HZB Newsroom

News    Medien        
> Stellenangebote    > Campusblog    > RSS News Feed    > Newsletter

Rubrik

erweiterte Suche
Stichwort
Jahr
Zeitraum -
Sprache


Suchergebnisse zu: Stichwort: Forschungsreaktor

  • <p>Wie Lithium in die Silizium-Anode einwandert, hat das Team mit Neutronenstrahlen (rote Pfeile) gemessen.</p>SCIENCE HIGHLIGHT      28.01.2019

    Batterien mit Siliziumanoden: Neutronenexperimente zeigen, wie Oberflächenstrukturen die Kapazität reduzieren

    Theoretisch könnten Anoden aus Silizium zehnmal mehr Lithium-Ionen speichern als die Graphit-Anoden, die seit vielen Jahren in kommerziellen Lithium-Batterien eingesetzt werden. Doch bisher sinkt die Kapazität von Silizium-Anoden mit jedem weiteren Lade-Entladezyklen stark ab. Nun hat ein HZB-Team mit Neutronenexperimenten am BER II in Berlin und am Institut Laue-Langevin in Grenoble aufgeklärt, was an der Oberfläche der Siliziumanode während des Aufladens passiert und welche Prozesse die Kapazität reduzieren. [...]


  • <p>(a) Neutronen-Eigenspannungsmessung an einer Schwei&szlig;probe aus handels&uuml;blichen Stahl, (b) Magnetfeldmessung, (c) Schwei&szlig;nahtquerschliff.</p>SCIENCE HIGHLIGHT      21.12.2018

    Neutronenforschung hilft bei der Entwicklung von zerstörungsfreien Prüfverfahren

    Materialermüdung zeigt sich häufig zuerst daran, dass im Innern des Materials Bereiche mit stark unterschiedlichen Eigenspannungen aneinandergrenzen. An der Neutronenquelle BER II am HZB hat ein Team der Bundesanstalt für Materialforschung und –prüfung (BAM) die Eigenspannungen von Schweißnähten aus ferromagnetischem Stahl analysiert. Die Ergebnisse helfen zerstörungsfreie elektromagnetische Prüfverfahren zu verbessern. [...]


  • <p>Von links nach rechts: Prof. Dr. Jan L&uuml;ning (HZB, design. GF), Dr. Roland Steitz (HZB), H.E. Dr. Khaled TOUKAN (Chairman of Jordan Atomic Energy Commission), Dr. Antje Vollmer (HZB), Mr Akram Hayjeneh (Jordan Embassy in Berlin), Dr. Samer Kahook (Manager of JRTR Jordan Atomic Energy Commission).</p>NACHRICHT      04.12.2018

    Delegation aus Jordanien zu Besuch am HZB

    Das Helmholtz-Zentrum Berlin wird die Zusammenarbeit mit jordanischen Großforschungseinrichtungen intensivieren. Das vereinbarte Prof. Dr. Jan Lüning mit Vertretern einer hochrangigen jordanischen Forschungsdelegation, die Ende November 2018 zu Gast am HZB war. [...]


  • <p>Die Bilder zeigen den Verlauf der magnetischen Feldlinien im Inneren eines supraleitenden Blei-Quaders in zwei verschiedenen Schnittebenen (gestrichelter Umriss der Bleiprobe). Der Skalenstrich entspricht 5 mm. </p>SCIENCE HIGHLIGHT      02.10.2018

    Neutronen tasten Magnetfelder im Innern von Proben ab

    Mit Hilfe einer neu entwickelten Neutronen-Tomographie-Methode hat ein HZB-Team erstmals den Verlauf von magnetischen Feldlinien im Innern von Materialien abbilden können. Die „Tensorielle Neutronen-Tomographie“ verspricht neue Einblicke in Supraleiter, Batterie-Elektroden und andere Energiematerialien. [...]


  • <p>Auch Fossilien wie dieser 250 Mio. Jahre alte Lystrosaurus-Sch&auml;del lassen sich mit Neutronentomographie zerst&ouml;rungsfrei untersuchen. </p>SCIENCE HIGHLIGHT      05.06.2018

    Neutronentomographie: Einblick ins Innere von Zähnen, Wurzelballen, Batterien und Brennstoffzellen

    Einen umfassenden Überblicksbeitrag über bildgebende Verfahren mit Neutronen hat ein Team am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) und der Europäischen Spallationsquelle ESS im renommierten Fachjournal Materials Today (Impaktfaktor 21,6) publiziert.  Die Autoren berichten über die neuesten Entwicklungen in der Neutronentomographie. An Beispielen zeigen sie die Einsatzmöglichkeiten dieser zerstörungsfreien Methode auf. Neutronentomographien haben Durchbrüche in der Zahnmedizin, Kunstgeschichte, Pflanzenphysiologie, Paläobiologie, Batterieforschung oder Werkstoffanalyse ermöglicht. [...]


  • <p></p>NACHRICHT      30.05.2018

    Start eines mehrjährigen Genehmigungsverfahrens

    HZB reicht Absichtserklärung ein, die letzten Brennelemente aus dem Forschungsreaktor BER II in Ahaus zwischenlagern zu wollen. [...]


  • <p>Der Innovation Award des Freundeskreises des HZB ging an ein Team des DESY, Hamburg. </p>NACHRICHT      18.12.2017

    600 Besucher beim BER II und BESSY II-Nutzertreffen am HZB

    Mehr als 600 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler kamen zum 9. BER II und BESSY II-Nutzertreffen an das HZB, das vom 13. bis 15. Dezember 2017 stattfand. Der Freundeskreis des Helmholtz-Zentrums Berlin zeichnete im Rahmen des Nutzertreffens ein Team vom DESY mit dem Innovation Award aus. Dr. Nele Thielemann-Kühn erhielt den Ernst-Eckard-Koch-Preis für die beste Promotionsarbeit. [...]


  • <p>Foto v.l.n.r.: Dr. Javier Santisteban (wissenschaftlicher Direktor des LAHN), Thomas Frederking (kaufm&auml;nnischer Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer des HZB), Karina Pierpauli (CEO des LAHN) und Prof. Dr. Bernd Rech (wissenschaftlicher Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer des HZB) kamen zur Vertragsunterzeichnung in Berlin zusammen. Foto: Silvia Zerbe</p>NACHRICHT      17.11.2017

    HZB knüpft Kontakte zum argentinischen Neutronenzentrum

    Das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) hat eine Kooperationsvereinbarung mit der argentinischen Forschungseinrichtung für Neutronenforschung - LAHN (Argentinian Neutron Beams Laboratory) unterzeichnet. Das HZB wird dabei die Forschenden aus Argentinien beim Aufbau von zwei Neutroneninstrumenten beraten. Darüber hinaus ist ein Austauschprogramm für Forschende aus beiden Ländern geplant. [...]


