikalen Abstand zur Mittelebene. Magenta: Elektronenbahnen mit unterschiedlichen Startbedingungen. </p>SCIENCE HIGHLIGHT      20.01.2016

    Elektronenbahnen in komplexen Magnetfeldern jetzt schneller berechenbar

    Um künftig noch leistungsstärkere Synchrotronquellen zu konzipieren, ist es wichtig, die Elektronenbahnen  in komplexen Magnetstrukturen mit hoher Präzision zu simulieren. Dies erfordert jedoch sehr lange Rechenzeiten. Nun hat ein Team am HZB die Elektronenbahnen mit einem neuen Algorithmus simuliert und damit die erforderliche Rechenzeit verkürzen können. Dies beschreiben sie in Physical Review Special Topics Accelerator & Beams. [...]


  • <p>Rowan MacQueen</p>NACHRICHT      07.01.2016

    Rowan MacQueen erforscht optische Energiewandler für die Brennstofferzeugung: Förderung durch das Helmholtz-Postdoktorandenprogramm

    Dr. Rowan W. MacQueen wird im Mai 2016 an das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) kommen und erhält eine Förderung durch das Helmholtz-Postdoktorandenprogramm. Er will die optoelektronischen Eigenschaften an den Grenzflächen von dünnen organischen Schichten zu Oxiden untersuchen. Sie sind relevant, um optische Energiewandler für die Brennstofferzeugung zu entwickeln. Das „Helmholtz-Postdoktorandenprogramm“ fördert den Australier jährlich mit 100.000 Euro für einen Zeitraum von bis zu drei Jahren.  [...]


  • <p>Schema des Aufbaus der Tandem-Zelle. </p>SCIENCE HIGHLIGHT      07.01.2016

    Optimale Bandlücke für hybride Tandem-Solarzelle aus Silizium und Perowskit

    Tandemsolarzellen aus Silizium und Perowskit gelten als Hoffnungsträger für zukünftige hocheffiziente Solarmodule. Ein Team um den Perowskit-Pionier Henry Snaith, Universität Oxford, hat nun mit Bernd Rech und Lars Korte vom Helmholtz-Zentrum Berlin gezeigt, dass Wirkungsgrade von bis zu 30 Prozent für eine Perowskit-Silizium-Tandemzelle erreichbar sind. Sie haben dafür die chemische Zusammensetzung der Perowskit-Schicht systematisch variiert und so eine Bandlücke von 1,75 Elektronenvolt realisiert, die für die Energieumwandlung optimal ist. Ihre Arbeit ist nun in „Science“ publiziert. [...]


  • <div id="infowindow_7baf4b2e2c_2d5f6a_2d11d2_2d8f20_2d0000c0e166dc_7d" class="infowindow_7baf4b2e2c_2d5f6a_2d11d2_2d8f20_2d0000c0e166dc_7d infoValueContainer">
<div class="readOnlyInfoValue">Dr. Kathrin Aziz-Lange</div>
<div class="readOnlyInfoValue">Foto: HZB / B. Schurian&nbsp;</div>
</div>NACHRICHT      01.01.2016

    Helmholtz-Zentrum Berlin stärkt Forschung zu Solaren Brennstoffen: Kathrin Aziz-Lange startet mit ihrer neuen Helmholtz-Nachwuchsgruppe

    Dr. Kathrin Maria Aziz-Lange baut seit Jahresbeginn eine Helmholtz-Nachwuchsgruppe zum Thema Solare Brennstoffe am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) auf. Über einen Zeitraum von fünf Jahren erhält sie eine jährliche Förderung in Höhe von 250.000 Euro, die zur Hälfte aus dem Impuls- und Vernetzungsfonds der Helmholtz-Gemeinschaft und zur anderen Hälfte durch das HZB finanziert wird. Die Gruppe untersucht Materialsysteme, die mit Sonnenlicht Wasser spalten und so die flüchtige Solarenergie chemisch im Brennstoff Wasserstoff speichern können. [...]


  • <p>Wie sich die Kristallite in einer CuInSe<sub>2</sub>-D&uuml;nnschicht orientieren, l&auml;sst sich auch mit Raman-Mikrospektroskopie kartieren. </p>SCIENCE HIGHLIGHT      18.12.2015

    Alternative Methode, um Mikrostrukturen in Polykristallen darzustellen

    Auch mit Raman-Mikrospektroskopie  lässt sich ermitteln, wie Kristallorientierungen in polykristallinen Materialien über größere Bereiche verteilt sind. Dieses Verfahren kann als Alternative zur Rückstreuelektronenbeugung im Rasterelektronenmikroskop herangezogen werden. Dass beide Verfahren auf Flächen von mehreren hundert Quadratmikrometern zu vergleichbaren Ergebnissen führen, hat nun ein Team aus dem Helmholtz-Zentrum Berlin und der Bundesanstalt für Materialforschung (BAM) demonstriert. [...]


  • <p>Dr. Robert Streubel (rechts) zusammen mit Prof. Mathias Richter vom Freundeskreis Helmholtz-Zentrum Berlin w&auml;hrend der Verleihung des Ernst-Eckhard-Koch-Preis am 10. Dezember 2015 in Berlin-Adlershof.</p>NACHRICHT      16.12.2015

    Ernst-Eckhard-Koch-Preis und Innovationspreis Synchrotronstrahlung

    Am 10. Dezember 2015 vergab der Freundeskreis Helmholtz-Zentrum Berlin zum 25. mal den Ernst-Eckhard-Koch-Preis für eine herausragende Promotionsarbeit auf dem Gebiet der Forschung mit Synchrotronstrahlung. Die Preisverleihung fand während des 7. BER II und BESSY II Nutzertreffens statt. [...]


  • <p>Das Berliner Buffet nach der Postersession am Donnerstagabend dauerte noch bis sp&auml;t in die Nacht. </p>NACHRICHT      16.12.2015

    Posterpreise beim Usermeeting

    Vom 9. bis 11. Dezember haben sich über 320 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der Nutzerschaft und dem HZB getroffen, um sich über die Forschung und Instrumentierung an BESSY II und BER II auszutauschen. Dabei wurden auch Posterpreise vergeben.
    [...]


  • <p>Hier geht's zur <a href="https://www.helmholtz-berlin.de/media/media/aktuell/print//lichtblick/141/hzb_lichtblick_dezember-2015_extern_web.pdf" class="Extern">Ausgabe Dezember 2015</a></p>NACHRICHT      15.12.2015

    Neuer Lichtblick erschienen

    Eine drei Viertel Million hat Annika Bande eingeworben und ist damit an das HZB gekommen. Bei ihrer Forschung zeigt sie sich experimentierfreudig und probiert als Grenzgängerin zwischen Physik und Chemie ganz neue Ideen aus. In der Titelgeschichte erzählt die 36-jährige Mutter von zwei Kindern, warum das Festklammern an Standardabläufen nicht ihr Ding ist. [...]


  • <p>2. Platz Publikumspreis<br />Foto<br />Titel: "The elephant"</p> <p></p>NACHRICHT      14.12.2015

    Ausstellung bei BESSY II: Die besten Bilder vom HZB Science Photo Walk

    Die 20 besten Bilder vom HZB Science Photo Walk sind ab sofort bis Ende März 2016 in einer Ausstellung bei BESSY II für die Öffentlichkeit zu besichtigen. Am 15. Dezember 2015 wurden die Preise bei der Vernissage an die Fotografen im Namen der Jury übergeben.  [...]


  • <p>R&ouml;ntgenstreuung an reinem 4T, weihnachtlich eingef&auml;rbt. </p>
<p></p>SCIENCE HIGHLIGHT      14.12.2015

    Dotierung von organischen Halbleitern analysiert

    Organische Halbleitermaterialien werden heute schon erfolgreich eingesetzt, zum Beispiel für Solarzellen oder Leuchtdioden (OLEDs). Bislang war jedoch nur wenig darüber bekannt, wie „Dotier“-Moleküle strukturell in organische Halbleiter integriert werden. Dies hat nun die gemeinsame Forschergruppe „Molekulare Systeme“ des Helmholtz-Zentrums Berlin und der Humboldt-Universität zu Berlin an BESSY II analysiert. Die Ergebnisse sind überraschend: Die Moleküle verteilen sich nicht notwendigerweise gleichmäßig im Wirtsgitter, wie man es von anorganischen Halbleitern gewohnt ist, sondern bilden sogenannte Ko-Kristallite mit dem Wirtsmaterial. [...]


  • <p>Participants of the European Workshop on Nanophotonics for Solar Energy. </p>NACHRICHT      11.12.2015

    European Workshop on Nanophotonics for Solar Energy

    On 25 and 26 November 2015, about 40 researchers from seven European countries visited Helmholtz-Zentrum Berlin to attend the “European Workshop on Nanophotonics for Solar Energy”. [...]


  • NEWS      09.12.2015

    Invitation to the HZB Science Slam: TODAY at 18.30 o’clock in Adlershof

    We invite you to the HZB Science Slam that takes place today at 18.30 o’clock at the Melli Beese Kabinett (Adlershof Forum). Three scientists present their topics in an understandable, entertaining and concise way and, moreover, in only 10 minutes. The audience is the judge and jury, voting using numbered cards. This participation provokes discussion as they begin to talk about science and the presentation. The Science Slam is part of the HZB User Meeting.
    [...]


  • <p>Regelm&auml;&szlig;ig gibt es einen Austausch der verantwortlichen Wissenschaftlerinnen und Wissenschafter aus verschiedenen Synchrotronen, um mit MXcuBE ein nutzerfreundliches System zu entwickeln.</p>
<p>Hier: Treffen vom 1. bis 2. Dezember 2015 an Alba, Spanien. Foto: <span>Jordi Juanhuix/ALBA</span></p>NACHRICHT      09.12.2015

    Gemeinsame Plattform für die Makromolekulare Kristallographie an europäischen Synchrotronen

    Um Biostrukturen und damit die Baupläne des Lebens zu entschlüsseln, nutzen Forscher das hochintensive Röntgenlicht von Synchrotronstrahlungsquellen. Seit 2012 gibt es eine Kooperationsvereinbarung, um an mehreren europäischen Quellen gemeinsame Software-Standards zu etablieren. Das Ziel: Die acht beteiligten Synchrotrone wollen an den 30 Experimentierplätzen für die Makromolekulare Kristallographie nutzerfreundliche, standardisierte Bedingungen schaffen, die das Arbeiten für die Forschergruppen erleichtern. Im neuen Projekt „MXCuBE3“ wird die vorhandene Software-Plattform an neuste technologische Entwicklungen angepasst. [...]


  • <p>Die Nutzertreffen bieten immer reichlich Gelegenheit zum Austausch, nicht nur durch die Kurzvortr&auml;ge, sondern auch durch Pausen und Rahmenprogramm. </p>
<p></p>NACHRICHT      07.12.2015

    Drei Tage für den Austausch: Nutzertreffen am HZB

    Vom 9. bis 10. Dezember finden Vorträge und Postersessions rund um Forschung mit Synchrotron-Strahlung im WISTA-Zentrum, Berlin-Adlershof statt. Am 11. Dezember HZB-Standort tagt der Neutron-Day am HZB-Standort Wannssee. Der Freundeskreis Helmholtz-Zentrum Berlin e.V. vergibt am Donnerstag den Innovation Award und den Ernst-Eckart-Koch Preis. Öffentliche Höhepunkte sind der Science Slam am Mittwochabend um 18:30 und der Vortrag von David Cahen am Donnerstag um 17:00 über die Rolle von Wissenschaft als Stimme in der Gesellschaft mit dem Titel: “Science: Bridge over troubled water". [...]


  • <p>Gewinnerbild und 3. Platz Publikumspreis<br />Titel: "Weltraum"<br />Foto: Holger Fehsenfeld</p>NACHRICHT      01.12.2015

    HZB Science-Photowalk - Holger Fehsenfeld gewinnt mit "Weltraum" Foto

    Zum zweiten Mal lud das Helmholtz-Zentrum Berlin am 6. November 2015 Hobbyfotografen zu einem Fotospaziergang durch die Labore und den Elektronenspeicherring ein. 47 Fotografen haben fast 200 Wettbewerbsbilder eingereicht.  Aus diesen hat eine Jury Top 20 Fotos ausgewählt. Das Siegerbild mit dem Titel „Weltraum" hat Holger Fehsenfeld aufgenommen. [...]


  • <p>Die Verleihung der <em>PVSEC-25 Paper Awards</em>. Links: Jan-Peter B&auml;cker und Dritter von rechts: Marc Daniel Heinemann.</p>NACHRICHT      26.11.2015

    Zwei PVcomB-Beiträge auf der PVSEC-25 ausgezeichnet

    Auf der 25th International Photovoltaic Science & Engineering Conference (PVSEC) sind zwei Beiträge aus dem HZB-Institut PVcomB ausgezeichnet worden: Jan-Peter Bäcker und Marc Daniel Heinemann erhielten den PVSEC-25 Paper Award für ihre Forschung zu Chalkogenid-Solarzellen (CIGS). Die PVSEC fand in diesem Jahr vom 15. bis 20. November in Busan, Korea, statt. [...]


  • <p>Nanostrukturen aus Silizium unter dem Rasterelektronenmikroskop. Der Durchmesser der Nanos&auml;ule betr&auml;gt 570 nm. Der Nanokegel dagegen verj&uuml;ngt sich von seinem oberen Durchmesser 940 nm bis zu 360 nm an der Basis. </p>SCIENCE HIGHLIGHT      26.11.2015

    „Flüstergalerie-Moden“ in Silizium-Nanokegeln verstärken die Lumineszenz

    Das Halbleitermaterial Silizium kann mit Hilfe von Nanostrukturierung ganz neue Talente entfalten. Dies zeigt nun ein Team am HZB-Institut „Nanoarchitekturen für die Energieumwandlung“ und am MPI für die Physik des Lichts. So geben Nanokegel aus Silizium nach Anregung mit sichtbarem Licht 200mal so viel Infrarotlumineszenz ab wie vergleichbar große Nanosäulen.  Modellierungen und experimentelle Ergebnisse zeigen: Die Kegel können durch ihre Geometrie Flüstergalerie-Moden für Infrarotwellen beherbergen, die die Silizium-Lumineszenz verstärken. Neue Anwendungen bis hin zu Nanolasern auf Siliziumbasis sind damit denkbar. [...]


  • <p>Die Skizze zeigt den Strahlverlauf durch die Probe an EDDI. Die Hochgeschwindigkeitskamera befindet sich &uuml;ber der Probe. </p>NACHRICHT      19.11.2015

    Mikro- und Makroskopische Veränderungen im Innern von Materialien filmen:

    Die EDDI-Beamline an BESSY II leistet nun noch deutlich mehr: Seit Kurzem ist es möglich, auch hochaufgelöste dreidimensionale Bilder des mikroskopischen Aufbaus zu erhalten, und zwar mit einer Geschwindigkeit von bis zu vier Bildern pro Sekunde. Zeitgleich kann wie zuvor Röntgenbeugung (Energie-dispersive Diffraktion) durchgeführt werden, die Rückschlüsse auf die kristalline Struktur des Materials zulässt. [...]


  • NEWS      19.11.2015

    Distinguished Lectures at HZB: Prof. T. Krauss will talk about Photovoltaics and Photonic nanostructures

    Solar power has the highest potential among all renewable energy sources, it is clean and practically inexhaustible. Despite the already very high performance of silicon solar cells with 25% efficiency and low costs, a lot of research is yet required in order to realise the vision of a solar-powered society. Can we reduce module cost by integrating solar cells into buildings? Can we improve efficiency without increasing cost, by adding low-cost materials such as perovskites? What role can photonic nanostructures play to help control the flow of light? [...]


  • <p>Foto: HZB/M. Setzpfandt</p>NACHRICHT      18.11.2015

    ZEISS und das Helmholtz-Zentrum Berlin etablieren Partnerschaft

    Nanotechnologie unterstützt Spitzenforschung zu erneuerbaren Energien [...]


  • <p>Anziehend oder absto&szlig;end? Viel Spa&szlig; hatten die Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler mit der mit Magneten best&uuml;ckten Duplo-Eisenbahn. Foto: HZB/S.Zerbe</p>NACHRICHT      17.11.2015

    Helmholtz-Tag im HZB-Schülerlabor

    Die Schülerlabore der Helmholtz-Gemeinschaft veranstalten am 17. November zum vierten Mal den Helmholtz-Tag. Mit dabei ist auch das Helmholtz-Zentrum Berlin. Schülerinnen und Schüler erhalten einen Einblick in die Forschungsarbeit von Hermann von Helmholtz und können in den Laboren selbst experimentieren. Der Namenspatron der Helmholtz-Gemeinschaft gehörte zu den bedeutendsten Naturwissenschaftlern des 19. Jahrhunderts. [...]


  • <p>Kunst und Wissenschaft - ein inspirierendes Duo. Physiker Paul Goslawski (HZB) tr&auml;gt bei der Ausstellung der K&uuml;nstlerin Alicja Kwade vor.</p>NACHRICHT      17.11.2015

    HEUTE: Kunst und Wissenschaft - Dr. Paul Goslawski trägt am 17. November 2015 im Haus am Waldsee vor

    Kunst und Wissenschaft gehören auf dem ersten Blick nicht unbedingt zusammen, dennoch verbindet beide Welten viel. Dr. Paul Goslwaski, Beschleunigerforscher am HZB, trägt im Rahmen der Ausstellung "Alicja Kwade – Monolog aus dem 11ten Stock" im Haus am Waldsee vor. Dabei arbeitet er Berührungspunkte zwischen Kunst und seiner Forschung heraus: Er spricht über Beschleuniger, Kommunikation und Physik – und über das Beste, was die Physik zu bieten hat. Das Haus am Waldsee zählt zu den führenden Austellern für internationale zeitgenössische Kunst in Deutschland. [...]


  • <p>Prof. Andreas Jankowiak beim Spatenstich f&uuml;r bERLinPro</p>NACHRICHT      13.11.2015

    rbb-Inforadio: Andreas Jankowiak im Gespräch über bERLinPro

    Die Baustelle für bERLinPro fällt auf. Sie ist auch dem Wissenschaftsredakteur des rbb-Inforadio, Thomas Prinzler, nicht entgangen. Und so kam es zu einem kurzweiligen Gespräch, in dem Andreas Jankowiak die Herausforderungen des Projekts erläutert. Hohe Ströme, hohe Emitanzen - viel Physik. Aber auch die Anforderungen an die Gebäudeplanung kamen zur Sprache. Und die Synergie zu BESSY-VSR. Nachzuhören im Inforadio-Gespräch vom 8. November. [...]


  • <p>Ladungstr&auml;ger nehmen stets den Weg senkrecht zu den Ebenen, zeigte die Gruppe um Merschjann: Dabei erzeugt Licht ein Elektron-Loch-Paar. Umgekehrt kommt es beim Aufeinandertreffen von Elektron und Loch unter bestimmten Voraussetzungen (Bildung eines Singlet-Exzitons) zur Abgabe von Licht (Fluoreszenz). Im Hintergrund ist ein Graphennetz angedeutet. <br /><br /></p>NACHRICHT      12.11.2015

    Neue Materialklasse für die organische Elektronik:

    Kooperation klärt erstmals Ladungstransport in polymeren Kohlenstoffnitriden auf

    Polymeres Kohlenstoffnitrid ist ein organisches Material mit interessanten optoelektronischen Eigenschaften. So kann es als preisgünstiger Photokatalysator die Spaltung von Wasser mit Sonnenlicht befördern. Nun hat eine Kooperation aus dem Helmholtz-Zentrum Berlin, der Universität Rostock sowie der Freien Universität Berlin und anderer Partner erstmals untersucht, wie Licht in dieser Materialklasse Ladungsträger erzeugt und die Beweglichkeit und Lebensdauern von Ladungsträgern ermittelt. Dabei kamen sie zu überraschend hohen Werten, die neue Anwendungen, zum Beispiel in Verbindung mit Graphen, in Aussicht stellen. [...]


  • <p>Das Bild veranschaulicht am Beispiel einer Autobahn, wie sich die zweite Spur um die erste Spur herumwindet.  Die Experimentatoren an den Beamlines k&ouml;nnten dann zuk&uuml;nftig entweder die dichte Folge von Lichtblitzen der ersten Spur nutzen oder aber die einzelnen Lichtblitze der zweiten Spur ausw&auml;hlen.  </p>NACHRICHT      11.11.2015

    BESSY II mit zweiter Spur

    Der Berliner Elektronenspeicherring BESSY II lässt sich auch zweispurig betreiben, zeigte das Beschleuniger-Team am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB): Durch raffinierte Einstellungen an den Magnetoptiken können die Physiker eine zweite Spur erzeugen, auf der zusätzliche Elektronenpakete zirkulieren und Lichtblitze an die Experimentierstationen abgeben. Die Nutzergemeinschaft könnte so in Zukunft nach Bedarf entweder Lichtblitze der einen oder der anderen Spur für ihr Experiment auswählen. Der neu entwickelte Modus konnte bereits stabil eingestellt werden und  erste Tests an Experimentierstationen zeigen vielversprechende Resultate. Damit hat das HZB weltweit Neuland betreten und zugleich einen weiteren Meilenstein in Richtung des Zukunftsprojektes BESSY-VSR erreicht. [...]


  • NACHRICHT      10.11.2015

    Uppsala Berlin Joint Laboratory „Unser Willen zur Kooperation ist unsere Stärke“

    Großes politisches Interesse für das neue Uppsala Berlin Joint Laboratory (UBjL): Der Botschafter Schwedens in Deutschland, Dr. Lars Danielsson, kam am 4. November persönlich zur Einweihung des Gemeinschaftsprojekts an das HZB, wo das UBjL etabliert wird. [...]


  • NACHRICHT      06.11.2015

    50 Hobbyfotografen zum Science Photowalk am 6. November 2015 erwartet

    Für Forscher aus der ganzen Welt ist BESSY II immer ein beliebtes Zeil, doch heute ist es das auch für 50 Hobbyfotografen. Sie werden am 6. November 2015 an einem Fotospaziergang teilnehmen, zu dem das HZB bereits zum zweiten Mal einlädt. Die Teilnehmer haben dabei die Gelegenheit, ihre Objektive auf den Elektronenspeicherring BESSY II zu richten und ihren ganz persönlichen Blick auf die Wissenschaft einzufangen. Erstmals können die Fotografen in das Herzstück der Anlage, den inneren Elektronenspeicherring, blicken. [...]


  • <p>Warten auf den Ausbau: Die alten Cavities. (HZB, W. Anders)</p>NACHRICHT      05.11.2015

    Shut-down bei BESSY II: Eine extrem arbeitsreiche Pause

    Von Ende Oktober bis Mitte Januar kreisen keine Elektronen im Synchrotronring BESSY II. „Zum Beginn der letzten Oktoberwoche haben wir BESSY II planmäßig heruntergefahren“, sagt Dr. Christian Jung, Leiter der Hauptabteilung Experimentnahe Technik II: „Weil wir umfangreiche Wartungs- und Ertüchtigungsarbeiten durchführen wollen, werden wir fast drei Monate lang Tag und Nacht an BESSY II arbeiten. Mitte Januar 2016 steht die Strahlungsquelle den Nutzern dann wieder zur Verfügung – leistungsfähiger als je zuvor.“ [...]


  • NACHRICHT      02.11.2015

    Helmholtz-Zentrum Berlin auf der Jahrestagung des Forschungsverbunds Erneuerbare Energie (FVEE)

    Vom 3. Bis 4. November 2015 findet die Jahrestagung des Forschungsverbunds Erneuerbare Energie (FVEE) im Umweltforum Berlin in Berlin statt. Schwerpunktthema ist in diesem Jahr die Wärmewende. Das Helmholtz-Zentrum Berlin ist mit einem Infostand und Vorträgen präsent. [...]


  • <p>Einen Querschnitt durch den Aufbau der Tandemzelle zeigt diese SEM-Aufnahme. </p>SCIENCE HIGHLIGHT      28.10.2015

    Monolithische Tandem-Solarzelle aus Silizium und Perowskit mit Rekord-Wirkungsgrad

    Erstmals ist es Teams aus dem Helmholtz-Zentrum Berlin und der École Polytechnique Fédérale de Lausanne, Schweiz, gelungen, eine Silizium-Hetero-Solarzelle mit einer Perowskit-Solarzelle monolithisch - in einem Block - zu kombinieren. Die hybride Tandemzelle erreichte einen Wirkungsgrad von 18 Prozent. Das ist derzeit der höchste publizierte Wert für einen solchen Aufbau. Perspektivisch könnten sogar Wirkungsgrade von bis zu 30 Prozent möglich sein. [...]


  • NACHRICHT      22.10.2015

    Mitmachen beim Science Photowalk am Helmholtz-Zentrum Berlin

    Das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) lädt am Freitag, den 6. November 2015 zum zweiten Science-Photowalk ein. Amateur- und Hobbyfotografen haben die einzigartige Gelegenheit, ihre Objektive auf und in den Elektronenspeicherring BESSY II und seine wissenschaftliche Infrastruktur in Berlin-Adlershof zu richten und ihren ganz persönlichen Blick auf die Wissenschaft einzufangen. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos, die Plätze sind jedoch begrenzt. Anmeldeschluss ist der 2. November 2015. [...]


  • <p>Prof. Liane Benning im <a href="http://www.helmholtz.de/erde_und_umwelt/ein-workaholic-mit-gespuer-fuer-schnee-4886/" class="Extern"> Portrait</a></p>
<p>Photo </p>NACHRICHT      21.10.2015

    Liane Benning (GFZ) spricht über „The Birth and Life Cycle of a Nanoparticle: or how to make crystals from ions”

    Die Helmholtz-Gemeinschaft wird 20 Jahre alt – und feiert dieses Jubiläum mit einer Vortragsreihe in den Zentren vor Ort. Am 5. November kommt Prof. Liane Benning an das HZB nach Wannsee. [...]


  • <p>Markus Kubin vor seinem Poster. </p>NACHRICHT      20.10.2015

    Posterpreis für Markus Kubin

    Auf der International Conference on X-Ray Absorption Fine Structure hat Markus Kubin bei der Postersession mit mehr als 300 Postern einen von fünf Posterpreisen erhalten. [...]


  • <p>Methanhydrat bildet sich unter den extremen Bedingungen der Tiefsee und wird an der Luft zu "brennendem Eis" &copy; Science Party SO174/GEOMAR Helmholtz-Zentrum f&uuml;r Ozeanforschung Kiel.</p>NACHRICHT      20.10.2015

    D-Lecture mit Metin Tolan: "Brennendes Eis" - was Synchrotronstrahlung über die Bildung von Hydraten verraten kann

    Riesge Mengen an Kohlenstoff sind in Form von Methanhydraten ("Brennendes Eis") in der Tiefsee gespeichert. Prof. Metin Tolan, Technische Universität Dortmund, wird neue Daten aus Synchrotron-Experimenten vorstellen, die zum  ersten Mal Einblicke in den Prozess der Hydratbildung ermöglichen und damit ein brennendes Thema der Energie- und Klimaforschung berühren. [...]


  • NACHRICHT      19.10.2015

    Simone Raoux wird Professorin an der Humboldt-Universität zu Berlin

    Prof. Dr. Simone Raoux hat einen Ruf auf die W3-S-Professur „Nanospektroskopie für Design und Optimierung energierelevanter Materialien“ am Institut für Physik der Humboldt-Universität zu Berlin erhalten. Die Professur ist verbunden mit der Leitung des gleichnamigen Instituts am Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie. Frau Raoux hat ihren Ruf im September 2015 angenommen. [...]


  • <p><strong>Happy Birthday, Sch&uuml;lerlabor!</strong> Dr. Ulrike Witte und Dr. Gabriele Lampert (v.l.n.r, beide HZB-Sch&uuml;lerlabor) schneiden die Geburtstagstorte an. Es gibt Gl&uuml;ckw&uuml;nsche und viel Applaus f&uuml;r die Arbeit des Sch&uuml;lerlabors.</p>NACHRICHT      15.10.2015

    Fünf Jahre Schülerlabor in Adlershof

    Schülerinnen und Schüler für Naturwissenschaften begeistern und ihnen Berührungspunkte zwischen Forschung und Alltag zeigen – das hat sich das HZB-Schülerlabor zur Aufgabe gemacht. Heute feiert es am Standort Adlershof sein fünfjähriges Bestehen. Seit seiner Gründung im Oktober 2010 kamen mehr als 5.500 Schülerinnen und Schüler zum Experimentieren in die Adlershofer Räumlichkeiten in der Magnusstraße. [...]


  • <p>Die SiO<sub>2</sub>-Nanoteilchen (schwarz) wurden direkt auf das Molybd&auml;n-Substrat (lila) aufgedruckt, das als R&uuml;ckkontakt dient. Die CIGSe-Schicht (rot) sowie weitere funktionale Schichten wurden auf das Nanomuster aufgewachsen. Weil diese Schichten extrem d&uuml;nn sind, dr&uuml;ckt sich das Muster der Nanoteilchen erkennbar bis zur oberen Schicht durch. Bild. G.Yin/HZB</p>SCIENCE HIGHLIGHT      15.10.2015

    Erstmals experimentell nachgewiesen: Wie Nanoteilchen ultradünne CIGSe-Solarzellen effizienter machen

    CIGSe-Solarzellen sind aus Kupfer, Indium, Gallium und Selen aufgebaut und können hohe Wirkungsgrade erreichen. Um wertvolles Indium einzusparen, soll die CIGSe-Schicht jedoch so dünn wie möglich sein. Dadurch sinkt allerdings der Wirkungsgrad sehr stark. Nun hat es ein Team am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) geschafft, ultradünne CIGSe-Schichten von hoher Qualität herzustellen und mit winzigen Nanoteilchen auf der Rückseite der Zelle den Wirkungsgrad zu steigern. [...]


  • <p>F&uuml;r ihr Engagement in Forschung und Lehre wird Prof. Dr. Martha Lux-Steiner am 17. Oktober 2015 mit dem Deutschen Solarpreis von EUROSOLAR ausgezeichnet. </p>NACHRICHT      13.10.2015

    Deutscher Solarpreis für Martha Lux-Steiner

    Die renommierte Physikerin Prof. Dr. Martha Lux-Steiner, Wissenschaftlerin am Helmholtz-Zentrum Berlin und der Freien Universität Berlin erhält den Deutschen Solarpreis 2015. Die Europäische Vereinigung für Erneuerbare Energien (EUROSOLAR) würdigte damit ihr Lebenswerk und ihr Engagement in Forschung und Lehre. [...]


  • <p>Die Tandem-Solarzelle besteht (von unten nach oben, wie der Lichteinfall) aus der Perowskit-Schicht (schwarz, 200-300 nm), Spiro.OMeTAD (beige, 200-300 nm), Graphen (am Rand mit Gold kontaktiert), einem Glastr&auml;ger sowie der aSi-cSi-Schicht (lila). </p>SCIENCE HIGHLIGHT      02.10.2015

    Graphen als Frontkontakt für Silizium-Perowskit-Tandem-Solarzellen

    Ein Team aus dem Institut für Silizium-Photovoltaik des Helmholtz-Zentrums Berlin hat ein neues und raffiniertes Verfahren entwickelt, um die empfindliche Perowskit-Schicht erstmals mit Graphen zu beschichten. Mit anschließenden Messungen konnten sie belegen, dass Graphen ideal als Frontkontakt geeignet ist. [...]


  • <p>Typische Unterhaltung &uuml;ber BESSY II im Puppentrick</p>NACHRICHT      01.10.2015

    Science-Video Wettbewerb: Der vom HZB eingereichte Beitrag aus dem Happy Undulator ist einer der Finalisten.

    Jetzt gilt‘s: bitte teilen, kommentieren und voten. Der von Wissenschaft im Dialog durchgeführte Video-Wettbewerb „Fast Forward Science 2015“ geht in die heiße Phase. 109 Videos sind bis zum Stichtag 31. Juli eingereicht worden, von denen eine Jury nun 17 Beiträge fürs Online-Voting ausgewählt hat, darunter der vom HZB eingereichte Beitrag „Bessy II: What can I do for you?“. Gefragt waren in dem Wettbewerb Wissenschaftsvideos, die zugleich unterhalten, wissenschaftlich fundiert und verständlich sind. [...]


  • <p><strong>Lernen mit Blick auf die Alpen:</strong> 53 Teilnehmende aus aller Welt lernten bei der Quantsol-Sommerschule Grundlagen der Photovoltaik und solaren Brennstofferzeugung. Foto: HZB</p>NACHRICHT      30.09.2015

    Quantsol Sommerschule 2015 – erfolgreich im 8. Jahr

    Die International Summer School on Photovoltaics and New Concepts of Quantum Solar Energy Conversion (Quantsol) fand vom 6. bis 13. September 2015 zum achten Mal in Folge im österreichischen Hirschegg/Kleinwalsertal statt. Über 50 angehende Solarforscherinnen und -forschern aus 19 Ländern besuchten die Veranstaltung. [...]


  • <p>Staunende Gesichter im Kontrollraum des BESSY II. Foto: A. Kubatzki</p>NACHRICHT      30.09.2015

    Tage der Forschung in Adlershof

    Am 24. und 25. September fanden in Adlershof die diesjährigen Tage der Forschung statt. Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Oberstufe aus Berlin und Brandenburg bekamen die Möglichkeit, Forschungseinrichtungen am Wissenschaftsstandort Adlershof zu besichtigen. Das HZB bot vier Schülergruppen einen spannenden Einblick in die Welt der Forschung. [...]


  • <p>2.500 Photovoltaik-Experten aus aller Welt trafen sich auf der 31. EU PVSEC in Hamburg. </p>NACHRICHT      29.09.2015

    Helmholtz-Zentrum Berlin erfolgreich auf internationaler Photovoltaik-Konferenz in Hamburg

    Vom 14. bis 18. September trafen sich mehr als 2.500 Photovoltaik-Experten aus aller Welt auf der 31. EU PVSEC in Hamburg, um die neusten Forschungsergebnisse zu diskutieren. Das HZB war mit Vorträgen, Postern und einem eigenem Stand auf der Konferenz und Ausstellung präsent. Eine gemeinsame Publikation des Photovoltaik-Kompetenzzentrum (PVcomB) [...]


  • <p>Am HZB werden neue Methoden entwickelt, um die elektronische Struktur von katalytisch aktiven Molek&uuml;len zu untersuchen. </p>
<p></p>NACHRICHT      28.09.2015

    Katalyseforschung verstärkt: Helmholtz-Zentrum Berlin ist am neu bewilligten Einstein-Zentrum für Katalyse beteiligt

    Die Einstein-Stiftung fördert ab 2016 ein neues Einstein-Zentrum für Katalyse (EC²), an dem sich die Technische Universität Berlin (TU Berlin) und mehrere außeruniversitäre Einrichtungen aus Berlin beteiligen. Aus dem Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) wirkt Prof. Dr. Emad Aziz, Leiter des HZB-Instituts für Methoden der Materialforschung, am Aufbau der Einrichtung mit. Sein Team bringt insbesondere Expertise in der Analytik ultraschneller Prozesse bei katalytischen Reaktionen ein. [...]


  • <p>Gute Stimmung nach der Abschlussveranstaltung. </p>NACHRICHT      28.09.2015

    Sommerstudierende: Zum Abschluss eine Konferenz

    Am Donnerstag, den 24. September 2015, stellten die Sommerstudierenden in Wannsee ihre Projektarbeiten auf einer kleinen Konferenz vor. Mit drei ausgewählten Kurzvorträgen und einer Postersession zeigten sie, wie gut es ihnen gelungen war, sich in kurzer Zeit in ein Thema einzuarbeiten und erste Ergebnisse zu erzielen. [...]


  • <p>Flachstrahlsystem f&uuml;r Fl&uuml;ssigkeiten mit den beiden D&uuml;sen, den beiden kollidierenden laminaren Fl&uuml;ssigkeitsstrahlen und dem  blattf&ouml;rmigen Wasserfilm. </p>NACHRICHT      25.09.2015

    Ultradünne Wasserfilme zum Fließen gebracht - Ein Flachstrahl für Röntgenspektroskopie

    Teams des Max-Born-Instituts für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie (MBI), des HZB und des Max-Planck-Instituts für Dynamik und Selbstorganisation (MPIDS) haben ein neuartiges Flachstrahlsystem für Transmissionsmessungen flüssiger Proben im weichen Röntgenbereich entwickelt. Dies bedeutet einen wichtigen Fortschritt für die Spektroskopie flüssiger Proben mit weicher Röntgenstrahlung und ebnet den Weg für neuartige stationäre und zeitaufgelöste Experimente. [...]


  • <p>Die HZB-Energieforschung konnten Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler heute an der Sch&uuml;leruni der Freien Universit&auml;t kennenlernen. Das HZB Sch&uuml;lerlabor Wannsee hat dort zwei Workshops zu Energiethemen angeboten. Foto: HZB</p>NACHRICHT      24.09.2015

    Das HZB-Schülerlabor an der Schüleruni der Freien Universität Berlin

    Unter dem Motto „Lernen für eine zukunftsfähige Welt“ öffnet die Freie Universität Berlin ihren grünen Campus für eine Schüleruniversität. Eine Woche lang erforschen Schülerinnen und Schüler der 5. Und 6. Klassen, was sich hinter dem Begriff der nachhaltigen Entwicklung verbirgt. Das Schülerlabor des HZB bietet zum Thema „Nachhaltigkeit und Klimaschutz“ zwei Workshops an. [...]


  • <p>Foto: HZB /M. Setzpfandt</p>NACHRICHT      21.09.2015

    Eindrücke von der 16. Konferenz für Kleinwinkelstreuung SAS in den sozialen Medien

    Vom 13. bis 18. September fand die 16. Internationale Konferenz für Kleinwinkelstreuung SAS an der TU Berlin statt. 400 Forscherinnen und Forscher aus aller Welt waren mit dabei. [...]


  • <p>Die Online-Ausgabe der lichtblick finden Sie <a href="https://www.helmholtz-berlin.de/media/media/aktuell/print//lichtblick/139/hzb_lichtblick_september-2015_extern_web.pdf" class="Extern">hier</a>.</p>NACHRICHT      21.09.2015

    Neuer lichtblick: Neues Exzellenzlabor mit ZEISS, Tipps für das sichere Surfen im Netz, ein Comic über BESSY II ...

    Hätten Sie den Low Alpha Mode lieber mit – oder ohne Photonenpicker? Wollen Sie die Polarisation vertikal oder elliptisch? Und den Kaffee stark oder entkoffeiniert? Kein Problem! Im Café Happy Undulator ist man guten Service und anspruchsvolle Wünsche gewohnt. Mehr dazu gibt es im BESSYII-Comic in der neuen lichtblick. Natürlich darf darin auch nicht fehlen, dass die Küche schon an einem neuen Rezept für den Speicherring arbeitet. Und wer es lieber sachlich will, findet alle Informationen rund um das Zukunftsprojekt BESSY VSR im Interview mit Andreas Jankowiak. [...]


  • <p>Proteinkristalle an BESSY II studieren: Dank eines einmaligen Projektes k&ouml;nnen Studierende der FU Berlin regelm&auml;&szlig;ig am Snychrotron experimentieren. Das ist nur einer der sichtbaren Erfolge der Kooperation in der Berliner Strukturbiologie. Foto: Silvia Zerbe/HZB</p>NACHRICHT      21.09.2015

    Gemeinsames Treffen der Strukturbiologen in Berlin: der 6. Joint-MX-Day am 23. September 2015 am HZB

    Die Hauptstadt hat sich in den letzten Jahren zu einem Hotspot der Strukturbiologie in Deutschland entwickelt. Entscheidend dazu beigetragen hat das hohe Maß an Kooperation zwischen außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Universitäten. Aber auch Wissenschaft und Industrie arbeiten in der Strukturbiologie sehr eng zusammen. Am 23. September 2015 findet der 6. Joint-MX-Day statt, bei dem sich Forscher über neue Methoden, Ansätze und Erkenntnisse in der Strukturbiologie austauschen werden. [...]


  • <p>Interessante Ergebnisse, gut pr&auml;sentiert: Jannik M&ouml;ser hat f&uuml;r sein Poster einen Preis erhalten. Foto: HZB</p>
<p></p>NACHRICHT      17.09.2015

    Posterpreis für HZB-Nachwuchsforscher Jannik Möser aus dem Institut für Nanospektroskopie

    Für sein Poster über den experimentellen Nachweis von Defekten in Dünnschicht-Silizium-Materialien für die Photovoltaik hat Jannik Möser einen Preis erhalten. Er erhielt diese Auszeichnung auf der Tagung der Fachgruppe magnetische Resonanz der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCH), die Anfang September in Darmstadt stattfand. [...]


  • <p>Preisverleihung auf der ECM29</p>NACHRICHT      16.09.2015

    Posterpreis für Laura Elisa Valle Rios auf der Europäischen Kristallographie-Konferenz

    Auf der 29. Europäischen Kristallographie-Konferenz (ECM29) in Rovinj (Kroatien) ist der Posterbeitrag von Laura Elisa Valle Rios aus der HZB-Abteilung Kristallographie mit dem Poster-Preis der Royal Society of Chemistry ausgezeichnet worden. Laura Elisa forscht als Doktorandin des Marie-Curie Initial Training Networks KESTCELLS und der Graduiertenschule "Materials for Solar Energy Conversion" (MatSEC) am HZB. [...]


  • <p>Neuer Rekordwirkungsgrad: Die kleine Zelle wandelt rund 14 % der einfallenden Solarenergie in Wasserstoff um. </p>SCIENCE HIGHLIGHT      15.09.2015

    Wasserstoff aus Sonnenlicht: Neuer Effizienzrekord bei der künstlichen Photosynthese

    Einem internationalen Team ist es gelungen, den Wirkungsgrad für die direkte solare Wasserspaltung jetzt deutlich zu steigern. Sie nutzen dafür eine Tandem-Solarzelle, deren Oberflächen sie gezielt modifizierten. Der neue Bestwert liegt bei 14 Prozent und damit deutlich über dem bisherigen Rekordwert von 12,4 Prozent, der damit seit 17 Jahren erstmals gebrochen wurde. An der Kooperation sind Forscher vom Institut für Solare Brennstoffe am Helmholtz-Zentrum Berlin, der TU Ilmenau, vom Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE in Freiburg und vom California Institute of Technology beteiligt. Die Ergebnisse sind in Nature Communications veröffentlicht. [...]


  • <p>Gruppenbild vor tollen Bergen. </p>NACHRICHT      14.09.2015

    Die ISUenergy 2015 – das erfolgreiche 7. Jahr!

    Local energy education & training for a global learning community [...]


  • <p></p>NACHRICHT      11.09.2015

    Milch, Wirkstoff-Taxis und andere kolloide Materialsysteme analysieren: SAS 2015 tagt in Berlin

    Vom 13. - 18. September treffen sich über 400 Expertinnen und Experten zur 16. Internationalen Konferenz zur Kleinwinkelstreuung (16. International Conference on Small Angle Scattering, SAS 2015) in Berlin. Mit Kleinwinkelstreuung lassen sich biologische und anorganische Materialsysteme auf Nanometerskala untersuchen und dynamische Prozesse beobachten. [...]


  • <p>Spatenstich f&uuml;r die neue Beschleunigerhalle von bERLinPro. Zu sehen sind v.l.n.r: Jens Knobloch, Thomas Frederking, Anke Kaysser-Pyzalla, Andreas Jankowiak, Constanze Tibes (</p>NACHRICHT      11.09.2015

    Rohbauarbeiten für Beschleunigerhalle am HZB beginnen: Spatenstich für eine Testanlage eines Linearbeschleuniger mit Energierückgewinnung (ERL)

    Unmittelbar vor dem Beginn der Rohbauarbeiten wurde am 10. September 2015 der Spatenstich für die neue Beschleunigerhalle von bERLinPro gefeiert, in der eine kompakte Testanlage für einen Linearbeschleuniger mit Energierückgewinnung aufgebaut wird. Zirka 200 geladene Gäste verfolgten diesen Meilenschritt auf dem Weg zur Realisierung eines technologisch einzigartigen Projekts. [...]


  • <p>In einer Woche Sommerschule erhielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen Einblick in die Methodenvielfalt der Elektronenspinresonanz. </p>NACHRICHT      09.09.2015

    Berlin Joint EPR lab organisiert 7te Sommerschule der "European Federation of EPR groups" mit 120 Teilnehmenden aus 26 Ländern

    100 Studierende sowie 20 Dozentinnen und Dozenten aus aller Welt kamen Ende August für eine Woche nach Berlin, um an der größten und traditionsreichsten Schule auf dem Gebiet der Elektronen Paramagnetische Resonanz (EPR) teilzunehmen. Organisiert wurde die Sommerschule mit Unterstützung des HZB von den Gruppen des Berlin Joint EPR labs (BeJEL) des HZB und der Freien Universität Berlin. [...]


  • <p>11 Azubis und vier Studierende haben sich f&uuml;r einen Start ins Berufsleben am HZB entschieden. Heute ging es offiziell los. Foto: Jennifer Bierbaum</p>NACHRICHT      01.09.2015

    Herzlich Willkommen: Ausbildungsstart am 1. September am HZB

    11 Auszubildende und 4 Studierende starten heute ins Berufsleben. Am offiziellen Ausbildungsbeginn begrüßte der kaufmännische Geschäftsführer des HZB, Thomas Frederking, die Neuankömmlinge auf dem Campus Wannsee im Rahmen einer kleinen Kennlernveranstaltung. [...]


  • <p>Architektenentwurf: Fassadenansicht der Beschleunigerhalle bERLinPro; Entwurf/Foto: DGI Bauwerk</p>
<p></p>NACHRICHT      27.08.2015

    Spatenstich für die Beschleunigerhalle bERLinPro am 10. September 2015

    Am HZB-Standort Adlershof entsteht ein neuer Linearbeschleuniger mit Energierückgewinnung [...]


  • <p>Frank Siewert</p>NACHRICHT      20.08.2015

    HZB-Forscher Frank Siewert mit Giovanni Sostero Preis ausgezeichnet

    Frank Siewert aus dem HZB-Institut für Nanometeroptik und Technologie ist mit dem internationalen „Giovanni Sostero Preis 2015“ ausgezeichnet worden. Damit würdigte das Preiskomitee seine Beiträge zur Weiterentwicklung der optischen Messtechnik für Synchrotronoptiken. In seiner Begründung betonten die Juroren, Siewert habe mit seinen Arbeiten „die Grenzen der optischen Messtechnik auf ein beispiellos hohes Niveau gebracht und unterstützte konstruktiv mit seinen modernsten Messmethoden die gesamte internationale Metrologie-Community für Röntgenoptiken“. [...]


  • <p>Sara J&auml;ckle hat gezeigt, dass sich an der Grenzfl&auml;che zwischen organischem Kontakt und n-dotiertem Silizium ein pn-&Uuml;bergang ausbildet. </p>
<p></p>SCIENCE HIGHLIGHT      17.08.2015

    Ladungstransport in hybriden Silizium-basierten Solarzellen

    Eine überraschende Erkenntnis bei organisch-anorganischen Hybrid-Solarzellen hat ein Team um Silke Christiansen gewonnen: anders als erwartet, entspricht der Übergang zwischen der organischen leitfähigen Kontaktschicht aus PEDOT:PSS und dem Silizium-Absorbermaterial nicht einem Metall-Halbleiter-Kontakt (Schottky-Kontakt), sondern einem pn-Übergang zwischen zwei Halbleitermaterialien. Ihre Ergebnisse sind nun in dem Nature-Journal Scientific Reports publiziert und können neue Wege aufzeigen, hybride Solarzellen zu optimieren. [...]


  • <p>HZB-Forscher entschl&uuml;sselten an der Neutronenquelle BER II die magnetische Struktur des Materials LiFePO<sub>4</sub>.</p>
<p></p>NACHRICHT      06.08.2015

    Außergewöhnliche magnetische Struktur und Spindynamik im magnetoelektrischen Material LiFePO4 entdeckt

    Ein HZB-Team hat die komplexe magnetische Struktur und die darauf basierende Spindynamik in der magnetoelektrischen Substanz LiFePO4 entschlüsselt. Materialien dieser Klasse werden bereits heute in der Sensorik eingesetzt und haben großes Anwendungspotential in der Datenspeicherung sowie der Spintronik. [...]


  • <p>Manuela G&ouml;belt kann die lokale Vernetzung aus REM-Aufnahmen der Elektrode am Rechner ermitteln. Foto: Bj&ouml;rn Hoffmann.</p>
<p></p>SCIENCE HIGHLIGHT      31.07.2015

    Transparentes, leitfähiges Netz aus verkapselten Silbernanodrähten – eine neuartige flexible Elektrode für die Optoelektronik

    Ein Team um Silke Christiansen hat eine transparente, hochleitfähige Elektrode für Solarzellen und andere optoelektronische Bauelemente entwickelt, die mit minimalem Materialaufwand auskommt. Sie besteht aus einem ungeordneten Netz aus Silbernanodrähten, das mit Aluminum-dotiertem Zinkoxid beschichtet ist. Die neuartige Elektrode benötigt knapp 70mal weniger Silber als konventionelle Silber-Gitterelektroden, besitzt aber eine vergleichbar gute Leitfähigkeit. [...]


  • NACHRICHT      29.07.2015

    Helmholtz investiert 46 Mio. Euro in neue Labor-Plattform

    Sechs Helmholtz-Zentren richten eine gemeinsame Infrastruktur für die Entwicklung neuartiger Energiematerialien ein, die auch externen Nutzergruppen zur Verfügung steht. [...]


  • <p>Das neue F&uuml;llmuster besteht aus einem Hybridbunch mit 4 mA (Chopper) in der Mitte der 200 ns L&uuml;cke, einem Bunch 84 ns sp&auml;ter bei 3 mA mit variabler transversaler resonanter Anregung (PPRE), einer Multibunchf&uuml;llung sowie drei Slicing-Bunchen, die der Multibunchf&uuml;llung aufgepr&auml;gt sind. Damit werden insgesamt 302 von 400 m&ouml;glichen Bunchen im Elektronenspeicherring gef&uuml;llt. </p>NACHRICHT      28.07.2015

    BESSY II bietet neues Füllmuster

    Seit Juli 2015 stellt BESSY II ein neues Standardfüllmuster bereit. Es eröffnet den Nutzerteams neue Möglichkeiten für zeitaufgelöste Experimente, ohne Einschränkung des bisher bewährten Angebots. Mittelfristig bereitet das neue Füllmuster das Zukunftsprojekt BESSY-VSR vor, mit dem variable Pulslängen hoher Intensität erreicht werden sollen. [...]


