HZB Newsroom

Suchergebnisse zu: Stichwort: Beschleunigerphysik

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    12.08.2019
    Vortragsreihe mit Beschleunigerphysiker Alexander Wu Chao am 19. und 20. August 2019
    Alexander Wu Chao ist einer der bedeutendsten Theoretiker in der Beschleunigerphysik und hat viele wesentliche Beiträge geleistet, unter anderem am Stanford National Accelerator Laboratory (SLAC) und der Universität Stanford. Er wird im August das HZB besuchen und an Messungen an der Metrology Light Source teilnehmen. Zudem gibt er zwei Vorträge, zu denen wir Sie herzlich einladen. [...]
  • <p class="MsoCommentText">Die Fotomontage zeigt eine Probe aus reinem Niob (links) und eine Probe, die mit Nb<sub>3</sub>Sn beschichtet wurde (rechts).</p>
    Science Highlight
    15.07.2019
    Beschleunigerphysik: Alternatives Material für supraleitende Hochfrequenzkavitäten getestet
    Supraleitende Hochfrequenzkavitäten können Elektronenpakete in modernen Synchrotronquellen und Freien Elektronenlasern mit extrem hoher Energie ausstatten. Zurzeit bestehen sie aus reinem Niob. Eine internationale Kooperation hat nun untersucht, welche Vorteile eine Beschichtung mit Niob-Zinn im Vergleich zu reinem Niob bietet. [...]
  • <p>Prof. Dr. Adolfo Velez Saiz</p>
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    28.05.2019
    Adolfo Velez Saiz ist Professor für Beschleunigerphysik an der TU Dortmund

    Die Technische Universität Dortmund und das Helmholtz-Zentrum Berlin haben Prof. Dr. Adolfo Velez Saiz gemeinsam zum Professor für Beschleunigerphysik berufen. Er leitet die Arbeitsgruppe Kavitäten-Entwicklung im HZB-Institut „SRF- Wissenschaft und Technologie“. Mit der Berufung stärkt das HZB seine Expertise in der Entwicklung neuer Beschleunigertechnologien. [...]