  • <p>Ab einem Magnetfeld von 23 Tesla erscheinen zus&auml;tzliche Flecken auf dem Neutronendetektor, die etwas &uuml;ber die neue magnetische Ordnung im Kristall verraten. </p>SCIENCE HIGHLIGHT      19.10.2017

    Hochfeldmagnet am BER II: Einblick in eine versteckte Ordnung

    Seit dreißig Jahren gibt eine bestimmte Uranverbindung der Forschung Rätsel auf. Obwohl die Kristallstruktur einfach ist, versteht niemand, was beim Abkühlen unter eine bestimmte Temperatur genau passiert.  Offenbar entsteht eine so genannte „versteckte Ordnung“, deren Natur völlig unklar ist. Nun haben Physiker erstmals diese versteckte Ordnung näher charakterisiert und auf mikroskopischer Skala untersucht. Dazu nutzten sie den Hochfeldmagneten am HZB, der Neutronenexperimente unter extrem hohen magnetischen Feldern ermöglicht. [...]


  • NACHRICHT      12.10.2017

    Anwohnerinformation: Notfallübung am 14. Oktober am HZB in Berlin-Wannsee

    Am 14. Oktober findet die jährliche Notfallübung am Helmholtz-Zentrum Berlin in Wannsee statt. Die Übung dauert von 8.30 bis ca. 12 Uhr. Während dieser Zeit fahren viele Feuerwehrfahrzeuge zum Helmholtz-Zentrum Berlin. Auch der Einsatz von Theaterrauch ist geplant. Bitte seien Sie unbesorgt, es handelt sich um eine Übung. An der landesweiten Katastrophenschutzübung beteiligten sich auch die Berliner Feuerwehr und mehrere Berliner Behörden. Der Zutritt zum HZB ist während der Übungszeit nicht möglich, auch nicht für HZB-Mitarbeiter. [...]


  • <p>Zeitaufgel&ouml;ste Tomographie einer Lupinenwurzel (gelbgr&uuml;n), nachdem deuteriertes Wasser (D<sub>2</sub>O) von unten zugegeben wurde. Der Zeitverlauf zeigt die aufsteigende Wasserfront (H<sub>2</sub>O, dunkelblau), die durch das D<sub>2</sub>O von unten verdr&auml;ngt wird. Die komplette Abfolge ergibt ein Video. Urheber: Christian T&ouml;tzke &copy; Universit&auml;t Potsdam</p>SCIENCE HIGHLIGHT      25.07.2017

    Nutzerforschung am BER II: Lupinenwurzeln beim Trinken zugeschaut

    Lupinen bilden nicht nur bunte Blüten aus, sondern auch nahrhafte, eiweißreiche Bohnen. Wie diese Pflanzen mit ihren Wurzeln im Boden Wasser ziehen, hat nun ein Team der Universität Potsdam an der Berliner Neutronenquelle BER II erstmals in 3D beobachtet. Dafür verbesserten sie zusammen mit der HZB-Bildgebungsgruppe die Zeitauflösung der Neutronentomographie gleich um mehr als das Hundertfache: Alle zehn Sekunden erstellten sie eine detaillierte 3D-Aufnahme. Diese ultraschnelle Neutronentomographie ist auch für die Analyse dynamischer Prozesse in porösen Materialien generell geeignet. [...]


  • <p>Schwebendes Ufo bei der Lange Nacht am HZB. </p>NACHRICHT      26.06.2017

    1130 Besucher bei der Langen Nacht der Wissenschaften am Standort Wannsee

    Das HZB begrüßte zur „Klügsten Nacht des Jahres“ am 24. Juni 2017 mehr als tausend Gäste, darunter viele Kinder und Jugendliche. Quirliges Treiben auf unserer Wissenschaftsstraße, großer Andrang bei den Mitmach-Experimenten und beim Schülerlabor, interessierte Fragen zum Forschungsreaktor: Die Lange Nacht der Wissenschaften am HZB war bunt und facettenreich – und bot für jeden Geschmack etwas. Hier haben wir die schönsten Momente zusammengestellt. [...]


  • <p>Vertragsunterzeichnung: Die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrungen von HZB und dem polnischen NCBJ machten den Weg frei f&uuml;r die Nachnutzung von drei Neutroneninstrumenten ab 2019.</p>NACHRICHT      07.03.2017

    Vertragsunterzeichnung: Drei Neutroneninstrumente des HZB gehen 2019 an den polnischen Forschungsreaktor MARIA

    Das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) und das National Centre for Nuclear Research (NCBJ) aus Polen haben vereinbart, dass drei Neutroneninstrumente des HZB an den polnischen Forschungsreaktor MARIA im Jahr 2019 transferiert und dort wiederaufgebaut werden. Derzeit wird die Anlage in der Nähe von Warschau mit einer Förderung des polnischen Forschungsministeriums auf den neusten technischen Stand gebracht. Sie bietet attraktive Forschungsmöglichkeiten für die Neutronenforscherinnen und -forscher aus Deutschland und Europa. [...]


  • <p>Das australische Team vom ANSTO nahm die drei Schiffscontainer mit dem Neutroneninstrument SPATZ (fr&uuml;her BioRef) mit Freude in Empfang. Es wird bis 2018 dort wiederaufgebaut. Foto: ANSTO</p>NACHRICHT      20.02.2017

    Neutroneninstrument BioREF sicher in Australien angekommen

    Das Neutroneninstrument BioREF wurde wie berichtet im Dezember 2016 von Hamburg nach Port Botany, Australien verschifft. Am 14. Februar 2017 nahmen die Mitarbeiter des australischen Forschungszentrums ANSTO die 29 Tonnen schwere Fracht entgegen und teilten mit: Die drei Container haben die 45-tägige und 11.800 Seemeilen lange Reise gut überstanden. Das Gerät wird an der australischen Neutronenquelle unter den Namen SPATZ wiederaufgebaut und auch Forschenden aus Deutschland zur Verfügung stehen. [...]


  • <p>Gerrit G&uuml;nther und Veronka Grzimek helfen Zhilun Lu bei dem Experiment.</p>NACHRICHT      16.02.2017

    Erste Gäste an NEAT II

    Das neu errichtete Flugzeitspektrometer NEAT II hat seine ersten Nutzer begrüßt. Jie Ma von der Shanghai Jiao Tong Universität und sein Kollege Zhilun Lu untersuchten magnetische Anregungen in kristallinen Proben und profitierten dabei von der hohen Datenrate und der vielseitigen Instrumentierung. Das NEAT-Team freut sich nun auf weitere spannende Nutzer-Experimente! [...]


  • <p><strong>Frostige Wissenschaften:</strong> Experimente mit fl&uuml;ssigem Stickstoff</p>NACHRICHT      11.06.2015

    Eine lange Nacht geballtes Wissen tanken

    Führungen an der Neutronenquelle, Experimente zur Energie für Groß und Klein, Licht-Show und vieles mehr [...]


  • <p>Geschafft: Nach zirka acht Jahren Entwicklungs- und Bauzeit steht der Hochfeldmagnet am HZB nun f&uuml;r die Forschung zur Verf&uuml;gung.</p>NACHRICHT      07.05.2015

    Einweihung des Hochfeldmagneten am Helmholtz-Zentrum Berlin

    Nach zirka acht Jahren Bau- und Entwicklungszeit ist es nun soweit: Am Helmholtz-Zentrum Berlin steht der weltweit stärkste Magnet für Untersuchungen mit Neutronen zur Verfügung. Offiziell in den Dienst der Wissenschaft übergeben wird der Hochfeldmagnet im Rahmen einer Feier am 7. Mai 2015. Zahlreiche Vertreter aus Forschung und Politik sowie Kooperations- und Entwicklungspartner werden zur feierlichen Inbetriebnahme in Berlin-Wannsee erwartet. [...]