  • <p>Die Illustration zeigt, wie sich an den Energiefl&auml;chen der Elektronen im reziproken Raum die Spins aus der Ebene herausdrehen. Dabei bildet sich eine Konfiguration, die an die Stacheln eines Igels erinnert. Illustration Thomas Splettst&ouml;&szlig;er/HZB</p>SCIENCE HIGHLIGHT      27.07.2015

    Spins in Graphen: ausgerichtet wie die Stachelns eines Igels

    HZB-Team weist fundamentale Eigenschaft des Elektronenspins in Graphen nach [...]


  • <p>Dr. Tristan Petit wird mit der Freigeist-Fellowship seine Forschung an Nanokohlenstoffmaterialien vertiefen. </p>NACHRICHT      23.07.2015

    Freigeist-Fellowship für Tristan Petit

    Für sein Projekt zu Nanodiamantmaterialien und Nanokohlenstoffen hat Dr. Tristan Petit eine Freigeist-Fellowship bei der VolkswagenSiftung erhalten. Die Förderung ist auf fünf Jahre ausgelegt und ermöglicht ihm den Aufbau eines eigenen Teams. Die VolkswagenStiftung fördert mit den Freigeist-Fellowships exzellente Postdocs mit originellen Forschungsvorhaben, die über die Grenzen ihres eigenen Fachs hinausblicken. [...]


  • <p>Der Pr&auml;sident der Freien Universit&auml;t Berlin, Peter-Andr&eacute; Alt (rechts), &uuml;berreicht Emad Aziz die Ernennungsurkunde. Bild. Freie Universit&auml;t Berlin<br /> </p>NACHRICHT      13.07.2015

    Emad Aziz zum Professor ernannt

    Am 1. Juli 2015 ist Prof. Dr. Emad Aziz zum Professor (W3) an der Freien Universität Berlin ernannt worden, zuvor hielt er eine Juniorprofessur am Fachbereich Physik. Aziz leitet das HZB-Institut für Methoden der Materialentwicklung und das Joint Lab JULiq, das Freie Universität Berlin und das HZB gemeinsam betreiben. [...]


  • <p>Experimente an BESSY II zeigten, dass die Konzentration von Chlor an der Grenzfl&auml;che Perowskit/TiO<sub>2</sub> h&ouml;her ist als in der restlichen Schicht. </p>SCIENCE HIGHLIGHT      10.07.2015

    Inhomogene Chlorverteilung in Perowskit-Schichten

    Mit verschiedenen röntgenspektroskopischen Experimenten an BESSY II zeigte ein HZB-Team, dass sich Chlor in einer bestimmten Klasse von Perowskiten sehr ungleichmäßig verteilt: während an der Oberfläche Chlor nicht nachweisbar ist, findet man in tieferen Lagen, insbesondere an der Grenzfläche zum Substrat, eine signifikante Chlorkonzentration. Die Ergebnisse könnten Wege aufzeigen, bei der Herstellung der Schichten die Verteilung der Chloratome zu kontrollieren und dadurch die Effizienz von Perowskit-Dünnschicht-Solarzellen weiter zu steigern. [...]


  • <p>Prof. Dr. Gerd Schneider h&auml;lt die Professur f&uuml;r R&ouml;ntgenmikroskopie an der HU Berlin inne und leitet die gleichnamige Arbeitsgruppe am HZB. </p>NACHRICHT      08.07.2015

    Gerd Schneider erhält Professur für Röntgenmikroskopie an der Humboldt-Universität zu Berlin

    Gerd Schneider (HZB) hat den Ruf auf eine W2-S-Professur "Röntgenmikroskopie" am Institut für Physik der Humboldt-Universität zu Berlin am 29. April 2015 angenommen. Die Professur ist verbunden mit der Leitung der Arbeitsgruppe „Röntgenmikroskopie“ am Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie. Mit seinem Team entwickelt der international anerkannte Experte neue Methoden und Anwendungen für die Röntgenmikroskopie, die entscheidende Beiträge für viele wissenschaftlichen Disziplinen – von der Material- und Energieforschung bis hin zu den Lebenswissenschaften – liefert. [...]


  • <p>Links ist die durchleuchtete Probe zu sehen, rechts die Magnetisierungsdom&auml;nen (rot-blaue Muster). Die Probe ist eine 20 Nanometer dicke Schicht, die zu einer R&ouml;hre mit zwei Windungen aufgewickelt wurde. Die R&ouml;hre besitzt einen Durchmesser von 5 Mikrometern und eine H&ouml;he von 50 Mikrometern. </p>NACHRICHT      07.07.2015

    Neues Verfahren ermöglicht 3D-Auslesung von magnetischen Mustern

    Eine internationale Kooperation hat es geschafft, mit Synchrotronlicht komplexe Magnetisierungsmuster in gewickelten magnetischen Schichten dreidimensional auszulesen. Dieses Verfahren könnte interessant sein, um hochempfindliche Sensoren für Magnetfelder zu entwickeln, beispielsweise für die medizinische Diagnostik. Die Ergebnisse sind in Nature Communications publiziert. [...]


  • <p>HZB-Gruppe bei der ICT/ECT2015. Von links nach rechts: Dr. Klaus Habicht (Leiter der Abteilung "Methoden zur Charakterisierung von Transportph&auml;nomenen in Energiematerialien"), Dr. Tommy Hofmann, Dr. Katharina Fritsch, Dr. Britta Willenberg, Dr. Katrin Meier-Kirchner</p>NACHRICHT      07.07.2015

    HZB stellt Forschung an Thermoelektrika vor

    Die "International Conference on Thermoelectrics (ICT)" und die "European Conference on Thermoelectrics (ECT) " fanden in diesem Jahr vom 29.06.2015 bis zum 02.07.2015 in Dresden statt. Das HZB war bei diesem internationalen, multidisziplinären Treffen zum ersten Mal vertreten. Dabei präsentierte die HZB Abteilung "Methoden zur Charakterisierung von Transportphänomenen in Energiematerialien" um Dr. Klaus Habicht ihre Forschung mit zwei Vorträgen und einem Poster. [...]


  • <p>Mit einem verbesserten Verfahren konnten diese Proben mit exakt definierten Anteilen aus Nickel und Kupfer hergestellt werden. Foto: M. Tovar/HZB</p>NACHRICHT      06.07.2015

    Kristallstruktur und Magnetismus – neuer Einblick in die Grundlagen der Festkörperphysik

    HZB-Team entschlüsselt Zusammenhang zwischen magnetischen Wechselwirkungen und Verzerrungen der Kristallstruktur in einem geometrisch „frustrierten“ Spinell-System [...]


  • <p><strong>F&uuml;r gut bescheinigt:</strong> Das HZB wurde erneut f&uuml;r seine familienfreundlichen Arbeitsbedingungen mit dem Zertifikat "berufundfamilie" ausgezeichnet. Foto: Hertie-Stiftung</p>NACHRICHT      03.07.2015

    HZB erneut mit dem Zertifikat berufundfamilie ausgezeichnet

    Am 29. Juni 2015 verlieh Iris Gleicke, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, dem HZB das Zertifikat „berufundfamilie“. Damit darf sich das Forschungszentrum auch weiterhin ganz offiziell als familienfreundlicher Arbeitgeber bezeichnen. Dieses Zertifikat genießt bei Unternehmen, Handelskammern, Verbänden und in der Politik große Anerkennung, denn es bescheinigt, dass die ausgezeichneten Unternehmen  die Arbeitsbedingungen tatsächlich familienfreundlicher gestaltet haben. In den ersten drei Jahren hat das HZB viele Strukturen geschaffen, die zu einer nachhaltigen Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie beitragen. [...]


  • <p>Alexander F&ouml;hlisch leitet das HZB-Institut f&uuml;r Methoden und Instrumentierung der Forschung mit Synchrotronstrahlung und ist Professor an der Universit&auml;t Potsdam. </p>NACHRICHT      03.07.2015

    Von angeregten Atomen zur Funktionalität – ERC Advanced Grant für Alexander Föhlisch

    Im EU-Forschungs- und Innovationsprogramm „Horizon 2020“ hat Alexander Föhlisch einen ERC Advanced Grant eingeworben. Der renommierte Physiker ist Professor am Institut für Physik und Astronomie der Universität Potsdam und leitet am Helmholtz-Zentrum Berlin das Institut für Methoden und Instrumentierung der Forschung mit Synchrotronstrahlung. Mit dem ERC Advanced Grant erhält er für seine Arbeit an hochselektiven Nachweisverfahren mit Synchrotronlicht und Röntgenlasern insgesamt 2,5 Millionen Euro für fünf Jahre. [...]


  • <p>Nano-Diamant-Materialien k&ouml;nnten helfen, Kohlendioxid zu wertvollen Brennstoffen weiterzuverarbeiten. Sonnenlicht soll sie als Katalysatoren aktivieren. </p>NACHRICHT      02.07.2015

    Grüne Lösungen mit Diamant-Materialien

    Mit 3,9 Millionen Euro fördert das Europäische Forschungsprogramm Horizont 2020 ein internationales Projekt, das die Eignung von (Nano-)Diamant-Materialien als Katalysatoren untersucht: mit Hilfe von Sonnenlicht könnten solche Materialien Kohlendioxid in Brennstoffe umwandeln und damit Solarenergie chemisch speichern. [...]


  • <p>Promovierende der Graduiertenschule MatSEC</p>NACHRICHT      01.07.2015

    Forschungskolloquium der Graduiertenschule MatSEC

    Am 24. Juni trafen sich die Mitglieder der Graduiertenschule MatSEC zum halbjährlichen Forschungskolloquium auf dem Lise-Meitner-Campus. MatSEC wurde im Frühjahr 2013 unter dem Dach der Dahlem Research School der Freien Universität Berlin gegründet. Die Graduiertenschule bietet ein strukturiertes dreijähriges Promotionsprogramm und beschäftigt sich mit Kesterit-Verbindungshalbleiter. [...]


  • <p>Der Durchmesser der hexagonalen Einkristalle aus SrCo<sub>6</sub>O<sub>11</sub> misst h&ouml;chstens 0,2 Millimeter.</p>SCIENCE HIGHLIGHT      01.07.2015

    “Teufelstreppe” in einem Spin-Ventil-System

    Ein Japanisch-Deutsches Team entdeckt in einem komplexen Kobaltoxid-Einkristall an BESSY II, wie sich die Spins stufenweise zu einer ungewöhnlichen Anordnung formieren. Dies könnte neue spintronische Bauelemente ermöglichen. [...]


  • <p>Die Zeichnung veranschaulicht wie Maleimid-Verbindungen an der Graphenoberfl&auml;che andocken. Dabei liegt die Graphen-Monolage auf einer d&uuml;nnen Schicht aus Siliziumnitrid (rot) auf einer Quarzmikrowaage (blau) und kann mit einem Goldkontakt (gelb) unter Spannung gesetzt werden.</p>
<p>Illustration: Marc A. Gluba/HZB</p>SCIENCE HIGHLIGHT      24.06.2015

    Auf dem Weg zu Biosensoren mit Graphen

    Erstmals ist es einem Team gelungen, nicht nur präzise zu messen, sondern sogar zu steuern, wie stark eine Graphenschicht eine organische Verbindung absorbiert. Dies könnte in Zukunft ermöglichen, Graphen als empfindlichen Sensor für Biomoleküle zu nutzen. [...]


  • <p><strong>Kleine Himmelsgucker</strong>: Die Kindergarten-Kinder untersuchten mit selbstgebauten Spektroskopen das Licht.</p>NACHRICHT      24.06.2015

    40 Kindergartenkinder stürmen das HZB-Schülerlabor zum Tag der Kleinen Forscher

    Der Besuch von jungen Gästen ist im Schülerlabor des Helmholtz-Zentrum Berlin keine Seltenheit – doch am 23. Juni 2015 durften auch die Kleinsten in die Rolle von Forschern schlüpfen und experimentieren. Das Schülerlabor nahm an der bundesweiten Aktion „Tag der Kleinen Forscher“ teil und lud 40 Kinder im Alter zwischen fünf und sieben Jahren in die Räumlichkeiten nach Adlershof ein. Sie bauten Spektroskope und untersuchten damit verschiedene Arten des Lichts. Nach einer guten Stunde intensiven Experimentierens hielt jedes Kind stolz sein „Forscherdiplom“ in den Händen. [...]


  • <p>Ein sportliches Highlight war die 15. Atomiade in Mol / Belgien. Die Leistungen der HZB-Sportlerinnen und Sportler k&ouml;nnen sich sehen lassen.</p>NACHRICHT      16.06.2015

    Das HZB-Team sichert sich bei der Atomiade mit 37 Medaillen den dritten Platz

    Vom 5. bis 8. Juni 2015 trafen sich 1.200 Sportbegeisterte aus 36 europäischen Forschungszentren zur Atomiade im belgischen Mol. Die Reise des HZB-Team war von großem Erfolg gekrönt: Bei den gemeinsamen Wettkämpfen holten die 34 Teilnehmerinnen und Teilnehmer vom HZB 37 Medaillen (8 x Gold, 12 x Silber und 17 x Bronze). Mit dieser herausragenden Leistung sicherte sich das HZB den 3. Platz im Medaillenspiegel. Die schönsten Momente haben die Veranstalter in einem Video eingefangen. [...]


  • <p>Die Klausurtagung in Liebenwalde bot viele M&ouml;glichkeiten zum Austausch und ein auf die Bed&uuml;rfnisse von Promovierenden zugeschnittenes Seminarangebot.</p>
<p></p>NACHRICHT      16.06.2015

    50 Promovierende aus dem HZB bei der Doktorandenklausur in Liebenwalde

    Vom 3. bis 5. Juni 2015 fand in Liebenwalde die diesjährige Doktorandenklausurtagung statt, an der mehr als 50 Promovierende aus dem HZB teilnahmen. Auf dem Programm standen unter anderem Seminare zum Wissenschaftlichen Schreiben, zum Zeitmanagement oder auch zum Erlernen Interkultureller Kompetenzen. Das praxisnahe Workshop-Angebot stieß auf großes Interesse. Darüber hinaus fanden die Teilnehmenden in der idyllischen Umgebung des Tagungsortes viele Möglichkeiten, sich abteilungs- und standortübergreifend zu vernetzen. [...]


  • <p>K&uuml;hles bei schw&uuml;len Temperaturen: Experimente mit fl&uuml;ssigem Stickstoff. Foto: Ingo Kniest</p>NACHRICHT      15.06.2015

    1.300 Besucher bei der Langen Nacht der Wissenschaften am Helmholtz-Zentrum Berlin in Wannsee

    Trotz schwülwarmer Temperaturen und Gewitter begeisterten sich am Samstag wieder Tausende für die Wissenschaft in der Region. 1.300 Besucher kamen an das Helmholtz-Zentrum Berlin und nahmen an Führungen durch Labore und am bunten Mitmach-Programm teil. Die schönsten Momente haben wir in einem Storify eingefangen. [...]


  • NACHRICHT      15.06.2015

    BESSY II - What can I do for you?

    Um genau diese Frage geht es im aktuellen Film des HZB, den wir jetzt veröffentlicht haben. Unterhaltsam sollte er sein und nicht die x-te Abfolge von Bildern aus einem Speicherring. Also kein klassischer Imagefilm. Herausgekommen ist eine Puppenspiel-Animation, in der wir unsere Botschaft eher subtil vermitteln: das Berliner Synchrotron verfügt über tolle Instrumente und Experimentiermöglichkeiten und was immer die Nutzer möchten, bei BESSY II bekommen sie es. [...]


  • <p><strong>Frostige Wissenschaften:</strong> Experimente mit fl&uuml;ssigem Stickstoff</p>NACHRICHT      11.06.2015

    Eine lange Nacht geballtes Wissen tanken

    Führungen an der Neutronenquelle, Experimente zur Energie für Groß und Klein, Licht-Show und vieles mehr [...]


  • <p>Die Berliner Bildhauerin Anna Franziska Schwarzbach hat das erste Denkmal in Deutschland f&uuml;r eine Wissenschaftlerin errichtet.</p>NACHRICHT      11.06.2015

    Öffentliche Einweihung des Lise-Meitner-Denkmal am 13. Juni zur Langen Nacht der Wissenschaften

    Seit ein paar Tagen verfügt der Innenhof des Hörsaalgebäudes am Campus Wannsee über eine wahre Attraktion - das neu errichtete Lise-Meitner-Denkmal. Es wird bei der Langen Nacht der Wissenschaften am 13. Juni 2015 um 17.30 Uhr feierlich eröffnet. Die Bildhauerin Anna Franziska Schwarzbach, die das Denkmal realisiert hat, steht für Gespräche zur Verfügung. [...]


  • <p>Die Illustration skizziert die komplexe Biostruktur von Dentin: Die dentalen Tubuli (gelbe Hohlzylinder, etwa 1 Mikrometer im Durchmesser) sind von einem Gewebe aus Kollagenfasern umgeben, in das auch die winzigen mineralischen Nanopartikel eingebettet sind. Da deren Durchmesser nur wenige Nanometer betragen, sind sie in dieser Skizze nicht gezeigt. </p>SCIENCE HIGHLIGHT      10.06.2015

    Das Geheimnis starker Zähne: Nanostrukturen unter Spannung

    Ergebnisse könnten in das Design neuer keramischer Materialien einfließen [...]


  • NACHRICHT      03.06.2015

    HZB-Zeitung "lichtblick" Juni 2015 erschienen

    Drei Monate liegen hinter uns, in denen viel passiert ist. Von uns lange erwartet wurde die Inbetriebnahme des Hochfeldmagneten für die Neutronenforschung im Mai 2015. Aber auch bei den anderen HZB-Zukunftsprojekten ging es rasant voran: die Bauarbeiten für eine neue Beschleunigerhalle für bERLinPro wurden begonnen, am Analyselabor EMIL werden die Messtationen gerade installiert und das Team der Proteinkristallographie eröffnet demnächst einen hochautomatisierten Messplatz für unsere Gastforscher. Das sind nur einige Themen, über die wir in der neu erschienenen Zeitung berichten. [...]


  • <p>Mit Synchrotron-Tomographie an BESSY II wurde die 3D-Struktur der Batterie-Elektrode mikrometergenau ermittelt.</p>SCIENCE HIGHLIGHT      02.06.2015

    Realitätsgetreues Modell einer Batterieelektrode am Rechner

    Ein Forschungsteam hat einen neuen Ansatz entwickelt, um Batterie-Elektroden am Computer noch realistischer zu modellieren. Sie kombinierten dafür Synchrotron-Tomographie-Aufnahmen, die die dreidimensionale Struktur mikrometergenau abbilden, mit Elektronenmikroskopie-Aufnahmen, die in einem kleinen Ausschnitt sogar Nanostrukturen auflösen. Mit einem mathematischen Modell konnten sie diese Nanostrukturen auf Bereiche außerhalb des Ausschnitts übertragen. Dadurch lassen sich Eigenschaften und Prozesse in Batterie-Elektroden nun höchst realistisch simulieren. [...]


  • <p>Auf der Tagung der Materials Research Society&nbsp; in San Francisco wurde Kai Neldner f&uuml;r seinen Posterbeitrag ausgezeichnet.</p>NACHRICHT      29.05.2015

    Posterpreis für MatSEC-Doktoranden auf dem MRS-Frühjahrstreffen

    Auf der Tagung der Materials Research Society (MRS) in San Francisco ist der Posterbeitrag von Kai Neldner aus der HZB-Abteilung Kristallographie (EM-AKR) mit einem Preis des Symposiums B "Thin-Film Compound Semiconductor Photovoltaics" ausgezeichnet worden. Kai Neldner, der als Doktorand der HZB-Graduiertenschule "Materials for Solar Energy Conversion " (MatSEC) am HZB forscht, stellte dort Ergebnisse zu den strukturellen Eigenschaften von Kesteriten (Cu2ZnSnS4 - CZTS) im Verhältnis zu Abweichungen von deren Stöchiometrie vor. [...]


  • NACHRICHT      27.05.2015

    Joint Lab BeJEL wirbt 1.4 Millionen Euro ein

    Das Berlin Joint EPR Lab (BeJEL) der Freien Universität Berlin und des HZB holt sechs von 27 Teilprojekten eines DFG-Schwerpunktprogramms nach Berlin, das die  Eigenschaften von Elektronenspins in Energiematerialien und biologischen Systemen untersucht. [...]


  • <p>Ah Reum Jeong hat ihre Promotion an der Ewha Womans University in Seoul, Korea, durchgef&uuml;hrt&nbsp; und arbeitet nun im &bdquo;Hybrid Material Systems &amp; Nano-Analytics&ldquo;-Team von Dr. Marin Rusu.</p>NACHRICHT      27.05.2015

    Posterpreis für HZB-Postdoktorandin auf dem EMRS-Frühjahrstreffen

    Auf dem Frühjahrstreffen der European Materials Research Society ist der Posterbeitrag von Dr. Ah Reum Jeong aus dem HZB-Institut für Heterogene Materialsysteme ausgezeichnet worden. Die junge Wissenschaftlerin stellte dort Ergebnisse zu den elektronischen und strukturellen Eigenschaften im Verhältnis zur chemischen Zusammensetzung von Molybdänoxid-Schichten vor. Solche Schichten können in hybriden Solarzellen und optoelektronischen Bauelementen  eingesetzt werden. [...]


  • <p>ANSTO leistet auch wissenschaftliche Beratung und Forschung f&uuml;r Regierung und Industrie sowie andere Forschungsorganisationen.</p>NACHRICHT      22.05.2015

    HZB und ANSTO: Memorandum zur wissenschaftlichen Zusammenarbeit unterzeichnet

    Im Mai haben die Verantwortlichen des HZB und Australian Nuclear Science and Technology Organisation (ANSTO) ein Memorandum of Understanding unterzeichnet. Ziel ist es, einen Rahmen zu für Kooperationen im Bereich der Neutronenforschung zu schaffen. [...]


  • <p>Ein ferromagnetischer FeRh-Film ist auf ferroelastischem BTO mit den kristallinen Dom&auml;nen a und c aufgewachsen. Bei 0 Volt zeigen XPEEM-Daten &uuml;ber den a-Dom&auml;nen des BTO ferromagnetische Dom&auml;nen im FeRh (blau-rote Muster), &uuml;ber den c-Dom&auml;nen ist die Nettomagnetisierung im FeRh dagegen Null.  Eine Spannung von 50 Volt wandelt a-Dom&auml;nen zu c-Dom&auml;nen um und schaltet dadurch die ferromagnetischen Dom&auml;nen im FeRh aus. </p>SCIENCE HIGHLIGHT      18.05.2015

    Spintronik: Mit Spannung zwischen „0“ und „1“ umschalten

    In einer Struktur aus zwei verschiedenen ferroischen Schichten hat ein Team aus Paris und dem HZB es geschafft, mit Hilfe einer Spannung magnetische Domänen an und auszuschalten. Dies gelang jetzt schon nahe der Raumtemperatur. Ihre Arbeit ist für zukünftige Anwendungen in der Spintronik interessant, zum Beispiel um Daten mit weniger Energieaufwand schnell und effizient zu speichern. Die Ergebnisse sind nun in Scientific Reports veröffentlicht. [...]


  • <p>Dieser <a href="http://www.youtube.com/watch?v=ma-ZXS4XUp4" class="Extern">kurze Filmclip</a> zeigt die Herstellung der Photokathode mit dem ILGAR-Verfahren.</p>SCIENCE HIGHLIGHT      13.05.2015

    Künstliche Photosynthese: Neue Photokathode mit viel Potential

    Ein Team des HZB-Instituts für Solare Brennstoffe hat eine neue Komposit-Photokathode entwickelt, um mit Sonnenlicht effizient Wasserstoff zu erzeugen. Damit kann Solarenergie chemisch gespeichert werden. Die Photokathode besteht aus einer Chalkopyrit-Dünnschicht vom PVComB, die mit einem neu entwickelten dünnen Film aus Titandioxid beschichtet ist, in den Platin-Nanoteilchen eingebettet sind. Diese Schicht schützt die Chalkopyrit-Dünnschicht nicht nur vor Korrosion, sondern beschleunigt außerdem als Katalysator die Wasserstoffbildung und weist selbst hohe Photostromdichte und Photospannung auf. [...]


  • <p>Am HZB-Institut f&uuml;r Solare Brennstoffe werden auch nanostrukturierte Metalloxide auf ihre Eignung als effiziente und preiswerte Katalysatoren f&uuml;r die k&uuml;nstliche Photosynthese untersucht.  </p>NACHRICHT      12.05.2015

    Erfolgsquote 100 Prozent: Drittmittel für Projekte zu Solaren Brennstoffen

    Die flüchtige Energie der Sonne umzuwandeln und zu speichern, zählt zu den großen Herausforderungen der Energiewende. Über eine „künstliche Photosynthese“ kann Solarenergie zur Erzeugung von Wasserstoff genutzt werden. Forscherteams am HZB-Institut für Solare Brennstoffe arbeiten an neuen anorganischen Materialsystemen, um kompakte, robuste und preiswerte Lösungen für diese künstliche Photosynthese zu entwickeln. Gemeinsam mit Partnern aus Universitäten haben sie vier Forschungsvorhaben bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft DFG im Schwerpunktprogramm „Regenerativ produzierte Brennstoffe durch lichtinduzierte Wasserspaltung“ (SPP 1613) eingereicht. Alle vier Projekte werden nun durch die DFG gefördert. [...]


  • <p>&bdquo;Neuro-anatomy 01&ldquo; von artwork by Aceofhearts1968<strong> <br /></strong></p>NACHRICHT      08.05.2015

    Dienstag 14:00, Vortrag bei BESSY II: Gliazellen - Der Kitt denkt mit

    Dienstag, 14:00 im Hörsaal BESSY II:  Hirnforschung, vom Experten verständlich erklärt [...]


  • <p>Geschafft: Nach zirka acht Jahren Entwicklungs- und Bauzeit steht der Hochfeldmagnet am HZB nun f&uuml;r die Forschung zur Verf&uuml;gung.</p>NACHRICHT      07.05.2015

    Einweihung des Hochfeldmagneten am Helmholtz-Zentrum Berlin

    Nach zirka acht Jahren Bau- und Entwicklungszeit ist es nun soweit: Am Helmholtz-Zentrum Berlin steht der weltweit stärkste Magnet für Untersuchungen mit Neutronen zur Verfügung. Offiziell in den Dienst der Wissenschaft übergeben wird der Hochfeldmagnet im Rahmen einer Feier am 7. Mai 2015. Zahlreiche Vertreter aus Forschung und Politik sowie Kooperations- und Entwicklungspartner werden zur feierlichen Inbetriebnahme in Berlin-Wannsee erwartet. [...]


  • <p>Die Zeichnung skizziert das Tintendruck-Verfahren f&uuml;r eine Kesterit-Schicht. </p>SCIENCE HIGHLIGHT      06.05.2015

    Tintendruck-Verfahren für Kesterit-Solarzellen

    Ein Team aus dem HZB hat ein neues Verfahren entwickelt, um mit einer speziellen Tinte Kesterit-Absorberschichten (CTZSSe) Tropfen für Tropfen auszudrucken. Solarzellen mit so produzierten Absorberschichten erreichten Wirkungsgrade von 6,4 %. Auch wenn dies noch deutlich unter den Rekordwerten für Kesterit-Solarzellen liegt, ist das Tintendruck-Verfahren interessant für die industrielle Produktion, da es extrem ökonomisch ist und kaum Abfälle erzeugt. [...]


  • <p>Skizze des MHz-Lichtchoppers, der sich mit bis zu dreifacher Schallgeschwindigkeit dreht. </p>NACHRICHT      04.05.2015

    Rad mit dreifacher Schallgeschwindigkeit zur Pulsauswahl an BESSY II

    Um gezielt einen von 400 Röntgenblitzen an BESSY II herauszupicken, haben Teams aus dem Forschungszentrum Jülich, dem MPI für Mikrostrukturphysik Halle und dem HZB einen extrem rasch rotierenden MHz-Lichtchopper entwickelt – ein Kernstück des neuen gemeinsamen Labors Uppsala-Berlin zur Extraktion des Hybrid-Pulses aus der 200-Nanosekunden-Lücke im Füllmuster - und an einem BESSY II Strahlrohr eingebaut. „Das vielleicht schnellste Rad der Welt“ besitzt am Rand winzige Schlitze von nur 70 Mikrometern  Breite, die sich mit dreifacher Schallgeschwindigkeit im Vakuum reibungsfrei gegen den Röntgenstrahl bewegen. Damit steht den Nutzerinnen und Nutzern nun auch im Normalbetrieb ein Single-Bunch-Modus zur Verfügung. [...]


  • <p>CIGS-Solarzellen sind die leistungsst&auml;rksten D&uuml;nnschicht-Solarzellen und werden auch am PVcomB mit Industriepartnern gemeinsam weiter-entwickelt. </p>NACHRICHT      04.05.2015

    Große Wachstumschancen für CIGS-Solarzellen

    CIGS-Solarzellen Workshop gibt Grund zu Optimismus: höhere Effizienz, vereinfachte Produktion [...]


  • <p>Im EMIL-Teillabor &bdquo;SISSY&ldquo; (Solar Energy Materials In-Situ Spectroscopy at the Synchrotron) k&ouml;nnen Materialsysteme f&uuml;r die Photovoltaik unter Ultrahochvakuum und mit einer Vielzahl an Methoden untersucht werden. </p>NACHRICHT      29.04.2015

    HZB wirbt EU-Fördermittel für Solarzellenforschung ein

    Marcus Bär und sein Team sind an zwei internationalen Projekten beteiligt, die durch das EU-Forschungsrahmenprogramm „Horizon 2020“ gefördert werden. Beide Forschungsvorhaben befassen sich mit der Entwicklung und Optimierung von hocheffizienten Dünnschichtsolarzellen auf der Basis von Chalkopyriten („Sharc25“) bzw. Kesteriten („SWInG“).  Für das HZB bringen sie  zusammen rund 0,9 Mio. Euro zusätzliche Forschungsmittel für die Solarzellenforschung ein. [...]


  • <p><strong>Austausch, gute Betreuung und faire Arbeitsbedingungen</strong>: Am HZB gibt es seit mehreren Jahren Doktorandenrichtlinien, die Promovierenden gute Entwicklungsm&ouml;glichkeiten bieten.</p>NACHRICHT      28.04.2015

    Höhere Qualitätsstandards in der Promotion: Die Helmholtz-Gemeinschaft einigt sich auf neue Promotionsleitlinien

    Die Vorstände der Helmholtz-Zentren und der Präsident haben sich auf gemeinsame Promotionsleitlinien verständigt. Diese Leitlinien legen Mindeststandards für die Gestaltung optimaler Promotionsbedingungen fest und tragen dazu bei, ein gemeinsames Verständnis von Qualität zu etablieren. Damit erkennt die Helmholtz-Gemeinschaft an, dass die Nachwuchsforscherinnen und -forscher unverzichtbar für die Forschungsleistungen der Gemeinschaft sind. [...]


  • <p>Die M&auml;dchen untersuchen die selber gez&uuml;chteten Kristalle am Mikroskop.</p>NACHRICHT      23.04.2015

    Raus aus der Schule, rein ins Labor: 90 Schülerinnen beim Girls'Day am Helmholtz-Zentrum Berlin

    90 Mädchen kamen dieses Jahr zum Girls’ Day in das HZB nach Wannsee und Adlershof. In Laboren und Werkstätten erlebten die Teilnehmerinnen, wie spannend die Arbeit in einem Forschungszentrum ist, und lernten Frauen kennen, die in naturwissenschaftlichen-technischen Berufen arbeiten. Angeboten wurden 16 verschiedene Workshops, von denen die Mädchen zwei auswählten. Sie konnten unter anderem Kristalle züchten, Strom aus Zitronen erzeugen oder ein Schmuckstück vergolden. [...]


  • <p>Blick in die Experimentierhalle auf das bislang noch fast leere Segment an EMIL, in dem die&nbsp; Strahlrohre f&uuml;r EMIL bereits als Linien auf dem nagelneuen Fu&szlig;boden eingezeichnet sind. Foto: Ingo M&uuml;ller/HZB</p>NACHRICHT      21.04.2015

    Nutzerbetrieb bei BESSY II läuft wieder an

    BESSY II steht seit dem 21. April wieder für die Nutzerinnen und Nutzer zur Verfügung. Für Umbauarbeiten und Modernisierungen ist die Synchrotronquelle planmäßig vom 9. Februar bis Ende März heruntergefahren worden. Seit Anfang April ist der Beschleuniger wieder in Betrieb, dabei wird zurzeit noch das Vakuum mit Hilfe des Elektronenstrahls „gewaschen“, um die Lebensdauer der Elektronen im Speicherring zu erhöhen und damit die Betriebsqualität zu optimieren.  Zeitgleich arbeiteten die Teams an Kalibrierungen und Charakterisierungen ihrer Instrumente. 
    [...]


  • <p>Der neue Halbleitersender:  die Netzteilsektion befindet sich im linken Schrank (schwarz) und die drei HF-Einheiten stecken hinter den hellgrauen Schrankt&uuml;ren. Im rechten Rack ist die Steuerung untergebracht.  </p>NACHRICHT      20.04.2015

    BESSY II stellt auf Halbleiter-Hochfrequenzsender um

    BESSY II besitzt vier Kavitäten, die mit einem elektromagnetischen Wechselfeld hoher Leistung angeregt werden, um die Energieverluste des Elektronenstrahls auszugleichen. Bislang sorgten so genannte Klystron-Röhrensender für die Anregung der Kavitäten mit möglichst sauberen 500 Megahertz. Doch inzwischen gibt es kaum noch Ersatzteile für solche Röhrensender.  Ein HZB-Team hat daher den Shutdown genutzt, um zwei Klystron-Röhrensender durch moderne Halbleiter-Sender auszutauschen. Die restlichen  Klystron-Röhrensender sollen bis Ende des Jahres ausgetauscht werden. [...]


  • <p>Symmetrien; Bildrecht: K.Berthold</p>NACHRICHT      16.04.2015

    Eröffnung der Ausstellung "Das Bild entsteht im Kopf" am 20. April um 17 Uhr bei BESSY

    Ab dem 20. April 2015 zeigt K. Berthold ihre Arbeiten im BESSY II-Gebäude. Sie ist Meisterschülerin der Universität der Künste Berlin und seit über 20 Jahren als Bildhauerin und Bildgestalterin tätig. In der Ausstellung zeigt die Künstlern über 40 Bilder, die als Collagen aus Zeichnungen, Fotografien und Makroaufnahmen entstanden sind. [...]


  • <p>Logo der Teilausstellung "Research &amp; Technology"</p>NACHRICHT      13.04.2015

    HZB auf der Hannover Messe

    Die Hannover Messe, die weltweit größte Industriemesse, wurde heute eröffnet. Das HZB ist als Aussteller auf dem Themenstand »Energy Research« in der Halle 2 Stand A.32 vertreten. Das HZB präsentiert Themen aus dem Bereich der Energieforschung mit den drei Schwerpunkten: Solare Brennstoffe, die Erforschung von neuen Energiematerialien mithilfe von Großgeräten und das PVcomB. [...]


  • <p>Nachdem eine Carbonylgruppe abgetrennt wurde, wirkt das verbleibende Molek&uuml;l (Eisentetracarbonyl) als Katalysator. Nun konnten die Wissenschaftler die darauffolgenden extrem raschen Prozesse erstmals experimentell beobachten: Daf&uuml;r verfolgten sie die Entwicklung der &auml;u&szlig;eren Orbitale mit einem R&ouml;ntgenlaser und interpretierten die so erhaltenen Energielandkarten mit quantenchemischen Berechnungen. Illustration: SciStyle Thomas Splettst&ouml;&szlig;er</p>NACHRICHT      02.04.2015

    Femto-Schnappschüsse von der Reaktionskinetik

    Bindungsverhalten von Eisenpentacarbonyl entschlüsselt. Anwendung als Katalysator für die Speicherung von Sonnenenergie. [...]


  • NACHRICHT      01.04.2015

    Antike Osiris-Statuen aus dem Ägyptischen Museum in Florenz mit Neutronen durchleuchtet

    Ein italienisches Forscherteam des “Nello Carrara” Institute of Applied Physics drei antike Bronzestatuen zerstörungsfrei mit Neutronen am Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) untersucht. Die kleinen Skulpturen aus dem Ägyptischen Museum in Florenz verkörpern Osiris, den ägyptischen Gott des Jenseits und der Unterwelt.Über ihre Legierung und Fertigung war bislang wenig bekannt. [...]


  • NACHRICHT      31.03.2015

    HZB weiterhin als familienfreundlicher Arbeitgeber zertifiziert

    Das Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) bietet Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein familienfreundliches Umfeld. Das hat jetzt die gemeinnützige Hertie-Stiftung bestätigt und dem Forschungszentrum für weitere drei Jahre das Zertifikat „berufundfamilie“ verliehen. 2011 hatte die Geschäftsführung des HZB beschlossen, sich diesem externen Begutachtungsprozess zu unterziehen und Ziele vereinbart, um die Familienfreundlichkeit weiter zu steigern. Die Bestätigung des Zertifikats durch die Experten zeigt nun, dass das HZB eine nachhaltig bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf ermöglicht. [...]


  • <p>Zum Auftakt f&uuml;r zwei neue Graduiertenschulen stellten f&uuml;hrende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus HZB, UP und HUB das Forschungsprogramm vor. Jennifer Bierbaum/HZB</p>NACHRICHT      30.03.2015

    Zwei neue Graduiertenschulen zu Energiethemen gestartet

    Am Freitag, 27. März 2015 stellten sich am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) zwei neue Graduiertenschulen vor. Die Graduiertenschule Hybrid4Energy (Hybride Materialien für Energie- und Informationstechnologien) wird von der Humboldt-Universität zu Berlin (HUB) und dem HZB getragen, während die Graduiertenschule HyPerCell (zu Dünnschichtzellen auf Perowskit-Basis) gemeinsam mit der Universität Potsdam organisiert wird. [...]


  • <p>Solare L&ouml;sungen, selbst gebaut. </p>
<p></p>NACHRICHT      30.03.2015

    Jetzt bewerben: Internationale Sommeruniversität zu Energie, Falera/Schweiz.

    Studierende und Doktoranden aus allen Disziplinen können sich nun für die Internationale Sommeruniversität ISUenergy2015 bewerben, die vom 23. August bis 4. September in Falera in den Schweizer Alpen stattfindet. Die Sommeruniversität bietet ein breites Programm rund um die Solarenergie, von den naturwissenschaftlich-technischen Aspekten der Photovoltaik und Solarthermie über die Gestaltung mit Solarelementen in der Architektur bis hin zu politischen und wirtschaftlichen Aspekten der Energiewende. [...]


  • <p>Lernen im Gr&uuml;nen: Die Sommerstudentinnen und Studenten der Quantsol kamen 2014 aus der ganzen Welt, um Experten aus der Photovoltaik und Photokatalyse&nbsp; undzu treffen.</p>NACHRICHT      25.03.2015

    Sommerschule Quantsol: Anmeldung ist eröffnet

    Die internationale Sommerschule Quantsol vermittelt Grundlagen der Photovoltaik und solaren Energieumwandlung [...]


  • <p>Susan Schorr leitet am HZB die Abteilung f&uuml;r Kristallographie und erforscht, wie die Struktur eines Materials sich auf dessen Eigenschaften auswirkt. HZB / M. Setzpfandt</p>NACHRICHT      23.03.2015

    Susan Schorr zur Vorsitzenden der DGK gewählt

    Prof. Dr. Susan Schorr ist auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kristallographie (DGK) zur Vorsitzenden gewählt worden. Die Tagung fand vom 16. bis 19. März 2015 in Göttingen statt. Zuvor hatte Susan Schorr den Vorsitz des Nationalkomitees der DGK inne. [...]


  • NACHRICHT      19.03.2015

    TV-Tipp: Das HZB-Schülerlabor beim Jugendmagazin Yolo - Samstag, 21.3. um 9.15 Uhr auf RTL

    Wer an diesem Samstag schon früh auf den Beinen ist, dem sei das Jugendmagazin Yolo empfohlen. Der TV-Sender RTL strahlt von 9.15 bis 9.45 eine Serie aus, in der es um starke Kräfte und um Superhelden geht. Gedreht wurde unter anderem im HZB-Schülerlabor. Dort weiß man einiges zu den Superkräften von Magnenten zu sagen. Die Folge kann später auch in der Mediathek des Senders angeschaut werden. [...]


  • <p>Auf frischer Tat ertappt: Stefanie Kodalle und Jennifer Bierbaum knacken die 26 Tesla beim Hochfeldmagneten und fahren den Sieg beim Selfie-Wettbewerb ein.</p>NACHRICHT      16.03.2015

    Sieger beim ScienceSelfie Wettbwerb: Die HZB-Panzerknacker Stefanie Kodalle und Jennifer Bierbaum knacken die 26 Tesla

    Mit finsterer Miene machen sich die HZB-Kolleginnen Jennifer Bierbaum und Stefanie Kodalle ans Werk: Die beiden Panzenknackerinnen wollen die 26 Tesla beim Hochfeldmagneten des HZB knacken. Glücklicherweise schießen sie im richtigen Augenblick ein Selfie mit dem Smartphone von dem wohl größten Moment in ihrer Verbrecherlaufbahn. [...]


  • <p>3D-Modelle der Beschleunigerhalle f&uuml;r bERLinPro</p>NACHRICHT      13.03.2015

    Baubeginn für Beschleunigerhalle bERLinPro am Helmholtz-Zentrum Berlin

    Am HZB- Standort Adlershof entsteht ein neuer Linearbeschleuniger mit Energierückgewinnung [...]


  • <p>Die Neutronentomographie-Aufnahmen (linke Spalte) zeigen, wie sich Fl&uuml;ssigkeit in dieser Zahnf&uuml;llung verteilt, w&auml;hrend die R&ouml;ntgen-CT-Aufnahmen (rechte Spalte) Mikrostruktur und Poren der gleichen Probe abbilden. Der Vergleich erlaubt zu sehen, welche Poren mit Fl&uuml;ssigkeit gef&uuml;llt sind. <span></span></p>SCIENCE HIGHLIGHT      13.03.2015

    Neutronen und Röntgen-CT zeigen, wie stabilere Zahnfüllungen gelingen

    Es gibt nicht nur unterschiedliche Materialien für Zahnfüllungen, sondern auch unterschiedliche Methoden, um das Füllmaterial anzurühren. Welche Zubereitung zum besten Ergebnis führt, ist nicht leicht herauszufinden. Ein Team aus Kopenhagen hat nun einen Weg gefunden, diese Frage für eine wichtige Klasse von Zahnfüllmaterialien zu beantworten: Sie untersuchten unterschiedlich angerührte Zahnfüllungen auf Basis eines Glasionomerzements mit Röntgen- und Neutronentomographie am HZB. Ihre Ergebnisse zeigen, dass die Zubereitung eine große Rolle spielt, um flüssigkeitsgefüllte Poren zu vermeiden, die die Stabilität der Füllung verringern. Die Arbeit ist nun in Scientific Reports publiziert. [...]


  • <p>Experimentieren mit Spa&szlig;: Die Sch&uuml;lerlabor-AG trifft sich immer donnerstags in Wannsee. Foto: HZB</p>NACHRICHT      06.03.2015

    Eine neue Schülerlabor-AG am Helmholtz-Zentrum Berlin experimentiert zu Energiefragen im Alltag

    Wie viel Strom verbraucht ein Smartphone? Wo kommt unser Strom her? Und ist er eigentlich teuer? Das Schülerlabor des Helmholtz-Zentrum Berlin bietet am Standort Wannsee für Kinder der 5. bis 7. Klassen eine neue Arbeitsgruppe an. Immer donnerstags treffen sich zehn Mädchen und Jungen, um zu experimentieren und diesen Fragen auf den Grund zu gehen.   [...]


  • <p></p>NACHRICHT      05.03.2015

    Winter-Workshop “Microstructure Characterization and Modeling for Solar Cells”

    Vor winterlicher Kulisse am schönen Spitzingsee (Bayern) fand vom 22. bis 26.02.2015 im Rahmen des Helmholtz Virtuellen Instituts "Microstructure Control for Thin-Film Solar Cells" ein Workshop statt. The next winter workshop will be planned for 2017. [...]


  • <p>Kesterite f&uuml;r Solarzellen und solare Brennstoffe: Die Graduiertenschule <a href="https://www.helmholtz-berlin.de/angebote/jobskarriere/promotion/index_de.html">MatSEC </a>vereint f&auml;cher&uuml;bergreifende Experitise. Foto: HZB/Kodalle</p>NACHRICHT      04.03.2015

    Graduiertenschule MatSEC diskutiert über Kesterite für Solarzellen

    Am 2. Februar 2015 trafen sich die Mitglieder der Graduiertenschule MatSEC auf dem Lise-Meitner-Campus des HZB zum wissenschaftlichen Austausch. In der Graduiertenschule MatSEC forschen die Promovierenden an neuartigen Materialsystemen für die solare Energieumwandlung, den Kesteriten. Das Forschungskolloquium findet halbjährlich statt und ist fester Bestandteil des Curriculums der Graduiertenschule. [...]


  • <p>Instagram ist ideal, um tolle Bilder aus der Forschung zu kommunizieren, hier zum Beispiel einen Lichtofen f&uuml;r die Kristallzucht. Foto: N. Islam/HZB</p>NACHRICHT      02.03.2015

    Das HZB auf Instagram

    Immer mehr Menschen nutzen ihr Smartphone, um zum Beispiel in einer Pause ein paar Bilder mit kurzen Infos anzusehen. Nun können sie beim Stöbern in dem beliebten Bildernetzwerk Instagram auch auf Themen aus dem HZB stoßen. Seit Neuestem postet dort die Kommunikationsabteilung besonders schöne, spektakuläre Bilder, die knapp erläutert und mit Links zu mehr Informationen versehen sind. [...]


  • <p>Anke Kaysser-Pyzalla, Thomas Frederking, Gerhard Sagerer und Stephan Becker (v. l.) unterzeichnen den Kooperationsvertrag.Foto: Universit&auml;t Bielefeld</p>NACHRICHT      26.02.2015

    Universität Bielefeld und HZB kooperieren zu Nanoschichten und komplexen Materialien

    Im Februar 2015 haben Uni-Rektor Professor Dr.-Ing. Gerhard Sagerer, Uni-Kanzler Dr. Stephan Becker und die Geschäftsführer des HZB, Professorin Dr.-Ing. Anke Kaysser-Pyzalla und Thomas Frederking eine Vereinbarung über die Zusammenarbeit unterschrieben. Darin heißt es: „Die Kooperation soll zur Steigerung der wissenschaftlichen Exzellenz der Partner und zur Entwicklung regionaler Kompetenznetzwerke in Forschung, Lehre und Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses beitragen.“ [...]


  • <p>Aufnahmen mit dem Raster-Elektronenmikroskop zeigen, wie regelm&auml;&szlig;ig die in ein Silizium-Substrat einge&auml;tzten Trichter angeordnet sind (links: L&auml;ngenskala 5 Mikrometer, rechts: 1 Mikrometer). Die Trichter messen oben im Durchmesser noch rund 800 Nanometer und laufen unten auf etwa hundert Nanometer spitz zu. </p>SCIENCE HIGHLIGHT      24.02.2015

    Vom Auge abgeschaut: Mikrotrichter aus Silizium erhöhen die Effizienz von Solarzellen

    Eine Biostruktur im Säugetierauge hat ein Team um Silke Christiansen inspiriert, ein anorganisches Pendant für den Einsatz in Solarzellen zu entwerfen. Mit Hilfe etablierter halbleitertechnologischer Verfahren ätzten sie dicht an dicht mikrometerfeine, vertikale Trichter in ein Siliziumsubstrat. Mit Modellrechnungen und im Experiment testeten sie, wie solche Trichterfelder das einfallende Licht sammeln und in die aktive Schicht einer Siliziumsolarzelle leiten. Durch diese Trichteranordnung steigt die Lichtabsorption in einer damit versehenen Dünnschichtsiliziumsolarzelle um 65 %, was sich in deutlich verbesserten Solarzellparametern u.a. einem erhöhten Wirkungsgrad widerspiegelt. [...]


  • NACHRICHT      23.02.2015

    HZB-Zeitung „lichtblick“ erschienen

    Berlin ist für junge ausländische Forscherinnen und Forscher attraktiv. Doch es ist am Anfang nicht leicht, sich in Deutschland und am Helmholtz-Zentrum Berlin zu orientieren. Eine Postdoc-Initiative hilft nun, dass junge Wissenschaftler nach der Promotion besser am Zentrum Fuß fassen können. Wir stellen die Menschen hinter dieser Initiative und ihr Anliegen in der aktuellen Ausgabe vor. Hier geht es zur Online-Ausgabe der Zeitung. [...]


  • <p>Beim Chromdimer sind die beiden Chromatome &uuml;ber zw&ouml;lf gemeinsame Valenzelektronen eng miteinander verbunden. Da die Spins der Elektronen antiparallel zueinander sind, ist  kein magnetisches Moment zu beobachten. </p>SCIENCE HIGHLIGHT      23.02.2015

    Dehnen und Lockern! – Verlust eines Elektrons schaltet Magnetismus in Chromdimer an

    Ein internationales Forschungsteam aus Berlin, Freiburg und Fukuoka, Japan, hat erstmals einen direkten experimentellen Einblick in das geheime Quantenleben des Chromdimers gewonnen: Das Molekül aus zwei Chrom-Atomen besitzt zwölf Valenzelektronen, die eine enge Sechsfachbindung zwischen den beiden Atomen gewährleisten. Die Abspaltung von nur einem einzigen Elektron verändert diese Situation dramatisch: Zehn Elektronen lokalisieren sich und richten ihre Spins parallel aus, so dass das Chromdimer-Kation ferromagnetisch wird. Für die molekulare Bindung sorgt dann nur noch ein einziges Elektron. Die Forscher nutzten ein einzigartiges Instrument, die Nanocluster Trap an BESSY II am Helmholtz-Zentrum Berlin, und haben ihre Ergebnisse in der Zeitschrift Angewandte Chemie veröffentlicht. [...]