  • <p>Phillippe Wernet schl&auml;gt am Ende seines Beitrags einen gro&szlig;en Bogen von der Vergangenheit (Opticae Thesaurus, 1572) der Forschung mit Licht bis in die Zukunft.</p>
    Science Highlight
    02.04.2019
    HZB an Sonderausgabe zu Ultraschneller Dynamik mit Röntgenmethoden beteiligt
    In der jetzt erschienenen Sonderausgabe der „Philosophical Transactions of the Royal Society of London“  berichten international ausgewiesene Experten über neue Entwicklungen bei Röntgenquellen und ultraschnellen zeitaufgelösten Experimenten. Auch HZB-Physiker wurden zu Beiträgen aufgefordert und haben geliefert. [...]
  • <p>Dr. Godehard W&uuml;stefeld erhielt den Horst-Klein-Forschungspreis.</p>
    Nachricht
    25.03.2019
    Godehard Wüstefeld erhält den Horst-Klein-Forschungspreis
    Der Physiker Dr. Godehard Wüstefeld wurde auf der Jahrestagung der Deutschen Physikalischen Gesellschaft mit dem Horst-Klein-Forschungspreis ausgezeichnet. Der Preis würdigt seine herausragenden wissenschaftlichen Leistungen in der Beschleunigerphysik bei der Entwicklung von BESSY II und BESSY VSR. [...]
  • <p>Photokathode im supraleitenden Photoinjektorsystem.</p>
    Science Highlight
    07.12.2018
    Meilenstein für bERLinPro: Photokathode mit hoher Quanteneffizienz
    Ein Team am HZB hat den Herstellungsprozess von Photokathoden optimiert, so dass diese nun hohe  Quanteneffizienz besitzen. Damit stehen geeignete Photokathoden zur Verfügung, um 2019 den ersten Elektronenstrahl in bERLinPro zu erzeugen.  [...]
  • <p>Im September haben Bahrdt und sein Team den CPMU17-Undulator in den Speicherring eingebaut, um R&ouml;ngenstrahlung f&uuml;r das EMIL-Labor bereit zu stellen.</p>
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    06.12.2018
    Schlüsselkompetenzen BESSY III: Die Undulatoren
    Undulatoren aus dem HZB kommen nicht nur im Elektronenspeicherring BESSY II zum Einsatz. Auch  an anderen Großforschungseinrichtungen erfreuen sie sich großer Beliebtheit. [...]
  • <p>Der APPLE II UE56 Doppelundulator erzeugt brillantes Licht mit variabler Polarisation.</p>
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    26.11.2018
    HZB baut Undulator für SESAME in Jordanien
    Das Helmholtz-Zentrum Berlin baut einen APPLE II Undulator für die Synchrotron-Lichtquelle SESAME in Jordanien. Der Undulator wird an der Helmholtz- SESAME-Beamline (HESEB) eingesetzt, die von fünf Helmholtz-Zentren an SESAME aufgebaut wird. Die Helmholtz-Gemeinschaft investiert 3,5 Millionen Euro in das Projekt, das von DESY koordiniert wird. [...]
  • <p>Prof. Efim Gluskin leitete von 2004 bis 2010 die Abteilung Beschleunigerphysik an der Advanced Photon Source und ist weiterhin aktiv in der Undulatorenentwicklung.</p>
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    20.11.2018
    D-Lecture am 30. November 2018: Undulatoren für bestehende und zukünftige Lichtquellen
    Prof. Efim Gluskin vom Argonne National Laboratory stellt am 30. November 2018 seine Überlegungen zu Undulatoren für bestehende und zukünftige Lichtquellen vor. Im Anschluss an die Präsentation gibt es Zeit für Gespräche bei "Glühwein und Lebkuchen" im BESSY-Foyer. [...]
  • <p>Prof. Dr. Atoosa Meseck</p>
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    24.09.2018
    Atoosa Meseck ist Professorin für Beschleunigerphysik an der Universität Mainz
    Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz hat Atoosa Meseck zum 1. September 2018 auf die gemeinsame Professur für „Beschleunigerphysik – Kollektive Effekte und nichtlineare Strahldynamik“ berufen. Prof. Dr. Atoosa Meseck erforscht am HZB neuartige Konzepte für Undulatoren, die für die Erzeugung hochbrillanter Synchrotronstrahlung unentbehrlich sind. Sie entwickelt unter anderem Undulator-Konzepte für das Nachfolge-Großgerät BESSY III, das am HZB derzeit konzeptionell ausgearbeitet wird. [...]
  • <p>Ein Schwerlastkran hob den Undulator aus der Testinghalle auf einen LKW, der ihn bis zur LKW-Schleuse der Experimentierhalle transportierte. </p>
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    21.09.2018
    Spektakulärer Umzug: Undulator im Elektronenspeicherring BESSY II eingebaut
    Ein am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) entwickelter, weltweit einzigartiger Undulator ist am 20. September 2018 im Speicherring BESSY II aufgestellt worden. Er versorgt das „Energy Materials In-Situ Lab EMIL“ mit dem harten Röntgenlicht von BESSY II. Der Transport des sechs Tonnen schweren Geräts war spektakulär: Mehrere Kräne kamen zum Einsatz, um den Undulator nur wenige hundert Meter vom Fertigungsgebäude bis zum Speicherring zu transportieren. [...]
  • <div id="infowindow_7baf4b2e2c_2d5f6a_2d11d2_2d8f20_2d0000c0e166dc_7d" class="infowindow_7baf4b2e2c_2d5f6a_2d11d2_2d8f20_2d0000c0e166dc_7d infoValueContainer">
<div class="readOnlyInfoValue">Blick in die Experimentierhalle von BESSY II. HZB / D.Butensch&ouml;n&nbsp;</div>
</div>
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    30.07.2018
    Shutdown BESSY II: Die Arbeiten haben begonnen
    Ab 30. Juli 2018 wird BESSY II für mehrere Wochen abgeschaltet. Im Sommer-Shutdown stehen Austausch und Überarbeitung wichtiger Komponenten im Speicherringtunnel an. Dabei beginnen auch die ersten Umbauarbeiten für das Projekt BESSY VSR. Der Ausbau von BESSY II zu einem Variablen-Pulslängen-Speicherring (BESSY VSR) wird Forschenden weltweit einzigartige Experimentierbedingungen ermöglichen. Der Shutdown endet am 30. September 2018, der Nutzerbetrieb beginnt am 30. Oktober 2018. [...]
  • <p>Nils M&aring;rtensson, Universit&auml;t Uppsala, hat das Uppsala Berlin Joint Lab am HZB mit aufgebaut.</p>
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    09.07.2018
    Nils Mårtensson erhält Helmholtz International Fellow Award
    Die Helmholtz-Gemeinschaft hat den schwedischen Physiker Nils Mårtensson mit einem „Helmholtz International Fellow Award“ ausgezeichnet.  Der Synchrotron-Experte der Universität Uppsala, der auch den Vorsitz des Nobelpreis-Komitees für Physik innehat, kooperiert eng mit dem  HZB und hat das Uppsala Berlin Joint Lab mit aufgebaut.
    [...]
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    14.06.2018
    Helmholtz-Gemeinschaft fördert ATHENA-Projekt mit 29,99 Mio. Euro
    ATHENA („Accelerator Technology HElmholtz iNfrAstructure”) heißt eine neue Forschungs- und Entwicklungsplattform für Beschleunigertechnologien, in der sich alle sechs Helmholtz-Beschleunigerzentren (DESY, FZJ, HZB, HZDR, KIT und GSI) mit dem Helmholtzinstitut Jena zusammentun. Die Helmholtz-Gemeinschaft hat jetzt entschieden, ATHENA als strategische Ausbaumaßnahme mit fast 30 Millionen Euro zu fördern. [...]
  • <p></p>
    Nachricht
    31.05.2018
    Thorsten Kamps ist Professor für Beschleunigerphysik an der Humboldt-Universität zu Berlin
    Am 24. Mai 2018 hat die Humboldt-Universität zu Berlin (HUB) Thorsten Kamps gemeinsam mit dem Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) zum Professor für „Beschleunigerphysik – Erzeugung und Charakterisierung von hochbrillanten Elektronenstrahlen“ ernannt. Kamps leitet am HZB eine Arbeitsgruppe im Institut für Beschleunigerphysik. Mit seinem Team entwickelt er hochbrillante Elektronenquellen, die eine wichtige Schlüsselkomponente für neue Beschleunigeranlagen sind. [...]
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    22.03.2018
    LEAPS: Europas Lichtquellen planen den Weg in die Zukunft
    Eine einzigartige Forschungslandschaft aus beschleunigerbasierten Lichtquellen ermöglicht in Europa internationale Spitzenforschung. Diese Lichtquellen dienen als Supermikroskope oder erlauben Einblicke in extrem rasche Prozesse. Nun liegt die Strategie 2030 vor, um die Weiterentwicklung der Lichtquellen aufeinander abzustimmen. Dies sorgt für optimalen Einsatz der Ressourcen und sichert beste Forschungsbedingungen in Europa. LEAPS-Vizepräsidentin Dr. Caterina Biscari, Direktorin von ALBA, hat nun die Strategie 2030 an Jean-David Malo, Direktor Forschung und Innovation der EU-Kommission übergeben. [...]
  • <p>Ein Abbild des Strahlungsquellpunktes an einem Dipolmagneten im Twin Orbit Modus. Der zweite Orbit schlie&szlig;t sich nach drei Uml&auml;ufen und windet sich um den Standardorbit im Zentrum.</p>
    Science Highlight
    15.03.2018
    Neuer Betriebsmodus erstmals im Nutzerbetrieb an BESSY II erfolgreich getestet
    Die erste “Twin Orbit Nutzertestwoche” im Februar 2018 war ein großer Erfolg und verdeutlicht, dass der Modus bei weiterer Entwicklung zukünftig regelmäßig im Nutzerbetrieb angeboten werden könnte. Im Twin Orbit Modus kreisen Elektronenpakete auf zwei unterschiedlichen Umlaufbahnen, ohne sich zu stören. Der Vorteil: So lassen sich ganz unterschiedliche Anforderungen der Messgäste an die Zeitstruktur der Photonenpulse gleichzeitig erfüllen. Außerdem bietet der Twin Orbit Modus eine elegante Möglichkeit, beim Upgrade auf BESSY VSR lange und kurze Lichtpulse zu trennen.   [...]
  • <p>Blick ins Labor, in dem die Komponenten der Elektronenquelle getestet werden.</p>
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    08.01.2018
    Meilenstein erreicht: Erster Strahl aus der Elektronenquelle für bERLinPro
    Am HZB-Standort in Adlershof bauen Forschende einen Prototyp eines Linearbeschleunigers mit Energierückgewinnung (bERLinPro) auf. An der Entwicklung der weltweit einzigartigen Schlüsselkomponenten, die für die Anlage benötigt werden, wird seit Jahren intensiv geforscht. Nun haben die Wissenschaftler einen wichtigen Meilenstein erreicht: Aus dem Zusammenspiel von Kathode, Laserpuls und elektrischem Feld in der Kavität sind zum ersten Mal in einem Testsystem Elektronen erzeugt und beschleunigt worden. [...]
  • <p>Der Innovation Award des Freundeskreises des HZB ging an ein Team des DESY, Hamburg. </p>
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    18.12.2017
    600 Besucher beim BER II und BESSY II-Nutzertreffen am HZB
    Mehr als 600 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler kamen zum 9. BER II und BESSY II-Nutzertreffen an das HZB, das vom 13. bis 15. Dezember 2017 stattfand. Der Freundeskreis des Helmholtz-Zentrums Berlin zeichnete im Rahmen des Nutzertreffens ein Team vom DESY mit dem Innovation Award aus. Dr. Nele Thielemann-Kühn erhielt den Ernst-Eckard-Koch-Preis für die beste Promotionsarbeit. [...]
  • <p>Gerriet K. Sharma mit einem Ikosaederlautsprecher bei BESSY II. </p>
    Nachricht
    26.09.2017
    Akustische Skulpturen BESSY VSR - Uraufführung am 30. September 2017
    Vom 28. September bis 1. Oktober wird die Akademie der Künste am Hanseatenweg mit Konzerten, Klanginstallationen, Künstlergesprächen und Workshops zu einem großen Experimentallabor. Das Festival KONTAKTE 17 bietet 28 Ur- und Erstaufführungen von elektroakustischer Musik und Klangkunst. [...]
  • <p>Spektakul&auml;re Anlieferung und Aufstellung. Alle Fotos (au&szlig;er Nr. 4 und 7): HZB/W. Anders</p>
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    17.07.2017
    Stickstofftank für das Beschleunigerprojekt bERLinPro in Adlershof aufgestellt
    18 Meter ragt der Stickstofftank in die Höhe, der am 18. Juli 2017 auf dem Gelände des Helmholtz-Zentrum Berlin in Adlershof aufgestellt wurde. Darin können bis zu 80 Kubikmeter flüssiger Stickstoff gespeichert werden. Er wird für die Vorkühlung der Kälteanlage verwendet, die für den Betrieb des neuen Linearbeschleunigers mit Energierückgewinnung (bERLinPro) benötigt wird. Die HZB-Expertinnen und Experten bauen derzeit einen Prototyp auf, um das Potenzial dieser Beschleunigertechnologie zu testen. [...]
  • <p>Leuchtturmprojekt BESSY-VSR: Mit dem Ausbau von BESSY II zu einem Variablen Pulsl&auml;ngenspeicherring wird sich die Attraktivit&auml;t der Synchrotronquelle f&uuml;r Forscherinnen und Forscher aus der ganzen Welt erh&ouml;hen.</p>
<p>Foto &copy;: euroluftbild.de / Robert Grahn</p>
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    02.06.2017
    Spitzenforschung in Berlin: Lichtquelle BESSY II wird mit neuen Funktionen ausgestattet
    Mit dem Ausbau der Lichtquelle BESSY II zum Variablen Pulslängen-Speicherring wird Berlin noch attraktiver als Wissenschaftsstandort für Forschende aus aller Welt [...]
  • <p><strong>Leuchtturmprojekt BESSY VSR:</strong> Mit dem Ausbau von BESSY II zu einem Variablen Pulsl&auml;ngenspeicherring wird sich die Attraktivit&auml;t der Synchrotronquelle f&uuml;r Forscherinnen und Forscher aus der ganzen Welt erh&ouml;hen. Foto &copy;: euroluftbild.de / Robert Grahn</p>
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    01.02.2017
    Grünes Licht für den Ausbau von BESSY II zum Variablen Pulslängen-Speicherring BESSY VSR
    Die Mitgliederversammlung der Helmholtz-Gemeinschaft befürwortet einstimmig die Umsetzung eines weltweit einzigartigen Beschleunigerprojekts an der Synchrotronstrahlungsquelle BESSY II [...]
  • <p>Das Anwendungslabor SupraLab@HZB wird mit Mitteln aus dem EFRE-Fonds gef&ouml;rdert.</p>
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    11.01.2017
    7,4 Millionen Euro aus dem EFRE-Fonds: HZB baut neues Anwendungslabor für die Entwicklung supraleitender Beschleunigerkomponenten auf
    Das Helmholtz-Zentrum Berlin erhält 7,4 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE). Mit dem Geld wird das Anwendungslabor „SupraLab@HZB“ zur Weiterentwicklung von supraleitenden Hochstrom-Kavitäten aufgebaut. Solche Komponenten werden für den Betrieb von neuartigen, leistungsfähigen Synchrotronquellen der nächsten Generation benötigt. Das Labor wird auch komplexe Testvorrichtungen für supraleitende Komponenten bereitstellen, die Unternehmen und Forschungsinstitute der Region nutzen können. [...]
  • <p><a href="https://youtu.be/LsShwGenrYo" class="Extern">Video Gerriet K. Shama im HZB</a>. </p>
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    19.12.2016
    Video über akustische Skulpturen zu BESSY VSR erschienen
    Der Klangkünstler Gerriet K. Sharma arbeitet an einem Projekt, zu dem ihn das Ausbauvorhaben BESSY VSR am HZB inspiriert hat. Dabei erschafft er in seinen Kompositionen  akustische Skulpturen, die mit einem Ikosaederlautsprecher hörbar werden. Die Technik stellt die Firma Sonible zur Verfügung. Nun hat Sonible ein Video über dieses Projekt produziert, das ab sofort im Netz zu sehen (und zu hören!) ist. [...]
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    22.07.2016
    Klangkunst im Speicherring, Ausstellung im Rohbau: Der Juli steht ganz im Zeichen der Kunst am HZB
    Malerei, Installation, Foto, Video, Performance: Studierende und bereits etablierte Kunstschaffende stellen in der unterirdischen Teilchenbeschleunigerhalle bERLinPro aus. Das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) als Bauherr, DGI Bauwerk als Architekten und der Kurator Enno Wallis laden unter dem Titel SPEED zu einer außergewöhnlichen Kunstausstellung ein. Sie wird am Freitag, den 29. Juli um 19 Uhr eröffnet und wird dann für zwei Tage bis zum 31. Juli zu sehen sein. Am Sonntag wird um 15:00 Uhr der TIBES ART AWARD II verliehen - ein Kunstpreis, der an drei Aussteller geht. Der erste Preis wird von DGI Bauwerk gestiftet. Der Eintritt ist frei.
    [...]
  • <p><strong>Blick in die unterirdische Beschleunigerhalle:</strong> Sie verwandelt sich f&uuml;r drei Tage in einen Ausstellungsort f&uuml;r Kunst. Foto: HZB/S.Zerbe</p>
    Nachricht
    22.07.2016
    Kunstausstellung im Beschleuniger-Rohbau des HZB vom 29. bis 31. Juli
    Malerei, Installation, Foto, Video, Performance: Studierende und bereits etablierte Kunstschaffende stellen in der unterirdischen Teilchenbeschleunigerhalle bERLinPro aus. Das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) als Bauherr, DGI Bauwerk als Architekten und der Kurator Enno Wallis laden unter dem Titel SPEED zu einer außergewöhnlichen Kunstausstellung ein. Sie wird am Freitag, den 29. Juli um 19 Uhr eröffnet und bis zum 31. Juli zu sehen sein. Der Eintritt ist frei.
    [...]
  • <p>Gerriet K. Sharma beim Aufbau des Ikosaederlautsprechers, Foto: Kristijan Smok (izlog)</p>
    Nachricht
    12.07.2016
    Klangkünstler Gerriet K. Sharma entwirft akustische Skulpturen zu BESSY VSR
    Von 13. bis 19. Juli 2016 zeichnet der Künstler Klänge vor Ort auf [...]
  • <p>Vertikaler Schnitt durch einen Quadrupol-Magneten: Schwarz: Feldverteilung in einem definierten vertikalen Abstand zur Mittelebene. Magenta: Elektronenbahnen mit unterschiedlichen Startbedingungen. </p>
    Science Highlight
    20.01.2016
    Elektronenbahnen in komplexen Magnetfeldern jetzt schneller berechenbar
    Um künftig noch leistungsstärkere Synchrotronquellen zu konzipieren, ist es wichtig, die Elektronenbahnen  in komplexen Magnetstrukturen mit hoher Präzision zu simulieren. Dies erfordert jedoch sehr lange Rechenzeiten. Nun hat ein Team am HZB die Elektronenbahnen mit einem neuen Algorithmus simuliert und damit die erforderliche Rechenzeit verkürzen können. Dies beschreiben sie in Physical Review Special Topics Accelerator & Beams. [...]
  • <p>Gewinnerbild und 3. Platz Publikumspreis<br />Titel: "Weltraum"<br />Foto: Holger Fehsenfeld</p>
    Nachricht
    01.12.2015
    HZB Science-Photowalk - Holger Fehsenfeld gewinnt mit "Weltraum" Foto
    Zum zweiten Mal lud das Helmholtz-Zentrum Berlin am 6. November 2015 Hobbyfotografen zu einem Fotospaziergang durch die Labore und den Elektronenspeicherring ein. 47 Fotografen haben fast 200 Wettbewerbsbilder eingereicht.  Aus diesen hat eine Jury Top 20 Fotos ausgewählt. Das Siegerbild mit dem Titel „Weltraum" hat Holger Fehsenfeld aufgenommen. [...]
  • <p>Kunst und Wissenschaft - ein inspirierendes Duo. Physiker Paul Goslawski (HZB) tr&auml;gt bei der Ausstellung der K&uuml;nstlerin Alicja Kwade vor.</p>
    Nachricht
    17.11.2015
    HEUTE: Kunst und Wissenschaft - Dr. Paul Goslawski trägt am 17. November 2015 im Haus am Waldsee vor
    Kunst und Wissenschaft gehören auf dem ersten Blick nicht unbedingt zusammen, dennoch verbindet beide Welten viel. Dr. Paul Goslwaski, Beschleunigerforscher am HZB, trägt im Rahmen der Ausstellung "Alicja Kwade – Monolog aus dem 11ten Stock" im Haus am Waldsee vor. Dabei arbeitet er Berührungspunkte zwischen Kunst und seiner Forschung heraus: Er spricht über Beschleuniger, Kommunikation und Physik – und über das Beste, was die Physik zu bieten hat. Das Haus am Waldsee zählt zu den führenden Austellern für internationale zeitgenössische Kunst in Deutschland. [...]
  • <p>Prof. Andreas Jankowiak beim Spatenstich f&uuml;r bERLinPro</p>
    Nachricht
    13.11.2015
    rbb-Inforadio: Andreas Jankowiak im Gespräch über bERLinPro
    Die Baustelle für bERLinPro fällt auf. Sie ist auch dem Wissenschaftsredakteur des rbb-Inforadio, Thomas Prinzler, nicht entgangen. Und so kam es zu einem kurzweiligen Gespräch, in dem Andreas Jankowiak die Herausforderungen des Projekts erläutert. Hohe Ströme, hohe Emitanzen - viel Physik. Aber auch die Anforderungen an die Gebäudeplanung kamen zur Sprache. Und die Synergie zu BESSY-VSR. Nachzuhören im Inforadio-Gespräch vom 8. November. [...]
  • <p>Spatenstich f&uuml;r die neue Beschleunigerhalle von bERLinPro. Zu sehen sind v.l.n.r: Jens Knobloch, Thomas Frederking, Anke Kaysser-Pyzalla, Andreas Jankowiak, Constanze Tibes (</p>
    Nachricht
    11.09.2015
    Rohbauarbeiten für Beschleunigerhalle am HZB beginnen: Spatenstich für eine Testanlage eines Linearbeschleuniger mit Energierückgewinnung (ERL)
    Unmittelbar vor dem Beginn der Rohbauarbeiten wurde am 10. September 2015 der Spatenstich für die neue Beschleunigerhalle von bERLinPro gefeiert, in der eine kompakte Testanlage für einen Linearbeschleuniger mit Energierückgewinnung aufgebaut wird. Zirka 200 geladene Gäste verfolgten diesen Meilenschritt auf dem Weg zur Realisierung eines technologisch einzigartigen Projekts. [...]
  • <p>Architektenentwurf: Fassadenansicht der Beschleunigerhalle bERLinPro; Entwurf/Foto: DGI Bauwerk</p>
<p></p>
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    27.08.2015
    Spatenstich für die Beschleunigerhalle bERLinPro am 10. September 2015
    Am HZB-Standort Adlershof entsteht ein neuer Linearbeschleuniger mit Energierückgewinnung [...]
  • <p>Das neue F&uuml;llmuster besteht aus einem Hybridbunch mit 4 mA (Chopper) in der Mitte der 200 ns L&uuml;cke, einem Bunch 84 ns sp&auml;ter bei 3 mA mit variabler transversaler resonanter Anregung (PPRE), einer Multibunchf&uuml;llung sowie drei Slicing-Bunchen, die der Multibunchf&uuml;llung aufgepr&auml;gt sind. Damit werden insgesamt 302 von 400 m&ouml;glichen Bunchen im Elektronenspeicherring gef&uuml;llt. </p>
    Nachricht
    28.07.2015
    BESSY II bietet neues Füllmuster
    Seit Juli 2015 stellt BESSY II ein neues Standardfüllmuster bereit. Es eröffnet den Nutzerteams neue Möglichkeiten für zeitaufgelöste Experimente, ohne Einschränkung des bisher bewährten Angebots. Mittelfristig bereitet das neue Füllmuster das Zukunftsprojekt BESSY-VSR vor, mit dem variable Pulslängen hoher Intensität erreicht werden sollen. [...]
  • <p>Skizze des MHz-Lichtchoppers, der sich mit bis zu dreifacher Schallgeschwindigkeit dreht. </p>
    Nachricht
    04.05.2015
    Rad mit dreifacher Schallgeschwindigkeit zur Pulsauswahl an BESSY II
    Um gezielt einen von 400 Röntgenblitzen an BESSY II herauszupicken, haben Teams aus dem Forschungszentrum Jülich, dem MPI für Mikrostrukturphysik Halle und dem HZB einen extrem rasch rotierenden MHz-Lichtchopper entwickelt – ein Kernstück des neuen gemeinsamen Labors Uppsala-Berlin zur Extraktion des Hybrid-Pulses aus der 200-Nanosekunden-Lücke im Füllmuster - und an einem BESSY II Strahlrohr eingebaut. „Das vielleicht schnellste Rad der Welt“ besitzt am Rand winzige Schlitze von nur 70 Mikrometern  Breite, die sich mit dreifacher Schallgeschwindigkeit im Vakuum reibungsfrei gegen den Röntgenstrahl bewegen. Damit steht den Nutzerinnen und Nutzern nun auch im Normalbetrieb ein Single-Bunch-Modus zur Verfügung. [...]
  • <p>Blick in die Experimentierhalle auf das bislang noch fast leere Segment an EMIL, in dem die&nbsp; Strahlrohre f&uuml;r EMIL bereits als Linien auf dem nagelneuen Fu&szlig;boden eingezeichnet sind. Foto: Ingo M&uuml;ller/HZB</p>
    Nachricht
    21.04.2015
    Nutzerbetrieb bei BESSY II läuft wieder an