  • NACHRICHT      01.04.2015

    Antike Osiris-Statuen aus dem Ägyptischen Museum in Florenz mit Neutronen durchleuchtet

    Ein italienisches Forscherteam des “Nello Carrara” Institute of Applied Physics drei antike Bronzestatuen zerstörungsfrei mit Neutronen am Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) untersucht. Die kleinen Skulpturen aus dem Ägyptischen Museum in Florenz verkörpern Osiris, den ägyptischen Gott des Jenseits und der Unterwelt.Über ihre Legierung und Fertigung war bislang wenig bekannt. [...]


  • <p>Die Neutronentomographie-Aufnahmen (linke Spalte) zeigen, wie sich Fl&uuml;ssigkeit in dieser Zahnf&uuml;llung verteilt, w&auml;hrend die R&ouml;ntgen-CT-Aufnahmen (rechte Spalte) Mikrostruktur und Poren der gleichen Probe abbilden. Der Vergleich erlaubt zu sehen, welche Poren mit Fl&uuml;ssigkeit gef&uuml;llt sind. <span></span></p>SCIENCE HIGHLIGHT      13.03.2015

    Neutronen und Röntgen-CT zeigen, wie stabilere Zahnfüllungen gelingen

    Es gibt nicht nur unterschiedliche Materialien für Zahnfüllungen, sondern auch unterschiedliche Methoden, um das Füllmaterial anzurühren. Welche Zubereitung zum besten Ergebnis führt, ist nicht leicht herauszufinden. Ein Team aus Kopenhagen hat nun einen Weg gefunden, diese Frage für eine wichtige Klasse von Zahnfüllmaterialien zu beantworten: Sie untersuchten unterschiedlich angerührte Zahnfüllungen auf Basis eines Glasionomerzements mit Röntgen- und Neutronentomographie am HZB. Ihre Ergebnisse zeigen, dass die Zubereitung eine große Rolle spielt, um flüssigkeitsgefüllte Poren zu vermeiden, die die Stabilität der Füllung verringern. Die Arbeit ist nun in Scientific Reports publiziert. [...]


  • <p>Der Hochfeldmagnet (HFM) hat in einem ersten Test 26 Tesla erreicht und damit die Erwartungen &uuml;bertroffen. Das HFM-Team freut sich &uuml;ber den verdienten Erfolg.<br /><br /></p>NACHRICHT      19.02.2015

    Nach Unterbrechung: Neutronenquelle BER II nimmt Experimentierbetrieb wieder auf

    Wartungsarbeiten erfolgreich abgeschlossen - Hochfeldmagnet hat in erstem Test erfolgreich 26 Tesla erreicht. Neue Experimente für Wissenschaft möglich. [...]


  • <p>Aus dem Technikum</p>NACHRICHT      18.12.2014

    Hochfeldmagnet sucht Neutronenleiter

    Am Freitag, den 12. Dezember 2014 fand der Umzug des Hochfeldmagneten an seinen endgültigen Aufstellungsort in der Neutronenleiterhalle statt. Eine Spezialfirma für Maschinentransporte bugsierte den über 25 Tonnen schweren Stahlkoloss aus dem HFM-Technikum heraus und setzte ihn in Bewegung. [...]


  • <p>Das HFM-Team Anfang 2014 mit dem gerade gelieferten Hochfeldmagneten. </p>NACHRICHT      22.10.2014

    26 Tesla! Der Hochfeldmagnet übertrifft die Erwartung

    Es ist geschafft! Der Hochfeldmagnet produziert zuverlässig ein Magnetfeld von rund 26 Tesla und hält diesen Wert auch stabil über längere Zeit. Dabei übertreffen die 26 Tesla sogar den Zielwert von 25 Tesla, der Magnet ist also sogar noch etwas stärker als erhofft. Am Donnerstagnachmittag, den 16.10.2014, konnte Dr. Peter Smeibidl, der Leiter des achtköpfigen HFM-Teams, diesen Erfolg melden und sich bei allen bedanken, die dazu beigetragen haben, den komplexen Hochfeldmagneten mit seinen Kühlanlagen und der eigenen Stromversorgung mit 4 Megawatt Leistung aufzubauen. [...]


  • <p>Kevin Fuchs fotografierte "futuristische Experimente".</p>NACHRICHT      08.10.2014

    Frische Blicke auf Großforschungsanlagen

    Der Fotografie-Student Kevin Fuchs hat für seine Abschlussarbeit die Großforschungsanlagen BESSY II und BER II und dort arbeitende Wissenschaftler fotografiert. Herausgekommen sind Bilder mit einem künstlerischen Blick auf Technik und Forscher. Die Fotos des gebürtigen Schweizers Kevin Fuchs sind vom 18. bis zum 26. Oktober im SEZ Berlin, Landsberger Allee 77, zu sehen, zusammen mit den Bildern der anderen Absolventen der Ostkreuzschule für Fotografie. Die Vernissage der Ausstellung ist am 17. Oktober um 19 Uhr. [...]


  • <p>Im ehemaligen Plenarsaal der Bundesregierung in Bonn finden die Vort&auml;ge statt.</p>NACHRICHT      23.09.2014

    Deutsche Tagung für Forschung mit Synchrotronstrahlung, Neutronen und Ionenstrahlen an Großgeräten in Bonn

    Das HZB ist mit eigenem Stand, Vortrag und Postern präsent auf der Deutschen Tagung für Forschung mit Synchrotronstrahlung, Neutronen und Ionenstrahlen an Großgeräten (SNI). Die dreitägige Veranstaltung findet vom 21. bis 23.09. im ehemaligen Plenarsaal der Bundesregierung im heutigen World Conference Centers in Bonn statt. [...]


  • <p>Die Neutronentomografie zeigt, wie sich die beiden unterschiedlichen kristallinen Phasen Austenit und Martensit in der Stahlprobe verteilen. Links ist die Probe nach Torsion gezeigt. Rechts nach Zugspannung.<br /></p>SCIENCE HIGHLIGHT      31.07.2014

    Was passiert in Stahl unter Belastung?

    Umwandlung von Kristalliten mit neuartiger Neutronentomografie dreidimensional kartiert [...]


  • NACHRICHT      26.06.2014

    Einladung: Empfang zur Endmontage des HFM

    Nach sechs Jahren harter Arbeit zur Planung und Konstruktion des Hochfeldmagneten (HFM) können wir mit Stolz verkünden, dass die Endmontage nun vollständig abgeschlossen ist. [...]


  • <p>Der Hochfeldmagnet am Helmholtz-Zentrum Berlin. Mit 25 Tesla liefert er weltweit das st&auml;rkste Magnetfeld im Zusammenhang mit Neutronenstreuexperimenten.<br />Foto: HZB</p>NACHRICHT      13.05.2014

    Internationale Gutachter loben Helmholtz-Zentrum Berlin

    Strategie des HZB für BER II und BESSY II und Planungen für die Restlaufzeit des Forschungsreaktors positiv bewertet  -  Betrieb ruht wegen aktueller Wartungsarbeiten [...]