  • <p>Prof. Dr. Joachim Dzubiella</p>
<p>Foto: HZB</p>NACHRICHT      20.02.2015

    ERC-Consolidator-Grant für Joachim Dzubiella

    Zwei Millionen Euro stehen Prof. Dr. Joachim Dzubiella in den nächsten fünf Jahren für seine Forschung zusätzlich zur Verfügung. Der theoretische Physiker, der an der Humboldt-Universität zu Berlin lehrt und am HZB eine Arbeitsgruppe leitet, hat einen Consolidator-Grant des European Research Council eingeworben. [...]


  • <p>Prof. Dr. J&uuml;rgen Janek, Universit&auml;t Gie&szlig;en</p>NACHRICHT      20.02.2015

    Materialien für Batterien der Zukunft: Prof. Dr. Jürgen Janek hält am 23. Februar eine Distinguished Lecture am HZB

    Effiziente Batterien sind gefragt wie nie zuvor. Industrie und Wissenschaft arbeiten zielstrebig daran, Batterien zu verbessern und neue Materialien für die elektrochemische Speicherung zu entwickeln. Heute heute spielen Lithium-Ionen-Batterien eine herausragende Rolle. Um ihre Effizienz weiter zu verbessern und die Kosten zu reduzierten, gibt es viele Anstrengungen – vor allem seitens der Industrie. Professor Jürgen Janek, ein ausgewiesener Experte auf diesem Gebiet, fordert indes mehr Grundlagenforschung für neue Batterietypen. [...]


  • <p>Der Hochfeldmagnet (HFM) hat in einem ersten Test 26 Tesla erreicht und damit die Erwartungen &uuml;bertroffen. Das HFM-Team freut sich &uuml;ber den verdienten Erfolg.<br /><br /></p>NACHRICHT      19.02.2015

    Nach Unterbrechung: Neutronenquelle BER II nimmt Experimentierbetrieb wieder auf

    Wartungsarbeiten erfolgreich abgeschlossen - Hochfeldmagnet hat in erstem Test erfolgreich 26 Tesla erreicht. Neue Experimente für Wissenschaft möglich. [...]


  • <p>Die LFO-Schicht weist normalerweise eine antiferromagnetische Ordnung auf (AFM) und besitzt keine ferromagnetischen Dom&auml;nen. Doch die ferromagnetischen Dom&auml;nen (wei&szlig;e Pfeile) der LSMO-Schichten bewirken, dass an den Grenzfl&auml;chen in der LFO-Schicht ferromagnetische Dom&auml;nen ausbilden, die antiparallel zu den angrenzenden Dom&auml;nen der LSMO-Schicht ausgerichtet sind.</p>
<p></p>SCIENCE HIGHLIGHT      17.02.2015

    Einblick ins Innere magnetischer Schichten

    Messungen an BESSY II zeigen, wie sich in magnetischen Sandwiches „Spin-Filter“ bilden, die den Tunnelmagnetwiderstand beeinflussen – Ergebnisse können beim Design spintronischer Bauelemente helfen [...]


  • <p>Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler f&uuml;r Naturwissenschaften begeistern: Das HZB-Sch&uuml;lerlabor bot einen Workshop zu Magnetismus und Supraleitung an. Foto: G. Lampert</p>NACHRICHT      16.02.2015

    HZB-Schülerlabor beteiligt sich am MINT400-Hauptstadtforum

    Das Schülerlabor hat am Standort Wannsee im Rahmen des MINT400-Hauptstadtforums einen Workshop zum Thema  „Magnetismus und Supraleitung“  angeboten. 16 Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland haben teilgenommen. Am Projekttag wurden Experimente mit Supermagneten zu Induktion, Wirbelstrom und Diamagnetismus durchgeführt. Im weiteren Verlauf wurde der Meißner-Ochsenfeld-Effekt mit YBCO-Supraleitern erkundet, die dazu mit flüssigem Stickstoff unterhalb ihrer Übergangstemperatur Tc abgekühlt wurden. Anschließend stand eine Führung durch die Augentumortherapie auf dem Programm. Der Tag endete mit weiteren Tiefkühlexperimenten und einem Laptop-Quiz zu den Themen des Tages. [...]


  • <p>Schon auf der Er&ouml;ffnungsveranstaltung war das HZB gut vertreten. Viele Arbeitsgruppen freuen sich nun auf die enge Zusammenarbeit im neuen Joint Lab mit den Kolleginnen und Kollegen aus der Theorie und der Simulation. Foto: Andreas Kubatzki/HZB</p>NACHRICHT      13.02.2015

    BerOSE - Joint Lab für Modellierung von Nanooptischen Strukturen

    HZB gründet mit FU Berlin und Zuse Institut Berlin das „Berlin Joint Lab for Optical Simulations for Energy Research (BerOSE)“ [...]


  • <p>Die Abbildung illustriert eine Momentaufnahme w&auml;hrend der Reaktion von CO zu CO<sub>2</sub>, wie sie nun erstmals am SLAC gelungen ist. </p>SCIENCE HIGHLIGHT      12.02.2015

    Erstmals mit Details: Wie giftiges Kohlenmonoxid am Katalysator zu Kohlendioxid verbrennt

    Ein internationales Forschungsteam hat erstmals die flüchtigen Zwischenstufen beobachtet, die sich bilden, wenn Kohlenmonoxid auf einer heißen Ruthenium-Oberfläche, einem einfachen Katalysator, oxidiert. Sie nutzten dafür ultrakurze Röntgenblitze und Laserpulse am SLAC National Accelerator Laboratory, Menlo Park, Kalifornien. Dabei erhitzte ein Laserblitz zunächst die Ruthenium-Oberfläche und aktivierte so die absorbierten Kohlenmonoxid-Moleküle und Sauerstoff-Atome. Über Röntgenabsorptionsspektroskopie konnte das Team dann ermitteln, wie sich die elektronische Struktur der Sauerstoffatome veränderte, während sie mit Kohlenstoff-Atomen Bindungen anbahnten. Die beobachteten Übergangszustände stimmen mit quantenchemischen Berechnungen gut überein. [...]


  • <p>F&uuml;r das Titelbild hat Teamleiter Peter Smeibidl seine Leute zum Klettern motiviert; die Ingenieure haben darin viel &Uuml;bung, denn beim Aufbau der gewaltigen Struktur m&uuml;ssen sie ohnehin &uuml;berall ran. Foto: Ingo Kniest/HZB</p>SCIENCE HIGHLIGHT      12.02.2015

    Forschungsmagazin „Sichtbar“: Große Forschung, interessante Leute, neue Perspektiven

    Auf dem Titelbild prangt ein echter Star: Der neue Hochfeldmagnet, umgeben und beklettert von den Physikerinnen und Experten, die in den letzten sieben Jahren am Aufbau dieses weltweit einzigartigen Großgeräts mitgearbeitet haben. Auch im Heft finden Sie Bilder und Geschichten aus der HZB-Forschung, die wir manchmal auch aus einer anderen Perspektive erzählen als sonst. [...]


  • <p>Bis auf den letzten Platz gef&uuml;llt: 180 Teilnehmende verfolgten die Vortr&auml;ge und diskutierten &uuml;ber die Zukunft von BESSY II</p>NACHRICHT      05.02.2015

    Workshop: BESSY II - Von Pico- zu Femto – time resolved studies at BESSY II

    180 Teilnehmer diskutieren über zeitaufgelöstes Messen mit Röntgenlicht [...]


  • NACHRICHT      04.02.2015

    Künstlerischer Blick auf Technik und Forscher: Kevin Fuchs stellt Fotografien bei BESSY aus

    Ein Jahr lang fotografierte Kevin Fuchs am Helmholtz-Zentrum Berlin. Seine Arbeiten sind bis 13.04.2015 zu sehen. Der Künstler im Interview
    [...]


  • <p>In der Mitte einer d&uuml;nnen magnetischen Schicht befindet sich ein Wirbel. Ein kurzer Strompuls durch einen Nanodraht lenkt den magnetischen Wirbel (Skyrmion), aus seiner Ruhelage aus. Auf einer Spiralbahn bewegt es sich zur&uuml;ck in seine Ausgangsposition. Dies l&auml;sst sich mit Hilfe der R&ouml;ntgenholografie beobachten. Die spiralf&ouml;rmige Bahn und das Skyrmion sind schematisch oberhalb der Struktur dargestellt. </p>SCIENCE HIGHLIGHT      02.02.2015

    Spintronik: Der Tanz der Nanowirbel

    Mit Hilfe der Röntgenholografie gelang es einem Forscherteam, die Bewegungsmuster sogenannter Skyrmionen sichtbar zu machen. Dabei stießen die Forscher auf eine neue Erkenntnis: Die Nanowirbel besitzen eine Masse. Die Arbeit ist am 02. Februar 2015 in „Nature Physics" erschienen. [...]


  • <p>Nanodiamanten messen nur wenige Nanometer im Durchmesser und bestehen aus einigen tausend Kohlenstoffatomen. Mohamed Sennour, MINES ParisTech.</p>SCIENCE HIGHLIGHT      28.01.2015

    „Löcher“ im Valenzband von Nanodiamanten entdeckt

    Eigenschaften könnten sich gezielt verändern lassen, um Nanodiamanten als Katalysatoren für die Wasserstofferzeugung mit Sonnenlicht zu nutzen, hoffen die Forscher. [...]


  • <p>Das umfassende Buch &uuml;ber Kesterit-Solarzellen ist nun erschienen. </p>SCIENCE HIGHLIGHT      23.01.2015

    Frisch erschienen: Alles über Kesterit-Solarzellen:

    Pünktlich zum Beginn des neuen Jahres erscheint das Buch "Copper Zinc Tin Sulfide-based Thin Film Solar Cells" (Wiley, 2015, Herausgeber K.Ito), an dem auch Wissenschaftler des HZB beteiligt sind. Thomas Unold, Justus Just und Hans-Werner Schock haben das Kapitel "Coevaporation of CZTS Films and Solar Cells" beigetragen, Susan Schorr hat ein Kapitel zu "Crystallographic Aspects of CZTS" verfaßt. [...]


  • <p>Prof. Bernd Rech (Foto: HZB) im <a href="http://www.weltderphysik.de/mediathek/podcast/" class="Extern">Interview</a> bei Welt der Physik</p>NACHRICHT      23.01.2015

    Heute schon geforscht? Bernd Rech im Podcast von Welt der Physik

    Im wöchentlichen Podcast der Internetplattform "Welt der Physik" spricht Bernd Rech, Leiter des HZB-Instituts für Silizium-Photovoltaik und Sprecher des Helmholtz-Forschungsprogramms Erneuerbare Energien, in der Folge 177 über aktuelle Trends zum Thema Solarzellen. Er beschreibt die Vor- und Nachteile von anorganischen und organischen Solarmaterialien. Und er stellt eine der neuesten Entwicklungen aus seinem Institut vor, eine Kombination aus zwei Siliziumschichten und einem organischen Material. [...]


  • <p>Festplatte aus dem Himmel: Der Pallasite Meteorit enth&auml;lt noch Informationen aus dem fr&uuml;hen Solarsystem.<br /><em></em></p>SCIENCE HIGHLIGHT      22.01.2015

    Nachricht aus dem Himmel

    Geologen der Universität Cambridge um Dr. Richard Harrison haben an BESSY II bislang verborgene magnetische Signale in Meteoriten entdeckt. Sie legen Zeugnis ab von Magnetfeldern im Gestein während der frühen Phase des Sonnensystems und ermöglichen vielleicht eine Voraussage zum Schicksal des Erdmagnetfeldes in ferner Zukunft. Das Team um Dr. Richard Harrison hat in Meteoriten winzige Partikel identifiziert, die sich während der frühen Phase des Sonnensystems magnetisch ausgerichtet haben. [...]


  • <p>Ausstellung der Bilder von Kevin Fuchs ab 29. Januar im BESSY-II-Geb&auml;ude, hier eine Aufnahme von der Ausstellung im SEZ Berlin.</p>NACHRICHT      22.01.2015

    My Beamline - Eröffnung einer Fotoausstellung im BESSY-Hauptgebäude

    Kevin Fuchs hat im Rahmen seines Fotografiestudiums den Synchrotronring BESSY II und den Forschungsreaktor BER II besucht. Für seine Abschlussarbeit hat er Anlagen und Menschen mit künstlerischem Blick in Szene gesetzt. Ab 29. Januar werden die Bilder nun im BESSY II-Gebäude (3. Etage) für zirka zwei Monate zu sehen sein. Zur Ausstellungseröffnung am 29. Januar, 14:00 Uhr, laden wir alle HZB-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Gäste herzlich ein. Wir bitten um Anmeldung per mail an jennifer.bierbaum@helmholtz-berlin.de. [...]


  • <p>K&uuml;nstliche Katalysatoren ahmen das Prinzip der Photosynthese nach.<br /></p>SCIENCE HIGHLIGHT      21.01.2015

    Auf dem Weg zur künstlichen Photosynthese

    HZB-Forscher beschreiben effizienten Mangan-Katalysator für die Umwandlung von Licht in chemische Energie [...]


  • NACHRICHT      20.01.2015

    HZB-Team tanzt BESSY-VSR

    Die Idee kam von Paul Goslawski aus dem Team um Godehard Wüstefeld: Warum nicht einmal ganz anschaulich erklären, worum es bei dem Zukunftsprojekt BESSY-VSR genau geht? Mit neuartigen Einbauten im Speicherring BESSY II, sogenannten Kavitäten sollen einige der gespeicherten Elektronenpakete stark komprimiert werden. Damit gelingt es, neben langen Lichtpulsen auch brillante kurze Lichtpulse zu erzeugen. Variabel in einem Speicherring. Die Nutzer können dann wählen, welche Art von Lichtpuls sie für ihr Experiment gerade benötigen. Doch bis es soweit ist, muss das Team noch knifflige Probleme lösen. [...]


  • NACHRICHT      15.01.2015

    HZB baut Forschung an elektrochemischen Energiespeichern aus

    Arbeitsgruppen am HZB untersuchen neuartige Batteriesysteme und elektrochemische Energiespeicher im Helmholtz-Forschungsprogramm „Speicher und vernetzte Infrastrukturen“ [...]


  • <p>Schematische Darstellung der VEKMAG-Messstation: Der Vektormagnet befindet sich in der Vakuumkammer (grau), die in einem sechsbeinigen Ger&uuml;st aufgeh&auml;ngt ist. Unterhalb des Magneten liegt die Detektorkammer (gr&uuml;n), im Bildvordergrund ist die Depositionskammer (dunkelgrau) zu sehen. Die Strahlqualit&auml;t wird durch eine Diagnose-Einheit (goldfarbig) kontinuierlich kontrolliert. <br /><br /></p>NACHRICHT      15.01.2015

    VEKMAG-Messplatz an BESSY II

    Gemeinsam mit dem HZB haben Teams von der Universität Regensburg, der Freien Universität Berlin sowie der Ruhr-Universität Bochum bei BESSY II einen einzigartigen, neuen Messplatz aufgebaut: ein Vektormagnet aus drei senkrechten Helmholtz-Spulen ermöglicht es, lokal an der Probenposition beliebig orientierte Magnetfelder einzustellen. 2015 sollen erste Messungen an magnetischen Materialien, Spinsystemen und nanostrukturierten Proben durchgeführt werden. [...]


  • <p>Die a-Si:H-Unterzellen werden auf dem transparenten Frontkontakt (AZO) abgeschieden, als R&uuml;ckkontakt dient eine ITO-Schicht. Die organische Sub-Zelle besitzt einen Frontkontakt aus leitf&auml;higem PEDOT und einen metallischen R&uuml;ckkontakt.</p>SCIENCE HIGHLIGHT      12.01.2015

    Maximale Effizienz, minimaler Einsatz

    Dünnschichtsolarzelle auf Siliziumbasis nutzt mit organischer Zusatzschicht auch infrarotes  Licht  [...]


  • <p><span class="imageCaption">Forschende am PSI erblickten auf einem f&uuml;nf mal f&uuml;nf Mikrometer kleinen Quadrat eine kuriose magnetische Substruktur schwarz auf weiss &ndash; und f&uuml;hlten sich an die stilisierte Fledermaus des Batman-Logos erinnert. Die schwarzen Bereiche zeigen an, wo die Magnetisierung nach unten weist, also ins Bild hinein; in den weissen weist sie nach oben.<br /></span></p>SCIENCE HIGHLIGHT      12.01.2015

    Batman zeigt den Weg zu kompakter Datenspeicherung

    Forschenden am Paul Scherrer Institut PSI ist es gelungen, winzige magnetische Strukturen mit Laserlicht umzuschalten und die Veränderung zeitlich zu verfolgen. Dabei blinkte kurz ein nanometergrosser Bereich auf, der skurrilerweise an das Fledermaus-Symbol von Batman erinnert. Die Forschungsergebnisse könnten die Datenspeicherung auf Festplatten kompakter, schneller und effizienter machen. [...]


  • <p>Karsten Holldack, Alexander Schnegg und Joscha Nehrkorn am THz-EPR Messplatz am Speicherring BESSY II. <span><span><br /></span></span></p>SCIENCE HIGHLIGHT      06.01.2015

    Elektronenspin-Flips unter neuem Licht

    Wissenschaftler im Berlin Joint EPR Lab am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) und der University of Washington (UW) haben eine neue theoretische Beschreibung ausgearbeitet, die es erlaubt, Übergangswahrscheinlichkeiten zwischen Spin-Zuständen in „Elektronen Paramagnetische Resonanz“ (EPR)-Experimenten mit beliebiger Orientierung und Polarisation der anregenden Strahlung zu berechnen. Die Physiker haben den neuen Ansatz bereits mit einem Terahertz-EPR-Experiment an der Synchrotronquelle BESSY II getestet und veröffentlichen ihre Arbeit am 6. Januar 2015 im renommierten Fachjournal Physical Review Letters (DOI 10.1103/PhysRevLett.114.010801). [...]


  • <p>Kristallstrukturen von HgBa<sub>2</sub>CuO<sub>4</sub>+ and YBa<sub>2</sub>Cu<sub>3</sub>O<sub>6</sub>.</p>SCIENCE HIGHLIGHT      22.12.2014

    Neues Puzzleteil zum Verständnis von Hochtemperatursupraleitern

    Ein internationales Forscherteam hat Ladungsdichtemuster in einem besonders reinen Hoch-Tc-Supraleiter identifiziert und damit gezeigt, dass dieses Phänomen eine allgemeine Eigenschaft in Hoch-Tc-Materialien ist. Zusätzlich konnten sie eine Beziehung zwischen Quantenoszillationen unter Magnetfeldern mit der räumlichen Verteilung der Ladungsmuster herstellen.  [...]


  • <p>Aus dem Technikum</p>NACHRICHT      18.12.2014

    Hochfeldmagnet sucht Neutronenleiter

    Am Freitag, den 12. Dezember 2014 fand der Umzug des Hochfeldmagneten an seinen endgültigen Aufstellungsort in der Neutronenleiterhalle statt. Eine Spezialfirma für Maschinentransporte bugsierte den über 25 Tonnen schweren Stahlkoloss aus dem HFM-Technikum heraus und setzte ihn in Bewegung. [...]


  • <p>Prof. Dr. Oguz Okay lehrt Physikalische Chemie an der Istanbul Technical University und gilt als einer der besten Polymerforscher der T&uuml;rkei. Nun kommt er als Gast ans HZB.</p>NACHRICHT      18.12.2014

    Georg-Forster-Forschungspreis an Oguz Okay

    Die Alexander von Humboldt-Stiftung hat gestern acht mit jeweils 60.000 Euro dotierten Georg Forster-Forschungspreise vergeben. Unter den Preisträgern ist  Prof. Dr. Oguz Okay (59), Istanbul Technical University, der nun für einen Gastaufenthalt an das HZB-Institut für Weiche Materie und Funktionale Materialien nach Berlin kommt. [...]


  • <p>The Advanced Photon Source facility illuminated by lightning. (</p>NACHRICHT      10.12.2014

    D-Lecture: A Light and a Beam

    Dr. Alexander Zholents from Argonne National Laboratory will present on 18th December 2014 his thoughts on "A Light and a Beam: a Theme with Variations". The presentation will be given at the lecture hall of the Wilhem-Conrad-Röntgen-Campus of HZB at 2 pm. After the presentation, we invite you to “Glühwein” and informal discussion. [...]


  • <p>Markus Ries (links) und Alex Manuel Frano Pereira (rechts) erhielten von Prof. Mathias Richter vom Freundeskreis des HZB den Ernst-Eckhard Koch-Preis f&uuml;r ihre herausragenden Promotionsarbeiten. </p>NACHRICHT      08.12.2014

    Lebhafter Austausch beim Nutzertreffen

    Vom 3. bis 5. Dezember haben sich über 500 Nutzerinnen und Nutzer der beiden HZB-Großgeräte BER II und BESSY II getroffen, um sich über den Stand der technischen Möglichkeiten zu informieren und über wissenschaftliche Fragen auszutauschen. [...]


  • NACHRICHT      01.12.2014

    BER II und BESSY II Nutzertreffen

    Beim gemeinsamen Nutzertreffen stellen wir einige der wichtigsten Ergebnisse aus der Forschung des vergangenen Jahres vor und hoffen auf regen Austausch. Das Nutzertreffen findet vom 3. – 5- Dezember am Standort Adlershof statt. Die Vorträge zur Forschung mit Neutronen werden am Mittwoch, den 3. Dezember in Wannsee gehalten, anschließend gibt es im Café Jahn ein Abendessen. [...]


  • <p>Die organischen Molek&uuml;le (hier in einer Kuvette) wandeln niedrigenergetische (rote) Photonen in h&ouml;herenergetische (&bdquo;blaue&ldquo;) Photonen um, die in eine Solarzelle zur Stromerzeugung beitragen k&ouml;nnen. </p>SCIENCE HIGHLIGHT      27.11.2014

    Organische Schicht addiert das Licht

    Solarzellen können nur Photonen mit einer bestimmten Mindestenergie für die Stromerzeugung nutzen. Ein deutsch-australisches Team hat ein organisches Material in Solarzellen eingesetzt, das Photonen mit niedriger Energie zu einem Photon mit höherer Energie „addiert“, dessen Energie für die Nutzung in der Solarzelle ausreicht. Nun geben die Forscher in einem eingeladenen Beitrag im renommierten Fachmagazin Energy & Environmental Science eine Übersicht über das interessante Phänomen der Aufkonversion und melden neue Ergebnisse. So bleiben die organischen Schichten länger stabil als erwartet und könnten sich auch für andere optoelektronische Bauteile eignen. [...]


  • <p>Prof. Dr. Andreas Marx ist Preistr&auml;ger des Karl Heinz Beckurts Preises 2014</p>NACHRICHT      26.11.2014

    Künstliche Evolution für medizinische Anwendungen

    Karl Heinz Beckurts-Preis 2014 für Prof. Dr. Andreas Marx [...]


  • <p>Patient im Behandlungsstuhl</p>
<p></p>NACHRICHT      25.11.2014

    2500 Augentumor-Patienten von der Charité mit Protonen am Helmholtz-Zentrum Berlin bestrahlt

    Am Freitag, dem 21. November 2014, wurde um 16:10 Uhr die Bestrahlungsserie der 2500.  Protonentherapiepatientin, am Helmholtz-Zentrum Berlin erfolgreich abgeschlossen. Seit 1998 behandelt die Augenklinik der Charité - Universitätsmedizin Berlin, Campus Benjamin Franklin, in Kooperation mit der dortigen Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie Augentumore, insbesondere Aderhautmelanome, mit dem Protonenstrahl des Helmholtz-Zentrums Berlin für Materialien und Energie am Campus Lise-Meitner in Berlin Wannsee. [...]


  • <p>Sch&uuml;lerlabore im HZB gibt es u.a.zu den Themen "Licht und Farbe" und "Solarenergie". Beim Helmholtz-Tag am 18. November erfahren die Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler etwas &uuml;ber Magnetismus. (Foto: kmh)</p> <p></p>NACHRICHT      17.11.2014

    Helmholtz-Tag im Schülerlabor

    Die Schülerlabore der Helmholtz-Gemeinschaft veranstalten am 18. November zum dritten Mal den Helmholtz-Tag. Mit dabei ist auch das Helmholtz-Zentrum Berlin. Schülerinnen und Schüler von der Grund- bis zur Berufsschule erhalten einen Einblick in die Forschungsarbeit von Hermann von Helmholtz und können zudem in den Laboren selbst experimentieren. Der Namenspatron der Helmholtz-Gemeinschaft gehörte zu den bedeutendsten Naturwissenschaftlern des 19. Jahrhunderts und war einer der letzten Universalgelehrten. [...]


  • <p>Beide Abbildungen zeigen experimentelle Daten zum &bdquo;Dirac-Kegel&ldquo;.</p>SCIENCE HIGHLIGHT      14.11.2014

    Warping in Topologischen Isolatoren

    Topologische Isolatoren gelten als Hoffnungsträger für den verlustlosen Strom- und Informationstransport. Nun haben HZB-Physiker um Jaime Sánchez-Barriga erstmals untersucht, ob die Bewegungsrichtung von Elektronen in Topologischen Isolatoren Einfluss auf ihr Verhalten hat. Dabei identifizierten sie Richtungen, in denen die Elektronen sehr viel anfälliger für Streuverluste sind und daher den Strom schlechter leiten. Um ihr Ergebnis zu erklären, bezogen sie erstmals auch den Spin der Elektronen ein und stellten damit eine vorherrschende Vorstellung in Frage. Das Ergebnis könnte die Forschung an Toplogischen Isolatoren beflügeln, insbesondere wenn in Zukunft durch BESSY-VSR deutlich kürzere Lichtpulse zur Verfügung stehen, um die Dynamik der Elektronen zu untersuchen. Ihre Studie zum „Warping“ von topologischen Isolatoren wurde in der Zeitschrift Physical Review B publiziert und als "Editor's Suggestion" ausgewählt, nur sechs Prozent der dort veröffentlichten Artikel erfahren eine derartige Würdigung. [...]


  • <p>Logo der Jahrestagung FVEE 2014</p>NACHRICHT      11.11.2014

    Jahrestagung des ForschungsVerbund Erneuerbare Energien

    Unter dem Motto „Forschung für die Energiewende – Phasenübergänge aktiv gestalten“ fand am 7. und 8. November die Jahrestagung des ForschungsVerbund Erneuerbare Energien (FVEE) im Umweltforum Berlin statt. Vertreter aus Wissenschaft und Politik referierten über den proaktiven Umgang mit den technologischen, ökonomischen sowie politisch-gesellschaftlichen Herausforderungen der Energiewende. [...]


  • <p><br />&bdquo;Explosionszeichnung&ldquo; der elektrochemischen Flie&szlig;zelle f&uuml;r R&ouml;ntgenspektroskopie mit weichem R&ouml;ntgenlicht. Die Membran (gelb) ist mit einem Metall beschichtet, das auch als Arbeitselektrode fungiert und als Tr&auml;ger f&uuml;r feste Proben.  Die Gegen- und Referenz-Elektroden sind in der Fl&uuml;ssigkeits-Kammer platziert. Schl&auml;uche erlauben den raschen Austausch von Fl&uuml;ssigkeiten. </p>NACHRICHT      05.11.2014

    Neue in situ Zelle für Untersuchungen an festen und flüssigen Proben und deren Grenzflächen unter elektrischer Spannung

    Ein Team um Dr. Kathrin Aziz-Lange hat eine neue in situ Zelle für Röntgenspektroskopie an flüssigen Proben und deren Grenzflächen zu Festkörpern entwickelt. Das Besondere ist, dass in der Zelle Elektroden sitzen, die die Probe zwischen oder während den Messungen unter Spannung setzen können. Die dadurch ausgelösten Veränderungen in der elektronischen Struktur der Probe können dann in Echtzeit mithilfe von Röntgenabsorptions- und Röntgenemissionsspektroskopie beobachtet werden. [...]


  • <p>Eine gef&uuml;llte Zahnwurzel (Querschnitt) unter dem Lichtmikroskop.<br /></p>NACHRICHT      30.10.2014

    Wurzelkanalbehandlung im BESSY II-Test

    Zwei Forscher untersuchten, ob das Ausfeilen der Zahnwurzel zu feinen Frakturen führen kann. Ihr Ergebnis: Mikrorisse, die sich nach dem Ausfeilen feststellen lassen, waren auch davor schon sichtbar. [...]


  • <p>Das HZB beteiligt sich am Aufbau zweier Studieng&auml;nge an derT&uuml;rkisch-Deutschen Universit&auml;t in Istanbul. <a href="http://www.tau.edu.tr" class="Extern">www.tau.edu.tr</a></p>NACHRICHT      28.10.2014

    Deutsch-Türkische Universität am HZB zu Gast

    Vizerektor und Dekan der Naturwissenschaftlichen Fakultät besuchte mehrere Institute des HZB [...]


  • <p>Fotostrecke von Kevin Fuchs "MY BEAMLINE"</p>NACHRICHT      23.10.2014

    Impressionen der Fotoausstellung #achtens

    Die Abschlussklasse 2014 der OSTKREUZSCHULE hat die Fotoausstellung im SEZ am 17.10.2014 erfolgreich eröffnet, rund 4.500 Besucher kamen zur Vernissage. [...]


  • <p>Das HFM-Team Anfang 2014 mit dem gerade gelieferten Hochfeldmagneten. </p>NACHRICHT      22.10.2014

    26 Tesla! Der Hochfeldmagnet übertrifft die Erwartung

    Es ist geschafft! Der Hochfeldmagnet produziert zuverlässig ein Magnetfeld von rund 26 Tesla und hält diesen Wert auch stabil über längere Zeit. Dabei übertreffen die 26 Tesla sogar den Zielwert von 25 Tesla, der Magnet ist also sogar noch etwas stärker als erhofft. Am Donnerstagnachmittag, den 16.10.2014, konnte Dr. Peter Smeibidl, der Leiter des achtköpfigen HFM-Teams, diesen Erfolg melden und sich bei allen bedanken, die dazu beigetragen haben, den komplexen Hochfeldmagneten mit seinen Kühlanlagen und der eigenen Stromversorgung mit 4 Megawatt Leistung aufzubauen. [...]


  • <p>Freigeist-Fellow am HZB: Dr. Annika Bande<br />Foto: Mirko Krenzel f&uuml;r VolkswagenStiftung<br /><span></span></p>NACHRICHT      17.10.2014

    Dr. Annika Bande: Freigeist-Fellow am HZB

    Seit Anfang Oktober beherbergt das HZB einen „Freigeist-Fellow“ der VolkswagenStiftung: Dr. Annika Bande hat jetzt ihre Forschung am Institut „Methoden der Materialentwicklung“ von Prof. Dr. Emad Aziz aufgenommen. Dort wird sie mit zunächst drei Doktoranden ihre eigene Nachwuchsgruppe aufbauen. [...]


  • <p>Das Adlershofer Forschungsforum bietet Gelegenheit zum Austausch.</p>NACHRICHT      16.10.2014

    "SAVE THE DATE" : Adlershofer Forschungsforum mit Posterschau am 11.11.2014

    Am 11. November 2014 findet das „Adlershofer Forschungsforum“ (AFF) der Humboldt-Universität zu Berlin und der IGAFA statt. Das Forum soll Adlershofer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern Einblicke in das „Adlershofer Wissen“ und Gelegenheit zum Austausch geben. [...]


  • <p>Mit RIXS&ndash;Spektroskopie lassen sich fl&uuml;ssige oder festen Proben untersuchen. Das HZB-Team kann nun noch etwas mehr Information aus den Spektren gewinnen. </p>SCIENCE HIGHLIGHT      14.10.2014

    Was Details in Röntgen-Spektren (RIXS) alles verraten

    Eine Studie aus dem HZB zeigt im neuen Journal "Structural Dynamics", wie sich mit RIXS–Spektroskopie die Dynamik der elektronischen und molekularen Struktur in komplexen Flüssigkeiten und Materialien untersuchen lässt und wirft neues Licht auf ein bislang unverstandenes Phänomen. [...]


  • <p>Die Teilnehmer des Kick-off-Meetings vor dem BESSY-Geb&auml;ude</p>NACHRICHT      09.10.2014

    Gewünschte Unordnung: DFG-Schwerpunktprojekt startet mit Kick-off Meeting

    Im Mai hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) das neue Schwerpunktprogramm „Tailored disorder“ (SPP 1839) eingerichtet (wir berichteten), ab jetzt können Forschergruppen Anträge zu diesem Programm einreichen. Im Rahmen des SPP 1839 fördert die DFG Projekte, die sich mit der Entwicklung optischer Technologien auf der Basis von „maßgeschneiderter Unordnung“ befassen. [...]


  • <p>Kevin Fuchs fotografierte "futuristische Experimente".</p>NACHRICHT      08.10.2014

    Frische Blicke auf Großforschungsanlagen

    Der Fotografie-Student Kevin Fuchs hat für seine Abschlussarbeit die Großforschungsanlagen BESSY II und BER II und dort arbeitende Wissenschaftler fotografiert. Herausgekommen sind Bilder mit einem künstlerischen Blick auf Technik und Forscher. Die Fotos des gebürtigen Schweizers Kevin Fuchs sind vom 18. bis zum 26. Oktober im SEZ Berlin, Landsberger Allee 77, zu sehen, zusammen mit den Bildern der anderen Absolventen der Ostkreuzschule für Fotografie. Die Vernissage der Ausstellung ist am 17. Oktober um 19 Uhr. [...]


  • SCIENCE HIGHLIGHT      06.10.2014

    Open Access: Webinar für Helmholtz-Doktorand/-innen

    Im Rahmen der internationalen Open Access Week 2014 finden weltweit Veranstaltungen statt um für den freien Zugang zu Wissen zu werben und zu informieren. [...]


  • <p>WDR-Moderator Andr&eacute; Gatzke erkl&auml;rt mit Schaumk&uuml;ssen, was ein Vakuum ist.&nbsp;</p>NACHRICHT      03.10.2014

    "Sendung mit der Maus" berichtet vom BESSY-"Türöffner"-Tag

    Die "Sendung mit der Maus" hat am 3. Oktober eine Reportage vom BESSY-"Türöffner"-Tag gesendet.  Reporter André Gatzke erklärte dabei, was ein Vakuum ist. [...]


  • SCIENCE HIGHLIGHT      29.09.2014

    Tage der Forschung in Adlershof

    Am 25. und 26. September fanden in Adlershof die jährlichen Tage der Forschung statt. Das HZB bot rund 90 Schülerinnen und Schülern in drei unterschiedlichen Programmpunkten einen Einblick in die Welt der Forschung. [...]


  • SCIENCE HIGHLIGHT      26.09.2014

    „Multispektral - Brille“ für das Rasterelektronenmikroskop

    Reflektionszonenplatten aus dem HZB ermöglichen den präzisen Nachweis von leichten Elementen in Materialproben unter dem Rasterelektronenmikroskop, indem sie hohe Auflösung im Energiebereich von 50 – 1120 eV bieten. [...]


  • SCIENCE HIGHLIGHT      26.09.2014

    Deutsche Gesellschaft für Materialkunde zeichnet Publikation mit HZB-Beteiligung aus.

    Die Deutsche Gesellschaft für Materialkunde (DGM) hat auf ihrer Jahrestagung am 22. September 2014 den Werner-Köster-Preis für die beste Publikation in der Zeitschrift „International Journal of Materials Research“ vergeben. Zu den Autoren gehört auch der HZB-Wissenschaftler Dr. Michael Tovar. Die Arbeit untersucht die katalytische Wirkung von Vanadiumpentoxid bei der Synthese von Propen aus Propan mit spektroskopischen, mikroskopischen und röntgenografischen Methoden. [...]


  • <p>Die Anlieferung des NEAT erfolgte am 26. September auf insgesamt drei Schwerlast-LKWs.</p>NACHRICHT      26.09.2014

    NEAT: The chamber of Spain - das HZB-Zukunftslogbuch bekommt Zuwachs

    15 Episoden rund ums Bauen und Entstehen unserer Zukunftsprojekte sind bislang gelaufen, seit das HZB-Zukunftslogbuch (#HZBzlog) im März auf Sendung ging. Sie verteilen sich auf die Projekte Hochfeldmagnet (sieben Episoden), EMIL (fünf Episoden) und BESSY-VSR (drei Episoden). Nun betritt die Mannschaft des Projekts NEAT die Bühne des #HZBzlog. [...]


  • <p>Im ehemaligen Plenarsaal der Bundesregierung in Bonn finden die Vort&auml;ge statt.</p>NACHRICHT      23.09.2014

    Deutsche Tagung für Forschung mit Synchrotronstrahlung, Neutronen und Ionenstrahlen an Großgeräten in Bonn

    Das HZB ist mit eigenem Stand, Vortrag und Postern präsent auf der Deutschen Tagung für Forschung mit Synchrotronstrahlung, Neutronen und Ionenstrahlen an Großgeräten (SNI). Die dreitägige Veranstaltung findet vom 21. bis 23.09. im ehemaligen Plenarsaal der Bundesregierung im heutigen World Conference Centers in Bonn statt. [...]


  • <p>Bernd Rech will Fragen der Energiewende thematisieren.</p>NACHRICHT      23.09.2014

    Bernd Rech im Vorstand des "Arbeitskreises Energie"

    Als neues Vorstandsmitglied im "Arbeitskreis Energie" der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) wird Prof. Bernd Rech bei der Herbsttagung Anfang Oktober über aktuelle Fortschritte im Bereich der Silizium-Photovoltaik sprechen. [...]


  • <p>Die Sommerstudenten nach ihrem Besuch von BESSY II. </p>NACHRICHT      15.09.2014

    Endspurt beim Sommerstudentenblog

    In einem eigenen Blog schreiben die Sommerstudenten des HZB in diesem Sommer über ihre Erfahrungen. 24 junge Leute sind aus Japan, Dänemark, Indien, Spanien, Griechenland, Russland oder anderen Ländern nach Berlin gekommen, um hier während der Sommermonate August und September am HZB ein wissenschaftliches Projekt zu verfolgen. Sie opfern bereitwillig ihre Sommerferien, um in einem Labor zu forschen. [...]


  • <p>Das Forschungsmagazin Sichtbar erscheint zweimal j&auml;hrlich.</p>SCIENCE HIGHLIGHT      10.09.2014

    Sichtbar: Das Forschungsmagazin aus dem HZB

    Die neue Sichtbar ist erschienen. Mit Interviews, Hintergrundberichten und Meldungen zeigt das Magazin, an welchen Fragen HZB-Forscherinnen und -Forscher arbeiten: Von neuen Solarzellen bis hin zu Mikrogelen, aus denen sich komplexe funktionale Materialien für medizinische Anwendungen komponieren lassen, zum Beispiel für eine effizientere Dialyse. [...]


  • <p>Hochkar&auml;tige Forscher trafen sich zur&nbsp; Fachtagung &ldquo;New Trends in Topological Insulators 2014&rdquo; am Gendarmenmarkt.</p>
<p></p>NACHRICHT      01.09.2014

    Topologische Isolatoren: Hochkarätiges Forschertreffen in Berlin

    Vom 7. bis 10. Juli haben sich in Berlin 150 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler getroffen, um ihre neuesten Erkenntnisse auf dem Gebiet der topologischen Isolatoren auszutauschen. [...]


  • SCIENCE HIGHLIGHT      22.08.2014

    Proteine: Neue Materialklasse entdeckt

    Deutsch-chinesisches Forscherteam führt zentrale Untersuchungen zu „Protein Crystalline Frameworks“ an BESSY II des HZB durch [...]


  • SCIENCE HIGHLIGHT      11.08.2014

    Neuer „lichtblick“ online

    Ein Denkmal im Ehrenhof der Humboldt-Universität erinnert seit kurzem an Lise Meitner – das erste Denkmal für eine Wissenschaftlerin in Deutschland überhaupt. Über die außergewöhnliche Wissenschaftlerin und die Entstehung der Bronze berichten wir in der aktuellen Ausgabe der HZB-Mitarbeiterzeitung „lichtblick“, die jetzt auch online ist. [...]


  • <p>Kryo-TEM Aufnahme von Gold Nanoteilchen in dem besonderen L&ouml;sungsmittel. Die Sputterzeit betr&auml;gt 300 s. Dom&auml;nen mit selbstangeordneten Nanoteilchen sind rot markiert.<br /></p>SCIENCE HIGHLIGHT      04.08.2014

    Nanoteilchen aus Gold gruppieren sich selbständig

    Eine erstaunliche Beobachtung haben Forscher des HZB und der Humboldt-Universität zu Berlin gemacht: Sie untersuchten die Bildung von Gold-Nanoteilchen in einem Lösungsmittel und stellten fest, dass sich die Nanoteilchen nicht gleichmäßig verteilten, sondern von selbst zu kleinen Clustern gruppierten. [...]


  • <p>Die Neutronentomografie zeigt, wie sich die beiden unterschiedlichen kristallinen Phasen Austenit und Martensit in der Stahlprobe verteilen. Links ist die Probe nach Torsion gezeigt. Rechts nach Zugspannung.<br /></p>SCIENCE HIGHLIGHT      31.07.2014

    Was passiert in Stahl unter Belastung?

    Umwandlung von Kristalliten mit neuartiger Neutronentomografie dreidimensional kartiert [...]


  • <p><span>Im Kontrollraum von BESSY II lie&szlig; sich der DFG-Pr&auml;sident Prof. Dr. Peter Strohschneider erl&auml;utern, wie die Synchrotronquelle betrieben wird. Foto: HZB</span></p>NACHRICHT      29.07.2014

    DFG-Präsident besucht BESSY II

    Am 18. Juli besuchte Prof. Dr. Peter Strohschneider den Berliner Elektronenspeicherrng BESSY II am HZB und informierte sich über die Bedeutung der Synchrotronstrahlung für die Material- und Energieforschung. Außerdem konnte er das PVcomB besichtigen. [...]


  • <p>Sebastian Seiffert forscht am HZB-Institut "Weiche Materie und funktionale Materialien" und leitet auch an der Freien Universit&auml;t Berlin eine Arbeitsgruppe.</p>NACHRICHT      28.07.2014

    GDCh zeichnet Sebastian Seiffert aus

    Prof. Dr. Sebastian Seiffert erhält eine weitere Auszeichnung für seine Forschungsarbeit. Die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) hat mitgeteilt, dass Seiffert den Preis für Nachwuchswissenschaftler auf dem Gebiet der Makromolekularen Chemie erhalten wird. Der Preis wird ihm im Rahmen der Konferenz "Polymers and Energy" überreicht, die vom 14. bis 16. September in Jena stattfindet. [...]


  • <p>Der parlamentarische Staatssekret&auml;r des BMBF Stefan M&uuml;ller im Kontrollraum von BESSY II. Foto: HZB</p>NACHRICHT      28.07.2014

    BMBF-Staatsekretär Stefan Müller bei BESSY II zu Gast

    Seit Dezember 2013 ist Stefan Müller Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung Prof. Dr. Johanna Wanka. Nun informierte sich Stefan Müller über die Forschung am BESSY II. Der Besuch fand am Mittwoch, den 16. Juli 2014 statt. [...]


  • <p>Prof. Dr. Leone Spiccia will n&auml;chstes Fr&uuml;hjahr auch am HZB forschen.</p>NACHRICHT      01.07.2014

    Australischer Top-Chemiker erhält Helmholtz-Preis und forscht in Dresden und Berlin

    Prof. Dr. Leone Spiccia erhält eine mit 20.000 Euro dotierte Auszeichnung der Helmholtz-Gemeinschaft. Der Australier von der Monash University Melbourne wird damit auch zu einem Forschungsaufenthalt an den Helmholtz-Zentren Dresden-Rossendorf (HZDR) und Berlin (HZB) eingeladen. Am HZB wird er im Frühjahr 2015 erwartet. Mit über 300 Publikationen in Top-Journalen wie Nature Chemistry, Angewandte Chemie oder Advanced Materials gilt Spiccia als einer der bedeutendsten Chemiker weltweit. [...]


  • <p>Rasterelektronenmikroskopie der Membran. </p>SCIENCE HIGHLIGHT      01.07.2014

    „Haut mit Muskeln“: Einfache Formeln beschreiben komplexes Verhalten

    HZB-Forscher hilft Chemikern, mechanische Eigenschaften „biomimetischer“ Materialien zu verstehen [...]


  • <p>Rasterelektronenmikroskopie der Oberfl&auml;che vor der Pyrolyse (a) und nach der Pyrolyse (b und c). </p>SCIENCE HIGHLIGHT      01.07.2014

    Künstliches Mottenauge als Lichtfänger

    Forscher der EMPA bei Zürich und der Universität Basel haben an BESSY II eine photoelektrochemische Zelle untersucht, deren Oberfläche ähnlich wie ein Mottenauge strukturiert ist. So fängt sie deutlich mehr Licht ein, was Ausbeute an gewonnenem Wasserstoff erhöht. Für die Strukturierung verwendeten sie preiswerte Materialien wie Wolframoxid und Rost. [...]


  • NACHRICHT      26.06.2014

    Einladung: Empfang zur Endmontage des HFM

    Nach sechs Jahren harter Arbeit zur Planung und Konstruktion des Hochfeldmagneten (HFM) können wir mit Stolz verkünden, dass die Endmontage nun vollständig abgeschlossen ist. [...]


  • <p>Unter dem Rasterelektronen- mikroskop wird sichtbar, wie genau die drei Fresnel-Zonenplatten &uuml;bereinander positioniert werden konnten. Mit solchen 3D-R&ouml;ntgenoptiken lassen sich Aufl&ouml;sung und Lichtst&auml;rke deutlich steigern.</p>SCIENCE HIGHLIGHT      18.06.2014

    Schärfer sehen mit Röntgenlicht

    HZB Team entwickelt dreidimensionale Röntgenoptiken für Volumenbeugung [...]


  • <p>Eine ultrad&uuml;nne dielektrische Schicht kann den &Uuml;bergang der Ladungstr&auml;ger (hier rote &bdquo;L&ouml;cher&ldquo;) vom organischen Halbleiter in das Metall erleichtern. Sie schafft eine kontinuierliche Verbindung zwischen den Energieniveaus im organischen Material (blau) und im Metall (schwarz, Fermi-level). Dadurch gelingt ein guter elektrischer Kontakt. <br /><br /></p>SCIENCE HIGHLIGHT      18.06.2014

    Elektrostatik reicht schon:

    Einfaches Modell beschreibt, was zwischen organischen Halbleitern und Metallen geschieht [...]


  • <p>Auf der "IPAC-Student Poster Session" pr&auml;sentierten die HZB-Doktoranden Jens V&ouml;lker und Christoph Kunert ihre Arbeit. Sie erhielten einen "Student Grant".</p>NACHRICHT      16.06.2014

    1200 Beschleunigerphysiker aus aller Welt treffen sich in Dresden

    Zum ersten Mal findet die weltgrößte Beschleunigerkonferenz in Deutschland statt, zu der vom 15. bis 20. Juni etwa 1200 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der sächsischen Landeshauptstadt Dresden erwartet werden. Auf der 5. Internationalen Konferenz IPAC tauschen sich die Experten über Fortschritte aus, die sie bei der Weiterentwicklung von Beschleunigern und deren Komponenten erzielt haben. [...]


  • <p>Matthias May</p>NACHRICHT      03.06.2014

    Matthias May mit Posterpreis auf dem Wilhelm und Else-Heraeus-Seminar ausgezeichnet

    Matthias May, Doktorand am HZB-Institut für Solare Brennstoffe, wurde auf dem 562. WE-Heraeus-Seminar „From Sunlight to Fuels“ für seine wissenschaftliche Arbeit mit einem Posterpreis geehrt. Die Teilnehmenden des WE-Heraeus- Seminars widmeten sich vom 11. bis 16. Mai 2014 intensiv  dem Thema „Umwandlung von Sonnenlicht in Wasserstoff“ und diskutierten über neue Materialien und Prozesse für photovoltaische und (photo)katalytische Anwendungen. [...]


  • <p>Prof. Dr. Emad Aziz ist Juniorprofessor an der Freien Universit&auml;t Berlin und forscht am HZB. Auf der Bunsen-Tagung gratulierte ihm auch Dr. Peter Goelitz, Chefredakteur der Zeitschrift "Angewandte Chemie". Foto: E. Wille</p>NACHRICHT      30.05.2014

    Emad Aziz mit Nernst-Haber-Bodenstein-Preis ausgezeichnet

    Am 29. Mai.2014  hat die Deutsche Bunsen-Gesellschaft für Physikalische Chemie Prof. Dr. Emad Flear Aziz mit dem Nernst-Haber-Bodenstein-Preis ausgezeichnet. Emad Aziz leitet am HZB und an der Freien Universität Berlin jeweils eigene Arbeitsgruppen und baut das gemeinsame Labor JULiq auf (Joint Ultrafast Dynamics Lab in Solutions and at Interfaces). [...]


  • <p>Einige der wichtigsten Untersuchungsmethoden ben&ouml;tigen R&ouml;ntgenpulse mit einer bestimmten Zeitstruktur. An BESSY II stehen den Nutzern solche Pulse nun jederzeit auf Wunsch zur Verf&uuml;gung.  <br /> </p>NACHRICHT      30.05.2014

    Einzelne Pulse aus Synchrotronlicht herauspicken

    HZB-Physiker haben ein neues Verfahren entwickelt, um einzelne Röntgenpulse gezielt aus den Strahlenbündeln von Synchrotronlichtquellen herauszupicken. Dies ist nützlich, um die elektronischen Eigenschaften von Quantenmaterialien und Supraleitern noch besser zu verstehen und bereitet den Weg für Speicherringe mit variablen Pulslängen. [...]