    BESSY II steht seit dem 21. April wieder für die Nutzerinnen und Nutzer zur Verfügung. Für Umbauarbeiten und Modernisierungen ist die Synchrotronquelle planmäßig vom 9. Februar bis Ende März heruntergefahren worden. Seit Anfang April ist der Beschleuniger wieder in Betrieb, dabei wird zurzeit noch das Vakuum mit Hilfe des Elektronenstrahls „gewaschen“, um die Lebensdauer der Elektronen im Speicherring zu erhöhen und damit die Betriebsqualität zu optimieren.  Zeitgleich arbeiteten die Teams an Kalibrierungen und Charakterisierungen ihrer Instrumente. 
    [...]
  • <p>Der neue Halbleitersender:  die Netzteilsektion befindet sich im linken Schrank (schwarz) und die drei HF-Einheiten stecken hinter den hellgrauen Schrankt&uuml;ren. Im rechten Rack ist die Steuerung untergebracht.  </p>
    Nachricht
    20.04.2015
    BESSY II stellt auf Halbleiter-Hochfrequenzsender um
    BESSY II besitzt vier Kavitäten, die mit einem elektromagnetischen Wechselfeld hoher Leistung angeregt werden, um die Energieverluste des Elektronenstrahls auszugleichen. Bislang sorgten so genannte Klystron-Röhrensender für die Anregung der Kavitäten mit möglichst sauberen 500 Megahertz. Doch inzwischen gibt es kaum noch Ersatzteile für solche Röhrensender.  Ein HZB-Team hat daher den Shutdown genutzt, um zwei Klystron-Röhrensender durch moderne Halbleiter-Sender auszutauschen. Die restlichen  Klystron-Röhrensender sollen bis Ende des Jahres ausgetauscht werden. [...]
  • <p>3D-Modelle der Beschleunigerhalle f&uuml;r bERLinPro</p>
    Nachricht
    13.03.2015
    Baubeginn für Beschleunigerhalle bERLinPro am Helmholtz-Zentrum Berlin
    Am HZB- Standort Adlershof entsteht ein neuer Linearbeschleuniger mit Energierückgewinnung [...]
  • <p>Bis auf den letzten Platz gef&uuml;llt: 180 Teilnehmende verfolgten die Vortr&auml;ge und diskutierten &uuml;ber die Zukunft von BESSY II</p>
    Nachricht
    05.02.2015
    Workshop: BESSY II - Von Pico- zu Femto – time resolved studies at BESSY II
    180 Teilnehmer diskutieren über zeitaufgelöstes Messen mit Röntgenlicht [...]
  • <p>Kevin Fuchs fotografierte "futuristische Experimente".</p>
    Nachricht
    08.10.2014
    Frische Blicke auf Großforschungsanlagen
    Der Fotografie-Student Kevin Fuchs hat für seine Abschlussarbeit die Großforschungsanlagen BESSY II und BER II und dort arbeitende Wissenschaftler fotografiert. Herausgekommen sind Bilder mit einem künstlerischen Blick auf Technik und Forscher. Die Fotos des gebürtigen Schweizers Kevin Fuchs sind vom 18. bis zum 26. Oktober im SEZ Berlin, Landsberger Allee 77, zu sehen, zusammen mit den Bildern der anderen Absolventen der Ostkreuzschule für Fotografie. Die Vernissage der Ausstellung ist am 17. Oktober um 19 Uhr. [...]
  • <p>Im ehemaligen Plenarsaal der Bundesregierung in Bonn finden die Vort&auml;ge statt.</p>
    Nachricht
    23.09.2014
    Deutsche Tagung für Forschung mit Synchrotronstrahlung, Neutronen und Ionenstrahlen an Großgeräten in Bonn
    Das HZB ist mit eigenem Stand, Vortrag und Postern präsent auf der Deutschen Tagung für Forschung mit Synchrotronstrahlung, Neutronen und Ionenstrahlen an Großgeräten (SNI). Die dreitägige Veranstaltung findet vom 21. bis 23.09. im ehemaligen Plenarsaal der Bundesregierung im heutigen World Conference Centers in Bonn statt. [...]
  • <p><span>Im Kontrollraum von BESSY II lie&szlig; sich der DFG-Pr&auml;sident Prof. Dr. Peter Strohschneider erl&auml;utern, wie die Synchrotronquelle betrieben wird. Foto: HZB</span></p>
    Nachricht
    29.07.2014
    DFG-Präsident besucht BESSY II
    Am 18. Juli besuchte Prof. Dr. Peter Strohschneider den Berliner Elektronenspeicherrng BESSY II am HZB und informierte sich über die Bedeutung der Synchrotronstrahlung für die Material- und Energieforschung. Außerdem konnte er das PVcomB besichtigen. [...]
  • <p>Der parlamentarische Staatssekret&auml;r des BMBF Stefan M&uuml;ller im Kontrollraum von BESSY II. Foto: HZB</p>
    Nachricht
    28.07.2014
    BMBF-Staatsekretär Stefan Müller bei BESSY II zu Gast
    Seit Dezember 2013 ist Stefan Müller Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung Prof. Dr. Johanna Wanka. Nun informierte sich Stefan Müller über die Forschung am BESSY II. Der Besuch fand am Mittwoch, den 16. Juli 2014 statt. [...]
  • <p>Rasterelektronenmikroskopie der Oberfl&auml;che vor der Pyrolyse (a) und nach der Pyrolyse (b und c). </p>
    Science Highlight
    01.07.2014
    Künstliches Mottenauge als Lichtfänger
    Forscher der EMPA bei Zürich und der Universität Basel haben an BESSY II eine photoelektrochemische Zelle untersucht, deren Oberfläche ähnlich wie ein Mottenauge strukturiert ist. So fängt sie deutlich mehr Licht ein, was Ausbeute an gewonnenem Wasserstoff erhöht. Für die Strukturierung verwendeten sie preiswerte Materialien wie Wolframoxid und Rost. [...]
  • <p>Unter dem Rasterelektronen- mikroskop wird sichtbar, wie genau die drei Fresnel-Zonenplatten &uuml;bereinander positioniert werden konnten. Mit solchen 3D-R&ouml;ntgenoptiken lassen sich Aufl&ouml;sung und Lichtst&auml;rke deutlich steigern.</p>
    Science Highlight
    18.06.2014
    Schärfer sehen mit Röntgenlicht
    HZB Team entwickelt dreidimensionale Röntgenoptiken für Volumenbeugung [...]
  • <p>Auf der "IPAC-Student Poster Session" pr&auml;sentierten die HZB-Doktoranden Jens V&ouml;lker und Christoph Kunert ihre Arbeit. Sie erhielten einen "Student Grant".</p>
    Nachricht
    16.06.2014
    1200 Beschleunigerphysiker aus aller Welt treffen sich in Dresden
    Zum ersten Mal findet die weltgrößte Beschleunigerkonferenz in Deutschland statt, zu der vom 15. bis 20. Juni etwa 1200 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der sächsischen Landeshauptstadt Dresden erwartet werden. Auf der 5. Internationalen Konferenz IPAC tauschen sich die Experten über Fortschritte aus, die sie bei der Weiterentwicklung von Beschleunigern und deren Komponenten erzielt haben. [...]
  • <p>Einige der wichtigsten Untersuchungsmethoden ben&ouml;tigen R&ouml;ntgenpulse mit einer bestimmten Zeitstruktur. An BESSY II stehen den Nutzern solche Pulse nun jederzeit auf Wunsch zur Verf&uuml;gung.  <br /> </p>
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    30.05.2014
    Einzelne Pulse aus Synchrotronlicht herauspicken
    HZB-Physiker haben ein neues Verfahren entwickelt, um einzelne Röntgenpulse gezielt aus den Strahlenbündeln von Synchrotronlichtquellen herauszupicken. Dies ist nützlich, um die elektronischen Eigenschaften von Quantenmaterialien und Supraleitern noch besser zu verstehen und bereitet den Weg für Speicherringe mit variablen Pulslängen. [...]
  • <p>Die Probe besteht aus einer Lage Wolframselenid (orange), die auf einer Schicht aus Molybd&auml;nsulfid (blau) aufgebracht ist. Untersuchungen  mit dem SPEEM-Mikroskop an BESSY II zeigen, dass durch Ladungstransfer zwischen den beiden Halbleiterschichten ein elektrisches Potential von bis zu 400meV besteht. </p>
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    09.05.2014
    Eine neue Klasse von Halbleitern für effiziente nano-optische Bauteile
    Wie die Infoplattform nanotechweb.org berichtet, könnten sich dünne Schichten aus bestimmten Chalkogeniden als nanooptische Bauelemente eignen, zum Beispiel als LEDs, Laser oder Solarzellen.  Einatomare Lagen aus solchen Verbindungen verhalten sich wie zweidimensionale Halbleiter. Nun haben Wissenschaftler der University of California und des Lawrence Berkeley National Lab eine so genannte Heteroverbindung aus zwei unterschiedlichen Chalkogeniden hergestellt und ihre elektronischen und optischen Eigenschaften auch am HZB an BESSY II untersucht. [...]
  • <p>alle</p>
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    06.05.2014
    Lange Nacht der Wissenschaften - 10. Mai, 17 bis 0 Uhr: Besichtigen Sie den Elektronenspeicherring BESSY II und die Labore der Solarenergie
    Der Countdown läuft. Nur noch wenige Tage sind es, bis wir die Türen für Sie zur Langen Nacht der Wissenschaften öffnen. Hinter den Kulissen ist schon viel los, bis es am Samstag, dem 10. Mai ab 17 Uhr richtig ernst wird: unsere Forscherinnen und Forscher sind gerade dabei, spannende Mitmach-Experimente und informative Stationen vorzubereiten. Wir freuen uns, wenn Sie zur „klügsten Nacht des Jahres“ vorbeikommen und nicht nur neues Wissen, sondern auch einige „Aha-Erlebnisse“ mitnehmen. [...]
  • <p>Urspr&uuml;nglich besitzt das Kathodenmaterial eine ABCABC-Struktur (links). Im Lauf mehrerer Ladezyklen wird diese Ordnung "abgebaut" zu&nbsp; ABBCCA (rechts).</p>
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    17.03.2014
    Warum “altern” Lithium-Ionen Akkus?
    Selbst die besten Akkus werden mit der Zeit schlechter. Warum dies so ist, hat nun erstmals ein HZB-Team direkt an BESSY II und DORIS beobachten können. Sie untersuchten dafür ein Kathodenmaterial, für Lithium-Ionen-Akkus der nächsten Generation. Dabei zeigte sich, dass die elektrochemischen Prozesse beim Laden zu Scherungen in den Sauerstofflagen führen. Diese Scherungen werden beim Entladen nicht komplett rückgängig gemacht, so dass die ursprünglich regelmäßige, kristalline Struktur im Lauf mehrerer Zyklen immer ungeordneter wird. Dies ist ein Hauptgrund dafür, dass Lithium-Ionen-Akkus im Lauf der Zeit „altern“. [...]
  • <p>Die Abbildung zeigt die typische Spintextur (Pfeile) eines topologischen Isolators und wie diese durch zirkular polarisiertes Licht kontrolliert ver&auml;ndert wird. <em></em> <em>Rader/Sachez-Barriga/HZB</em></p>
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    25.02.2014
    Wie man mit Licht den Spin von topologischen Isolatoren manipuliert
    HZB-Forscher haben am Synchrotronring BESSY II den topologischen Isolator Bismutselenid (Bi2Se3) mit spinauflösender Photoelektronenspektroskopie untersucht. Dabei fanden sie  einen verblüffenden Unterschied: Wenn man Elektronen mit zirkular polarisiertem Licht im vakuumultravioletten  Wellenlängenbereich (50 Elektronenvolt, eV) anregt, verhalten sie sich anders, als wenn man sie mit ultraviolettem Licht anregt (6 eV). Dieses Ergebnis könnte erklären, wie sich Spinströme in topologischen Isolatoren erzeugen lassen. [...]
  • <p>Ein Cluster-Tool zur Erforschung neuer Materialien und&nbsp; Bauteilstrukturen f&uuml;r Photovoltaik- und Photokatalyse-Anwendungen. (Bildquelle: Altatech)</p>
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    21.02.2014
    Ein neues Cluster-Tool für EMIL
    Das Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) und Altatech, ein Unternehmen der Soitec-Gruppe, haben eine Kooperation vereinbart, um neue Materialien für die nächste Generation von hocheffizienten Solarenergiewandlern zu erforschen und zu entwickeln. Dazu gehören insbesondere neue Materialien und innovative Bauteilstrukturen für Photovoltaik- und Photokatalyse-Anwendungen. [...]
  • <p>Der &Uuml;bergang von der Schicht aus dichtgepackten Nanorods (links oben) in eine polykristalline Halbleiter-D&uuml;nnschicht (rechts oben) l&auml;sst sich &uuml;ber in-situ R&ouml;ntgenbeugung am  in Echtzeit beobachten. Die Intensit&auml;ten der R&ouml;ntgensignale sind in der unteren Abbildung farblich kodiert. Eine genaue Analyse der Signale verriet, dass die Umwandlung der Nanorods in Kesterit-Kristallite nur 9 bis 18 Sekunden dauert.<br /></p>
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    22.01.2014
    Vom Nanostäbchenteppich zur Solarzellen-Dünnschicht in wenigen Sekunden
    Forscherteams aus dem HZB und der University of Limerick, Irland, haben einen neuen Weg gefunden, um polykristalline Kesterit-Dünnschichten bei niedrigerer Temperatur herzustellen: Sie erzeugten zunächst einen Teppich aus geordneten Nanostäbchen mit Wurtzitstruktur. Diese Stäbchen besitzen chemisch die gleiche Zusammensetzung wie Kesterit, nur ihre Kristallstruktur ist unterschiedlich, wandelt sich aber bei Erwärmung in eine stabile Kesterit-Struktur um. An der EDDI-Beamline von BESSY II konnten die Wissenschaftler diesen Prozess in Echtzeit beobachten: Binnen weniger Sekunden bildeten sich aus den Wurtzit-Stäbchen Kesterit-Kristallite. Entscheidend war dabei nicht die Höhe der Temperatur, sondern die Heizrate: Je rascher die Wurtzit-Stäbchen erhitzt wurden, desto größer wurden die Kristallite. So gelang es Kesterit-Schichten aus fast mikrometergroßen Kristalliten zu erzeugen, welche in Dünnschicht-Solarzellen zum Einsatz kommen könnten. Die Ergebnisse dieser Untersuchungen sind nun in der Zeitschrift "Nature Communications" erschienen. [...]
  • <p>Als Testobjekte nutzten die Forscher den Umriss eines Geckos, der 10.000-fach verkleinert in eine Goldfolie einstrukturiert wurde und einen Ausschnitt aus dem &bdquo;Siemensstern&ldquo;, der hier wie eine Muschel aussieht. Das ganze Testobjekt hat mit sechs Mikrometern Durchmesser etwa die Gr&ouml;&szlig;e eines roten Blutk&ouml;rperchens. Die kleinsten noch aufgel&ouml;sten Strukturen haben eine Breite von gerade einmal 46 Nanometern. </p>
    Science Highlight
    07.01.2014
    Neues holografisches Verfahren nutzt „bildstabilisierte Röntgenkamera“
    Ein Team um Stefan Eisebitt hat ein neues Röntgen-Holografie-Verfahren entwickelt, das „Schnappschüsse“ von dynamischen Prozessen mit bisher unerreichter Auflösung in Aussicht stellt. Die Effizienz des neuartigen Verfahrens beruht auf einer fokussierenden Röntgenoptik, die  mit dem abzubildenden Objekt fest verbunden ist. Dadurch liefert das Verfahren zwar zunächst eine unscharfe Abbildung, diese kann im Nachhinein jedoch fokussiert werden. Gleichzeitig löst dieser Trick (nämlich die feste Verbindung zwischen Objekt und Fokussieroptik) elegant das Problem des „Verwackelns“, das auf Nanometerskala eine enorme Rolle spielt. [...]
  • Chalkoyprit-Dünnschichtsolarzellen bestehen in der Regel aus fünf Schichten (links). Am HZB ist es gelungen, die kadmium-haltige Pufferschicht einzusparen. Dies vereinfacht den Herstellungsprozess erheblich.
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    18.12.2013
    HZB-Team entwickelt Chalkopyrit-Solarzellen ohne Kadmium-haltige Pufferschicht
    Eine einzige Schicht übernimmt die Funktion von vormals zwei Schichten, das nasschemische Verfahren entfällt. Trotz der vereinfachten Herstellung sind Wirkungsgrade von über 18 Prozent erreichbar. [...]
  • In einem iterativen Prozess werden die ARPES-Messungen mit einem Algortihmus zu Wellenfunktionen verrechnet und erneut interpretiert.
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    17.12.2013
    Die Vermessung von Molekülen: Physiker der Uni Graz spüren Elektronenzustände auf
    Seit der Formulierung der Quantenphysik vor gut hundert Jahren träumen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler davon, die quantenmechanischen Orbitale von Elektronen in Atomen, Molekülen und Festkörpern zu messen. Denn diese Orbitale bestimmen die chemischen und physikalischen Eigenschaften des Materials. Zwei Arbeitsgruppen um Ass.-Prof. Dr. Peter Puschnig und Ao.Univ.-Prof. Dr. Michael Ramsey am Institut für Physik an der Karl-Franzens-Universität Graz ist es nun gelungen, Elektronenorbitale von Kohlenwasserstoff-Molekülen auf einem Silbersubstrat sichtbar zu machen, indem sie Messungen an BESSY II  mit ab inititio-Berechnungen  kombiniert haben. Auch KollegInnen des deutschen „Forschungszentrums Jülich“ sind an der Arbeit beteiligt, die nun in der aktuellen Ausgabe der „Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS)“ publiziert worden ist. [...]
  • <p>Steve Cramer freut sich auf die enge Zusammenarbeit mit dem Berliner Team an HZB und der Freien Universit&auml;t. Foto: privat</p>
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    03.12.2013
    Humboldt-Forschungspreis ermöglicht Stephen P. Cramer Gastaufenthalt in Berlin
    Der renommierte Experte für Synchrotron-Spektroskopie Professor Stephen P. Cramer hat einen Humboldt-Forschungspreis erhalten. Dies ermöglicht ihm nun, im kommenden Jahr eng mit einem Team am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) und der Freien Universität Berlin zusammen zu arbeiten. Cramer wurde durch Professor Emad Aziz nominiert, der an HZB und der Freien Universität ein gemeinsames Labor leitet (Joint Lab for Ultrafast Dynamics in Solution and at Interfaces). Cramer ist Advanced Light Source Professor an der University of California, Davis, und forscht am Lawrence Berkeley National Laboratory. [...]
  • Dr. Bernd Winter in der Experimentierhalle von BESSY II.  Foto: Stephan Thürmer
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    27.11.2013
    HZB an neuem SFB zu Metalloxid-Wasser-Systemen beteiligt
    Ein Forschungsteam vom HZB ist am neuen Sonderforschungsbereich „Molekulare Einblicke in Metalloxid/Wasser-Systeme“ beteiligt, der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft ab sofort gefördert wird. Dr. Bernd Winter von der Nachwuchsgruppe um Prof. Dr. Emad Aziz wird dabei Metallionen und Metall-Oxid-Komplexe  in wässriger Lösung an BESSY II untersuchen. [...]
  • High-Tech-Bau neben High-Tech-Bau: Das „Energy Materials In-Situ Laboratory Berlin“ (EMIL) entsteht als Anbau neben der Synchrotronlichtquelle BESSY II des HZB. Foto: HZB
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    26.11.2013
    Anbau an BESSY II im Rekordtempo: EMIL hat jetzt ein Dach über dem Kopf
    Das Forschungsgebäude für das neue Labor EMIL an BESSY II nimmt Form an: Am Mittwoch, 4. Dezember 2013, ab 13 Uhr feiert das „Energy Materials In-Situ Laboratory Berlin“ Richtfest. Die Zeremonie findet auf dem Wilhelm Conrad Röntgen Campus des Helmholtz-Zentrum Berlin, Albert-Einsteinstraße 15, 12489 Berlin, statt. Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen. [...]
  • Die neuen Kavitäten vor dem Einbau.
    Nachricht
    25.10.2013
    Neue Kavitäten erfolgreich in Betrieb genommen
    Ein Herzstück von BESSY II sind vier Kavitäten, Hohlraumresonatoren, die dafür sorgen, dass die Elektronen im Speicherring die Energie wieder aufnehmen, die sie als Lichtpakete abgegeben haben. Die alten Kavitäten stammen noch aus den 1970er Jahren, sie waren bei DESY in Hamburg eingesetzt, dann bei BESSY I und seit 1998 bei BESSY II. „Doch langsam ist ihre Lebensdauer erreicht“, sagt Dr. Wolfgang Anders aus dem HZB Institut SRF Wissenschaft und Technologie. Der Experte war dafür verantwortlich, während des Sommer-Shutdowns zwei der vier alten Kavitäten durch neue Komponenten auszutauschen. [...]
  • Der 7 Tesla Multipolwiggler: Er war ein Jahr lang ausgebaut und kam pünktlich aus Nowosibirsk zurück. Der Ursache der erhöhten Betriebstemperatur wird jetzt auf den Grund gegangen.
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    21.10.2013
    Die Wiederaufnahme des vollständigen Messbetriebs an BESSY II verzögert sich
    Der lange Sommer-Shut down mit seinen umfangreichen Erneuerungs- und Ertüchtigungsarbeiten ist zwar planmäßig abgeschlossen worden, jedoch gibt es unvorhersehbare Störungen, die die Wiederaufnahme des regulären Top-Up Betriebs derzeit verzögern. Die im Oktober ausgefallene Messzeit wird Anfang 2014 nachgeholt werden. [...]
  • <p>Manuela Klaus und Christoph Genzel haben die Entwicklung von Schneidwerkzeugen erm&ouml;glicht, die viel weniger verschlei&szlig;en und erhalten daf&uuml;r den Technologietransfer-Preis des HZB. </p>
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    18.10.2013
    Technologietransfer-Preis für die Entwicklung eines optimierten Schneidwerkzeugs
    Am 17. Oktober 2013 haben Dr. Manuela Klaus und Prof. Dr. Christoph Genzel den Technologietransfer-Preis des HZB gewonnen. Sie entwickelten in Kooperation mit der Walter AG, Tübingen, eine neuartige Analysemethode, die speziell die Struktur-Eigenschaftsbeziehungen komplex aufgebauter, beschichteter Schneidwerkzeuge aufklären kann. Dabei nutzten sie die Synchrotronstrahlung, die im Elektronenspeicherring von BESSY II erzeugt wird. Mit den gewonnenen Erkenntnissen konnte eine Produktserie von Schneidwerkzeugen mit hervorragenden Verschleißeigenschaften patentiert und erfolgreich am Markt eingeführt werden, die entsprechenden Konkurrenzprodukten weit überlegen ist. [...]
  • Zwei der vier alten Kavitäten wurden durch neue Kavitäten ausgetauscht. Foto: C.Jung/HZB
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    18.10.2013
    Wiederaufnahme des Messbetriebs nach Sommershutdown:
    Seit Anfang der Woche läuft der Messbetrieb am Berliner Elektronenspeicherring BESSY II wieder. Damit ist der planmäßige neunwöchige Sommer-Shutdown 2013 beendet. Er stand in diesem Jahr unter besonderer Aufmerksamkeit, denn an BESSY II wird das große EMIL-Labor für die Solar- und Katalyseforschung angedockt. [...]
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    11.10.2013
    Festsymposium zur 1000. Proteinstruktur an BESSY II
    Im Juli 2013 wurde die 1000. Proteinstruktur veröffentlicht, die auf bei BESSY II gemessenen Daten beruht. Aus diesem Anlass lädt das HZB am Mittwoch, den 16.10.2013, zu einem Festsymposium ein. [...]
  • Wissenschaftler aus aller Welt diskutierten fachübergreifend über Möglichkeiten des zeitaufgelösten Messens mit Rötgenstrahlung.
    Nachricht
    08.10.2013
    Auf einer internationalen Konferenz in Berlin diskutierten Forscher Möglichkeiten des zeitaufgelösten Messens mit Röntgenstrahlung
    Das Helmholtz-Virtuelle Institut „Dynamic pathways in multidimensional landscapes“ strebt ganzheitlichen Blick auf Materialeigenschaften an [...]
  • <p>Wissenschaftler diskutieren &uuml;ber neue Perspektiven zur Weiterentwicklung des Elektronenspeicherrings BESSY II: Mit dem Konzept BESSY VSR (Variable Pulsl&auml;ngen-Speicherring) k&ouml;nnten Forscher in Zukunft an jeder Experimentierstation die ben&ouml;tigte Pulsl&auml;nge frei bestimmen k&ouml;nnen.</p>
    Nachricht
    08.10.2013
    Was leistet ein Elektronenspeicherring mit variablen Pulslängen? - HZB lädt zum Workshop "BESSY VSR" ein
    Wie profitieren Forscherinnen und Forscher von variblen Pulsen, die im Rahmen des Konzepts "BESSY VSR" angestrebt werden? Und welche neuen Möglichkeiten eröffnen sich dadurch für verschiedene Gebiete der Materialforschung? Vom 14. bis 15. Oktober 2013 findet der BESSY VSR-Workshop "The Variable pulse length Synchrotron Radiation source" im BESSYII-Hörsaal des HZB am Standort Adlershof statt. [...]
  • Rasterelektronenmikroskop-Aufnahme eines ferromagnetischen Ringes, die Magnetisierung (Schwarz-Weiss-Kontrast) zeigt entlang des Ringes und bildet zwei Domänenwände
    Nachricht
    11.09.2013
    Domänenwände als neue Informationsspeicher
    Bewegung von Domänenwänden abgebildet: Materialdefekte spielen bei hohen Geschwindigkeiten keine Rolle mehr