  • <p>Trotz Wintereinbruch ist der Hochfeldmagnet ohne Komplikationen in Berlin angekommen. In den n&auml;chsten Monaten wird der Magnet an die K&auml;lte- und Stromversorgung und den Neutronenleiter angeschlossen. Foto: HZB/Phil Dera</p>NACHRICHT      23.01.2014

    Zieleinlauf für den Hochfeldmagneten am Helmholtz-Zentrum Berlin

    Der Hochfeldmagnet (HFM) für Neutronenstreuung hat am Donnerstag, den 23. Januar um 9 Uhr die Pforte des Helmholtz-Zentrum Berlin in Wannsee passiert, wo das HZB-Projektteam um Dr. Peter Smeibidl ihn freudig entgegennahm. Zwei Tage zuvor, am 21. Januar begann die Reise für das ca. 20 Tonnen schwere wissenschaftliche Gerät im italienischen Chivasso, nahe Turin. Die 1.200 Kilometer lange Route verlief ohne Zwischenfälle und führte durch Mailand, den St. Gotthardt-Tunnel, Zürich, Stuttgart nach Berlin. [...]


  • <p>Prof. Dr. Alan Tennant, hier vor dem Platz, an dem der k&uuml;nftige Hochfeldmagnet des BER II stehen wird, den er selbst mit konzipiert hat. Foto: HZB</p>NACHRICHT      16.08.2013

    Prof. Dr. Alan Tennant nimmt Führungsposition am Oak Ridge National Laboratory an

    Prof. Dr. Alan Tennant wurde zum leitenden Wissenschaftler am Neutron Sciences Directorate des Oak Ridge National Laboratory (ORNL) berufen. Er verlässt daher das Helmholtz-Zentrum Berlin und wird seine neue Aufgabe ab November 2013 antreten. “Wir sind stolz, dass wir neun Jahre mit Alan Tennant am Helmholtz-Zentrum Berlin zusammenarbeiten konnten und dass er in dieser Zeit bedeutende Beiträge zur Festkörperphysik geleistet hat”, sagt Professor Anke Kaysser-Pyzalla, wissenschaftliche Geschäftsführerin am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB). [...]


  • Dr. Anup Kumar Bera aus der Abteilung Quantenphänomene in Neuen Materialien überzeugte mit seinem Poster zu so genannten eindimensionalen Spin-Ketten.NACHRICHT      14.08.2013

    International Conference in Neutron Scattering 2013

    Über 800 Teilnehmer hatten sich vom 8-12 Juli 2013 in Edinburgh getroffen, um über Forschung mit Neutronen und die Fortschritte in der Instrumentierung zu diskutieren. Aus den rund 650 Posterbeiträgen wählte eine Jury 16 besonders herausragende Poster aus, von denen zwei aus dem HZB stammen. [...]


  • Der Blick ins Detail (hier in eine CIS-Dünnschicht-<br />solarzelle) hilft Forschern, die Zusammenhänge <br />innerhalb einer Solarzelle besser zu verstehen. <br />Das ist Voraussetzung für Entwicklung von <br />besseren, leistungsfähigeren Solarzellen der <br />nächsten Generation.NACHRICHT      19.12.2012

    Virtuelles Institut „Mikrostrukturkontrolle für Dünnschichtsolarzellen“ offiziell gestartet

    Kürzlich ist das Virtuelle Institut „Mikrostrukturkontrolle für Dünnschichtsolarzellen“ (MiCoTFSC) feierlich unter Beteiligung aller Partner an den Start gegangen. Das Helmholtz-Zentrum Berlin koordiniert diese Forschungskooperation, die mit Mitteln aus dem Impuls- und Vernetzungsfonds der Helmholtz-Gemeinschaft finanziert wird. Die Sprecherin des Virtuellen Instituts, Prof. Dr. Susan Schorr (HZB), hob während des Kick-off-Meetings die Zusammensetzung des Virtuellen Instituts mit hervorragenden Forschungsgruppen hervor, die verschiedenen Kompetenzen beim Solarzellenwachstum, mikrostruktureller und optoelektronischer Charakterisierung sowie Material- und Wachstumsmodellierung mitbringen. [...]


  • Dr. Daniel Clemens bekommt den Staffelstab für die <br />Organisation der nächsten Konferenz für <br /> Kleinwinkelstreuung SAS 2015 überreicht. <br /> 
NACHRICHT      18.12.2012

    Die internationale Konferenz für Kleinwinkelstreuung kommt 2015 nach Berlin

    HZB erhält in Sydney Staffelstab für die Ausrichtung der SAS 2015 [...]


  • <p>Das "Berliner Buffet" am Donnerstag Abend.</p>NACHRICHT      17.12.2012

    Drei Tage Austausch beim Nutzertreffen

    Vom 12. Bis 14. Dezember haben sich über 400 Nutzerinnen und Nutzer der beiden HZB-Großgeräte BER II und BESSY II getroffen, um sich über den Stand der technischen Möglichkeiten zu informieren und über wissenschaftliche Fragen auszutauschen. Höhepunkt war der „Science Day“ am 13. Dezember im Adlershofer Bunsensaal, umrahmt von einem „Neutron Day“ am 12. Dezember in Wannsee und dem „Synchrotron Day“ am 14. Dezember in Adlershof. An diesen beiden Tagen lag der Schwerpunkt auf der Instrumentierung. Die Teilnehmer informierten sich über neue technische Entwicklungen und die Weiterentwicklung der Instrumente an den Großgeräten. Am Science Day standen dagegen die wissenschaftlichen Resultate im Vordergrund, die mithilfe von BESSY II und BER II erzielt wurden. [...]


  • Sebastian Gerischer beim Vortrag auf  dem „7th International <br />Sample Environment Workshop“ NACHRICHT      05.11.2012

    Sebastian Gerischer erhält Posterpreis auf dem 7. Internationalen Workshop der Probenumgebung in Sydney

    Sebastian Gerischer, Ingenieur in der Abteilung Probenumgebung, wurde für seine Arbeit mit dem „Michael-Meißner-Posterpreis“ ausgezeichnet, der auf dem „7th International Sample Environment Workshop“ verliehen wurde. An dieser Veranstaltung nahmen mehr als 60 Teilnehmer von 14 Neutronenstreuzentren aus der ganzen Welt teil. Der Preis ist nach dem ehemaligen Abteilungsleiter der Probenumgebung, Michael Meißner, benannt, der diesen Workshop zum ersten Mal vor mehr als zehn Jahren initiiert hat. Er hat damit entscheidend zur Vernetzung der Probenumgebung und zu ihrer Anerkennung durch die Fachgemeinschaft und Nutzerschaft beigetragen. [...]


  • <p>Beim Tag der Offenen T&uuml;r k&ouml;nnen Sie die Neutronenquelle BER II <br />besichtigen. Wir beantworten gern Ihre Fragen.</p>NACHRICHT      10.09.2012

    Neutronenquelle BER II in Berlin-Wannsee öffnet am 14. September Türen für Anwohner und Interessierte

    Am Freitag, den 14. September von 14 bis 19 Uhr lädt das Helmholtz-Zentrum Berlin am Standort Wannsee zum diesjährigen Tag der offenen Tür ein. Im Mittelpunkt stehen Besichtigungen und Informationen rund um die Neutronenquelle BER II. Nach den Umbauarbeiten stehen dort nun auch wieder diejenigen Experimentiereinrichtungen offen, die im letzten Jahr nicht zu besichtigen waren.
     