  • <p>Im Mittelpunkt der Ausstellung steht die Gipsfigur der Lise Meitner, die Grundlage f&uuml;r die Bronze-Skulptur des Denkmals ist. Die Skulptur wird auf einem &uuml;bergro&szlig;en, symboltr&auml;chtigen Sockel im Ehrenhof der Humboldt-Universit&auml;t zu Berlin stehen.</p>NACHRICHT      26.05.2014

    Modelle und mehr. Eine Ausstellung mit Werken von Anna Franziska Schwarzbach, Preisträgerin des Kunstwettbewerbes zum Lise-Meitner-Denkmal

    Vom 19.05.2014 bis 20.06.2014, im Lichthof der Humboldt-Universität Unter den Linden 6, Eintritt frei [...]


  • <p>Die drei Vertreterinnen des&nbsp;<a href="http://hzbzlog.com/" class="Extern"> #HZBzlog</a> Sibylle Grunze, Ina Helms und Antonia R&ouml;tger (v.l.)</p>SCIENCE HIGHLIGHT      22.05.2014

    #HZBzlog gewinnt Deutschen Preis für Onlinekommunikation als beste Microsite

    Seit etwa vier Monaten ist das HZB-Zukunftslogbuch #HZBzlog mit seiner ungewöhnlichen Episodenstruktur online, und es findet immer mehr Fans. Die als Langzeitdokumentation angelegte Seite öffnet ein Fenster in die Forschung und gibt den Blick frei auf die Geschichten hinter den Kulissen. Täglich surfen zwischen 500 und 1.000 Menschen auf der Seite und warten gespannt auf neue lebendige Einträge rund um die großen Zukunftsprojekte am HZB. Vier Monate nach dem Start gewinnt das neue HZB-Portal nun den von der Deutschen Presseakademie herausgegebenen "Deutschen Preis für Onlinekommunikation" und ist auf dem besten Weg, ein Erfolg zu werden. [...]


  • <p><a href="https://www.helmholtz-berlin.de/media/media/aktuell/print//lichtblick/76/hzb_lichtblick_mai-2014_extern_web.pdf" class="Extern"><span class="Intern">Lichtblick zum Download</span></a></p>SCIENCE HIGHLIGHT      20.05.2014

    Neuer Lichtblick erschienen

    Am Campus Wannsee entstehen neue Labore für die Materialsynthese: In unserer Mitarbeiterzeitung "lichtblick" berichten wir erstmals über das neue Bauvorhaben, das Materialforscherinnen und -forscher anlocken soll. Die Labore werden benötigt, um erfolgreich neuartige Materialkonzepte für die Energieumwandlung und -speicherung zu charakterisieren. [...]


  • <p>In den Pausen tauschten sich die Teilnehmer angeregt &uuml;ber die Vortr&auml;ge und ihre eigenen Forschungsarbeiten aus. Foto: FAU&nbsp;</p>NACHRICHT      15.05.2014

    Das ganze Spektrum der Elektrokatalyse an einem Tag

    Am 4. April 2014 lud das Helmholtz-Institut Erlangen-Nürnberg (HI ERN) zu seiner ersten wissenschaftlichen Veranstaltung ein. Beim internationalen Symposium „Recent Achievements and Future Trends in Electrocatalysis“ präsentierten zehn führende Wissenschaftler auf dem Gebiet der “Elektrokatalyse” von hochrangigen nationalen und internationalen Forschungsstätten den rund 90 Teilnehmern ihre Forschungsarbeiten. [...]


  • NACHRICHT      14.05.2014

    Prof. Dr. Silke Christiansen erhält Ehrenprofessur an der südkoreanischen Chonbuk National University

    Der Präsident der Chonbuk National University (CNU), Suh Geo-Suk, hat Prof. Dr. Silke Christiansen in Anerkennung ihrer außerordentlichen wissenschaftlichen Verdienste im Bereich der Erneuerbaren Energien als „Distinguised visiting Professor“ für drei Jahre ernannt. Die Ernennungsurkunde erhielt Christiansen im Mai bei einer Festzeremonie gemeinsam mit zwei weiteren herausragenden ausländischen Wissenschaftlern. Silke Christiansen wird sich als Ehrenprofessorin an der Fakultät für Halbleiterphysik und Chemie der CNU dafür einsetzen, die wissenschaftlichen Kontakte zwischen dem Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB), der Freien Universität Berlin (FU) und der koreanischen Hochschule zu intensivieren. [...]


  • <p>Der Hochfeldmagnet am Helmholtz-Zentrum Berlin. Mit 25 Tesla liefert er weltweit das st&auml;rkste Magnetfeld im Zusammenhang mit Neutronenstreuexperimenten.<br />Foto: HZB</p>NACHRICHT      13.05.2014

    Internationale Gutachter loben Helmholtz-Zentrum Berlin

    Strategie des HZB für BER II und BESSY II und Planungen für die Restlaufzeit des Forschungsreaktors positiv bewertet  -  Betrieb ruht wegen aktueller Wartungsarbeiten [...]


  • <p><strong>Was passiert mit Schokok&uuml;ssen im Vakuum?</strong> Die beiden Jungen haben es zur Langen Nacht ausprobiert und einiges &uuml;ber das "Nichts" gelernt.</p>
<p></p>NACHRICHT      12.05.2014

    3.800 Menschen besuchten das HZB zur Langen Nacht der Wissenschaften

    „Schau rein, schlau raus“ – das Motto der diesjährigen Langen Nacht der Wissenschaften dürfte sich für die Besucher am Helmholtz-Zentrum Berlin mehr als erfüllt haben. 2.200 Mal öffneten sich am Samstag, dem 10. Mai die Türen des Elektronenspeicherrings BESSY II, der in Adlershof zur Entdeckungsreise einlud. Am benachbarten Institut für Silizium-Photovoltaik des Helmholtz-Zentrum Berlin informierten sich etwa 1.600 Menschen über die Energie der Zukunft, hörten Vorträge und besichtigten die Labore der Forscherinnen und Forscher. [...]


  • <p>Die Probe besteht aus einer Lage Wolframselenid (orange), die auf einer Schicht aus Molybd&auml;nsulfid (blau) aufgebracht ist. Untersuchungen  mit dem SPEEM-Mikroskop an BESSY II zeigen, dass durch Ladungstransfer zwischen den beiden Halbleiterschichten ein elektrisches Potential von bis zu 400meV besteht. </p>NACHRICHT      09.05.2014

    Eine neue Klasse von Halbleitern für effiziente nano-optische Bauteile

    Wie die Infoplattform nanotechweb.org berichtet, könnten sich dünne Schichten aus bestimmten Chalkogeniden als nanooptische Bauelemente eignen, zum Beispiel als LEDs, Laser oder Solarzellen.  Einatomare Lagen aus solchen Verbindungen verhalten sich wie zweidimensionale Halbleiter. Nun haben Wissenschaftler der University of California und des Lawrence Berkeley National Lab eine so genannte Heteroverbindung aus zwei unterschiedlichen Chalkogeniden hergestellt und ihre elektronischen und optischen Eigenschaften auch am HZB an BESSY II untersucht. [...]


  • <p>Ob eine Oberfl&auml;che (hier ein Schmetterlingsfl&uuml;gel) bunt schillert oder ebenm&auml;&szlig;ig wei&szlig; wirkt, h&auml;ngt auch von ihrer Nanostrukturierung ab. </p>NACHRICHT      09.05.2014

    Maßgeschneiderte Unordnung für optische Anwendungen

    Silke Christiansen, HZB, koordiniert neues DFG Schwerpunkt-Programm [...]


  • <p>alle</p>NACHRICHT      06.05.2014

    Lange Nacht der Wissenschaften - 10. Mai, 17 bis 0 Uhr: Besichtigen Sie den Elektronenspeicherring BESSY II und die Labore der Solarenergie

    Der Countdown läuft. Nur noch wenige Tage sind es, bis wir die Türen für Sie zur Langen Nacht der Wissenschaften öffnen. Hinter den Kulissen ist schon viel los, bis es am Samstag, dem 10. Mai ab 17 Uhr richtig ernst wird: unsere Forscherinnen und Forscher sind gerade dabei, spannende Mitmach-Experimente und informative Stationen vorzubereiten. Wir freuen uns, wenn Sie zur „klügsten Nacht des Jahres“ vorbeikommen und nicht nur neues Wissen, sondern auch einige „Aha-Erlebnisse“ mitnehmen. [...]


  • <p>Intensit&auml;tsverteilung des XUV-Lichts. </p>NACHRICHT      29.04.2014

    Neues Werkzeug, um die Chemie der Natur zu erforschen

    Das Team um Emad Aziz hat am Joint Lab der Freien  Universität Berlin und dem HZB ein neues Instrument aufgebaut, um chemische Prozesse in Flüssigkeiten und an Grenzflächen zu untersuchen: Es besteht aus einem Laser, der ultrakurze Lichtpulse von nur 45 Femtosekunden im harten Ultraviolettbereich (XUV) erzeugt. Um einzelne Wellenlängen herauszugreifen, haben sie spezielle Reflektions-Zonenplatten installiert, die vom HZB-Team um Alexei Erko entwickelt und produziert wurden. [...]


  • <p>Kristallstruktur eines menschlichen MTH1-Proteins in Verbindung mir einem Schl&uuml;sselinhibitor. Bildquelle:Stockholm University, Prof. Pal Stenmark.</p>SCIENCE HIGHLIGHT      08.04.2014

    Neues Behandlungskonzept gegen Krebs

    Ein Forscherteam von fünf schwedischen Universitäten hat einen neuen Weg gefunden, Krebs zu behandeln. Ihr Konzept haben die Wissenschaftler jetzt im Fachjournal „Nature“ vorgestellt. Es basiert darauf, ein für Krebszellen charakteristisches Enzym mit der Bezeichnung MTH1 zu blockieren. Im Gegensatz zu normalen Zellen brauchen Krebszellen MTH1, um zu überleben. Ohne MTH1 werden oxidierte Nukleotide in die Krebs-DNA integriert – letale DNA-Doppelstrangbrüche sind die Folge. [...]


  • <p>Zu sehen ist die Topographie der Probenoberfl&auml;che (wei&szlig;e Linien um die Nano-partikel) sowie die lokalen optischen Anregungen. Die Aufnahme zeigt mehrere  &bdquo;Hot spots&ldquo; (gelb), die durch Wechsel-wirkungen der Nanoteilchen mit dem Licht und auch untereinander entstehen.<br /></p>NACHRICHT      07.04.2014

    Wie Nanopartikel noch dünnere Solarzellen ermöglichen

    Nanostrukturen könnten dafür sorgen, dass mehr Licht in die aktive Schicht von Solarzellen gelenkt wird, so dass der Wirkungsgrad steigt. Prof. Dr. Martina Schmid (HZB und FU) hat nun genau gemessen, wie unregelmäßig verteilte Silber-Partikel die Lichtausbeute verändern. Sie zeigte, dass die Nanoteilchen über ihre elektromagnetischen Nahfelder miteinander wechselwirken, so dass lokale „Hot Spots“ entstehen, wo das Licht besonders stark konzentriert wird. [...]


  • <p><span>Das HZB pr&auml;sentiert auf der Hannover Messe Themen aus dem Bereich Energieforschung auf dem Gemeinschaftsstand "</span><span><span>Energy Research".</span></span></p>NACHRICHT      07.04.2014

    Das HZB auf der Hannover Messe

    Die Hannover Messe, die weltweit größte Industriemesse, wurde heute eröffnet. Das HZB ist als Aussteller auf dem Themenstand »Energy Research« in der Halle 2 Stand C.62  vertreten. Die Themenschwerpunkte in der Halle "Research & Technology" sind u.a. Energieeffizienz, Erneuerbare Energien, Energiespeicherung, Energieverteilung/Smart Grids, Ressourcenmanagement und  Elektromobilität. [...]


  • <p>Im PVcomB stehen umfangreiche Analyseeinheiten zur Verf&uuml;gung, um die D&uuml;nnschichttechnologien sowohl f&uuml;r die Silizium- als auch die CIGS-Linie weiterzuent-wickeln. Hier wird gerade ein Glassubstrat in eine Silizium-Beschichtungskammer eingebracht.</p>
<p>Foto: Berlin Partner f&uuml;r Wirtschaft und Technologie / Monique W&uuml;stenhagen</p>NACHRICHT      02.04.2014

    Effizienz-Weltrekord für Dünnschichtsolarzellen - präsentiert auf Berliner Konferenz

    Mit einem Paukenschlag begann in Berlin der diesjährige internationale Workshop zur CIGS Solar Cell Technology, den das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) bereits zum fünften Mal organisiert. Katsumi Kushiya von der japanischen Firma Solar Frontier präsentierte den zirka 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen neuen Wirkungsgrad-Weltrekord. 20,9 Prozent des eingestrahlten Sonnenlichts können die neuen Dünnschichtsolarzellen aus Kupfer-Indium-Gallium-Selenid in elektrische Energie umwandeln. [...]


  • <p>Roel van de Krol, Leiter des HZB-Instituts f&uuml;r Solare Brennstoffe, koordiniert das internationale Forschungsprojekt PECDEMO. Foto: P.Dera/HZB</p>NACHRICHT      31.03.2014

    PECDEMO: Wasserstoff aus Sonnenlicht

    In nur drei Jahren wollen die Forschungspartner des EU-Projekts PECDEMO ein praxistaugliches System entwickeln, das mehr als acht Prozent der Sonnenergie in Wasserstoff umwandelt. Das könnte den Durchbruch für die praktische Anwendung bedeuten. Roel van de Krol, der am HZB das Institut für Solare Brennstoffe leitet, koordiniert das internationale Forschungsprojekt. [...]


  • <p>Um den Reinraum am HZB-Institut f&uuml;r Silizium-Photovoltaik zu betreten, mussten die M&auml;dchen lange Kittel, &Uuml;berschuhe und eine wei&szlig;e Haube anziehen. Foto: HZB</p>NACHRICHT      28.03.2014

    Fast 100 Mädchen beim Girls' Day am HZB

    Fast hundert Mädchen zwischen 10 und 15 Jahren haben dieses Jahr am Girls’ Day das HZB besucht, 54 davon den Standort Wannsee, 44 den Standort Adlershof. Dr. Michael Tovar vom Schülerlabor Wannsee und Dr. Ulrike Witte  vom Schülerlabor Adlershof hatten insgesamt 16 ganz unterschiedliche Workshops organisiert, die von Expertinnen und Experten aus dem HZB, vom PVcomB und von der Firma Picoquant betreut wurden. [...]


  • <p>Die Abbildung zeigt die typische Spintextur (Pfeile) eines topologischen Isolators (unten) und wie diese durch zirkular polarisiertes Licht entweder gemessen (oben) oder kontrolliert ver&auml;ndert wird (Mitte). </p>SCIENCE HIGHLIGHT      27.03.2014

    Elektronenspins mit Licht steuern

    HZB-Wissenschaftler beeinflussen den Elektronenspin an der Oberfläche Topologischer Isolatoren gezielt mit Licht [...]


  • <p>12 Kinder und Jugendliche besichtigen die Betriebsfeuerwehr des Helmholtz-Zentrum Berlin / </p>NACHRICHT      20.03.2014

    Ausgerückt: Jugendfeuerwehr Berlin-Zehlendorf besucht Wache 4508

    Übungen gehören zum Pflichtprogramm der Jugendfeuerwehr Berlin-Zehlendorf. Doch am 17. März erwartete die Jugendlichen zunächst eine etwas längere Fahrt im Einsatzfahrzeug: Sie besuchten die Werksfeuerwehr am Helmholtz-Zentrum Berlin - oder wie es bei der Berliner Feuerwehr kurz heißt: die Wache 4508. Gegen 18.30 Uhr trafen 10 Jungen und 2 Mädchen an der Pforte ein, um die Besonderheiten der Betriebsfeuerwehr kennenzulernen. [...]


  • NACHRICHT      19.03.2014

    Die internationale Sommerschule Quantsol vermittelt Grundlagen der Photovoltaik und solaren Energieumwandlung

    Die Anmeldung ist nun offen: Angehende Solarforscher sind zur 7. Internationalen Photovoltaik-Sommerschule des HZB und der Technische Universität Ilmenau eingeladen. Die Quantsol (International Summer School on Photovoltaics and New Concepts of Quantum Solar Energy Conversion) findet vom 7. bis 14. September 2014 im österreichischen Hirschegg im Kleinwalsertal statt. Interessierte können sich ab sofort bis zum 1. Juni 2014 bewerben. [...]


  • <p>Urspr&uuml;nglich besitzt das Kathodenmaterial eine ABCABC-Struktur (links). Im Lauf mehrerer Ladezyklen wird diese Ordnung "abgebaut" zu&nbsp; ABBCCA (rechts).</p>NACHRICHT      17.03.2014

    Warum “altern” Lithium-Ionen Akkus?

    Selbst die besten Akkus werden mit der Zeit schlechter. Warum dies so ist, hat nun erstmals ein HZB-Team direkt an BESSY II und DORIS beobachten können. Sie untersuchten dafür ein Kathodenmaterial, für Lithium-Ionen-Akkus der nächsten Generation. Dabei zeigte sich, dass die elektrochemischen Prozesse beim Laden zu Scherungen in den Sauerstofflagen führen. Diese Scherungen werden beim Entladen nicht komplett rückgängig gemacht, so dass die ursprünglich regelmäßige, kristalline Struktur im Lauf mehrerer Zyklen immer ungeordneter wird. Dies ist ein Hauptgrund dafür, dass Lithium-Ionen-Akkus im Lauf der Zeit „altern“. [...]


  • <p>Kristalle in ihrer ganzen Sch&ouml;nheit, Form und Farbenvielfalt faszinieren die Gelehrten seit der Antike. Das Internationale Jahr der Kristallographie macht auf die erzielten Fortschritte in allen Lebensbereichen aufmerksam.</p>NACHRICHT      17.03.2014

    Kristalle in Wissenschaft und Technik: Ergebnisse auf der 22. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kristallographie in Berlin

    Die Kristallographie hat enorm zum Fortschritt des 20. und 21. Jahrhundert beigetragen und ein grundlegendes Verständnis von Prozessen in vielen Lebensbereichen ermöglicht. Die Vielfalt der interdisziplinären Wissenschaft zu Struktur und Eigenschaften von Kristallen, ihrer Synthese und Anwendungsmöglichkeiten wird vom 17. bis 20. März 2014 bei der 22. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kristallographie (DGK) in Berlin präsentiert. [...]


  • <p>Sch&ouml;ner Tagungsort f&uuml;r gute Wissenschaft: Die Herbstschule in Schwielow f&uuml;hrt junge Wissenschaftler in Themen rund um die D&uuml;nnschichtphotovoltaik ein.</p>NACHRICHT      17.03.2014

    Herbstschule zur Charakterisierung und Modellierung von Dünnschicht-Solarzellen

    Vom 2.  bis 7. November 2014 veranstaltet das Helmholtz-Virtuelle Institut  "Microstructure Control for Thin‐Film Solar Cells" eine Herbstschule rund um die Dünnschichtphotovoltaik-Forschung. Die Herbstschule findet im Resort Hotel Schwielowsee in der Nähe von Potsdam statt und richtet sich insbesondere an junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. [...]


  • <p>Foto: rbb/screenshot</p>NACHRICHT      13.03.2014

    Starfotograf Thomas Struth zeigt in seiner aktueller Ausstellung Fotos von BESSY II

    Nicht nur die Queen und zahlreiche andere Prominente hat Thomas Struth abgelichtet. Der Fotograf, der heute selbst als Star gefeiert wird, hat auch Bilder von BESSY II inszeniert. Dabei hat ihn die Frage geleitet, wie Orte aussehen, wo Menschen an der Zukunft arbeiten. Die neuen Aufnahmen von Thomas Struth sind noch bis zum 19. April in der Galerie Max Hetzler Berlin ausgestellt, darunter auch zwei Aufnahmen vom Elektronenspeicherring BESSY II. [...]


  • <p>Eine Promotion am HZB lohnt sich - unter anderem im Rahmen der ersten Graduiertenschule des HZB&nbsp; - <a href="https://www.helmholtz-berlin.de/angebote/jobskarriere/promotion/index_de.html">MatSEC</a>. Um die besten Absolventen f&uuml;r eine Promotion zu gewinnen, finanziert das HZB ab sofort eine &Uuml;bergangsphase bis zur Aufnahme der Doktorarbeit.</p>NACHRICHT      10.03.2014

    Die besten Hochschulabsolventen gewinnen – HZB fördert Übergangsphase bis zu Beginn der Promotion

    Hochschulabsolventen mit sehr guten Abschlüssen sind gefragt. Um sie für eine Promotion zu gewinnen, hat das Helmholtz-Zentrum Berlin die Bedingungen noch einmal deutlich attraktiver gestaltet. Ab sofort können sich Absolventinnen und Absolventen um eine Finanzierung für die Zeit nach dem Masterabschluss bis zur Aufnahme der Doktorarbeit („Pre-Track“) bewerben. Die Übergangsphase soll ihnen ermöglichen, notwendige Formalitäten vor dem Beginn der Promotion besser zu regeln. Neben deutschen Absolventen sollen auch ausländische Studentinnen und Studenten dadurch die Gelegenheit bekommen, den Grundstein für eine erfolgreiche Promotion innerhalb von drei Jahren zu legen. [...]


  • <p><em>ISU<sup>energy</sup></em> participants experimenting during a practical.</p>NEWS      06.03.2014

    International Summer University on Renewable Energies: Registration now open

    On behalf of the ISUenergy Scientific & Organising Committee it is a great pleasure to announce the 6th International Summer University on Renewable Energies and to invite your applications for this year's ISUenergy .The ISUenergy2014 will take place from Aug. 24th - Sept. 5th in Falera. [...]


  • <p class="bodytext">Prof. Dr. Roland Winter von der ADUC &uuml;bergab die Auszeichnung an Dr. Sebastian Seiffert. Foto: GDCh</p>
<p></p>NACHRICHT      03.03.2014

    ADUC-Preis für Sebastian Seiffert

    Die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Universitätsprofessoren und -professorinnen für Chemie (ADUC) verleiht den Jahrespreis der ADUC für Habilitanden und Habilitandinnen 2013 an Dr. habil. Sebastian Seiffert. Seiffert leitet eine Nachwuchsgruppe am HZB-Institut für Weiche Materie und Funktionale Materialien sowie an der Freien Universität Berlin, wo er sich als Privatdozent auch in der Lehre engagiert. Ab April übernimmt er eine W2-Professur für "Supramolekulare polymere Materialien", die von HZB und Freier Universität gemeinsam finanziert wird. [...]


  • <p>Die Abbildung zeigt die typische Spintextur (Pfeile) eines topologischen Isolators und wie diese durch zirkular polarisiertes Licht kontrolliert ver&auml;ndert wird. <em></em> <em>Rader/Sachez-Barriga/HZB</em></p>NACHRICHT      25.02.2014

    Wie man mit Licht den Spin von topologischen Isolatoren manipuliert

    HZB-Forscher haben am Synchrotronring BESSY II den topologischen Isolator Bismutselenid (Bi2Se3) mit spinauflösender Photoelektronenspektroskopie untersucht. Dabei fanden sie  einen verblüffenden Unterschied: Wenn man Elektronen mit zirkular polarisiertem Licht im vakuumultravioletten  Wellenlängenbereich (50 Elektronenvolt, eV) anregt, verhalten sie sich anders, als wenn man sie mit ultraviolettem Licht anregt (6 eV). Dieses Ergebnis könnte erklären, wie sich Spinströme in topologischen Isolatoren erzeugen lassen. [...]


  • NACHRICHT      21.02.2014

    International promovieren - HZB fördert dreimonatigen Auslandsaufenthalt

    Wer eine Karriere in der Wissenschaft anstrebt, bekommt schon früh gesagt: ein Auslandsaufenthalt ist extrem nützlich für die internationale Vernetzung mit den Fachkollegen. Nicht immer ist es leicht, innerhalb der dreijährigen Promotionszeit, ins Ausland zu gehen. Aber noch schwerer war es bisher, den angestrebten Auslandsaufenthalt auch zu finanzieren. Nun gibt es ein neues Programm, das die jungen Forscher bei ihren Vorhaben unterstützt und die Promotion am HZB deutlich attraktiver macht: das PhD Student Research Abroad. Pro Jahr können bis zu fünf Promovierende gefördert werden. Das Pilotprojekt startet im März 2014. [...]


  • <p>Ein Cluster-Tool zur Erforschung neuer Materialien und&nbsp; Bauteilstrukturen f&uuml;r Photovoltaik- und Photokatalyse-Anwendungen. (Bildquelle: Altatech)</p>NACHRICHT      21.02.2014

    Ein neues Cluster-Tool für EMIL

    Das Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) und Altatech, ein Unternehmen der Soitec-Gruppe, haben eine Kooperation vereinbart, um neue Materialien für die nächste Generation von hocheffizienten Solarenergiewandlern zu erforschen und zu entwickeln. Dazu gehören insbesondere neue Materialien und innovative Bauteilstrukturen für Photovoltaik- und Photokatalyse-Anwendungen. [...]


  • <p></p>
<p></p>SCIENCE HIGHLIGHT      20.02.2014

    HZB-Zeitung "Lichtblick" erschienen

    Viele Menschen, die in einem Forschungszentrum arbeiten, bleiben unsichtbar. Sie sind Dienstleister für die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler – oder machen, wie der Strahlenschutzexperte, Dr. Guido Buchert, das Forschen an den Großgeräten erst möglich. In dieser Ausgabe stellen wir seinen Berufsweg und sein höchst verantwortungsvolles Aufgabengebiet vor. [...]


  • NACHRICHT      19.02.2014

    Graffiti im Hörsaal: Die Künstler Gerrit Peters und Heiko Zahlmann gestalten Vortragsraum neu

    Ein leuchtendes Gelb, eine riesige Welle und starke Lichtpulse. Das Wandbild, das die Graffiti-Künstler von getting up, Gerrit Peters und Heiko Zahlmann, im Hörsaal am Standort Wannsee gemalt haben, ist eine Aufforderung zum Betrachten und Entdecken. In ihrem Entwurf haben die beiden Künstler Forschungsthemen aus dem HZB aufgegriffen und abstrahiert. [...]


  • <p>Im Ausgangszustand (links) sind die internen Oberfl&auml;chen der Hohlr&auml;ume mit Wasserstoffatomen abges&auml;ttigt, so dass keine Defekte existieren. Licht erzeugt Ladungstr&auml;ger (h<sup>+</sup>), die die atomaren Bindungen destabilisieren. Das Aufbrechen von atomaren Bindungen erzeugt Defekte (vertikale Pfeile, rechts), die den Wirkungsgrad von Solarzellen verringern. </p>NACHRICHT      13.02.2014

    Licht-induzierte Alterung von Dünnschicht-Solarzellen aus amorphem Silizium

    Forscher am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) gelang ein entscheidender Schritt, um einem seit 40 Jahren unverstandenen störenden Effekt in Dünnschicht-Solarzellen aus amorphem Silizium auf die Spur zu kommen. Demnach tragen winzige Hohlräume im Silizium maßgeblich dazu bei, dass sich die Effizienz der Solarzellen zu Beginn der Nutzung um etwa 10 bis 15 Prozent verschlechtert.  Die Arbeit ist jetzt in der Zeitschrift „Physical Review Letters“ veröffentlicht worden (DOI: 10.1103/PhysRevLett.112.066403). [...]


  • NACHRICHT      07.02.2014

    Am 13. Februar 2014 treten drei Nachwuchsforscher beim Dissertationspreis Adlershof gegeneinander an

    Auch in diesem Jahr ist für den Dissertationspreis Adlershof eine Nachwuchsforscherin nominiert, die am Helmholtz-Zentrum Berlin promoviert hat. Dr. Nicole Welsch untersuchte bei Prof. Dr. Matthias Ballauf (HZB), wie Proteine auf neutralen sowie geladenen, kolloidalen Mikrogelen adsorbiert werden. Seit 2002 wird der Dissertationspreis Adlershof jährlich von der Humboldt-Universität zu Berlin, der Initiativgemeinschaft Außeruniversitärer Forschungseinrichtungen in Adlershof e.V. (IGAFA) und der WISTA-MANAGEMENT GMBH verliehen. [...]


  • <p>Eine 30-k&ouml;pfige Delegation besuchte im Rahmen des Deutsch-T&uuml;rkischen Wissenschaftsjahres BESSY II und weitere Forschungseinrichtungen in Adlershof.</p>NACHRICHT      30.01.2014

    Türkischer Minister für Wissenschaft besuchte Adlershof und BESSY II

    Der türkische Wissenschaftsminister Fikri Isik war in Berlin eingeflogen, um gemeinsam mit der Bundesforschungsministerin Johanna Wanka, am 23. Januar das deutsch-türkische Wissenschaftsjahr 2014 feierlich zu eröffnen. Im Rahmen seines Besuchs besichtigte eine 30-köpfige Delegation um Fikri Isik Forschungseinrichtungen in Adlershof und machte dabei auch an BESSY II Station.  [...]


  • NACHRICHT      30.01.2014

    #HZBzlog - Das neue Serienhighlight ist online - Verpassen Sie keine Folge

    Nicht nur das Fernsehen kann spannende Geschichten in Episoden erzählen. Erst recht ist das Internet dafür geeignet. Das erste Projekt dieser Art kommt nicht etwa aus den Bereichen Thriller oder Daily Soap, sondern aus der Wissenschaft. Dies zeigt das Zukunftslogbuch des HZB (#HZBzlog), das seit heute 14:00 Uhr auf Sendung ist. [...]


  • NACHRICHT      29.01.2014

    Neue Webseiten für mehr Komfort beim Surfen

    Der Internetaufritt des HZB hat ein neues Gesicht. Aber die Webseiten haben nicht nur ein völlig überarbeitetes Design, sondern bieten auch neue Funktionalitäten. So sind die Seiten jetzt für das mobile Surfen optimiert. Außerdem haben wir für Sie die Navigation verbessert: die Forschungsseiten sind nach Themen gegliedert und bieten einen besseren Überblick. Filme, Bilder und Podcast über unsere Forschung stehen auf einen Blick in unserer neuen Mediathek bereit. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Surfen durch unsere neuen Webseiten!  [...]


  • NACHRICHT      27.01.2014

    Magnetischer Schalter mit hohem Anwendungspotenzial

    Forschergruppen aus Paris, Newcastle und dem Helmholtz-Zentrum Berlin ist es gelungen, robusten Ferromagnetismus in einem Materialsystem mit einem elektrischen Feld und nahe der Raumtemperatur an- und auszuschalten. Ihre Ergebnisse könnten Anwendungen wie schnelle, energieeffiziente und nichtflüchtige Datenspeicher ermöglichen. [...]


  • <p>Trotz Wintereinbruch ist der Hochfeldmagnet ohne Komplikationen in Berlin angekommen. In den n&auml;chsten Monaten wird der Magnet an die K&auml;lte- und Stromversorgung und den Neutronenleiter angeschlossen. Foto: HZB/Phil Dera</p>NACHRICHT      23.01.2014

    Zieleinlauf für den Hochfeldmagneten am Helmholtz-Zentrum Berlin

    Der Hochfeldmagnet (HFM) für Neutronenstreuung hat am Donnerstag, den 23. Januar um 9 Uhr die Pforte des Helmholtz-Zentrum Berlin in Wannsee passiert, wo das HZB-Projektteam um Dr. Peter Smeibidl ihn freudig entgegennahm. Zwei Tage zuvor, am 21. Januar begann die Reise für das ca. 20 Tonnen schwere wissenschaftliche Gerät im italienischen Chivasso, nahe Turin. Die 1.200 Kilometer lange Route verlief ohne Zwischenfälle und führte durch Mailand, den St. Gotthardt-Tunnel, Zürich, Stuttgart nach Berlin. [...]


  • <p>Der &Uuml;bergang von der Schicht aus dichtgepackten Nanorods (links oben) in eine polykristalline Halbleiter-D&uuml;nnschicht (rechts oben) l&auml;sst sich &uuml;ber in-situ R&ouml;ntgenbeugung am  in Echtzeit beobachten. Die Intensit&auml;ten der R&ouml;ntgensignale sind in der unteren Abbildung farblich kodiert. Eine genaue Analyse der Signale verriet, dass die Umwandlung der Nanorods in Kesterit-Kristallite nur 9 bis 18 Sekunden dauert.<br /></p>NACHRICHT      22.01.2014

    Vom Nanostäbchenteppich zur Solarzellen-Dünnschicht in wenigen Sekunden

    Forscherteams aus dem HZB und der University of Limerick, Irland, haben einen neuen Weg gefunden, um polykristalline Kesterit-Dünnschichten bei niedrigerer Temperatur herzustellen: Sie erzeugten zunächst einen Teppich aus geordneten Nanostäbchen mit Wurtzitstruktur. Diese Stäbchen besitzen chemisch die gleiche Zusammensetzung wie Kesterit, nur ihre Kristallstruktur ist unterschiedlich, wandelt sich aber bei Erwärmung in eine stabile Kesterit-Struktur um. An der EDDI-Beamline von BESSY II konnten die Wissenschaftler diesen Prozess in Echtzeit beobachten: Binnen weniger Sekunden bildeten sich aus den Wurtzit-Stäbchen Kesterit-Kristallite. Entscheidend war dabei nicht die Höhe der Temperatur, sondern die Heizrate: Je rascher die Wurtzit-Stäbchen erhitzt wurden, desto größer wurden die Kristallite. So gelang es Kesterit-Schichten aus fast mikrometergroßen Kristalliten zu erzeugen, welche in Dünnschicht-Solarzellen zum Einsatz kommen könnten. Die Ergebnisse dieser Untersuchungen sind nun in der Zeitschrift "Nature Communications" erschienen. [...]


  • <p class="MsoNormal"><span>Diese Aufnahme mit einem Rasterelektronenmikroskop zeigt den Aufbau der Perowskit-Solarzelle: Auf einem Substrat (Glas und FTO) ist die Tr&auml;gerstruktur aus hochpor&ouml;sem Titandioxid aufgebracht, in dessen Poren das Perowskit  eingelagert ist. Diese Schicht ist mit einer organischen Schicht (HTM) sowie einem Goldkontakt bedeckt.  </span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>NACHRICHT      21.01.2014

    Wichtiger Prozess in neuem Typ von Solarzellen verstanden

    Zu den großen Durchbrüchen in 2013 hat das Magazin Science Solarzellen auf Perowskit-Basis gezählt: In nur wenigen Jahren hat sich der Wirkungsgrad solcher Zellen von nur drei auf jetzt über 16 Prozent gesteigert. Doch es gibt wesentliche Unterschiede zu konventionellen Solarzellen, insbesondere war bislang noch nicht gut verstanden, wie hier die zentralen Prozesse genau ablaufen: Von der Absorption des Lichts über die Ladungstrennung im Inneren des Materials bis hin zum Ladungstransport entlang der Oberfläche. Diesen letzten Prozess konnten nun drei Teams aus der Ecole polytechnique fédérale in Lausanne (EPFL) und dem HZB-Institut für Solare Brennstoffe aufklären. Sie untersuchten dafür Solarzellen auf Perowskit-Basis mit unterschiedlichen Architekturen. Ihre Ergebnisse könnten das gezielte Design noch leistungsstärkerer Perowskit-Solarzellen ermöglichen. Die Arbeit wurde am 19. Januar online in Nature photonics veröffentlicht. [...]


  • <p>Das Bild zeigt die dreidimensionale Rekonstruktion einer Atomsonden-Messung. Dabei umgibt die &gamma;-Matrix (lila) die w&uuml;rfelf&ouml;rmigen &gamma;&acute;-Ausscheidungen (gr&uuml;n). In den &gamma;&acute;-Ausscheidungen sind die nur wenige Nanometer gro&szlig;en &gamma;-Pl&auml;ttchen zu erkennen. Die Atomsondentomografie erm&ouml;glicht damit eine ortsspezifische Analyse des atomaren Aufbaus und der chemischen Zusammensetzung einzelner Bereiche der Messung. </p>SCIENCE HIGHLIGHT      14.01.2014

    Was Superlegierungen super macht - Hierarchische Mikrostruktur in einer Superlegierung

    Forscher haben erstmals detailliert beobachtet, wie sich durch Wärmebehandlung eine hierarchische Mikrostruktur in einer Superlegierung entwickelt [...]


  • <p>Als Testobjekte nutzten die Forscher den Umriss eines Geckos, der 10.000-fach verkleinert in eine Goldfolie einstrukturiert wurde und einen Ausschnitt aus dem &bdquo;Siemensstern&ldquo;, der hier wie eine Muschel aussieht. Das ganze Testobjekt hat mit sechs Mikrometern Durchmesser etwa die Gr&ouml;&szlig;e eines roten Blutk&ouml;rperchens. Die kleinsten noch aufgel&ouml;sten Strukturen haben eine Breite von gerade einmal 46 Nanometern. </p>SCIENCE HIGHLIGHT      07.01.2014

    Neues holografisches Verfahren nutzt „bildstabilisierte Röntgenkamera“

    Ein Team um Stefan Eisebitt hat ein neues Röntgen-Holografie-Verfahren entwickelt, das „Schnappschüsse“ von dynamischen Prozessen mit bisher unerreichter Auflösung in Aussicht stellt. Die Effizienz des neuartigen Verfahrens beruht auf einer fokussierenden Röntgenoptik, die  mit dem abzubildenden Objekt fest verbunden ist. Dadurch liefert das Verfahren zwar zunächst eine unscharfe Abbildung, diese kann im Nachhinein jedoch fokussiert werden. Gleichzeitig löst dieser Trick (nämlich die feste Verbindung zwischen Objekt und Fokussieroptik) elegant das Problem des „Verwackelns“, das auf Nanometerskala eine enorme Rolle spielt. [...]


  • <p>Streifenanordnung von Ladungstr&auml;gern in Bi<sub>2</sub>Sr<sub>2</sub>CaCu<sub>2</sub>O<sub>8+x</sub> [2]. Die Abbildung zeigt die Struktur mit einer Periode von etwa einem Nanometer (vorn) und das zugeh&ouml;rige Beugungsbild (hinten) in Form einer sogenannten Fouriertransformation (Yazdani Lab, Princeton University).</p>SCIENCE HIGHLIGHT      19.12.2013

    Starre Ordnung konkurriert mit Supraleitung

    Heute in Science Express: In Hochtemperatursupraleitern wie den Cupraten können die Ladungsträger sich zu winzigen „Nanostreifen“ anordnen, was die Supraleitung unterdrückt, zeigten Gastforscher aus Princeton und Vancouver an BESSY II [...]


  • Chalkoyprit-Dünnschichtsolarzellen bestehen in der Regel aus fünf Schichten (links). Am HZB ist es gelungen, die kadmium-haltige Pufferschicht einzusparen. Dies vereinfacht den Herstellungsprozess erheblich. NACHRICHT      18.12.2013

    HZB-Team entwickelt Chalkopyrit-Solarzellen ohne Kadmium-haltige Pufferschicht

    Eine einzige Schicht übernimmt die Funktion von vormals zwei Schichten, das nasschemische Verfahren entfällt. Trotz der vereinfachten Herstellung sind Wirkungsgrade von über 18 Prozent erreichbar. [...]


  • Lise Meitner, Willy Brandt und Otto Hahn bei der Gründung des Hahn-Meitner-Instituts am 14. März 1959. NACHRICHT      18.12.2013

    75 Jahre Kernspaltung

    Am 17. Dezember 1938, also vor 75 Jahren, haben Otto Hahn und Fritz Straßmann die Kernspaltung entdeckt. Ihre Kollegin Lise Meitner, von den Nationalsozialisten ins Exil gezwungen, steuerte aus Schweden die entscheidende Interpretation bei: Die Experimente zeigten, so Meitner, dass Atome spaltbar sein können. Zum Jubiläum hat die Freie Universität Berlin gestern eine Gedenkveranstaltung abgehalten, mit Vorträgen und einem Nachbau des Experimentiertisches, den das Helmholtz-Zentrum Berlin für diesen Zweck an die FU ausgeliehen hat. [...]


  • In einem iterativen Prozess werden die ARPES-Messungen mit einem Algortihmus zu Wellenfunktionen verrechnet und erneut interpretiert. NACHRICHT      17.12.2013

    Die Vermessung von Molekülen: Physiker der Uni Graz spüren Elektronenzustände auf

    Seit der Formulierung der Quantenphysik vor gut hundert Jahren träumen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler davon, die quantenmechanischen Orbitale von Elektronen in Atomen, Molekülen und Festkörpern zu messen. Denn diese Orbitale bestimmen die chemischen und physikalischen Eigenschaften des Materials. Zwei Arbeitsgruppen um Ass.-Prof. Dr. Peter Puschnig und Ao.Univ.-Prof. Dr. Michael Ramsey am Institut für Physik an der Karl-Franzens-Universität Graz ist es nun gelungen, Elektronenorbitale von Kohlenwasserstoff-Molekülen auf einem Silbersubstrat sichtbar zu machen, indem sie Messungen an BESSY II  mit ab inititio-Berechnungen  kombiniert haben. Auch KollegInnen des deutschen „Forschungszentrums Jülich“ sind an der Arbeit beteiligt, die nun in der aktuellen Ausgabe der „Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS)“ publiziert worden ist. [...]


  • <p>Die Preistr&auml;gerinnen Dr. Karine dos Santos (links) und Dr. Katharina Diller mit Prof. Mathias Richter vom Freundeskreis des HZB. </p>NACHRICHT      16.12.2013

    Forschung an den HZB-Großgeräten – komprimiert in drei Tagen

    500 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler tauschten sich vom 4. bis 6. Dezember 2013 beim HZB-Nutzertreffen aus [...]


  • <p>Vom 21. -22. November trafen sich HERCULES-Teilnehmer zum &ldquo;Kick off Meeting&rdquo; am Institut National d&rsquo;Energie Solaire (INES) in Le Bourget du Lac bei Chamb&eacute;ry, Frankreich.</p>NACHRICHT      10.12.2013

    HERCULES am Start: Europäische Forschungskooperation soll Wettbewerbsvorteil bei Solarmodulen sichern

    Sechszehn europäische Forschungsinstitute, Universitäten und Industriepartner haben sich im Projekt HERCULES zusammengeschlossen, um gemeinsam an der nächsten Generation von monokristallinen Silizium-Solarmodulen mit Wirkungsgraden von bis zu 25 % zu arbeiten. Ihr Konzept zu „High Efficiency Rear Contact solar cells and Ultra powerful moduLES”, kurz HERCULES, wird durch das 7. Rahmenprogramm der europäischen Kommission mit 7 Millionen Euro gefördert, der Förderzeitraum geht von November 2013 bis Ende 2016. [...]


  • Prof. Dr. Joachim StöhrNACHRICHT      09.12.2013

    Heute: Prof. Joachim Stöhr (SLAC) spricht im Rahmen der "HZB Distinguished Lectures" über neuste Entwicklungen von Laserquellen

    Das HZB konnte für seine Veranstaltungsreihe „Distinguished Lectures“ einen renommierten Gastredner vom SLAC National Accelerator Laboratory (SLAC) gewinnen. Prof. Joachim Stöhr, seit 2000 Professor Stanford University und am SLAC, beschäftigt sich seit Jahren mit Photonen. Er wird am 9. Dezember um 14 Uhr am HZB-Standort Adlershof darüber sprechen, welche Perspektiven die neusten Laseranlagen für die Forschung bieten. Den Abstract zum Vortrag finden Sie hier.
    Die Veranstaltung klingt in weihnachtlicher Atmosphäre mit Kaffee, Glühwein und Lebkuchen aus. [...]


  • <p>Dr. Sebastian Br&uuml;ckner untersuchte Silizium- und Germaniumsubstrate f&uuml;r Hochleistungssolarzellen. Foto: HZB / Silvia Zerbe</p>NACHRICHT      09.12.2013

    Hochleistungssolarzellen kostengünstiger herstellen

    Dr. Sebastian Brückner promovierte mit „summa cum laude“ über Solarzellen aus III-V-Halbleitern [...]


  • <p>Prof. Dr. Martina Schmid, Foto: HZB/Kubatzki</p>NACHRICHT      04.12.2013

    Martina Schmid ist Junior-Professorin an der Freien Universität Berlin

    Die Leiterin der Helmholtz-Nachwuchsgruppe „Nanooptische Konzepte für die Photovoltaik“ (NanooptiX) am HZB, Dr. Martina Schmid, ist am 2. Dezember 2013 zur Junior-Professorin an der Freien Universität Berlin (FU) ernannt worden. Neben ihrer Forschung am HZB wird sie an der FU im Fachbereich Physik unterrichten. [...]


  • <p>Dr. Steffen Seiffert, Foto: FU Berlin</p>NACHRICHT      04.12.2013

    Für die Erforschung schaltbarer Mikrogel-Partikel geehrt: Chemiker Dr. Sebastian Seiffert erhält Reimund-Stadler-Preis

    Der Chemiker Dr. Sebastian Seiffert erhält für seine Arbeiten in der Polymerwissenschaft den renommierten Reimund-Stadler-Preis. Seiffert erforscht am Helmholtz-Zentrum Berlin und der FU schaltbare Mikrogel-Partikel. Die Jury aus Industrie- und Hochschulvertretern im Auftrag der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) würdigte Seifferts Leistungen in diesem Forschungszweig und lobte zudem die interdisziplinäre Synergie zwischen der Universität und dem Helmholtz-Zentrum. Der Preis ist mit 2.500 Euro dotiert und wird im Herbst 2014 verliehen. Damit verbunden ist die Aufgabe, für die Fachgruppe Makromolekulare Chemie in der GDCh zwei Jahre lang Trendberichte über Entwicklungen in deren Sparte zu verfassen. Herr Seiffert arbeitet am HZB-Institut für "Weiche Materie und Funktionale Materialien". [...]


  • Im Helmholtz-Postdoc-Programm erfolgreich: Dr. Daniel Schick und Dr. Katja Höflich. NACHRICHT      04.12.2013

    Zwei neue Postdoktoranden mit Helmholtz-Förderung am HZB

    Dr. Daniel Schick und Dr. Katja Höflich waren beim Postdoktorandenprogramm von Helmholtz erfolgreich. Damit erhalten sie ein „Startkapital“ von jeweils 300.000 Euro für die nächsten drei Jahre, um sich weiter auf ihrem Forschungsgebiet zu etablieren. [...]


  • <p>Steve Cramer freut sich auf die enge Zusammenarbeit mit dem Berliner Team an HZB und der Freien Universit&auml;t. Foto: privat</p>NACHRICHT      03.12.2013

    Humboldt-Forschungspreis ermöglicht Stephen P. Cramer Gastaufenthalt in Berlin

    Der renommierte Experte für Synchrotron-Spektroskopie Professor Stephen P. Cramer hat einen Humboldt-Forschungspreis erhalten. Dies ermöglicht ihm nun, im kommenden Jahr eng mit einem Team am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) und der Freien Universität Berlin zusammen zu arbeiten. Cramer wurde durch Professor Emad Aziz nominiert, der an HZB und der Freien Universität ein gemeinsames Labor leitet (Joint Lab for Ultrafast Dynamics in Solution and at Interfaces). Cramer ist Advanced Light Source Professor an der University of California, Davis, und forscht am Lawrence Berkeley National Laboratory. [...]


  • Der Vorsitzende der Promotionskommission, Prof. Matias Bargheer (li.), gratulierte Markus Scholz (re.) nach der erfolgreichen Disputation NACHRICHT      02.12.2013

    Markus Scholz promoviert mit "summa cum laude" über topologische Isolatoren

    Markus R. Scholz aus der Abteilung M-AMD hat seine Promotion an der Universität Potsdam mit dem Prädikat "summa cum laude" abgeschlossen. Er hat in der Gruppe von Oliver Rader sogenannte topologische Isolatoren mit Photoelektronenspektroskopie untersucht. [...]


  • Dr. Bernd Winter in der Experimentierhalle von BESSY II.  Foto: Stephan Thürmer NACHRICHT      27.11.2013

    HZB an neuem SFB zu Metalloxid-Wasser-Systemen beteiligt

    Ein Forschungsteam vom HZB ist am neuen Sonderforschungsbereich „Molekulare Einblicke in Metalloxid/Wasser-Systeme“ beteiligt, der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft ab sofort gefördert wird. Dr. Bernd Winter von der Nachwuchsgruppe um Prof. Dr. Emad Aziz wird dabei Metallionen und Metall-Oxid-Komplexe  in wässriger Lösung an BESSY II untersuchen. [...]


  • High-Tech-Bau neben High-Tech-Bau: Das „Energy Materials In-Situ Laboratory Berlin“ (EMIL) entsteht als Anbau neben der Synchrotronlichtquelle BESSY II des HZB. Foto: HZBNACHRICHT      26.11.2013

    Anbau an BESSY II im Rekordtempo: EMIL hat jetzt ein Dach über dem Kopf

    Das Forschungsgebäude für das neue Labor EMIL an BESSY II nimmt Form an: Am Mittwoch, 4. Dezember 2013, ab 13 Uhr feiert das „Energy Materials In-Situ Laboratory Berlin“ Richtfest. Die Zeremonie findet auf dem Wilhelm Conrad Röntgen Campus des Helmholtz-Zentrum Berlin, Albert-Einsteinstraße 15, 12489 Berlin, statt. Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen. [...]


  • <p>Der kaufm&auml;nnische Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Thomas Frederking gratulierte Karsten Harbauer zu seinem Patent.</p>NACHRICHT      22.11.2013

    Geschäftsführung übergab Patenturkunden an Erfinderinnen und Erfinder aus dem HZB

    Um ein Problem zu lösen, müssen Menschen in der Forschung oft unbeschrittene Wege gehen. Ist die Lösung dann tatsächlich neu und nicht aus dem vorhandenen Stand der Technik abzuleiten, kann aus der Erfindung noch mehr entstehen: ein Patent. Jedes Erfinderteam des HZB erhält bei der ersten Erteilung eines Patents für seine Erfindung 1.000 Euro. Thomas Frederking, kaufmännischer GF am HZB, überreichte im August bei einer feierlichen Runde Patenturkunden an Erfinderinnen und Erfinder aus dem HZB, deren Patente zwischen Juli 2012 und Juli 2013 erstmalig erteilt wurden. Wir geben Ihnen hier einen Überblick über die Patente der HZB-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und stellen die Patentschriften in der rechten Box zum Download zur Verfügung. [...]