    Physiker der Johannes Gutenberg-Universität Mainz haben erstmals direkt beobachtet, wie sich magnetische Domänen in winzigen Nanodrähten verhalten. Sie nutzten unter anderem die MAXYMUS-Beamline des Max-Planck-Instituts für Intelligente Systeme, Stuttgart, am Berliner-Elektronenspeicherring BESSY II, den das HZB betreibt. Damit gelang es ihnen, die Vorgänge in Bildsequenzen festzuhalten. Sie konnten so theoretisch vorhergesagte Effekte experimentell nachweisen und außerdem auch neue Eigenschaften feststellen, die interessante Anwendungsmöglichkeiten in der Informationstechnologie versprechen, zum Beispiel als Informationsspeicher oder als Lagesensoren. Erste Anwendungen, die auf dem Prinzip von magnetischen Domänenwänden beruhen, werden bereits in der Sensortechnologie genutzt. [...]

  • Diese Grafik zeigt die von Aziz entwickelte Fließzelle, die es ermöglicht, biologische Proben in ihrer natürlichen, wässrigen Umgebung mit Röntgenstrahlung zu untersuchen. Insbesondere die dunklen Stellen im Spektrum lassen nun dank theoretischer Arbeiten der Gruppe um Oliver Kühn sehr genaue Rückschlüsse auf molekulare Interaktionen in der Probe zu.
    Science Highlight
    21.08.2013
    Neue Werkzeuge, um molekulare Wechselwirkungen zu verstehen
    Chemische Prozesse in Organismen aber auch in anorganischen „nassen“ Systemen wie Katalysatoren oder neuen funktionalen Materialien sind höchst komplex und viele sind bisher nur sehr grob verstanden. Denn es ist überaus schwierig, experimentell zu verfolgen, wie Atome oder Moleküle in Lösung miteinander reagieren, Bindungen eingehen oder auflösen. Bisher konnten Forscher mit spektroskopischen Verfahren nur eine Überlagerung aller Wechselwirkungen beobachten, nicht jedoch einzelne Bindungsvorgänge unterscheiden. Das könnte sich durch eine aufsehenerregende Arbeit von HZB-Forschern um Emad Flear Aziz nun ändern. Er entwickelte ein verfeinertes Messverfahren, mit dem er eine Art Fingerabdruck der Wechselwirkungen nehmen kann. Aus diesem „Fingerabdruck“ lassen sich mit Hilfe eines theoretischen Werkzeugs, das  Oliver Kühn, Universität Rostock, entwickelt hat, einzelne Reaktionen identifizieren. Die Arbeit ist nun in den Physical Review Letters veröffentlicht. [...]
  • <p>An einem Siliziumkristall haben die Forscher gezeigt, wie man inelastische R&ouml;ntgenstreuung verst&auml;rken kann, bei der eine Frequenzverschiebung stattfindet.<br />&copy;HZB/E. Strickert</p>
    Science Highlight
    21.08.2013
    HZB-Forscher stoßen Tor für die Festkörperphysik auf
    Laserprozesse jetzt auch mit Röntgenstrahlen am Festkörper beobachtet
    [...]
  • Nachricht
    09.08.2013
    HZB-Forscher stellen Zukunftsprojekte für BESSY II vor
    „Synchrotron Radiation News“ zu Neuen Trends in der Beschleunigertechnologie enthält Beiträge zu BESSYVSR und BERLinPro [...]
  • Mit den ersten Spatenstichen wurde auch die Zeitkapsel vergraben. Mit im Bild sind Klaus Lips, Anke Kaysser-Pyzalla, Birgit Schröder-Smeibidl, Markus Hammes, Bernd Rech, Axel  Knop-Gericke (CAT-Projektleiter vom Fritz-Haber-Institut der MPG) und Thomas Frederking. Foto: Andreas Kubatzki/HZB
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    06.08.2013
    Erster Spatenstich für EMIL
    Mit einem feierlichen Spatenstich haben am Montag, den 5. August 2013 die Bauarbeiten für das neue Forschungslabor EMIL an BESSY II begonnen: Das „Energy Materials In-Situ Laboratory Berlin“ wird als hochmodernes  Präparations- und Analyselabor für die Solarenergie- und Katalyseforschung direkt an BESSY II angebaut. Das Gemeinschaftsprojekt vom HZB und der Max-Planck-Gesellschaft wird eine einzigartige Infrastruktur bieten, um interdisziplinär und industriekompatibel neue Materialien und Technologien zu entwickeln, die die Energiewende ermöglichen. Dazu zählen neue Materialsysteme für Solarmodule und Speicherlösungen, für die neuartige Katalysatoren entwickelt werden müssen. [...]
  • <p>Der Inhibitor Ex-527 bindet einerseits an das Enzym Sirt 3 (hellgraue Oberfl&auml;che), andererseits an acetylierte ADP-Ribose; diese Substanz ist ein Produkt der von Sirt 3 zun&auml;chst ausgel&ouml;sten Deacetylierung. Damit ist das Aktivzentrum des Sirtuins blockiert, so dass weitere Deacetylierungsprozesse gestoppt sind. So hat sich das Sirtuin gleich beim ersten Mal eine Falle gestellt, in der es gefangen bleibt.</p>
    Nachricht
    06.08.2013
    1000. Proteinstruktur an BESSY II entschlüsselt
    Im Juli 2013 wurde die 1000. Proteinstruktur veröffentlicht, die auf bei BESSY gemessenen Daten beruht. Dabei handelt es sich um ein Protein aus der Gruppe der Sirtuine, die bei Alterungs-, Stress- und Stoffwechselprozessen im menschlichen Organismus eine Rolle spielen. Die Wissenschaftler um Prof. Clemens Steegborn von der Universität Bayreuth konnten dabei einen raffinierten Mechanismus entschlüsseln, mit dem ein Wirkstoff die Aktivität eines Sirtuins hemmen kann. Die Ergebnisse wurden in dem renommierten Fachblatt Proceedings of the National Academy of Sciences USA veröffentlicht und könnten Wege zu neuen Tumortherapien aufzeigen. [...]
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    02.08.2013
    Die Bauarbeiten beginnen: BESSY II erhält Anbau für neuen Laborkomplex
    Mit einem feierlichen Spatenstich beginnen am Montag, dem 5. August 2013 um 16:00 die Bauarbeiten für das neue Forschungslabor EMIL an BESSY II: Das „Energy Materials In-Situ Laboratory Berlin“, kurz EMIL, wird als hochmodernes  Präparations- und Analyselabor für die Solarenergie- und Katalyseforschung aufgebaut. Das Gemeinschaftsprojekt vom HZB und der Max-Planck-Gesellschaft soll eine einzigartige Infrastruktur bieten, um interdisziplinär und industriekompatibel neue Materialien und Technologien zu entwickeln, die die Energiewende ermöglichen. Dazu zählen neue Materialsysteme für Solarmodule und Speicherlösungen, für die neuartige Katalysatoren entwickelt werden müssen. [...]
  • Ein optischer Laserblitz (rot) zerstört die elektronische Ordnung (blau) in Magnetit und schaltet den Zustand des Material innerhalb eines Billionstels einer Sekunde von isolierend zu leitend um.
    Science Highlight
    29.07.2013
    Pikosekunden schnelle Zeitlupe belegt: Oxid-Materialien schalten deutlich schneller als Halbleiter
    Ein internationales Forscherteam unter maßgeblicher Beteiligung von Wissenschaftlern des Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) beobachtet den Schaltprozess zwischen nichtleitendem und leitendem Zustand in Eisenoxid (Magnetit) mit bislang unerreichter Präzision. In der aktuellen online-vorab-Ausgabe der Zeitschrift Nature Materials (DOI: 10.1038/NMAT3718) beschreiben sie, dass der Schaltprozess in einem Oxid in zwei Stufen abläuft und mehrere tausend Mal schneller ist als in heute üblichen Transistoren. [...]
  • <p>Die Abbildung demonstriert die exzellente &Uuml;bereinstimmung zwischen Messung (links) und Rechnung mit dem HZB-Code WAVE (rechts). </p>
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    16.07.2013
    Highlight: Erstmalige Beobachtung von Undulatorstrahlung mit Bahndrehimpuls
    Am Speicherring BESSY II ist es HZB-Wissenschaftlern erstmalig gelungen, 99 eV-Photonen mit Bahndrehimpuls in den höheren Harmonischen eines helikalen Undulators nachzuweisen. Im Sichtbaren werden diese sogenannten singulären Strahlen oder auch OAM-Photonen (Orbital Angular Momentum carrying photons) seit einigen Jahren durch geeignete Phasenmanipulation aus Laserlicht erzeugt. Der nun am HZB gelungene Nachweis ihrer Existenz in der off-axis-Strahlung helikaler Undulatoren - die theoretisch bereits vor fünf Jahren vorhergesagt wurde - weitet den Energiebereich von OAM-Photonen erheblich aus, da helikale Undulatoren an Elektronenbeschleunigern zur Erzeugung von Photonen bis in den Röntgenbereich eingesetzt werden. [...]
  • <p>Das Wachstum der Schichten l&auml;sst sich &uuml;ber in-situ R&ouml;ntgenstreuung und Fluoreszenzsignale analysieren.</p>
    Science Highlight
    27.06.2013
    Solarzellen beim Wachsen zusehen
    Erstmals ist es Wissenschaftlern um Dr. Roland Mainz und Dr. Christian Kaufmann am HZB gelungen, das Wachstum von hocheffizienten Chalkopyrit-Dünnschichtsolarzellen in Echtzeit zu beobachten und zu untersuchen, wie sich Defekte und Fehlstellen bilden und auflösen, die den Wirkungsgrad mindern können. Sie haben dafür eine Messkammer am Berliner Elektronenspeicherring BESSY II entwickelt, in der sie verschiedene Messmethoden kombinieren können. Ihre Ergebnisse zeigen, in welchen Stadien das Wachstum beschleunigt werden könnte und wann mehr Zeit wichtig ist, um Defekte zu reduzieren. Die Arbeit wurde nun in den Advanced Energy Materials online veröffentlicht. [...]
  • Struktur eines Brr2-Proteins. Es gehört zu einer Familie von Enzymen, die als RNA-Helikasen bezeichnet werden.
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    31.05.2013
    Wie die Zelle ein molekulares Messer sicher verwahrt
    Alles Leben auf der Erde wird durch zelluläre Prozesse ermöglicht, die zeitlich und räumlich streng kontrolliert ablaufen müssen. Forscher des Max-Planck-Instituts für biophysikalische Chemie in Göttingen und der Freien Universität Berlin haben jetzt mithilfe von Messungen an der MX-Beamline von BESSY II einen neuen Mechanismus aufgeklärt, der einen lebenswichtigen Prozess bei der Genexpression in höheren Organismen steuert. Versagt dieser Steuerungsmechanismus, kann dies beim Menschen zum Erblinden führen. (Science, 23. Mai 2013). [...]
  • Dr. Tristan Petit kommt als Postdoc ins Team von Prof. Dr. Emad Aziz. Foto:T.Petit
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    31.05.2013
    Humboldt-Stipendiat verstärkt Aziz-Team
    Ab 1. Juni kommt Dr. Tristan Petit als Postdoktorand für zwei Jahre in das Team um Prof. Dr. Emad Flear Aziz. Mit einem Postdoktoranden-Stipendium der Alexander von Humboldt-Stiftung kann Petit seinen wissenschaftlichen Gastgeber in Deutschland selbst auswählen und hat sich für das Joint Ultrafast Dynamics Lab in Solutions and at Interfaces (JULiq) entschieden, das Aziz aufgebaut hat: „Ich möchte im Team von Aziz mitarbeiten, weil sie sehr viel Erfahrung mit Spektroskopie in Wasser besitzen“, sagt Petit.  [...]
  • <p>Julia Vogt aus der Gruppe SRF Wissenschaft (G-ISRF) erhielt f&uuml;r ihr Poster &uuml;ber die systematische Verdr&auml;ngung von magnetischen Flusslinien aus supraleitendem Niob auf der 4. IPAC den Posterpreis. Ebenfalls ausgezeichnet wurde Yichao Mo (UMD, College Park, Maryland). Die beiden hatten sich unter mehr als 110 Bewerberinnen und Bewerbern durchgesetzt. Foto: IPAC</p>
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    21.05.2013
    Posterpreis auf Internationaler Teilchenbeschleunigerkonferenz an Julia Vogt
    Vom 12. bis 17. Mai tagte in Shanghai, China, die 4. Internationale Konferenz für Teilchenbeschleuniger (International Particle Accelerator Conference, IPAC13). Rund 1.200 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus aller Welt hatten sich versammelt, um sich über Fortschritte bei Lichtquellen und Teilchenbeschleunigern auszutauschen. Besonderes Gewicht legten die Organisatoren auf die Postersession, auf der Nachwuchswissenschaftler ihre Arbeiten vorstellen konnten. Dabei erhielt die HZB-Doktorandin Julia Vogt aus dem Institut SRF Wissenschaft und Technologie (G-ISRF) einen Preis für das beste Poster. Insgesamt hatte die Jury über 110 eingereichte Poster begutachtet und zwei davon ausgezeichnet. [...]
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    15.03.2013
    Chemische Reaktion am Katalysator in Echtzeit beobachtet
    Eine internationale Gruppe von Wissenschaftlern hat am Freie-Elektronenlaser LCLS in Stanford erstmals in Echtzeit beobachtet, wie sich Kohlenmonoxid-Gas an der Oberfläche eines Katalysators genau verhält. Dabei wird ein Teil der CO-Moleküle offenbar dicht über der Oberfläche schwach gebunden. Damit können sich die Moleküle zwar nicht entfernen, bleiben aber parallel zur Oberfläche beweglich, so dass sie möglicherweise mit weiteren Reaktionspartnern reagieren können.Die Forscher konnten damit einen Teilschritt einer elementar wichtigen Reaktion aufklären. [...]
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    09.03.2013
    Kathrin Lange erhält Wilhelm-Ostwald-Nachwuchspreis 2012
    Dr. Kathrin Maria Lange erhält für ihre am HZB angefertigte Dissertation den Wilhelm-Ostwald-Nachwuchspreis 2012. Der mit 2500,- Euro dotierte Preis wird von der Wilhelm-Ostwald-Gesellschaft zu Großbothen e.V., der Deutschen Bunsen-Gesellschaft für Physikalische Chemie und der Gesellschaft Deutscher Chemiker verliehen. Die Preisverleihung findet am 9. März in Großbothen bei Leipzig statt, dem Arbeitsort des Nobelpreisträgers für Chemie 1909, Wilhelm Ostwald. [...]
  • <p>Uwe M&uuml;ller und Thomas Frederking (v.li.) durchtrennen das Band. Der neue Detektor ist nun einsatzbereit.</p>
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    27.02.2013
    Proteinstrukturen besser erforschen
    Feierlich eingeweiht: Der neue Pilatus-Detektor für die Kristallographie ist nun einsatzbereit [...]
  • <p>Aus der L&ouml;sung bilden sich im Polymer-Netz um den Polystyrol-Kern (PS) auch bei Raumtemperatur kristalline Nanopartikel aus Titandioxid mit Durchmessern von ca 6 Nanometern.</p>
    Nachricht
    21.02.2013
    Nanoreaktor mit Titandioxid
    Kleine Partikel aus Titandioxid werden in alltäglichen Produkten wie Wandfarbe, Zahnpasta oder Sonnencreme genutzt, sie reflektieren das Licht oder wirken als Scheuermittel. Doch mit abnehmender Partikelgröße verändern sich ihre Eigenschaften, so dass kristalline Titandioxid-Nanopartikel auch als  Katalysatoren wirken: Angeregt durch den UV-Anteil im Sonnenlicht zersetzen sie Schadstoffe oder ermöglichen andere gewünschte Reaktionen.  [...]
  • Über ihre „Sauerstoff-Ausleger“ nehmen die untersuchten organischen Verbindungen Kontakt zu den Atomen der Metalloberfläche auf. Dadurch verändern sich ihre elektronischen Eigenschaften.
</br>
    Nachricht
    18.02.2013
    Organische Elektronik: Wie der Kontakt zwischen Kohlenstoffverbindungen und Metall gelingt
    „Organische Elektronik“ steckt schon heute im Display von Smart-Phones und verspricht auch in Zukunft interessante Produkte, zum Beispiel biegsame Leuchtfolien, die Glühbirnen ersetzen sollen, oder Solarzellen, die Sonnenlicht in Strom umwandeln. Ein Problem besteht dabei stets darin, die aktive organische Schicht gut mit Metallkontakten zu verbinden. Auch für diese Aufgabe werden oft organische Moleküle eingesetzt. Allerdings war es bisher nicht möglich, genau vorherzusagen, welche Moleküle diese Aufgabe auch erfüllen. Sie mussten daher im Wesentlichen durch Ausprobieren identifiziert werden. Nun ein hat internationales Team von Wissenschaftlern um Dr. Georg Heimel und Prof. Dr. Norbert Koch vom HZB und der Humboldt-Universität zu Berlin herausgefunden, was diese Moleküle miteinander gemeinsam haben. Ihre Ergebnisse könnten es ermöglichen, die Kontaktschichten zwischen Metallelektroden und aktivem Material in organischen Bauelementen gezielter zu verbessern. [...]
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    28.01.2013
    Schnelle Entmagnetisierung durch Spintransport