    Mit Vorträgen und Führungen geben wir Besuchern einen Einblick in die spannende Welt der Forschung mit Neutronen. Außerdem möchten wir ihnen den Aufbau und die Sicherheitsvorkehrungen der Anlage erläutern.Informieren können sich Besucher außerdem über die zentrale Sammelstelle für leicht- und mittelradioaktiven Abfall, die das HZB im Auftrag des Landes Berlin betreibt. Hier finden Sie unser Programm.
     
    Um Anmeldung auf unserer Webseite wird gebeten.
     
    Hinweis: Zum Betreten der Einrichtung ist ein gültiger Personalausweis oder Reisepass erforderlich.
      [...]


  • <p> <a href="http://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_datei?did=4689">&#9654;<strong> Video-Interview</strong> mit Alan Tennant (6 min, MP4, 122.6 MB) </a> </p>
<p> <a href="http://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_datei?did=4692">&#9654;<strong> Video-Interview</strong> mit Alan Tennant (11 min, MP4, 206.9 MB) </a> </p>
NACHRICHT      03.09.2012

    Prof. Alan Tennant erhält renommierten Forscherpreis der Europäischen Physikalischen Gesellschaft

    Tennant wird für die Entdeckung der magnetischen Monopole geehrt, deren Existenz er am Berliner Forschungsreaktor BER II mithilfe der Neutronenstreuung nachgewiesen hat. Er teilt sich den mit 12.000 Euro dotierten Europhysics Prize 2012 der European Physical Society Condensed Matter Division (EPS CMD) mit fünf weiteren Wissenschaftlern aus der theoretischen und experimentellen Physik, die ebenfalls Arbeiten zum Nachweis magnetischer Monopole veröffentlicht haben. Die Preisverleihung findet am 5. September in Edinburgh statt. Der EPS CMD Award wird alle zwei Jahre für herausragende aktuelle Arbeiten auf dem Gebiet der Physik kondensierter Materie vergeben. [...]


  • Das Bild zeigt die antiferromagnetische Anordnung der  <br />Spins im Material LiErF4. Den Forschern gelang es, <br />sie mithilfe der Neutronenbeugung an der Berliner <br />Neutronenquelle BER II zu entdecken.NACHRICHT      12.07.2012

    Forscher finden neues Material, in dem sich Spins wie richtige Stabmagnete verhalten

    Ein internationales Team von Forschern aus der Schweiz, Großbritannien und Deutschland hat ein neues Material entdeckt, das sich hervorragend dafür eignet, die Verhaltensweise von Spins zu studieren. Die Forscher konnten zeigen, dass sich die Spins in dem farblosen Salz mit der chemischen Formel LiErF4 wie richtige Stabmagneten verhielten. [...]


  • NACHRICHT      05.06.2012

    HZB an Helmholtz-Plattform für Detektortechnologien und Detektorsysteme beteiligt

    Die Helmholtz-Gemeinschaft initiiert eine Plattform, um Detektortechnologien und Detektorsysteme weiter zu entwickeln. Ziel der Plattform –  die als Portfoliothema gefördert wird – ist es, Technologien zum Aufbau neuartiger Detektoren für Photonen, Neutronen sowie geladene Teilchen weiter zu entwickeln, die Datenübertragung und -auswertung zu optimieren und exemplarische Detektorprototypen zu entwerfen und zu bauen. Ein weiteres wichtiges Ziel ist die Vernetzung der Detektorlabore. Kleine Zentren können so an kostspieligen technologischen Entwicklungen teilhaben. Das HZB ist an der Plattform beteiligt und entwickelt Systeme für die Detektion von Neutronen, Photonen sowie intelligente, programmierbare Hardware für die Datenerfassung. [...]


  • NACHRICHT      28.03.2012

    Wissenschaftsbetrieb an Berliner Neutronenquelle wird wieder aufgenommen

    Nach zirka anderthalbjähriger Unterbrechung wird der Wissenschaftsbetrieb an der Berliner Neutronenquelle, BER II, wieder aufgenommen. Der BER II ist im Oktober 2010 planmäßig für die Durchführung von längeren Umbau- und Wartungsarbeiten abgeschaltet worden. Während dieser Zeit wurde ein Strahlrohr ausgetauscht, durch welches die Neutronen vom Reaktorkern in die sogenannten Neutronenleiter geführt werden. Durch die Neutronenleiter gelangen die Neutronen – ähnlich wie Licht über Lichtleiter -  zu den wissenschaftlichen Experimentierstationen. [...]


  • Blick auf Experimentiereinrichtungen am ForschungsreaktorNACHRICHT      09.02.2012

    Keine Abschaltpläne für Forschungsreaktor

    Anders als der Tagesspiegel heute berichtet, gibt es keine Abschaltpläne für den Forschungsreaktor in Wannsee. Ursache dieser missverständlichen Meldung ist eine unzulässige Umkehr der Aussagen der Sprecherin. Die richtige Aussage ist: "Die Neutronenquelle wird noch mindestens 15 Jahre laufen." Daraus den Umkehrschluss zu ziehen, sie würde nach 15 Jahren abgeschaltet, ist eine falsche Interpretation des Zitats. [...]


  • NACHRICHT      24.06.2011

    Helmholtz-Zentrum Berlin weist Behauptungen des ARD-Magazins Kontraste zurück

    Als Betreiber der Forschungsneutronenquelle BER II weisen wir die Behauptungen des ARD-Magazins «Kontraste» scharf zurück.
    In der aktuell verschickten Pressemitteilung verschweigt das Magazin, was der TÜV-Bericht tatsächlich schreibt, nämlich, dass die angesprochene Undichtigkeit nicht sicherheitsrelevant ist. Es trat und tritt zu keinem Zeitpunkt Kühlwasser aus dem Becken des Forschungsreaktors BER II aus.
    Wir haben nie bestritten, dass es eine Undichtigkeit im Bereich der Trennwand gibt, jedoch ist diese Trennwand nicht Teil des Kühlsystems. Das Kühlmittel ist der Gesamtinhalt des Reaktorbeckens bestehend aus dem Betriebs- und dem Absetzbecken. Aus dem Reaktorbecken tritt kein Kühlmittel aus, insofern gibt es auch keinen Riss im Kühlsystem. Etwas anderes sagt auch der TÜV-Bericht nicht.
    Die Trennwand ist ein für Wartungsarbeiten vorgehaltenes Bauteil. Sie wird nur am abgeschalteten Reaktor in seltenen Fällen gesetzt, wenn man bei bestimmten Wartungsarbeiten in den beiden Beckenteilen unterschiedliche Wasserstände realisieren möchte. In solchen Situationen tröpfelt infolge der Undichtigkeit Wasser von einem Beckenteil in den anderen. Dies beeinträchtigt auch nicht die Wartungsarbeiten. Es sind weiterhin alle Prüfungen und Inspektionen möglich, und es besteht zu keinem Zeitpunkt die Möglichkeit, das Kühlwasser austreten könnte. Auch dies bestätigt der TÜV-Bericht. Im Reaktorbetrieb ist die Trennwand ohnehin nicht gesetzt, die beiden Beckenteile sind miteinander verbunden und bilden ein großes Becken.
    Der BER II ist nach einem hohen Sicherheitsstandard konzipiert und entspricht in allen Punkten diesen Anforderungen, siehe auch die Stellungnahme der Landesatomaufsicht zu den geäußerten Vorwürfen.
    Die Aussagen des ARD-Magazins stützen sich auf böswillige Behauptungen, mit denen ein ehemaliger Mitarbeiter persönliche finanzielle Interessen verfolgt und versucht seinen früheren Arbeitgeber zu diskreditieren. Das HZB hatte dem damaligen Leiter der Werkstatt fristlos gekündigt, weil dieser seine Mitarbeiter bedroht hatte. Schriftlich vorliegend hat er danach gut dotierte Beraterverträge mit dem HZB im Austausch gegen eine Verschwiegenheitserklärung gefordert.
    [...]