  • SCIENCE HIGHLIGHT      13.11.2013

    HZB-Zeitung "lichtblick" erschienen

    In der aktuellen Ausgabe der Lichtblick stellen wir Ihnen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem HZB vor. Jessica Neumann leitet das Rechnungs- und Finanzwesen und stellt sicher, dass das HZB immer genug Geld auf dem Konto hat - eine herausfordernde Aufgabe, die Fingerspitzengefühl und Kommunikationsstärke erfordert. [...]


  • Prof. Hans-Werner Schock (3.v.l.) bei der Verleihung der Ehren-Doktorwürde an der University  of Tallinn.NACHRICHT      08.11.2013

    Ehren-Doktor für Prof. Hans-Werner Schock

    Die Tallinn University of Technology (TUT) hat Prof. Hans-Werner Schock die Ehren-Doktorwürde verliehen. Damit werden seine Leistungen bei der Integration der TUT in die westliche Forschungswelt nach dem Fall des Eisernen Vorhangs 1990 gewürdigt. [...]


  • Ein Hauptmerkmal des aktiven Zentrums der trypanosomalen Thiolase ist der HDCF-Loop (HIS-ASP-CYS-PHE), dargestellt in hellem Blau.
NACHRICHT      07.11.2013

    Das aktive Zentrum der Thiolase blockieren

    Wissenschaftler der finnischen Universität Oulu und des HZB schaffen Grundlage für Erforschung neuer Medikamente gegen Schlafkrankheit [...]


  • Die neuen Kavitäten vor dem Einbau. NACHRICHT      25.10.2013

    Neue Kavitäten erfolgreich in Betrieb genommen

    Ein Herzstück von BESSY II sind vier Kavitäten, Hohlraumresonatoren, die dafür sorgen, dass die Elektronen im Speicherring die Energie wieder aufnehmen, die sie als Lichtpakete abgegeben haben. Die alten Kavitäten stammen noch aus den 1970er Jahren, sie waren bei DESY in Hamburg eingesetzt, dann bei BESSY I und seit 1998 bei BESSY II. „Doch langsam ist ihre Lebensdauer erreicht“, sagt Dr. Wolfgang Anders aus dem HZB Institut SRF Wissenschaft und Technologie. Der Experte war dafür verantwortlich, während des Sommer-Shutdowns zwei der vier alten Kavitäten durch neue Komponenten auszutauschen. [...]


  • <p>W&auml;hrend der Einf&uuml;hrungswoche f&uuml;r das Helmholtz Virtuelle Institut "Microstructure Control for Thin-Film Solar Cells" (MiCo) konnte sich der wissenschaftliche Nachwuchs mit den Materialsystemen, Charakterisierungstechniken und Modellierungsmethoden der D&uuml;nnschicht-Photovoltaik vertraut machen. Foto: D. Abou-Ras</p>NACHRICHT      24.10.2013

    Gut vorbereitet in die Forschung im Verbund

    Helmholtz Virtuelles Institut "Microstructure Control for Thin-Film Solar Cells" (MiCo) organisiert Einführungswoche für alle Partner [...]


  • Prof. Susan Schorr mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Graduiertenschule MatSECNACHRICHT      22.10.2013

    Neue Materialien für die Photovoltaik: HZB startet erste eigene Graduiertenschule

    Strukturiert durch die Promotion [...]


  • Der 7 Tesla Multipolwiggler: Er war ein Jahr lang ausgebaut und kam pünktlich aus Nowosibirsk zurück. Der Ursache der erhöhten Betriebstemperatur wird jetzt auf den Grund gegangen.NACHRICHT      21.10.2013

    Die Wiederaufnahme des vollständigen Messbetriebs an BESSY II verzögert sich

    Der lange Sommer-Shut down mit seinen umfangreichen Erneuerungs- und Ertüchtigungsarbeiten ist zwar planmäßig abgeschlossen worden, jedoch gibt es unvorhersehbare Störungen, die die Wiederaufnahme des regulären Top-Up Betriebs derzeit verzögern. Die im Oktober ausgefallene Messzeit wird Anfang 2014 nachgeholt werden. [...]


  • <p>Teilnehmer und Betreuer der diesj&auml;hrigen Neutron Summer School.</p>NACHRICHT      20.10.2013

    Neutron Summer School zur Untersuchung von wasserstoffspeichernden Materialien

    Eine internationale Gruppe aus Studenten und Wissenschaftlern absolvierte die zweite Neutron Summer School von Margarita Russina. Die Neutron Summer School fand wie im letzten Jahr Mitte September am HZB in Wannsee statt und bot den Teilnehmern eine Woche lang ein breites Spektrum rund um die Methoden der Neutronenstreuung zur Untersuchung von wasserstoffspeichernden Materialien. [...]


  • <p>Manuela Klaus und Christoph Genzel haben die Entwicklung von Schneidwerkzeugen erm&ouml;glicht, die viel weniger verschlei&szlig;en und erhalten daf&uuml;r den Technologietransfer-Preis des HZB. </p>NACHRICHT      18.10.2013

    Technologietransfer-Preis für die Entwicklung eines optimierten Schneidwerkzeugs

    Am 17. Oktober 2013 haben Dr. Manuela Klaus und Prof. Dr. Christoph Genzel den Technologietransfer-Preis des HZB gewonnen. Sie entwickelten in Kooperation mit der Walter AG, Tübingen, eine neuartige Analysemethode, die speziell die Struktur-Eigenschaftsbeziehungen komplex aufgebauter, beschichteter Schneidwerkzeuge aufklären kann. Dabei nutzten sie die Synchrotronstrahlung, die im Elektronenspeicherring von BESSY II erzeugt wird. Mit den gewonnenen Erkenntnissen konnte eine Produktserie von Schneidwerkzeugen mit hervorragenden Verschleißeigenschaften patentiert und erfolgreich am Markt eingeführt werden, die entsprechenden Konkurrenzprodukten weit überlegen ist. [...]


  • Zwei der vier alten Kavitäten wurden durch neue Kavitäten ausgetauscht. Foto: C.Jung/HZBNACHRICHT      18.10.2013

    Wiederaufnahme des Messbetriebs nach Sommershutdown:

    Seit Anfang der Woche läuft der Messbetrieb am Berliner Elektronenspeicherring BESSY II wieder. Damit ist der planmäßige neunwöchige Sommer-Shutdown 2013 beendet. Er stand in diesem Jahr unter besonderer Aufmerksamkeit, denn an BESSY II wird das große EMIL-Labor für die Solar- und Katalyseforschung angedockt. [...]


  • <p>Julia-Marie Vogt bekommt den Preis f&uuml;r den besten Konferenzvortrag auf der &bdquo;16th International Conference on Radio Frequence Superconductivity&ldquo; in Paris verliehen.</p>NACHRICHT      17.10.2013

    Gleichmäßiges Kühlen reduziert Verluste in supraleitenden Kavitäten

    Julia-Marie Vogt erhält Nachwuchspreis für den besten Konferenzvortrag auf der „16th International Conference on Radio Frequence Superconductivity“ [...]


  • NACHRICHT      11.10.2013

    Festsymposium zur 1000. Proteinstruktur an BESSY II

    Im Juli 2013 wurde die 1000. Proteinstruktur veröffentlicht, die auf bei BESSY II gemessenen Daten beruht. Aus diesem Anlass lädt das HZB am Mittwoch, den 16.10.2013, zu einem Festsymposium ein. [...]


  • Ein Meilenstein ist nach fünfjähriger Entwicklungsarbeit erreicht: So sieht die supraleitende Spule des neuen Hochfeldmagneten aus. NACHRICHT      10.10.2013

    Die supraleitende Spule des Hochfeldmagneten für Neutronenstreuung ist fertiggestellt

    Der Magnet fliegt zur Weiterbearbeitung nach Italien [...]


  • Die Graphen-Schicht ist nur eine Atomlage dick (0,3 Angström oder 0,03 Nanometer), Ladungsträger können sich allerdings sehr frei darin bewegen. Diese Eigenschaft bleibt erhalten, auch wenn die Graphen-Schicht mit amorphem oder polykristallinem Silizium bedeckt wird. 

NACHRICHT      08.10.2013

    Auf dem Weg zu Graphen in Solarzellen

    Überraschendes Ergebnis:Graphen bleibt Graphen, auch unter Silizium [...]


  • <p>Wissenschaftler diskutieren &uuml;ber neue Perspektiven zur Weiterentwicklung des Elektronenspeicherrings BESSY II: Mit dem Konzept BESSY VSR (Variable Pulsl&auml;ngen-Speicherring) k&ouml;nnten Forscher in Zukunft an jeder Experimentierstation die ben&ouml;tigte Pulsl&auml;nge frei bestimmen k&ouml;nnen.</p>NACHRICHT      08.10.2013

    Was leistet ein Elektronenspeicherring mit variablen Pulslängen? - HZB lädt zum Workshop "BESSY VSR" ein

    Wie profitieren Forscherinnen und Forscher von variblen Pulsen, die im Rahmen des Konzepts "BESSY VSR" angestrebt werden? Und welche neuen Möglichkeiten eröffnen sich dadurch für verschiedene Gebiete der Materialforschung? Vom 14. bis 15. Oktober 2013 findet der BESSY VSR-Workshop "The Variable pulse length Synchrotron Radiation source" im BESSYII-Hörsaal des HZB am Standort Adlershof statt. [...]


  • Wissenschaftler aus aller Welt diskutierten fachübergreifend über Möglichkeiten des zeitaufgelösten Messens mit Rötgenstrahlung.NACHRICHT      08.10.2013

    Auf einer internationalen Konferenz in Berlin diskutierten Forscher Möglichkeiten des zeitaufgelösten Messens mit Röntgenstrahlung

    Das Helmholtz-Virtuelle Institut „Dynamic pathways in multidimensional landscapes“ strebt ganzheitlichen Blick auf Materialeigenschaften an [...]


  • NACHRICHT      02.10.2013

    Sommeruniversität für Erneuerbare Energien

    52 junge Leute aus aller Welt haben sich vom 25. August bis 6. September mit den vielseitigen Aspekten Erneuerbarer Energien beschäftigt [...]


  • NACHRICHT      25.09.2013

    Türen auf für Kinder am 3. Oktober: Maustag an BESSY II

    Am Donnerstag, den 3.10.2013 findet in Deutschland wieder der große „Maus-Tag“ statt, an dem speziell solche Einrichtungen ihre Türen öffnen, die normalerweise für Kinder nicht zugänglich sind. Auch das HZB macht mit und lädt Kinder ab 4 Jahren in die große Experimentierhalle des Berliner Elektronen-Speicherrings BESSY II ein. [...]


  • <p>Die Sommerstudenten vom HZB auf Erkundungstour durch Berlin</p>NACHRICHT      25.09.2013

    24 Sommerstudenten aus aller Welt zu Gast am HZB

    HZB bietet seit 25 Jahren Sommerstudentenprogramm für Nachwuchswissenschaftler an [...]


  • <p>Weltrekordsolarzelle mit 44,7 Prozent Wirkungsgrad, bestehend aus vier Teilsolarzellen auf Basis von III-V Halbleitern, f&uuml;r die Anwendung in der Konzentrator-Photovoltaik. &copy;Fraunhofer ISE</p>NACHRICHT      24.09.2013

    Weltrekord-Solarzelle mit 44,7 Prozent Wirkungsgrad

    Mit einem Solarzellen-Wirkungsgrad von 44,7 Prozent erzielten Forscher um Dr. Frank Dimroth am Fraunhofer ISE in Freiburg einen neuen Weltrekord für die Umwandlung von Sonnenlicht in elektrischen Strom. Dabei handelt es sich um eine Mehrfachsolarzelle aus vier Teilsolarzellen, für die mit einem neuen Verfahren zwei Halbleiterkristalle miteinander verbunden wurden, außerdem setzten sie optische Komponenten ein, um das Sonnenlicht auf die Zelle zu konzentrieren (Konzentrator-Photovoltaik). Ein Teil der Struktur wurde am Helmholtz Zentrum Berlin (HZB) in der Arbeitsgruppe um Prof. Thomas Hannappel, heute TU Ilmenau, entwickelt. Die Gruppe hat sich dabei vor allem um die Präparation besonders kritischer Grenzflächen gekümmert. Insbesondere galt es, die Entstehung von unerwünschten Grenzflächendefekten zu vermeiden. Auch SOITEC und CEA-Leti haben zu diesem Erfolg beigetragen. [...]


  • Atomare Struktur eines verbogenen, kurz vor der Spaltung stehenden Zuckermoleküls im humanen Enzym Transketolase.NACHRICHT      12.09.2013

    Göttinger Wissenschaftler entschlüsseln am BESSY II grundlegende Wirkprinzipien biochemischer Reaktionen

    Enzyme sind die molekularen Katalysatoren des Lebens mit vitalen Funktionen im Stoffwechsel jeder Zelle. Bisher wurde spekuliert, dass Enzyme bei der Durchführung biochemischer Reaktionen ihre Ausgangsstoffe regelrecht verbiegen und dadurch spalten können. Wissenschaftlern am Göttinger Zentrum für Molekulare Biowissenschaften (GZMB) ist es nun erstmals gelungen, diese Hypothese zweifelsfrei zu bestätigen. Dazu nutzten sie die MX-Beamline an BESSY II. Die Ergebnisse der Studie sind in der renommierten Fachzeitschrift Nature Chemistry erschienen. [...]


  • NACHRICHT      11.09.2013

    Wettbewerbsbeiträge für den HZB-Technologietransfer-Preis zu besichtigen: Am 12. September 2013 wird die Ausstellung in Wannsee eröffnet

    Für herausragende Leistungen auf dem Gebiet des Technologietransfers verleiht das HZB am 17. Oktober 2013 zum sechsten Mal den HZB-Technologietransfer-Preis. Er ist mit einem Preisgeld von 5.000 Euro dotiert. Im Vorfeld der Preisverleihung werden die eingereichten Projekte an beiden HZB-Standorten präsentiert. Thomas Frederking, kaufmännischer Geschäftsführer des HZB, wird am 12. September um 10 Uhr die Ausstellung im Hörsaalfoyer in Wannsee eröffnen. Sie sind herzlich eingeladen, einen Einblick in die Wettbewerbsbeiträge zu nehmen. Im Anschluss wird es einen Imbiss mit Getränken geben. [...]


  • Rasterelektronenmikroskop-Aufnahme eines ferromagnetischen Ringes, die Magnetisierung (Schwarz-Weiss-Kontrast) zeigt entlang des Ringes und bildet zwei Domänenwände


NACHRICHT      11.09.2013

    Domänenwände als neue Informationsspeicher

    Bewegung von Domänenwänden abgebildet: Materialdefekte spielen bei hohen Geschwindigkeiten keine Rolle mehr

    Physiker der Johannes Gutenberg-Universität Mainz haben erstmals direkt beobachtet, wie sich magnetische Domänen in winzigen Nanodrähten verhalten. Sie nutzten unter anderem die MAXYMUS-Beamline des Max-Planck-Instituts für Intelligente Systeme, Stuttgart, am Berliner-Elektronenspeicherring BESSY II, den das HZB betreibt. Damit gelang es ihnen, die Vorgänge in Bildsequenzen festzuhalten. Sie konnten so theoretisch vorhergesagte Effekte experimentell nachweisen und außerdem auch neue Eigenschaften feststellen, die interessante Anwendungsmöglichkeiten in der Informationstechnologie versprechen, zum Beispiel als Informationsspeicher oder als Lagesensoren. Erste Anwendungen, die auf dem Prinzip von magnetischen Domänenwänden beruhen, werden bereits in der Sensortechnologie genutzt. [...]


  • SCIENCE HIGHLIGHT      06.09.2013

    Druckfrisch: HZB-Highlightbericht 2012

    Der neue Leistungsbericht des HZB mit Highlights aus Nutzer- und Eigenforschung ist erschienen. Von der Achillesferse des Malaria-Erregers bis zum Turbo für Solarzellen beschreibt die Broschüre exemplarisch, welche Ergebnisse Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler 2012 an der Neutronenquelle BER II, am Elektronenspeicherrring BESSY II und in der Energieforschung erzielt haben. Doch mit dem Highlightbericht blicken wir auch in die Zukunft: Die neue strategische Ausrichtung des HZB auf das Schwerpunktthema „Energie“, Upgrade-Projekte an BESSY II; Neuberufungen und Kooperationen mit Universitäten und Forschungseinrichtungen im In- und Ausland sind ebenfalls wichtige Themen. [...]


  • NACHRICHT      03.09.2013

    Voting für HZB-Videos

    Beim Video-Wettbewerb Fast Forward Science 2013 sind zwei HZB-Videos im Rennen - Bitte voten und kommentieren [...]


  • <p>Prof. Dr. Harry Tuller, MIT, war im August am HZB-Institut f&uuml;r Solare Brennstoffe zu Gast.</p>NACHRICHT      29.08.2013

    Gast im Interview: MIT-Forscher Harry Tuller besuchte im August das HZB-Institut für Solare Brennstoffe

    Wird es jemals ein einfaches und preiswertes System geben, das mit Solarenergie Wasserstoff erzeugen kann? Was motiviert junge Leute, sich wieder mehr für die Naturwissenschaften zu begeistern? Und warum arbeiten viele Wissenschaftler wirklich gerne, auch über das Pensionsalter hinaus? Diese Fragen beantwortet Prof. Dr. Harry L. Tuller im Interview, das wir in unserer Mediathek zum Anhören bereitstellen. Und wer lieber lesen möchte, was Tuller zu sagen hat, kann sich die Mitschrift herunterladen. [...]


  • <p>Susan Schorr wird portr&auml;tiert.</p>SCIENCE HIGHLIGHT      23.08.2013

    Neue "lichtblick" erschienen

    Großes Interview mit der Geschäftsführung zur Zukunft des HZB [...]


  • Diese Grafik zeigt die von Aziz entwickelte Fließzelle, die es ermöglicht, biologische Proben in ihrer natürlichen, wässrigen Umgebung mit Röntgenstrahlung zu untersuchen. Insbesondere die dunklen Stellen im Spektrum lassen nun dank theoretischer Arbeiten der Gruppe um Oliver Kühn sehr genaue Rückschlüsse auf molekulare Interaktionen in der Probe zu.  SCIENCE HIGHLIGHT      21.08.2013

    Neue Werkzeuge, um molekulare Wechselwirkungen zu verstehen

    Chemische Prozesse in Organismen aber auch in anorganischen „nassen“ Systemen wie Katalysatoren oder neuen funktionalen Materialien sind höchst komplex und viele sind bisher nur sehr grob verstanden. Denn es ist überaus schwierig, experimentell zu verfolgen, wie Atome oder Moleküle in Lösung miteinander reagieren, Bindungen eingehen oder auflösen. Bisher konnten Forscher mit spektroskopischen Verfahren nur eine Überlagerung aller Wechselwirkungen beobachten, nicht jedoch einzelne Bindungsvorgänge unterscheiden. Das könnte sich durch eine aufsehenerregende Arbeit von HZB-Forschern um Emad Flear Aziz nun ändern. Er entwickelte ein verfeinertes Messverfahren, mit dem er eine Art Fingerabdruck der Wechselwirkungen nehmen kann. Aus diesem „Fingerabdruck“ lassen sich mit Hilfe eines theoretischen Werkzeugs, das  Oliver Kühn, Universität Rostock, entwickelt hat, einzelne Reaktionen identifizieren. Die Arbeit ist nun in den Physical Review Letters veröffentlicht. [...]


  • <p>An einem Siliziumkristall haben die Forscher gezeigt, wie man inelastische R&ouml;ntgenstreuung verst&auml;rken kann, bei der eine Frequenzverschiebung stattfindet.<br />&copy;HZB/E. Strickert</p>SCIENCE HIGHLIGHT      21.08.2013

    HZB-Forscher stoßen Tor für die Festkörperphysik auf

    Laserprozesse jetzt auch mit Röntgenstrahlen am Festkörper beobachtet
    [...]


  • Prof. Dr. Jürgen Mlynek, Katja Hessel, Dr. Wolfgang Heubisch, Joachim Herrmann, Prof. Dr. Johanna Wanka, Prof. Dr. Karl-Dieter Grüske, Prof. Dr. Harald Bolt, Prof. Dr. Achim Bachem, und Thomas FrederkingNACHRICHT      20.08.2013

    Kooperationsvertrag für Helmholtz-Institut Erlangen-Nürnberg unterzeichnet

    Die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), das Forschungszentrum Jülich und das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) gründen gemeinsam das Helmholtz-Institut Erlangen-Nürnberg für Erneuerbare Energien (HI ERN). In Anwesenheit von Bundesforschungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka ist heute in Nürnberg der Kooperationsvertrag zwischen den drei Partnern unterzeichnet worden. Die Helmholtz-Gemeinschaft fördert das neue Institut mit jährlich 5,5 Millionen Euro. [...]


  • <p>Prof. Dr. Alan Tennant, hier vor dem Platz, an dem der k&uuml;nftige Hochfeldmagnet des BER II stehen wird, den er selbst mit konzipiert hat. Foto: HZB</p>NACHRICHT      16.08.2013

    Prof. Dr. Alan Tennant nimmt Führungsposition am Oak Ridge National Laboratory an

    Prof. Dr. Alan Tennant wurde zum leitenden Wissenschaftler am Neutron Sciences Directorate des Oak Ridge National Laboratory (ORNL) berufen. Er verlässt daher das Helmholtz-Zentrum Berlin und wird seine neue Aufgabe ab November 2013 antreten. “Wir sind stolz, dass wir neun Jahre mit Alan Tennant am Helmholtz-Zentrum Berlin zusammenarbeiten konnten und dass er in dieser Zeit bedeutende Beiträge zur Festkörperphysik geleistet hat”, sagt Professor Anke Kaysser-Pyzalla, wissenschaftliche Geschäftsführerin am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB). [...]


  • <p>Ein wasserl&ouml;slicher Ni(II)-Katalysator erlaubt die Polymerisation von Ethylen in w&auml;ssriger L&ouml;sung. Die Grafik zeigt, wie die neu entstehenden Teile der PE-Kette in den wachsenden Kristall eingebaut werden. Die amorphen Bereiche wirken in dem idealen Nanokristall wie Umlenkrollen, die die Richtung der Ketten im Kristall um 180 Grad &auml;ndern.</p>SCIENCE HIGHLIGHT      14.08.2013

    Idealer Nanokristall aus Massenkunststoff hergestellt

    Polyethylen ist ein Massenkunststoff, der in vielen Haushaltsgegenständen zu finden und daher besonders preiswert herzustellen ist. Einem Forscherteam aus Konstanz, Bayreuth und Berlin gelang es nun, aus diesem Kunststoff einen idealen Nanokristall zu synthetisieren. Voraussetzung dafür war ein neuartiger Katalysator, den die Gruppe der Universität Konstanz hergestellt hat sowie eine Kombination von einzigartigen Analysemöglichkeiten, wie sie am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) zu finden sind. Die kristalline Nanostruktur, die dem Kunststoff neue Eigenschaften verleiht, könnte zum Beispiel für die Herstellung neuartiger Beschichtungen interessant sein. Die Wissenschaftler veröffentlichen ihre Ergebnisse in der aktuellen Ausgabe des Journal of the American Chemical Socity (DOI: 10.1021/ja4052334). [...]


  • Dr. Anup Kumar Bera aus der Abteilung Quantenphänomene in Neuen Materialien überzeugte mit seinem Poster zu so genannten eindimensionalen Spin-Ketten.NACHRICHT      14.08.2013

    International Conference in Neutron Scattering 2013

    Über 800 Teilnehmer hatten sich vom 8-12 Juli 2013 in Edinburgh getroffen, um über Forschung mit Neutronen und die Fortschritte in der Instrumentierung zu diskutieren. Aus den rund 650 Posterbeiträgen wählte eine Jury 16 besonders herausragende Poster aus, von denen zwei aus dem HZB stammen. [...]


  • NACHRICHT      09.08.2013

    HZB-Forscher stellen Zukunftsprojekte für BESSY II vor

    „Synchrotron Radiation News“ zu Neuen Trends in der Beschleunigertechnologie enthält Beiträge zu BESSYVSR und BERLinPro [...]


  • Dr. Melanie Timpel hat in ihrer Doktorarbeit gezeigt, wie Strontium moderne Leichtbaulegierungen veredeln kann. SCIENCE HIGHLIGHT      08.08.2013

    Acta Student Award für Melanie-Timpel

    Dr. Melanie Timpel hat für ihren Beitrag in der Zeitschrift Acta Materialia den „Acta Materialia Student Award 2012“, der  mit einem Preisgeld in Höhe von 2000 US-Dollar dotiert ist, erhalten. Dieser Preis gilt als hohe Auszeichnung für junge Wissenschaftler. Die Preisübergabe findet im Rahmen der Konferenz Material Science & Technology (MS&T) am 28.10.2013 in Montreal, Kanada statt. [...]


  • <p>Der Inhibitor Ex-527 bindet einerseits an das Enzym Sirt 3 (hellgraue Oberfl&auml;che), andererseits an acetylierte ADP-Ribose; diese Substanz ist ein Produkt der von Sirt 3 zun&auml;chst ausgel&ouml;sten Deacetylierung. Damit ist das Aktivzentrum des Sirtuins blockiert, so dass weitere Deacetylierungsprozesse gestoppt sind. So hat sich das Sirtuin gleich beim ersten Mal eine Falle gestellt, in der es gefangen bleibt.</p>NACHRICHT      06.08.2013

    1000. Proteinstruktur an BESSY II entschlüsselt

    Im Juli 2013 wurde die 1000. Proteinstruktur veröffentlicht, die auf bei BESSY gemessenen Daten beruht. Dabei handelt es sich um ein Protein aus der Gruppe der Sirtuine, die bei Alterungs-, Stress- und Stoffwechselprozessen im menschlichen Organismus eine Rolle spielen. Die Wissenschaftler um Prof. Clemens Steegborn von der Universität Bayreuth konnten dabei einen raffinierten Mechanismus entschlüsseln, mit dem ein Wirkstoff die Aktivität eines Sirtuins hemmen kann. Die Ergebnisse wurden in dem renommierten Fachblatt Proceedings of the National Academy of Sciences USA veröffentlicht und könnten Wege zu neuen Tumortherapien aufzeigen. [...]


  • Mit den ersten Spatenstichen wurde auch die Zeitkapsel vergraben. Mit im Bild sind Klaus Lips, Anke Kaysser-Pyzalla, Birgit Schröder-Smeibidl, Markus Hammes, Bernd Rech, Axel  Knop-Gericke (CAT-Projektleiter vom Fritz-Haber-Institut der MPG) und Thomas Frederking. Foto: Andreas Kubatzki/HZBNACHRICHT      06.08.2013

    Erster Spatenstich für EMIL

    Mit einem feierlichen Spatenstich haben am Montag, den 5. August 2013 die Bauarbeiten für das neue Forschungslabor EMIL an BESSY II begonnen: Das „Energy Materials In-Situ Laboratory Berlin“ wird als hochmodernes  Präparations- und Analyselabor für die Solarenergie- und Katalyseforschung direkt an BESSY II angebaut. Das Gemeinschaftsprojekt vom HZB und der Max-Planck-Gesellschaft wird eine einzigartige Infrastruktur bieten, um interdisziplinär und industriekompatibel neue Materialien und Technologien zu entwickeln, die die Energiewende ermöglichen. Dazu zählen neue Materialsysteme für Solarmodule und Speicherlösungen, für die neuartige Katalysatoren entwickelt werden müssen. [...]


  • NACHRICHT      02.08.2013

    Die Bauarbeiten beginnen: BESSY II erhält Anbau für neuen Laborkomplex

    Mit einem feierlichen Spatenstich beginnen am Montag, dem 5. August 2013 um 16:00 die Bauarbeiten für das neue Forschungslabor EMIL an BESSY II: Das „Energy Materials In-Situ Laboratory Berlin“, kurz EMIL, wird als hochmodernes  Präparations- und Analyselabor für die Solarenergie- und Katalyseforschung aufgebaut. Das Gemeinschaftsprojekt vom HZB und der Max-Planck-Gesellschaft soll eine einzigartige Infrastruktur bieten, um interdisziplinär und industriekompatibel neue Materialien und Technologien zu entwickeln, die die Energiewende ermöglichen. Dazu zählen neue Materialsysteme für Solarmodule und Speicherlösungen, für die neuartige Katalysatoren entwickelt werden müssen. [...]


  • Ein optischer Laserblitz (rot) zerstört die elektronische Ordnung (blau) in Magnetit und schaltet den Zustand des Material innerhalb eines Billionstels einer Sekunde von isolierend zu leitend um. SCIENCE HIGHLIGHT      29.07.2013

    Pikosekunden schnelle Zeitlupe belegt: Oxid-Materialien schalten deutlich schneller als Halbleiter

    Ein internationales Forscherteam unter maßgeblicher Beteiligung von Wissenschaftlern des Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) beobachtet den Schaltprozess zwischen nichtleitendem und leitendem Zustand in Eisenoxid (Magnetit) mit bislang unerreichter Präzision. In der aktuellen online-vorab-Ausgabe der Zeitschrift Nature Materials (DOI: 10.1038/NMAT3718) beschreiben sie, dass der Schaltprozess in einem Oxid in zwei Stufen abläuft und mehrere tausend Mal schneller ist als in heute üblichen Transistoren. [...]


  • <p>F&auml;llt Licht auf das System, entsteht eine elektrische Spannung. Die Metalloxid-Schicht fungiert als Photo-Anode, dort bildet sich Sauerstoff. Sie ist durch eine leitf&auml;hige Br&uuml;cke aus Graphit (schwarz) mit der Solarzelle verbunden. Da nur die Metalloxid-Schicht mit dem Elektrolyten in Kontakt kommt, bleibt die restliche Solarzelle vor Korrosion gesch&uuml;tzt. Eine Platin-Spirale dient als Kathode, hier bildet sich Wasserstoff. </p>NACHRICHT      29.07.2013

    Das Beste aus zwei Welten: Durchbruch bei Solarer Wasserstoffproduktion

    Mit einer einfachen Solarzelle und einer Photo-Anode aus Metalloxid konnten Forscher aus dem HZB und der TU Delft fast fünf Prozent der Solarenergie chemisch in Form von Wasserstoff speichern. Dies ist ein Durchbruch, weil die verwendete Solarzelle deutlich einfacher aufgebaut ist, als die sonst eingesetzten Hochleistungs-Zellen, die aus „triple junctions“ von dünnen, amorphen Siliziumschichten oder teuren III-V-Halbleitern bestehen. Die Photo-Anode aus dem Metalloxid Wismut-Vanadat (BiVO4) wurde – versetzt mit zusätzlichen Wolfram-Atomen –  einfach aufgesprüht und mit einem preisgünstigen Kobalt-Phosphat Katalysator beschichtet. „Wir haben hier das Beste aus zwei Welten kombiniert“, sagt Prof. Dr. Roel van de Krol, Leiter des HZB-Instituts für Solare Brennstoffe: „Wir nutzen die chemische Stabilität und den niedrigen Preis von Metalloxiden, bringen dies mit einer sehr guten, aber recht einfachen Silizium-Dünnschicht-Solarzelle zusammen und erhalten so eine günstige, sehr stabile und leistungsstarke Zelle.“ [...]


  • <p>Elementarste Prozesse im Rampenlicht: Donor- und Akzeptorbindungseigenschaften des Modellkatalysators [Fe(CO)5] in L&ouml;sung werden mithilfe von resonanter inelastischer R&ouml;ntgenstreuung untersucht. </p>SCIENCE HIGHLIGHT      25.07.2013

    Katalysatoren bei der Arbeit zugeschaut – auf atomarer Ebene

    Innovative Methodenkombination am HZB führt zu grundlegenden Erkenntnissen in der Katalyseforschung [...]


  • NACHRICHT      24.07.2013

    Spektakulärer Einbau

    Industrienahe Anlage zur Herstellung von Dünnschichtsolarmodulen aus Kupfer-Indium-Gallium-Sulfid/Selenid am PVcomB komplett [...]


  • <p>Die Abbildung demonstriert die exzellente &Uuml;bereinstimmung zwischen Messung (links) und Rechnung mit dem HZB-Code WAVE (rechts). </p>NACHRICHT      16.07.2013

    Highlight: Erstmalige Beobachtung von Undulatorstrahlung mit Bahndrehimpuls

    Am Speicherring BESSY II ist es HZB-Wissenschaftlern erstmalig gelungen, 99 eV-Photonen mit Bahndrehimpuls in den höheren Harmonischen eines helikalen Undulators nachzuweisen. Im Sichtbaren werden diese sogenannten singulären Strahlen oder auch OAM-Photonen (Orbital Angular Momentum carrying photons) seit einigen Jahren durch geeignete Phasenmanipulation aus Laserlicht erzeugt. Der nun am HZB gelungene Nachweis ihrer Existenz in der off-axis-Strahlung helikaler Undulatoren - die theoretisch bereits vor fünf Jahren vorhergesagt wurde - weitet den Energiebereich von OAM-Photonen erheblich aus, da helikale Undulatoren an Elektronenbeschleunigern zur Erzeugung von Photonen bis in den Röntgenbereich eingesetzt werden. [...]


  • <p>Am HZB produziertes S&auml;gezahngitter. Foto: HZB</p>NACHRICHT      15.07.2013

    Es gibt wieder Sägezahngitter für Photonenquellen: Durchbruch am Helmholtz-Zentrum Berlin

    Dem Technologiezentrum für hochpräzise optische Gitter am Helmholtz-Zentrum Berlin ist ein Durchbruch bei der Herstellung von Sägezahngittern gelungen. Sie kommen in Photonenquellen zum Einsatz, um das Licht zu beugen und die für die Experimente benötigte Wellenlänge herauszufiltern. Nach zweieinhalbjähriger Arbeit haben die Entwickler nun erstmalig Sägezahngitter in höchster Präzision hergestellt, die den Ansprüchen an das wissenschaftliche Experimentieren genügen. Diese Sägezahngitter (auch geblaztes Gitter genannt) wurde kürzlich erfolgreich am Elektronenspeicherring BESSY II getestet. Sie verhielten sich dabei so, wie Forscher theoretisch vorausgesagt hatten. Das Technologiezentrum am HZB ist weltweit der einzige Hersteller von hocheffizienten Sägezahngittern für den Einsatz an Photonenquellen. Gefördert wird das Projekt von der Europäischen Union durch den EFRE-Fond. [...]


  • Rasterelektronenmikroskopische Aufnahme des Nanokomposits in der Aufsicht. NACHRICHT      03.07.2013

    Magnetoelektrische Kopplung beleuchtet

    Der Effekt führt zu neuen Möglichkeiten der digitalen Datenspeicherung [...]


  • <p>Das Wachstum der Schichten l&auml;sst sich &uuml;ber in-situ R&ouml;ntgenstreuung und Fluoreszenzsignale analysieren.</p>SCIENCE HIGHLIGHT      27.06.2013

    Solarzellen beim Wachsen zusehen

    Erstmals ist es Wissenschaftlern um Dr. Roland Mainz und Dr. Christian Kaufmann am HZB gelungen, das Wachstum von hocheffizienten Chalkopyrit-Dünnschichtsolarzellen in Echtzeit zu beobachten und zu untersuchen, wie sich Defekte und Fehlstellen bilden und auflösen, die den Wirkungsgrad mindern können. Sie haben dafür eine Messkammer am Berliner Elektronenspeicherring BESSY II entwickelt, in der sie verschiedene Messmethoden kombinieren können. Ihre Ergebnisse zeigen, in welchen Stadien das Wachstum beschleunigt werden könnte und wann mehr Zeit wichtig ist, um Defekte zu reduzieren. Die Arbeit wurde nun in den Advanced Energy Materials online veröffentlicht. [...]


  • <p>Blick auf das 2011 neu verkleidete Reaktorgeb&auml;ude</p>NACHRICHT      25.06.2013

    Helmholtz-Zentrum Berlin stellt Weichen für die Zukunft - Nach zirka 60 Jahren erfolgreicher Neutronenforschung in Berlin soll der Einsatz des Forschungsreaktors BER II 2020 enden

    Der Aufsichtsrat des Helmholtz-Zentrums Berlin (HZB) beschloss auf seiner Sitzung am 25. Juni, den Wissenschaftsbetrieb am Forschungsreaktor BER II bis zum 1.1.2020 fortzuführen. Danach soll der Betrieb der Neutronenquelle eingestellt werden. „Mit der frühzeitigen Mitteilung eines Abschalttermins wollen wir sowohl den wissenschaftlichen Nutzern des BER II als auch der Geschäftsführung des HZB Planungssicherheit geben, damit sie nun die Weichen für eine erfolgreiche Neuausrichtung der Forschung stellen können", sagt Prof. Joachim Treusch, Aufsichtsratsvorsitzender des HZB. Er betont, dass bis zu diesem Zeitpunkt die in der aktuellen Begutachtung als hervorragend bewerteten Instrumente des BER II optimal genutzt werden sollen. [...]


  • NACHRICHT      18.06.2013

    Festkolloquium zu Ehren von Prof. K. Heinz Lindenberger

    Mit einem Ehrenkolloquium möchten die Geschäftsführer des HZB an das Wirken von Prof. Karl Heinz Lindenberger, ehemaliger Geschäftsführer des HMI, erinnern, der im Oktober des vergangenen Jahres verstorben ist. Das Kolloquium findet am 18. Juni um 16:00 Uhr im Hörsaal des Lise-Meitner-Campus Wannsee statt. Wir möchten Sie sehr herzlich zu der Veranstaltung einladen. [...]


  • NACHRICHT      18.06.2013

    Masdar PV und Helmholtz-Zentrum Berlin entwickeln gemeinsam die nächste Generation der kristallinen Dünnschicht-Silizium-PV-Technologie

    • Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) erreicht ersten Meilenstein bei der Aufbringung einer 10 μm dünnen Siliziumschicht auf Glas mithilfe der Laser-Kristallisation [...]


  • <p>Diese komplexe Solarzelle ist mit zwei unterschiedlichen Katalysatoren beschichtet und funktioniert wie ein &bdquo;k&uuml;nstliches Blatt&ldquo;: sie nutzt Sonnenlicht, um Wasser aufzuspalten und Wasserstoffgas zu erzeugen.</p>NACHRICHT      17.06.2013

    Katalysator im Kunststoffmantel schützt „Künstliches Blatt“

    Speicherlösungen für die unregelmäßig verfügbare Solarenergie werden dringend gesucht. Eine Lösung ist es, die in Solarzellen erzeugte elektrische Energie zu nutzen, um durch Elektrolyse Wasser aufzuspalten und so den Brennstoff Wasserstoff zu erzeugen. Forscher am HZB-Institut für Solare Brennstoffe modifizieren so genannte Superstrat-Solarzellen, die eine sehr effiziente Architektur besitzen, um mit geeigneten Katalysatoren Wasserstoff aus Wasser zu produzieren. Diese Zelle funktioniert wie ein „künstliches Blatt“. Doch im wässrigen Elektrolyten korrodiert die Solarzelle rasch. Nun hat eine Doktorandin des Teams, Diana Stellmach, als erste Wissenschaftlerin in Europa eine neue Lösung gefunden, um die Korrosion zu verhindern: Sie bettet die Katalysatoren in einen leitfähigen Kunststoff ein und bringt sie dann auf die beiden Kontakte der Solarzelle auf. Damit versiegelt sie die empfindlichen Kontakte der Zelle gegen Korrosion und ermöglicht eine stabile Ausbeute von etwa 3,7 Prozent des Sonnenlichts. [...]


  • <p>Gut besucht: Die F&uuml;hrungen um den Forschungsreaktor BER II in Wannsee stie&szlig;en bei den Besuchern auf gro&szlig;es Interesse.</p>NACHRICHT      11.06.2013

    3.700 Menschen besuchten das Helmholtz-Zentrum Berlin zur Langen Nacht der Wissenschaften

    Viele Wissenschaftsinteressierte in Berlin hatten sich den 8. Juni 2013 lange im Voraus freigehalten. An diesem Samstag strömten 29.000 Menschen zur Langen Nacht der Wissenschaften, um sich mit Forschern zu unterhalten, Vorträge zu hören und Eindrücke von den Laboren in der Stadt zu bekommen. Eine sehr beliebte Adresse war in diesem Jahr wieder das Helmholtz-Zentrum Berlin, das an beiden Standorten, in Wannsee und Adlershof, seine Besucher herzlich empfing. [...]


  • Die Lange Nacht der Wissenschaften erreicht die Internetgemeinde: Die #ScienceTweetup Teilnehmer schauten sich in Forschungszentren um und twitterten. Foto: @klugestenacht <a href="https://pic.twitter.com/9EBKA7A8iE" class="extern">pic.twitter.com/9EBKA7A8iE</a>
NACHRICHT      11.06.2013

    Das Helmholtz-Zentrum Berlin beim ScienceTweetup: Aktive Blogger besuchen Forschungseinrichtungen und berichten

    Zum ersten Mal fand parallel zur Langen Nacht der Wissenschaften ein ScienceTweetup statt. 20 Twitterer nutzten die Gelegenheit, Labore verschiedener Forschungseinrichtungen zu besichtigen, die sonst der Öffentlichkeit selten zugänglich sind. Exklusive Führungen fanden im Helmholtz-Zentrum Berlin, im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt, im Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik sowie im Institut für Physik der Humboldt-Universität zu Berlin statt. Bei einem Rundgang durch den Berliner Elektronenspeicherring BESSY II ließen sich die Teilnehmer von der Größe der Anlage begeistern. Anschließend berichten die Twitterer und Blogger in ihren Social-Media-Foren. [...]


  • NACHRICHT      06.06.2013

    Helmholtz-Zentrum Berlin stärkt Aktivitäten zur Forschung an solaren Brennstoffen in Zusammenarbeit mit der Universität Erlangen-Nürnberg

    Gestern hat der Senat der Helmholtz-Gemeinschaft seine Zustimmung gegeben für die Ansiedlung eines neuen Helmholtz-Instituts zur Erforschung Erneuerbarer Energien in Erlangen und Nürnberg, kurz HI ERN. Das Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) ist neben dem Forschungszentrum Jülich und der Universität Erlangen und Nürnberg einer der Kooperationspartner und wird seine Expertise auf dem Gebiet der Dünnschicht-Photovoltaik in das neue Institut einbringen. [...]


  • Julian Petrasch lässt seine Sonden an Ballons in den Himmel steigen, wo sie in großer Höhe (ca. 30 Kilometer) zerplatzen. An einem Fallschirm segelt die Kapsel zu Boden. Die innen liegenden Handykameras nehmen dabei spektakuläre Ansichten auf.
Foto: HZB/KubatzkiNACHRICHT      04.06.2013

    Berliner gewinnt beim Jugend-Forscht-Bundeswettbewerb. Er entwickelte eine kostengünstige Alternative zu Satellitenaufnahmen

    Bereits zum zweiten Mal ist der 21jährige Informatikstudent Bundessieger beim Jugend-forscht-Wettbewerb in Leverkusen geworden. Er gewann in der Kategorie Geo- und Raumwissenschaften. Petrasch entwickelte eine Alternative zu kostspieligen Satelittenaufnahmen. Er konstruierte innovative Stratosphärenballons und stattet sie mit Handykameras aus. Bei mehreren Testflügen bewies er, dass dieses System hervorragend funktionierte und die Luftaufnahmen eine erstaunlich hohe Auflösung hatten. Mit dieser Technologie können nicht nur aktuelle Luftbilder aufgenommen werden. Sie eignet sich auch, um thematische Karten, zum Beispiel zur Vegetation, zu erstellen. Das Schülerlabor des Helmholtz-Zentrum Berlin hat Julian Petrasch bei seinem Vorhaben unterstützt. [...]


  • Dr. Tristan Petit kommt als Postdoc ins Team von Prof. Dr. Emad Aziz. Foto:T.PetitNACHRICHT      31.05.2013

    Humboldt-Stipendiat verstärkt Aziz-Team

    Ab 1. Juni kommt Dr. Tristan Petit als Postdoktorand für zwei Jahre in das Team um Prof. Dr. Emad Flear Aziz. Mit einem Postdoktoranden-Stipendium der Alexander von Humboldt-Stiftung kann Petit seinen wissenschaftlichen Gastgeber in Deutschland selbst auswählen und hat sich für das Joint Ultrafast Dynamics Lab in Solutions and at Interfaces (JULiq) entschieden, das Aziz aufgebaut hat: „Ich möchte im Team von Aziz mitarbeiten, weil sie sehr viel Erfahrung mit Spektroskopie in Wasser besitzen“, sagt Petit.  [...]


  • Struktur eines Brr2-Proteins. Es gehört zu einer Familie von Enzymen, die als RNA-Helikasen bezeichnet werden.NACHRICHT      31.05.2013

    Wie die Zelle ein molekulares Messer sicher verwahrt

    Alles Leben auf der Erde wird durch zelluläre Prozesse ermöglicht, die zeitlich und räumlich streng kontrolliert ablaufen müssen. Forscher des Max-Planck-Instituts für biophysikalische Chemie in Göttingen und der Freien Universität Berlin haben jetzt mithilfe von Messungen an der MX-Beamline von BESSY II einen neuen Mechanismus aufgeklärt, der einen lebenswichtigen Prozess bei der Genexpression in höheren Organismen steuert. Versagt dieser Steuerungsmechanismus, kann dies beim Menschen zum Erblinden führen. (Science, 23. Mai 2013). [...]


  • NACHRICHT      29.05.2013

    Lange Nacht der Wissenschaften am HZB: Wir öffnen für Sie am 8. Juni von 16 bis 24 Uhr

    Am 8. Juni öffnen wir für Sie zur Langen Nacht der Wissenschaften unsere Türen – in Wannsee und Adlershof. 250 HZB-Mitarbeiter, darunter viele Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, werden mit am Start sein: Sie freuen sich darauf, Ihnen hautnah einen lebendigen Einblick in ihre Forschung zu geben. Besucher haben die Möglichkeiten, unsere großen Forschungsanlagen an beiden Standorten zu besichtigen. Jedes Jahr machen sich mehr als 2500 Spitzenforscher aus aller Welt auf dem Weg zu unseren Laboren und Anlagen. [...]


  • Familie und Forschung: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops diskutierten über Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie speziell für den Forschungsbereich.
Foto: Rebecca RichterNACHRICHT      29.05.2013

    Wie Forschungseinrichtungen bei der Suche nach qualifiziertem Personal punkten können

    HZB war Gastgeber des Workshops „Vereinbarkeit von Beruf und Familie“ der Hertie-Stiftung [...]


  • <p>Die verwendeten Modell-Kolloide: etwa 150 Nanometer kleine Partikel in Wasser. Der feste Kern besteht aus dem Kunststoff Polystyrol, die umgebende Schale aus einem thermosensitiven Netzwerk aus Poly(N-isopropyl-acrylamid). Durch Senken der Temperatur l&auml;sst sich das Volumen der einzelnen Partikel &ndash; und damit auch deren Packungsdichte &ndash;erh&ouml;hen. Foto: HZB/M. Siebenb&uuml;rger</p>SCIENCE HIGHLIGHT      28.05.2013

    Glasklare Methode, um Glas von Flüssigkeit zu unterscheiden

    Viele feste Materialien werden aus der Schmelze heraus produziert. Je nachdem wie rasch die Abkühlung verläuft, bauen sich dabei innere Spannung auf. Ein Beispiel sind die Prinz-Rupert-Tropfen oder Bologneser Tränen: Ihr dickes Ende hält sogar Hammerschlägen stand,  während schon ein leichter Druck am dünnen Ende die gesamte Träne zerspringen lässt. Auch die Eigenschaften von Sicherheitsglas und Gorillaglas werden durch innere Vorspannungen bestimmt. Doch bislang war kaum verstanden, welche Besonderheiten der Glaszustand im Vergleich zu einer zähen Schmelze aufweist. Mit einem überraschend einfachen Modell hat nun eine große Kooperation aus mehreren Forschungsteams aus Deutschland und Kreta erklären können, was Glas und Schmelze voneinander unterscheidet. [...]


  • <p>Foto: F&uuml;r das Forschungsinstitut IRESEN werden neue Geb&auml;ude errichtet. Foto: IRESEN</p>NACHRICHT      23.05.2013

    HZB-Forscher Ahmed Ennaoui in den Vorsitz von IRESEN gewählt

    Marokko liegt im Sonnengürtel der Erde, nutzt bislang aber noch hauptsächlich importierte fossile Brennstoffe, um den Strombedarf zu decken. Doch das Land will die Forschung zu Solarenergie verstärken. Eine wichtige Rolle dabei wird das Institut IRESEN (Institut de Recherche en Energie Solaire et Energies Nouvelles) spielen, das als staatlicher Projektträger eine Forschungslandschaft in Marokko aufbauen und Industrie- und Grundlagenforschung miteinander verknüpfen soll. Nun wurde der erfahrene HZB-Solarexperte Prof. Dr. Ahmed Ennaoui in den Vorsitz des wissenschaftlichen Rats der Forschungseinrichtung IRESEN gewählt. [...]


  • <p>Julia Vogt aus der Gruppe SRF Wissenschaft (G-ISRF) erhielt f&uuml;r ihr Poster &uuml;ber die systematische Verdr&auml;ngung von magnetischen Flusslinien aus supraleitendem Niob auf der 4. IPAC den Posterpreis. Ebenfalls ausgezeichnet wurde Yichao Mo (UMD, College Park, Maryland). Die beiden hatten sich unter mehr als 110 Bewerberinnen und Bewerbern durchgesetzt. Foto: IPAC</p>NACHRICHT      21.05.2013

    Posterpreis auf Internationaler Teilchenbeschleunigerkonferenz an Julia Vogt

    Vom 12. bis 17. Mai tagte in Shanghai, China, die 4. Internationale Konferenz für Teilchenbeschleuniger (International Particle Accelerator Conference, IPAC13). Rund 1.200 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus aller Welt hatten sich versammelt, um sich über Fortschritte bei Lichtquellen und Teilchenbeschleunigern auszutauschen. Besonderes Gewicht legten die Organisatoren auf die Postersession, auf der Nachwuchswissenschaftler ihre Arbeiten vorstellen konnten. Dabei erhielt die HZB-Doktorandin Julia Vogt aus dem Institut SRF Wissenschaft und Technologie (G-ISRF) einen Preis für das beste Poster. Insgesamt hatte die Jury über 110 eingereichte Poster begutachtet und zwei davon ausgezeichnet. [...]