    Dass ein ultrakurzer Laserpuls eine ferromagnetische Schicht im Nu entmagnetisieren kann, ist seit etwa 1996 bekannt. Doch wie diese Entmagnetisierung funktioniert, ist noch nicht verstanden. Nun haben die Physikerin Dr. Andrea Eschenlohr und ihre Kollegen vom Helmholtz-Zentrum Berlin und der Universität Uppsala in Schweden gezeigt, dass es offenbar nicht der Lichtpuls selbst ist, der die Entmagnetisierung bewirkt. [...]

  • Der Pilatus-Detektor (rechts) ist mit dem ASAXS-Instrument<br />des HZB am FCM-Strahlrohr der PTB installiert.
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    21.12.2012
    Mit neuem Detektor kleinsten Biomarkern auf der Spur
    PTB installiert vakuumkompatiblen ortsempfindlichen Röntgendetektor am Elektronenspeicherring BESSY II. Forscher können damit die Größe kontrastarmer Nanoobjekte bestimmen.

    [...]

  • In einer Graphen-Schicht auf Nickel wird jedes zweite <br />Kohlenstoff-Atom stark an ein darunterliegendes <br />Nickel-Atom gebunden, während das jeweils<br /> benachbarte C-Atom nicht auf einem Nickel-Atom sitzt.<br /> Diese Anordnung führt zu einer regelmäßigen Verzerrung <br />der Bienenwaben-Struktur, die eine freie Graphenschicht <br /> zeigen würde.
    Nachricht
    21.12.2012
    Graphen auf Nickel: Elektronen verhalten sich wie Licht
    Dr. Andrei Varykhalov und Mitarbeiter aus der Gruppe um Prof. Dr. Oliver Rader haben an BESSY II die elektronischen Eigenschaften von  mit Graphen beschichtetem Nickel untersucht und dabei ein überraschendes Ergebnis erhalten. Sie konnten zeigen, dass sich die Leitungselektronen des Graphen eher wie Licht verhalten und weniger wie Teilchen. Dieses Verhalten hatten Physiker eigentlich nur für freischwebende Graphenschichten erwartet, die eine perfekte Bienenwabenstruktur aufweisen, nicht aber bei Graphen auf Nickel. [...]
  • Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des <br />SOPHA-Worksshops am HZB
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    20.12.2012
    Mit vereinten Kräften die Photovoltaik-Forschung in Europa stärken
    SOPHIA-Workshop am HZB lieferte praktische Erfahrungen in der Anwendung spezieller Untersuchungsmethoden für Solarzellen [...]
  • <p>Das Herz des neuen Zonenplattenmonochromators f&uuml;r<br /> ultraschnelle Physik beim Femtoslicing ist eine Anordnung<br /> von verschiedenen im Hause hergestellten sogenannten<br /> Reflektions-Zonenplatten f&uuml;r verschiedene Photonenenergien<br /> im Bereich zwischen 410 und 1333eV. <br />Foto: A. Firsov, M. Brzhezinskaya</p>
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    20.12.2012
    Femtoslicing erfolgreich verbessert: Neue Möglichkeiten für dynamische Messungen mit ultrakurzen Röntgenpulsen
    Ultrakurze Röntgenpulse sind eine unentbehrliche Sonde, um ultraschnelle Vorgänge in Festkörpern und Flüssigkeiten sichtbar zu machen. Um diese am Speicherring zu erzeugen, werden beim Femtoslicing ultrakurze Laserpulse auf die relativistischen Elektronen von BESSY II geschossen, die dann ihrerseits Röntgenpulse von nur 100 Femtosekunden Dauer aussenden, einer Zeitskala auf der atomare Ordnungsphenomäne in Festkörpern ablaufen. Den Forschern beim Femtoslicing gelingt es, diese Prozesse nun mit Hilfe einer stroboskopischen Methode aufzunehmen. Kürzlich haben HZB-Kollegen diese weltweit einzigartige Anlage bei BESSY II erfolgreich verbessert und damit noch attraktivere Bedingungen für alle Nutzer geschaffen.
     