  • NACHRICHT      10.06.2011

    Böswillige Falschaussagen im ARD-Magazin Kontraste

    Im ARD-Magazin Kontraste trat am Donnerstag abend ein ehemaliger Mitarbeiter auf, um aufbauend auf Halbwahrheiten und Lügen seinen früheren Arbeitgeber zu diskreditieren. Das HZB hatte dem früheren Leiter der Werkstatt fristlos gekündigt. Die in der Sendung dargestellten bösartigen Behauptungen zu angeblichen gravierenden Sicherheitsmängeln, voll auf Skandal gebürstet, sind unzutreffend. Dies haben wir auch nachfragenden Medien mitgeteilt. [...]


  • <p>Ein Datenpunkt &auml;ndert die Polarisierung:<br /> Der Probenausschnitt zeigt die Magnetisierung,<br /> w&auml;hrend sie sich von oben nach unten umkehrt.</p>NACHRICHT      14.04.2011

    Nutzerexperiment bei BESSY-II: Ein schneller Schalter für Magnetnadeln

    Wissenschaftler aus aller Welt kommen ans HZB, um die beiden Großgeräte – die Synchrotronstrahlungsquelle in Adlershof und den Forschungsreaktor in Wannsee – für ihre Untersuchungen zu nutzen. Doch bevor es mit den Messungen losgehen kann, müssen die Forscher Anträge einreichen, die ein international besetztes Gremium begutachtet. Dieser Aufwand wird betrieben, um für die aussichtsreichsten wissenschaftlichen Ideen Messzeit zur Verfügung zu stellen. Nicht selten führen sie zu herausragenden Publikationen. Ein aktuelles Beispiel ist ein Nutzerexperiment, das am Speicherring BESSY II von dem Team von Dr. Hermann Stoll vom Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme (ehemals Max-Planck-Institut für Metallforschung) zusammen mit Kollegen aus Gent und Regensburg durchgeführt wurde. [...]


  • NACHRICHT      04.04.2011

    HZB liefert die TOP-Story 2010: “Der Goldene Schnitt in der Quantenwelt” ist die meist gelesene Pressemittlung auf dem Portal EurekAlert

    EurekAlert ist ein Onlineportal, auf dem Universitäten, Forschungsinstitute und forschungsnahe Organisationen ihre Nachrichten und Pressemitteilungen veröffentlichen können. Anders als einzelne Webseiten wird das Portal global genutzt und dient Journalisten oft als erste Informationsquelle für Themen aus den Naturwissenschaften, der Medizin und Technik. Eine Pressemitteilung des HZB wurde nun zur Top-Story 2010 gekürt. Die meiste Beachtung fand im letzten Jahr der Goldene Schnitt in der Quantenwelt, den Alan Tennant mit seinem Team entdeckt hat. Fast 130.000 Aufrufe zählte EurekAlert für diese Meldung. Damit gab es für die Nachricht mehr Aufmerksamkeit als für die beliebten Themen aus dem medizinischen Umfeld. [...]


  • <p>Die Grenzen der magnetischen Dom&auml;nen k&ouml;nnen am Computer<br />dreidimensional dargestellt werden.<br /></p>NACHRICHT      23.11.2010

    Bildgebung mit Neutronen: Magnetische Domänen erstmals in 3-D sichtbar

    Bisher konnten magnetische Domänen nur zweidimensional abgebildet werden. Wissenschaftlern des Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) ist es nun gelungen, diese Bereiche im Inneren von magnetischen Stoffen zum ersten Mal dreidimensional darzustellen. Sie publizieren dies in der Zeitschrift Nature Communications. [...]


  • NACHRICHT      10.09.2010

    Viele Wege führen zur Supraleitung

    HZB-Wissenschaftler entdecken universelle Eigenschaft supraleitender Materialien [...]


  • NACHRICHT      02.09.2010

    Ein schneller Blick auf komplexe Ordnung

    Grundlagenforschung zu magnetischen Ordnungsphänomenen in Festkörpern ist eine der Hauptforschungsrichtungen am HZB, bei denen die Kombination von Neutronen- und Röntgenstreuung eine herausragende Rolle spielt. Materialien mit komplexen magnetischen Strukturen wie z.B. antiferromagnetische Halbleiter lassen sich mit solchen Methoden untersuchen. Hier ordnen sich unterhalb einer bestimmten Temperatur die magnetischen Momente in atomaren Schichten mit alternierender Magnetisierungsrichtung an. Dies führt zu magnetischen Beugungsreflexen, die auch mit Neutronen beobachtet werden können. Röntgenstreuung als komplementäre Methode kann zusätzlich eine hohe Ortsauflösung und, in Kombination mit ultrakurzen Röntgenpulsen, eine sehr hohe Zeitauflösung erreichen. Dies ermöglicht nun die Untersuchung der bisher nicht zugänglichen magnetischen Dynamik solcher komplexer Strukturen. [...]


  • NACHRICHT      04.05.2010

    Röntgenstrahlen nehmen Magnete unter die Lupe

    Eine neue, in Berlin entwickelte Untersuchungsmethode könnte Einzug in die Lehrbücher finden. Sie macht vor allem kompakte, dicke Materialien und magnetische Materialien zugänglich, die in der Halbleitertechnologie verwendet werden. [...]


  • NACHRICHT      23.02.2010

    Teilchenbeschleuniger und Neutronenquellen im Dienst der Materialforschung

    Mehr als 700 Wissenschaftler treffen sich in Berlin zur SNI 2010 [...]


  • NACHRICHT      19.11.2009

    Das Aushärten von Zement - Neue Einblicke mit modernen Methoden der Neutronenstreuung

    Die Zementindustrie gehört zu den Branchen, die wesentlich zum Kohlendioxid-Ausstoß beitragen. Fünf bis sieben Prozent beträgt ihr Anteil an der weltweiten Emission. Technologieentwicklungen zielen deshalb darauf ab, die Haltbarkeit des Betons entscheidend zu verbessern, um so weniger Beton herstellen zu müssen. Dazu muss vor allem der Wasserfluss im Zement reduziert werden, was nur gelingt, wenn man das Prinzip der Wasser-Mobilität während des Aushärtens versteht. Forscher des Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) haben in Kooperation mit internationalen Kollegen neue Einblicke in diese Prozesse gewonnen. In der Fachzeitschrift ACS Applied Materials & Interfaces stellen Heloisa Bordallo (HZB) und ihr Team Neutronenmessungen vor, mit denen sie auf einzigartige Weise den Wassertransport im Zement verfolgen können. [...]