  • <p>Magnetinseln: Rasterelektronenmikroskopische Aufnahme von einem regelm&auml;&szlig;ig angeordneten quadratischen Gitter aus magnetischen Inseln. Die Inseln stellten die Forscher mit Elektronenstrahllithographie her. &copy; modifiziert nach / modified from Physical Review Letters</p>NACHRICHT      16.05.2013

    Physiker lassen erstmals magnetische Dipole auf der Nanoskala wechselwirken

    Ergebnisse sind interessant für zukünftige Festplatten

    Wie sich winzige Inseln aus magnetischem Material anordnen, wenn man sie in ein regelmäßiges Gitter sortiert, haben Physiker der Ruhr-Universität Bochum (RUB) durch Messungen an BESSY II herausgefunden. Anders als erwartet richteten sich die Nord- und Südpole der Magnetinseln nicht in einem Zickzack-Muster, sondern in Ketten aus. „Das Verständnis der treibenden Wechselwirkungen ist von hohem technischen Interesse für zukünftige Festplatten, die aus kleinen Magnetinseln bestehen werden“, sagt Prof. Dr. Hartmut Zabel von der RUB. Gemeinsam mit Dr. Akin Ünal,  Dr. Sergio Valencia und Dr. Florian Kronast vom Helmholtz-Zentrum Berlin berichten die Bochumer Forscher in der Zeitschrift „Physical Review Letters“ über ihre Ergebnisse.

    Die vollständige Info lesen Sie in der Presseinfo der RUB

      [...]


  • SCIENCE HIGHLIGHT      15.05.2013

    Zwei Humboldt-Stipendiaten forschen am HZB: In der neuen Lichtblick stellen wir Jan Heyda und Stefano Angioletti-Uberti vor

    Die Qualität des Alexander-von-Humboldt-Stipendiums ist weltweit anerkannt. Die Nachwuchswissenschaftler Stefano Angioletti-Uberti und Jan Heyda haben sich für dieses Stipendium entschieden, obwohl sie gleich mehrere Angebote für einen Forschungsaufenthalt im Ausland bekommen hatten. Beide forschen am HZB-Institut für Weiche und Funktionale Materialien bei Joachim Dzubiella. Sie interessieren sich für stimuli-responsive Polymaterialien. Wir stellen sie in der neuen Ausgabe der Lichtblick vor. [...]


  • <p>Das Deutsch-Amerikanische Team untersucht zentrale Reaktionen bei der Photosynthese an Lichtquellen wie SLAC und BESSY II. Illustration: Greg Stewart, SLAC National Accelerator Laboratory</p>NACHRICHT      15.05.2013

    Schnappschüsse von einem zentralen Prozess des Lebens

    Human Frontier Science Program fördert internationales Forschungsprojekt zu Photosynthese. [...]


  • Im Labor für Elektrochemie ziehen die Mädchen alle weiße Kittel an. Dann können sie einen Anhänger aussuchen, den sie vergolden möchten. Foto: Rebecca Richter/HZB
 
 NACHRICHT      25.04.2013

    Girls‘ Day 2013: 95 Mädchen stürmen das Helmholtz-Zentrum Berlin

    95 junge Mädchen zwischen 10 und 15 Jahren sind am Girls‘ Day, den 25. April 2013,  zum Helmholtz-Zentrum Berlin gekommen. Sowohl am Standort Wannsee als auch am Standort Adlershof konnte das HZB-Schülerlabor viele Wissenschaftlerinnen und Mitarbeiter dafür gewinnen, die Mädchen in kleinen Gruppen zu betreuen und ihnen einen Eindruck von ihrer Arbeit zu vermitteln. [...]


  • <p>Teilnehmer am Kick-off-Workshop des Helmholtz-Virtuellen-Instituts &bdquo;New states of matter and their excitations&ldquo;</p>NACHRICHT      23.04.2013

    Forschung für Quantencomputer

    An der Freien Universität hat am Montag, den 22. April, der dreitägige Kick-off-Workshop des Helmholtz-Virtuellen-Instituts „New states of matter and their excitations“ begonnen. In dem vom HZB unter der Leitung von Prof. Alan Tennant koordinierten Institut geht es um das kollektive Verhalten und neue Phasen der Materie. [...]


  • NACHRICHT      12.04.2013

    Materialforschung mit ultrahochempfindlicher Spektroskopie

    Neues Labor zur Erforschung biologischer Zellen und Solarzellen des Helmholtz-Zentrums Berlin und der Freien Universität Berlin in Adlershof eröffnet [...]


  • <p>D&uuml;nnschicht-Solarzellen - hier so genannte CIGS-Zellen - haben ein gro&szlig;es Entwicklungspotenzial. In den letzten Jahren erzielen Forscher immer wieder neue Wirkungsgradrekorde.</p>NACHRICHT      05.04.2013

    In der Dünnschicht-Photovoltaik liegt enormes Potenzial - Experten für Dünnschichtsolarzellen treffen sich vom 16. bis 18. April auf der „Photovoltaics Thin-Film Week“ in Berlin

    Die Krise in der Solarbranche ist noch nicht durchgestanden. Chinesische Unternehmen dominieren mit Billigpreisen den Markt für Solarmodule, aber auch in Asien können viele Unternehmen dem Wettbewerbsdruck nicht standhalten. Einen Wettbewerbsvorteil können hiesige Solarfirmen nur durch Technologievorsprung und konsequente Innovationen erreichen. Die Dünnschicht-Photovoltaik bietet ein großes, längst noch nicht ausgeschöpftes Potenzial für kostengünstige und leistungsfähige Solarmodule. Vom 16. bis 18. April treffen sich in Berlin Experten aus aller Welt bei der „Photovotaics Thinfilm-Week“. Forscher und Fachleute aus der Industrie tauschen sich über neuste Ergebnisse aus Forschung und Entwicklung der Dünnschichtphotovoltaik aus und beraten über notwendige politische Rahmenbedingungen. [...]


  • Ein ultraschneller Spinstrom führt zur Emission elektromagnetischer Wellen im Terahertz-Bereich. NACHRICHT      01.04.2013

    Ultraschnelle Spin-Manipulation bei Terahertz-Frequenzen

    Ein internationales Team hat einen Weg entdeckt, um Spins in einer bislang unerreichten Geschwindigkeit zu steuern. Dies ist für Datenverarbeitung und –Speicherung interessant. Sie nutzten dafür Femtosekunden-Laserpulse über einen weiten Energiebereich bis zu Terahertz-Frequenzen. An der Arbeit waren Forscher vom Fritz-Haber-Institut, der Universitäten Göttingen und Uppsala sowie vom Forschungszentrum Jülich und Helmholtz-Zentrum Berlin beteiligt; ihre Ergebnisse sind nun in der Online-Ausgabe von Nature Nanotechnology publiziert. [...]


  • <p></p>SCIENCE HIGHLIGHT      27.03.2013

    Magnetischer Fingerabdruck von Grenzflächendefekten im Photostrom von Siliziumsolarzellen gefunden

    HZB-Physiker haben mit einer hochempfindlichen Messmethode an Heterokontakt-Siliziumsolarzellen erstmals wichtige Defektzustände direkt nachgewiesen, denen man schon lange auf der Spur war. Unterstützt durch Computersimulationen, die an der Universität Paderborn erstellt wurden, konnten sie nun die Natur dieser Defekte mit atomarer Genauigkeit bestimmen. Die Defekte lagern sich genau an der Grenze zwischen dem Siliziumwafer und der nur wenige Nanometer dünnen Schicht aus amorphem Silizium an. [...]


  • NACHRICHT      27.03.2013

    Konferenz für Dünnschicht-Photovoltaik vom 16. bis 18. April 2013 in Berlin

    Die "Photovoltaics Thinfilm Week" hat sich als Expertenforum für Dünnschicht-Solarzellen etabliert [...]


  • <p>Julian Petrasch, 21 Jahre, bei der Pr&auml;sentation seiner Ergebnisse.</p>NACHRICHT      26.03.2013

    Über den Wolken: Messdaten aus der Stratosphäre mit Wetterballons gewinnen

    Der Informatik-Student Julian Petrasch siegte beim Berliner Landeswettbewerb „Jugend forscht“ in der Kategorie Geo- und Raumwissenschaften – und hat damit auch gleich den Fahrschein für den bundesweiten Ausscheid im Mai in Leverkusen in der Tasche. Das Schülerlabor des HZB hat Julian Petrasch, 21 Jahre, unter anderem bei der Materialbeschaffung und Präsentation seiner Arbeit unterstützt. [...]


  • NACHRICHT      26.03.2013

    Mit Mathematik die Sonne besser nutzen - das Virtuelle Institut „Mikrostruktur-Kontrolle für Solarzellen“ am HZB schafft breites Expertennetzwerk

    Das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) koordiniert seit kurzem ein Virtuelles Institut, das sich intensiv und mit einem breit angelegten Forschungsansatz modernen Solarzellen widmet. Es ist ein Schulterschluss von Forschern aus verschiedenen Forschungsdisziplinen, um die Grundlage für noch leistungsfähigere Solarzellen zu legen. Die Wissenschaftler wollen die komplexe Mikrostruktur polykristalliner Absorberschichten in Dünnschichtsolarzellen untersuchen und verstehen lernen. [...]


  • NACHRICHT      15.03.2013

    Chemische Reaktion am Katalysator in Echtzeit beobachtet

    Eine internationale Gruppe von Wissenschaftlern hat am Freie-Elektronenlaser LCLS in Stanford erstmals in Echtzeit beobachtet, wie sich Kohlenmonoxid-Gas an der Oberfläche eines Katalysators genau verhält. Dabei wird ein Teil der CO-Moleküle offenbar dicht über der Oberfläche schwach gebunden. Damit können sich die Moleküle zwar nicht entfernen, bleiben aber parallel zur Oberfläche beweglich, so dass sie möglicherweise mit weiteren Reaktionspartnern reagieren können.Die Forscher konnten damit einen Teilschritt einer elementar wichtigen Reaktion aufklären. [...]


  • <p>Die Kurven zeigen, wie sich mit zunehmender Dotierung in der halbleitenden Schicht das Transistorverhalten drastisch verbessert. Als Ursache machten die Forscher die Bildung leitf&auml;higer Perkolationspfade aus, die den Transport von Ladungen entlang des Transistorkanals erm&ouml;glichen.</p>SCIENCE HIGHLIGHT      13.03.2013

    Schwache Dotierung verbessert polymerbasierte Feldeffekttransistoren

    In der organischen Elektronik haben sich Mischsysteme, in denen halbleitende Makromoleküle in einer isolierenden Polymermatrix eingebettet sind, als besonders geeignet für die Herstellung von  Transistoren erwiesen. Bislang waren die Gründe dafür nicht genau bekannt. Nun konnten Wissenschaftler aus mehreren Forschungseinrichtungen die komplexe Morphologie dieser Mischsysteme aufklären und damit die elektronischen Eigenschaften erklären. [...]


  • NACHRICHT      09.03.2013

    Kathrin Lange erhält Wilhelm-Ostwald-Nachwuchspreis 2012

    Dr. Kathrin Maria Lange erhält für ihre am HZB angefertigte Dissertation den Wilhelm-Ostwald-Nachwuchspreis 2012. Der mit 2500,- Euro dotierte Preis wird von der Wilhelm-Ostwald-Gesellschaft zu Großbothen e.V., der Deutschen Bunsen-Gesellschaft für Physikalische Chemie und der Gesellschaft Deutscher Chemiker verliehen. Die Preisverleihung findet am 9. März in Großbothen bei Leipzig statt, dem Arbeitsort des Nobelpreisträgers für Chemie 1909, Wilhelm Ostwald. [...]


  • NACHRICHT      28.02.2013

    Internationale Sommerschule Quantsol vermittelt Grundlagen der Photovoltaik und solaren Energieumwandlung

    Bereits zum sechsten Mal sind angehende Solarforscher zur internationalen Photovoltaik-Sommerschule (International Summer School on Photovoltaics and New Concepts of Quantum Solar Energy Conversion – Quantsol) eingeladen. Sie findet vom 8. bis 15. September 2013 im österreichischen Hirschegg statt. Das Helmholtz-Zentrum Berlin und die Technische Universität Ilmenau organisieren gemeinsamen diese Sommerschule. Interessierte können sich bis zum 26. Mai 2013 bewerben. [...]


  • <p>Uwe M&uuml;ller und Thomas Frederking (v.li.) durchtrennen das Band. Der neue Detektor ist nun einsatzbereit.</p>NACHRICHT      27.02.2013

    Proteinstrukturen besser erforschen

    Feierlich eingeweiht: Der neue Pilatus-Detektor für die Kristallographie ist nun einsatzbereit [...]


  • NACHRICHT      25.02.2013

    HZB-Zeitung "lichtblick" erschienen

    Forscherinnen und Forscher aus dem HZB versuchen, die Herausforderungen der Energieversorgung zu meistern. Sie entwicklen Solarzellen der nächsten Generation und neuartige Materialien für solare Brennstoffe. Verstärkung bekommen sie nun durch ein neu gegründetes HZB-Institut, das von Dr. Silke Christiansen geleitet wird. Im Gespräch verrät sie, wie sie an Naturwissenschaften gekommen ist. [...]


  • <p>Aus der L&ouml;sung bilden sich im Polymer-Netz um den Polystyrol-Kern (PS) auch bei Raumtemperatur kristalline Nanopartikel aus Titandioxid mit Durchmessern von ca 6 Nanometern.</p>NACHRICHT      21.02.2013

    Nanoreaktor mit Titandioxid

    Kleine Partikel aus Titandioxid werden in alltäglichen Produkten wie Wandfarbe, Zahnpasta oder Sonnencreme genutzt, sie reflektieren das Licht oder wirken als Scheuermittel. Doch mit abnehmender Partikelgröße verändern sich ihre Eigenschaften, so dass kristalline Titandioxid-Nanopartikel auch als  Katalysatoren wirken: Angeregt durch den UV-Anteil im Sonnenlicht zersetzen sie Schadstoffe oder ermöglichen andere gewünschte Reaktionen.  [...]


  • Über ihre „Sauerstoff-Ausleger“ nehmen die untersuchten organischen Verbindungen Kontakt zu den Atomen der Metalloberfläche auf. Dadurch verändern sich ihre elektronischen Eigenschaften.
</br>NACHRICHT      18.02.2013

    Organische Elektronik: Wie der Kontakt zwischen Kohlenstoffverbindungen und Metall gelingt

    „Organische Elektronik“ steckt schon heute im Display von Smart-Phones und verspricht auch in Zukunft interessante Produkte, zum Beispiel biegsame Leuchtfolien, die Glühbirnen ersetzen sollen, oder Solarzellen, die Sonnenlicht in Strom umwandeln. Ein Problem besteht dabei stets darin, die aktive organische Schicht gut mit Metallkontakten zu verbinden. Auch für diese Aufgabe werden oft organische Moleküle eingesetzt. Allerdings war es bisher nicht möglich, genau vorherzusagen, welche Moleküle diese Aufgabe auch erfüllen. Sie mussten daher im Wesentlichen durch Ausprobieren identifiziert werden. Nun ein hat internationales Team von Wissenschaftlern um Dr. Georg Heimel und Prof. Dr. Norbert Koch vom HZB und der Humboldt-Universität zu Berlin herausgefunden, was diese Moleküle miteinander gemeinsam haben. Ihre Ergebnisse könnten es ermöglichen, die Kontaktschichten zwischen Metallelektroden und aktivem Material in organischen Bauelementen gezielter zu verbessern. [...]


  • Rasterelektronenmikroskopische Aufnahme von Nanodrähten  aus Silber mit Durchmessern von 0,1 Mikrometern und Längen  zwischen 5  und 10 Mikrometern. NACHRICHT      29.01.2013

    Neue Lösungen für transparente Kontaktelektroden

    Transparente Kontaktelektroden werden heute überall eingesetzt, in Flachbildschirmen, Solar-Modulen oder in den neuen organischen Leuchtdioden-Anzeigen. In der Regel bestehen sie aus Metalloxiden wie In2O3, SnO2, ZnO and TiO2. [...]


  • NACHRICHT      28.01.2013

    Schnelle Entmagnetisierung durch Spintransport

    Dass ein ultrakurzer Laserpuls eine ferromagnetische Schicht im Nu entmagnetisieren kann, ist seit etwa 1996 bekannt. Doch wie diese Entmagnetisierung funktioniert, ist noch nicht verstanden. Nun haben die Physikerin Dr. Andrea Eschenlohr und ihre Kollegen vom Helmholtz-Zentrum Berlin und der Universität Uppsala in Schweden gezeigt, dass es offenbar nicht der Lichtpuls selbst ist, der die Entmagnetisierung bewirkt. [...]


  • NACHRICHT      21.01.2013

    Prof. Tuller vom MIT wird mit Helmholtz International Fellow Award ausgezeichnet

    Herausragender Experte für Festkörperelektrochemie kommt zu Forschungszwecken an das HZB [...]


  • NACHRICHT      17.01.2013

    Vernissage mit den prämierten Fotos des "HZB-Photowalk"

    Am Freitag, dem 18. Januar um 15 Uhr lädt das HZB herzlich zur Vernissage der Ausstellung "HZB Science Photowalk - Augenblicke" ein. [...]


  • <p>Die Forscher haben in einer Computersimulation Bewegungen <br />und Kr&auml;fte zwischen Wassermolek&uuml;len (kleine, rot-wei&szlig;e &bdquo;Dipole&ldquo;) <br />, runden Liganden (gr&uuml;n) und einer wasserabsto&szlig;enden Hohlform<br />in einem Proteinmolek&uuml;l berechnet.</p>SCIENCE HIGHLIGHT      16.01.2013

    Schloss-Schlüssel-Passung wird durch Wasserfluktuationen moderiert

    HZB-Forscher zeigen, dass Wasser beim Transport von pharmazeutischen Wirkstoffen mehr ist als nur ein Lösungsmittel [...]


  • NACHRICHT      10.01.2013

    PD Dr. Silke Christiansen verstärkt Energieforschung

    Die Werkstoffwissenschaftlerin PD Dr. Silke Christiansen leitet ab Januar 2013 am Helmholtz-Zentrum Berlin das neue Institut „Nanoarchitekturen für die Energiewandlung“. Damit baut das HZB die Solarenergieforschung weiter aus. Für den Aufbau des Instituts steht Frau Christiansen eine zusätzliche Finanzierung durch die Helmholtz-Rekrutierungsinitiative von 600.000 Euro pro Jahr über fünf Jahre zur Verfügung. [...]


  • Prof. Dr. Klaus LipsNACHRICHT      07.01.2013

    Klaus Lips ist Professor an der Freien Universität Berlin

    Prof. Dr. Klaus Lips hat den Ruf auf die W2-Professur „Analytik für die Photovoltaik“ am Fachbereich Physik der Freien Universität Berlin angenommen und wurde im Dezember 2012 offiziell ernannt. Gleichzeitig ist Klaus Lips wissenschaftlicher Leiter des Zukunftsprojekts „EMIL“ am Helmholtz-Zentrum Berlin und wird in den nächsten Jahren am Elektronenspeicherring BESSY II ein einzigartiges Experimentierlabors für die in-situ Analytik von Dünnschichtsolarzellen aufbauen.  [...]


  • Der Pilatus-Detektor (rechts) ist mit dem ASAXS-Instrument<br />des HZB am FCM-Strahlrohr der PTB installiert.NACHRICHT      21.12.2012

    Mit neuem Detektor kleinsten Biomarkern auf der Spur

    PTB installiert vakuumkompatiblen ortsempfindlichen Röntgendetektor am Elektronenspeicherring BESSY II. Forscher können damit die Größe kontrastarmer Nanoobjekte bestimmen.

    [...]


  • In einer Graphen-Schicht auf Nickel wird jedes zweite <br />Kohlenstoff-Atom stark an ein darunterliegendes <br />Nickel-Atom gebunden, während das jeweils<br /> benachbarte C-Atom nicht auf einem Nickel-Atom sitzt.<br /> Diese Anordnung führt zu einer regelmäßigen Verzerrung <br />der Bienenwaben-Struktur, die eine freie Graphenschicht <br /> zeigen würde. NACHRICHT      21.12.2012

    Graphen auf Nickel: Elektronen verhalten sich wie Licht

    Dr. Andrei Varykhalov und Mitarbeiter aus der Gruppe um Prof. Dr. Oliver Rader haben an BESSY II die elektronischen Eigenschaften von  mit Graphen beschichtetem Nickel untersucht und dabei ein überraschendes Ergebnis erhalten. Sie konnten zeigen, dass sich die Leitungselektronen des Graphen eher wie Licht verhalten und weniger wie Teilchen. Dieses Verhalten hatten Physiker eigentlich nur für freischwebende Graphenschichten erwartet, die eine perfekte Bienenwabenstruktur aufweisen, nicht aber bei Graphen auf Nickel. [...]


  • <p>Das Herz des neuen Zonenplattenmonochromators f&uuml;r<br /> ultraschnelle Physik beim Femtoslicing ist eine Anordnung<br /> von verschiedenen im Hause hergestellten sogenannten<br /> Reflektions-Zonenplatten f&uuml;r verschiedene Photonenenergien<br /> im Bereich zwischen 410 und 1333eV. <br />Foto: A. Firsov, M. Brzhezinskaya</p>NACHRICHT      20.12.2012

    Femtoslicing erfolgreich verbessert: Neue Möglichkeiten für dynamische Messungen mit ultrakurzen Röntgenpulsen

    Ultrakurze Röntgenpulse sind eine unentbehrliche Sonde, um ultraschnelle Vorgänge in Festkörpern und Flüssigkeiten sichtbar zu machen. Um diese am Speicherring zu erzeugen, werden beim Femtoslicing ultrakurze Laserpulse auf die relativistischen Elektronen von BESSY II geschossen, die dann ihrerseits Röntgenpulse von nur 100 Femtosekunden Dauer aussenden, einer Zeitskala auf der atomare Ordnungsphenomäne in Festkörpern ablaufen. Den Forschern beim Femtoslicing gelingt es, diese Prozesse nun mit Hilfe einer stroboskopischen Methode aufzunehmen. Kürzlich haben HZB-Kollegen diese weltweit einzigartige Anlage bei BESSY II erfolgreich verbessert und damit noch attraktivere Bedingungen für alle Nutzer geschaffen.
     
    Im Kern des Projekts stand der Einbau eines neuen Zonenplatten-Monochromators. Dieses spezielle Hochfluß-Strahlrohr wurde 2012 in enger Zusammenarbeit zwischen dem  Institut für Methoden und Instrumente der Forschung mit Synchrotronstrahlung und dem Institut für Nanometeroptik und -Technologie neu errichtet. „Nach erfolgreicher Inbetriebnahme im November können wir jetzt sagen: Alle anvisierten Ziele haben wir erreicht. Mithilfe des neuen Zonenplatten-Monochromators ist es möglich, die Fokusgröße zu verkleinern, die Auflösung und die Langzeitstabilität zu verbessern. Unsere Nutzer sind hocherfreut“, erläutert der Projektleiter für den Umbau der Femtoslicing-Anlage, Dr. Karsten Holldack. [...]


  • Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des <br />SOPHA-Worksshops am HZBNACHRICHT      20.12.2012

    Mit vereinten Kräften die Photovoltaik-Forschung in Europa stärken

    SOPHIA-Workshop am HZB lieferte praktische Erfahrungen in der Anwendung spezieller Untersuchungsmethoden für Solarzellen [...]


  • NACHRICHT      19.12.2012

    Neue deutsch-russische Forschungsgruppe zu Topologischen Isolatoren

    Der HZB-Physiker Dr. Andrei Varykhalov war mit seinem Antrag auf Förderung einer „Helmholtz-Russia Joint Research Group“ erfolgreich. Mit diesem Programm fördert die Helmholtz-Gemeinschaft seit 2006 zusammen mit der „Russian Foundation for Basic Research“ Kooperationen zwischen deutschen und russischen Wissenschaftlern. Partner auf russischer Seite ist die Chemikerin Prof. Dr. Lada V. Yashina von der Moskauer Staatsuniversität. [...]


  • Der Blick ins Detail (hier in eine CIS-Dünnschicht-<br />solarzelle) hilft Forschern, die Zusammenhänge <br />innerhalb einer Solarzelle besser zu verstehen. <br />Das ist Voraussetzung für Entwicklung von <br />besseren, leistungsfähigeren Solarzellen der <br />nächsten Generation.NACHRICHT      19.12.2012

    Virtuelles Institut „Mikrostrukturkontrolle für Dünnschichtsolarzellen“ offiziell gestartet

    Kürzlich ist das Virtuelle Institut „Mikrostrukturkontrolle für Dünnschichtsolarzellen“ (MiCoTFSC) feierlich unter Beteiligung aller Partner an den Start gegangen. Das Helmholtz-Zentrum Berlin koordiniert diese Forschungskooperation, die mit Mitteln aus dem Impuls- und Vernetzungsfonds der Helmholtz-Gemeinschaft finanziert wird. Die Sprecherin des Virtuellen Instituts, Prof. Dr. Susan Schorr (HZB), hob während des Kick-off-Meetings die Zusammensetzung des Virtuellen Instituts mit hervorragenden Forschungsgruppen hervor, die verschiedenen Kompetenzen beim Solarzellenwachstum, mikrostruktureller und optoelektronischer Charakterisierung sowie Material- und Wachstumsmodellierung mitbringen. [...]


  • Das Foto zeigt (von links nach rechts) <br /> Manfred Weiss (HZB-MX), Bartosz Sekula (Lodz),<br />
Uwe Mueller (HZB-MX) und Anna Bujacz,<br /> die die Promotion von Sekula betreut.NACHRICHT      18.12.2012

    MX-Posterpreis an Bartosz Sekula, Lodz

    Auf dem HZB-Nutzertreffen hat die MX-Gruppe (Makromolekulare Kristallografie) einen eigenen Posterpreis vergeben, der an einen Nachwuchswissenschaftler aus Polen ging.  Auf seinem Poster zeigte Bartosz Sekula  aus der Gruppe um Anna Bujacz von der Universität Lodz erstmals die Kristall-Struktur eines Serum Albumins, das in Pferden vorkommt und medizinisch wichtige Andockstellen aufweist. Serum Albumine sind Eiweiße im Blutserum von Säugetieren und sorgen dafür, dass Substanzen wie Fettsäuren oder Wirkstoffe gebunden werden. „Dem Preisträger gelang es, das Poster ästhetisch ansprechend zu gestalten und gleichzeitig alle notwendigen Belege und Informationen zu diesem Thema unterzubringen“, sagt Manfred Weiss von der MX-Gruppe. [...]


  • Dr. Daniel Clemens bekommt den Staffelstab für die <br />Organisation der nächsten Konferenz für <br /> Kleinwinkelstreuung SAS 2015 überreicht. <br /> 
NACHRICHT      18.12.2012

    Die internationale Konferenz für Kleinwinkelstreuung kommt 2015 nach Berlin

    HZB erhält in Sydney Staffelstab für die Ausrichtung der SAS 2015 [...]


  • <p>Das "Berliner Buffet" am Donnerstag Abend.</p>NACHRICHT      17.12.2012

    Drei Tage Austausch beim Nutzertreffen

    Vom 12. Bis 14. Dezember haben sich über 400 Nutzerinnen und Nutzer der beiden HZB-Großgeräte BER II und BESSY II getroffen, um sich über den Stand der technischen Möglichkeiten zu informieren und über wissenschaftliche Fragen auszutauschen. Höhepunkt war der „Science Day“ am 13. Dezember im Adlershofer Bunsensaal, umrahmt von einem „Neutron Day“ am 12. Dezember in Wannsee und dem „Synchrotron Day“ am 14. Dezember in Adlershof. An diesen beiden Tagen lag der Schwerpunkt auf der Instrumentierung. Die Teilnehmer informierten sich über neue technische Entwicklungen und die Weiterentwicklung der Instrumente an den Großgeräten. Am Science Day standen dagegen die wissenschaftlichen Resultate im Vordergrund, die mithilfe von BESSY II und BER II erzielt wurden. [...]


  • NACHRICHT      12.12.2012

    Einstein Stiftung finanziert Postdoktoranden

    Die Einstein Stiftung Berlin stellt rund 300.000 Euro für einen  „Einstein International Postdoctoral Fellow“ zur Verfügung, der das Team um Prof. Dr. Emad Flear Aziz verstärken wird. „Damit kann ich einen promovierten Nachwuchswissenschaftler aus dem Ausland bis zum Auslaufen meines ERC-Grants im September 2016 beschäftigen”, sagt Aziz. Als Postdoc kommt ab Januar 2013 Dr. Kaan Atak, Bogazici University, Istanbul, in das neue JULiq-Labor,  das das HZB gemeinsam mit der Freien Universität Berlin betreibt. [...]


  • NACHRICHT      05.12.2012

    Forscher zeigen mit Berechnungen, dass kompakte Laser-Plasma-Beschleuniger möglich sind

    Ultrakurze Pulse aus kohärentem Röntgenlicht sind ein fantastisches Mittel, um Einsichten in atomare oder molekulare Reaktionen zu gewinnen. In Freien-Elektronen-Lasern können solche Pulse im Femtosekundenbereich (10 -15 sek) erzeugt werden. Doch bislang sind dafür enorme Beschleuniger nötig, die nur an wenigen Großforschungseinrichtungen der Welt zur Verfügung stehen.  An einer kompakteren Alternative arbeitet Dr. Atoosa Meseck vom HZB-Institut für Beschleunigerphysik mit Kollegen aus dem HZB und anderen Forschungseinrichtungen. Nun haben sie einen Bauplan für eine kompakte Quelle für kohärente kurzwellige Strahlung entworfen und berechnet. Dieses Ergebnis veröffentlichten sie in der Fachzeitschrift "Physical Review". [...]


  • NACHRICHT      03.12.2012

    HZB-Zeitung "lichtblick" infomiert über Neuigkeiten und gibt Einblicke in den Forschungsalltag des Helmholtz-Zentrum Berlin

    Die neue HZB-Zeitung "lichtblick" ist erschienen. In der aktuellen Ausgabe nehmen wir dieses Mal unsere Nachwuchsgruppen in den Fokus. Fünf junge Forscherinnen und Forscher entwickeln am HZB mit kreativen Ideen eigene Ansätze und Konzepte weiter. Wir erzählen außedem, wie HZB-Wissenschaftlerinnen dabei halfen, das Geheimnis um ein Gemälde des Künstlers Amedeo Modigliani zu lüften. Lesen Sie auch, warum es sich lohnt, Azubi am HZB zu werden. Hier finden Sie das PDF der "lichtblick". Wir wünschen Ihnen eine angenehme Lektüre! [...]


  • Eine Aufnahme zeigt die Topografie von Graphen auf Gold.<br />Durch Überlagerung der Goldstruktur und der 6-eckigen<br />Bienenwaben-Struktur des Graphens entsteht eine regelmäßige<br />Überstruktur (Moiréstruktur), die zehnfach größer ist als die Maschen<br />des Graphennetzes. Diese Moiréstruktur beeinflusst die chemische<br />Wechselwirkung zwischen den beiden Schichten und darüber<br />auch die elektronischen Eigenschaften und das Verhalten<br />der Spins.<br />NACHRICHT      27.11.2012

    Schalter aus Graphen: Gruppe am HZB erreicht erste Etappe

    Seit Graphen vor wenigen Jahren erstmals isoliert worden ist, gilt das quasi-zweidimensionale Netz aus einer einzigen Lage von Kohlenstoffatomen als Wundermaterial. Es ist nicht nur mechanisch enorm belastbar, sondern auch als Basis für neue spintronische Bauelemente interessant, die die magnetischen Momente der Leitungselektronen nutzen. [...]


  • Der Campus der Universität Uppsala<br />
NACHRICHT      22.11.2012

    HZB-Wissenschaftler kooperieren in Forschung und Lehre: Dr. Atoosa Meseck unterrichtet „Beschleunigerphysik“ an der Universität Uppsala in Schweden

    Dr. Atoosa Meseck wird vom 25. November bis 10. Dezember 2012 eine Blockvorlesung über „Beschleunigerphysik“ an der Universität Uppsala halten. Die habilitierte Physikerin forscht am Institut für Beschleunigerphysik am Helmholtz-Zentrum Berlin und nimmt Lehrverpflichtungen an der Humboldt-Universität zu Berlin wahr. Im Rahmen einer Kooperation mit dem Fachbereich „Physik und Technologie“ der schwedischen Universität Uppsala engagiert sich Atoosa Meseck, um den wissenschaftlichen Nachwuchs qualifiziert auszubilden. [...]


  • NACHRICHT      20.11.2012

    HZB engagiert sich im Rahmen der HU-Graduiertenschule „SALSA“ in Adlershof

    Ausschreibung von 15 Promotionsstipendien an der School of Analytical Sciences Adlershof  (SALSA) [...]


  • Sebastian Gerischer beim Vortrag auf  dem „7th International <br />Sample Environment Workshop“ NACHRICHT      05.11.2012

    Sebastian Gerischer erhält Posterpreis auf dem 7. Internationalen Workshop der Probenumgebung in Sydney

    Sebastian Gerischer, Ingenieur in der Abteilung Probenumgebung, wurde für seine Arbeit mit dem „Michael-Meißner-Posterpreis“ ausgezeichnet, der auf dem „7th International Sample Environment Workshop“ verliehen wurde. An dieser Veranstaltung nahmen mehr als 60 Teilnehmer von 14 Neutronenstreuzentren aus der ganzen Welt teil. Der Preis ist nach dem ehemaligen Abteilungsleiter der Probenumgebung, Michael Meißner, benannt, der diesen Workshop zum ersten Mal vor mehr als zehn Jahren initiiert hat. Er hat damit entscheidend zur Vernetzung der Probenumgebung und zu ihrer Anerkennung durch die Fachgemeinschaft und Nutzerschaft beigetragen. [...]


  • <p>Gewinnerbild Science Photo Walk<br />Foto: Lutz Bassin</p>NACHRICHT      01.11.2012

    HZB Science-Photowalk - Lutz Bassin gewinnt mit Foto einer Vakuumkammer den ersten Preis

    Erstmalig lud das Helmholtz-Zentrum Berlin im August 2012 Hobbyfotografen zu einem Fotospaziergang durch die Labore und den Elektronenspeicherring ein. 40 Fotografen haben fast 400 Wettbewerbsbilder eingereicht. Aus diesen hat eine Jury nun die zehn besten Fotos ausgewählt. [...]


  • Wie Pilze und Pflanzen die Bewölkung im Amazonas-Regenwald<br />beeinflussen, haben Wissenschaftler des MPIC, Mainz, <br />nun am Nutzerexperiment Maxymus entschlüsselt: <br />An Kaliumsalzen aus Pilzen und Pflanzen kondensieren<br /> organische Substanzen, so dass Aerosolpartikel <br />entstehen. An diesen bilden sich Nebeltröpfchen. <br /> NACHRICHT      30.10.2012

    Pilze als Wettermacher im Regenwald

    Während in Städten zum Beispiel Ruß, und Staub als Kondensationskeime dienen, sorgen in Regenwäldern vor allem die organischen Ausdünstungen von Pflanzen dafür, dass sich von Zeit zu Zeit Nebel oder Wolken bilden. Dass bei diesem Prozess auch anorganische Salze eine Rolle spielen, haben nun Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Chemie am BESSY II des HZB entdeckt. Offenbar bilden winzige Kaliumsalzpartikel den Kern der Wolken-Kondensationskeime im Regenwald. Solche Salze werden von Pilzen und Pflanzen ausgedünstet, die damit die Anzahl an Kondensationskeimen und damit auch Wolkenbildung und Niederschlag über dem Regenwald beeinflussen. [...]


  • Von links nach rechts: Martin Jermann, Prof. Dr.-Ing. Anke<br />Kaysser-Pyzalla, Cornelia Yzer, Prof. Dr. Ulrich Frei, Prof. Dr. med.<br />Antonia M. Joussen, Dr. Jutta Koch-Unterseher.<br />Foto: Jennifer Bierbaum/HZB

NACHRICHT      15.10.2012

    Festkolloquium anlässlich des 2000. Patienten bei der Augentumortherapie

    Die Protonentherapie von Augentumoren wird in Deutschland nur vom Helmholtz-Zentrum Berlin gemeinsam mit der Charité Berlin angeboten, vor kurzem wurde der 2.000. Patient behandelt. Bei ihrem Grußwort auf dem Festkolloquium am 11. Oktober 2012 würdigte Cornelia Yzer, Berlins neue Senatorin für Wirtschaft, Technologie und Forschung, die erfolgreiche Kooperation zwischen HZB und Charité. Diese Kooperation ist nun unbefristet verlängert, sagte Yzer. Damit werden auch in Zukunft Patientinnen und Patienten von dieser Behandlung profitieren können, die in vielen Fällen die Sehkraft des Auges erhält. [...]


  • Dr. Christiane BeckerNACHRICHT      10.10.2012

    BMBF-Nachwuchsgruppe für Christiane Becker

    Dr. Christiane Becker wird am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) eine neue BMBF-Nachwuchsgruppe aufbauen, um nano- und mikrostrukturierte Silizium-Bauelemente für Anwendungen in der Photovoltaik und der Photonik zu entwickeln. Unter dem Titel „Die Nano-SIPPE“ hat sie ein detailliertes Arbeitsprogramm aufgestellt, mit dem sie entscheidende Verbesserungen bei der Herstellung neuer optischer Bauelemente aus dünnen, feinst strukturierten Siliziumschichten erreichen will. Das BMBF fördert das Vorhaben im Rahmenprogramm „Werkstoffinnovationen für Industrie und Gesellschaft – WING“ im BMBF-Nachwuchswettbewerb NanoMatFutur in den nächsten vier Jahren mit rund 950.000 Euro. [...]


  • <p>Begeistertes Publikum bei der Herstellung von Stickstoff-Schoko-Eis.</p>NACHRICHT      09.10.2012

    Maus-Türöffnertag am Synchrotron BESSY II

    70 Kinder und noch mehr begleitende Erwachsene kamen am 3. Oktober 2012 zum Maus-Türöffnertag an das Helmholtz Zentrum Berlin am Standort Adlershof, um einen Blick auf die Arbeit der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu werfen.  Anlass war ein Aufruf von der Sendung mit der Maus, am Tag der Deutschen Einheit einen „Türöffnertag“ zu veranstalten: Dabei sollten die Kinder etwas sehen dürfen, das normalerweise nicht für sie zugänglich ist, so wie der Synchrotron Speicherring BESSY II, den eigentlich nur Erwachsene besichtigen können. Den Tag ermöglicht hat Dr. Antje Vollmer, zusammen mit engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiterinnen des HZB hat sie ein Programm für die jungen Besucher entwickelt und sie in zwei Schichten durch BESSY II geführt. Mitgemacht haben Maximilian Bauer, Esther Dudzik, Karsten Holldack, Christian Jung, Torsten Leitner, Marcus Lörgen, Atoosa Meseck, Stephanie  Rädel, Olaf Schwarzkopf, Florian Staier, Daniela Theile und Manfred Weiss. Ihnen allen sei herzlich gedankt. [...]


  • <p>Patient w&auml;hrend der Behandlung mit hochenergetischen Protonen</p>NACHRICHT      02.10.2012

    Augentumortherapie: 2000. Patient behandelt

    HZB und Charité laden zum Festkolloquium [...]


  • Die Magnetkraftmikroskop-Aufnahme einer 10µm mal 10µm großen<br />Probe zeigt die Labyrinth-artige Struktur der magnetischen Domänen.<br /><br />NACHRICHT      02.10.2012

    Röntgenlaser FLASH deckt schnellen Entmagnetisierungsprozess auf

    Ein internationales Forscherteam hat am Freie-Elektronen-Laser FLASH am Helmholtz-Forschungszentrum DESY einen überraschenden Effekt entdeckt, der in ferromagnetischen Materialien zu einer schnelleren Entmagnetisierung führen kann. Dieser Effekt könnte ein Schlüssel zur weiteren Miniaturisierung und Beschleunigung von magnetischen Speichern sein. Die Wissenschaftler um Prof. Dr. Stefan Eisebitt vom Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) und der TU Berlin veröffentlichten ihre Ergebnisse in der aktuellen Ausgabe des Magazins „Nature Communications“ (DOI 10.1038/ncomms2108). [...]


  • Dr. Matthias Fehr im Analyselabor des Instituts für <br />Silizium-Photovoltaik: Hier untersuchte er mithilfe der <br />Magnetresonanzspektroskopie verschiedene Siliziumproben.NACHRICHT      01.10.2012

    Matthias Fehr forscht ab Oktober als Humboldt-Stipendiat an der Universität von Kalifornien in Santa Barbara

    Der Physiker (E-I1) erhält Feodor-Lynen-Forschungsstipendium der Alexander-von-Humboldt-Stiftung  [...]


  • Wasserstoff-Entwicklung an einer graphitischen Kohlenstoff-Nitrid/p-Typ-<br />Chalkopyrit Dünnschicht-Photokathode:<br />Graphitische Kohlenstoffnitrid-Filme,die auf p-Typ-CuGaSe2-Dünnschichten<br />aufgelagert sind, können erfolgreich als neue photo-elektrochemische<br />Bestandteile von Photokathoden zur licht-induzierten Wasserstoffproduktion<br />genutzt werden.
NACHRICHT      24.09.2012

    Sonnenlicht zu Wasserstoff

    Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrum Berlin testen erfolgreich neues Hybridmaterial für die photoelektrochemische Wasserstoffentwicklung [...]


  • NACHRICHT      20.09.2012

    Freunde der kleinen Maus aufgepasst: Wir laden am "Türöffner-Tag“ zu einer spannenden Reise in die Welt der Physik ein

    am 3. Oktober von 10 bis 13 Uhr [...]


  • NACHRICHT      18.09.2012

    21 Sommerstudenten aus aller Welt forschen am HZB

    Das achtwöchige Sommerprogramm am HZB ist bei den Studierenden der Physik und Materialwissenschaften sehr beliebt. Auch in diesem Jahr war die Nachfrage auf die 21 Plätze wieder groß. Noch bis zum 27.September arbeiten die Studierenden selbständig an einem eigenen Forschungsprojekt und werden dabei von erfahrenen Wissenschaftlern betreut. Das Programm ist international ausgerichtet. Unter anderem kommen die Studierenden in diesem Jahr aus Kolumbien, Russland, Italien, Mazedonien, Bulgarien oder Brasilien. [...]


  • <p><a href="http://www.helmholtz-berlin.de/mediathek/video/materialwissenschaften/neutronenforscher_de.html">&#9654;<strong> Video:</strong> Die Neutronenforscher</a></p>NACHRICHT      13.09.2012

    Neue Filme über die Berliner Neutronenquelle BER II

    "Die Neutronenforscher" oder "Meet the Neutrons", unter diesen Titeln präsentiert das HZB zwei neue Filme rund um die Neutronenquelle BER II. Mit einem dritten Film, einer grafischen Animation, erläutern wir in zwei Minuten die wichtigsten Fragen zum Aufbau der Neutronenquelle BER II und zu den Sicherheitsfragen. [...]


  • NACHRICHT      12.09.2012

    Henning Döscher erhält Marie-Curie-Fellowship der Europäischen Union

    Seit August erforscht er solare Brennstoffe am National Renewable Energy Laboratory (NREL) in den USA [...]


  • <p>Beim Tag der Offenen T&uuml;r k&ouml;nnen Sie die Neutronenquelle BER II <br />besichtigen. Wir beantworten gern Ihre Fragen.</p>NACHRICHT      10.09.2012

    Neutronenquelle BER II in Berlin-Wannsee öffnet am 14. September Türen für Anwohner und Interessierte

    Am Freitag, den 14. September von 14 bis 19 Uhr lädt das Helmholtz-Zentrum Berlin am Standort Wannsee zum diesjährigen Tag der offenen Tür ein. Im Mittelpunkt stehen Besichtigungen und Informationen rund um die Neutronenquelle BER II. Nach den Umbauarbeiten stehen dort nun auch wieder diejenigen Experimentiereinrichtungen offen, die im letzten Jahr nicht zu besichtigen waren.
     
    Mit Vorträgen und Führungen geben wir Besuchern einen Einblick in die spannende Welt der Forschung mit Neutronen. Außerdem möchten wir ihnen den Aufbau und die Sicherheitsvorkehrungen der Anlage erläutern.Informieren können sich Besucher außerdem über die zentrale Sammelstelle für leicht- und mittelradioaktiven Abfall, die das HZB im Auftrag des Landes Berlin betreibt. Hier finden Sie unser Programm.
     
    Um Anmeldung auf unserer Webseite wird gebeten.
     
    Hinweis: Zum Betreten der Einrichtung ist ein gültiger Personalausweis oder Reisepass erforderlich.
      [...]


  • Die radioeins-Hörerin Anneli W. berichtete nach dem <br />Photo Walk live in der Sendung von ihren Eindrücken.  NACHRICHT      04.09.2012

    Science Photo Walk: Sechzig Hobbyfotografen nahmen die besten Motive in den Fokus

    Für alle Beteiligten war der Science Photo Walk, zu dem das HZB erstmalig Profi- und Amateurfotografen nach Adlershof eingeladen hatte, ein voller Erfolg. Ina Helms, Leiterin der Abteilung Kommunikation, sagt: „Wir wollten das neue Veranstaltungsformat einfach einmal ausprobieren: Wir bieten einen exklusiven Einblick in Labore der Solarenergieforschung und die Anlagen bei BESSY II – und die Fotografen richten ihre Objekte darauf. Bei uns gingen im Vorfeld deutlich mehr Anmeldungen ein, als wir Plätze vergeben konnten“. Allein das zeigte das riesige Interesse an dem Fotowettbewerb. [...]


  • <p> <a href="http://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_datei?did=4689">&#9654;<strong> Video-Interview</strong> mit Alan Tennant (6 min, MP4, 122.6 MB) </a> </p>
<p> <a href="http://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_datei?did=4692">&#9654;<strong> Video-Interview</strong> mit Alan Tennant (11 min, MP4, 206.9 MB) </a> </p>
NACHRICHT      03.09.2012

    Prof. Alan Tennant erhält renommierten Forscherpreis der Europäischen Physikalischen Gesellschaft

    Tennant wird für die Entdeckung der magnetischen Monopole geehrt, deren Existenz er am Berliner Forschungsreaktor BER II mithilfe der Neutronenstreuung nachgewiesen hat. Er teilt sich den mit 12.000 Euro dotierten Europhysics Prize 2012 der European Physical Society Condensed Matter Division (EPS CMD) mit fünf weiteren Wissenschaftlern aus der theoretischen und experimentellen Physik, die ebenfalls Arbeiten zum Nachweis magnetischer Monopole veröffentlicht haben. Die Preisverleihung findet am 5. September in Edinburgh statt. Der EPS CMD Award wird alle zwei Jahre für herausragende aktuelle Arbeiten auf dem Gebiet der Physik kondensierter Materie vergeben. [...]


  • Übergabe der Werner Meyer-Ilse Memorial-Medaille <br />an Dr. Stephan WernerNACHRICHT      30.08.2012

    Dr. Stephan Werner (F-I2) mit dem Werner Meyer-Ilse Memorial-Preis ausgezeichnet

    Hocheffiziente dreidimensionale Beugungslinsen für Röntgenlicht erstmals experimentell realisiert  [...]


  • HZB-Wissenschaftler Dr. Christian Schüßler-LangeheineNACHRICHT      29.08.2012

    Tiefer Röntgenblick zeigt: Supraleiter sind komplizierter als gedacht - Rätselhaft verschwindende Streifenstruktur

    Keramische Supraleiter sind komplizierter als gedacht. Das zeigt eine Untersuchung sogenannter Lanthan-Cuprate mit den Röntgenquellen BESSY II am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) und DORIS III bei DESY in Hamburg. Die elektrischen Strukturen, die sich in dem Material ausbilden, können demnach in der Nähe der Oberfläche ganz anders sein als in der Tiefe. Dieses Wissen ist wichtig für das Verständnis der komplizierten Vorgänge in den widerstandsfreien Stromleitern und kann der Konstruktion neuer Supraleiter mit maßgeschneiderten Eigenschaften helfen. Allerdings bedeutet sie auch, dass eine Reihe von Untersuchungen unter Umständen ergänzt werden müssen, wie das internationale Team um HZB-Forscher Christian Schüßler-Langeheine im Fachjournal "Nature Communications" berichtet. [...]


  • Die Projektpartner beim ersten Planungstreffen.NACHRICHT      24.08.2012

    Grünes Licht für deutsch-russische Zusammenarbeit: Bundesforschungsministerium fördert die Forschung an Photokathoden zur Erzeugung hochbrillanter Elektronenstrahlen

    Ein Photokathoden-Elektroneninjektor ist eine zentrale Komponente für neuartige Lichtquellen –zum Beispiel von Linearbeschleunigern mit Energierückgewinnung oder von Freien-Elektronen- Lasern. [...]


  • <p>Prof. Anke Kaysser-Pyzalla und Prof. Peter Andr&eacute; Alt haben<br />das Band durchgeschnitten, das Labor ist offen.<br />Foto: HZB</p>NACHRICHT      17.08.2012

    Neues Labor von Helmholtz-Zentrum Berlin und Freier Universität Berlin eröffnet

    Flüssigkeiten und Materialien in Lösung mit modernsten Methoden durchdringen [...]


  • NACHRICHT      10.08.2012

    Materialforschung mit modernsten Methoden

    Helmholtz-Zentrum Berlin und Freie Universität Berlin eröffnen am 17. August neues Labor zur Erforschung von Flüssigkeiten und Materialien in Lösung [...]


  • Brennstoffzellen untersuchen:Das Bild zeigt ein <br />Neutronen-Tomogramm einer Brennstoffzelle. <br />Wasser und Dichtungsmaterialsind rot und <br />gelb eingefärbt.NACHRICHT      10.08.2012

    Technologievorsprung für die Industrie: HZB bietet Firmen einzigartige Methoden an zwei Großforschungsanlagen

    Einladung zum Industrietag am 18. Oktober 2012 [...]


  • NACHRICHT      07.08.2012

    Einladung zum Science Photo Walk „Augenblicke“

    Amateurfotografen richten ihre Objektive auf die Wissenschaft [...]