    Im Kern des Projekts stand der Einbau eines neuen Zonenplatten-Monochromators. Dieses spezielle Hochfluß-Strahlrohr wurde 2012 in enger Zusammenarbeit zwischen dem  Institut für Methoden und Instrumente der Forschung mit Synchrotronstrahlung und dem Institut für Nanometeroptik und -Technologie neu errichtet. „Nach erfolgreicher Inbetriebnahme im November können wir jetzt sagen: Alle anvisierten Ziele haben wir erreicht. Mithilfe des neuen Zonenplatten-Monochromators ist es möglich, die Fokusgröße zu verkleinern, die Auflösung und die Langzeitstabilität zu verbessern. Unsere Nutzer sind hocherfreut“, erläutert der Projektleiter für den Umbau der Femtoslicing-Anlage, Dr. Karsten Holldack. [...]
  • Dr. Daniel Clemens bekommt den Staffelstab für die <br />Organisation der nächsten Konferenz für <br /> Kleinwinkelstreuung SAS 2015 überreicht. <br />
    Nachricht
    18.12.2012
    Die internationale Konferenz für Kleinwinkelstreuung kommt 2015 nach Berlin
    HZB erhält in Sydney Staffelstab für die Ausrichtung der SAS 2015 [...]
  • Das Foto zeigt (von links nach rechts) <br /> Manfred Weiss (HZB-MX), Bartosz Sekula (Lodz),<br />
Uwe Mueller (HZB-MX) und Anna Bujacz,<br /> die die Promotion von Sekula betreut.
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    18.12.2012
    MX-Posterpreis an Bartosz Sekula, Lodz
    Auf dem HZB-Nutzertreffen hat die MX-Gruppe (Makromolekulare Kristallografie) einen eigenen Posterpreis vergeben, der an einen Nachwuchswissenschaftler aus Polen ging.  Auf seinem Poster zeigte Bartosz Sekula  aus der Gruppe um Anna Bujacz von der Universität Lodz erstmals die Kristall-Struktur eines Serum Albumins, das in Pferden vorkommt und medizinisch wichtige Andockstellen aufweist. Serum Albumine sind Eiweiße im Blutserum von Säugetieren und sorgen dafür, dass Substanzen wie Fettsäuren oder Wirkstoffe gebunden werden. „Dem Preisträger gelang es, das Poster ästhetisch ansprechend zu gestalten und gleichzeitig alle notwendigen Belege und Informationen zu diesem Thema unterzubringen“, sagt Manfred Weiss von der MX-Gruppe. [...]
  • <p>Das "Berliner Buffet" am Donnerstag Abend.</p>
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    17.12.2012
    Drei Tage Austausch beim Nutzertreffen
    Vom 12. Bis 14. Dezember haben sich über 400 Nutzerinnen und Nutzer der beiden HZB-Großgeräte BER II und BESSY II getroffen, um sich über den Stand der technischen Möglichkeiten zu informieren und über wissenschaftliche Fragen auszutauschen. Höhepunkt war der „Science Day“ am 13. Dezember im Adlershofer Bunsensaal, umrahmt von einem „Neutron Day“ am 12. Dezember in Wannsee und dem „Synchrotron Day“ am 14. Dezember in Adlershof. An diesen beiden Tagen lag der Schwerpunkt auf der Instrumentierung. Die Teilnehmer informierten sich über neue technische Entwicklungen und die Weiterentwicklung der Instrumente an den Großgeräten. Am Science Day standen dagegen die wissenschaftlichen Resultate im Vordergrund, die mithilfe von BESSY II und BER II erzielt wurden. [...]
  • Der Campus der Universität Uppsala<br />
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    22.11.2012
    HZB-Wissenschaftler kooperieren in Forschung und Lehre: Dr. Atoosa Meseck unterrichtet „Beschleunigerphysik“ an der Universität Uppsala in Schweden
    Dr. Atoosa Meseck wird vom 25. November bis 10. Dezember 2012 eine Blockvorlesung über „Beschleunigerphysik“ an der Universität Uppsala halten. Die habilitierte Physikerin forscht am Institut für Beschleunigerphysik am Helmholtz-Zentrum Berlin und nimmt Lehrverpflichtungen an der Humboldt-Universität zu Berlin wahr. Im Rahmen einer Kooperation mit dem Fachbereich „Physik und Technologie“ der schwedischen Universität Uppsala engagiert sich Atoosa Meseck, um den wissenschaftlichen Nachwuchs qualifiziert auszubilden. [...]
  • <p>Gewinnerbild Science Photo Walk<br />Foto: Lutz Bassin</p>
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    01.11.2012
    HZB Science-Photowalk - Lutz Bassin gewinnt mit Foto einer Vakuumkammer den ersten Preis
    Erstmalig lud das Helmholtz-Zentrum Berlin im August 2012 Hobbyfotografen zu einem Fotospaziergang durch die Labore und den Elektronenspeicherring ein. 40 Fotografen haben fast 400 Wettbewerbsbilder eingereicht. Aus diesen hat eine Jury nun die zehn besten Fotos ausgewählt. [...]
  • Wie Pilze und Pflanzen die Bewölkung im Amazonas-Regenwald<br />beeinflussen, haben Wissenschaftler des MPIC, Mainz, <br />nun am Nutzerexperiment Maxymus entschlüsselt: <br />An Kaliumsalzen aus Pilzen und Pflanzen kondensieren<br /> organische Substanzen, so dass Aerosolpartikel <br />entstehen. An diesen bilden sich Nebeltröpfchen. <br />
    Nachricht
    30.10.2012
    Pilze als Wettermacher im Regenwald
    Während in Städten zum Beispiel Ruß, und Staub als Kondensationskeime dienen, sorgen in Regenwäldern vor allem die organischen Ausdünstungen von Pflanzen dafür, dass sich von Zeit zu Zeit Nebel oder Wolken bilden. Dass bei diesem Prozess auch anorganische Salze eine Rolle spielen, haben nun Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Chemie am BESSY II des HZB entdeckt. Offenbar bilden winzige Kaliumsalzpartikel den Kern der Wolken-Kondensationskeime im Regenwald. Solche Salze werden von Pilzen und Pflanzen ausgedünstet, die damit die Anzahl an Kondensationskeimen und damit auch Wolkenbildung und Niederschlag über dem Regenwald beeinflussen. [...]
  • HZB-Wissenschaftler Dr. Christian Schüßler-Langeheine
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    29.08.2012
    Tiefer Röntgenblick zeigt: Supraleiter sind komplizierter als gedacht - Rätselhaft verschwindende Streifenstruktur
    Keramische Supraleiter sind komplizierter als gedacht. Das zeigt eine Untersuchung sogenannter Lanthan-Cuprate mit den Röntgenquellen BESSY II am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) und DORIS III bei DESY in Hamburg. Die elektrischen Strukturen, die sich in dem Material ausbilden, können demnach in der Nähe der Oberfläche ganz anders sein als in der Tiefe. Dieses Wissen ist wichtig für das Verständnis der komplizierten Vorgänge in den widerstandsfreien Stromleitern und kann der Konstruktion neuer Supraleiter mit maßgeschneiderten Eigenschaften helfen. Allerdings bedeutet sie auch, dass eine Reihe von Untersuchungen unter Umständen ergänzt werden müssen, wie das internationale Team um HZB-Forscher Christian Schüßler-Langeheine im Fachjournal "Nature Communications" berichtet. [...]
  • <p>Prof. Anke Kaysser-Pyzalla und Prof. Peter Andr&eacute; Alt haben<br />das Band durchgeschnitten, das Labor ist offen.<br />Foto: HZB</p>
    Nachricht
    17.08.2012
    Neues Labor von Helmholtz-Zentrum Berlin und Freier Universität Berlin eröffnet
    Flüssigkeiten und Materialien in Lösung mit modernsten Methoden durchdringen [...]
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    10.08.2012
    Materialforschung mit modernsten Methoden

    Helmholtz-Zentrum Berlin und Freie Universität Berlin eröffnen am 17. August neues Labor zur Erforschung von Flüssigkeiten und Materialien in Lösung [...]

  • Gelöste Metall-Ionen lassen sich mithilfe der weichen<br /> Röntgenstrahlung untersuchen. In dem freien Flüssigkeits-<br />strahl im Vakuum befindet sich zusätzlich zu den Metall-<br />Ionen Sauerstoff, der durch die Bestrahlung mit Röntgen-<br />licht leuchtet und die Absorption der Metall-Ionen beeinflusst.<br />Daraus  können Forscher die Absorptions-stärke der Metall-<br />Ionen berechnen und Rückschlüsse auf ihre elektronische<br />Struktur ziehen.<br />
Abb: HZB
    Nachricht
    06.07.2012
    Gelöstes Eisen – mit vergleichbaren Eigenschaften wie ein Festkörper
    HZB-Wissenschaftler haben eine neue Methode entwickelt, um in Flüssigkeit gelöste Metall-Ionen besser untersuchen zu können – Fortschritt für die Katalysatorforschung [...]
  • Nachricht
    05.06.2012
    HZB an Helmholtz-Plattform für Detektortechnologien und Detektorsysteme beteiligt

    Die Helmholtz-Gemeinschaft initiiert eine Plattform, um Detektortechnologien und Detektorsysteme weiter zu entwickeln. Ziel der Plattform –  die als Portfoliothema gefördert wird – ist es, Technologien zum Aufbau neuartiger Detektoren für Photonen, Neutronen sowie geladene Teilchen weiter zu entwickeln, die Datenübertragung und -auswertung zu optimieren und exemplarische Detektorprototypen zu entwerfen und zu bauen. Ein weiteres wichtiges Ziel ist die Vernetzung der Detektorlabore. Kleine Zentren können so an kostspieligen technologischen Entwicklungen teilhaben. Das HZB ist an der Plattform beteiligt und entwickelt Systeme für die Detektion von Neutronen, Photonen sowie intelligente, programmierbare Hardware für die Datenerfassung. [...]

  • Künsterische Darstellung der Aufspaltung eines Elektrons<br />
    Nachricht
    18.04.2012
    Physiker beobachten, wie ein Elektron im Festkörper in neuartige Quasiteilchen zerfällt
    Physiker eines internationalen Forschungsteams haben erstmals beobachtet, wie sich ein Elektron in zwei voneinander getrennte Teile aufspaltet, die jeweils eine bestimmte Eigenschaft des Elektrons tragen: Das sogenannte «Spinon» trägt dann den Spin des Elektrons, also seine Eigenrotation. Diese lässt das Elektron zu einer winzigen Kompassnadel werden. Das «Orbiton» ist der Träger des orbitalen Moments – das ist die Bewegung um den Atomkern. Diese neu hergestellten Teilchen können das Material, in dem sie erzeugt wurden, nicht verlassen. Justine Schlappa vom Helmholtz-Zentrum Berlin hat diese Ergebnisse jetzt zusammen mit ihren Kollegen in der Fachzeitschrift Nature veröffentlicht (DOI: 10.1038/nature10974). Die Ergebnisse wurden an der Synchrotronquelle SLS des schweizerischen Paul Scherrer Instituts erzielt, wo Justine Schlappa zu Beginn des Projekts beschäftigt war. [...]
  • Phoenex-Apparatur<br />
    Nachricht
    10.02.2012
    Unter einer Lage Kohlenstoff konserviert
    HZB-Wissenschaftler entwickeln Verfahren, um elektronische Oberflächenzustände mit Graphen dauerhaft zu machen. [...]
  • <p>Schematische Darstellung der mit R&ouml;ntgenlicht verschiedener<br />Photonenenergien durch einen Kapillar-Kondensor beleuchteten<br />zu untersuchenden Titanoxid-St&auml;bchen. Ein hochaufl&ouml;sendes<br />Objektiv &ndash; hier nicht dargestellt &ndash; bildet dann diese Objekte ab.<br />Quelle: HZB</p>
    Nachricht
    07.12.2011
    Durchbruch in der Röntgen-Nanospektroskopie
    HZB-Forscher ermöglichen Röntgenspektroskopie mit räumlicher Auflösung im Nanometerbereich [...]
  • Synchrotronstrahlungsquelle BESSY II
    Nachricht
    11.11.2011
    Winzige, maßgeschneiderte Magnete - CeNIDE-Forscher publizieren in „Nature Communications“
    Nanomagnete werden heutzutage vielerorts eingesetzt: in der Medizin genauso wie in der Datenspeicherung. Dazu müssen sie mal stark, mal schwach magnetisch sein. Wie man die winzigen Magnete mit ganz bestimmten Eigenschaften herstellt, haben Forscher vom Center for Nanointegration (CeNIDE) an der Universität Duisburg-Essen (UDE) soeben herausgefunden und ihre Ergebnisse veröffentlicht. [...]
  • Nachricht
    01.11.2011
    Dem Leuchten auf den Grund gegangen - Wissenschaftler klären am HZB die Struktur eines designten Proteins auf
    Fluoreszierende Proteine sind wichtige Untersuchungswerkzeuge in den Biowissenschaften: Angekoppelt an andere Eiweißstoffe, lassen sich mit ihrer Hilfe Lebensvorgänge in Zellen und Organismen auf molekularer Ebene genau studieren. Die Fluoreszenz-Proteine werden dazu gezielt zum Leuchten gebracht, beziehungsweise bei Bedarf in den nicht-leuchtenden Zustand überführt. Übertragen gesprochen: Sie werden wie eine Lampe an- oder ausgeschaltet. Am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) ist es Wissenschaftlern nun erstmals gelungen, die mit der Fluoreszenz verbundenen Strukturmerkmale an ein und demselben Proteinkristall im ein- und ausgeschalteten Zustand zu untersuchen. Die Ergebnisse haben sie in Nature Biotechnology veröffentlicht (doi:10.1038/nbt.1952). [...]
  • <p>auf dem Weg zum Labor; vorne li: Shoichiro Toyoda</p>
    Nachricht
    24.10.2011
    BESSY II besitzt magnetische Anziehungskraft
    Ehrenvorsitzender des weltgrößten Automobilherstellers besucht das HZB [...]
  • Nachricht
    19.10.2011
    Das Großprojekt EMIL (Energy Materials In-situ Laboratory Berlin) soll bis Anfang 2015 neue Möglichkeiten für die Forschung an Energiematerialien schaffen
    Das Helmholtz-Zentrum Berlin wird gemeinsam mit der Max-Planck-Gesellschaft ein neues dediziertes Röntgen-Strahlrohr an der Synchrotronquelle BESSY II bauen, welches für die Analyse von Materialien für die regenerative Energiegewinnung eingesetzt werden soll. Das neue Großprojekt wurde auf den Berlin-typischen Namen  EMIL (Energy Materials In-situ Laboratory Berlin) getauft und beinhaltet unter anderem das bereits mit dem Namen SISSY angekündigte Großprojekt (Solar Energy Materials In-Situ Spectroscopy at the Synchrotron). Die Begutachtung von EMIL durch ein externes, vom wissenschaftlichen Beirat eingesetztes Gutachtergremium im September 2011 verlief sehr positiv und die Gutachter haben die Realisierung des EMIL-Projekts „enthusiastisch“ befürwortet. [...]
  • Nachricht
    28.06.2011
    Erfolgsgeschichte mit Fortsetzung - 10 Jahre Deutsch-Russisches Labor

    Eine Erfolgsgeschichte feiert Geburtstag: Das Russisch-Deutsche Labor an der Speicherringanlage BESSY II des Helmholtz-Zentrums Berlin in Adlershof wird zehn Jahre alt. Die Einrichtung, in der Wissenschaftler zum fundamentalen Verständnis der Struktur von Materie forschen, ist eine in dieser Form einzigartige Kooperation zwischen deutschen und russischen Wissenschaftlern. [...]