  • <p>Ein Teil des Forscherteams am Experimentierplatz E2 des Berliner Forschungsreaktors am HZB (v.l.n.r. Kirrily Rule, Jonathan Morris und Bastian Klemke).</p>NACHRICHT      03.09.2009

    Magnetische Monopole in magnetischem Festkörper entdeckt

    Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) haben in Kooperation mit Kollegen aus Dresden, St. Andrews (UK), La Plata (Argentinien) und Oxford (UK) erstmals magnetische Monopole nachgewiesen sowie deren Erzeugung in fester Materie beobachtet. Sie veröffentlichen dies in der Zeitschrift Science, im online erscheinenden Science Express vom 3. September. Als magnetischen Monopol bezeichnen Physiker hypothetische Teilchen, die nur einen magnetischen Pol tragen, also [...]


  • NACHRICHT      20.05.2009

    Herausgabe der aktuellen HZB Notfallschutzbroschüre an Haushalte im Umkreis

    Die Strahlenschutzverordnung verpflichtet die Betreiber von Kernreaktoren, im Abstand von 5 Jahren die Anwohner in direkter Umgebung über Notfallschutzpläne zu informieren. In diesem Jahr ist es wieder soweit. Am 20. und 21. Mai haben wir die aktualisierte Notfallschutzbroschüre an alle umliegenden Haushalte in der Umgebung (4 km Radius) verteilt. Als Ergänzung dazu wird es am 26. und 27. Mai zwei Bürgerversammlungen geben und schließlich am 6. Juni von 14 bis 18:00 Uhr den Tag der offenen Tür im HZB Wannsee. [...]


  • NACHRICHT      09.04.2009

    Chinesischer Forschungsminister zu Gast am HZB

    Nicht alle Tage bekommt das HZB so hochrangigen Besuch: Am 31. März kam der chinesische Minister für Forschung und Technik, Professor Wan Gang, zusammen mit dem Botschaftsrat der Volksrepublik China und weiteren chinesischen Spitzenpolitikern nach Wannsee, um sich über die Forschung am HZB zu informieren. [...]


  • NACHRICHT      02.03.2009

    Gemeinsam abgestimmt

    Neues Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) gegründet.
    Neutronenquelle und Synchrotronquelle werden nun aus einer Hand betrieben [...]


  • <div class="bildlupe"></div>
<div class="InhaltSpalte Rechts"><a id="c237861" name="c237861"></a>
<p>Auf dem Bild schwebt der Dipolmagnet &uuml;ber einem gek&uuml;hlten Supraleiter, ein aus Yttrium- Barium-Kupferoxid (YBCO) bestehender keramischer Stoff.</p>
</div>NACHRICHT      30.08.2008

    Dreidimensionale Bildgebung- erstmalige Einblicke in Magnetfelder

    3D-Bilder werden nicht nur in der Medizin erzeugt, etwa mithilfe der Röntgen- oder Kernspinresonanztomographie. Auch Materialwissenschaftler blicken gern ins Innere eines Körpers. Forschern des Berliner Hahn-Meitner-Instituts (HMI) ist es nun in Kooperation mit der Technischen Fachhochschule Berlin (TFH) erstmals gelungen, Magnetfelder im Inneren von massiven, nicht transparenten Materialien dreidimensional darzustellen. Das berichten Nikolay Kardjilov und Kollegen in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Nature Physics, die eine Online-Version als Highlight-Beitrag in dieser Woche vorab veröffentlicht. [...]


  • <p>Tomogramm einer mit Neutronen durchleuchteten Brennstoffzelle.</p>NACHRICHT      24.08.2007

    Wasser in laufender Brennstoffzelle sichtbar gemacht

    Wissenschaftlern des Berliner Hahn-Meitner-Instituts (HMI) und des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung (ZSW) in Ulm gelingt ein einzigartiger Blick in Brennstoffzellen. Obwohl eine Brennstoffzelle aus vielen Schichten undurchsichtiger Materialien besteht und von einem dichten Metallgehäuse umgeben ist, können die Forscher mit ihren neu entwickelten Methoden unmittelbar verfolgen, wie Wasser im Inneren der Brennstoffzelle entsteht und abfließt. Die Bilder helfen, das „Wassermanagement“ von Brennstoffzellen zu verstehen und dadurch die Zellen zu optimieren. [...]


  • <p>Modell des Hochfeldmagneten im Ma&szlig;stab 1:5</p>NACHRICHT      29.03.2007

    Der weltweit stärkste Magnet für Neutronenexperimente wird in Berlin errichtet

    Der Kooperationsvertrag zwischen dem Hahn-Meitner-Institut Berlin (HMI) und dem National High Magnetic Field Laboratory (NHMFL) Tallahassee (Florida State University) zum Bau eines neuen Hochfeldmagneten ist unterzeichnet worden. Er wird der weltweit stärkste Magnet für Neutronenstreuexperimente. Von den Experimenten an dem Magneten erwarten Forscher neue Erkenntnisse zu Fragen aus der Physik, Chemie, Biologie und den Materialwissenschaften, unter anderem Beiträge zum Verständnis der Hochtemperatursupraleitung. [...]


  • <p>Anordnung der Natriumatome im Natriumkobaltoxid, wenn 80% der verf&uuml;gbaren Natriumpl&auml;tze besetzt sind. Die Farben Rot und Blau entsprechen den zwei m&ouml;glichen Positionen der Natriumatome.</p>NACHRICHT      06.02.2007

    Nanomuster bringen Strom unter Kontrolle: Natriumkobaltoxid als perfektes Material für Laptop-Batterien, als Kühlmittel oder Supraleiter

    Regelmäßige Muster aus Natriumatomen mit Strukturen im Nanometerbereich machen Natriumkobaltoxid zu einem perfekten Material für Laptop-Batterien, effiziente Kühlmittel oder Supraleiter – das berichten Wissenschaftler des Berliner Hahn-Meitner-Instituts, des CEA-Forschungszentrums in Saclay bei Paris und der Universität Liverpool in der neuesten Ausgabe des Wissenschaftsmagazins Nature. Dabei bestimmt die genaue Anordnung der Natriumatome die Eigenschaften des Materials, wobei das jeweilige Natriummuster sehr empfindlich von der Dichte an Natriumatomen abhängt. Diese ist mit chemischen Methoden leicht veränderbar, und man kann so aus einem anfangs metallischen Material einen Isolator und dann einen Supraleiter machen. Man bringt dazu das Material in eine elektrochemische Zelle und ändert die Spannung. [...]