  • <p>Dr. Bella Lake Leiterin der Abteilung Quantenph&auml;nomene<br />in neuen Materialien</p>NACHRICHT      31.07.2012

    Bella Lake hat ihren Ruf auf eine Professur an der TU Berlin angenommen

    Das gemeinsame Berufungsverfahren von HZB und Technischer Universität ist abgeschlossen: Bella Lake, Leiterin der Abteilung „Quantenphänomene in neuen Materialien“, hat ihren Ruf auf eine W2-Professur kürzlich angenommen. Die Berufung folgte auf die Junior-Professur, die sie zusammen mit der Leitung der Helmholtz-Nachwuchsgruppe im August 2006 an der TU Berlin erhalten hatte. Die Britin erforscht mit ihrem mittlerweile sechsköpfigen Team sehr erfolgreich Phänomene des Quantenmagnetismus und Hochtemperatursupraleiter. [...]


  • <p>Ein Teil des Geb&auml;udekomplexes der Universit&auml;t Potsdam<br />am Neuen Palais<br />Foto: Wikipedia</p>NACHRICHT      24.07.2012

    Virtuelles Institut „Dynamic pathways in multidimensional landscapes“ lädt zum Scientific Kick-Off mit integrierter Sommerschule

    Im historischen Ambiente des Campus der Universität Potsdam am Neuen Palais kommen vom 6. bis 10. August die nationalen und internationalen Partner des Virtuellen Instituts (VI) zusammen, um mit eingeladenen wissenschaftlichen Vorträgen, Projektdiskussionen und Posterpräsentationen die Kollaboration voranzutreiben. Die anschließende Sommerschule bietet umfangreiche Tutorials zu den wissenschaftlichen Kernthemen des VI. [...]


  • Das Bild zeigt die antiferromagnetische Anordnung der  <br />Spins im Material LiErF4. Den Forschern gelang es, <br />sie mithilfe der Neutronenbeugung an der Berliner <br />Neutronenquelle BER II zu entdecken.NACHRICHT      12.07.2012

    Forscher finden neues Material, in dem sich Spins wie richtige Stabmagnete verhalten

    Ein internationales Team von Forschern aus der Schweiz, Großbritannien und Deutschland hat ein neues Material entdeckt, das sich hervorragend dafür eignet, die Verhaltensweise von Spins zu studieren. Die Forscher konnten zeigen, dass sich die Spins in dem farblosen Salz mit der chemischen Formel LiErF4 wie richtige Stabmagneten verhielten. [...]


  • Zinkoxid-Nanostäbe sind hier auf eine CIGSe-Solarzelle<br />als Antireflexionsschicht abgeschieden<br />©HZB
NACHRICHT      09.07.2012

    Europäische Union fördert Dünnschicht-Solarzellen-Projekt mit mehr als zehn Millionen Euro

    Am europäischen Konsortium sind das Helmholtz-Zentrum Berlin und die Freie Universität Berlin als Partner beteiligt [...]


  • Gelöste Metall-Ionen lassen sich mithilfe der weichen<br /> Röntgenstrahlung untersuchen. In dem freien Flüssigkeits-<br />strahl im Vakuum befindet sich zusätzlich zu den Metall-<br />Ionen Sauerstoff, der durch die Bestrahlung mit Röntgen-<br />licht leuchtet und die Absorption der Metall-Ionen beeinflusst.<br />Daraus  können Forscher die Absorptions-stärke der Metall-<br />Ionen berechnen und Rückschlüsse auf ihre elektronische<br />Struktur ziehen.<br />
Abb: HZB
NACHRICHT      06.07.2012

    Gelöstes Eisen – mit vergleichbaren Eigenschaften wie ein Festkörper

    HZB-Wissenschaftler haben eine neue Methode entwickelt, um in Flüssigkeit gelöste Metall-Ionen besser untersuchen zu können – Fortschritt für die Katalysatorforschung [...]


  • <p>Hat seinen Ruf angenommen: Der PVcomB-Leiter Rutger <br />Schlatmann wird Professor f&uuml;r "Solarzellen-Technologie" <br />an der Hochschule f&uuml;r Wirtschaft und Technik</p>NACHRICHT      04.07.2012

    Rutger Schlatmann wird Professor für „Solarzellen-Technologie“ an der Hochschule für Technik und Wirtschaft

    Rutger Schlatmann leitet seit 2008 das Kompetenzzentrum Dünnschicht- und Nanotechnologie für Photovoltaik Berlin (PVcomB). Seit seiner Gründung ist die Berliner Einrichtung ein wichtiges Bindeglied zwischen der öffentlich finanzierten Photovoltaik-Forschung und der Solarindustrie geworden. Getragen wird das PVcomB gemeinsam vom Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) sowie den Berliner Universitäten und Hochschulen. [...]


  • Dr. Roel van de Krol baut am HZB neuen Schwerpunkt<br /> "Solare Brennstoffe" auf.NACHRICHT      04.07.2012

    Helmholtz-Zentrum Berlin stärkt Energieforschung mit neuem Institut für „Solare Brennstoffe“

    Wissenschaftliche Leitung übernimmt Dr. Roel van de Krol [...]


  • NACHRICHT      03.07.2012

    Mit zwei neuen Virtuellen-Instituten verstärkt das HZB die Zusammenarbeit mit den Universitäten

    Dünnschichtsolarzellen und topologische Quantenphasen – ein Kernthema auf dem Weg zum Quantencomputer - werden nun im Verbund erforscht [...]


  • <p>Abb.: Spektren einer Drittel-Atomlage Eisen auf Bismutselenid.<br />Die sich kreuzenden Linien zeigen den Oberfl&auml;chenzustand.<br />Oberer und unterer Teil der Abbildung sind symmetrisch zueinander<br />aufgrund der Zeitumkehrsymmetrie, die auch den Kreuzungspunkt<br />sch&uuml;tzt.<br /></p>NACHRICHT      28.06.2012

    Streit um Topologische Isolatoren: Wissenschaftler weisen die Stabilität ihrer Oberflächenzustände nach.

    Damit erheben sie die neue Materialklasse zum Hoffnungsträger der Computertechnologie. [...]


  • <p>Die verwendeten Modell-Kolloide: etwa 150 Nanometer kleine<br />Partikel in Wasser. Der feste Kern besteht aus dem Kunststoff<br />Polystyrol, die umgebende Schale aus einem thermosensitiven<br />Netzwerk aus Poly(N-isopropylacrylamid). Dadurch wird es m&ouml;glich,<br />durch Senken der Temperatur das Volumen der einzelnen Partikel<br />&ndash; und damit auch deren Packungsdichte &ndash; zu erh&ouml;hen.<br />Foto: HZB/M. Siebenb&uuml;rger</p>NACHRICHT      18.06.2012

    Schleichende Materialermüdung im Visier: Kolloid-Partikel als Modell für Metall-Atome

    Weiche Materie ist geeignet, um die Alterung von technischen Werkstoffen zu erforschen: Wissenschaftler entwickeln dafür ein physikalisches Modell. [...]


  • Dominic Gerlach bekommt den Preis von <br />B.J. Stanberry, der die Konferenz leitete, überreicht.NACHRICHT      15.06.2012

    Dominic Gerlach erhält Nachwuchspreis auf der Internationalen Photovoltaik-Konferenz IEEE PVSC in Austin

    Dominic Gerlach wurde letzte Woche auf der internationalen Photovoltaik-Konferenz, IEEE PVSC, in Austin (Texas) für seinen Beitrag mit dem "Student Award" ausgezeichnet. Der Doktorand, der seit 2009 in der Helmholtz-Nachwuchsgruppe von Marcus Bär forscht, untersuchte die elektronische Struktur der Zinkoxid/Silizium Grenzfläche (ein wichtiger Kontakt in Silizium-Dünnschichtsolarzellen) mithilfe von Hartröntgenphotoelektronenspektrokopie an BESSY II und der SPring-8 in Japan. [...]


  • <p>PVcomB nimmt Sputter-Anlagen von Leybold Optics in Betrieb<br />v.l.n.r.: Dr. Bernd Stannowski, Dr. Sven Ring, PVcomB, Berlin<br /></p>NACHRICHT      14.06.2012

    PVcomB nimmt Sputter-Anlagen von Leybold Optics in Betrieb

    Berliner Kompetenzzentrum für Photovoltaik startet Vollbetrieb auf kleinen Modulen [...]


  • Offiziell überreicht: Das HZB darf seit Dezember 2011 <br />das Zertifikat "berufundfamilie" tragenNACHRICHT      13.06.2012

    Familienfreundlich: Helmholtz-Zentrum Berlin bekommt Zertifikat „berufundfamilie“ offiziell übergeben

    Seit Dezember 2011 darf das HZB das Zertifikat „berufundfamilie“ für seine familienfreundliche Ausrichtung tragen. Nun bekam es die Urkunde offiziell von Peter Hintze, dem Staatssekretär beim Bundeswirtschaftsministerium, und Dr. Hermann Kues, dem Staatssekretär im Bundesfamilienministerium, bei einer Festveranstaltung überreicht. Beide Ministerien tragen die Schirmherrschaft. [...]


  • Die Postersessions waren ein wichtiger Bestandteil <br />der Symposien auf dem E-MRS Spring Meeting 2012<br />NACHRICHT      06.06.2012

    Preis und Preis gesellt sich gern: Simon Kirner und Christiane Stephan mit Posterpreisen auf der E-MRS ausgezeichnet

    Auf der renommierten Frühjahrskonferenz der Europäischen Materialforschungsgesellschaft (E-MRS) wurden im Mai gleich zwei HZB-Nachwuchswissenschaftler für ihre Posterbeiträge ausgezeichnet. Beide Forscher beschäftigten sich mit verschiedenen Aspekten von Dünnschichtsolarzellen. Simon Kirner, Doktorand am PVcomB, zeigte in seinem Poster, wie man Tandemsolarzellen aus amorphen und kristallen Silizium mithilfe einer Zwischenschicht aus Silizium-Oxid optimieren kann. Dr. Christiane Stephan aus der Abteilung Kristallographie untersuchte Defekte in der Kristallstruktur von Cu(In,Ga)Se2, dem Absorbermaterial in hocheffizienten Chalkopyrit-Dünnschichtsolarzellen. An dem E-MRS Spring Meeting in Straßburg, die mit großer Industriebeteiligung organisiert wurde, nahmen etwa 2500 Teilnehmer teil; für die wissenschaftlichen Diskussionen gab es 25 Symposien zu verschiedenen Themenbereichen. [...]


  • © Museum of Cultural History, University of Oslo /<br />Eirik Irgens Johnsen  <br />An dem reich verzierten Zeremonialwagen aus der Wikingerzeit  <br />lösen sich die Holzfasern durch die Konservierungstechnik auf.NACHRICHT      05.06.2012

    Kraftanstrengung für den bedrohten Wikingerschatz vom Oseberg

    Norwegische Restauratoren wollen mit Hilfe von Messungen am HZB den Zerfall eines der wichtigsten Kulturgüter aus der Wikingerzeit aufhalten [...]


  • NACHRICHT      05.06.2012

    HZB an Helmholtz-Plattform für Detektortechnologien und Detektorsysteme beteiligt

    Die Helmholtz-Gemeinschaft initiiert eine Plattform, um Detektortechnologien und Detektorsysteme weiter zu entwickeln. Ziel der Plattform –  die als Portfoliothema gefördert wird – ist es, Technologien zum Aufbau neuartiger Detektoren für Photonen, Neutronen sowie geladene Teilchen weiter zu entwickeln, die Datenübertragung und -auswertung zu optimieren und exemplarische Detektorprototypen zu entwerfen und zu bauen. Ein weiteres wichtiges Ziel ist die Vernetzung der Detektorlabore. Kleine Zentren können so an kostspieligen technologischen Entwicklungen teilhaben. Das HZB ist an der Plattform beteiligt und entwickelt Systeme für die Detektion von Neutronen, Photonen sowie intelligente, programmierbare Hardware für die Datenerfassung. [...]


  • Großer Andrang am HZB bei der <br />Langen Nacht der WissenschaftenNACHRICHT      04.06.2012

    4.500 Besucher besichtigten das HZB bei der Langen Nacht der Wissenschaften

    Es war nicht gerade ein lauschiger Juni-Abend. Dennoch ließen sich zehntausende Menschen nicht die Gelegenheit entgehen, eine Nacht lang Wissen zu tanken und die Forschungseinrichtungen in Berlin und Potsdam zu besichtigen. Der Elektronenspeicherring BESSY II war mit 3.500 Besuchern eine der Hauptattraktionen am Wissenschaftsstandort in Adlershof. Auch die Präsentationen des PVcomB und des Instituts für Silizium-Photovoltaik waren mit 1000 Besuchern sehr gut besucht. [...]


  • Experimentieren mit schönster Kulisse: <br />Die Sommerschule ISUenergy vermittelt rund zwei Wochen lang <br />die Grundlagen der erneuerbaren Energien.NACHRICHT      30.05.2012

    Sommerschule zu Erneuerbaren Energien in der Schweiz: Noch können Bewerbungen eingereicht werden

    Die Internationale Sommer-Universität zu Erneuerbaren Energien, ISUenergy 2012, findet vom 19.08. bis zum 31.08.2012 im Schweizerischen Falera statt. Master- und Diplomstudenten sowie Doktoranden, die teilnehmen möchten, können sich noch in den nächsten Wochen bewerben. Auf die Teilnehmer wartet ein abwechslungsreiches Programm aus Vorträgen und praktischen Übungen. Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung für die Sommerschule finden Sie auf unserer Website. [...]


  • NACHRICHT      24.05.2012

    Ankündigung der diesjährigen internationalen Sommerschule für Photovoltaik (Quantsol)

    Die internationale Photovoltaik-Sommerschule des HZB findet in diesem Jahr vom 9. bis 16. September im österreichischen Hirschegg statt. Studenten, Doktoranden oder Postdocs, die teilnehmen möchten, können sich noch bis zum 10. Juni 2012 bewerben. Details zur Veranstaltung finden sich auf der Homepage der Schule. [...]


  • NACHRICHT      23.04.2012

    Mehr als 300 Wissenschaftler kamen nach Berlin, um das wissenschaftliche Profil der europäischen Spallationsquelle (ESS) festzulegen

    Insgesamt sind Ideen von über 1000 Wissenschaftlern in die Projektdiskussion eingeflossen. [...]


  • NACHRICHT      19.04.2012

    “Das Rennen ist noch nicht gelaufen“

    Photovoltaics Thin-Film Week: Forschung als Chance für Solarwirtschaft [...]


  • Künsterische Darstellung der Aufspaltung eines Elektrons<br />NACHRICHT      18.04.2012

    Physiker beobachten, wie ein Elektron im Festkörper in neuartige Quasiteilchen zerfällt

    Physiker eines internationalen Forschungsteams haben erstmals beobachtet, wie sich ein Elektron in zwei voneinander getrennte Teile aufspaltet, die jeweils eine bestimmte Eigenschaft des Elektrons tragen: Das sogenannte «Spinon» trägt dann den Spin des Elektrons, also seine Eigenrotation. Diese lässt das Elektron zu einer winzigen Kompassnadel werden. Das «Orbiton» ist der Träger des orbitalen Moments – das ist die Bewegung um den Atomkern. Diese neu hergestellten Teilchen können das Material, in dem sie erzeugt wurden, nicht verlassen. Justine Schlappa vom Helmholtz-Zentrum Berlin hat diese Ergebnisse jetzt zusammen mit ihren Kollegen in der Fachzeitschrift Nature veröffentlicht (DOI: 10.1038/nature10974). Die Ergebnisse wurden an der Synchrotronquelle SLS des schweizerischen Paul Scherrer Instituts erzielt, wo Justine Schlappa zu Beginn des Projekts beschäftigt war. [...]


  • Die Preisübergabe fand während der Frühjahrstagung <br />der DPG in Berlin statt<br />Foto: DPG/RöhlNACHRICHT      17.04.2012

    Henning Döscher mit SKM Dissertationspreis der Deutschen Physikalischen Gesellschaft ausgezeichnet

    Auf der Frühjahrstagung der Deutschen Physikalischen Gesellschaft bekam Henning Döscher am 27. März den Dissertationspreis der Sektion Kondensierte Materie (SKM) verliehen. Neben seiner Dissertation floss auch sein auf dem Symposium der DPG gehaltener Vortrag in die Bewertung der Jury ein. Von den fünf nominierten Kandidaten wurden anschließend zwei Wissenschaftler beim Festakt der Deutschen Physikalischen Gesellschaft mit dem Dissertationspreis geehrt. Während der Festveranstaltung, bei der unter anderem die Max-Planck-Medaille und die Ehrenmitgliedschaften verliehen wurden, gratulierte auch die Bundesforschungsministerin, Annette Schavan, Henning Döscher zu seiner Arbeit. [...]


  • <p>Pressesprecherin Dr. Ina Helms und die Autorin Franziska Rott<br />erhielten den idw-Preis f&uuml;r Wissenschaftskommunikation<br />f&uuml;r die beste Pressemitteilung des Jahres aus der Hand von <br />idw-Vorstandsmitglied Dr. Markus Zanner, Kanzler der <br />Universit&auml;t Bayreuth (v. l. n. r.).<br />Foto: idw</p>NACHRICHT      02.04.2012

    HZB-Pressestelle wird erneut für hervorragende Wissenschaftskommunikation ausgezeichnet

    Mit dem "schnellsten Film der Welt" gewann die Pressestelle des HZB nach 2010 zum zweiten Mal den idw-Preis für Wissenschaftskommunikation. Der Informationsdienst Wissenschaft (idw) vergibt diese Auszeichnung jährlich für die beste Pressemitteilung des vorangegangenen Jahres. Die Jury, bestehend aus Journalisten und Wissenschaftlern, gab die diesjährigen Preisträger am 29. März in Essen auf der Jahresversammlung des idw bekannt. Überreicht wurde der Preis an die Autorin, Franziska Rott, und an die Leiterin der Kommunikationsabteilung, Ina Helms. [...]


  • NACHRICHT      28.03.2012

    Wissenschaftsbetrieb an Berliner Neutronenquelle wird wieder aufgenommen

    Nach zirka anderthalbjähriger Unterbrechung wird der Wissenschaftsbetrieb an der Berliner Neutronenquelle, BER II, wieder aufgenommen. Der BER II ist im Oktober 2010 planmäßig für die Durchführung von längeren Umbau- und Wartungsarbeiten abgeschaltet worden. Während dieser Zeit wurde ein Strahlrohr ausgetauscht, durch welches die Neutronen vom Reaktorkern in die sogenannten Neutronenleiter geführt werden. Durch die Neutronenleiter gelangen die Neutronen – ähnlich wie Licht über Lichtleiter -  zu den wissenschaftlichen Experimentierstationen. [...]


  • <p>In CIS/CIGSe-Solarzellen ist die Dichte an Korngrenzen hoch.<br />HZB-Wissenschaftler konnten mit bislang unerreichter Aufl&ouml;sung<br />Atomlagen unmittelbar an den Grenzfl&auml;chen analysieren.<br />Foto: HZB</p>NACHRICHT      26.03.2012

    Atomwanderung im Grenzgebiet: Mit bislang unerreichter Auflösung analysieren Forscher Korngrenzen in Dünnschichtsolarzellen

    Dünnschichtsolarzellen werden zukünftig einen großen Anteil am Photovoltaik-Markt haben, davon sind viele Experten überzeugt. Die Zellen aus Kupfer-Indium-Gallium-Selenid oder -Sulfid (CIGSe, CIS) unterscheiden sich in vielen Dingen von der klassischen Siliziumsolarzelle. So tragen in kristallinen Siliziumsolarzellen Korngrenzen substantiell zum Stromverlust bei. Mit CIGSe-Absorbern werden dagegen Wirkungsgrade von mehr als 20 Prozent erreicht, obwohl die polykristallinen Dünnschicht-Materialien eine hohe Dichte an Korngrenzen aufweisen. Woran das liegt, ist bislang noch ungeklärt. [...]


  • <p>Eine bildliche Darstellung des Kopplungsmechanismus zwischen<br />harten und weichen ferrimagnetischen Legierungen mit senkrechter<br />Magnetisierung.<br /></p>NACHRICHT      06.03.2012

    Neue Zukunft für magnetische Datenspeicher

    Ein am Helmholtz-Zentrum Berlin entwickeltes magnetisches Ventil lässt neuartige elektronische Geräte realistisch werden [...]


  • NACHRICHT      02.03.2012

    Energie-Allianz Berlin-Potsdam-Jülich: Forschung verspricht völlig neue Materialien für die Photovoltaik

    Das Helmholtz-Zentrum Berlin und das Forschungszentrum Jülich bilden zusammen mit der Humboldt-Universität zu Berlin, der Universität Potsdam und der Freien Universität Berlin eine der drei neuen Energie-Allianzen, die von der Helmholtz-Gemeinschaft ins Leben gerufen wurden. Ziel dieser Energie-Allianz mit dem Namen „Anorganisch/organische Hybrid-Solarzellen und -Techniken für die Photovoltaik“ ist es, den drängenden Forschungsbedarf zum raschen Umbau der Energieversorgung gezielt zu decken. Die Vorhaben werden durch den Impuls- und Vernetzungsfonds der Helmholtz-Gemeinschaft für drei Jahre gefördert, wobei die universitären Partner zusätzlich eigene Mittel einbringen. Eine Fortsetzung der Forschung auch über die drei Jahre hinaus ist geplant. [...]


  • <p>Rotes Licht eines Laserpointers wird beim Durchgang durch<br />die Fl&uuml;ssigkeit des photochemischen Hochkonverters in<br />energiereiches gelbes Licht umgewandelt.<br />Quelle: University of Sydney, Australien</p>NACHRICHT      29.02.2012

    Photochemischer Energieturbo für Solarzellen

    Wie organische Moleküle aus rotem Licht gelbes machen. [...]


  • In ein Messe- und Ausstellungsgelände verwandeln wird sich<br />am 5. und 6. Juni der Park des Schlosses Bellevue.<br />Bundespräsidialamt und DBU veranstalten zum vierten Mal die<br />"Woche der Umwelt". Auch das HZB ist dabei.NACHRICHT      28.02.2012

    Vorfahren zum Schloss Bellevue: Das HZB darf sich auf der Woche der Umwelt präsentieren

    Letzte Woche bekam das HZB die offizielle Zusage, dass es bei der Leistungsschau für umweltfreundliche Technologien vor dem Schloss des Bundespräsidenten dabei sein wird. Die Veranstaltung findet am 5. und 6. Juni statt. Etwa 550 interessierte Unternehmen und Forschungseinrichtungen hatten Bewerbungen bei den Initiatoren, dem Bundespräsidialamt und Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), eingereicht, um ausstellen zu dürfen. 200 Anträge davon wurden nun ausgewählt. [...]


  • Eine Chalcopyrit-Dünnschicht-Solarzelle auf dem<br />Sonnensimulator-Teststand.<br />©HZBNACHRICHT      27.02.2012

    Mit ILGAR auf Rekordjagd

    HZB-Wissenschaftler bekommen gleich zwei Wirkungsgrad-Rekorde für CIS-Dünnfilm-Solarmodule bestätigt [...]


  • <p>Kammf&ouml;rmig ineinandergreifende Metallkontakte auf der<br />sonnenabgewandten Seite der R&uuml;ckseitensolarzellen mit<br />Siliziumheterokontakten. Zu sehen sind mehrere Testzellen<br />auf einem Siliziumwafer.<br />Foto: HZB/Jan Haschke</p>NACHRICHT      21.02.2012

    Rückseitensolarzelle mit Siliziumheterokontakten von HZB und ISFH erreicht Rekord-Wirkungsgrad

    Unabhängiges Prüflabor bestätigt 20,2 Prozent [...]


  • Phoenex-Apparatur<br />NACHRICHT      10.02.2012

    Unter einer Lage Kohlenstoff konserviert

    HZB-Wissenschaftler entwickeln Verfahren, um elektronische Oberflächenzustände mit Graphen dauerhaft zu machen. [...]


  • Blick auf Experimentiereinrichtungen am ForschungsreaktorNACHRICHT      09.02.2012

    Keine Abschaltpläne für Forschungsreaktor

    Anders als der Tagesspiegel heute berichtet, gibt es keine Abschaltpläne für den Forschungsreaktor in Wannsee. Ursache dieser missverständlichen Meldung ist eine unzulässige Umkehr der Aussagen der Sprecherin. Die richtige Aussage ist: "Die Neutronenquelle wird noch mindestens 15 Jahre laufen." Daraus den Umkehrschluss zu ziehen, sie würde nach 15 Jahren abgeschaltet, ist eine falsche Interpretation des Zitats. [...]


  • Schema eines organischen elektronischen Bauteils mit Dotier-Molekülen<br />(braune Einschlüsse) im aktiven Film (grün).<br />Rechts die Vergrößerung eines molekularen Ladungstransfer-Komplexes<br />und eines Hybrid-Orbitals.<br />Bildquelle: HU-BerlinNACHRICHT      01.02.2012

    Wie Plastik durch fremde Moleküle leitfähig wird - Mechanismen bei der Dotierung organischer Halbleiter geklärt

    Das Dotieren anorganischer Halbleiter stellt die zentrale Grundlage der modernen Elektronik dar. Dabei werden Halbleitermaterialien, wie beispielsweise Silizium, kontrolliert mit Fremdatomen verunreinigt, wodurch sich die Leitfähigkeit präzise einstellen lässt. Seit einigen Jahren wird die sogenannte organische Elektronik als zukunftsweisende Technologie entwickelt. Hier werden organische Moleküle und Polymere als Halbleiter verwendet. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) und des Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) konnten nun in einer Kooperation erklären, welcher Mechanismus das Dotieren organischer Halbleiter bestimmt. Damit soll es nun gelingen, neue verbesserte Dotier-Moleküle zu entwickeln. [...]


  • <p>Therapieraum f&uuml;r die Protonentherapie am Standort Wannsee. <br />In diesem Raum werden die Patienten f&uuml;r die Protonentherapie <br />vorbereitet und sp&auml;ter bestrahlt.</p>NACHRICHT      05.01.2012

    HZB und Charité Berlin unterschreiben unbefristeten Vertrag zur Fortsetzung der Protonentherapie

    Die Charité Berlin und das HZB behandeln seit 1998 Patienten, die an einem Augentumor erkrankt sind, mit Protonenstrahlen. 2007 hatte die Charité die Federführung für diese spezielle Therapie übernommen, die für Patienten erhebliche Vorteile mit sich bringt. Kürzlich wurde der Vertrag zur Fortsetzung der Protonentherapie und zum Betrieb der dazu notwendigen Beschleunigeranlage von beiden Seiten mit unbegrenzter Laufzeit unterzeichnet. Es ist eine gute Nachricht für die 500 bis 600 betroffenen Menschen, die jährlich in Deutschland an einem malignen Aderhautmelanom erkranken. [...]


  • NACHRICHT      20.12.2011

    Neues Helmholtz Virtuelles Institut feierlich eröffnet

    Mit einem Festakt an der Freien Universität Berlin wurde am Montag, dem 19. Dezember, ein neues Helmholtz Virtuelles Institut (HVI) eröffnet, an dem neben dem federführenden Helmholtz-Zentrum Geesthacht in Teltow (HZG) und der Freien Universität Berlin auch das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) einer der Kernpartner ist. [...]


  • <p>Anfang Dezember wurde das Richtfest <br />und die Grundsteinlegung des Anbaus f&uuml;r das NEAT gefeiert</p>NACHRICHT      14.12.2011

    Wichtige Meilensteine für das neue Neutroneninstrument NEAT II gefeiert

    Zum Richtfest des NEAT-Anbaus kamen rund 100 Gäste / Auf dem Workshop zur Neutronenspektroskopie im Terahertz-Bereich wurden u.a. die Untersuchungsmöglichkeiten am NEAT II diskutiert   [...]


  • NACHRICHT      13.12.2011

    HZB erhält das Zertifikat „berufundfamilie“ von der Hertie-Stiftung

    Das HZB will noch familienfreundlicher werden und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstützen, Familie und Beruf besser zu vereinbaren. Seit Mai 2011 unterzieht sich das HZB dem Audit „berufundfamilie“ der gemeinnützigen Hertie-Stiftung. Externe Berater haben den Prozess begleitet und gemeinsam mit den im Haus Beteiligten nach Lösungen gesucht, um die Familienfreundlichkeit nachhaltig zu verbessern. Nachdem die Geschäftsführung den Zielen zugestimmt hat, hat die Stiftung Anfang Dezember das Zertifikat „berufundfamilie“ verliehen. Das HZB darf dieses nun tragen und mit dem Logo zum Beispiel auf Stellenanzeigen, auf den Webseiten oder auch auf Broschüren werben. [...]


  • <p>Schematische Darstellung der mit R&ouml;ntgenlicht verschiedener<br />Photonenenergien durch einen Kapillar-Kondensor beleuchteten<br />zu untersuchenden Titanoxid-St&auml;bchen. Ein hochaufl&ouml;sendes<br />Objektiv &ndash; hier nicht dargestellt &ndash; bildet dann diese Objekte ab.<br />Quelle: HZB</p>NACHRICHT      07.12.2011

    Durchbruch in der Röntgen-Nanospektroskopie

    HZB-Forscher ermöglichen Röntgenspektroskopie mit räumlicher Auflösung im Nanometerbereich [...]


  • <p>Darstellung der Katalysator-Nanopartikel: Die Partikel (farbig)<br />haften an einem Tr&auml;germaterial (grau). Sie &nbsp;werden mit der<br />Elektronentomographie erfasst. F&uuml;r die Darstellung werden die<br />Daten mit neuen Verarbeitungsalgorithmen bearbeitet.<br />Foto: HZB</p>NACHRICHT      18.11.2011

    Dreidimensionale Charakterisierung von Katalysatornanopartikeln

    Katalysatoren sind aus der modernen Technik nicht wegzudenken: Sie spielen eine große Rolle in chemischen Prozessen in der Industrie, bilden die Grundlage für schadstoffarme Autos und werden in Zukunft für die Energieerzeugung in Brennstoffzellen essenziell sein. In einer Zusammenarbeit des Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) mit der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) konnten Wissenschaftler erstmals Ruthenium-Katalysatorpartikel mit nur etwa zwei Nanometer Durchmesser mit Hilfe der Elektronen-Tomographie dreidimensional abbilden. [...]


  • Synchrotronstrahlungsquelle BESSY IINACHRICHT      11.11.2011

    Winzige, maßgeschneiderte Magnete - CeNIDE-Forscher publizieren in „Nature Communications“

    Nanomagnete werden heutzutage vielerorts eingesetzt: in der Medizin genauso wie in der Datenspeicherung. Dazu müssen sie mal stark, mal schwach magnetisch sein. Wie man die winzigen Magnete mit ganz bestimmten Eigenschaften herstellt, haben Forscher vom Center for Nanointegration (CeNIDE) an der Universität Duisburg-Essen (UDE) soeben herausgefunden und ihre Ergebnisse veröffentlicht. [...]


  • NACHRICHT      01.11.2011

    Dem Leuchten auf den Grund gegangen - Wissenschaftler klären am HZB die Struktur eines designten Proteins auf

    Fluoreszierende Proteine sind wichtige Untersuchungswerkzeuge in den Biowissenschaften: Angekoppelt an andere Eiweißstoffe, lassen sich mit ihrer Hilfe Lebensvorgänge in Zellen und Organismen auf molekularer Ebene genau studieren. Die Fluoreszenz-Proteine werden dazu gezielt zum Leuchten gebracht, beziehungsweise bei Bedarf in den nicht-leuchtenden Zustand überführt. Übertragen gesprochen: Sie werden wie eine Lampe an- oder ausgeschaltet. Am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) ist es Wissenschaftlern nun erstmals gelungen, die mit der Fluoreszenz verbundenen Strukturmerkmale an ein und demselben Proteinkristall im ein- und ausgeschalteten Zustand zu untersuchen. Die Ergebnisse haben sie in Nature Biotechnology veröffentlicht (doi:10.1038/nbt.1952). [...]


  • <p>auf dem Weg zum Labor; vorne li: Shoichiro Toyoda</p>NACHRICHT      24.10.2011

    BESSY II besitzt magnetische Anziehungskraft

    Ehrenvorsitzender des weltgrößten Automobilherstellers besucht das HZB [...]


  • <p>Mit dieser Aufnahme vom BioREF gewann Martin Kreuzer <br />den ersten Preis</p>NACHRICHT      20.10.2011

    Zwei HZB-Bilder gewinnen Fotowettbewerb des europäischen Neutronennetzwerks NMI3

    Martin Kreuzer reichte ein Foto vom Neutronen-Instrument BioREF mit einer ungewöhnlichen Perspektive ein –  und gewann damit prompt den ersten Preis beim Fotowettbewerb von NMI3. Sein Foto wird den Titel der Novemberausgabe des Magazins Inside NMI3 schmücken. Den zweiten Platz hat die Jury an drei Fotografen vergeben. Einer der zweiten Plätze ging an Marcus Trapp, der ebenfalls ein Foto vom BioREF einreichte. Beide Preisträger sind Mitarbeiter der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg und als Kooperationspartner des Projekts BioRef regelmäßige Nutzer am BER II. [...]


  • NACHRICHT      19.10.2011

    Das Großprojekt EMIL (Energy Materials In-situ Laboratory Berlin) soll bis Anfang 2015 neue Möglichkeiten für die Forschung an Energiematerialien schaffen

    Das Helmholtz-Zentrum Berlin wird gemeinsam mit der Max-Planck-Gesellschaft ein neues dediziertes Röntgen-Strahlrohr an der Synchrotronquelle BESSY II bauen, welches für die Analyse von Materialien für die regenerative Energiegewinnung eingesetzt werden soll. Das neue Großprojekt wurde auf den Berlin-typischen Namen  EMIL (Energy Materials In-situ Laboratory Berlin) getauft und beinhaltet unter anderem das bereits mit dem Namen SISSY angekündigte Großprojekt (Solar Energy Materials In-Situ Spectroscopy at the Synchrotron). Die Begutachtung von EMIL durch ein externes, vom wissenschaftlichen Beirat eingesetztes Gutachtergremium im September 2011 verlief sehr positiv und die Gutachter haben die Realisierung des EMIL-Projekts „enthusiastisch“ befürwortet. [...]


  • Mikroskopaufnahme einer Schicht aus Kupfer-Indium-Sulfid (CIS)NACHRICHT      17.10.2011

    Messmethoden im Vergleich: Wie dünne Schichten für Solarzellen am besten untersucht werden

    Alles Gute ist nie beisammen. In der Welt komplexer Geräte gilt dies in besonderem Maße. Will man beispielsweise einen neuen Fernseher oder ein Smartphone kaufen, nutzen deshalb viele Konsumenten vergleichende Bewertungen wie zum Beispiel von Stiftung Warentest. Sie helfen bei der Abwägung: worin unterscheiden sich die Geräte, was können sie, welche Funktionen sind besonders wichtig, worauf kann man möglicherweise verzichten. Bei der Analyse von dünnen Solarzellen-Schichten stehen Wissenschaft und Industrie vor einem ähnlichen Problem. [...]


  • <p>Schematische Darstellung eines Wassermolek&uuml;ls,<br />welches von Acetonitrilmolek&uuml;len umgeben ist.</p>NACHRICHT      27.09.2011

    Ein Sensor für Wasserstoffbrückenbindungen

    Wissenschafter des Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) haben einen Sensor für die Wasserstoffbrückenbindungen in flüssigem Wasser gefunden. In Röntgenspektren fanden sie einen Peak, der empfindlich auf das Brechen von Wasserstoffbrücken reagiert. Sie publizieren die Ergebnisse in der online-Ausgabe der Zeitschrift Angewandte Chemie (DOI: 10.1002/anie.201104161). [...]


  • Dr. Justine SchlappaNACHRICHT      19.09.2011

    Sauerstoff: Sprunghaftes Verhalten

    HZB an Forschungen zur Quantenschwebung beteiligt, die das Verständnis vom Entstehen und Brechen chemischer Bindungen erweitert. [...]


  • Krankhafte Strukturveränderungen in einem Dinosaurierknochen<br />sichtbar gemacht mit Synchrotron-Holotomografie<br />NACHRICHT      13.09.2011

    Erster Nachweis für Viren in der Erdgeschichte: Paget-Krankheit bei Dinosaurieren entdeckt

    Den Paläontologen Florian Witzmann und Oliver Hampe vom Museum für Naturkunde Berlin gelang in Kooperation mit Wissenschaftlern der Charité und des Helmholtz-Zentrums Berlin für Materialien und Energie eine aufsehenerregende Entdeckung: An einem 150 Millionen Jahre alten Wirbel des Dysalotosaurus lettowvorbecki konnten sie den bisher ältesten Nachweis von Viren erbringen. Der Pflanzen fressende Dinosaurier aus Tendaguru/Tansania hatte zu Lebzeiten eine Paget genannte Knochenkrankheit, die durch masernähnliche Viren ausgelöst wird und bislang nur von Menschen und Primaten bekannt ist. Die Wissenschaftler berichten darüber in der jüngsten Ausgabe der Zeitschrift Current Biology. [...]


  • Prof. Dr. Emad Flear Aziz BekhitNACHRICHT      08.09.2011

    Der Traum von der Zusammenarbeit wird wahr - Berliner Wissenschaftler mit ERC Starting Grant ausgezeichnet

    Der Physiker Prof. Dr. Emad Flear Aziz, Wissenschaftler am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) und an der Freien Universität Berlin, wird mit einem „ERC Starting Grant“ des Europäischen Forschungsrates ausgezeichnet. Dieser umfasst eine Förderung von 1,5 Millionen Euro. Der Nachwuchswissenschaftler kann damit in den kommenden fünf Jahren die Untersuchung von funktionalen Materialien voranbringen. Aziz‘ Forschungsthema lautet „Structure and Dynamics of Porphyrin-Based Materials in Solution vs. Interfaces”. Ihm ist es gelungen, den ersten ERC Starting Grant für das HZB einzuwerben. Über den ERC-Grant hinaus fördert die Helmholtz-Gemeinschaft Aziz´ Forschung mit weiteren 250.000 Euro. [...]


  • NACHRICHT      07.09.2011

    PVcomB kooperiert im Rahmen der Innovationsallianz Photovoltaik

    Mehrere Projekte sollen mit Industriepartnern am PVcomB umgesetzt werden  [...]


  • <p>Die ehemalige HZB-Auszubildende Katrin Kerrmann <br />(re, neben Herrn Breuer) freute sich &uuml;ber die Gl&uuml;ckw&uuml;nsche <br />von der Bundeskanzlerin</p>NACHRICHT      05.09.2011

    Bundeskanzlerin Angela Merkel ehrt HZB-Auszubildende im ABB-Ausbildungszentrum

    Am vergangenen Freitag wurde im Beisein von Bundeskanzlerin Angela Merkel das Ausbildungsjahr 2011/2012 im ABB-Ausbildungszentrum in Pankow  feierlich eröffnet. Im Rahmen der Feierstunde am 2. September wurde auch die ehemalige HZB-Auszubildende Katrin Kerrmann von der Bundeskanzlerin für ihren vorzeitigen guten Abschluss als Mechatronikerin geehrt. [...]


  • NACHRICHT      01.09.2011

    Mitmach-Experimente zu den Tagen der Forschung in Adlershof

    Zu den Tagen der Forschung in Adlershof bietet das HZB  am 22. und 23.9.2011 Mitmach-Experimente für Schülerinnen und Schüler an. [...]


  •  HZB-Wissenschaftler Florin Radu inspiziert eine BaTiO3-Probe<br />im ALICE-DiffraktometerNACHRICHT      22.08.2011

    Flüchtiges fassen

    HZB-Wissenschaftler entdecken, wie eine Substanz bei Raumtemperatur ungewöhnliche Eigenschaften entwickelt. Sie wird „multiferroisch“ und damit geeignet für eine schnelle Datenspeicherung.

    Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums Berlin (HZB) haben in Kooperation mit Kollegen aus Frankreich und Großbritannien ein Material entwickelt, das bei Raumtemperatur eine seltene und schwer fassbare Eigenschaft zeigt: Es ist multiferroisch – zeigt also sowohl ferroelektrische als auch ferromagnetische Eigenschaften. So kann es bei Anlegen eines äußeren elektrischen Feldes spontan seine Polarisation ändern (ferroelektrische Eigenschaft) und sich in einem Magnetfeld magnetisieren (Ferromagnetismus). [...]


  • NACHRICHT      21.08.2011

    Highlight-Bericht 2009/2010

    Der neue Highlight-Bericht des HZB ist da. Im kürzlich erschienenen Jahresbericht können Sie sich auf einen Streifzug durch die Wissenschaft begeben. In allgemeinverständlichen Texten stellen wir Ihnen die besonderen Höhepunkte aus einem Jahr Forschung am HZB vor. Gern möchten wir Ihre Aufmerksamkeit auch auf unsere weiteren Druckschriften lenken, in denen Sie einen Überblick über die Forschungsthemen des HZB bekommen. [...]


  • NACHRICHT      18.08.2011

    am 19.08.: Tag der offenen Tür in Wannsee

    Am Freitag, den 19. August findet der zweite Informationstag rund um die Forschungsneutronequelle statt. Anwohnerinnen und Anwohner sowie interessierte Berlinerinnen und Berliner sind eingeladen, die Experimentiereinrichtungen rund um den BER II zu besichtigen. Außerdem wird es Vorträge zum Aufbau und Sicherheitskonzept des Forschungsreaktors geben. Wissenschaftler erläutern außerdem die Forschungen, die mit Neutronen gemacht werden.Detaillierte Informationen bietet die Seite zum Infotag. [...]


  • NACHRICHT      15.08.2011

    2. Joint Berlin MX Day

    Die in Berlin auf dem Gebiet der Strukturbiologie forschenden Wissenschaftler betreiben seit einem Jahr gemeinsam das Joint Berlin MX Laboratory. Am 17. August findet der zweite gemeinsame Workshop statt. Gastgeber ist diesmal das Max-Delbrück-Centrum in Berlin-Buch. Wer noch teilnehmen möchte, kann sich gern noch anmelden - per email an Prof. Dr. Udo Heinemann: heinemann@mdc-berlin.de [...]


  • NACHRICHT      11.08.2011

    Thomas Hannappel erhält Stiftungsprofessur „Photovoltaik“ an der TU Ilmenau

    TU Ilmenau und HZB unterzeichnen MoU für eine enge Kooperation in der Photovoltaik [...]


  • NACHRICHT      07.07.2011

    Forschungscampus Dahlem: Helmholtz-Zentrum Berlin und Freie Universität Berlin rücken zusammen

            1. Goran Krstin, Pressesprecher des Präsidenten der Freien Universität Berlin, Telefon: 030 / 838-73106, Telefax: 030 / 838-473106, E-Mail: goran.krstin@fu-berlin.de
            2. Hannes Schlender, Stabsstelle Kommunikation, Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH, Telefon: 030 / 8062-42034, Telefax: 030 / 8062-42998, E-Mail: hannes.schlender@helmholtz-berlin.de

          Das Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) und die Freie Universität Berlin haben heute mit der feierlichen Unterzeichnung eines Memorandum of Understanding eine wichtige Grundlage für den Ausbau ihrer Zusammenarbeit geschaffen. [...]


        1. NACHRICHT      30.06.2011

          Neues Virtuelles Institut am HZB

          Das Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) hat den Zuschlag der Helmholtz-Gemeinschaft für das Virtuelle Institut „Dynamic Pathways in Multidimensional Landscapes“ bekommen. Damit fördert die Helmholtz-Gemeinschaft das Institut über 4 Jahre mit insgesamt 2,29 Mio. Euro. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Virtuellen Instituts wollen in ineinandergreifenden Projekten die Wirkprinzipien funktionaler Materialien erforschen. [...]


        2. NACHRICHT      28.06.2011

          Erfolgsgeschichte mit Fortsetzung - 10 Jahre Deutsch-Russisches Labor

          Eine Erfolgsgeschichte feiert Geburtstag: Das Russisch-Deutsche Labor an der Speicherringanlage BESSY II des Helmholtz-Zentrums Berlin in Adlershof wird zehn Jahre alt. Die Einrichtung, in der Wissenschaftler zum fundamentalen Verständnis der Struktur von Materie forschen, ist eine in dieser Form einzigartige Kooperation zwischen deutschen und russischen Wissenschaftlern. [...]


        3. NACHRICHT      24.06.2011

          Helmholtz-Zentrum Berlin weist Behauptungen des ARD-Magazins Kontraste zurück

          Als Betreiber der Forschungsneutronenquelle BER II weisen wir die Behauptungen des ARD-Magazins «Kontraste» scharf zurück.
          In der aktuell verschickten Pressemitteilung verschweigt das Magazin, was der TÜV-Bericht tatsächlich schreibt, nämlich, dass die angesprochene Undichtigkeit nicht sicherheitsrelevant ist. Es trat und tritt zu keinem Zeitpunkt Kühlwasser aus dem Becken des Forschungsreaktors BER II aus.
          Wir haben nie bestritten, dass es eine Undichtigkeit im Bereich der Trennwand gibt, jedoch ist diese Trennwand nicht Teil des Kühlsystems. Das Kühlmittel ist der Gesamtinhalt des Reaktorbeckens bestehend aus dem Betriebs- und dem Absetzbecken. Aus dem Reaktorbecken tritt kein Kühlmittel aus, insofern gibt es auch keinen Riss im Kühlsystem. Etwas anderes sagt auch der TÜV-Bericht nicht.
          Die Trennwand ist ein für Wartungsarbeiten vorgehaltenes Bauteil. Sie wird nur am abgeschalteten Reaktor in seltenen Fällen gesetzt, wenn man bei bestimmten Wartungsarbeiten in den beiden Beckenteilen unterschiedliche Wasserstände realisieren möchte. In solchen Situationen tröpfelt infolge der Undichtigkeit Wasser von einem Beckenteil in den anderen. Dies beeinträchtigt auch nicht die Wartungsarbeiten. Es sind weiterhin alle Prüfungen und Inspektionen möglich, und es besteht zu keinem Zeitpunkt die Möglichkeit, das Kühlwasser austreten könnte. Auch dies bestätigt der TÜV-Bericht. Im Reaktorbetrieb ist die Trennwand ohnehin nicht gesetzt, die beiden Beckenteile sind miteinander verbunden und bilden ein großes Becken.
          Der BER II ist nach einem hohen Sicherheitsstandard konzipiert und entspricht in allen Punkten diesen Anforderungen, siehe auch die Stellungnahme der Landesatomaufsicht zu den geäußerten Vorwürfen.
          Die Aussagen des ARD-Magazins stützen sich auf böswillige Behauptungen, mit denen ein ehemaliger Mitarbeiter persönliche finanzielle Interessen verfolgt und versucht seinen früheren Arbeitgeber zu diskreditieren. Das HZB hatte dem damaligen Leiter der Werkstatt fristlos gekündigt, weil dieser seine Mitarbeiter bedroht hatte. Schriftlich vorliegend hat er danach gut dotierte Beraterverträge mit dem HZB im Austausch gegen eine Verschwiegenheitserklärung gefordert.
          [...]


        4. <p>v.l.n.r.:<br />Prof. Dr. Bernd Rech<br />Leiter Abteilung Silizium-Photovoltaik HZB<br />Prof. Dr. Anke Kaysser-Pyzalla<br />Wissenschaftliche Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin HZB<br />Dr. Dan Arvizu<br />Vorstandsvorsitzender NREL<br />Dr. Ulrich Breuer Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer HZB</p>NACHRICHT      24.06.2011

          Transatlantische Kooperation in der Solarforschung

          Das Helmholtz-Zentrum Berlin vereinbart gemeinsam mit DLR und Forschungszentrum Jülich die Zusammenarbeit mit dem amerikanischen Energieforschungsinstitut NREL [...]


        5. Das Business-Speed-Dining bei einem der vier Wechsel der<br />GERMAN HIGH TECH CHAMPIONS.<br />Foto: FraunhoferNACHRICHT      20.06.2011

          ILGAR ist German High Tech Champion 2011

          Verfahren des Helmholtz-Zentrum Berlin ermöglicht umweltverträgliche Herstellung von Dünnschicht-Solarzellen [...]


        6. NACHRICHT      10.06.2011

          Böswillige Falschaussagen im ARD-Magazin Kontraste

          Im ARD-Magazin Kontraste trat am Donnerstag abend ein ehemaliger Mitarbeiter auf, um aufbauend auf Halbwahrheiten und Lügen seinen früheren Arbeitgeber zu diskreditieren. Das HZB hatte dem früheren Leiter der Werkstatt fristlos gekündigt. Die in der Sendung dargestellten bösartigen Behauptungen zu angeblichen gravierenden Sicherheitsmängeln, voll auf Skandal gebürstet, sind unzutreffend. Dies haben wir auch nachfragenden Medien mitgeteilt. [...]


        7. <p>Prof. Dr. Emad Flear Aziz<br /></p>NACHRICHT      25.05.2011

          Flüssigkeiten im Synchrotron: Mit weicher Röntgenstrahlung der Funktion von Materialien auf der Spur

          Der Karl-Scheel-Preis 2011 der Physikalischen Gesellschaft zu Berlin geht an Prof. Dr. Emad Flear Azizvon der Freien Universität Berlin und dem Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie [...]


        8. Das bisher einzige bekannte Skelett der Messel-Eidechse<br />Cryptolacerta. Das Fossil ist nur wenige Zentimeter groß<br />und bis auf den Schwanz nahezu vollständig erhalten.<br />Vorder- und Hinterbeine besaßen nur sehr kleine Füße,<br />ein erster Schritt in der Reduktion der Gliedmaßen.<br />© MfNNACHRICHT      19.05.2011

          Fossile Eidechse aus der Grube Messel widerlegt Theorie über Ursprung der Schlangen

          Helmholtz-Zentrum Berlin an der Untersuchung des fossilen „Missing Link“ beteiligt [...]