  • <p>Prof. Dr. Emad Flear Aziz<br /></p>
    Nachricht
    25.05.2011
    Flüssigkeiten im Synchrotron: Mit weicher Röntgenstrahlung der Funktion von Materialien auf der Spur
    Der Karl-Scheel-Preis 2011 der Physikalischen Gesellschaft zu Berlin geht an Prof. Dr. Emad Flear Azizvon der Freien Universität Berlin und dem Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie [...]
  • Das bisher einzige bekannte Skelett der Messel-Eidechse<br />Cryptolacerta. Das Fossil ist nur wenige Zentimeter groß<br />und bis auf den Schwanz nahezu vollständig erhalten.<br />Vorder- und Hinterbeine besaßen nur sehr kleine Füße,<br />ein erster Schritt in der Reduktion der Gliedmaßen.<br />© MfN
    Nachricht
    19.05.2011
    Fossile Eidechse aus der Grube Messel widerlegt Theorie über Ursprung der Schlangen
    Helmholtz-Zentrum Berlin an der Untersuchung des fossilen „Missing Link“ beteiligt [...]
  • Dr. Johannes Bahrdt
    Nachricht
    13.05.2011
    Synchrotronlicht in bisher unerreichter Qualität: „Wichtiger Schritt auf dem Weg zu einem stabilen Freie Elektronen Laser“
    Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) haben in Kooperation mit der schwedischen Universität Lund Synchrotronlicht von bisher unerreichter Qualität erzeugt: Weltweit erstmalig gelang es ihnen, kohärente Lichtpulse im extremen vakuum-ultravioletten Spektralbereich zu generieren (66nm), die nur 200 Femtosekunden lang sind und die eine variable Polarisation aufweisen. „Wir haben damit einen wichtigen Schritt auf dem Weg zu einem stabilen Freie Elektronen Laser vollzogen“, sagt Dr. Johannes Bahrdt, Leiter der HZB-Abteilung „Undulatoren“. [...]
  • Nachricht
    06.05.2011
    Forschern gelingt es, Partikel beim Sintern dreidimensional sichtbar zu machen
    Sintern ist ein Verfahren, um aus metallischen oder keramischen Pulvern Werkstoffe oder komplexe Bauteile herzustellen. Bei Temperaturen unterhalb des Schmelzpunktes entsteht aus einem Ausgangspulver ein Festkörper höherer Dichte. Mithilfe der hochauflösenden Synchrotron-Computer-Tomografie konnten HZB-Wissenschaftlern in einem gemeinsamen Forschungsprojekt den Prozess weiter aufklären und erstmals die Bewegung der Partikel in 3D darstellen. [...]
  • Vordere Reihe, von links nach rechts: Leona Berndt, Christiane<br />Kowsky, Daniela Dalm<br />Hintere Reihe, von links nach rechts: Gesa Volkers, Xenia<br />Bogdanovic, Britta Girbardt, Christiane Großmann, Dr. Christiane<br />Fenske, Dr. Gottfried Palm, Winfried Hinrichs<br />Foto: Uni Greifswald
    Nachricht
    02.05.2011
    Kampf gegen Antibiotika-Resistenzen - Wissenschaftler enttarnen Resistenzprotein
    Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrum Berlin haben mit der Synchrotronstrahlungsquelle BESSY II an der Strukturaufklärung eines Proteins mitgewirkt, das für Antibiotikaresistenzen verantwortlich ist: Mit ihrer Unterstützung ist es Forschern der Universität Greifswald gelungen, die Struktur des Proteins Monooxygenase TetX zu entschlüsseln, das Bakterien eine Resistenz gegen Tetracyclin-Antibiotika vermittelt. Damit wurde erstmals ein Schlüssel zum Verständnis eines Resistenzmechanismus gefunden, noch bevor die klinische Anwendung eines Antibiotikums wirkungslos wird. Ein entsprechender Artikel wurde jetzt in der wissenschaftlichen Fachzeitschrift FEBS Letters veröffentlicht. [...]
  • Abbildung der transversalen Ladungsverteilung auf einem<br />Leuchtschirm, der für die Messung in den Strahlengang des<br />Elektronenstrahls gefahren ist.
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    28.04.2011
    Wichtiger Schritt Richtung BERLinPro: Erster Elektronenstrahl aus SRF Quellinjektor
    Am 21. April 2011 hat das HZB mit einer supraleitenden Elektronenquelle (SRF Gun) die ersten Photoelektronen erzeugt und beschleunigt. Dies ist ein Meilenstein für das Projekt BERLinPro, und es ist zugleich weltweit das erste Mal, dass mit einem supraleitenden Hochfrequenz-Photoinjektor aus einer supraleitenden Photokathode ein Elektronenstrahl erzeugt worden ist.
    [...]
  • <p>Ein Datenpunkt &auml;ndert die Polarisierung:<br /> Der Probenausschnitt zeigt die Magnetisierung,<br /> w&auml;hrend sie sich von oben nach unten umkehrt.</p>
    Nachricht
    14.04.2011
    Nutzerexperiment bei BESSY-II: Ein schneller Schalter für Magnetnadeln
    Wissenschaftler aus aller Welt kommen ans HZB, um die beiden Großgeräte – die Synchrotronstrahlungsquelle in Adlershof und den Forschungsreaktor in Wannsee – für ihre Untersuchungen zu nutzen. Doch bevor es mit den Messungen losgehen kann, müssen die Forscher Anträge einreichen, die ein international besetztes Gremium begutachtet. Dieser Aufwand wird betrieben, um für die aussichtsreichsten wissenschaftlichen Ideen Messzeit zur Verfügung zu stellen. Nicht selten führen sie zu herausragenden Publikationen. Ein aktuelles Beispiel ist ein Nutzerexperiment, das am Speicherring BESSY II von dem Team von Dr. Hermann Stoll vom Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme (ehemals Max-Planck-Institut für Metallforschung) zusammen mit Kollegen aus Gent und Regensburg durchgeführt wurde. [...]
  • Bild oben Mitte: Während sich die Magnetisierung des Gadolinium<br />(roter Pfeil) noch nicht verändert, hat sich die des Eisens (blauer<br />Pfeil) bereits umgekehrt.<br />Großes <br />aus, die Röntgenpulse (blau) messen diese.<br />Grafik: HZB/Radu
    Nachricht
    12.04.2011
    Ultraschnelle Ummagnetisierung beobachtet
    Ein bisher unbekanntes magnetisches Phänomen könnte die Datenspeicherung um mehrere Größenordnungen beschleunigen. [...]
  • Das ist die 500ste Proteinstruktur, die am BESSY II ent- <br />schlüsselt wurde. Das Molekül, das im aktiven Zentrum des <br /> Proteins zu sehen ist, ist die Vorstufe eines Hemmstoffs für <br /> Pim-1. Die Struktur klärten Wissenschaftler von <br /> Bayer Healthcare Pharmaceuticals in Berlin auf.
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    24.03.2011
    Von 1 auf 500… - 500ste Protein-Struktur an BESSY II entschlüsselt
    Haare, Haut, Blutkreislauf und Nervensystem – alles wird von winzigen biologischen Bausteinen gesteuert. Wer nach diesen kleinsten Bausteinen des Lebens forscht, landet automatisch bei ihnen: den Proteinen. Um diese Grundbausteine des Lebens und die Vorgänge, die sie bewirken, besser zu verstehen, archivieren Wissenschaftler in aller Welt ihre Erkenntnisse über Proteine in einer gemeinsamen Datenbank. Die HZB-Forschungsgruppe Makromolekulare Kristallografie (MX) stellt Nutzern am BESSY II die Technik zur Verfügung, mit der sie Protein-Strukturen entschlüsseln können. Vor kurzem wurde die bereits 500ste Struktur an diesen MX-Strahlrohren des HZB von Wissenschaftlern der Bayer Healthcare Pharmaceuticals Berlin entschlüsselt. [...]
  • <p>Die Wissenschaftler trennen mit Hilfe eines Spiegels den<br />R&ouml;ntgenpuls (blau) vom Terahertzpuls (rot). Der R&ouml;ntgenblitz<br />tritt dabei durch ein zehn Millimeter kleines &bdquo;Loch&ldquo; in der<br />Mitte des Spiegels hindurch. </p>
    Nachricht
    02.02.2011
    Terahertzblitze ermöglichen exakte Röntgenmessungen
    Gemeinsame Pressemitteilung des Helmholtz-Zentrums Berlin, des Forschungszentrums DESY und der European XFEL GmbH [...]
  • Sägezahnstruktur eines Blaze-Gitters
    Nachricht
    05.01.2011
    Exzellenz bei der Lichtbeugung
    HZB richtet Technologiezentrum für hocheffiziente optische Präzisionsgitter ein [...]
  • Der 3-D-Schnitt durch den Kern einer Adenokarzinom-Zelle<br />einer Maus zeigt den Nukleolus (NU) und die quer durch den Kern<br />verlaufenden Membrankanäle (NMC) mittels Röntgen-Nanotomo-<br />graphie.<br />Foto: HZB/Schneider
    Nachricht
    18.11.2010
    Neues Mikroskop beleuchtet Ultrastruktur von Zellen
    HZB-Forscher können kleinste Zellbestandteile in ihrer natürlichen Umgebung sichtbar machen – die Zelle bleibt intakt [...]
  • Nahaufnahme des Liquid-Jet.
    Nachricht
    10.09.2010
    LiXEdrom: Neuartige Messkammer für Röntgen-Untersuchungen am Flüssigkeitsjet
    Bisher waren weiche Röntgen-Emissionsmessungen (XES) an Flüssigkeiten nur durch Membranfenster möglich. Nun ist es Forschern am Helmholtz-Zentrum Berlin gelungen, XES am Synchrotron an einem freien Mikro-Flüssigkeitsstrahl durchzuführen. [...]
  • Nachricht
    02.09.2010
    Ein schneller Blick auf komplexe Ordnung
    Grundlagenforschung zu magnetischen Ordnungsphänomenen in Festkörpern ist eine der Hauptforschungsrichtungen am HZB, bei denen die Kombination von Neutronen- und Röntgenstreuung eine herausragende Rolle spielt. Materialien mit komplexen magnetischen Strukturen wie z.B. antiferromagnetische Halbleiter lassen sich mit solchen Methoden untersuchen. Hier ordnen sich unterhalb einer bestimmten Temperatur die magnetischen Momente in atomaren Schichten mit alternierender Magnetisierungsrichtung an. Dies führt zu magnetischen Beugungsreflexen, die auch mit Neutronen beobachtet werden können. Röntgenstreuung als komplementäre Methode kann zusätzlich eine hohe Ortsauflösung und, in Kombination mit ultrakurzen Röntgenpulsen, eine sehr hohe Zeitauflösung erreichen. Dies ermöglicht nun die Untersuchung der bisher nicht zugänglichen magnetischen Dynamik solcher komplexer Strukturen. [...]
  • Innerhalb von nur 7 Femtosekunden wird ein Elektron aus dem Eisen (III)-Komplex<br />durch Lichtanregung in ein neues Orbital verschoben. Dieses neue Orbital<br />entsteht durch Überlapp von Eisen- und Wasserorbital.
    Nachricht
    09.08.2010
    Hilfe von der dunklen Seite
    Wissenschaftler können dank „Dark-Channel”-Fluoreszenz aufklären, wie biochemische Stoffe ihre Funktion ausüben [...]
  • <p>Christian Stamm an der BESSY II-Beamline zum Femtoslicing</p>
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    27.05.2010
    Erst die Bahn, dann der Spin
    Neuartige Speichermaterialien sollen in Zukunft aus magnetischen Filmen bestehen. Am HZB haben Wissenschaftler erstmals herausgefunden, wie schnell sich magnetische Teilchen steuern lassen. [...]
  • Prof. Dr. Eberhard Jaeschke
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    19.04.2010
    Bundesverdienstkreuz für Prof. Dr. Eberhard Jaeschke
    Der langjährige Geschäftsführer der Berliner Elektronenspeicherring-Gesellschaft für Synchrotronstrahlung (BESSY) wird für seine Verdienste zur Entwicklung von Teilchenbeschleunigern geehrt. [...]
  • Nachricht
    15.04.2010
    Katalase und Methämoglobin: so ähnlich und doch verschieden
    Wichtige physiologische Prozesse beim Fettabbau und Sauerstofftransport aufgeklärt [...]
  • Nachricht
    23.02.2010
    Teilchenbeschleuniger und Neutronenquellen im Dienst der Materialforschung

    Mehr als 700 Wissenschaftler treffen sich in Berlin zur SNI 2010 [...]

  • Nachricht
    11.01.2010
    Stickstoff ist nicht so träge, wie man denkt - Die neue Erkenntnis soll zu besseren Halbleitermaterialien führen

    Stickstoff ist als Hauptbestandteil der Luft ein allgegenwertiges, aber trotzdem wenig beachtetes Element. Das Molekül gilt als reaktionsträge, man nennt es auch inert. Im Labor arbeitet man deshalb immer dann unter Stickstoffatmosphäre, wenn Sauerstoff oder die Feuchtigkeit der Luft zu aggressiv für empfindliche Proben sind. Der Grund für die Trägheit: Zwei Stickstoffatome sind im Molekül derart fest aneinandergebunden, dass sie für ihre Umgebung kaum Interesse haben. Forscher des Helmholtz-Zentrums Berlin für Materialien und Energie (HZB) kratzen nun an dem sauberen Stickstoff-Image. Im Fachmagazin Physical Review Letters erklären sie, was tatsächlich passiert, wenn Stickstoff mit einem Festkörper, wie zum Beispiel Zinkoxid in Verbindung tritt.  [...]

  • Prof. A. Föhlisch und Dr. E. Suljoti bei der Arbeit an der<br>Undulatorbeamline UE52-PGM bei BESSY II.
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    30.12.2009
    Wie Kreisel auf atomarer Ebene miteinander wechselwirken
    Die Wechselwirkungen zwischen Elektronen und dem Atomgerüst in einem Festkörper sind die Grundlage von Materialeigenschaften, die eine zunehmend wichtige technologische Rolle spielen. Dazu gehört zum Beispiel das schnelle Schalten magnetischer Medien, wie es etwa für die Speicherung von Daten auf Computerfestplatten erforderlich ist.  Diesen Vorgang untersuchen und optimieren Wissenschaftler derzeit im Labor anhand der ultraschnellen Demagnetisierung von ferromagnetischen Schichtsystemen. Um solche Materialsysteme weiter optimieren zu können, müssen Wissenschaftler die Wechselwirkung zwischen Elektronen und Atomgitter detailliert verstehen. Forscher die am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) und der Universität Hamburg tätig sind, haben nun einen wichtigen Teilprozess der Wechselwirkung der Elektronen mit den so genannten Phononen, den Quasiteilchen der atomaren Gitterschwingung, aufgeklärt. Dabei konnten sie zeigen, wie und vor allem mit welcher Effizienz Elektronen eine ihrer fundamentalsten Eigenschaften, den so genannten Drehimpuls, mit den Phononen austauschen können. Ihre Ergebnisse hat das Team um Professor Alexander Föhlisch, Leiter des HZB-Instituts für „Methoden und Instrumentierung der Synchrotronstrahlung“, und Professor Wilfried Wurth von der Universität Hamburg jetzt in der Fachzeitschrift „Physical Review Letters“ publiziert. Den Nachweis und die Quantifizierung dieses Effekts führten das Team an einem klassischen Modellsystem durch, dessen physikalische Eigenschaften sehr genau bekannt sind: Silizium. An der Synchrotronstrahlungsquelle BESSY II des HZB bestrahlten sie Siliziumkristalle mit Röntgenstrahlung und maßen dann hochpräzise die Energie der an der Probe gestreuten Lichtteilchen, der Photonen. Die Analyse der Ergebnisse dieser auch als resonante inelastische Röntgenstreuung bezeichneten Methode erlaubte es nun, die Wahrscheinlichkeit eines sogenannten Drehimpulstransfers zwischen Phonon und Elektron genau zu bestimmen. Der Effekt ist klein - in Silizium etwa 50 Mal kleiner als die bekannte dominierende klassische Elektronen-Phononen Wechselwirkung, bei der kein Drehimpuls übertragen werden kann –, weil die Phononen nur in seltenen ausgewählten Situationen zu einem Drehimpulsübertrag in der Lage sind. Die zur genauen Vermessung notwendige Sensitivität erreichten die Wissenschaftler durch die Kopplung der „Hamburg Inelastic X-ray scattering station“ (HIXSS) mit der hochbrillanten Synchrotronstrahlung des Speicherrings BESSY II. „Das Resultat unserer Messung ist ein wichtiger Baustein auf dem Weg zu einem besseren Verständnis der komplizierten Kopplungen zwischen Atomgitter und den drei wichtigen Eigenschaften der Elektronen – dem Spin, dem Bahndrehimpuls und der Ladung“, sagt Alexander Föhlisch: „Technologisch bedeutsame Materialeigenschaften wie schnelle Magnetisierungsprozesse können wir somit besser erklären.“ Um diese Untersuchungen zukünftig in idealer Weise am Helmholtz-Zentrum Berlin zu ermöglichen, befindet sich der neue RICXS Messplatz am Speicherring BESSY II im Aufbau. Zukünftig wird dort resonante inelastische Röntgenstreuung hoher Energie und Impulsauflösung bei höchster Transmission durchgeführt werden. Mehr dazu in der Originalveroeffentlichung: M. Beye, F. Hennies, M. Deppe, E. Suljoti, M. Nagasono, W. Wurth, A. Foehlisch, Dynamics of Electron-Phonon Scattering: Crystal- and Angular-Momentum Transfer Probed by Resonant Inelastic X-Ray Scattering, Phys. Rev. Lett. 103 (2009), 237401. [...]
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    16.11.2009
    Hervorragende Arbeiten zur Forschung mit Synchrotronstrahlung ausgezeichnet
    Auf dem ersten gemeinsamen Treffen von Nutzern des Forschungsreaktors BER II und des Synchrotrons BESSY II´ am 12./13. November hat der Freundeskreis Helmholtz-Zentrum Berlin e. V. traditionell den „Ernst-Eckhard-Koch-Preis“ und den „Innovationspreis für Synchrotronstrahlung“ verliehen. [...]
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    10.11.2009
    MAXYMUS - Neue Einsichten mit Röntgenblitzen

    Das derzeit modernste Rasterröntgenmikroskop wird vom Stuttgarter Max-Planck-Institut für Metallforschung am Helmholtz-Zentrum Berlin eingeweiht; Experten treffen sich zum Workshop über Röntgenmikroskopie Stuttgart/Berlin: Am 10. und 11. November weiht das Stuttgarter Max-Planck-Institut für Metallforschung (MPI-MF) im Rahmen des internationalen Workshops „New Frontiers in Soft X-Ray Microscopy“ feierlich sein neues Rasterröntgenmikroskop MAXYMUS an der Berliner Synchrotronstrahlungsquelle BESSY II ein. Unter der Schirmherrschaft von Professor Dr. Anke Rita Kaysser-Pyzalla, Wissenschaftliche Geschäftsführerin am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB), Professor Dr. Gisela Schütz, Direktorin der Abteilung „Moderne magnetische Materialien“ am MPI-MF und Dr. Brigitte Baretzky, Projektleiterin am MPI-MF treffen sich zahlreiche hochrangige Experten aus aller Welt, um über die neuesten Entwicklungen auf dem Gebiet der Röntgenmikroskopie zu diskutieren. [...]