  • <p>Die drei Neutronenradiogramme zeigen aufsteigendes Wasser in einer Tomatenpflanze. Die Radiogramme entstehen auf &auml;hnliche Weise wie R&ouml;ntgenaufnahmen, wobei Neutronen im Gegensatz zu R&ouml;ntgenstrahlen auch Wasserstoff deutlich zeigen. Der Wasserbeh&auml;lter, in dem sich die Wurzel der Pflanze befindet, ist aus technischen Gr&uuml;nden nach oben hin abgedichtet worden.</p>NACHRICHT      04.01.2006

    Wie schnell trinkt die Tomate?

    Wissenschaftlern am Berliner Hahn-Meitner-Institut ist es erstmals gelungen, in deutlichen Bildern zu beobachten, wie schnell eine Pflanze Wasser aufnimmt. In einer Reihe von Aufnahmen, die einen Tomatensetzling zeigen, kann man genau verfolgen, wie das Wasser im Stiel aufsteigt. Dazu haben die Wissenschaftler dem Setzling ab einem bestimmten Zeitpunkt nur noch so genanntes schweres Wasser gegeben, das sich in den Bildern markant vom gewöhnlichen Wasser abhebt. Der Kontrast entsteht beim Durchleuchten der Pflanze mit Neutronen, die auf beide Wasserarten verschieden reagieren. [...]


  • NACHRICHT      29.07.2004

    Stromsignal hinterlässt in Manganitkristall magnetische Spur

    Optische und kristallographische Experimente belegen erstmals, dass man magnetische Signale durch elektrische Felder erzeugen kann. Für die jetzt veröffentlichten Experimente („Magnetic phase control by an electric field“, Nature, 29. 7. 2004, 430 / 541-544) wurden Manganitkristalle (HoMnO3) mit hexagonaler Atomstruktur untersucht. [...]


  • NACHRICHT      09.12.2003

    Grundsteinlegung für „Neutronenleiterhalle 2“

    In Anwesenheit des Aufsichtsrats des Hahn-Meitner-Instituts erfolgte heute am 9. Dezember die Grundsteinlegung für den Neubau einer Neutronenleiterhalle am Forschungsreaktor im Hahn-Meitner-Institut Berlin. [...]


  • NACHRICHT      01.05.2003

    Bose-Einstein-Kondensat: Magnetfelder erzeugen ungewöhnlichen Materiezustand

    In einem Experiment am Hahn-Meitner-Institut in Berlin wurden zum ersten Mal die magnetischen Eigenschaften eines Kristalls für die Erzeugung eines Bose-Einstein-Kondensats genutzt. Dieser ungewöhnliche Materiezustand entstand, als der Kristall in ein starkes Magnetfeld von 14 Tesla gebracht wurde und konnte mit Hilfe von Neutronen aus dem Forschungsreaktor des Hahn-Meitner-Instituts nachgewiesen werden. Mit Magnetfeldern von bis zu 17 Tesla (mehr als das 200.000-fache des Erdmagnetfelds) bei Experimenten mit Neutronen stehen in Berlin weltweit einzigartige Forschungsmöglichkeiten zur Verfügung, die Voraussetzung für Erzeugung und Nachweis des Kondensats waren. [...]


  • NACHRICHT      08.04.2001

    Zwei berühmte Gemälde mit Neutronen untersucht: "St. Sebasian" von George de La Tour und "Girl with a Platter of Fruits" von Tiziano Vecellio

    In Kooperation mit der Gemäldegalerie Berlin und der Stiftung Preußischer Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg sind am Forschungsreaktor BER II zwei Gemälde untersucht worden. Seit vielen Jahren wird ein spezielles Neutroneninstrument zur zerstörungsfreien Analyse von Gemälden mittels Neutronenautoradiographie genutzt. [...]


  • NACHRICHT      15.06.2000

    EU-Projekt zu exotischen Eigenschaften von Helium-3-Atomen

    Mit einer Förderung von rund einer Million Euro, verteilt über drei Jahre, startet am Hahn-Meitner-Institut ein internationales Grundlagenprojekt, das der weiteren Erforschung der faszinierenden exotischen Eigenschaften des Helium-3 Atoms gilt. Bei den erhofften Ergebnissen geht es sowohl um neue Modelle zur Theorie des Magnetismus als auch um universelle Mechanismen für die treibenden Kräfte sogenannter Phasenübergänge.
    [...]


  • NACHRICHT      25.02.2000

    Neutronen verraten Wasserstoff in Eiweißen

    Mit immer aufwendigeren Methoden wollen Forscher die feinsten Strukturen auch der lebenden Materie erkunden. So nutzen sie Synchrotronstrahlung und Neutronen, um die atomare Architektur von Proteinen zu enträtseln. Proteine (Eiweiße) sind organische Riesenmoleküle, die aus kompliziert gebauten und phantasievoll gefalteten Ketten Tausender Atome bestehen. Von der Aufklärung ihrer Strukturen auf atomarer Ebene versprechen sich die Wissenschaftler ein tieferes Verständnis der Funktion der an nahezu allen Lebensvorgängen beteiligten Proteine. [...]


  • NACHRICHT      10.02.2000

    Kein hochangereichertes Uran mehr im Berliner Forschungsreaktor

    Zur Inbetriebnahme des modernisierten Forschungsreaktors am Hahn- Meitner-Institut erklärt Wolf-Michael Catenhusen, Parlamentarischer Staats- sekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung: [...]


  • NACHRICHT      06.01.2000

    Mit neuartigem magnetischen Käfig Lebensdauer von Neutronen genau messen

    Wissenschaftler des Hahn-Meitner-Instituts konnten gemeinsam mit Fachkollegen aus den USA erstmals Neutronen in einer neuartigen dreidimensionalen magnetischen Falle einschließen. Die Apparatur ist der Prototyp eines magnetischen Käfigs, der eine bisher unerreichbar exakte Bestimmung der Zerfallszeit von Neutronen verspricht. Dieses Ergebnis wurde veröffentlicht in Nature, Vol 430, 6 January 2000. [...]


  • NACHRICHT      01.12.1999

    Margarita Russina erhält Promotionspreis mit Arbeit über atomare Diffusionsprozesse bei der Glasbildung

    Den Hahn-Meitner-Promotionspreis erhält am 1. Dezember 1999 die Physikerin Dr. Margarita Russina. Der Preisträgerin war es in besonderer Weise gelungen, die wissenschaftlichen Inhalte ihrer hervorragenden Promotionsarbeit in anschaulicher und für die Öffentlichkeit verständlicher Form darzustellen. [...]


  • NACHRICHT      01.09.1999

    Europäische Auszeichnung für Berliner Physiker Prof. Ferenc Mezei

    Für innovative und herausragende Beiträge zur Neutronenstreuung erhält Professor Ferenc Mezei (Hahn-Meitner-Institut und TU, Berlin) den "Walter Hälg Preis 1999" der European Neutron Scattering Association. Die Auszeichnung würdigt die bis in die 70er Jahre zurückreichenden Arbeiten Mezeis, der mit neuen Methoden der Neutronenstreuung entscheidend zu Erkenntnissen über strukturelle und magnetische Veränderungen in Festkörpern beigetragen hat. Der Preis wird erstmalig zur 2. Europäischen Konferenz der Neutronenstreuung vom 1. bis 4. September 1999 in Budapest verliehen und ist mit 10.000 Schweizer Franken dotiert. [...]