        9. Dr. Johannes BahrdtNACHRICHT      13.05.2011

          Synchrotronlicht in bisher unerreichter Qualität: „Wichtiger Schritt auf dem Weg zu einem stabilen Freie Elektronen Laser“

          Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) haben in Kooperation mit der schwedischen Universität Lund Synchrotronlicht von bisher unerreichter Qualität erzeugt: Weltweit erstmalig gelang es ihnen, kohärente Lichtpulse im extremen vakuum-ultravioletten Spektralbereich zu generieren (66nm), die nur 200 Femtosekunden lang sind und die eine variable Polarisation aufweisen. „Wir haben damit einen wichtigen Schritt auf dem Weg zu einem stabilen Freie Elektronen Laser vollzogen“, sagt Dr. Johannes Bahrdt, Leiter der HZB-Abteilung „Undulatoren“. [...]


        10. NACHRICHT      06.05.2011

          Forschern gelingt es, Partikel beim Sintern dreidimensional sichtbar zu machen

          Sintern ist ein Verfahren, um aus metallischen oder keramischen Pulvern Werkstoffe oder komplexe Bauteile herzustellen. Bei Temperaturen unterhalb des Schmelzpunktes entsteht aus einem Ausgangspulver ein Festkörper höherer Dichte. Mithilfe der hochauflösenden Synchrotron-Computer-Tomografie konnten HZB-Wissenschaftlern in einem gemeinsamen Forschungsprojekt den Prozess weiter aufklären und erstmals die Bewegung der Partikel in 3D darstellen. [...]


        11. Vordere Reihe, von links nach rechts: Leona Berndt, Christiane<br />Kowsky, Daniela Dalm<br />Hintere Reihe, von links nach rechts: Gesa Volkers, Xenia<br />Bogdanovic, Britta Girbardt, Christiane Großmann, Dr. Christiane<br />Fenske, Dr. Gottfried Palm, Winfried Hinrichs<br />Foto: Uni GreifswaldNACHRICHT      02.05.2011

          Kampf gegen Antibiotika-Resistenzen - Wissenschaftler enttarnen Resistenzprotein

          Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrum Berlin haben mit der Synchrotronstrahlungsquelle BESSY II an der Strukturaufklärung eines Proteins mitgewirkt, das für Antibiotikaresistenzen verantwortlich ist: Mit ihrer Unterstützung ist es Forschern der Universität Greifswald gelungen, die Struktur des Proteins Monooxygenase TetX zu entschlüsseln, das Bakterien eine Resistenz gegen Tetracyclin-Antibiotika vermittelt. Damit wurde erstmals ein Schlüssel zum Verständnis eines Resistenzmechanismus gefunden, noch bevor die klinische Anwendung eines Antibiotikums wirkungslos wird. Ein entsprechender Artikel wurde jetzt in der wissenschaftlichen Fachzeitschrift FEBS Letters veröffentlicht. [...]


        12. Abbildung der transversalen Ladungsverteilung auf einem<br />Leuchtschirm, der für die Messung in den Strahlengang des<br />Elektronenstrahls gefahren ist.NACHRICHT      28.04.2011

          Wichtiger Schritt Richtung BERLinPro: Erster Elektronenstrahl aus SRF Quellinjektor

          Am 21. April 2011 hat das HZB mit einer supraleitenden Elektronenquelle (SRF Gun) die ersten Photoelektronen erzeugt und beschleunigt. Dies ist ein Meilenstein für das Projekt BERLinPro, und es ist zugleich weltweit das erste Mal, dass mit einem supraleitenden Hochfrequenz-Photoinjektor aus einer supraleitenden Photokathode ein Elektronenstrahl erzeugt worden ist.
          [...]


        13. NACHRICHT      21.04.2011

          Neue Ausstellung von Michel Jacot im HZB-Hauptgebäude in Adlershof

          Kürzlich wurde die Ausstellung des Künstlers Michel Jacot im Helmholtz-Zentrum Berlin auf dem Wilhelm-Conrad-Röntgen-Campus eröffnet. Der Künstler, Fotograf und Journalist Jacot lebt und arbeitet in Berlin. Seine Kunstwerke können noch bis zum 8. Juli 2011 täglich von 8 bis 20 Uhr in der 3. Etage des Bürohauptgebäudes am BESSY II in Adlershof besichtigt werden. Das HZB bietet regelmäßig Künstlerinnen und Künstlerin die Möglichkeit, ihre Bilder auszustellen. Bis zu vier wechselnde Ausstellungen gibt es pro Jahr auf dem Campus in Adlershof. [...]


        14. Prof. Dr. Hans-Werner Schock (Institutsleiter Technologie, HZB,<br> links) und Dr. Frank Stubhan, CEO Centrotherm (Dünnschicht)<br> besiegeln die Unterschrift mit HandschlagNACHRICHT      15.04.2011

          centrotherm photovoltaics schließt Kooperationsvertrag im Bereich Dünnschicht mit der renommierten Berliner Forschungseinrichtung PVcomB

          Download der Pressemitteilung als PDF [...]


        15. NACHRICHT      14.04.2011

          75 Mädchen besuchten das HZB zum Girls`Day

          Einmal im Jahr sind die Mädchen ihren männlichen Mitschülern auch in den Naturwissenschaften eine Nasenlänge voraus: Nämlich wenn deutschlandweit der Girls`Day stattfindet. Am 14. April war es wieder soweit. Im HZB gibt es eine lange Tradition, sich einen Tag lang speziell um die Mädchen zu kümmern und ihnen Einblicke in naturwissenschaftliche und technische Berufe zu geben. 50 Mädchen kamen an den Standort Wannsee, 25 Schülerinnen ans HZB nach Adlershof  [...]


        16. <p>Ein Datenpunkt &auml;ndert die Polarisierung:<br /> Der Probenausschnitt zeigt die Magnetisierung,<br /> w&auml;hrend sie sich von oben nach unten umkehrt.</p>NACHRICHT      14.04.2011

          Nutzerexperiment bei BESSY-II: Ein schneller Schalter für Magnetnadeln

          Wissenschaftler aus aller Welt kommen ans HZB, um die beiden Großgeräte – die Synchrotronstrahlungsquelle in Adlershof und den Forschungsreaktor in Wannsee – für ihre Untersuchungen zu nutzen. Doch bevor es mit den Messungen losgehen kann, müssen die Forscher Anträge einreichen, die ein international besetztes Gremium begutachtet. Dieser Aufwand wird betrieben, um für die aussichtsreichsten wissenschaftlichen Ideen Messzeit zur Verfügung zu stellen. Nicht selten führen sie zu herausragenden Publikationen. Ein aktuelles Beispiel ist ein Nutzerexperiment, das am Speicherring BESSY II von dem Team von Dr. Hermann Stoll vom Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme (ehemals Max-Planck-Institut für Metallforschung) zusammen mit Kollegen aus Gent und Regensburg durchgeführt wurde. [...]


        17. Bild oben Mitte: Während sich die Magnetisierung des Gadolinium<br />(roter Pfeil) noch nicht verändert, hat sich die des Eisens (blauer<br />Pfeil) bereits umgekehrt.<br />Großes <br />aus, die Röntgenpulse (blau) messen diese.<br />Grafik: HZB/RaduNACHRICHT      12.04.2011

          Ultraschnelle Ummagnetisierung beobachtet

          Ein bisher unbekanntes magnetisches Phänomen könnte die Datenspeicherung um mehrere Größenordnungen beschleunigen. [...]


        18. NACHRICHT      08.04.2011

          Bernd Rech über Solarenergie auf Deutsche Welle TV

          Bernd Rech vom Helmholtz-Zentrum Berlin spricht auf Deutsche Welle TV über Solarenergie. "Prinzipiell scheint die Sonne in einer Stunde so viel auf die Erde, wie die Weltbevölkerung derzeit das ganze Jahr braucht. Das heißt, es ist 10.000 mal mehr. Es geht nur darum, einen kleinen Teil davon zu nutzen", sagte Prof. Bernd Rech im Interview. Wie wir diese Energie nutzen können und warum die Anwendungen bisher weniger effizient sind, erfahren Sie im Video. Der Physiker arbeitet am Institut für Silizium-Photovoltaik des Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie. [...]


        19. NACHRICHT      04.04.2011

          HZB liefert die TOP-Story 2010: “Der Goldene Schnitt in der Quantenwelt” ist die meist gelesene Pressemittlung auf dem Portal EurekAlert

          EurekAlert ist ein Onlineportal, auf dem Universitäten, Forschungsinstitute und forschungsnahe Organisationen ihre Nachrichten und Pressemitteilungen veröffentlichen können. Anders als einzelne Webseiten wird das Portal global genutzt und dient Journalisten oft als erste Informationsquelle für Themen aus den Naturwissenschaften, der Medizin und Technik. Eine Pressemitteilung des HZB wurde nun zur Top-Story 2010 gekürt. Die meiste Beachtung fand im letzten Jahr der Goldene Schnitt in der Quantenwelt, den Alan Tennant mit seinem Team entdeckt hat. Fast 130.000 Aufrufe zählte EurekAlert für diese Meldung. Damit gab es für die Nachricht mehr Aufmerksamkeit als für die beliebten Themen aus dem medizinischen Umfeld. [...]


        20. NACHRICHT      31.03.2011

          Leuchttürme der Photovoltaik in Berlin Adlershof

          Das Kompetenzzentrum Dünnschicht- und Nanotechnologie für Photovoltaik Berlin (PVcomB) produziert erste Solarmodule. Zugleich Baubeginn des Zentrums für Photovoltaik (ZPV). [...]


        21. <p>Im PVcomB k&ouml;nnen seit November Schichten <br />mit einer Gr&ouml;&szlig;e 30 cm x 30 cm produziert werden</p>NACHRICHT      29.03.2011

          Hochrangige Gäste kamen zur offiziellen Eröffnung des PVcomB am 30. März

          Zur Einweihungsfeier des PVcomB am 30. März haben sich hochrangige Gäste aus Politik und Wissenschaft die Klinke in die Hand geben. Georg Schütte, Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung, der Berliner Wissenschaftssenator Jürgen Zöllner und der Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft, Jürgen Mlynek, haben gemeinsam mit der HZB-Geschäftsführung das Kompetenzzentrum offiziell eröffnet. [...]


        22. Das ist die 500ste Proteinstruktur, die am BESSY II ent- <br />schlüsselt wurde. Das Molekül, das im aktiven Zentrum des <br /> Proteins zu sehen ist, ist die Vorstufe eines Hemmstoffs für <br /> Pim-1. Die Struktur klärten Wissenschaftler von <br /> Bayer Healthcare Pharmaceuticals in Berlin auf.NACHRICHT      24.03.2011

          Von 1 auf 500… - 500ste Protein-Struktur an BESSY II entschlüsselt

          Haare, Haut, Blutkreislauf und Nervensystem – alles wird von winzigen biologischen Bausteinen gesteuert. Wer nach diesen kleinsten Bausteinen des Lebens forscht, landet automatisch bei ihnen: den Proteinen. Um diese Grundbausteine des Lebens und die Vorgänge, die sie bewirken, besser zu verstehen, archivieren Wissenschaftler in aller Welt ihre Erkenntnisse über Proteine in einer gemeinsamen Datenbank. Die HZB-Forschungsgruppe Makromolekulare Kristallografie (MX) stellt Nutzern am BESSY II die Technik zur Verfügung, mit der sie Protein-Strukturen entschlüsseln können. Vor kurzem wurde die bereits 500ste Struktur an diesen MX-Strahlrohren des HZB von Wissenschaftlern der Bayer Healthcare Pharmaceuticals Berlin entschlüsselt. [...]


        23. Schülerinnen und Schüler im Schülerlabor WannseeNACHRICHT      22.03.2011

          2000 Schüler kamen 2010 ans HZB-Schülerlabor Blick in die Materie

          Im Jahr 2010 haben fast 2000 Schülerinnen und Schüler die Angebote des Schülerlabors wahrgenommen. Das sind knapp 600 Teilnehmer mehr als 2009. Bis zu den Sommerferien 2011 sind alle Termine ausgebucht. Von August bis Dezember 2011 sind nur noch wenige Termine frei. [...]


        24. <p>Die Wissenschaftler trennen mit Hilfe eines Spiegels den<br />R&ouml;ntgenpuls (blau) vom Terahertzpuls (rot). Der R&ouml;ntgenblitz<br />tritt dabei durch ein zehn Millimeter kleines &bdquo;Loch&ldquo; in der<br />Mitte des Spiegels hindurch. </p>NACHRICHT      02.02.2011

          Terahertzblitze ermöglichen exakte Röntgenmessungen

          Gemeinsame Pressemitteilung des Helmholtz-Zentrums Berlin, des Forschungszentrums DESY und der European XFEL GmbH [...]


        25. Das abgebildete Brandenburger Tor ist nur wenige Mikrometer groß.<br />Mit nur 50 Femtosekunden Zeitabstand haben die Wissenschaftler<br />die grüne und rote Abbildung des Objekts aufgenommen.<br />NACHRICHT      10.01.2011

          Schnellster Film der Welt aufgenommen

          Wissenschaftler entwickeln eine Methode, um Nanostrukturen zu filmen

          Wenn wir erkältet sind, wehrt sich das Immunsystem. Das ist in der Biologie bekannt, aber schwer direkt zu beobachten. Denn Vorgänge auf molekularer Ebene sind nicht nur winzig, sondern vor allem extrem schnell und deswegen schwierig abzubilden. Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) und der Technischen Universität Berlin (TUB) stellen nun in der Zeitschrift Nature Photonics eine Methode vor, die ein wichtiger Schritt zum „molekularen Film“ ist. Sie können Bilder in einem so kurzen Zeitabstand aufnehmen, dass man Moleküle und Nanostrukturen zukünftig in Echtzeit beobachten kann. [...]


        26. Sägezahnstruktur eines Blaze-GittersNACHRICHT      05.01.2011

          Exzellenz bei der Lichtbeugung

          HZB richtet Technologiezentrum für hocheffiziente optische Präzisionsgitter ein [...]


        27. NACHRICHT      20.12.2010

          Einstein-Stiftung wählt Nils Nüsse für „Berlin der Begegnungen“ aus

          Die Einstein-Stiftung Berlin hat 18 exzellente, engagierte junge Menschen zum Workshop „Berlin der Begegnung“ ausgewählt. Das Interesse an diesem Workshop ist groß, denn er ist ein wichtiges Instrument der Spitzenförderung Berlins. Die Wahl der Einstein-Stiftung fiel auf Nils Nüsse, der als Doktorand im Institut Nanometeroptik und Technologie des HZB arbeitet. Er darf mit dabei sein, wenn der Schirmherr des Workshops, Prof. Dr. Detlev Ganten, im Februar 2011 für vier Tage auf das Schloss Genshagen bei Berlin lädt. Ziel des Workshops ist es, jungen Nachwuchsführungskräfte an der Schnittstelle von Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur ein Forum zum fachübergreifenden Austausch zu bieten.
          Wir gratulieren Herrn Nüsse herzlich zu dieser Auszeichnung. [...]


        28. <p>Foto: Sebastian Bolesch / BMBF</p>NACHRICHT      17.12.2010

          Henning Döscher gewinnt Essay-Wettbewerb "Welt der Zukunft"

          Wissenschaftler können nur trockene Texte verfassen? Von wegen! Der Solarforscher Henning Döscher hat gestern dieses Vorurteil klar widerlegt: Er erzielte den ersten Preis im Essay-Wettbewerb „Welt der Zukunft ‚Energie 2050‘ “. Im Rahmen der Abschlussveranstaltung zum Wissenschaftsjahr der Energie, welches vom HZB intensiv unterstützt wurde, erhielt er gestern von Forschungsministerin Schavan die Sieger-Urkunde – und die Aussicht auf einen spannenden Preis: Döscher wird an einer Reise eines Forschungsschiffes des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft teilnehmen. [...]


        29. NACHRICHT      16.12.2010

          17. Dezember: Berufungsvortrag für die W3-Professur Solar Fuels

          Am 17. Dezember wird Dr. Frank Osterloh einen Vortrag an der TU Berlin halten, der im Rahmen des gemeinsamen Berufungsverfahren der TU Berlin und des HZB auf eine W3-Professur "Solar Fuels" stattfinden wird. Der Vortrag beginnt um 9 Uhr c.t.  Ort: TU Berlin, Raum MA 415, Straße des 17. Juni 136, 10623 Berlin [...]


        30. <p>Die Grenzen der magnetischen Dom&auml;nen k&ouml;nnen am Computer<br />dreidimensional dargestellt werden.<br /></p>NACHRICHT      23.11.2010

          Bildgebung mit Neutronen: Magnetische Domänen erstmals in 3-D sichtbar

          Bisher konnten magnetische Domänen nur zweidimensional abgebildet werden. Wissenschaftlern des Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) ist es nun gelungen, diese Bereiche im Inneren von magnetischen Stoffen zum ersten Mal dreidimensional darzustellen. Sie publizieren dies in der Zeitschrift Nature Communications. [...]


        31.  Die erste am PVcomB produzierte Silizium-Schicht<br> auf 30x30 cm2 GlasNACHRICHT      19.11.2010

          PVcomB produziert erste Schichten

          Ein neuer Abschnitt in der Geschichte des PVcomB hat begonnen: Am 15.11. erfolgte die erste eigene Beschichtung von 30 x 30 cm2 Glasmodulen mit amorphem Silizium. Die Deposition erfolgte an einer PECVD-Clusteranlage der Firma Applied Materials, Herzstück der Forschungslinie für Dünnschicht-Silizium, die am PVcomB aufgebaut wird. [...]


        32. Der 3-D-Schnitt durch den Kern einer Adenokarzinom-Zelle<br />einer Maus zeigt den Nukleolus (NU) und die quer durch den Kern<br />verlaufenden Membrankanäle (NMC) mittels Röntgen-Nanotomo-<br />graphie.<br />Foto: HZB/SchneiderNACHRICHT      18.11.2010

          Neues Mikroskop beleuchtet Ultrastruktur von Zellen

          HZB-Forscher können kleinste Zellbestandteile in ihrer natürlichen Umgebung sichtbar machen – die Zelle bleibt intakt [...]


        33. Dr. Aleksandr MatveenkoNACHRICHT      15.11.2010

          Aleksandr Matveenko erhält neue „Helmholtz-Russia Joint Research Group”

          Dr. Aleksandr Matveenko und sein russischer Kollege Dr. Oleg Shevchenko können sich freuen: Denn sie haben sich im Helmholtz-internen Wettbewerb gegen 23 hochrangige Vorschläge durchgesetzt und werden als eine von sechs neuen russisch-deutschen Nachwuchsgruppen mit bis zu 150.000 Euro jährlich gefördert. Mit diesem Geld sollen enge Kooperationen zu Nachwuchswissenschaftlern in Russland ermöglicht werden, um gemeinsame Forschungsprojekte, Experimente und Expeditionen durchzuführen. [...]


        34. Das K1-XV-Linienspektrum von Beryllium-Oxid ändert seine Struktur abhängig vom  Projektil: Bei stark geladenen  Xe31+-Ionen zeigt sich eine metallische Struktur. NACHRICHT      08.11.2010

          Forscher haben möglicherweise das schnellste Schmelzen aller Zeiten beobachtet

          Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrum Berlin haben bei Beryllium-Oxid (BeO) exotisches Verhalten beobachtet, wenn dieses mit schnellen Schwerionen beschossen wird: Die Elektronen des BeO scheinen nach dem Beschuss geradezu „verwirrt“ und vergessen völlig die Materialeigenschaften ihrer Umgebung. Die Messergebnisse zeigen Veränderungen in der Elektronenstruktur an, die durch ein extrem schnelles Schmelzen rund um die Einschussbahn der Schwerionen erklärt werden können. Wenn diese Interpretation zutrifft, wäre es das schnellste Schmelzen, das je beobachtet wurde. Die Forscher publizieren dieses Ergebnis in Physical Review Letters (DOI: 10.1103/Phys.Rev.Lett.105, 187603 (2010)). Die Daten, die zu dieser Publikation führten, entstammen Messungen am Ionenstrahllabor (ISL) und wurden nach dessen Abschaltung ausgewertet. [...]


        35. NACHRICHT      26.10.2010

          Magnetischer Fingerabdruck zeigt Stromverlust an

          HZB-Forscher zeigen, warum lichterzeugter Strom in organischen Solarzellen teilweise verloren geht [...]


        36. NACHRICHT      20.10.2010

          Helmholtz-Zentrum Berlin eröffnet Schülerlabor in Adlershof

          am Donnerstag, den 28. Oktober, Beginn: 11:00 Uhr [...]


        37. NACHRICHT      12.10.2010

          Grünes Licht für BERLinPro

          Helmholtz-Zentrum Berlin entwickelt neuartige Beschleunigertechnologie [...]


        38. Jan Behrends (m.) nahm den Ernst-Reuter-Preis von <br/> FU-Präsidenten Prof. Dr. Alt (l.) entgegen <br/> Foto:B. Wannenberger/FU BerlinNACHRICHT      10.10.2010

          Jan Behrends hat den Ernst-Reuter-Preis der FU Berlin gewonnen

          Für seine erfolgreich am HZB abgeschlossene Dissertation hat Dr. Jan Behrends den Ernst-Reuter-Preis verliehen bekommen. Der mit 5000 Euro dotierte Preis wird jährlich für herausragende und zukunftsweisende Promotionsarbeiten von der Freien Universität Berlin vergeben. Die Preisübergabe fand am 6. Dezember im Rahmen einer Festveranstaltung statt, an der auch seine Betreuer Dr. Klaus Lips vom Institut für Silizium-Photovoltaik und Prof. Dr. Robert Bittl vom Fachbereich Physik an der FU Berlin teilnahmen. Dieses Jahr gab es vier Preisträger aus verschiedenen Fachrichtungen. [...]


        39. Preisverleihung in ValenciaNACHRICHT      16.09.2010

          Unermüdliches Engagement für die Sonnenenergie

          HZB-Forscher wird für seine erfolgreichen Forschungen mit Solar-Preis geehrt [...]


        40. NACHRICHT      10.09.2010

          Viele Wege führen zur Supraleitung

          HZB-Wissenschaftler entdecken universelle Eigenschaft supraleitender Materialien [...]


        41. Nahaufnahme des Liquid-Jet. NACHRICHT      10.09.2010

          LiXEdrom: Neuartige Messkammer für Röntgen-Untersuchungen am Flüssigkeitsjet

          Bisher waren weiche Röntgen-Emissionsmessungen (XES) an Flüssigkeiten nur durch Membranfenster möglich. Nun ist es Forschern am Helmholtz-Zentrum Berlin gelungen, XES am Synchrotron an einem freien Mikro-Flüssigkeitsstrahl durchzuführen. [...]


        42. NACHRICHT      08.09.2010

          ZDF heute journal vom 7.9.2010, 21:45 Uhr - HZB Doktorandin Kathrin Lange spricht zum Thema "Fachkräftemangel in Deutschland"

          Frau Kathrin Lange, Doktorandin in der Nachwuchsgruppe für Funktionale Materialien in Flüssigkeiten, unter der Leitung von Prof. Dr. Emad Flear Aziz Bekhit am Helmholtz-Zentrum Berlin gibt Ihr Statement zum Thema "Fachkräftemangel in Deutschland" im ersten Beitrag des ZDF heute journals vom 7. September 2010. [...]


        43. NACHRICHT      02.09.2010

          Ein schneller Blick auf komplexe Ordnung

          Grundlagenforschung zu magnetischen Ordnungsphänomenen in Festkörpern ist eine der Hauptforschungsrichtungen am HZB, bei denen die Kombination von Neutronen- und Röntgenstreuung eine herausragende Rolle spielt. Materialien mit komplexen magnetischen Strukturen wie z.B. antiferromagnetische Halbleiter lassen sich mit solchen Methoden untersuchen. Hier ordnen sich unterhalb einer bestimmten Temperatur die magnetischen Momente in atomaren Schichten mit alternierender Magnetisierungsrichtung an. Dies führt zu magnetischen Beugungsreflexen, die auch mit Neutronen beobachtet werden können. Röntgenstreuung als komplementäre Methode kann zusätzlich eine hohe Ortsauflösung und, in Kombination mit ultrakurzen Röntgenpulsen, eine sehr hohe Zeitauflösung erreichen. Dies ermöglicht nun die Untersuchung der bisher nicht zugänglichen magnetischen Dynamik solcher komplexer Strukturen. [...]


        44. Innerhalb von nur 7 Femtosekunden wird ein Elektron aus dem Eisen (III)-Komplex<br />durch Lichtanregung in ein neues Orbital verschoben. Dieses neue Orbital<br />entsteht durch Überlapp von Eisen- und Wasserorbital.NACHRICHT      09.08.2010

          Hilfe von der dunklen Seite

          Wissenschaftler können dank „Dark-Channel”-Fluoreszenz aufklären, wie biochemische Stoffe ihre Funktion ausüben [...]


        45. <p>Mikroskopische Aufnahme einer Graphenschicht auf Nickel-Substrat.<br />Auf dem Bild links, aufgenommen bei einer beliebigen Vorspannung<br />der Mikroskopspitze sieht man nur dunkle Streifen. Erst wenn<br />die Vorspannung spektroskopisch gezielt auf die C60-Molek&uuml;le<br />abgestimmt wird (rechts), werden die Molek&uuml;le unter der Graphen-<br />schichtals Ursache f&uuml;r das Streifenmuster sichtbar.</p>NACHRICHT      12.07.2010

          Wie sich Fußball-Moleküle unter Oberflächen schieben - HZB-Forscher beobachten atomare Vorgänge beim Dotieren von Halbleitermaterialien

          Wie sich Fußball-Moleküle unter Oberflächen schieben [...]


        46. NACHRICHT      28.06.2010

          Neue Telefonnummern für das HZB!

          Alle 2.500 Apparate des HZB erhalten neue Durchwahlen!
          Die Umstellung der Telefonanlage auf neue, HZB-weit geltende Rufnummern erfolgt zwischen
          Freitag, dem 9. Juli, und Sonntag, dem 11. Juli 2010.
          [...]


        47. Großflächenbeschichtung am Fraunhofer IST </br>(Reiner Meier, BFF Wittmar)NACHRICHT      23.06.2010

          Forschung für die Dünnschichtphotovoltaik - Fraunhofer IST und HZB vereinbaren enge Zusammenarbeit

          Wie kann der Wirkungsgrad von Solarzellen weiter gesteigert werden? Wie können die Kosten gesenkt werden? Antworten auf diese und andere Fragen zur Dünnschicht-photovoltaik geben das Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST und das Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) künftig gemeinsam. Beide Institute wollen ihre zentralen Kompetenzen zukünftig bündeln: das Fraunhofer IST bringt sein know how zur Dünnschichttechnik ein, das HZB ist führend auf dem Gebiet der Dünnschichtphotovoltaik [...]


        48. NACHRICHT      07.06.2010

          Gute Stimmung bei der Langen Nacht der Wissenschaften

          Bei sommerlichem Wetter besuchten etwa 4.600 Besucher das Zentrum, ließen sich unsere Wissenschaft erklären und bestaunten die Exprimentierplätze der Großgeräte sowie die Labore der Solarenergie und experimentierten fleißig im Schülerlabor. [...]


        49. <p>Christian Stamm an der BESSY II-Beamline zum Femtoslicing</p>NACHRICHT      27.05.2010

          Erst die Bahn, dann der Spin

          Neuartige Speichermaterialien sollen in Zukunft aus magnetischen Filmen bestehen. Am HZB haben Wissenschaftler erstmals herausgefunden, wie schnell sich magnetische Teilchen steuern lassen. [...]


        50. NACHRICHT      11.05.2010

          Durchlässige Grenze - Tunneln erwünscht

          Die Korngrenzen in bestimmten Dünnschicht-Materialien sind für Ladungsträger kein Hindernis. Vielmehr helfen sie dabei, Verluste beim Ladungstransport zu verringern. Forschern vom Helmholtz-Zentrum Berlin gelingt experimenteller Nachweis für eine gewagte Theorie. [...]


        51. NACHRICHT      04.05.2010

          Röntgenstrahlen nehmen Magnete unter die Lupe

          Eine neue, in Berlin entwickelte Untersuchungsmethode könnte Einzug in die Lehrbücher finden. Sie macht vor allem kompakte, dicke Materialien und magnetische Materialien zugänglich, die in der Halbleitertechnologie verwendet werden. [...]


        52. NACHRICHT      27.04.2010

          WUNDERKAMMER WISSENSCHAFT - Wanderausstellung in Adlerhof

          Die „Wunderkammer Wissenschaft“ bietet faszinierende Einblicke in die Welt der Wissenschaft – von kleinsten Nanowelten bis zu riesigen Großgeräten. Die Helmholtz-Gemeinschaft, Deutschlands größte Wissenschaftsorganisation, hat die Ausstellung auf Tournee geschickt. Nun macht sie Station in Berlin Adlershof, Deutschlands größtem Wissenschafts- und Technologiepark. Vom 27. April bis 3. Juni 2010 lädt das Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie zusammen mit der WISTA-MANAGEMENT GMBH ein, sich die Ausstellung im Zentrum für IT und Medien anzuschauen: Albert-Einstein-Straße 14, 12489 Berlin, geöffnet montags bis freitags von 8:00 bis 18:00 Uhr, Eintritt frei. [...]


        53. NACHRICHT      21.04.2010

          22. April Girls Day: 70 Mädchen besuchen das HZB

          70 Mädchen aus dem Klassenstufen 5-10 haben am 22. April die Möglichkeit, an beiden Standorten des HZB eher „männertypische“ Berufe und Arbeitsplätze kennenzulernen. [...]


        54. Prof. Dr. Eberhard JaeschkeNACHRICHT      19.04.2010

          Bundesverdienstkreuz für Prof. Dr. Eberhard Jaeschke

          Der langjährige Geschäftsführer der Berliner Elektronenspeicherring-Gesellschaft für Synchrotronstrahlung (BESSY) wird für seine Verdienste zur Entwicklung von Teilchenbeschleunigern geehrt. [...]


        55. NACHRICHT      15.04.2010

          Katalase und Methämoglobin: so ähnlich und doch verschieden

          Wichtige physiologische Prozesse beim Fettabbau und Sauerstofftransport aufgeklärt [...]


        56. NACHRICHT      07.04.2010

          Lange Nacht der Wissenschaften 2010 am HZB - Programmpräsentation

          Die Lange Nacht der Wissenschaften rückt näher. Daher ist es an der Zeit alle Kolleginnen und Kollegen über unser diesjähriges Programm zu informieren. Hierzu bieten wir zwei Termine an:

          20.04.2010
          Adlershof, Hörsaal BESSY-Geb., 10:00-11:00 Uhr
          und
          14.04.2010
          Wannsee, Hörsaal, 14:00-15:00 Uhr

          An beiden Terminen möchten wir Ihnen vorstellen, wie sich unser Haus zur Langen Nacht präsentieren wird.

          Wir brauchen auch noch viele Helfer, damit diese Veranstaltung - wie auch schon in den vielen Jahren davor - zu einem Highlight im Sommer wird. Das Schülerlabor braucht tatkräftige Unterstützung bei der Experimentbetreuung und auch das Infozelt und andere Service-Stationen müssen noch besetzt werden.

          Wir würden uns freuen, wenn Sie zahlreich erscheinen und die Lange Nacht 2010 unterstützen. [...]


        57. NACHRICHT      01.04.2010

          20 Jahre Siemens Betriebsfeuerwehr am HZB

          Ein rundes Jubiläum hat heute die Betriebsfeuerwehr am Standort Wannsee des HZB gefeiert: Die „Löschgruppe HMI“ der Siemens-Werksfeuerwehr nahm am 1. April 1990 ihren Dienst auf. Seitdem sorgen Siemens-Mitarbeiter im Auftrag des heutigen HZB dafür, dass das Forschungszentrum sich professionell gegen Brand- und Katastrophenfälle schützt und im Alarmfall adäquat handeln kann. Den 20. Jahrestag haben die Feuerwehrmänner heute gemeinsam mit Gästen des HZB, der Firma Siemens, der Berliner Feuerwehr und der zuständigen Behörden mit einem Mittagsimbiss gefeiert. [...]


        58. Behandlungsstatistik: Jede Säule steht für ein Jahr erfolg-<br />reicher Tumortherapie mit Protonen. Auf den Platten sind<br />die Blenden aller in diesem Jahr behandelter Patienten<br />aufgeklebt. Das Original hängt im Flur des P-Gebäudes.NACHRICHT      22.03.2010

          1500 Patienten der Augentumortherapie behandelt

          Mit Ende der dritten Behandlungswoche des Jahres 2010 ist eine runde Zahl erreicht: Am 19. März 2010 um 17:08 Uhr haben Ärzte der Charité den Augentumor des 1500. Patienten abschließend mit Protonen am Helmholtz-Zentrum Berlin bestrahlt. [...]


        59. NACHRICHT      18.03.2010

          Bundesverdienstkreuz für Prof. Dr. Michael Steiner

          Prof. Dr. Michael Steiner, langjähriger Geschäftsführer des Hahn-Meitner-Instituts (HMI), erhält am 18. März aus den Händen von Bundesforschungsministerin, Annette Schavan, das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse. Mit dieser Auszeichnung würdigt der Bundespräsident vor allem Steiners Beiträge „zur Weiterentwicklung des deutschen Wissenschaftssystems über die bestehenden Grenzen hinaus“. Steiner habe sich mit unermüdlichem Engagement für die Stärkung der europäischen Wissenschaftsinfrastruktur eingesetzt und dabei die Wissenschafts- und Technologieentwicklung eng vernetzt, heißt es in der Begründung. Betont wird dabei, dass Steiner für die am HMI etablierte Solarenergieforschung neue Strukturen geschaffen hat, die es erleichtern, wissenschaftliche Ergebnisse in die Technologieentwicklung zu überführen. [...]


        60. NACHRICHT      23.02.2010

          Teilchenbeschleuniger und Neutronenquellen im Dienst der Materialforschung

          Mehr als 700 Wissenschaftler treffen sich in Berlin zur SNI 2010 [...]


        61. NACHRICHT      08.02.2010

          11.02.2010: Erster Berliner Science Slam - Teilnehmer gesucht!

          Bei der Bewertung geht es allerdings nicht vorrangig um den wissenschaftlichen Wert der Arbeit. Vielmehr entscheidet eine informative und unterhaltsame Darstellung des Forschungsthemas – egal, ob es in den Natur- oder Geisteswissenschaften, in den Sozial- oder Ingenieurswissenschaften oder in der Medizin angesiedelt ist.  [...]


        62. NACHRICHT      19.01.2010

          Daten am Ende des Tunnels

          Geordnete Spins verbessern Computer-Arbeitsspeicher [...]


        63. NACHRICHT      11.01.2010

          Stickstoff ist nicht so träge, wie man denkt - Die neue Erkenntnis soll zu besseren Halbleitermaterialien führen

          Stickstoff ist als Hauptbestandteil der Luft ein allgegenwertiges, aber trotzdem wenig beachtetes Element. Das Molekül gilt als reaktionsträge, man nennt es auch inert. Im Labor arbeitet man deshalb immer dann unter Stickstoffatmosphäre, wenn Sauerstoff oder die Feuchtigkeit der Luft zu aggressiv für empfindliche Proben sind. Der Grund für die Trägheit: Zwei Stickstoffatome sind im Molekül derart fest aneinandergebunden, dass sie für ihre Umgebung kaum Interesse haben. Forscher des Helmholtz-Zentrums Berlin für Materialien und Energie (HZB) kratzen nun an dem sauberen Stickstoff-Image. Im Fachmagazin Physical Review Letters erklären sie, was tatsächlich passiert, wenn Stickstoff mit einem Festkörper, wie zum Beispiel Zinkoxid in Verbindung tritt.  [...]


        64. <p></p>NACHRICHT      08.01.2010

          Den Goldenen Schnitt gibt es auch in der Quantenwelt

          Forscher des Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) haben in Kooperation mit britischen Kollegen (aus Oxford, den Bristol Universities und dem Rutherford Appleton Laboratory) verborgene Symmetrieeigenschaften erstmals in fester Materie entdeckt. Die Kennzeichen, die den aus Kunst und Architektur bekannten Goldenen Schnitt ausmachen, haben die Forscher im atomaren Aufbau eines Kristalls aus Kobalt-Niobat gefunden. Das Forscherteam veröffentlicht die Ergebnisse in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Science vom 8. Januar. [...]


        65. Prof. A. Föhlisch und Dr. E. Suljoti bei der Arbeit an der<br>Undulatorbeamline UE52-PGM bei BESSY II.NACHRICHT      30.12.2009

          Wie Kreisel auf atomarer Ebene miteinander wechselwirken

          Die Wechselwirkungen zwischen Elektronen und dem Atomgerüst in einem Festkörper sind die Grundlage von Materialeigenschaften, die eine zunehmend wichtige technologische Rolle spielen. Dazu gehört zum Beispiel das schnelle Schalten magnetischer Medien, wie es etwa für die Speicherung von Daten auf Computerfestplatten erforderlich ist.  Diesen Vorgang untersuchen und optimieren Wissenschaftler derzeit im Labor anhand der ultraschnellen Demagnetisierung von ferromagnetischen Schichtsystemen. Um solche Materialsysteme weiter optimieren zu können, müssen Wissenschaftler die Wechselwirkung zwischen Elektronen und Atomgitter detailliert verstehen. Forscher die am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) und der Universität Hamburg tätig sind, haben nun einen wichtigen Teilprozess der Wechselwirkung der Elektronen mit den so genannten Phononen, den Quasiteilchen der atomaren Gitterschwingung, aufgeklärt. Dabei konnten sie zeigen, wie und vor allem mit welcher Effizienz Elektronen eine ihrer fundamentalsten Eigenschaften, den so genannten Drehimpuls, mit den Phononen austauschen können. Ihre Ergebnisse hat das Team um Professor Alexander Föhlisch, Leiter des HZB-Instituts für „Methoden und Instrumentierung der Synchrotronstrahlung“, und Professor Wilfried Wurth von der Universität Hamburg jetzt in der Fachzeitschrift „Physical Review Letters“ publiziert. Den Nachweis und die Quantifizierung dieses Effekts führten das Team an einem klassischen Modellsystem durch, dessen physikalische Eigenschaften sehr genau bekannt sind: Silizium. An der Synchrotronstrahlungsquelle BESSY II des HZB bestrahlten sie Siliziumkristalle mit Röntgenstrahlung und maßen dann hochpräzise die Energie der an der Probe gestreuten Lichtteilchen, der Photonen. Die Analyse der Ergebnisse dieser auch als resonante inelastische Röntgenstreuung bezeichneten Methode erlaubte es nun, die Wahrscheinlichkeit eines sogenannten Drehimpulstransfers zwischen Phonon und Elektron genau zu bestimmen. Der Effekt ist klein - in Silizium etwa 50 Mal kleiner als die bekannte dominierende klassische Elektronen-Phononen Wechselwirkung, bei der kein Drehimpuls übertragen werden kann –, weil die Phononen nur in seltenen ausgewählten Situationen zu einem Drehimpulsübertrag in der Lage sind. Die zur genauen Vermessung notwendige Sensitivität erreichten die Wissenschaftler durch die Kopplung der „Hamburg Inelastic X-ray scattering station“ (HIXSS) mit der hochbrillanten Synchrotronstrahlung des Speicherrings BESSY II. „Das Resultat unserer Messung ist ein wichtiger Baustein auf dem Weg zu einem besseren Verständnis der komplizierten Kopplungen zwischen Atomgitter und den drei wichtigen Eigenschaften der Elektronen – dem Spin, dem Bahndrehimpuls und der Ladung“, sagt Alexander Föhlisch: „Technologisch bedeutsame Materialeigenschaften wie schnelle Magnetisierungsprozesse können wir somit besser erklären.“ Um diese Untersuchungen zukünftig in idealer Weise am Helmholtz-Zentrum Berlin zu ermöglichen, befindet sich der neue RICXS Messplatz am Speicherring BESSY II im Aufbau. Zukünftig wird dort resonante inelastische Röntgenstreuung hoher Energie und Impulsauflösung bei höchster Transmission durchgeführt werden. Mehr dazu in der Originalveroeffentlichung: M. Beye, F. Hennies, M. Deppe, E. Suljoti, M. Nagasono, W. Wurth, A. Foehlisch, Dynamics of Electron-Phonon Scattering: Crystal- and Angular-Momentum Transfer Probed by Resonant Inelastic X-Ray Scattering, Phys. Rev. Lett. 103 (2009), 237401. [...]


        66. NACHRICHT      29.11.2009

          Spinone - eingeschlossen wie Quarks

          Phänomen aus der Teilchenphysik erstmals in fester Materie nachgewiesen

          Der Begriff „Confinement” (räumlicher Einschluss) ist für die moderne Physik von zentraler Bedeutung. Er besagt, dass bestimmte Teilchen nicht isoliert vorkommen. Ganz offensichtlich ist dieses Bauprinzip am Beispiel der Quarks zu erkennen, den Elementarteilchen, aus denen die Protonen und Neutronen bestehen. Prof. Bella Lake vom Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) hat nun zusammen mit einer Gruppe internationaler Wissenschaftler im Experiment nachgewiesen, dass das Prinzip des „Confinement“ auch in kondensierter Materie existiert. [...]


        67. NACHRICHT      19.11.2009

          Das Aushärten von Zement - Neue Einblicke mit modernen Methoden der Neutronenstreuung

          Die Zementindustrie gehört zu den Branchen, die wesentlich zum Kohlendioxid-Ausstoß beitragen. Fünf bis sieben Prozent beträgt ihr Anteil an der weltweiten Emission. Technologieentwicklungen zielen deshalb darauf ab, die Haltbarkeit des Betons entscheidend zu verbessern, um so weniger Beton herstellen zu müssen. Dazu muss vor allem der Wasserfluss im Zement reduziert werden, was nur gelingt, wenn man das Prinzip der Wasser-Mobilität während des Aushärtens versteht. Forscher des Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) haben in Kooperation mit internationalen Kollegen neue Einblicke in diese Prozesse gewonnen. In der Fachzeitschrift ACS Applied Materials & Interfaces stellen Heloisa Bordallo (HZB) und ihr Team Neutronenmessungen vor, mit denen sie auf einzigartige Weise den Wassertransport im Zement verfolgen können. [...]


        68. NACHRICHT      16.11.2009

          Hervorragende Arbeiten zur Forschung mit Synchrotronstrahlung ausgezeichnet

          Auf dem ersten gemeinsamen Treffen von Nutzern des Forschungsreaktors BER II und des Synchrotrons BESSY II´ am 12./13. November hat der Freundeskreis Helmholtz-Zentrum Berlin e. V. traditionell den „Ernst-Eckhard-Koch-Preis“ und den „Innovationspreis für Synchrotronstrahlung“ verliehen. [...]


        69. NACHRICHT      10.11.2009

          MAXYMUS - Neue Einsichten mit Röntgenblitzen

          Das derzeit modernste Rasterröntgenmikroskop wird vom Stuttgarter Max-Planck-Institut für Metallforschung am Helmholtz-Zentrum Berlin eingeweiht; Experten treffen sich zum Workshop über Röntgenmikroskopie Stuttgart/Berlin: Am 10. und 11. November weiht das Stuttgarter Max-Planck-Institut für Metallforschung (MPI-MF) im Rahmen des internationalen Workshops „New Frontiers in Soft X-Ray Microscopy“ feierlich sein neues Rasterröntgenmikroskop MAXYMUS an der Berliner Synchrotronstrahlungsquelle BESSY II ein. Unter der Schirmherrschaft von Professor Dr. Anke Rita Kaysser-Pyzalla, Wissenschaftliche Geschäftsführerin am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB), Professor Dr. Gisela Schütz, Direktorin der Abteilung „Moderne magnetische Materialien“ am MPI-MF und Dr. Brigitte Baretzky, Projektleiterin am MPI-MF treffen sich zahlreiche hochrangige Experten aus aller Welt, um über die neuesten Entwicklungen auf dem Gebiet der Röntgenmikroskopie zu diskutieren. [...]


        70. NACHRICHT      05.11.2009

          Prof. Michael Steiner ist neuer Sprecher der ENSA

          Der frühere wissenschaftliche Geschäftsführer des Hahn-Meitner-Instituts (1998 bis 2008), Prof. Michael Steiner, ist zum neuen Sprecher der European Neutron Scattering Association (ENSA) gewählt worden. Die ENSA ist ein Zusammenschluss der nationalen Gesellschaften für Neutronenstreuung und vertritt als solche die Interessen von zirka 4500 Nutzern europäischer Neutronenquellen. In seiner Antrittsrede betont Michael Steiner die Notwendigkeit, junge Wissenschaftler für die Forschung mit Neutronen zu begeistern, wobei die ENSA einen wichtigen Beitrag leisten könne. „Die Neutronenstreuung ist eine Methode, die sich kontinuierlich weiterentwickelt. Wir müssen dafür sorgen, dass sie auch für Forschungsthemen interessant wird, die bislang noch nicht mit Neutronen bearbeitet werden“, so Steiner. Die ENSA sei die richtige Plattform, um entsprechende Aktionen auf europäischer Ebene zu koordinieren. „Die Diskussion um die existierenden Quellen muss verstärkt geführt werden“, so Steiner weiter. „Wir brauchen eine Vision, wie sich die großen Quellen und die kleineren Quellen in Zukunft entwickeln werden. Gerade jetzt, wo die ESS - die Europäische Spallationsquelle – am Horizont auftaucht.“    [...]


        71. NACHRICHT      19.10.2009

          Neues Material liefert Baustein zur Erklärung der Supraleitung

          Forscher des Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) stellen in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Nature Materials neue Ergebnisse vor, die einen alten Streit um die richtige Theorie lösen könnten. [...]


        72. NACHRICHT      06.10.2009

          Aktionswoche zum Thema Open Access vom 19. bis 23. Oktober

          Publikationen im Internet abrufen zu können – kostenfrei und zugänglich für alle – das ist die Idee des Open Access. Jeder Produzent von wissenschaftlicher Erkenntnis, aber auch die gesamte Öffentlichkeit sollen die Ergebnisse öffentlich geförderter Forschung einsehen können, einschließlich der Original- und Metadaten. Die Nutzer sollen die gesamten Texte uneingeschränkt lesen, kopieren, verteilen, drucken, in ihnen suchen oder auf sie verweisen können, ohne dabei an finanzielle, gesetzliche oder technische Barrieren zu stoßen. Bislang ist dies nur bedingt möglich, denn kommerziell arbeitende Verlage sowie oft auch Verlage von Wissenschaftsgesellschaftenmachen Vertriebsrechte geltend und verkaufen die Publikationen. Die Wissenschaft hat begonnen, sich dagegen zu wehren und gründet zunehmend Open Access-Journale oder fordert das Recht, die eigenen Ergebnisse nach einer Erstpublikation in einem klassischen Verlag auch online veröffentlichen zu dürfen. [...]


        73. NACHRICHT      02.10.2009

          Professor Föhlisch beginnt als neuer Institutsleiter am HZB

          Professor Dr. Alexander Föhlisch leitet seit dem 1. Oktober das Institut für „Methoden und Instrumentierung der Forschung mit Synchrotronstrahlung“ am HZB. Am 22. Juli hatte er den Ruf an die Universität Potsdam und das Helmholtz-Zentrum Berlin angenommen.   Professor Föhlisch studierte Physik in Tübingen, Stony Brook und Hamburg und promovierte an der Universität Uppsala/Advanced Light Source in Berkeley. Zuletzt war er als Privatdozent am Institut für Experimentalphysik der Universität Hamburg sowie am Centre for Free-Electron Laser Science (DESY) tätig.   Jenseits der Physikabsolvierte der vielinteressierte Wissenschaftler den Master of Arts an der State University of New York und widmete sich dem Studiengang „Europäische Union und internationale Wirtschaftsbeziehungen“.   Sein wissenschaftliches Interesse gilt der Weiterentwicklung innovativer Röntgenmethoden, um die elektronische Struktur und Dynamik auf atomaren Skalen sichtbar zu machen. Über die daraus resultierenden Erkenntnisse von physikalischen und chemisch relevanten Prozessen erhält man ein besseres Verständnis funktionaler Materialien für ultraschnelles Schalten, der Photovoltaik sowie der molekularen Dynamik und der heterogenen Katalyse.   Willkommen am HZB [...]


        74. NACHRICHT      02.10.2009

          Über 300 Wissenschaftler bei der SRF 2009 in Berlin

          Internationale Konferenz zum Thema HF-Supraleitung und Beschleunigerphysik war erfolgreich [...]


        75. NACHRICHT      01.10.2009

          Orbital 2009 - internationaler Workshop am HZB

          Am 7. und 8. Oktober 2009 findet am Helmholtz-Zentrum Berlin am Standort Adlershof der Workshop "Orbital 2009" mit 95 Teilnehmern aus aller Welt statt. [...]


        76. NACHRICHT      30.09.2009

          Zweifacher Erfolg für das HZB bei der SAS-Konferenz

          SAS-Konferenz im Jahr 2015 in Berlin!  

          Die internationale Konferenz „Small Angle Scattering“ (SAS) wird im Jahr 2015 in Berlin stattfinden. Das entschied sich während der SAS2009, die vom 13. bis 18. September in Oxford stattfand.   Bei der SAS-Konferenzreihe steht die Forschung zu zerstörungsfreien Strukturcharakterisierungs-Methode der Kleinwinkelstreuung („Small Angle Scattering“) im Vordergrund, mit denen sich komplexe Materialsysteme untersuchen lassen . Die SAS-Konferenz ist eine ideale Plattform, Röntgen- wie auch Neutronenanwendungen in verschiedenen Forschungsdisziplinen zu verknüpfen. Die Ausrichtung der SAS2015 eröffnet somit gute Möglichkeiten sowohl den Wissenschaftsstandort Berlin weiter in den Mittelpunkt der internationalen Wissenschaftsgemeinde zu rücken als auch die Forschungsinfrastruktur des HZB und seiner Förderung der komplementären Anwendung von Photonen und Neutronen.   Das HZB bewarb sich in Kooperation mit dem Stranski-Institut der Technischen Universität Berlin und dem Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung für die Ausrichtung der SAS2015 und überzeugte mit seinem Konzept. Von 260 Wählern hatten etwa 70% für Sydney als Austragungsort im Jahr 2012 in Kombination mit Berlin als Ort für die SAS2015 gestimmt. Zur Wahl für die Ausrichtung der SAS-Konferenzen, die in der Regel alle 3 Jahre tagt, standen Sydney, Knoxville und Berlin.   Federführend bei der Vorbereitung und Durchführung der erfolgreichen Bewe