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    02.10.2009
    Über 300 Wissenschaftler bei der SRF 2009 in Berlin
    Internationale Konferenz zum Thema HF-Supraleitung und Beschleunigerphysik war erfolgreich [...]
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    02.10.2009
    Professor Föhlisch beginnt als neuer Institutsleiter am HZB
    Professor Dr. Alexander Föhlisch leitet seit dem 1. Oktober das Institut für „Methoden und Instrumentierung der Forschung mit Synchrotronstrahlung“ am HZB. Am 22. Juli hatte er den Ruf an die Universität Potsdam und das Helmholtz-Zentrum Berlin angenommen.   Professor Föhlisch studierte Physik in Tübingen, Stony Brook und Hamburg und promovierte an der Universität Uppsala/Advanced Light Source in Berkeley. Zuletzt war er als Privatdozent am Institut für Experimentalphysik der Universität Hamburg sowie am Centre for Free-Electron Laser Science (DESY) tätig.   Jenseits der Physikabsolvierte der vielinteressierte Wissenschaftler den Master of Arts an der State University of New York und widmete sich dem Studiengang „Europäische Union und internationale Wirtschaftsbeziehungen“.   Sein wissenschaftliches Interesse gilt der Weiterentwicklung innovativer Röntgenmethoden, um die elektronische Struktur und Dynamik auf atomaren Skalen sichtbar zu machen. Über die daraus resultierenden Erkenntnisse von physikalischen und chemisch relevanten Prozessen erhält man ein besseres Verständnis funktionaler Materialien für ultraschnelles Schalten, der Photovoltaik sowie der molekularen Dynamik und der heterogenen Katalyse.   Willkommen am HZB [...]
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    01.10.2009
    Orbital 2009 - internationaler Workshop am HZB
    Am 7. und 8. Oktober 2009 findet am Helmholtz-Zentrum Berlin am Standort Adlershof der Workshop "Orbital 2009" mit 95 Teilnehmern aus aller Welt statt. [...]
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    30.09.2009
    Zweifacher Erfolg für das HZB bei der SAS-Konferenz

    SAS-Konferenz im Jahr 2015 in Berlin!  

    Die internationale Konferenz „Small Angle Scattering“ (SAS) wird im Jahr 2015 in Berlin stattfinden. Das entschied sich während der SAS2009, die vom 13. bis 18. September in Oxford stattfand.   Bei der SAS-Konferenzreihe steht die Forschung zu zerstörungsfreien Strukturcharakterisierungs-Methode der Kleinwinkelstreuung („Small Angle Scattering“) im Vordergrund, mit denen sich komplexe Materialsysteme untersuchen lassen . Die SAS-Konferenz ist eine ideale Plattform, Röntgen- wie auch Neutronenanwendungen in verschiedenen Forschungsdisziplinen zu verknüpfen. Die Ausrichtung der SAS2015 eröffnet somit gute Möglichkeiten sowohl den Wissenschaftsstandort Berlin weiter in den Mittelpunkt der internationalen Wissenschaftsgemeinde zu rücken als auch die Forschungsinfrastruktur des HZB und seiner Förderung der komplementären Anwendung von Photonen und Neutronen.   Das HZB bewarb sich in Kooperation mit dem Stranski-Institut der Technischen Universität Berlin und dem Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung für die Ausrichtung der SAS2015 und überzeugte mit seinem Konzept. Von 260 Wählern hatten etwa 70% für Sydney als Austragungsort im Jahr 2012 in Kombination mit Berlin als Ort für die SAS2015 gestimmt. Zur Wahl für die Ausrichtung der SAS-Konferenzen, die in der Regel alle 3 Jahre tagt, standen Sydney, Knoxville und Berlin.   Federführend bei der Vorbereitung und Durchführung der erfolgreichen Bewerbung waren Professor Dr. Peter Fratzl (Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung) als Vortragender, Professor Dr. M. Gradzielski (TU Berlin), Dr. Stephan Roth (DESY), Dr. Daniel Clemens (HZB), Dr. Armin Hoell (HZB) sowie die Kommunikationsabteilung des HZB.     [...]

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    18.08.2009
    Kristallisationspunkt für Nachwuchswissenschaftler
    Workshop zur synchrotron-basierten biologischen Strukturforschung am HZB in Adlershof [...]
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    04.08.2009
    Am HZB neu entwickelter Undulator wird am Speicherring PETRA III eingebaut
    Am Donnerstag hing er noch am Kran - reisefertig verpackt. Der Undulator UE65 trat in den Abendstunden des 30. Juli seinen Weg nach Hamburg zum Deutschen Elektronen-Synchrotron (DESY) an. Das Gerät wurde von den Experten bei BESSY II am HZB speziell für den Einsatz im neuen [...]
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    31.07.2009
    Neues Kapitel für Forschung mit Synchrotronstrahlung
    Berliner Nachwuchswissenschaftler erweitert das Anwendungsspektrum für Röntgenmethoden und erhält renommierte Auszeichnung. Dr. Emad Flear Aziz Bekhit vom Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) erhält den diesjährigen Dale Sayers Preis - eine Auszeichnung, mit der die internationale Gesellschaft für Röntgenabsorption (IXAS) alle drei Jahre erfolgreiche Nachwuchswissenschaftler ehrt.
    Der Preis wird am 31. Juli in Camerino (Italien) verliehen während der weltgrößten Konferenz für Forschung mit Röntgenstrahlen. Mit dem Preis [...]
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    22.07.2009
    Professor Föhlisch nimmt Ruf an
    22. Juli 2009

    Heute, am 22. Juli, hat Professor Dr. Alexander Föhlisch den Ruf an die Universität Potsdam und das Helmholtz-Zentrum Berlin angenommen. Damit wird er am HZB zukünftig das Institut für „Methoden und Instrumentierung der Forschung mit Synchrotronstrahlung“ leiten.

    Professor Föhlisch ist derzeit noch als Assistant Professor (C1) am Institut für Experimentalphysik der Universität Hamburg sowie am Deutschen Elektronen Synchrotron (DESY) tätig.

    Das Helmholtz-Zentrum Berlin freut sich über die Entscheidung von Professor Föhlisch. [...]

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    17.07.2009
    Forscher sehen Molekulare Magneten in neuem Licht
    Erkenntnisse über Molekulare Magnete könnten künftig völlig neue Horizonte für eine neue Form der Datenspeicherung sowie der Spintronik (Elektronik mit Spins) auf der Basis einzelner Moleküle eröffnen. Eine Voraussetzung für die Verwirklichung solcher Anwendungen ist jedoch die Weiterentwicklung neuartiger Molekularer Magnete auf der Basis der genauen Kenntnis ihrer magnetischen Wechselwirkungsenergien. Alexander Schnegg und Kollegen vom HZB und der FU Berlin haben nun erstmals EPR (Elektronenparamagnetische Resonanz) Spektroskopie in Kombination mit kohärenter Synchrotron Strahlung verwendet, um die magnetischen Wechselwirkungen eines Molekularen Magneten, dem Molekül Mn12Ac, zu untersuchen. Ziel dieser Untersuchungen war die Vermessung einer besonderen quantenmechanischen Eigenschaft, dem Eigendrehimpuls (Spin). Spins richten sich ähnlich kleinen Stabmagneten in einem äußeren Magnetfeld aus und bestimmen so die Magnetisierung des Materials. Sie richten sich sowohl in einem von außen angelegten Feld, als auch an den Feldern im Inneren des Materials aus. Ändern lässt sich die Orientierung der Spins durch die Einstrahlung von Licht, wobei nur solche Lichtquanten Spinübergänge verursachen, deren Energie genau der Spinübergangsenergie entsprechen. In Molekülen verschwindet die Ausrichtung der Spins normalerweise wieder sobald das äußere Magnetfeld abgeschaltet wird. In einer kleinen, aber wichtigen Klasse von Molekülen sind die inneren Wechselwirkungen aber so stark, dass sie ein magnetisches Gedächtnis besitzen und ihre Magnetisierung auch nach Abschalten des Feldes behalten. Dies sind die Molekularen Magneten. Leider haben sie diese Eigenschaften bisher nur bei sehr tiefen Temperaturen nahe dem absoluten Nullpunkt. Um diese Eigenschaften weiter zu optimieren, um vielleicht einmal Molekulare Magneten bei Raumtemperatur einzusetzen zu können, sind vor allem Messverfahren wie das am HZB aufgebaute Experiment notwendig.  Bahnbrechend ist dabei die Kombination der Instrumentierung – zum einen die Anwendung von kohärenter Synchrotronstrahlung im TeraHertzbereich, verbunden mit einem sehr starken Magneten von 11 Tesla, und einem ultra hochauflösenden FTIR-Spektrometer. Mit dem am HZB verfügbaren so genannten low alpha Modus erreichten Schnegg und Kollegen eine 103-fach höhere Intensität im Vergleich zu klassischen Quellen. Damit ist es möglich, einen sehr breiten Frequenzbereich mit höchster Auflösung in wenigen Minuten abzufahren und somit zeitliche Änderungen magnetischer Eigenschaften festhalten zu können.  Aufgebaut wurde das Spektrometer im Rahmen des BMBF geförderten Netzwerkprojektes EPR-Solar, das es den Forschern am HZB erlaubt, mit Partnern an der FU Berlin, dem Max-Planck Institut für Eisenforschung, dem Forschungszentrum Jülich und der TU München dedizierte Methoden der EPR für den Einsatz in der Energieforschung zu entwickeln. Bisher mit so großem Erfolg, dass das BMBF ein weiteres weltweit einmaliges 263 GHz EPR-Spektrometer fördert, das Ende des Jahres ebenfalls in Adlershof in Betrieb genommen werden soll. [...]
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    19.05.2009
    HZB organisiert erfolgreich ersten Internationalen ASAXS-Workshop
    HZB organisiert erfolgreich ersten Internationalen ASAXS-Workshop [...]
  • Prof Dr. Uwe Jens Nagel (HU, 1. vom links), Prof Dr. Anke Rita Pyzalla (HZB, 3. von links, freuen sich bei der Einweihung von BEST mit Prof. Dr. Recordo Manzke (HU, ganz rechts), der von Seiten der HU die Beamline mit aufgebaut hat.
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    15.05.2009
    BEST - Eigene Strahllinie für studentische Nachwuchsforscher bei BESSY II eingeweiht
    Die  BEST-Experimentierplätze wurden ins Leben gerufen, um Studierende und junge Wissenschaftler in das Experimentieren mit Synchrotronstrahlung einzuführen und weiter zu qualifizieren; aber auch Master- und Doktorarbeiten sind vorgesehen. Prof. Dr. Recardo Manzke (HU), der am Aufbau der Beamline maßgeblich beteiligt war, informierte in über Hintergründe und Besonderheiten von BEST. Weltweit einmalig entsprechen Betreuung und Ausstattung dem neuesten technischen Standard und sind speziell auf die Bedürfnisse der Nachwuchswissenschaftler abgestimmt. BEST besteht aus einem hochauflösenden 5-Meter-Monochromator und zwei leistungsstarken Experimentierstationen. Die verwendeten Spektrometer entsprechen höchsten Anforderungen und ermöglichen so eine international konkurrenzfähige Forschung. [...]
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    31.03.2009
    Ultrakurze Schnappschüsse von Atombewegungen

    Helmholtz-Zentrum Berlin und Uni Potsdam starten erste gemeinsame Forschergruppe unter der Leitung von Professor Bargheer

    Berlin/Potsdam, 31. März 2009̶ Zum Start des Sommersemesters richtet das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) die erste gemeinsame Forschergruppe mit der Universität Potsdam ein. Die Leitung der Gruppe übernimmt der Physiker Professor Dr. Matias Bargheer, der am 1. April 2009 zum W3-Professor für „Ultraschnelle Dynamik kondensierter Materie“ an der Universität Potsdam (UP) ernannt wird. Diese Berufung der UP in Kooperation mit dem HZB und dem Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung steht für die enge Verbindung von Universität und außeruniversitären Forschungseinrichtungen im Rahmen des neuen Potsdamer Forschungsnetzwerks  „pearls“. Die Finanzierung der Gruppe durch das HZB, zu der ein Doktorand und zwei Postdocs gehören, ist auf fünf Jahre angelegt. Im Sinne der Verbundidee von „pearls“ (s.u.)  werden sich die Postdocs der Gruppe an der Betreuung externer Nutzer an den Beamlines von Bessy II beteiligen. [...]

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    02.03.2009
    Gemeinsam abgestimmt

    Neues Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) gegründet.
    Neutronenquelle und Synchrotronquelle werden nun aus einer Hand betrieben [...]

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    04.09.2008
    Spot an – vor 10 Jahren ging die Synchrotronstrahlungsquelle BESSY II in Betrieb

    Am 4. September 1998 nahmen der damalige Forschungsminister Jürgen Rüttgers, Berlins Regierender Bürgermeister Eberhard Diepgen und die beiden Geschäftsführer der BESSY GmbH, Eberhard Jaeschke und Wolfgang Gudat, die zu dem Zeitpunkt modernste Synchrotronstrahlungsquelle der Welt in Betrieb. .„BESSY II sollte ein Kristallisationskern für den neuen Wissenschaftsstandort Berlin-Adlershof werden“, erinnert sich Hermann Schunck, damals Mitglied im Aufsichtsrat bei BESSY, an die Planungsphase. Eine Strategie, die Erfolg zeigte. [...]

  • Science Highlight
    21.05.2008
    Towards imaging ultrafast evolution in a single shot

    Research carried out by BESSY scientists in collaboration with colleagues from SLAC and SOLEIL has been featured as Editors’ Choice in the Nov. 23 issue of the Science Magazine. In the Optics Letters article by W. F. Schlotter et al., multiplexed x-ray holograms generated simultaneously from many objects are presented. The feasibility of this approach implies that ultrafast pump-probe time sequences can be recorded with free electron x-ray lasers in this way. [...]

  • News
    21.05.2008
    Improved Single Bunch Purity

    Operational News - [...]

  • Nachricht
    13.05.2008
    Metrology Light Source erreicht erstmals Schallgrenze von 200 mA

    Metrology Light Source (MLS), der 600 MeV Elektronenspeicherring der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB), erreichte am 5. Mai 2008 erstmals einen Elektronenstrahlstrom von 200 mA. Damit erfüllt die BESSY GmbH die vertraglich mit der PTB ausgehandelten Maximalwerte bei stabilen experimentellen Bedingungen und einer Lebensdauer von etwa 4 Stunden. [...]

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    22.05.2006
    Bestnoten für das BESSY FEL Projekt

    Der Wissenschaftsrat hat in seiner heute vorgestellten Stellungnahme zu zwei Großgeräten der naturwissenschaftlichen Grundlagenforschung die Förderung des BESSY Freie Elektronen Lasers unter Auflagen empfohlen. Es gäbe derzeit keine Initiative, die sich in Bezug auf die technischen Rahmenbedingungen und der wissenschaftlichen Kompetenz des Teams mit dem BESSY Projekt vergleichen ließe, so die Gutachter weiter. [...]