Panel Diskussion - Photovoltaik und Denkmalschutz: Hindernisse und Lösungsansätze für eine erfolgreiche Integration der Solarenergie im urbanen Raum.

© a.wiege hhs architekten

Sowohl Frankreich als auch Deutschland haben sich ehrgeizige Ziele für die Entwicklung der Photovoltaik gesetzt: In Frankreich soll die derzeitige Leistung bis 2028 verdreifacht und in Deutschland bis 2030 verdoppelt werden. Städte, die sich für die Energiewende engagieren, spielen eine wichtige Rolle bei der Verwirklichung dieser Ziele.

Während sowohl auf nationaler als auch lokaler Ebene Initiativen ins Leben gerufen werden, sehen sich Städte und Projektentwickler häufig mit regulatorischen oder technischen Herausforderungen konfrontiert.

Nach der Erörterung des rechtlichen Rahmens und der Fördermechanismen in beiden Ländern wird sich die Konferenz damit befassen, wie Solaranlagen und Denkmalschutz in technischer, städtebaulicher und architektonischer Hinsicht miteinander in Einklang gebracht werden können. Im Rahmen der Diskussionen und Präsentationen werden auch Möglichkeiten zur Integration der Solarenergie in der Stadtmöblierung und Förderinstrumente für die Entwicklung von Solaranlagen in der Stadt erörtert.

Zudem wird es eine kommentierte Posterpräsentation von PV-Innovationen in der Stadt geben.

Die Veranstaltung richtet sich an alle Akteure des Energiesektors, insbesondere an Projektentwickler, Energieunternehmen, Finanzakteure, Vertreter politischer Institutionen sowie der Presse. Sie findet ausschließlich online statt und wird simultan auf Deutsch und Französisch übersetzt.

01.Dezember 2021 - 11.35-12.30 Uhr Panel:

Photovoltaik und Denkmalschutz: Hindernisse und Lösungsansätze für eine erfolgreiche Integration der Solarenergie im urbanen Raum

— Samira Aden, Architektin Design Research, Beratungsbüro für bauwerkintegrierte Photovoltaik (BAIP), Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB)

— David Richard, Director, Akuo Energy

— Tomke Lisa Menger, Beraterin Beteiligung und Planung, Energie Agentur NRW

— Etienne Vignali, Chef de projet, Lyon Confluence

Teilnahmebedingungen:
Die Teilnahme an der Konferenz ist für Mitglieder des DFBEW, Behörden- und Pressvertreter (bei Vorlage eines gültigen Presseausweises) kostenlos.
Für Nichtmitglieder beträgt die Teilnahmegebühr 280 € pro Person (zzgl. MwSt.).

sa

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